Verändert die Strahlung unserer Sonne gerade unsere DNA? (Langfassung Teil 1-3)

am 28.04.2013 durch Dieter Broers auf dieter-broers.de
Dieter_broersIm Strahlungsspektrum unserer Sonne sind Frequenzen nachgewiesen worden, die wir als Zellstrahlung kennen. Diese sogenannte“mitogenetische Strahlung“ wurde 1923 erstmalsvon Prof. A. G. Gurvic[1] (Gurwitsch) nachgewiesen. Daß diese ganz besondere Strahlung nun in „atypischer Weise“, wie es in einem Forschungsbericht heißt, von der Sonne abgestrahlt wird, könnte von ganz besonderer Bedeutung für uns Menschen sein.

Was ist denn nun los mit unserer Sonne? Ist die Sonnenaktivität tatsächlich so unerwartet schwach? Fällt das für Mitte des Jahres erwartete Aktivitätsmaximum unserer Sonne aus? Sofern wir uns – wie bisher üblich – nur auf die Sonnenfleckenanzahl und ihre Größe beziehen, könnte man es tatsächlich für möglich halten. Doch Vorsicht, die Sonne zeigt uns noch eine ganz andere Seite. Ungeachtet der üblichen Solarforschung  entdeckten die Astrophysikerinnen Marina Gigolashvili und Natela Kapanadze vom Georgian National Astrophysical Observatory at Ilia State University, Tbilisi, Georgien

offenbar eine Sensation. Ihre Entdeckung stellt das Thema Sonnenaktivität in ein  vollständig anderes  Licht.  solar_cycle_progression_1

Doch der Reihe nach. Sicher habt ihr meinen letzten Hinweis verfolgt und das YouTube Video „The TRUTH about the Sun, The Sun Is Hollow & Interdimensional“ gesehen. https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=BJgZTW4rx-s Die unfassbaren Aussagen des Elektroingenieurs Professor e.m. Eric Dollard sind für mich zunächst einmal  nur aus einem Grund von Bedeutung: seine Aufzeichnungen der Sonnenaktivitäten.  Eric Dollard  schlussfolgert aus seinen langjährigen Messungen ein Sterben der Sonne („the Sun is going dead“). Seinen Berechnungen nach fällt das aktuelle Solarmaximum schwächer aus, als die schwächsten Aktivitäten, die während einer Solarminimumphase gemessen wurden. Was bedeutet es, wenn Eric Dollard vom Tod unserer Sonne spricht? Betrachten wir die aktuellen und die Sonnenflecken der letzten 13 Jahre auf der unteren Grafik. Die Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und das Space Weather Prediction Center (SWPC) zeigen uns eine auffällig geringe Solaraktivität. Bedauerlicherweise werden die Sonnenaktivitäten hier nur an der Anzahl und Größe  der Sonnenflecken (Sunspot Number) bewertet.

Üblicherweise wird die Häufigkeit der Sonnenflecken durch die so genannte Wolf’sche Relativzahl definiert. Man zählt die einzelnen Flecken und addiert dazu das Zehnfache der Gruppenanzahl. Diese Methode ist natürlich eine sehr einfache Bewertung der indirekten Sonnenaktivität. Jedoch korreliert die Fleckenrelativzahl sehr stark mit der Radiowellenstrahlung der Sonne bei einer Frequenz von  2800 MHz, entsprechend einer Wellenlänge von 10,7 cm. Die Strahlungsdichte dieser solaren Radiowellen wird üblicherweise in W/m²/Hz gemessen. Natürlich eignet sich diese Messung der Sonnenaktivität besser als die Sonnenfleckenrelativzahl, da diese von der manuellen Zählung der Sonnenflecken abhängt.

Wenn also Eric Dollard vom Tod unserer Sonne spricht – und, wie die Grafik zeigt, könnten die tatsächlich gemessene Sonnenfleckenanzahl ein Indiz hierfür sein – sollte sich das erschreckende Szenario auch anhand der Strahlungsleistung der Sonne bemerkbar machen. Hierzu sollten wir uns die sogenannte Solarkonstante einmal näher anschauen. Als Solarkonstante (E 0)  bezeichnet man die gemittelte extraterrestrische Sonnenbestrahlungsstärke – also ihre Strahlungsintensität. Naturgemäß schwankt infolge der Bewegungsabläufe der Sonne der Abstand der Erde zur Sonne periodisch. Mit ihm verändert sich auch die Strahlungsintensität auf der Erde zwischen 1325 W/m² und 1420 W/m².

kurzwellige_sonnenstrahlung_2Obwohl die Intensität der Sonnenstrahlung an der Obergrenze der Atmosphäre als konstant angenommen wird, lassen sich doch Variationen nachweisen. Eine Änderung der Solarkonstante kann sich beispielsweise aufgrund der Änderung der primären Sonnenstrahlung ergeben. Als Ursache dieser Erscheinungen wurden bisher Änderungen starker lokaler Magnetfelder auf der Sonne angenommen.

