Eine Unterhaltung mit einem Freund und Flaschenpost

am 26.02.2013 auf Removing the Shackles
Übersetzung: Crae´dor

message-in-the-bottleIn den letzten paar Tagen hatte ich eine Unterhaltung mit einem Freund auf Skype. Howards Worte an mich waren in diesem Moment so machtvoll, dass ich wusste sie müssen mit jedem geteilt werden.

Howard King: Ich liebe deinen Artikel mit dem Titel „I Love You“. Es erinnert mich daran wozu ich aufrufe.

„Der Fokus auf das Absolute“

Wir sind alle Das Absolute, mit einem Zoomobjektiv, das hinein und hinaus zoomen kann. Diese Fähigkeit hinein oder hinaus zu Zoomen, auch als Aufmerksamkeit bekannt, ist schließlich das mächtigste Werkzeug das wir in unserem BEing (Wesen) haben um unsere Aufmerksamkeit dahin zurichten wohin wir es auch wollen.

Hinauszoomen als Absolutes und wir erfahren nichts außer Einheit, Raum, Stille, Liebe, Frieden und Freuden, die wir sind.

Zoomen wir hinein, so sind wir in der Lage die ICH BIN PRÄSENZ zu sehen und zu fühlen was eine subtile Steigerung der Identifizierung als einzigartiges, ewiges Herz ist.

Wenn wir weiter hinein zoomen, sind wir in der Lage die Manifestation der Wirklichkeit des Körpers/Verstands zu sehen, zu fühlen und uns damit zu identifizieren und auch die Trennung die damit einhergeht. In diesem Bereich des Zooms sind wir nicht in der Lage die Wahrheit von unserem Wesen, dem Absoluten zu sehen. Wir sind konditioniert worden zu DENKEN, dass das alles ist was wir sind. Körper/Verstand.

In der Wahrheit zu erwachen und sich zu erinnern was wir sind ist so einfach wie das Nachforschen der einfachen Frage:

Wer BIN ICH?

Jede Antwort, die kommt, ist nur das was unser Verstand DENKT was ICH BIN und das ist nicht die Wahrheit. Ich bin nicht mein Name. Ich bin nicht mein Geschlecht. Ich bin keine Religion. Ich bin nicht die Berufsbezeichnung. Ich bin nicht Familienangehöriger. Ich bin nicht irgendetwas was ich warhrnehmen kann.

Auf jede Antwort die zu dir kommt, stelle eine subtilere, direkte Frage:

Was sieht oder erfährt diesen Gedanken, Gefühl oder Erfahrung?

Bleibt bei dieser Frage und unsere Aufmerksamkeit wird zurück zum Absoluten, das wir sind, zurückkommen.

Von da können wir eben „als SELBST BLEIBEN“ und SEIN. Das ist Freiheit.

D breakinghtesilence: DAS ist wundervoll!

Howard King: Wen du magst kannst du es LIEBE nennen.

D breakinghtesilence: Das will ich. Danke dir mein Lieber! Man weiß nicht wie….das zeitlich ist 😉

Howard King: Versuche gerade zu helfen es weiter zu geben.

D breakinghtesilence: Teilen ist eine wundere Art jemand zu helfen sich zu erinnern 😉

Howard King: Ja, weil aufgrund der Konditionierungen, die wir haben, vergaßen wir, dass das Zoom/Aufmerksamkeit entweder sich auf Das Absolute richten kann oder nach Außen um Körper/Verstand Realität zu manifestieren. Wir haben die Wahl.

Ich sehe ein CVAC bei diesem Prozess wie es den Menschen dabei hilft sich zu erinnern. Ich denke, ich kann eine Konferenz ansetzen oder eine Radiosendung um diesen Prozess mit anderen live durchzuführen. Wir haben viele Leute, die geweckt werden wollen, nicht wahr?

