Ein Gummi mit Ausstrahlung

am 23.03.2013 von Benjamin Seiler auf Zeitenschrift.com

QuantenphysikWarum Silikonkompressen durch bloßes Auflegen dem Körper helfen und wie Erkenntnisse aus der Quantenphysik den gezielten Einsatz dieser Bionen-Energie ermöglichen.

Viele herausragende Errungenschaften der Menschheit wurden aus einer Notsituation heraus geboren. Da sind auch die Bion-Pads keine Ausnahme. Seit nunmehr dreißig Jahren forscht der praktische Arzt und Sportmediziner Dr. med. Hegall Vollert im Bereich der feinstofflichen Energiemedizin. Sein eigener Sohn litt an Neurodermitis, die mit herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht geheilt werden konnte. Im Verlauf seiner Studien stieß Vollert bald auf die Orgon-Therapie nach Wilhelm Reich.

Reich, ein Psychiater und Soziologe, hatte 1940 das „Orgon“ entdeckt, eine Art universelle Raumenergie. Mit seinem „Orgon-Akkumulator“ konnte er diese Energie anzapfen und zu Heilzwecken auf Patienten übertragen. Selbstredend hatte die orthodoxe Wissenschaft diesen Ansatz bloß belächelt. Doch Hegall Vollert ließ sich noch nie von der allgemein üblichen Lehrmeinung einschüchtern und baute einen Orgon-Akkumulator für seinen kranken Sohn. Die Auswirkungen waren verblüffend, viel besser als alle anderen Therapien, obschon die Neurodermitis nicht vollständig geheilt werden konnte. Das sollte sich jedoch ändern:

1997 lernte der Arzt aus dem süddeutschen Radolfzell einen damals völlig neuen Zweig der Quantenphysik kennen, die heute unter dem Namen Global Scaling bekannt ist und den „Grundrhythmus“ der Natur offenbarte. Dank den mathematischen Grundsätzen von Global Scaling erkannte Vollert endlich den Grund, warum die Orgon-Therapie sein Kind nicht vollständig zu heilen vermocht hatte. Schuld war ein inhärenter „Rechenfehler“ des Akkumulators. Die Global Scaling-Methode nun ermöglichte es dem Mediziner, exakte Schwingungsmuster zu berechnen, welche die „Symphonie des Lebens“ übertragen.

So entstanden die Bion-Pads, deren phänomenale Wirkung seit über zehn Jahren sowohl von Anwendern als auch von Forschungsinstituten dokumentiert wird.

Dabei sind diese Pads auf den ersten Blick nichts weiter als Gummikompressen aus medizinisch getestetem Silikon, wie es beispielsweise für Brustimplantate verwendet wird. Vollerts Silikon jedoch ist nicht zur Vergrößerung gewisser Attribute gedacht, sondern soll vielmehr gar so manches mindern. Schmerzen zum Beispiel. Das funktioniert so gut, dass auch der Fernsehmoderator Jürgen Fliege auf die Pads aufmerksam wurde und darüber berichtete. Natürlich erst, nachdem seine Gesundheitssendung von der ARD abgesetzt worden war und nun übers Internet verbreitet wird. Schließlich dürfen öffentlich-rechtliche Sendeanstalten die mächtige Pharmalobby nicht allzu stark herausfordern. Denn im Gegensatz zu pharmazeutischen Pillen verursachen die Bion-Pads keinerlei Nebenwirkungen, sind aber mindestens so simpel in der Anwendung: Anstatt eine farbige Kapsel zu schlucken, legt man dieses mysteriöse Gummiteil einfach auf die schmerzende Körperstelle auf. Das ist auch schon alles. Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen klingen bald ab, so berichten Anwender, Wunden und Brüche sollen schneller ausheilen.

