Die Natur spricht …

am 30.03.2013 durch Steven Black auf The Information Space

Man kann viel schreiben über Spiritualität, über Bewusstsein, die Macht des Geistes und ähnliche, diesen Kontext betreffende Zusammenhänge, oder darüber lesen. Aber irgendwann kommt für jeden der Punkt, wo das lesen aufhören wird und die persönliche Praxis beginnt.

Oder, man realisiert für sich, daß einem dazu das Zeug fehlt, wirft die Bücher in die Tonne und sagst sich, öhm, war doch eher eine seelische Verirrung, ist halt doch nicht ganz daß, was ich suchte ..

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Ihr lacht Leute, mag sein, sowas ist selten, aber ich kenne jemanden, der vermutlich nach einigen JAHREN des Lesens und Erforschens, diverser geistiger Thematiken wirklich die Flinte ins Korn warf und all seine Bücher hinterher.

Leider, ich kannte jenen Menschen nicht persönlich, die Art und Weise, wie ich davon erfuhr ist eher prosaischer Natur. Wahrscheinlich hätte ich ansonsten versucht, diesen Menschen umzustimmen. Die Bücher wurden nämlich an einen “Second Hand Laden”, der auf Bücher spezialisiert ist abgegeben, so kamen sie mir unter die Finger.

Meeeeensch, hab ich mir gedacht, so vieeeeeele tolle Bücher und wenn derjenige, daß alles gelesen UND auch noch verstanden hat, da konnte ich einfach NICHT begreifen, wie man von heute auf Morgen daß alles hinwerfen kann.

Ich meine, ich werfe vielleicht einen mehrfachgelesenen Roman, Comic Heftchen, oder meinetwegen auch ältere Magazine weg, aber ganz bestimmt KEIN BUCH über Spiritualität, oder etwas mit seinen Artverwandten Inhalten. NO Sir!  (Außer selbstverfreilich, es ist n Blödsinn, Desinfo, etc.)

Mag sein, ich lese darin nicht mehr, aber es BLEIBT auf alle Fälle im Bücherregal.  Und wenn’s nur zum nachschlagen, oder als schöner Blickfang für mich dient. Solche Bücher erhöhen die Energie des Raumes, wie alle anderen energetisch hochschwingenden und/oder lichten Gegenstände oder Materialien, wie etwa Kristalle.

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Aber, liebe Freunde, ich will mich wirklich NICHT beschweren, denn auf diese Weise kam ich in den Genuß, einige sehr wertvolle Bücher zu einem Spottpreis zu erstehen. 

Ob sie nun gebraucht waren, ist mir ernsthaft gleich-gültig gewesen, wahrscheinlich sogar, hätte ich sie mir neu niemals gekauft. Gestattet bitte, daß ich nicht an Zufall glaube, oder besser gesagt, doch, denn sie fielen mir zu. Mir, ganz konkret ..

Nun, whatever, es gibt Bücher und es gibt unvergleichliche Bücher, wie sie nur bestimmte Menschen schreiben können. Von einem davon möchte ich erzählen – ansonsten könnte ich nicht an den obigen Beginn anschließen. Und mir scheint es heute passend, gerade zu Ostern.

Doch um etwas klarzustellen, dies wird keine Rezension, ich bin kein guter Kritiker – viel zu tolerant dafür, wie ich denke, sondern Ausdruck meiner Freude über das/die Werk(e).

Ihr habt bestimmt schon von Menschen gehört, oder davon gelesen, denen es auf welche Weise auch immer gelungen ist MIT der NATUR zu kommunizieren. Manche sehen, einige hören, andere widerum fühlen, was das feinstoffliche DaSein zu bieten hat.

Und dann gibt es jene seltenen Menschen, welche dies mit all ihren Sinnen wahrnehmen können – und es gibt Michael J. Roads.

