Silber, Mond und Sterne

am 09.03.2013 von Anina Astra

spring timeIhr Lieben,

hat schon ein bisschen Patina angesetzt, der Artikel, der eigentlich auf den St. Germain „Durchruf“ vom 19. Februar entstanden war. Doch wenn ich jetzt so höre, was die liebe Osira uns für die kommenden Wochen zuflüstert, macht es schon Sinn, ihn hier reinzustellen. Meister St. Germain wies ja darauf hin, dass in den kommenden Monaten(im Sommer warten entpannte Zeiten mit einem Bienenwaben-HexagonAspekt abgesehn von ein paar kleinen Störfeuern) also zuvor aber:

Reinigungsarbeit. Hohe psychische Empfindlichkeit ist möglich, das gilt für alle Ebenen.(Hören wir nicht grade mal wieder Säbelgerassel?) .Es könnte z.B. eine Tendenz bestehen, „aus der Mücke einen Elefanten zumachen, alles auf den Prüfstein der Tauglichkeit für die Reise in die Neue Zeit zu legen, die letzten „Kellergeister“ ans Tageslicht zu zerren, das lang Verdrängte anzuschauen und ziehen zu lassen, die eigenen unvollendeten Sinfonien zu Ende zu bringen, Das Finale VOR der Ouverture ins Gehör zu bringen, WAHRZUNEHMEN, zu WÜRDIGEN und LOSZULASSEN.

Eines scheint klar zu sein: IN EIN VOLLES GEFÄß KANN SICH NICHTS NEUES ERGIEßEN. Also ist es ratsam und natürlich, den Inhalt zu entleeren, damit das leere Gefäß das Neue, Unverstellte, Ungewohnte aufnehmen kann. (Die letzte Frage, ob wir überhaupt noch Irgendein Gefäß, irgendeine Begrenzung wollen, wird dann keine Frage mehr sein, denn wen die Kraft des Allumfassenden erfasst, der kann nur folgen, und das wird nicht innerhalb von 3D entschieden). Es wird auch davon gesprochen, dass alles, was passiert, im Sinne eines „Frühjahrsputzes „ Grundreinigung geschieht, wobei noch mal ordentlich „Staub“ aufgewirbelt werden kann. (Immer noch, schon wieder, immer wieder? Ächz) – eine individuelle Frage, die auch von der „Vorarbeit“ abhängt, meine ich.

Wenn wir aber wissen, worum es geht, können wir mit Hilfe unseres Höheren Selbst, mit Hilfe unserer weiseren Freunde, mit unserer Fähigkeit, was wir erleben, gleichermaßen zu bezeugen, ohne in die Verletztheits-Totalidentifikationsschiene „verklebt“ zu sein (Opferbewusstsein) den Wagnissen unseres Lebens aufrecht, entschlossen, gewappnet begegnen.

Worauf hier auch verwiesen wird, ist die Aktivierung des Zeugenbewusstseins. Das meint, etwas wahrzunehmen, die Aufmerksamkeit darauf zu richten und in vollkommen liebevoller Aufrichtigkeit vor sich selbst die ZUGRUNDE-liegende MOTIVATION zu erkennen, die hinter oder unter einem vorder- gründigen Gefühl, Gedanken oder Einstellung liegt. Wir sehen das, gestehen uns das ein, LIEBEN unser altes Gefühl-Gedanken-Körperempfindungsgefäß, denn es hatte seine Gründe. Wir UNTERLASSEN jegliche Be-oder Verurteilung, wir akzeptieren, UND LASSEN LOS. Denn dieses Gefäß ist uns jetzt nicht länger dienlich. Die alten Muster schränken uns ein.

Also: Sehen, wahrnehmen,annehmen, achtsam und liebevoll ins Herz spüren, Altes ausatmen.

Liebe, Zartheit, Mitgefühl, Selbstliebe einatmen.

Verletzung, Schmerz, spüren, Weinen kein Hindernis. Ausatmen.

Liebe, Mitgefühl, Zartheit, Selbstliebe einatmen.

Wenn Entspannung eintritt und es wieder hell wird in uns, achtsam das LICHT aus den höheren Frequenzen (Prana) durch die Fontanelle einladen,und sich ausbreiten lassen. In jede Ritze unseres kleinen Universums, in jede Zelle. Sie haben Hunger, sie haben Durst, diese Zellen und auch unsere Zirbeldrüse – armes, verhungertes Häschen, das grade dabei ist, wach zu werden!

So schenken wir unserer Herzblume die Aufmerksamkeit, die sie braucht, umwachsen und erblühen zu können, als wunderschöne Blüte im Frühling, an der sich Bienen, Hummeln und Falter erfreuen! So kommt der Kreislauf des Austauschswieder in Fluss und die kosmische Harmonie erfüllt uns mit wundervoller Musik, Musik, die aus dem Herzen kommt.

In diesem Jahr regiert ja die Mond-Göttin Selene, Isis oder welche Namen auch immer man verwenden mag. Und das zuvor beschriebene ist ein MOND-
Thema, Ihr Lieben, die wir ja alle in einem großen „Mutterschiff“ (auch eine Mondanalogie) sitzen, sehn-süchtig auf dem Weg nach Hause. (Zwinker.)

Dies ist ein Mond-Thema: der Vorgang der Widerspiegelung. So, wie unser Silbermond das Licht der Sonne widerspiegelt, reflektiert das „Mondische“ in uns das, was seelisch beeindruckt, und das ist nunmal noch häufig, und sei es noch so subtil, mit alten Mustern, Grundannahmen, schmerzverneinenden Abwehrhaltungen und sonstigen „Fossilien“ aus grauer Vorzeit (buchstäblich!) durchsetzt.
Also: RAUS AUS DER MATRIX!