Wie kann das sein? Und warum spüren wir solche Effekte dann nicht jedes Mal, wenn wir uns Gummihandschuhe für die Gartenarbeit überziehen? Ganz einfach: Hegall Vollert mischt seinen Silikon-Pads feinsten Sand mit einer „heilenden Ausstrahlung“ (Jürgen Fliege) bei. Dieser Sand stammt nicht etwa von einem Strand an der Küste Indiens, wo Yogis und andere heilige Männer seit Jahrhunderten meditierten. Nein, es ist ganz gewöhnlicher deutscher Quarzsand, der durch ein achtstufiges Verfahren energetisiert wird, das Vollert streng geheim hält. Möglich wurde dies durch die Grundlagenforschung des Global Scaling und einiger patentierter Tricks.

Wichtigste Nahrung: Licht trinken

Warum dessen Methode funktioniert, zeigt die Quantenphysik: Der Nobelpreisträger und Physiker Erwin Schrödinger hatte bereits in den 1950er Jahren erklärt, wir müssten essen und trinken, um über die Nahrung Ordnung aufzunehmen. Eine Ordnung, nach welcher die Natur und das ganze Universum aufgebaut sind. Ordnung hat mit Schwingungen zu tun, da alle Materie schwingt. Das einzelne Elektron oder Proton in einem Atom ebenso wie eine Körperzelle, ein Organ oder ein Mensch. Schwingungen sind auch Töne, weshalb jedes Ding sein ihm eigenes Frequenzmuster, seinen individuellen Ton aufweist. Spezielle Geräte können das hörbar machen. Schwingungen sind zudem Farben, was jedem Ton eine Farbe und jeder Farbe einen Ton zuweist – nur können wir mit unseren Sinnen in der Regel immer bloß das eine oder andere davon wahrnehmen (bei den meisten Schwingungen sogar weder noch).

Natürlich besteht auch das Licht aus Schwingungen. Wenn nun Lebewesen über die Nahrung ordnende Schwingungen aufnehmen, dann müssen sie auch wieder Schwingungen abgeben. So verlangt es das universale Prinzip des Ausgleichs von Geben und Nehmen. Organismen speichern folglich Licht ein und strahlen Licht ab, das mit wissenschaftlichen Methoden sichtbar wird. Genau damit ist Prof. Dr. Fritz-Albert Popp weit über Deutschland hinaus bekannt geworden. Seit bald vier Jahrzehnten erforscht der Physiker unter anderem die Lichtabstrahlung von lebenden Zellen. Deren Biophotonen geben Auskunft über den energetischen Zustand der Zelle. Geschwächte oder kranke Zellen strahlen wenig und vor allem ein chaotisches Licht ab, gesunde Zellen verfügen hingegen über eine starke und klar strukturierte Lichtemission. Mit anderen Worten: Sie geben Lichtimpulse ab, die Ordnung übertragen.

Wie wichtig das in der Materie gespeicherte Licht ist, zeigen diverse Versuche, beispielsweise am Wiener Ludwig-Boltzmann-Institut für ökologischen Landbau: Ließ man Ratten und Hühnern die Wahl zwischen Futter aus konventionellem und biologischem Anbau, so zogen sie immer das biologische Futter vor, obwohl zwischen den beiden Futtergaben mit herkömmlichen Methoden keine Unterschiede feststellbar sind. Ganz anders ist hingegen die Biophotonen-Abstrahlung. Der Lichtgehalt von biologischer Nahrung ist um ein Vielfaches höher. Ebenfalls interessant: Im Schatten gewachsene Karotten wurden von den Tieren ebenso wenig gemocht wie konventionell gezogene. Ganz offensichtlich hatten auch sie weniger Licht aufgenommen.

Leuchtendes Erbgut

Heute wissen wir, dass 90 Prozent der Biophotonen von der Erbsubstanz DNS im Zellkern abgestrahlt werden. Dieses Licht der Zellen liegt zwar im sichtbaren Spektrum, ist aber so schwach, dass der Mensch es erst wahrnehmen kann, wenn diese Lichtquanten von Restlichtverstärkern erfasst werden, die den Schein einer Kerze noch in zwanzig Kilometern Entfernung ausmachen können.