Heute Morgen kam dies zu mir…Warum wollen wir nicht als das SELBST bleiben? Weil das ist was wir sind, Das Absolute. Wen wir als wir DAS SELBST bleiben, wird der Verstand an seiner richtigen Position sein, als Diener, nicht der Meister. Wir arbeiten aus dem Herzen heraus.

Aus der Position des BEing The Self (SELBST SEINS) kümmert sich das Universum um uns. Wir können SEIN und es zulassen NUR ZU SEIN wie es ist, ohne Urteile; keine Dualität, nur EINHEIT.

Wenn wir hinein zoomen um uns als Körper/Verstand zu identifizieren, müssen wir für unseren Körper sorgen, weil der Verstand denkt er ist der Meister und muss alles herausfinden und Strategien entwickeln und schauen das etwas geschieht. (was in dem meisten Fällen recht miserabel aussieht). Aus der Position des Körper/Verstandes sind wir überwältigt mit Dualität, Trennung, Urteil.

Finde DAS (DAS SELBST)
Und SEI (DAS SELBST)
Das was zu wissen ist erscheint spontan in dir
Was getan werden muss erscheint spontan in dir

Wie sollten wir die Frage von „Wer BIN ICH“ nutzen und „was nimmt man wahr?“

Natürlich, wir können es während einer Meditation nutzen. Nicht als Mantra, sondern als Mittel der Wahrnehmung wohin unsere Aufmerksamkeit geht. Geht die Aufmerksamkeit zu den Gedanken, Gefühlen und Emotionen des Körpers/Verstandes? Das ist eigentlich Unaufmerksamkeit. Ein Hinweis, dass wir unaufmerksam sind ist, dass wir uns der Vergangenheit oder Zukunft bewusst sind, weil das das Reich des Verstandes ist. Konditionierung, Programmierung und Gewohnheiten haben dazu geführt die meiste Zeit unseres Lebens unaufmerksam zu sein.

Oder sie geht nach Innen zum SELBST, dem WÄCHTER, dem BEOBACHTER oder der QUELLE der Wahrnehmung? Das ist Aufmerksamkeit. Der wichtige Anhaltspunkt davon ist, wir sind absolut im JETZT.

Der Verstand wird versuchen uns zu einige Zeit durch Erzeugung von Lärm und Gedanken an denen wir Interesse haben zu belästigen. „Was bemerkt das?“ Magisch kommt unsere Aufmerksamkeit zurück zur Quelle des Schauens und wir befinden uns wieder in dem Augenblick des JETZT. Entspanne in diesem natürlichen Zustand und lasse zu.

Dasselbe geschieht im täglichen Leben. Wenn wir merken wie unsere Aufmerksamkeit zum Lärm des Verstandes von Vergangenheit/Zukunft gezogen wird, schaue nur ohne Urteil und frage „Was bemerkt das? Magisch kommt unsere Aufmerksamkeit zurück zu Quelle des Schauens und wir sind in dem Augenblick des JETZT. Entspanne in diesem natürlichen Zustand und lasse zu.

Das ersetzt die alte Konditionierung mit einer Neuen und bald wird der Verstand seine angemessene Rolle annehmen und wir BLEIBEN als das SELBST.

„Aufwachen zur Wahrheit und sich erinnern was wir sind ist so einfach wir Nachforschung einer einfachen Frage: Wer BIN ICH?

Die Frage „Wer BIN ICH?“ steht in Partnerschaft mit „Was WIESS ICH wirklich?, da sie dieselben Fragen an unsere Ewige Herzen unseres Höheren Selbst sind.

Ich arbeite an diesen Fragen seit bereits zwei Monaten. Viele Diskussionen mit Heather und etlichen anderen wunderbaren Wesen begleiteten meine Suche und halfen mir zu lernen auf die Antworten zu meinen Fragen zu hören. Während ich hier auf RTS (Removing the shackles) in den letzten Monaten gelesen habe, kann ich Vorschritte bei mir sehen. Ich kann die Sprünge sehen, die ich beim Finden von Antworten auf meine Fragen gemacht habe.