Normalerweise ist die Strahlungsleistung der Sonne selbst nahezu konstant. Auch der elfjährige Sonnenfleckenzyklus verursacht nur Schwankungen von weniger als 0,1 %. Allerdings kann die Strahlung der Sonne im UV-Bereich unterhalb 170 nm um den Faktor 2 variieren (auch im Röntgenbereich zwischen 0,2 und 3 nm kann sich die Strahlungsleistung um bis zu zwei Größenordnungen ändern).

Die Energie der kurzwelligen Sonneneinstrahlung (siehe Abbildung) besitzt oberhalb der Erdatmosphäre einen Wert von etwa 1366 W/m2 (Watt pro Quadratmeter). Dieser Wert wird – wie bereits erwähnt -als Solarkonstante bezeichnet. Die roten Zyklen kennzeichnen die – mit den entsprechenden Zahlen versehenen – Solarzyklen. Gegenwärtig befinden wir uns bereits im 24. Solarzyklus.

Die Grafik zeigt eine kontinuierliche Steigerung der Sonneneinstrahlung. Grund hierfür könnten zwei grundsätzliche Ereignisse sein: eine Abnahme unserer Ionosphäre / Magnetosphäre und/oder eine stärkere Sonnenstrahlung.

Nach diesen Messungen ist von einer „sterbenden Sonne“ nicht viel zu erkennen – eine Intensitätssteigerung der Sonneneinstrahlung der letzten 100 Jahre ist offensichtlich. Bedauerlicherweise „unterschlagen“ uns  derartige Darstellungen die Einzelfrequenzen der gesamten Sonnenstrahlung. Diese Informationslücke entdeckten die Astrophysikerinnen Marina Gigolashvili und Natela Kapanadze von der Georgian National Astrophysical Observatory at Ilia State University, Tbilisi, Georgia. Auf dem “INTERNATIONAL CONGRESS AND EXHIBITION “NATURAL CATACLYSMS AND GLOBAL PROBLEMS OF THE MODERN CIVILIZATION” (19 – 21 Sep. 2011 in  Istanbul)  präsentierten die Professorinnen Gigolashvili und  Kapanadze ihre sensationelle Entdeckung. Sie untersuchten ein kleines Strahlungsspektrum der Sonne, wofür sie eine spezielle Software entwickelten. Diese Software sollte die Wellenlängen im Bereich von 120-420 nm erfassen.

Die Ergebnisse zeigten ein anomales Verhalten zwischen den Sonnenaktivitäten der Sonnenzyklen Nr. 23 und Nr. 24 auf und dauern möglicherweise immer noch an! Bei diesen Anomalien handelt es sich um völlig atypische Strahlungen im UV-Bereich. Während die Intensitäten der Extremen UV-Strahlung im Spektralbereich von 121.5 nm und 200.5 nm. abnahmen, steigerten sich die  UV-Strahlen im Spektralbereich von 200.5 nm, 289.5 nm und 300.5 nm[2].  Diese Anomalie ist auch deswegen sehr ungewöhnlich, weil die ausgewählten Spektrallinien 200,5 nm, 289,5 nm und 300.5 nm von derselben Quelle der Sonne zu kommen scheint.

Dieses völlig atypische Verhalten der Sonnenstrahlung birgt eine ganz besondere Brisanz, denn diese speziellen UV-Strahlen sind  von einer ganzbesonderen biologischen Relevanz. Die UV-Strahlen mit Wellenlängen  zwischen 200.5 und 300.5 nm. entstehen bei der Teilung einer biologischen Zelle. Und zwar in der besonders wichtigen Phase der Zellteilung, der Mitose.