Die Fähigkeit, möglichst viel Licht (= Information) speichern und wieder abgeben zu können, wird zum neuen wissenschaftlichen Kriterium für die Qualität von Lebensmitteln werden. Herbert Klima, Physikprofessor am Atominstitut der Universität Wien, zeigte beispielsweise vor laufender Kamera, dass Bio-Rindfleisch ein anderes Leuchten aufweist als normales Rindfleisch aus dem Supermarkt. Des Weiteren stellte man fest, dass das bereits einen Tag alte Salatblatt aus dem Bioladen immer noch mehr Biophotonen abgibt als das frische Salatblatt aus dem Supermarkt.

Zudem gibt die Lichtemission Auskunft über die Keimfähigkeit von Saatgut oder Getreide. So findet die chemische Analyse der Inhaltsstoffe keinen Unterschied zwischen einem Weizenkorn und Weizenvollkornmehl. Logisch. Die Biophotonenanalyse zeigt indes an, wie stark die Keimfähigkeit des Korns ist, während das Mehl natürlich nicht mehr keimen kann. Biophotonenforscher Popp versteht die Lichtspeicherfähigkeit als Maß für den Organisations- oder Ordnungsgrad eines Stoffes: Das ganze Korn ist organisierter als das gemahlene.

Ordnung: die Devise des Lebens

Organisation und Struktur sind immer verbunden mit Information. Und Information ist der eigentliche Baustein des Universums. Der Atomphysiker Carlo Rubbia erhielt 1984 den Nobelpreis für seine Erkenntnis, dass nur ein Milliardstel der Welt aus Materie (Masse) besteht, der Rest jedoch aus Energie. Sogar Atomarteilchen haben bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich, sondern erscheinen als Wellenmuster, sprich: Energie. Rubbia, der 1989 Generaldirektor des CERN-Labors in Genf wurde, erklärt denn auch: „Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen.“

Ein anderer weltbekannter Physiker und langjähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München resümiert: „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassendeWirklichkeit, das viel Größere.“ Hans-Peter Dürr scheut sich auch nicht auszusprechen, was diese „Wirklichkeit“ für ihn ist: „Du kannst nicht von Gott reden, weil Gott eigentlich das Ganze ist. Und wenn Er das Ganze ist, dann schließt es dich mit ein.“

Quantenphysikalisch betrachtet sind wir Menschen also eine Zelle im Körper Gottes. Und so, wie die einzelne Zelle den Organismus beeinflusst, sind auch wir mit dem Kosmos verbunden. „Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert“, lehrt der amerikanische Physiker und Buchautor Jack Sarfatti. „Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser Leben überdauert.“ Für Sarfatti ist dies ein klarer Hinweis, dass der Geist und die Seele des Menschen den Körper überdauern.

Die Zeit: ein Phantom

Erst recht, da die Zeit nur im menschlichen Bewusstsein existiert. Quantenphysiker lehren seit Jahrzehnten, dass Vergangenheit und Zukunft nicht real sind, sondern bloß unterschiedliche „Potentiale“ der Gegenwart. Aus diesem Grund gaben geistige Lehrer und große Philosophen den Menschen schon immer den Rat: Lebe im Moment, im Hier und Jetzt.

Die Physik kennt den Begriff der „Gleichzeitigkeit“. Bereits Albert Einstein hatte das Phänomen der sogenannten Quantenverschränkung bemerkt (Da er keine Erklärung dafür fand, legte er es als „spukhafte Fernwirkung“ zu den Akten): Ändert ein Teilchen seinen Zustand, so erfolgt die Änderung wie von Geisterhand zum exakt gleichen Zeitpunkt auch bei dem anderen. Diese Verschränkung bleibt sogar dann erhalten, wenn die Wechselwirkung weit in der Vergangenheit stattgefunden hat und die beiden Teilchen weit voneinander entfernt sind. Mit anderen Worten: Weder Raum noch Zeit spielen eine Rolle – sie können folglich nicht in dem (begrenzten) Sinn existieren, wie wir sie in unserem (beschränkten) Bewusstsein wahrnehmen.

