Bella Capozzi, Eine gütigere, freundlichere Welt – Meine Erfahrungen mit dem Leben nach dem 21. Dezember

Am 29.12.2012 durch Bella Capozzi auf theangeldiaries.org
Übersetzung: Nama´Ba´Ronis

bella-imageHier sind wir. Es ist der 28. Dezember 2012 und wir sitzen am Rande eines neuen Jahres. Der 21. Dezember ist gekommen und gegangen, wie auch ein weiteres Weihnachtsfest. Ich muss hinzufügen, dass dies eine ganz schön ereignisreiche Woche war!

So viele von euch haben ihre Berichte über das was sie am 21. Dezember erlebten mit uns geteilt und ich war so erfreut das alles zu lesen. Ich bin erstaunt über die Vielfalt der Erfahrungen und Interpretationen was da so heraus kam. Wie viele andere habe ich mir etwas Ruhe gegönnt um mich zu erholen, die Feiertage zu genießen und um ein Gefühl zu bekommen was die nächste Phase meiner Mission hier auf der Erde anbelangt.

Also was sind nun meine Eindrücke des Aufstiegs? Ich muss hinzufügen, dass es für mich ein sehr angenehmer Prozess war und dass ich ein Team gehabt habe, dass mich vorbereitete und es mir erklärte, da ich es sonst nicht mal mitbekommen hätte dass etwas geschieht. Wie auch immer, ich war nicht enttäuscht. Es ist genau so wie sie es mir ständig erzählt haben, ein langsamer Prozess, ein Beginnen und nicht ein Ende. Sie haben ständig betont, dass der 21. Dezember eher ein Einstiegspunkt als ein Zielpunkt ist.

Es war ein Bereitschaftsruf an die Truppen (an uns Lichtarbeiter, Wegbereiter und Platzhalter.) Oh, sicher, ich hatte diese gleichen geheimen Wünsche und Hoffungen die jeder hatte. Bevor ich schlafen ging in der nach des 20. Dezembers, witzelte ich mit meinem Team, ich fragte sie, ob sie alles nur runterspielen. Ich bezog mich auf eine winzige unausgesprochene Fantasie in der ich vielleicht erwachen würde und mich selbst innerhalb einer kristallinen Lichtstadt wiederfinden würde und ich aus meinem Fenster schauen würde und Einhörner und Feen draußen im Gras sehen würde. Aber leider war das nicht der Fall – nur der gleich alte Parkplatz voller Autos!

Aber ehrlich, der Aufstieg war für mich alles andere als eine Enttäuschung, und nicht nur weil ich vorbereitet war. Ich fühle mich glücklicher, leichter und sehr zentriert, die ganze Zeit. Mein Pfad wird klarer und die Linien deutlicher. Aber die größte Sache die ich wahrnehme, ist eine dramatische Veränderung im Verhalten der Leute, denen ich begegne. Sie scheinen weniger gestresst zu sein und geduldiger. Sie sind plötzlich sehr viel liebenwürdiger und hilfsbereiter.

Ich hatte die Gelegenheit das unmittelbar zu erfahren, zusammen mit einer Fülle von neuen verstärkten Synchronitäten und einer willkommen Beschleunigung von Manifestationsfähigkeiten. Nirgendwo war das besser zu sehen als am Flughafen. Ich begann das Wassermannzeitalter mit der Reise zurück nach Connecticut wegen Weihnachten. Meine Mutter hat mir und meinem Sohn einen Flug gebucht mit einem Zwischenstopp von viereinhalb Stunden (igitt!) in Atlanta und ich rief ein paar Stunden vor dem Flug an um die Chance einer Umbuchung zu nutzen – in voller Erwartung einer unvermeidlichen exorbitanten Gebühr. Aber nein, so war es nicht.

Die Frau am Telefon war so süß und nett. Sie sagte, „Das ist okay, ich werde dieses mal keine Gebühr erheben.“ Dann buchte sie uns auf einen Flug um der nur 40 Minuten Umstiegszeit hatte. Als nächstes kam eine Startverzögerung auf uns zu. Also bat ich die Engel den Anschlussflug ebenfalls verspäten zu lassen. Und siehe da! Wir erfuhren dass das Flugzeug des Anschlussfluges einen mysteriösen Defekt an der Klimaanlage hatte und es eine Verzögerung im Abflug geben würde. Diese Art von Dingen geschah auch auf dem Rückflug nach Florida.

Seit dem 21. Dezember 2012 beobachte ich diese Beschaulichkeit und Freude, egal wohin ich gehe. In den Geschäften, auf der Straße und am Hundeplatz, wenn ich Ozzy und Ava abhole. Die Menschen lächeln, Sie fangen an ernsthaft achtsam zu sein.

Dieses Alte „erst ich“ und „der stärkste überlebt“ Verhalten fängt an sich zu entspannen. Es ist auch irgendwie schockierend, dass die Dinge sich nun so wunderbar anordnen nur weil ich meine Absicht darauf leite, ich war ja nie ein Meister im Manifestieren.

Das war wirklich die größte Überraschung! Ich bereite mich nun gerade darauf vor in ein paar Monaten nach New England zurückzukehren und ich bin extrem Neugierig herauszufinden wie sich das verhält, wenn ich dieses überwältigende Projekt anpacke.

Mein Rat, an jeden der das Gefühl hat, dass am 21. Dezember nichts passiert ist, ist, sich gut umzuschauen. Geht raus und interagiert mit den Menschen. Sprecht mit ihnen. Beobachtet sie. Interessiert euch für sie. Dann macht euere Einschätzung. Erzengel Michael hat mir auch den Rat gegeben in meinen Meditationen die Erweiterung meiner DNA zu fokussieren. Beim auswählen von geführten Meditationen schlug er vor jene zu nehmen, die sich mit DNA beschäftigen und das jeden Tag zu tn. Ich muss sagen, dass ich denke, das er damit recht hat.

Ich nehme einen Unterschied wahr wie ich aussehe und fühle, ich fange an um mich herum ständig eine Menge kleiner blauer Lichter wahrzunehmen. Wir sind die Pioniere der Neuen Erde und unser Job fängt gerade erst an. Es ist wohl der wahre Grund warum wir hierher kamen. Mir wurde das gerade gesagt, jetzt ist unsere Stillstandszeit. So ne Art Miniferien, eine Belohnung für einen Job, den wir soweit sehr gut gemacht haben. Wie auch immer, ich glaube nicht, dass es im Januar so ruhig weitergeht. Schaut euch diesen Link (youtube-Video in Englisch) hier an, das ist eine astrologische Vorhersage für den Januar 2013. Sie ist sehr aussagekräftig.

Ich möchte jedem von euch ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr wünschen. Lasst und alle mit einem Glas auf 2013 anstoßen. Wir packen das!


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