Das Manuskript des Überlebens – Teil 296

am 06.04.2013 von Aisha North
Übersetzung: Roswitha

neueerdenergieIhr habt bereits festgestellt, dass die letzten Tage überaus intensiv waren. Und auch wenn es euch so vorkommen mag, als wärt ihr in vielerlei Hinsicht körperlich geschwächt, so werdet ihr zudem bemerken, dass sich euer Verstand in diesen Tagen mannigfaltig erleichtert hat. Denn ihr seid in der Tat aus sehr strapazierfähigem Material gemacht und trotzdem steht eurem physischen Körper noch eine harte Zeit bevor, ehe auch er zu dieser Erkenntnis gelangt. Und das ganz zu Recht, denn das ist der Ort, an dem sich die Veränderungen vollziehen und sichtbar werden und deswegen könnten sich euer Fleisch und eure Knochen noch so anfühlen, als ob sie zeitweise auseinander gerissen würden. Aber das werden sie nicht, genauso wenig wie ihr selbst. Denn das, was derzeit stattfindet, ist eine so bedeutende Neuverknüpfung und Neuordnung, dass ihr am Ende mit einem Gefühl zurückbleiben werdet, das über dieses „bisschen“ Abnutzung und Zerrissenheit weit hinausgeht. Aber entgegen eurer Annahme, werdet ihr eben nicht auseinander gerissen, ihr wurdet lediglich in jedweder Hinsicht gestärkt und so werden die Symptome [Erscheinungsformen] erneut den wahren Zweck hinter all‘ den fortlaufenden Geschehnissen aufdecken.

Ihr Lieben, ihr seid hierhergekommen, um zu siegen. Doch zuallererst müsst ihr eure eigenen Zweifel überwinden, um schließlich zu den Fähigkeiten zu gelangen, die ihr benötigt, um hervorzutreten und euch selbst zu den neuen Herrschern der Welt zu erklären. Und Anführer seid ihr in der Tat. Aber nachdem für viele von euch in diesem Wort „herrschen“ noch so viel Finsteres mitschwingt, lasst uns einfach erklären, was wir darunter verstehen. In euren Augen ist ein Herrscher einem Despoten sehr ähnlich und Alleinherrscher gab es auf eurer Welt wahrlich genug. Und noch bis zum heutigen Tage gibt es viele Individuen, denen diese Anrede gegeben werden kann, nicht nur in ihren eigenen Ländern, sondern auch in anderen Territorien. Wir sprechen jedoch nicht von solch‘ niederen, unterdrückenden Männern, die sich über andere stellen, indem sie Angst und Unsicherheit in ihnen schüren. Nein, wir sprechen von den Individuen, die sich alleinig durch das Licht, welches sie in sich tragen, hervorheben. Und es ist dieses Licht, das endlich sein zu Hause in eurem etwas abgenutzten und müden Körper findet und es ist wahrlich dieses Licht, das euch alle zu den neuen Herrschern und Pionieren macht.

Dieses Licht wird euch durchdringen und seinen Weg finden, aus euch heraus zu strahlen und wenn es das tut, kann es niemand mehr aufhalten, nicht einmal ihr selbst. Dann werden alle eure Handlungen von diesem Licht geführt und während ihr so wirkt, gewährleistet ihr gleichermaßen, dass dieses Licht auch alle anderen um euch herum lenkt. Das ist die Art zu herrschen: durch Taten, nicht durch Befehle. Doch, ja, ihr werdet in jeder Hinsicht die neuen Herrscher dieser Welt sein, denn es ist offenbar, dass das Licht, durch eure Art zu leben, zu allen um euch herum sprechen wird und dann wird es den anderen überlassen sein, ob sie eurem Beispiel folgen und in eure Fußstapfen treten werden. Dann werdet ihr das Land wieder regieren und nicht die Usurpatoren [Thronräuber], die es als ihr unangefochtenes Recht ansehen, von ihren Untergebenen unbedingten Gehorsam zu erwarten. Diese alten Machthaber (ungeachtet dessen, ob ihr Königreich ein Lehen – umgeben von hohen Mauern der Sicherheit , oder ein Boss – versteckt in seiner Bürohöhle in einem anonymen Hochhaus – ist), sie werden alle beginnen, von ihrer – ach so hohen – Warte zu stürzen. Genau so, wie ihr den Anderen durch euer Licht vorangeht und sie dies erkennen, ebenso auffällig wird für sie dann die stumpfe, trübe und dunkle Abwesenheit des Lichtes in den selbsternannten Tyrannen sein. Daraufhin werden sie sich entscheiden, ob sie in eure Fußstapfen treten und eurem Beispiel folgen, oder im Schattendasein dieser einstmaligen Gewalthaber verbleiben werden.

Vormalige Gebieter, das sind sie in der Tat, ja – weil sie sogar, während wir euch dies hier mitteilen, noch weiter in die ferne Vergangenheit rücken. Aber ihr, lieben Freunde, werdet mit jedem Tag heller und strahlender. Und auch wenn eurem physischen Körper noch eine harte Zeit bezüglich dieser Umsetzung [Angelegenheit] bevorstehen wird, so wird auch er bald zu verstehen beginnen, dass er fürwahr die Leichtigkeit selbst ist. Die neue Bürde wird für euer irdisches Gefährt nicht so schwer zu tragen sein, denn sie ist im wahrsten Sinne des Wortes L(e)icht. Und, wie man so schön sagt, sobald sich der Staub legt, wird er auch den Gedanken verwerfen, dass diese innere Revolution [R love ution, Wortspiel von mir, Roswitha, der Übersetzerin] kaum mehr auszuhalten ist. Dann werdet ihr alle fühlen, wie eure Schritte leichtfüßiger werden und eure Tage scheinen euch heller. Endlich werdet ihr selbst mit euem Körper beginnen, wie eine wahrlich im Himmel geschaffene vollendete Verbindung, zu verschmelzen.

Aisha North

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esistallesda@web.de

Herzlichen Dank auch für Eure Unterstützung
Roswitha


3 Gedanken zu “Das Manuskript des Überlebens – Teil 296

  1. Danke ihr lieben…..hihihi…boa ja der RaumAnZUg…..zwickt etwas……… will sich doch
    da etwas schönes ent-Puppen……. kristtalines…..Licht-Klares…….huhuu WIR Mutieren……sag ich da NUR….. (((:)))…..bin gespannt wann die ersten Federn…
    an unseren Flügeln Sichtbar werden…..grins… kleines Scherzi…….am Rande….!
    Ja der wahre HerrScher ist die LIEBE….mit GüTE,HerZlich(T)keit…..Verständnis….
    TolerZanz……usw.!!! WunderSchön für ALLE WESEn————————————
    alles liebe<3<3<3

    „Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.“
    Konfuzius

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  2. Oh ja, mein Körper (der sonst immer erstaunlich gesund ist) macht zur Zeit einiges durch.
    Aber trotz Schüttelfrost und geschwollener Körperteile (auch im Gesicht) fühle ich mich sehr, sehr gut und ich vertraue darauf dass alles in bester Ordnung ist.
    Ich FREUE mich sogar darüber, denn meine Gefühle werden immer intensiver.
    Heute morgen wurde mir eine dreifache Flamme gezeigt.
    Ich fühle jedenfalls dass ich große Fortschritte mache.

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