In diesem Zusammenhang ist erst kürzlich eine weitere Schranke der Physik gefallen. Noch immer lernen wir in der Schule, die Lichtgeschwindigkeit sei das Maß aller Dinge, nichts könne sich schneller ausbreiten. Doch das stimmt nicht, wie man jetzt weiß. Im August 2008 war es einem Physikerteam aus Genf erstmals gelungen, die Geschwindigkeit des Informationsaustausches zweier miteinander verschränkter Teilchen zu messen. Das Resultat ließ die wissenschaftliche Welt Kopf stehen: mindestens 100‘000 mal schneller als die Lichtgeschwindigkeit. Quantenphysiker wie Laien haben dafür nur noch ein Wort: gleichzeitig. Diesen Versuch kommentierte der Quantenphysiker Terence Graham Rudolph vom “Londoner Imperial College” denn auch mit dem nachdenklichen Eingeständnis: „Das Ergebnis zeigt, dass in der Quantenmechanik das in unserer Vorstellungskraft herrschende Raum-Zeit-Gefüge überschritten wird.“

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Symbol der Reinheit: Der Bergkristall ist die schönste Form von Quarz (Siliziumdioxid).

Zellregeneration durch ordnende Schwingungen

Solch auf den ersten Blick hochtheoretische Erkenntnisse der Physik enthalten den Schlüssel zu einem völlig neuen Verständnis von Gesundheit und Heilung – dem eigentlichen Thema dieses Aufsatzes. Dr. Keith Scott-Mumby ist ein international bekannter Allergiespezialist aus England. Er definiert Krankheit als eine Blockade oder Verzerrung von Information und Energie. Schwache oder kranke Zellen, so der Professor für Bio-Energie-Medizin, würden in disharmonischen Frequenzmustern schwingen. Das energetische Ungleichgewicht könne jedoch behoben werden, wenn man den Körper mit ordnenden Schwingungen versorgt.

Die Bion-Pads erfüllen genau diese Aufgabe. Dr. Hegall Vollert: „Mein Verfahren vermittelt das gesamte biologische Spektrum. Es sind unendlich viele Schwingungen, die gleichzeitig in unendlich vielen verschiedenen Räumen da sind, so dass die Zellen damit in Einklang schwingen können.“ Diese grenzenlose Schwingungsvielfalt ist nicht zufällig, sondern dankGlobal Scaling mathematisch genau berechnet. Der informierte Quarzsand enthält alle Schwingungen, welche das Leben auf diesem Planeten in Gang setzen, weshalb Vollert auch von „Bionen“ spricht, von Lebenseinheiten. Alle zusammen bilden sie die Urschwingung des Lebens, welche sich in unendlich vielen harmonischen Variationen ausdrückt wie die vielfältigen Obertöne eines natürlichen Tons.

Stress oder Krankheit führt zu Schwingungen, die nicht länger in Harmonie mit der allumfassenden Raumschwingung sind. Es kommt zu Dissonanzen und Interferenzen, sprich: Die Zelle tickt nicht mehr sauber.

Hier kommen die Bion-Pads ins Spiel. Da sie mit dem „Urklang“ des Lebens informiert sind, gehen sie wie ein Radioempfänger in Resonanz zur universalen Raumschwingung. Gleichzeitig geben sie jene ordnenden Frequenzen wieder ab und – das ist der Clou – verstärken sie dabei um ein Vielfaches. Dank dieser energetischen Potenzierung kann die geschwächte Körperzelle zu ihrem eigenen harmonischen Schwingungsmuster zurückfinden. Das Resonanzprinzip macht es möglich. Ein Versuch soll dies veranschaulichen:

Metronome geben Musikern beim Üben den Takt vor. Die alten Geräte enthielten kleine Pendel, die in einer frei wählbaren Geschwindigkeit hin und her schlugen. Stößt man nun drei Metronome willkürlich in verschieden eingestellten Takten an, so schlagen alle wild durcheinander aus. Werden diese nun auf ein übergroßes „Metronom“ gestellt – eine Kinderschaukel zum Beispiel – so schwingen sich alle drei Metronome auf den übergeordneten Takt der Schaukel ein.

Genauso helfen die Bion-Pads den Zellen im Körper, sich wieder an die Urschwingung des Lebens anzukoppeln. Das erklärt, weshalb Anwender berichten, das bloße Auflegen der Pads habe Schmerzen gelindert und Heilungsprozesse gefördert.