Vor drei Monaten fing ich an bewusst, kontinuierlich nach Antworten im Außen zu suchen. Ich sammelte Informationen von vielen verschiedenen Quellen, las Artikel, sammelte die Puzzleteile zusammen und versuchte sie in einen Anschein von Ordnung zu zwingen, damit es einen Sinn ergibt aufgrund der Informationen von außen, die ich hatte.

Doch wie ich bereits sagte, die innere Stimme schrie in mir, dass die Teile so nicht zusammen passen. Als ich meinen Geist für die Stimme aus dem Herzen öffnete, realisierte ich plötzlich, dass mein Herz mein Führer war, nach dem ich gesucht habe.

Wie ich es in dem Sonntagsartikel schrieb „Erinnert ihr euch?“, Das Große Experiment, Das Spiel ist vorbei. Es ist an der Zeit unsere Augenbinden abzunehmen und „Aufzuwachen“.

Gerade jetzt befinden wir uns in einem Augenblick zwischen Wachsein und Schlaf. Dieser Moment, dieses Funkeln sobald der Traum endet und du deine Augen blinzelnd öffnest und dabei hast du diesen kurzen Gedanken von „ Wo zu Hölle bin ich!?“

(Wenn du ein Elternteil bist und du je dein Kind zu hart in das Bettchen gelegt hast, dann weißt du was ich damit meine, lol!)

Wir befinden uns in diesem Moment, wenn wir zwischen Träumen und der Realität wechseln. Doch was ist das Wirkliche wirklich von dem Wer Wir Sind? Das ist die Frage, die wir uns jetzt selbst stellen.

Eines der Besten Mittel zur Erinnerung, von dem Heather in vielen Radiosendungen gesprochen hat ist die Frage: „Was weiß ich wirklich?“

Wenn du irgendeine Frage zu irgendetwas hast, frage dich: „Was weiß ich wirklich?“ und dann höre hin… höre auf die Stimme hinter deinem Verstand, höre auf die Stimme deines Herzens, höre auf deinen Träume, sogar deinen Tagesträume, höre auf die Worte um dich herum, Artikel im Internet, Unterhaltungen mit Freunden und Kollegen, Radiosendungen, Videos…sei offen die Antwort von deiner Quelle, die du nie in Betracht gezogen hast zu erhalten. Die Quelle spricht mit uns ununterbrochen. Wir müssen nur lernen zuzuhören.

Ich gebe euch ein Beispiel:

Der Artikel „Erinnert ihr euch?“ trug ich seit einer Woche in meinem Kopf. Viele Male versuchte ich mich hinzusetzen und darüber zu schreiben, doch da fehlte ein Stück…da war ein weißer Fleck in meinem Geist, etwas war völlig unscharf und ich wusste es, es war wichtig um es ganz zu verstehen, um die Absoluten Daten zu bekommen. Ich schob den Artikel für ein paar Tage zur Seite und sagte zu mir: „Wenn die Zeit gekommen ist werde ich es WISSEN und dann werde ich es gänzlich verstehen und werde im Stande sein das in Worte in dem Artikel zu fassen.“

An diesem Wochenende saß ich mit der Familie und schaute den Film „Die Hütter des Lichts“. Der Film machte Spaß und Freude. Ich lachte mit der Familie wegen der vielen Streiche der Charaktere. Einer der Hauptrollen ist Jack Frost, der durch die ganze Geschichte versucht sich daran zu erinnern wer er war bevor er zum Jack Forst wurde. Jack stellt fest, dass er sich daran erinnern muss wer er war um zu verstehen wer er jetzt ist und was er hier tun muss.

„Wenn ich meine Erinnerungen finde, dann werde ich den Grund meines hier Seins wissen!!!“

In diesem Moment pochte mein Herz und ich sprang buchstäblich aus meinem Sessel. Die Antwort auf meine unausgesprochene Frage übergoss sich über mich und ich WUSSTE.

Der ganze Artikel flog in diesem Augenblick in meinen Verstand.