Bereits 1923 konnte  Prof. A. G. Gurvic (Gurwitsch) nachweisen, daß vom Zellinneren – den Genen – eine besondere Strahlung, die s.g.  „mitogenetische Strahlung“ ausgeht. Diese Forschungen ergaben weiter, daß es sich hierbei um eine ultraviolette Zellstrahlung handelt, welche die Zellteilung  bzw. Mitose stimuliert. Es wird davon ausgegangen, daß sie mit den morphogenetischen Feldern in Zusammenhang steht, die durch Rupert Sheldrake bekannt wurden.

1965 entdeckte Prof. V. P. Kaznacejev am  Institut für Klinische und Experimentelle Medizin eine Revolution in der Genetik. Drei Jahre nachdem an Watson, Crick und Wilkins der Nobelpreis für die Entdeckung der DNA-Struktur vergeben wurde, konnte Prof. Kaznacejev den so genannten „zytopathischen Spiegeleffekt“ nachweisen. Dieser besagt, daß genetische Informationen über bestimmte Frequenzen elektromagentischer Wellen fernwirkend auf andere Zellkerne übertragen werden können.

In den Experimenten konnte der zytopathische Spiegeleffekt nur bei Verwendung von Quarzfensterchen beobachtet werden. Deswegen geht man davon aus, daß die für die Entstehung des zytopathischen Spiegeleffektes notwendige Information über ultraviolette Strahlen übermittelt wird.

Die im Experiment verwendeten Quarzgefäße, in denen sich die Zellteilungen ereigneten, waren für UV-Strahlen im Bereich von 220 bis 360 nm zu fast 100 Prozent durchlässig, die Glasgefäße  hingegen ließen erst Frequenzen ab einer Wellenlänge von ca. 380-400 nm. durch. Prof. Kaznacejev’s Experimente beweisen, dass für die Auslösung des zytopathischen Spiegeleffektes eine minimale UV-Biophotonen-Dosis ausreicht. Vorausgesetzt sie liegen im Wellenlängenbereich von 220 bis 360 nm.

Zwischen lebenden Zellen findet ein Energieaustausch von etwa 10-3 erg/s pro Zelle statt. Investiert man diese Energiemenge inUV-Quanten, so ist über diesen optischen Kanal eine Informationsübertragung von maximal 10bit/s möglich, was etwa der gesamten Menge an elementaren biochemischen Reaktionen entspricht, die in einer Zelle pro Sekunde ablaufen. Diese thermodynamischen Modellrechnungen, die Prof. Kaznacejev bereits 1964 durchführte, zeigt uns, dass lebendes Zellgewebe über einen idealen Informationskanal verfügt, indem wahrscheinlich jedes einzelne UV-Biophoton eine zytogenetische Signalfunktion und Steuerfunktion ausübt und gleichzeitig als Energielieferant der Zelle funktioniert. In etwa 12.000 Experimenten konnten Prof. Kaznacejev und sein Team in zehn Jahren regelmäßig wiederkehrende zeitliche Intensitätsschwankungen des zytopathischen Spiegeleffektes nachweisen. Sie beobachteten, dass alljährlich der Prozentsatz schwacher und negativer Ergebnisse von Januar bis Mai fällt und dann von September bis Dezember wieder steigt. Außerdem konnte festgestellt werden, dass die Intensitätsschwankungen des zytopathischen Spiegeleffektes mit den Schwankungen des geomagnetischen Feldes korrelieren.

Auch ein negativer Einfluss der Sonnenaktivität wurde nachgewiesen. Experimente, die zwischen 1976 und 1977 zeitgleich in Novosibirsk und Norilsk durchgeführt wurden, zeigten zusätzlich, dass diese wachstum_und_mitogenetische_aktivitat_2und geo-magnetische Feldschwankungen beeinflusst. Die beiden Diagramme links veranschaulichen das Wachstum beider Zellkulturen, die Diagramme rechts die mitogenetische Aktivität der Zellkulturen in Novosibirsk (4) und Norilsk (5)[3].

Ungefähr zwei Jahre später konnte von Prof. Rodionov, Dr. Frank und Prof. Raiewsky diese Zellstrahlung sogar durch einen speziell konstruierten Geiger-Müller-Zähler gemessen werden. Grundsätzlich spielen UV-Biophotonen eine wichtige Rolle im Informationsaustausch zwischen lebenden Zellen. Prof. Fritz A. Popp entwickelte seit 1979 diese Konzeption weiter und geht davon aus, dass Biophotonen die genetischen Informationen übertragen. Nachweislich aktivieren UV-Biophotonen biologische Moleküle, was zu einer Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeiten um den Faktor 1040 führen kann (F.A.Popp, 1979).

