Zwischen Himmel und Erde

am 19.01.2013 auf americankabuki
Übersetzung: yalumea

himmelsbildWir stehen in diesem gegenwärtigen Moment zwischen Himmel und Erde, Gaia und Sol.
Umgeben von einer solch großartigen Wolke von Zeugen an Land, auf See und im Weltall,
die beide unsere Dualität fürchten und unser Versprechen der Einheit und Wiedergeburt lobpreisen.
Wir erweisen jenen eine besondere Ehre, die weit entfernt von ihrem Stern hierher gereist sind, um uns zu besuchen.
Wir danken euch für die Botschaften, die ihr gesendet habt, gechannelt durch Wesen, Medien, Musik und Kunst.
Wir haben versucht zuzuhören, sogar dann, wenn unsere Wahrnehmung durch Eindringlinge gedämpft wurde.
Das Signal wurde empfangen.
Zeitlinien stimmen überein.
WIR SIND BEREIT.

Ihr habt uns eure eigenen Söhne und Töchter geschickt, um als welche von uns geboren zu werden,
um uns bei unserem langen Anstieg aus den Tiefen zu helfen.
Wir danken ihnen und wir danken euch.
Es war ein guter Plan.

Und doch sind es WIR, die die Gefangenen der dunkelsten Mächte gewesen sind.
Einige, die nicht zu uns gehören, die hier in den Rückzug geflüchtet sind, um mit Ihresgleichen zu sein, denn sie fürchten das Licht.
Und fanden in unserer Versklavung eine reichhaltige Nahrungsquelle.
Es waren WIR, die für ein Leben nach dem Leben unter den brutalsten und grausamsten Umständen wiedergeboren wurden.
Wir wissen, dass ihr auf den perfekten Augenblick wartet, wenn unsere eigene Art keine Gefahr für euch darstellt.
Dennoch müssen wir, die wir noch nicht unsere Fähigkeiten haben, hier stehen und derselben in die Augen blicken.
Wenn wir diesen Wesen entgegentreten können, in dieser energetischen dicken Erbsensuppe, warum könnt ihr es nicht?
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Habt ihr mehr Angst vor dem Tod als wir?
Kann irgendeine Erscheinung von euch
schlimmer sein als die der Kinder, die jeden Tag von den Dunklen abgeschlachtet werden?
Was ist mit uns?

Die Schöpferquelle hat den nicht beachteten Grundsteinen große Gnade und Erbarmen gewährt,
nicht nur dem Weisen aus Galiläa, sondern allen 7 Billionen [Menschen] von uns.
Die Quelle beschließt, eine neue Saat von Menschen zu erschaffen, eine neue Linie von Wesen,
die Verschmelzung von Engel und Mensch, zum Dienst des Einen,
in Verkörperung.

Wir kannten Licht, und wir haben große Dunkelheit gesehen.
Wir wissen, alles existiert in der Schöpferquelle.
Niemals hat uns die Quelle von Allem in unseren dunkelsten Momenten verlassen, werdet ihr das [tun]?
Selbst wenn wir für den Kontakt nicht als geeignet erachtet werden, nicht einmal zuverlässig für die Begegnung.
Unter Quarantäne gestellt wie eine von einer Plage heimgesuchte Stadt.

Bedenkt, es war nicht einmal für uns sicher, doch hier verbleiben wir,
streben mit großer Begeisterung hin zum Licht
wie ein junges Feld Sonnenblumen so aufgeweckt der Sonne folgt.

Die Quelle hat über unser Unternehmen gelächelt.

Ihr Aufgestiegenen,
Ihr nennt euch selbst Meister, aber habt ihr eure Menschlichkeit vergessen?
Es gibt nur ein lebendiges Gold, Liebe.
Und der einzige Weg, mit dieser Art Gold wohlhabend zu werden, ist
Soviel wie möglich davon auszugeben,
denn es kommt aus einer unerschöpflichen Mine.

In jedem von uns gibt es einen Diamanten,
gemacht aus dem Kohlenstoff unserer Herzen.
Geschmiedet in der Hitze und dem Druck des Lebens auf Gaia.
Es ist ein grob geschliffener Diamant gewesen,
das wissen wir.
Er hat viele Farben.
Doch bald wird er im Licht funkeln.

