Silber, Mond und Sterne (aktualisiert)

am 17.03.2013 von Anina Astra.

spring timeDas Zeitalter des Wassermannstrahls hat ja nun mit einem „Mondjahr“ begonnen. Schauen wir uns das doch mal näher an.

Die „Regentschaft“ des Mondes innerhalb jahrtausendealten Erfahrungswissens bringt uns im weitesten Sinne mit dem YIN, dem Weiblichen in der Schöpfung, in Berührung.

(Damit sind nicht eigentlich menschliche Geschlechterrollen gemeint, sondern ein Schöpfungsprinzip).

Wenn also Yang die Idee liefert, wird diese Idee in einer Matrize (mater=Mutter) gespeichert, Yin ist also das Empfangende Prinzip, der Speicher, Behälter, Gedächtnis für die Entfaltung des Schöpfungssamens. In diesem Sinne.

So, wie der Silbermond (Sonnenanalogie ist Gold) das Licht der Sonne WIDERSPIEGELT, reflektiert das „Mondische „ in uns das, was wir auf Körperebene von unsern Ahnen vererbt bekamen, was uns auf seelischer Ebene beeinDRUCKT, was wir verINNERlicht, was wir uns eingeBILDet haben.

Diese Bilder und „Druck“(!)muster sind natürlich voller Konditionierungen, Annahmen, Ur-teile, geprägt von Vermeidungswünschen, Fluchtimpulsen, Widerstandsreaktionen, von denen unser Unbewußtes zum Schutz des Überlebens geprägt wurde. (Gähn, wissen wir ja alles).

Diese Grundannahmen über uns selbst, das Leben und das Lieben, alle sind über die lange

endlose Kette der Inkarnationen in unserer persönlichen Matrix gespeichert.

(Danke für Eure Geduld, aber es gibt auch Menschen, für die das nicht so geläufig ist).

Wir alle haben ja diese 3D-Extremmischung von Freude und Leid hinter uns, die unser

wahres, natürliches Wesen (unser Sonnen-Wesen) verdunkelt hatte und stehen nun in der Erfahrung,dass der dunkle Mantel der Unwissenheit sich endgültig von unserem strahlenden, klaren, immer schon reinen, natürlichen Seelenkern löst.

Die tiefen Spuren jedoch, die auf der niederfrequenten Persönlichkeitsebene eingegraben sind, offenbaren eine gewisse Beharrlichkeit durch die Dichte des Verstofflichten.

Also: RAUS AUS DER MATRIX, UND DAS KANN GANZ FLOTT GEHEN!

Wir beginnen den Neuen Schöpfungszyklus mit diesem und jenem Hausputz, bei den Einen das“ Wohnzimmer“, bei den Andern der Abstellraum, etliches will entSORGT, will Losgelassen werden, damit unser Licht, das wir WAHRHAFT SIND, in seiner Klarheit unverstellt erstrahlen kann. Dann wird die Freude, Die Gelöstheit sich wie ein Lauffeuer im Kosmos (dem inneren wie äußeren) ausbreiten – eine Ex-und Implosion der FREUDE!

Also ran an die „Kellergeister“, Hosianna! Leeren wir unsere psychischen Abstellkammern!

IN EIN VOLLES GEFÄSS KANN SICH NICHTS NEUES ERGIESSEN!

Und wir sehen es ja schon alle jetzt: WIR NEHMEN ANDERS WAHR: Unser Zeugenbewußtsein ist aktiviert, wir haben viel mehr Abstand zu den Angeboten, in die Totalverletztheits-Identifikationsschiene einzumünden.

Den Schlüssel haben wir schon längst in der Hand, wir brauchen ihn nur noch radikaler für`s „Kleingedruckte“ anzuwenden, und die Achtsamkeit zu erhöhen, wenn alte, ausgelatschte Spuren sich nochmal so scheinbar bequem anfühlen.

Wenn wir ganz liebevoll und AUFRICHTIG uns die zu Grunde liegende Motivation anschauen, die hinter einem hartnäckigen „3D-Gefühl, -Gedanken oder -Einstellung liegt, brauchen wir nichts weiter zu tun, als eben dies: wir sehen es, gestehen es uns ein, LIEBEN unser altes Gefühls-Gedanken-Empfindungsgefäß, denn es hatte seine Gründe für all dies, es gab uns scheinbaren Schutz. Wenn also eine „altvordere“, mondische Flutwelle nochmal auftaucht, sehen wir sie als das, was sie ist: Schnee von gestern.