Was mag nun dieses merkwürdige Verhalten unserer Sonne für uns bedeuten? Ist es einfach nur Zufall[4], dass sie offenbar ganz bestimmten elektromagnetischen Frequenzen einen Vorzug gegenüber anderen Frequenzen gibt? Zumal es sich bei diesen bevorzugten Frequenzen um diejenigen handelt, die maßgeblich für die Zellteilungsphase verantwortlich sind.

Vergessen wir nicht, das Leben auf unserer Erde ist durch unsere Sonne entstanden. Sonnen sind materielle Quellen des Lebens. Sie erschaffen und verändern. Wenn unsere Sonne sich ändert, hat das einen Einfluss auf das Leben. Meiner Wahrnehmung nach ist unsere Sonne weitaus mehr als die Naturwissenschaft ihr zuordnet. Sie könnte tatsächlich eine Art Projektor sein, der uns ein Hologramm vorspielt.

Nach neusten Erkenntnissen aus einem Bereich der modernen Astrophysik (G. Conforto et al.) fungiert sie gar als „Raumzeittor“ bzw. „Dimensionstor“ (eine Art Wurmloch). Nach den Berechnungen der Komplexen Relativitätstheorie  (J. E. Charon et al.) können durch die Sonne gar Steuerungen und Informationen aus anderen Dimensionen und/oder Parallelwelten erfolgen. Die Sonne ist ganz sicher nicht nur was sie scheint.

Meiner Ansicht nach ist unsere Sonne schon seit einiger Zeit dabei, uns in einen bewusstseinserweiterten Zustand zu führen, einen neuen evolutionären Prozess einzuleiten. Da ihre Aktivitäten sich nachweislich auf unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen auswirken, und möglicherweise nun sogar unsere Zellkerne zu neuen Teilungszyklen animieren, könnten wir uns bereits in einem weit fortgeschrittenen Prozess des Erwachens befinden. Und wie bei jedem Entwicklungsprozess, in dem man sich befindet, realisiert man die dabei stattgefundenen Veränderungen immer erst retrospektiv. Daher lohnt sich ein Blick auf die Evolutionsgeschichte der Menschheit. Bei den neu entdeckten Sonnenanomalien könnte es sich tatsächlich um ein Indiz für etwas handeln, über das Prof. Michael Persinger im Film SOLAR REVOLUTIONwww.solar-revolution-movie.com spricht:

Die andere wichtige Frage, die man im Kopf behalten sollte ist: wie stark muss ein Gen verändert werden, um die Struktur des menschlichen Gehirns zu verändern? Eine einzelne Punktmutation, also eine kleine Stelle der DNA – 3 Milliarden Basenpaare machen unser Genom aus – eine kleine Änderung genügt   und Sie verlieren die Fähigkeit zu sprechen. Nun drehen wir das Ganze einmal um: Stellen Sie sich einmal das große Ereignis vor, was auch immer es gewesen sein mag, als alle Kulturen mehr oder weniger zur gleichen Zeit begannen Sprache zu verwenden: Das passierte wegen einer Punktmutuation, die sich durch unsere gesamte Spezies gezogen hat. Was könnte der Auslöser dafür gewesen sein? Es muss etwas gewesen sein, dass uns alle miteinander verbindet, etwas dem alle menschlichen Wesen ausgesetzt gewesen sein müssen. Und das ist das Erdmagnetfeld. Wenn Sie das alles historisch betrachten, werden Sie sehen, dass alle diese massiven globalen Veränderungen, die wir Revitalisierungsbewegungen nennen, also umwälzende Bewegungen, oder Phasen in denen es massive Bewegungen zu einer bestimmten Idee gibt, oft auftreten in Zeiten mit bestimmter geomagnetischer Aktivität. Denken Sie daran, beim menschlichen Gehirn, geht es nicht um die Menge, sondern um die Qualität, es ist die Struktur. Früher oder später werden wir einen geomagnetischen Sturm haben, der das entsprechende Muster hat und einen Großteil der Menschen beeinflussen wird. Sie werden alle Arten von Dingen sehen und alle möglichen Phänomenen wahrnehmen, die bemerkenswert ähnlich sein werden.“

Bei all dem bin ich mir sicher, daß wir erst die Spitze des Eisbergs der komplexen Zusammenhänge erkennen können. Das Netzwerk der Wissenschaftler, die sich mit diesen Themen befassen wird immer dichter und die Informationen immer interessanter. Ich werde Euch über alle neuen Erkenntnisse auf dem Laufenden halten.

