Hier seht ihr, wie all unserer Führungskräfte bald handeln werden – Ein Beispiel

Von Stephen Cook vom 02. Oktober 2012  auf the2012scenario
Übersetzung: Nama´Ba´Ronis

Der Präsident von Uruquay José Mujica steigt aus seinem „Präsidentenauto“

Stephen: Diese Geschichte gibt dem Song „Do You Know The Way to San José?” eine ganz neue Bedeutung…. Und zumindest die Menschen von Uruquay scheinen diese zu kennen. Ihr Präsident, José Mujica, tritt in die Fußstapfen von John F. Kennedy und Herbert Hoover – und steckt sich sein Gehalt nicht komplett in die eigene Tasche. Was für eine Schande für all die Führer der Welt und ganz wichtig auch für die Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzenden, Direktoren und so weiter. All die führenden multinationalen (die viel, viel mehr verdienen als irgend ein Politiker, Präsident usw. jemals in seinem Leben verdienen könnte) Unternehmer sind noch nicht im Einheitsbewusstsein – aber bald werden sie es sein.

In der Zwischenzeit bin ich glücklich „San José“ zu verehren.

Uruguays Präsident José Mujica fährt einen VW Käfer und spendet 90 % seines Gehaltes an wohltätige Zwecke.

Donnerstag, 27. September 2012 durch Adeola Adeyemo, Bella Naija.

http://www.bellanaija.com/2012/09/27/meet-the-poorest-president-in-the-world-uruguayan-president-jose-mujica-drives-a-volkswagen-beetle-donates-90-of-his-salary-to-charity/

Während die Nigerianischen Führer  beschimpft werden, ihr Vermögen nicht offen legen zu wollen und eine astronomisch hohe Bezahlung verlangen, bekommt der Präsident von Uruguay weltweite Aufmerksamkeit und Anerkennen für seinen Verzicht auf 90 % seines Einkommens, das er für karitative Zwecke spendet.

Er hat den beneidenswerten Ruf geerntet, der „ärmste“ oder der „großzügigste“ Präsident der Welt zu gelten.  Sein Spitznahme ist „el presidente mas pobre“ (Der ärmste Präsident)

Der Präsident sagte vor kurzem in einem Interview, das die einzige große Sache die er besitze sein VW Käfer  im Wert von etwa 1495 € sei. Er habe ein Gehalt von 9.600 € pro Monat und behalte sich davon nur 960 € ein. (Kurs 1 € = 1,30 $) und spende den Rest für wohltätige Zwecke.

Er lebt auf einem Bauernhof, der seiner Frau Lucía Topolansky gehört, einer Senatorin, die ebenfalls einen Teil ihres Gehaltes spendet.

Der 77-jährige der seit dem 1. März 2010 Präsident von Uruguay ist, sagte „El Mundo“ „Ich komme gut klar mit der Summe. Ich muss gut klar kommen mit der Summe, denn es gibt viele Menschen in Uruguay die mit viel weniger auskommen müssen.“

Es wird auch berichtet, das unter seiner Führung in Uruguay das Niveau der Korruption stark gesunken sei.  Das südamerikanische Land gilt als das zweitwenigste korrupte Land in Lateinamerika laut „Transparency Internationals globalem Korruptionsindex.

Yahoo News berichtete, dass der Präsident kein Bankkonto hat, kein Kredite und die Kameradschaft seines Hunds Manuela mag.  Wenn seine Amtsperiode vorbei ist, hofft der Präsident  seinen Ruhestand noch friedlicher auf seinem Bauernhof genießen zu können, gemeinsam mit seiner Frau und dem untrennbaren Hund.

Wenn man mit gutem Beispiel voran geht, ist es für andere viel leichter es gleichzutun.

Bei Yahoo-News wird er als großzügigster Präsident mit Spitznamen bezeichnet…

„Ärmster Präsident“ spendet 90 % seines Gehalt

Von Claudine Jap, The Lookout am 20. September 2012

http://news.yahoo.com/blogs/lookout/poorest-president-donates-90-salary-205125869.html

Das ist ein Mann der normalen Leute: Der Präsident von Uruguay, José Mujica hat sich einen Spitznamen verdient, „el presidente mas pobre“ (der ärmster Präsident).

Der 77-jähirge teilte neulich der spanischen Zeitung „El Mundo“ (Die Welt) mit, das er fast sein ganzes Präsidentengehalt spendet, was ihn zum ärmsten, oder wie „Univision“ darstellte, zum großzügigsten Präsidenten der Welt macht.

El presidente erklärte er erhält 9,600 € pro Monat und behält sich davon nur 960 € pro Monat ein. Der Diener der Öffentlichkeit sagte der Zeitung: „Ich komme gut klar mit dieser Summe, Ich muss mit dieser Summe gut klarkommen, den es gibt so viele Menschen in Uruguay die mit viel weniger klarkommen müssen.

Er und seine Frau – eine Senatorin die auch einen Teil ihres Gehaltes spendet – leben auf einem Bauernhof in Montevideo.  Seine größte Ausgabe ist sein VW Käfer mit einem Wert von 1.495 €.

Vielleicht nicht überraschend, unter dem früheren Widerstandskämpfer, der 2010 zum Präsidenten gewählt wurde, wurde das Land zu einem der Länder mit dem geringsten Aufkommen an Korruption.

Mujica hat kein Bankkonto und keinen Kredit und er genießt etwas was man nicht kaufen kann: Die Kameradschaft mit seinem Hund Manuela.

Er ist nicht der erste Präsident der sein Gehalt spendet. Der US-Präsident John F. Kennedy, der wohlhabend war, spendete sein Gehalt als Präsident, genauso wie Präsident Herbert Hoover. Hoover, der arm aufwuchs, entschied nie Geld anzunehmen für den Dienst am Volke, so das er nie der Korruption beschuldigt werden könne.