Wenn wir nun den Weg zurück zur QUELLE (übrigens:Neueste Nachricht: Gesetz zur Wasserprivatisierung angenommen im Bundestag ! (299 Stimmen von 525!! Sind die denn geschmiert? WIR SIND DAS VOLK=MOND!!!

Ja, das Wasser: auch ein Mondthema. Nähren, schützen, HÜTEN. (Komme darauf noch zurück).

Wenn wir entschlossen dem Weg zur Quelle, zu unserem natürlichsten, einfachsten Zustand folgen, lassen wir uns (visuell und empfindungsmäßig) von dem glasklaren Wasser reinigen, LASSEN WIR LOS, was wir uns eingeBILDet haben, indem wir das, was auftaucht, NICHT FESTHALTEN, aber auch NICHT WEGSCHIEBEN – das ist ein ZAUBERWORT, Ihr Lieben, wahrlich! Es wurde mir einst von einem Weisen im Vorbeigehn zugeworfen, DANKE!!!!

Wenn wir dies mit ABSOLUTER ENTSCHLOSSENHEIT praktizieren, rufen wir unweigerlich das, was wir wir wahrhaft SIND, auf den Plan. Dann geht alles wie von selbst (Vom wahren Selbst).

Wir geben Raum unserer mondischen, empfänglichen Seite wir reflektieren wie ein (Wasser)Spiegel, wir lassen los.

Allerdings hat Mondin „ihre Tage“, nimmt (scheinbar) zu und ab, bestimmt den Rhythnmus der Gezeiten, erzeugt Springfluten bei Vollmond und so auch analog in unseren Gefühlen „aus einer Mücke einen Elefanten machen“.Was unsere naturwissenschaftlichen Freunde in der Regel mit Freuden ablehnen, als Kausalzusammenhang. Was uns aber nicht weiter stören sollte.

Das An-und Abschwellen der Bäuche (Schwangerschaft) ist auch eine Analogie zu Mond, demnach auch GEBURT und Kinder, ebenso wie dieSphäre des Mütterlichen, des Nährenden (können ja auch Männer auf ihre Weise), Themen des Umfangens (beim Bierbauch: des Umfangs), die ersten sieben Jahre des Kind-seins, das Verbunden-sein mit den Ahnen (haben Kinder oft noch besonders stark). Die Sphäre der Fruchtbarkeit, das Heranreifen der Pflanzen, das Feuchte, der See, der Wasserspiegel, die VorAHNung, die EinBILDung, Die Empfindlichkeit, das Zyklische, das Sentimentale, das Runde, der Ball, Samenkapseln….

DAS WASSER, QUELLE… (Wasser informieren, EMOTO kucken, Schauberger,usw….

Also, wie beschrieben, steht Mond-Mondin in weiblicher Analogie. Somit wird hier eine Art OMEN, ein vorausweisendes Zeichen für die NEUE ZEIT gesetzt. Es sind die Themen des Weiblichen (auch im Mann).Bezeichnenderweise beginnt die NEUE Zeit mit Themen, die die Ablösung patriarchaler Strukturen ankündigen. Indische !!! Frauen gehen auf die Straße, um für ihre Rechte einzustehen, Sexismus (ja, den gibt’s) Debatten, „Autoritäten kirchlicher, politischer, gesellschaftlicher Natur verlieren ihren Bonus IM VOLK=MOND… In allen Bereichen, wo WANDEL angesagt ist, wo Menschen interagieren mit Natur, mit UmweltSCH,, mit Gaja im Allgemeinen (Schutz der Arten, des SAATGUTS…überall da ist das Mondische „Element“ im Spiel.

Stichwort Element: Metalle (SILBER). Wir können kolloidales Silber verwenden, statt finale Antibiotika-Resistenzen heraufzubeschwören, Mond-Stein für denharmonischen weiblichen Zyklus verwenden, Wasser mit Kristallen und/oderSymbolen und harmonischer Musik, wir können die alte, verhexte Kräuterlehre erblühen lassen, Städte mit SAMENBÖMBCHEN in bunte Blumen-Flickerlteppiche verwandeln

21. MÄRZ – Frühlings- Tag-und Nachtgleiche!!!

GAIA EIN HÜBSCHES FFRÜHLINGS-SOMMERKLEID schenken (einmal Hippieund dann:Jippieee!!

Mit Hilfe von Rosenquarz können wir unser Herz zur Liebe hin öffnen, zarte Freundschaften knüpfen, den schwarzen Turmalin zur Stärkung unseres empfindlichen Nervensystems /ebenso Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz, Larimar- und Ingmar -Symbole, die BLIME DES LEBENS…

Wir können antientzündlichen (Körperl. Wirkung) seelisch-geistig erhebenden Weihrauch düfteln lassen, ätherische Öle (Rose z.B.) zur Einstimmung auf unsere himmlischen Begleiter, wir können uns einstimmen auf weibliche

Qualitäten jenseits der Geschlechterrollen: channeln, hellsehen, hellfühlen, nähren (auch mit Infos), hegen, pflegen, wässern, reisen (Veränderlichkeit), ALLES MONDTHEMEN…Soviel dazu.

Danke für Euer Hin- und Zuhören,

Unsere Herzen schwingen im gleichen Rhythmus, dafür sorgt ja schon derganze Kosmos im Moment!

Namasté, ich grüße das göttliche in Euch.

Anina astra


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