Aber nicht mental, das ist ein feiner, aber entscheidender Unterschied: Wir geben unsere reinste, bedingungslose, mütterlich-fürsorgliche, zärtliche Energie des völligen Verstehens, des vollkommen sich Annehmens dahin, wir be- und verurteilen NICHTS, wir akzeptieren völlig, und wir LASSEN LOS.

Der Mond in Analogie zur Psyche: Ebbe und Flut, an-und abschwellen, Tränen des Schmerzes, Tränen der Freude, nährendes, fürsorgliches Hegen, ohne zu halten, das kleine, begrenzte Gewässer, Persönlichkeit, nicht Wahres Selbst.

Verbinden wir diese Wellen-Erfahrung mit dem Atem, können wir den Vorgang noch beschleunigen, besonders wirksam, wenn wir unsere geliebten Begleiter aus den unverkörperten Regionen um ihre heilende, hilfreiche Gegenwart bitten, denn jeder Geburtsprozess hat ja auch seine Hebammen. Das ist so unglaublich, wie NAH sie wirklich sind!

Also: bitten wir sie „zu Tisch“, PROBIERT ES AUS, es ist so eine überraschende, erstaunliche Erfahrung!

Atmen wir, so wie es Drunvalo vorschlägt, Licht durch die Fontanelle (die im Babyalter offen war und  sich jetzt energetisch wieder öffnet) ein und  ziehen das Licht in die Zirbel

drüse (3.Auge, das energetische Lichtrezeptoren hat), stärken wir unsere Widerspiegelungsorgane (Mond), entfalten wir unsere ÜBER-SINNE, verweisen wir den denkenden Verstand in den 2.Rang und stärken unsere Intuition, Inspiration und dadurch unsere Kreativität und alles wird sprudeln: Telepathische Kommunikation,Neue Wege, überraschende ERKENNTNISSE; HELLHÖREN; HELLSEHEN ….

Wenn es uns gelingt, gleichzeitig Licht durch das Wurzelchakra einzuatmen, den Weg durch den Wirbelkanal zu nehmen und sich im Herzen ausbreiten zu lassen, wird der Vorgang zu einem Freudenfeuer!

Was immer auch an Altem auftauchen mag, wird angeschaut, ohne es gleichsam zu berühren, wenn Tränen kommen, ein jegliches Gefühl, in Ordnung, bestens. Wahrnehmen

ohne Eingreifen, NICHTS WEGSCHIEBEN, NICHTS FESTHALTEN ! KEIN URTEIL.

Energetisch wie ein Lot in die Tiefe sinken…,einfach nur da sein, SEIN zeigt sich!

Alles reinigt sich nun  durch die Weisheit und Liebe unseres wahren Selbst. Ganz behutsam, voller Güte, voller Liebe. LIEBE selbst ist die Antwort.

Dies ist das Weiblich-zyklische, mondische in dem Prozess: das Empfängliche und zugleich

Hingebende in uns, das es dem Göttlichen in uns erlaubt, die Reinigung von Altem zu vollziehen. Es braucht nur unsere Entschlossenheit (das Männliche in uns) und absolute Bereitschaft.

Gerade an Tagen, an denen wir noch einmal dazu neigen, aus der Mücke einen Elefanten zu machen, werden wir die erstaunlichsten Erfahrungen damit machen, wenn wir uns zurückziehen, Hilfe erbitten, ZIRBELDRÜSENATMUNG zulassen.

(Der Sonnenweg wird mit der Frage:“Wer bin ich“ beschritten, mit dieser Frage fallen wir quasi an allem objejkthaften vorbei, in den Raum lauschend, der sich DAZWISCHEN befindet, lauschend bis zum grundlosen Grund, nicht haftend, nicht wegschiebend)…

Also, wir Frauen und Männer, die hochschwanger sind mit ihrem Neuen, wahren Selbst, es ist nur ein kleiner Schritt – mit unabsehbaren, wunderbaren Folgen! Und das was so scheinbar neu ist, war ja schon IMMER da, ist niemals weg, gleich um die Ecke, näher als die Nasenspitze, so übersehen, so natürlich, so einfach, so durchscheinend, so erstaunlich PRÄSENT, gegenwärtig hier. JETZT.

