Ein Wingmaker über Geschichte und Zukunft der Lichtstädte

am 18. Nov. 2012 durch Steve Beckow auf http://the2012scenario.com
Übersetzung: Océane

Am 6. Dez. 2012 channelte Linda Dillon einen Wingmaker (“Flügelmacher”), unser zukünftiges Selbst, welches bei Errichtung und Entstehung der Lichtstädte assistiert.

Update zu den Lichtstädten

Zen Zuriah durch Linda Dillon, Council of Love, 6. Dezember 2010

Update on the Cities of Light

Ein Channeling vom jährlichen Treffen in Sedona. Eine Unterhaltung mit Zen Zuriah, zukünftigem Bewohner der Lichtstädte, inklusive Fragen und Antworten.

“Ich grüße Euch. Ich bin Zen Zuriah, Wingmaker, Bewohner verschiedener Lichtstädte, und ich bin ein Botschafter für euch und eure Zeit, wie meine frühere Inkarnation. Ich bin Bote und Medium.

Viele von euch haben gefragt ‘Was sind diese Lichtstädte, diese kristallenen Städte der Zukunft, diese Orte des Friedens und der Harmonie, wo die Liebe regiert?’ Sie werden Lichtstädte genannt, aber der Begriff ist austauschbar. Man kann sie auch Städte der Liebe nennen, weil wir dort alle frei sind. Es ist wichtig für jeden von euch zu wissen, wie wir entstanden sind und warum. Wir existieren, weil ihr euch genau jetzt dafür entscheidet und es schon seit Jahrzehnten getan habt. Ihr habt euch entschieden, weiterzugehen und neue Realitäten zu verankern, neue dimensionale Realitäten innerhalb der 3. Dimension, sodass die 3. Dimension zu einer erweiterten Erfahrung wird.

Wir sind ihr, und wir sind euer zukünftiges Selbst. Wenn ihr also weitermacht, machen wir auch weiter. Und wenn ihr aufgebt, wird unser Licht schwächer. Wir haben noch nie gesehen, dass einer von euch aufgegeben hat – ganz im Gegenteil. Ihr seid wahre Visionäre. Ihr befasst euch nicht nur damit, eurer Familie einen strahlenderen Planeten zu hinterlassen, euren Kindern und den Generationen nach euch. Ihr schafft die Grundlage für tausende und Millionen von Jahren. Ihr glaubt, ihr wäret klein, denn eure Körper sind tatsächlich ziemlich winzig. Aber die Energie, das Versprechen und das was ihr gerade verankert – nicht nur in eurem Herzen, sondern auch in eurer Gemeinschaft – schafft die Grundlage für unsere Existenz.

Ist das theoretisch wichtig? Ja. Denn es ist die Entfaltung eines sehr großen universalen Plans. Es geht über das Universum hinaus bis ins Multiversum und kehrt zum Omniversum zurück. Und dort seid ihr gerade. Das Kollektiv empfängt die Energie. Und wir verankern uns nicht nur in den Lichtstädten, sondern auch in jedem von euch. Dies sind die Fackeln, die hinausziehen und sagen, hier gibt es Hoffnung, hier gibt es Heilung, hier sind Fremde willkommen.

Terra Gaia war immer als ein interdimensionales Portal der Liebe gedacht, wohin Wesen von überall her kommen und erfahren können, wie es ist dort zu leben, in allen möglichen Formen, in einer Gemeinschaft der Liebe. Es gibt nichts Wichtigeres. Und ich sage das nicht, weil unsere Existenz davon abhängt. Ich sage es auch, weil es ein Teil eures Gefühls und des Wissens um euren Vertrag und Daseinszweck ist. Wenn ihr euer lemurisches, atlantisches und zukünftiges Wingmaker-Selbst verankert, wenn ihr uns in eurem Sein willkommen heißt, dann ist alles möglich.

Ihr wisst, dass es hier einige von euch gibt, die sehr am Bauen interessiert sind. Und es würde euch sehr interessieren zu wissen, dass unsere Lichtstädte dem alten Muster von Lemurien nachempfunden sind. Sie werden durch Gedanken und Ideen errichtet, welche die Moleküle in Form umsetzen.

