Nah-Ost: Ordnung aus dem Chaos

Ein sehr guter und wichtiger Beitrag von Christian Stolle auf we are change

Vielen Dank für diesen Beitrag, der uns veranschaulicht, was wir eigentlich seit langem wissen. Er unterstützt den Bewusstwerdungsprozess derjenigen, die sich schwer damit tun, die Hintergründe der Sklaverei auf der Erde zu sehen.

Die essentielle Bedeutung des Krieges in Gaza ist klar, und es ist wichtig, dass dies verstanden wird. Die Extremisten auf beiden Seiten des Konflikts werden von den gleichen Leuten finanziert und diese Leute im Hintergrund sind die Einzigen, die von diesem Krieg profitieren.

Jetzt ist die Zeit aufzuwachen, das gilt für Israelis, Palästinenser und alle anderen. Die Globalisten kreieren Konflikte und wiegeln die Menschen gegeneinander auf nach dem Prinzip „teile und herrsche“. Es ist an der Zeit, dem ein Ende zu bereiten und einander zu vergeben. Wir wurden alle an der Nase herumgeführt und es liegt allein in den Händen der Bevölkerungen, aus der Gewaltspirale auszubrechen, wie US-Präsident Dwight D. Eisenhower sagte:

„Ich möchte glauben, dass die Völker letztendlich mehr für den Frieden tun werden als unsere Regierungen. In der Tat denke ich, dass die Menschen den Frieden so sehr herbeisehnen werden, dass die Regierungen eines Tages besser zur Seite treten und die Völker gewähren lassen.“

Die Zeit wird zeigen, ob die Globalisten damit erfolgreich sein werden, immer neue Fundamentalisten zu formen, die sich gegenseitig zerstören, während die Globalisten mehr Kontrolle und eine substantielle Bevölkerungsreduktion auf der Welt erreichen, oder ob die Menschen erkennen, dass sie von ihren Führern und von den Medien in die Irre geführt wurden und sich jetzt die Hände reichen.

Es gibt durchaus Grund zur Hoffnung, die Bewegung der Wahrheitssuchenden und Friedens- und Freiheitsliebenden ist vermutlich die dynamischste und am stärksten wachsende Bewegung dieser Zeit. Es haben sich mittlerweile viele Gruppen gebildet, die im Nahostkonflikt Frieden stiften, wie Israel loves Iran, Iran loves Israel, Israel loves Palestine oder Palestine loves Israel.

Diese Gruppen sind auf diversen Ebenen aktiv, unter anderem wurden Werbeflächen auf öffentlichen Bussen in Israel gekauft, auf denen sie ihre Botschaft der Nächstenliebe verbreiten. Der folgende Beitrag stammt von Palestine loves Israel:

„Wir haben einen Punkt erreicht, an dem es klar ist, dass ein Ende der Gewalt nur gemeinsam erreicht werden kann. Nur wenn wir zusammenarbeiten, können wir Frieden haben. Es muss durch die Menschen in Israel und Palästina geschehen, die bereit sind für Frieden. Es ist an der Zeit für eine Liebes-(R)evolution!

Es gibt abertausende Menschen auf beiden Seiten, die sich für den Frieden einsetzen. Nie zuvor konnten wir wie heute miteinander kommunizieren. Niemals zuvor hatten wir die Chance einander so zu erreichen. Nie zuvor haben wir unsere Botschaften des Friedens und der Liebe wie heute ausgetauscht. Seht, was inmitten des Krieges passiert. Nehmt diese Hände an, die euch ausgestreckt werden und lasst uns in Frieden zusammenkommen. Wir, die Menschen, haben die Macht, dies geschehen zu lassen. Wir müssen uns vereinen. Lasst uns einander bei den Händen nehmen.“

Auch innerhalb von Europa stehen wir vor vergleichbaren Konflikten. Hier werden die Bürger der Nationen unter dem Vorwand des Haushaltsdefizits gegeneinander aufgewiegelt. Dabei spielt es keine Rolle, wer aktuell mehr Schulden hat, letztendlich sind die Schulden insgesamt nicht rückzahlbar und das ist weder der Fehler der Griechen, noch der Spanier, noch der Deutschen, sondern es liegt am aktuellen Papiergeld- und Zentralbanksystem, das wir so lange ungefragt als gottgegeben akzeptierten.

Die gleichen Kräfte, die in Gaza einen Konflikt schüren, wollen die Europäer in immer größerem Ausmaß zu Schuldsklaven transformieren. Dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern die bittere Wahrheit. Es ist an der Zeit, die Prioritäten im Leben neu zu überdenken und sich zu fragen, wofür man lebt und einsteht. Denn wenn wir noch das Glück haben, eines Tages in die Augen unserer Nachfahren blicken zu können, müssen wir nicht nur vor uns selbst, sondern auch vor ihnen verantworten, was wir mit uns machen ließen und was wir getan haben – oder auch nicht getan haben – um ihnen ein Leben in Freiheit und Wohlstand zu ermöglichen.

Christian Stolle