Nein, NICHT der Ehemann von Mrs. Marcy Rhoades d’Arcy, der präpotenten Nachbarin des allseits beliebten, permanent missmutigen Schuhverkäufers Al Bundy. Smiley mit herausgestreckter Zunge

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Michael J. Roads ist ein 1937 Baujahr und mit dieser zwar lustigen, jedoch schon Mindestanforderungen geistigen Bewusstseins nicht erreichende US TV Serie, hat er nichts zu schaffen.

Der australische Schriftsteller Michael J. Roads hatte lange, bevor es modern wurde “grün” zu sein, ein Buch über “Organisches Gärtnern” und den “neuen Umgang” mit der belebten Natur geschrieben. Es sollten viele weitere Bücher folgen, die jedoch weniger mit dem physischen Garten, sondern vielmehr mit dem Garten der menschlichen Seele und mit der IN UNS allen angelegten, vorhandenen aber leider meist brachliegenden Fähigkeit mit allem Leben und Bewusstsein zu kommunizieren, zu tun hatten.

Das literarische Mittel, mit dem er den/die Leser/innen dies näher bringt, ist in Form eines Tagebuches gewählt, in dem er seine Erfahrungen schildert. Erfahrungen, daß es möglich ist, mit der innersten Essenz von Bäumen, Tieren, Flüssen und Steinen zu kommunizieren und Einblicke in deren Weisheit zu gewinnen.

Ich glaube zu wissen, daß der Großteil der Leser dieses Blogs, kaum an der Möglichkeit solcher Vorgänge zweifeln wird. Aber obwohl grundsätzlich von solchen Potentialen überzeugt, war ich überhaupt nicht darauf gefasst, mit welcher Tiefgründigkeit, Sensibilität und Behutsamkeit, mit welch feinem erspüren er einen ermutigt, sich auf die innerste Beziehung zwischen Mensch und Umwelt einzulassen.

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Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch, wie ich vor kurzem mal in einem Kommentar sagte, daß ich mich so sehr auf den Frühling, auf das erste schöne Wetter freuen würde und daß ich dieses Jahr vorhabe, viel in der Natur zu sein. Ihr dürft gerne 3 x raten, aufgrund wessen Stimulierung, ich diese Sehnsucht nach der Natur, in mir fühle.

Michael J. Roads erzählt dem geneigten Leser, daß es möglich ist, mit Bäumen, Tieren, Flüssen und Steinen zu kommunizieren. Allerdings gibt er keine Anleitung oder  Hinweise, auf welche es für jeden möglich ist, mit der Natur zu kommunizieren. Es ist vielmehr so, daß er SEINE Dialoge mit der Natur erzählt, wobei er – unter anderem – die phantastische Gabe zu haben scheint,  nicht nur mit seiner physischen Erscheinung mit diversen feinstofflichen Wesen zu kommunizieren.

Sondern er kann auch mit seinem Astralkörper auf die Reise gehen, fremde Welten erkunden und dabei, man staunt Bauklötze, seinen FOKUS soweit erweitern konnte, daß er sich gleichzeitig seines physischen Körpers bewusst war, der wach und währenddessen er im Astralgewand unterwegs gewesen ist, im Bett liegt, oder sonstwo weilte, und alles was er mittels des astralen Kleides erlebte, über den physischen Körper aufzuschreiben in der Lage war.

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Man stelle sich bitte vor: BEIDE Körper unabhängig voneinander zu steuern/bewegen, wobei der eine, die Physis zu Hause im Bett liegt und akribisch alles notiert, was der feinstoffliche Teil grade erlebt. Absolut phantastisch!

So sind also seine Bücher ALLE zustande gekommen. In “Mit der Natur reden-(Das verborgene Wissen der Schöpfung)” begann er diese Gabe grade zu entdecken, in diesem Buch spricht er vorwiegend noch, mit dem Bewusstsein in der Physis, daß mit allen möglichen Wesen der Natur kommunizierte, besiegelte Freundschaften mit Bäumen, traf Abmachungen mit Kängurus, ließ sich vom Wesen des Flusses, der in der Nähe seines Hauses angesiedelt war wichtige Erkenntnisse vermitteln und initiieren. Und hatte viele, viele andere, sehr interessante Begegnungen ..