Unsere Sternengeschwister sind bei uns. Und ihr müsst wissen, dass sie auch bei euch sind. Es ist Zeit, dass die Illusion der verborgenen Energien und der Ängste nun zerstört werden. Denn diese Wesen kommen in Frieden, um zu helfen. Sie haben das Universum bereist, um den Ort des Friedens, die Heimat der Liebe zu finden. Ihr glaubt nicht, wie sehr ihr und dieser Planet strahlt, selbst in Chaos und Drama. Das ist so wegen der Hoffnung, denn selbst jene, die im Dunkeln sitzen und glauben, sie wären vergessen, haben immer noch einen Funken Hoffnung in sich. Das ist so ziemlich der einzige Grund, warum sie noch leben.

Wir finden das phänomenal. Wenn ihr auf die Geschichte und Evolution eures Kollektivs zurückblickt und sagt ‚Hier hat es sich verändert, hier ist der Wandel eingetreten’, dann wäre es genau jetzt. ihr seid dem Zeitplan voraus, meine Freunde. Ihr seid es deshalb, weil ihr den Traum aufrechterhalten und verinnerlicht habt, die Hoffnung, das Vertrauen, den Glauben. Dies sind die essentiellen interdimensionalen Qualitäten. Dies ist das Verständnis, welches ein Kollektiv aus dem herausführt, was wir als die dunklen Zeitalter bezeichnen, und es ins Licht führt.

Wir nähern uns, weil ihr nach uns ruft, aber auch, weil wir uns darüber freuen. Das Netz und die Verschmelzung nähern sich nun sehr rapide. Sie sind nicht 800 Jahre entfernt, sondern eher 80. Also möchtet ihr vielleicht dableiben. Wisst ihr, es besteht keine Notwendigkeit, weiterhin an diese alten Netze zu glauben und die Zerstörung von Tod und Krankheit fortzuführen. Dies ist nicht unser Weg.

Ihr fragt mich: ‚Zen Zuriah, wie kann ich bei dieser Verankerung der Lichtstädte helfen?’ Und ich würde sagen, ihr tut das bereits. Aber ich bitte euch auch, sie in euren Herzen zu halten, in eurem Netz, in eurer Vision. Und ruft uns herbei, denn wie eure Sternengeschwister kommen wir nicht uneingeladen. Wir kommen, wenn ihr nach uns ruft, uns willkommen heißt. Wir haben darauf gewartet. Was möchtet ihr über uns wissen? Was können wir euch heute mitteilen?

Werden wir überleben?

Ihr werdet mehr als überleben, ihr werdet erblühen. Vergesst nicht, Gaia beherbergt uns alle. Es ist wahr, zurzeit geht ein ziemlich dramatischer Hausputz vonstatten, aber ihr werdet überleben. Und wenn ihr das Gefühl habt, eure Flamme wird schwächer, dann habt ihr uneingeschränkten Zugang zu uns, so wie ihr es zu Allem habt. Aber ruft uns einfach auf unsere bescheidene Art. Wir schicken euch Hilfe, denn viele der Antworten, nach denen ihr sucht, sind bereits da. Die Falten wurden geglättet. Die Frage ‚Werde ich oder werden wir überleben?’ ist eine sehr legitime Frage. Aber ich würde dich bitten, meine Schwester, zu sagen ‚Ich werde überleben, und ich werde erblühen, und ich werde da sein’.

Habt ihr einen ätherischen Körper oder eine festeren?

Wir haben einen festeren Körper.

So einen festen wie wir oder nicht ganz?

Nein, wir sind genauso fest (Lachen), und ich meine nicht –

Doch, das meinst du – du hackst auf mir herum, weil ich hier bin –

Oh, aber du bist auch bei uns. Du bist als Zengayla bekannt.

Als was?

Zengayla.

Mhm, okay.

Unsere Körper haben eine Form und Funktion, aber sie haben die kristalline Form, zu der ihr gerade überwechselt. Stellt es euch vor wie eine Verfeinerung über viele tausend Jahre hinweg. Es ist ein leichteres Gefühl, aber es ist definitiv eine Form, und nicht nur eine physische, sondern auch eine reproduzierende.

Ich wusste, dass sie darauf nicht verzichten würden.

Es ist nicht dasselbe wie das, was ihr momentan macht. Obwohl, wenn jemand das möchte, wenn jemand nochmal eine ältere Form besuchen möchte, dann ist das natürlich möglich und erlaubt. Aber es basiert mehr auf Gemeinschaft als auf eine einzelne Familie.

Danke.

Die Kinder gehören zu allen.

Oh, wir machen es wie die Lemurianer.

