Bis dass der Tod uns, mitunter blitzartig, scheidet …

am 11.05.2013 auf Faszination Mensch

elekrkosmosWenn der Konsens der bisherigen verbreiteten Meinung seine, mitunter über Jahrhunderte, liebgewonnene Logik loslassen muss, dann entladen sich mitunter heftige Gewitter, deren Donnergebrüll noch weit, und lange, zu hören ist, je nachdem, wie viel Energie sich bis zur Entladung ansammeln konnte. So verkünden die Konsensblätter aktuell folgendes:

Ihrer Theorie zufolge bilden kilometerhohe Gewitterwolken ein perfektes Ziel für das Bombardement geladener Partikeln aus dem All, das auf die Erde prasselt: Teilchenstürme reißen demnach Wolkenpartikel auseinander, wodurch eine zerstörerische Kaskade ausgelöst wird: Negativ geladene Partikel schießen wie Geisterfahrer umher, rammen Regentropfen, zerfetzen sie, so dass weitere abertausend geladene Teilchen entstehen. Erreicht die Wolke mehrere zehntausend Volt, gleichen Blitze die Spannung aus.

QUELLE

Dem Konsens mag diese Idee neu sein, den wilden Querdenkern ist diese längst vertraut, auch logisch, vor allem aber passt sie ins Gesamtbild ! Allen voran den belächelten Anhängern des Elektrischen Universums, die vom Konsens auch sehr gerne mal als Schwätzer bezeichnet werden, womit sie beileibe nicht allein sind. Im Elektrischen Universum werden z. B. auch Sonnen gänzlich anders gesehen, mehr im Sinne einer Anode, die über lichtjahrelange Verbindungen mit dem Universum in Kontakt steht:

In the electric Sun hypothesis, the Sun is an anode, or positively charged terminal. As previously mentioned, the cathode is an invisible “virtual cathode,” called the heliopause, at the farthest limit of the Sun’s coronal discharge, millions of kilometers from its surface. This is the double layer that isolates the Sun’s plasma cell from the galactic plasma that surrounds it.

In the Electric Universe model, the voltage difference between the Sun and the galaxy occurs across the heliopause boundary sheath. Inside the heliopause the weak, constant electric field centered on the Sun is enough to power the solar discharge. The visible component of the glow discharge occurs above the solar surface in layers.

QUELLE

Beide Sichtweisen über elektrische Entladungen und energetische Zusammenspiele zeigen sich auch in der Emotionswelt irdischer Gemüter, denn Emotionen haben ihren Ursprung ebenfalls im Außen, im Umfeld des Körpers, der den energetischen Ausgleich letztendlich, unter gewissen Voraussetzungen, zur Schau stellt, mit gleichen Nachwirkungen, wie es für die beschriebenen Entladungen gilt, inklusive einer Umgebungsatmosphäre, die nach dem Gewitter angenehmer ist, als zuvor.

Nun schwätze ich mal noch ein wenig aus dem Stock einer Wildbiene und bringe das Bewusstsein und den Tod mit ins Spiel.

Was passiert, wenn ein Mensch stirbt … und warum stirbt ein Mensch überhaupt ? Was passiert mit dem, was ihn zuvor noch lebendig machte … und warum verändern sich lebende Menschen, wenn sie längere Zeit, gänzlich isoliert von der Umwelt, in Dunkelheit bzw. in der Abgeschiedenheit vom Leben ihr Dasein fristen ?

Im Grunde geben Gewitter und die Sonne die Antworten. Dass mit Sonnenschein auch Liebesbekenntnisse vermittelt werden, und das Wort Energie bzw. Strom oft benutzt wird, um einen körperlichen Zustand zu beschreiben, und manchem ein Licht aufgeht, während das Licht eines anderen leider auch ausgeht, mag auf etwas hinweisen, was Wolfgang an anderer Stelle mit folgenden Worten beschrieb:

Leben entsteht nicht, es erscheint und gestaltet Menschen nur unter der Bedingung A plus B oder W plus M. Das nötige schöpferische Zusammenwirken nenne ich Abhängigkeit.