Diejenigen, die dieses oder andere Bücher von M. J. Roads lesen, werden Zeuge der sehr persönlichen, teils sehr intimen Entwicklung, die sein Bewusstsein seit den frühen 1980 er Jahren zuerst zaghaft und mit diversen Ängsten besetzt, nach und nach erfuhr. Ängste, die wohl wir alle hatten, als wir in Kontakt mit den höheren Wirklichkeiten kamen und zumindest deren Existenz nicht mehr leugnen konnten, aber wir noch zurückschreckten, anderen Menschen von unseren Ansichten zu erzählen.

Die Angst ausgelacht, nicht für voll genommen, oder gar als “Spinner” bekannt zu sein, läßt viele Menschen vor diesen Themen Reißaus nehmen, “alles nur das nicht”, denken sie sich.  Und in den 1980 ern war dies noch sehr viel stärker verpönt und durchdrang die Gesellschaft bis in ihre Mitte hinein. DAS ist heute gottlob etwas anders, wenigstens sind mehr und mehr Menschen dafür aufgeschlossen, daß die Natur und der Mensch, eine SYMBIOSE und sehr tiefe Verbindung eingehen.

 “Plötzlich traf es mich wie ein Schlag. Wogegen kämpfe ich an? Kämpfe ich gegen das Angebot von Liebe, Frieden, Erweiterung, Kreativität, Einsicht und Intelligenz, gegen die Möglichkeit, MICH und das SEIN zu begreifen? Weswegen kämpfe ich dagegen an? Will ich weiterhin am allgemeinen Glauben an Schmerz, Leid, Tod, Mühsal und Krankheit festhalten und annehmen, der Mensch sei Opfer seines Unglücks – wenn ich weiß, dass ich sein kann, wer ich bin, wo ich bin und wann ich bin? Genau … JETZT.”(Auszug- Mit der Natur reden)

Michael J. Roads Erzählweise ist eine sehr einfache, sie dürfte von Freunden der “gehobenen”, literarischen Ansprüche etwas langweilig empfunden werden. Mich aber überzeugt gerade diese gradlinige, wenig ausgeschmückte, aber dafür geradezu poetische Art und Weise, wie er seine Begegnungen schildert.

Er wirkt glaubwürdig, in seinen immer wieder auftretenden Selbstzweifeln, ob er all das erlebte wirklich glauben soll, wie er hin und her gerissen ist, durch die verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen, die solches Erleben abstrafen. Man nimmt dadurch Teil an seinem Staunen, seiner oft kindlichen Freude und der offensichtlichen Ungläubigkeit, die ihn angesichts mancher Eindrücke erfasst und an seiner Ehrfurcht.

Mehr als nur einmal habe ich mich selbst darin wiederentdeckt, wenn er schilderte, wie sein Wachstum durch innere Konflikte gebremst und zurückgehalten wurde, wenn er um sein inneres Gleichgewicht kämpfte, während er immer mehr Anteile seiner Maske freigab, seine Rolle als angepasste, funktionierende Person ablegte, um zu sich endlich selbst zu finden.

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Der Mann ist plausibel in seinem erzählen, man merkt ganz genau, daß dieser Kerl auf einer Bewusstseinsreise ist, ein besonderes Geschenk und einer Initiation, die sich stetig ausweitet. Es könnte genauso gut die Geschichte eines jeden anderen sein, der die Illusionen des DaSeins, das MAYA durchschauen lernt. Unser aller Reise .. 