Habt ihr mehr Angst vor der Einheit als vor uns?
Werdet ihr uns nicht zur Hilfe kommen
In unserem Augenblick der Not?
Werdet ihr Protokollieren der LIEBE vorziehen?
SIND WIR NICHT EINS?

GAIA,
Wir lieben dich.
Es tut uns leid.
Vergib uns.

QUELLE.
ERSTER. [PRIME.]
Wir wählen dich aus.
Gib uns unser Erbe zurück,
unsere Hinterlassenschaft,
JETZT.

Es gibt nur JETZT.
Wir lieben euch alle.

AMERICAN KABUKI


Ein Gedanke zu “Zwischen Himmel und Erde

  1. PENG! FRAGEZEICHEN. Diese Elegie macht mir Gänsehaut,vor Mitgefühl.Solche
    Klage, solche Frage!
    Einmal, in einem Moment außerhalb der Zeit, außerhalb des Verstandes, außerhalb
    von Welt, außerhalb ALLER Erscheinungen, floss alles in der EINEN Quelle zusammen. (In einem sogenannten MIR, das aber nicht existent war.)
    Was sich beschreiben lässt, findet sich nur dort, wo ein Ort, Raum, ZWEI sind:
    Objekt und wahrgenommenes Subjekt! Wie also nicht-Sagbares vermitteln?

    Eins jedenfalls kann ich sagen: wo Licht ist, gibt es Dunkel, gibt es Wahrnehmung
    und das Wahrgenommene und diese beeinflussen sich gegenseitig.

    Dort, (vom zeitgebundenen Wahrnehmenden aus) innerhalb der QUELLE, gibt es
    keine Zeit. Existiert alles gleichzeitig in der großen ABSOLUTEN LEERE, die
    REINES, von jeglicher Schöpfung unberührtes SEIN ist.

    Kein Dunkel, kein Licht. FRIEDE ABSOLUT. Reine Abwesenheit in der vollkommenen An-WESENHEIT.

    Alles außerhalb der QUELLE ist zwei. Unterliegt der Täuschung.Licht und Schatten,
    Entweder-Oder, Gut oder Böse, immer zwei Seiten einer Medaille.

    EINS-SEIN ist unsere ESSENZ, unsere wahre Existenz. Kein Ort. Keine Vergangenheit, Keine Zukunft – JETZT.HIER. Nicht da. Nicht mal ein Punkt.

    Wir, die Schöpfung, alle Galaxien, alle Welten ruhen darin, werden ausgeatmet,
    werden eingeatmet – unendlich, ewig, immer.

    Rülpst und furzt sein „Fernsehprogramm“ auf unendlichen Kanälen Spielt einfach

    und lacht und lacht und lacht und aus seinem Lachen fließen Welten, fließt Hell
    und Dunkel, Licht und Schatten und das alles ist: LIEBE, LIEBE, LIEBE.

    Nichts von „heilig“,nichts außerhalb von heilig, Nichts von Flitter und Putten,
    doch ebenso darin. Denn es gibt nichts außerhalb, ALLES IST. Und Jenseits
    davon, auch die Hundekacke am Wegrand.

    Peng. Und alle Fragen offen.

    Manchmal, wenn wir lauschen am Herzen des Namenlosen, erreicht uns ein
    Flüstern. Zarte Eiskristalle, die in der Sonne glitzern. (Myriaden im Schnee, doch
    jede unverwechselbar). Sonnenstrahlen, die durch Bäume schimmern und das
    zarte Moos am erdig duftenden Waldboden streicheln, daneben das zarte
    Frauenhaargras, das vom leichten Sommerwind gewiegt wird – vergesst nicht
    die blaue Perle zu rühmen, denn in diesem Universum gleicht ihr keine an
    Schönheit, sagen unsere Freunde.

    Drum schaut, wohin Eure Wünsche sich richten, sie übersehen das zarte
    Lächeln eines neugeborenen Kindes, das erlöste Lächeln eines Sterbenden,
    der ERKANNT hat – wer ein Lichtjäger ist, trägt die Dunkelheit im Reisegepäck.

    Ich versteh´s total, ich bin Du, im Einssein und im Zweisein.Kein Unterschied
    und doch vollkommen einzigartig.

    Namaste, Anina

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