Lasst und froh und munter sein.

am 10.12.2012 durch Nama´Ba´Ronis

NamaBaRonisLasst und froh und munter sein.

Ja, dieser Liedtext hat eine große Weisheit in sich. Lasst und froh und munter sein.

Lasst uns das sein, was wir sind. Liebe und Freude. Geschaffen aus dem ewigen Licht, aus Schwingung, aus Frequenz. Physikalisch aus Strom, wie das ganze Universum. Wir sind Licht. Das gilt im doppelten Sinn. Denn wir sind Lichtwesen und unsere physische Materie ist licht. Licht in der Dichte des Körpers. Wer den Aufbau eines Atoms kennt, weiß dass es so ähnlich aussieht wie ein Sonnensystem mit sehr viel Raum zwischen den Körpern, zwischen den Elektronen. Wir sind also licht und werden dies noch mehr werden. Wir werden vom lichten Körper zum LICHTKÖRPER gelangen und endlich die Liebe verkörpern, die wir sind.

Ich erwarte am 12. Dezember allgemein einen enormen Sprung im „Lichtsein,“ eine Frequenzerhöhung die den Weg frei macht für das Goldene Zeitalter. Das Zeitalter das JETZT beginnt.

Wir sind dieses Zeitalter, dieses Goldene Zeitalter, wir sind die Bewusstseinserhöhung, wir sind die Liebe.

Wir dürfen die Welt neu kennenlernen und werden doch das Gefühl haben, Zuhause zu sein. Wir dürfen die Abwesenheit des Dualen erfahren, denn wir benötigen diese Gegenseite nicht mehr, wir haben sie erfahren, wir sind sie gewesen, wir haben sie verkörpert und wir haben es genossen doch es ist genug.

Die neuen Erfahrungen benötigen keinen Gegenpol mehr, den wir haben die Dualität erlebt und erleben jetzt eine Welt ohne Gegenpol uns schöpfen dabei aus unseren Erfahrungen. Das Universum, das Multiversum, Gott, Alles was ist, hat sich so durch uns in unserer Welt, unserer Dimension erfahren und kann nun neue Erfahrungsbereiche kennen lernen und sein. Liebe sein, Friede sein, Freude sein, Freude am Dienen haben, am Dienst am Nächsten, doch da wir alles eines sind, dienen wir damit automatisch uns selbst..

Wir dienen damit allem was ist. Der Spruch „Was du nicht willst, was man dir antut, das tu auch keinem anderen an“ ist immer gültig, den er erinnert an ein Universelles Gesetzt, das Gesetz der Anziehung und das begründet sich im EINSSEIN von ALLEM WAS IST. Und da wir alle eins sind, also zusammengenommen Gott sind, tun wir alles, was wir tun, jedem und allem an. Darum ist der Dienst am anderen und an anderem der Dienst an uns. Und das können wir in Freude tun, denn wir sind Liebe, alles was ist, ist Liebe.

Darum, lasst und froh und munter sein.

Nama´Ba´Ronis