Es gibt sehr berührende Begegnungen, die nie ohne ihn kräftig herauszufordern vonstatten gehen, aber wo stets eine sanfte Unterstützung der Naturwesen durchscheint und die sich bemühen, ihn von seinen inneren Widersprüchen zu befreien, wie etwa die Ansage eine halbverkrüppelte Jadepflanze:

“Beweise sind zu einer Art Besessenheit der Menschen geworden. Es ist eine Verhaftung des Intellekts, die in zunehmendem Maße zur Einschränkung anstatt zur Erweiterung des Horizonts führt. Der Beweis wird nur allzu leicht zur Verneinung des SEINS, und darin liegt auch die Ursache vieler Tragödien. All jene, deren Herz von diesen Worten berührt wird, benötigen keinen Beweis, und all die anderen würden ohnehin keinen akzeptieren ..” (Auszug- Mit der Natur reden)

Und es ist gerade diese einfache,  ungekünstelte und aufrichtig der Erkenntnis gewidmeten Erzählweise, welche diese Bücher zu wahren Schätzen geistiger Befruchtung machen. Wer allerdings noch in seine rein physikalisch- materiellen Verhaftungen verstrickt ist, wird damit nichts anfangen können. 

Beispielsweise erschien “Mit der Natur reden-(Das verborgene Wissen der Schöpfung)” bereits im Jahre 1987,  und es ist für jemanden wie mich, der an die heutigen, diversen Quantenphysikalischen Erklärungsmodelle gewöhnt und sich darüber gut im klaren ist erstaunlich, in seinem Buch Aussagen von Naturwesen zu lesen, die damals schon offensichtlich einiges – wen wundert’s, diesbezüglich vorweggenommen haben.

Beispielsweise, wenn ihm sein Weihnachtsbaum erklärt:

“Diese Kontaktaufnahme ist von besonderer Wichtigkeit, auch wenn du die Auswirkungen deiner Handlungsweise nicht direkt erfahren wirst, gestatte deinem Geist, das Konzept von der Verbundenheit zu überdenken, wo Vergangenheit und Gegenwart und Gegenwart und Zukunft nicht mehr voneinander getrennt sind. Stell dir all das in einer Kugel zusammengerollt vor, die weder einen Anfang, noch ein Ende hat, sondern nur ein JETZT. “

Oder, während er im Fluss badete und dieser ihn dazu einlud, mit ihm zu verschmelzen:

“Suche das Heil nicht in seiner zellulären Form, denn was ICH BIN ist das Nichts des Raumes. Ich schwimme im Universum dessen, was IST. Suche nicht nach der Form, sondern sieh, was die Form von innen her belebt. Hör nicht den Klang, sondern die Stille, die ihn umgibt. Sieh nicht die Form, sondern den Raum, aus dem sie entsteht.”

Der Fluss setze nochmal nach:

“Im Raum gibt es keine Zeit – keine reale Zeit.

In der Zeit gibt es keinen Raum – keinen realen Raum.

Kannst du dies lösen und von der Wahrheit kosten? “

Ich habe wirklich schon viele gute Bücher gelesen, aber noch keins dieser Art, und jede Wette, wenn ich es später nochmal lese, werde ich dennoch neues darin entdecken.

In einem weiteren, “Durch die Sphären des Zeitlosen-Aufbruch zu den grenzenlosen Horizonten des Bewusstseins”, welches ich derzeit in Händen halte,  kommt seine Erkenntnis endgültig zum Vorschein, daß die oberflächliche materiell-virtuelle Realität, welche die meisten von uns als wahr ansehen, nichts weiter als eine allgemein akzeptierte Selbsttäuschung und lediglich Konsensrealität ist. Das lässt den Mut in ihm wachsen, eigene Wirklichkeiten zuzulassen und zu erfahren. Es geht weit über “Mit der Natur reden” hinaus.

Wer sich durch diese Beschreibungen angeregt fühlt, sich eins oder alle seiner insgesamt 7 (Sieben) Bücher anzuschauen, sollte sie sich in der Reihenfolge ihres Erscheinens durchlesen, denn sie dokumentieren seine Reise, die chronologische Route, wie sie geschah.