Me Agape

Dieter

[1] http://d-nb.info/gnd/10161117X/about/html

[2] http://www.geodin.ro/CONFERENCE2012/index_htm_files/Abstract%20Booklet.pdf

[3] Die Grafiken verdeutlichen den Einfluss des helio-, also sonnenmagnetischen Feldes auf die zeitlichen (horizontal, Stunden) Schwankungen der mitogenetischen Aktivität und das Wachstum von Zellkulturen. Diese Schwankungen verliefen in den 1976-77 in Novosibirsk und Norilsk gleichzeitig durchgeführten Experimenten synchron. Der Ap-Index (1) ist ein Maß für planetarische (globale) Schwankungen des geomagnetischen Feldes, Ap“2-5 entspricht normalen Bedingungen, Ap“50 entspricht einem Magnetsturm. Der K-Index für Novosibirsk (2) und Norilsk (3) charakterisiert den Zustand des lokalen geomagnetischen Feldes.

[4] Der russische Physiker Prof. Dr. Aleskey Dmitriev wies nach, daß sich die Atmosphären der Planeten verändern. Basierend auf seinen Arbeiten können wir davon ausgehen, dass sich das leuchtende Plasma zwischen 1963 und 1993 um 100 Astronomischen Einheiten (AE) ausgedehnt hat.  Dies entspricht einer 1.000-prozentigen Zunahme der Energie im vorderen Bereich des Sonnensystems und korreliert mit einem Anstieg der Naturkatastrophen auf der Erde  im gleichen Zeitraum.

Das bedeutet, daß das Sonnensystem in einen energetisch höher geladenen Bereich eintaucht. Diese höher geladene Energie lädt wiederum das Plasma auf und verursacht, daß sich mehr davon bildet. Wir können dies als eine Zunahme der Helligkeit und Leuchtkraft wahrnehmen. Diese Energie beeinflusst wiederum die Aktivität der Sonne, die die Energie ausstrahlt und entlang ihrer Äquatorialebenenachse ausbreitet.

Dieser Vorgang sättigt den interplanetaren Raum mit Energie, mit der Konsequenz, daß sich die Solar-Emissionen um so schneller ausbreiten können und die Energie auf den Planeten dabei erhöht. Und das ist Energie, die mit unserem Bewusstsein wechselwirkt, die verändert, wie der Planet arbeitet, wie er funktioniert, und welche Art von Leben er unterstützt.

Dadurch verändern sich die Oberwellen unsere DNA Helix. Das ist die wahre, verborgene Ursache der spontanen Evolutionssprünge in früheren Epochen der Zeit. All dies geschieht alles zur gleichen Zeit, und es steigert sich zu einem Crescendo, an dem es eine plötzliche Veränderung der Wahrnehmung und damit des Bewusstseins geben wird.

Mit anderen Worten, wir kommen an einen Punkt, an dem wir so weit in ein neues Energienieveau eintauchen werden, in dem es zu einer plötzliche Ausdehnung der grundlegenden harmonischen Wellenlängen (Frequenzen) der Sonnenstrahlung kommen wird.

Die damit einhergehende Zunahme der Energieabgabe ändert die grundlegende Natur aller Materie im Sonnensystem. Die Planeten werden sich etwas weiter von der Sonne entfernen und die Atome und Moleküle, aus denen sie bestehen, werden sich in ihrer physikalischen Größe ausdehnen.

http://tmgnow.com/repository/global/planetophysical.html


2 Gedanken zu “Verändert die Strahlung unserer Sonne gerade unsere DNA? (Langfassung Teil 1-3)

  1. Das ist das welches ich sehr stark fühle, diese sich ausdehnen in alle Richtungen und ein leichter werden obwohl die Waage immer noch 65 Kg anzeigt! Irgendwie beschwingter und nicht mehr reizbar von anderen Menschen. Es sind auch sehr viele Menschen welche ich unterwegs antreffe sehr viele freundlicher, grüssen und lächeln auch oft.

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