Dies ist ein zutiefst weiblicher Weg: Ein Weg unbegrenzten Vertrauens in das, was schon immer IST. Auch eine Mutter kann die Geburt ihres Kindes nicht aufhalten: Es bahnt sich von selbst (vom SELBST) seinen Weg.

Und wenn ein intuitiver Mann auf seine innere Stimme hört, ein schönes Essen zaubert,sich dem Göttlichen hingibt, und sei´s als Musiker, oder channelt, oder LIEBT (als MENSCH) ist`s alles das EINE.

Schenken wir unserer HERZBLUME die Aufmerksamkeit, die sie braucht, um wachsen und erblühen zu können, als wunderschöne Blüte des Frühlings, an der sich Falter, Bienen und Hummeln erfreuen (nebst uns Menschen).

Schenken wir Gaia ein schönes Sommerkleid: Blumensamen in Tonklümpchen wickeln, der wirkt hygroskopisch, speichert Wasser, die Samen gehen auf, überall!

Bunte Flickerlteppiche in Städten, wie wäre das? 21. März- Frühlings-Tag-und Nachtgleiche.

Stier, Krebs, Zwillinge, DIE fruchtbare Periode für säen, wässern,wachsen (besonders wirksam nach dem MOND-kalender!) .

In allen Bereichen, wo Wandel angesagt ist, wo Menschen interagieren zum Schutz der Natur, des Lebens, des W A S S E R S , (schaut mal unter Masuru Emoto),wo Kampagnen für die Erhaltung unverfälschten Saatguts laufen,überall, wo LIEBE überfließt aus Über-fluss und FÜLLE, finden wir das Mondische in uns.

Ebenso, wenn wir uns einstimmen auf NEUE HEILWEISEN,(Licht, Klang, Kristalle, Schwingung, Wellen, Frequenzen… überall da, wo unsere Intuition im Spiel ist, finden wir Mondisches.

Wir können mit Hilfe von Rosenquarz unser Herz der freundschaftlichen Liebe öffnen, schwarzen Turmalin zur Stärkung unseres empfindlichen Nervensystems verwenden,eben-so Bergkristall, der Ruhe schenkt und unsere Lichtkraft in den Zellen erhöht, ebenso wie die Zirbeldrüsenatmung.

Wir können kolloidales SILBER anwenden, statt finale Antibiotika-Resistenzen heraufzubeschwören, Trinkwasser mit Kristallen informieren, mit effektiven Mikroorganismen gärtnern, Teiche anlegen, uns mit Musik, Farben, Brunnen, Licht energetisch nähren, antientzündlichen Weihrauch düfteln lassen, Ingmar- und Larimarsymbole anwenden, ätherische Öle und und und…

Wir können uns einstimmen auf weibliche Qualitäten jenseits der Geschlechterrollen: hegen, pflegen channeln, hellsehen, hellhören, hellfühlen, nähren (auch mit Infos), wässern, reisen…uns verwandeln.

So nehmen wir den Ball auf und nehmen jede Hürde in launischen Tagen (Mondanalogie).

Also jetzt muss ich aber mal in die Sonne! Ach nee, is 2.10 Uhr nachts, draussen scheint der Mond – die Sterne zum Greifen nah … Dann gute Nacht. Nach der Erleuchtung sehen wir uns wieder!

Danke für´s Zuhören, wenn Ihr nicht vorher eingeschlafen seid – ist alles in Ordnung! Im Schlaf geschehen ja auch die erstaunlichsten Dinge, abgesehen davon, dass wir im Tiefschlaf schon immer zu Hause sind – immer.

Unsere Herzen schwingen im gleichen Rhythmus, dafür sorgt ja schon der ganze Kosmos im Moment – ach ja, achtet auf die Träume, die Lebensträume – Neumond ist SAATTAG!

Sendet Euren HERZ-Strahl hinaus in jedem Augen- Blick, IMMER NEU; IMMERJETZT.

In Liebe und Dankbarkeit, göttliche Schwestern und Brüder,

Anina astra


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