Dass sich zwischen den (w)eiblichen und den (m)ännlichen Verkörperungen reichlich Energie ansammeln kann, nachfolgende Entladung inklusive, dürfte nichts Neues sein, zumal es reichlich Songs zu diesem Thema gibt. Vielleicht neu ist das Bild von Lebewesen allgemein, die den sogenannten Spirit, ihre Lebensenergie, nicht im Innern bilden, sondern aufnehmen und im Innern als Informationen verarbeiten, im schöpferischen Zusammenwirken mit allen anderen Lebensformen. Bricht der Kontakt der Verbindung ab, setzt jäh der Tod ein. Wiederbelebung mittels Elektroschocks, innerhalb eines kurzen Zeitfensters, machen da, im Rahmen der Wiederherstellung des Kontakts, Sinn … ebenso das Scheitern, wenn die Möglichkeiten zur Wiederherstellung aus selbigem Rahmen fallen.

Dass sich im Laufe des Lebens Umstände ergeben und isolierende bzw. irritierende Zustände im Körper ansammeln, welche die Kontaktbeibehaltung somit erschweren, vermag auch nicht zu verwundern, woraus sich ableiten ließe, dass Bewusstsein nichts ist, was mit einer Apparatur sichtbar gemacht werden kann, oder, als transhumanistischer feuchter Traum, auf einen Computer übertragen werden kann, sondern ein Maß der Verbindungsqualität ist, die es dem Lebewesen ermöglicht mit dem GANZEN in Kontakt zu bleiben. Wird das Bewusstsein ”ausgeschaltet”, dann konzentriert sich die Verbindung auf das Wesentliche des Kontakts … das Unbewusste wäre dann am Werk. Lässt auch diese Verbindung nach, wäre das Unterbewusstsein an der Reihe. Erst dann wäre die Autonomie des Kontakts an der Reihe … nur das Allernötigste, um den Körper am ”Leben” zu halten, z. B. der Zustand von Komapatienten wäre eine solche Autonomie.

Auffällig ist:  Je schlechter der Kontakt zum GANZEN, desto mehr Ordnungsbemühungen des Umfeldes bedarf es, um den Körper im GANZEN, und damit am Leben, belassen zu können. Je ausgeglichener ein Mensch dagegen ist, wie man so sagt, desto mehr steht er mitten im Leben, mit beiden Beinen. Und genauso, wie man einen Blitz ableiten kann, so spricht man auch bei ausgeglichenen Menschen davon sie seien geerdet.

Jede Lebensform ist eine Sonne für sich, aber nur lebensfähig in Abhängigkeit vom Potenzialaller anderen Sonnen. Der Konsens sagt den Sonnen nach, dass sie am Ende ihres Daseins zu einem Schwarzen Loch werden, so wie wir Menschen beim Verlust unserer Sonnen ebenfalls in selbiges fallen. Würden wir den Tod wirklich verstehen und nicht als ein Ende ansehen, dann würden wir auch das Schwarze Loch in einem anderen Licht sehen können … so wie die Anhänger des Elektrischen Universums dieses ebenfalls schon länger propagieren …

… aber was schwätze ich wieder …

Gruß Guido

http://www.gold-dna.de

http://www.gold-dna.de/phi.html


2 Gedanken zu “Bis dass der Tod uns, mitunter blitzartig, scheidet …

  1. Der Artikel begeistert mich, so auch die hergestellten Assoziationen. Ich denke, dass u. a. vom Plasmaversum die Rede war. Diese Theorie habe ich erst vor Kurzem kennen und schätzen gelernt. Ich frage mich, was es genau ist, das die Wissenschaftswelt daran hindert, diese Theorie mehr als ernst zu nehmen.
    LG
    Lisa

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  2. Jede Lebensform ist eine Sonne für sich, aber nur lebensfähig in Abhängigkeit vom Potenzial aller anderen Sonnen.

    Lieber Guido, hallo, wir „kennen“ uns vom merliners 😀 Dieser Satz, der mag stimmen oder zumindest unter bestimmten Umständen zu bestimmten Bedingungen, aber nicht absolut. Tatsächlich habe ich zu eher folgendem Resonanz: dass es letztlich darauf hinausläuft, dass jeder seine ureigene Sonne und doch zugleich n i c h t abhängig ist vom Potential anderer Sonnen.
    Dass er oder sie allein in sich selbst absolut souverän ist bzw. sein kann (zukünftig).
    Und da alles Quellenbewusstsein oder Einzeitsbewusstsein erahren kann udn wird, ist auch der Gesamtorganismus nicht gestört durch die Unabhängigkeit.
    Was fühlst du dazu?

    Lieben Gruß von Viola

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