Ich fragte: „Was weiß ich wirklich?“ und ich achtete auf Antworten um mich herum.

D breakinghtesilence: Wir müssen uns für den Fluss der Informationen öffnen. Die Unterhaltung, die ich mit Howard hatte^, kam im richtigen Augenblick. Kommentare auf Skype und E-Mails stachen hervor, wenn sie benötigt wurden. Letzte Woche hinterließ AK im Skype Chat Room Kommentare für jemand anderen, die mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen haben und dazu verhalfen mich an einen anderen Teil von WER BIN ICH zu erinnern.

Die Antworten waren da…. man muss nur offen für sie sein.

Hier ist eine Übung, die Heather mit mir teilte, damit sie mir beim Erinnern hilft:

Nimm ein Stück Papier oder Stoff. Schreibe darauf: „ICH ERINNERE MICH“…. Verziere es, male es aus, verinnerliche es …

Nehme dieses Werk und stecke es in eine Flasche, einen Krug, einen Karton, einen Medaillon…und stelle es dort, wo du es sehen kannst. Irgendwo wo es sichtbar ist, dort wo du die meiste Zeit verbringst. Dann, wenn du daran vorbei gehst, oder dort einen flüchtigen Blick wirfst, sende ihm den Gedanken „Ich Erinnere Mich!“. Liebe es, hegt es… und dann höre auf die Daten die zu dir geschickt werden.

Wie eine Nachricht in einer Flaschenpost. Wie ein Band an deiner Hand. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir wach sind und bereit uns zu ERINNERN!

Wer bist du? Was weist du wirklich?

Frage.

Dann höre hin


2 Gedanken zu “Eine Unterhaltung mit einem Freund und Flaschenpost

  1. Vollen Respekt dem Schreiber und Übersetzer!
    Für mich selbst möchte ich ein paar „Dinge“ anmerken: Wenn ich die Frage
    stelle „WER BIN ICH“, verweist das,der Aufmerksamkeit folgend, in den leeren
    Raum hinein. Es kommt KEINE Antwort. Verweilt das Gewahrsein an DIESEM
    PUNKT, öffnet sich der Raum in´s Grenzenlose. Die Flaschenpost wird von der
    KRAFT der Flut des unbegrenzten Bewusstseins hinausgesogen in den Ozean.
    Da ist NIEMAND mehr, weder Name noch Form. RUHEN in FRIEDEN oder LIEBE.
    Aber KEIN ETWAS: UN-BESCHREIBLICH.
    Der Weg in Welt, in Form, in Erinnerung, in Zeit, geschieht über „ich“;“mein“.
    Das ist wie eine Supernova – die Welt, Form, Geschichte, der persönliche
    Roman erscheinen, Zeit erscheint als Vergangenheit und Zukunft, alle unsere
    Identifikationsinhalte erscheinen. Die Frage „WER BIN ICH“ führt UNENDLICH
    tiefer als jegliche andere Frage, zur QUELLE selbst, DIREKT.
    sie stellt einen Quantensprung dar, hin zum SUBJEKT der Erfahrung.

    Kein Ding, nicht etwas, auch nicht „Nichts“, auch nichts „um zu“…

    IST SEIN, allumfassend, Ort- und namenlos.

    DARIN erscheint Ton, Klang, Farbe , Körper,Wahrnehmung, Gefühl, Denken.
    Ist die“Bahn frei“, zeigt sich das als Inspiration und Intuition. Diese kreiert.

    Das erste große Staunen überkam mich einst anlässlich einer „SOFI“
    Ich habe das mal bei Kommentaren unter Broers „Solarrevolution abgelegt –
    „Thema Sonnenfinternis“ (oder so ähnlich) wenn´s jemanden interessiert, ist
    aber nicht so wichtig, jeder hat ja seine eigene originäre Erfahrung, und dieser
    gebührt voller Respekt.

    Ihr seid so ansteckend, wunderbar! Anina astra

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.