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In “Durch die Sphären des Zeitlosen-Aufbruch zu den grenzenlosen Horizonten des Bewusstseins”, kommen auch Beobachtungen und Abenteuer zur Sprache, die er mit seinen Kindern, die allesamt, alle 4  hellsichtig begabt und Metaphysische “Einsteins” sind, erlebt.

Wobei sie gemeinsam etwa die Herrscherin der Naturgeisterreichs besuchen –  ich wusste nicht mal, daß es dort Herrscher gibt, geschweige denn Herrscherinnen Zwinkerndes Smiley. Aber was weiß ich schon! Naja, siehste, Emanzipation macht nicht mal dort halt .. kicher.

Und um mal was rauszupicken – interessant fand ich die augenscheinliche Tatsache, (lustiger Begriff, in dem Zusammenhang) daß jeder von ihnen, diese Herrscherin anders wahrnimmt. Er sieht sie als eine menschliche, weibliche Gestalt, umgeben von einer sichtbaren Aura, und einem wogenden, prachtvollen Strahlenkranz um den Kopf.

Anders hingegen der “kleine Bert”, (jeder scheint ihn so zu nennen) der als 1 jähriger noch als “zurückgeblieben”(typisch Nixchecker Ärzte) galt, dabei wurde dann vom Vater, M.J. Roads entdeckt, daß er “lediglich” mit so vielen verschiedenen Realitäten kommunizierte und in Kontakt stand, daß die physische Wirklichkeit gar nicht sooo interessant für den “kleinen Bert” war ..

Nun , jedenfalls sieht der “kleine Bert” vor seinem inneren Auge, die Herrscherin des Naturreichs als ein bewegliches sich veränderndes Spektrum von Lichtfrequenzen, deren Farben fürs menschliche Auge unsichtbar seien. 

Seine Tochter Fey sieht sie als Feenwesen von außergewöhnlicher Schönheit … wieder einmal ein prima Beispiel, wie “unzuverlässig” die menschliche Wahrnehmung funzt. “Kann man sich denn auf überhaupt gar nichts mehr verlassen .. (entrüstet tu).”

Scherz beiseite gewischt – deutlicher geht’s nicht mehr, daß Wahrnehmung immer von einem SELBST und seinen Vorstellungen, seinen Überzeugungen und Glaubensmustern abhängt. Wir mögen zwar alle dasselbe sehen, aber keinesfalls dasselbe wahrnehmen, wir entwickeln dabei stets andere Gefühle, Gedanken und bilden eigene Ansichten.

Abschließend sei gesagt, daß die Bücher ein Geschenk sind, welches sich jeder selbst machen kann, kaum wo ist die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins mit all seinen Herausforderungen, so faszinierend und Verständnis schaffend beschrieben. 

Sicherheitshalber möchte ich noch darauf hinweisen, daß meine Lobhudeleien, zugunsten des Autors, aufgrund meiner persönlichen Begeisterung und nicht etwa irgendwelcher monetären Verpflichtungen wegen geschrieben wurden.

DANKE, Michael J. Roads, für die vielen tollen Einblicke, in eine mir noch unbekannte Welt. Mit der Natur in Beziehung  und Kommunikation zu treten, ist etwas daß ich mir für dies Jahr vorgenommen habe. Neugierig und gespannt, erwarte ich schönere Tage …

Bildlink „Nature Speaks“

Hier ist ein Bücherlink (auf Buchabbildung klicken) für alle die sich Bücher von Michael J. Roads zulegen wollen (ihr unterstützt diesen Blog dabei zusätzlich ein wenig)


Ein Gedanke zu “Die Natur spricht …

  1. ihr lieben ja das ist auch sehr wonderfull……. alles schwingt und kommuniziert…..
    manche Tiere sind sehr redselig…. (((:))) und plaudertaschen……ein Border Collie
    machte total Witze über sein Frauchen…. als wir darüber sprachen fragte sie woher
    ich das weis…. grin sie schüttelte nur lachend ihren Kopf als ich sagte von ihren Hund….
    Freudige Grüsse<3<3<3

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