Ja, es ist ein voller Kreislauf.

Und kennen die Kinder Geschichten über unsere Zeit?

Ja. Sie wurden auf viele Arten überliefert, schriftlich und mündlich, elektronisch. Wir haben „Geschichtswürfel“.

Und gibt es noch mehr, was wir tun können, um sicherzustellen, dass ihr dorthin gelangt?

Ihr befindet euch an der Weggabelung, und wir wissen, dass viele von euch müde sind. Deshalb haben wir euch immer eingeladen, ‚heimzukommen’. Nicht um euch eine Aufgabe zu geben, sondern um euch wissen zu lassen, dass ihr nicht allein seid. Es geht nicht darum, an der Weggabelung oder Kreuzung zu sitzen und zu sterben, als hättet ihr die 24K geschafft (Anm. d. Ü. vermutlich 24.000 Jahre). Es geht nicht darum, rechts oder links abzubiegen. Es geht um das Hochhalten eurer Wahrheit und eures Lichtes und darum, einfach weiterzugehen. Wir geben euch keine ausgeklügelten Anweisungen, und überdies hört jeder von euch sehr gut, wenn wir euch um dieses oder jenes bitten. Unser Ziel ist es mehr, mit euch zu teilen, inwieweit wir schon zusammengekommen sind. Wir haben dieses Abenteuer gemeinsam begonnen, und wir sind nahe, wir sind schon so nahe.

Wie kommuniziert ihr mit uns?

Über die Gedanken, über das, was ihr als Impulse empfindet. Oft fühlt ihr einen elektrischen Impuls und denkt ‚Heute bin ich zu elektrisch, ich muss ein bisschen herumgehen’, aber in Wirklichkeit sprechen wir da mit euch. So kommunizieren wir normalerweise mit euch, über elektrische Impulse. Diese werden in Gedanken übersetzt, in Ideen, und manchmal nennt ihr es auch göttliche Inspiration. Wir tun das nicht, aber ja, so kommunizieren wir.

Warum haben so viele Menschen gesundheitliche Probleme?

Weil sich eure Körper verändern. Weil ihr viel von der toxischen Energie aufgenommen habt – nicht vom Planeten, sie wird oft beschuldigt, aber es hat nichts mit ihr zu tun. Es ist sehr interessant. Die toxischen Energien stammen von menschlichen Glaubenssystemen, und so viele von euch haben sich in menschliche Reinigungfabriken verwandelt. Das ist eine sehr lobenswerte Idee, aber es ist nicht immer eine gute.

Das ist also vorbei, richtig?

Es ist vorbei, wenn ihr sagt, es ist vorbei.

Dann ist es jetzt vorbei, stimmt mir jemand zu? Ja. Es ist vorbei. Es ist geschafft.

Dann ist es das. Ihr müsst nicht in Krankheit weiterreisen, ihr habt das so oft gemacht, habt versucht zu klären und zu helfen. Aber so wie Gabrielle es euch gesagt hat, und auch Yahweh – die Goldenen sind sehr fleißig, und ich bin ein Goldener. Ich bin golden und blau.

Ihr müsst so nicht weitermachen. Dies ist die Zeit der Differenzierung, ihr hört das überall. Es geht nicht um Klärung. Dies ist die Kreuzung, von der wir gesprochen haben. Es ist der Punkt, an dem ihr sagt ‚Ich lasse das jetzt hinter mir’. Das heißt nicht es zu klären; es bedeutet, es hinter sich zu lassen und zum nächsten Reiseabschnitt überzugehen. Ihr seid Wegbereiter und Neusiedler in diesem wundervollen Gebiet, in dieser Lichtstadt. Diese mussten oft ihre Wägen zurücklassen und ihre Sachen, die sie für so wertvoll hielten, und sagen ‚Ich muss das hier zurücklassen, mitten in diesem Ödland.’ Sie taten das, um weiterzukommen. Darum geht es beim Prozess der Differenzierung. Ihr lasst es zurück. Ihr wählt einen neuen Weg. Auch wenn ihr glaubt, es ist derselbe Weg, auf dem ihr schon wart – er ist neu.

In dieser wundervollen Lichtstadt hier bitte ich euch, mit dem Gebet diesen heiligen Ort dreimal in Einheit zu durchschreiten und euch zu verankern. Lebt wohl.“

Gechannelt durch Linda Dillon während des Jahrestreffens in Sedona am 5. Nov. 2010