Keine Frage des Glaubens – Wie wirken die Sonnen- und Erdfelder auf uns und welche Bedeutung haben diese Felder für unsere geistige Evolution?

am 17.05.2013 durch Dieter Broers auf seiner Webseite

Dieter_broersWer tatsächlich glaubt, dass unser Universum aus dem Nichts entstanden ist, wird auf dieser Seite sicherlich nichts Förderliches für seine Suche entdecken. Und so halte ich es wie Max Planck: „Denn so zuverlässig die Wissenschaft arbeitet, so bedenklich gestaltet sich die Frage nach dem Fundament, auf dem sich ihr Gebäude erhebt. Denn eine voraussetzungslose Wissenschaft gibt es nicht, aus nichts lässt sich nichts folgern, auch nicht mit den exaktesten Methoden.“ Max Planck

Gleich zu Beginn meines Artikels möchte ich die drei grundsätzlichen Fragen zum Thema einer möglichen kosmisch induzierten Bewusstseinserweiterung – die nach meiner Überzeugung zum Erwachen des Menschen führen wird – beantworten

Zunächst einmal mag die Vorstellung einer durch die Sonne hervorgerufenen Erleuchtung oder eines erweiterten Bewusstsein auch als abwegig erscheinen. Doch möchte ich daran erinnern, dass  BR1beispielsweise eine jede Nahtoderfahrung einen ähnlichen Zustand darstellt. Eine Nahtoderfahrung führt den Menschen in Bereiche eines „Schwebeerlebnis mit Beobachtung des eigenen Körpers“, wie es Prof. Dr. rer. nat. Günter Ewald  beschreibt. Er fasst eine Nahtoderfahrung zusammen mit: „Lichtvision, oft personalisiert und am Ende des Tunnels, außerordentliche Glücksgefühle, Lebensfilm, Begegnung mit bereits verstorbenen Verwandten, Enttäuschung über die “Rückkehr” in den kranken Körper, verändertes Leben ohne Angst vor dem Tod …“. [1]

Dieser besondere Zustand wird durch die Ausschüttung des körpereigenen DMTs hervorgerufen, welches wiederum vom Gehirn synthetisiert wird. Aber dies geschieht nur, weil die Neuronen ein entsprechendes Muster an elektrischen und magnetischen Impulsen (Felder) generieren konnten. Nun drehen wir das ganze einfach einmal um: Indem ähnliche Signale von Aussen auf ein Gehirn einwirken, macht das Gehirn keinen Unterschied, es produziert das körpereigene bewusstseinserweiternde DMT. Mögen  also Nahtoderfahrungen durch schwere Unfälle hervorgerufen werden, die wiederum in der Schockphase das elektrische und magnetische Muster erzeugten, so sind ausserkörperliche EM-Impulse auch in der Lage, die Zustände einer Nahtoderfahrung auszulösen.

Die Folgen der physischen und geistigen Wirkungen bei scheinbar gleichen Kp-Index-Werten (Magnetfeldschwankungen) erscheinen widersprüchlich. Einmal können sie zu pathologischen Zuständen führen, zum anderen können gleiche Kp-Werte zu einer positiven Wirkung führen (beispielsweise zu einer Eingebung, Inspiration, Nahtoderfahrung usw.).

DB2Dieser Widerspruch erklärt sich durch das einbeziehen desZyklotronresonanzeffektes [2].Da die Erdmagnetfeldstärke nicht überall gleichmäßig verteilt ist, entstehen unterschiedliche Resonanzen. Zu den von der Natur bevorzugten Resonanzkörpern zählen Lithium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink usw.  Alles lebenswichtige Transmitter und Bausteine des Lebens. Sie alle können durch passende Frequenzen und magnetische Felsstärken in Resonanz versetzt werden; und das führt zu den oben genannten Reaktionen.

Das Argument, dass so extrem schwache elektromagnetische Signale, die aus den tiefen Weiten des Universums stammen, keine biologische Bedeutung haben können, ist meines Erachtens leicht zu entkräften. Nämlich am Beispiel einer Empfangsanlage; wenn technische Geräte (wie die Radioteleskope) die Signale empfangen können, dann ist ein biologisches System erst recht dazu imstande, Signale zu verstärken! Unser Gehirn ist naturgemäß ein höchst empfindlicher Empfänger (und Sender) für unterschiedliche Signale, die wir trotz bester Technik mit Geräten immer noch nicht empfangen können (dies ist eine Frage der s.g. „Resonatorgüte“). Darüberhinaus ist unsere elektronische Empfangstechnik auf elektromagnetische Signale ausgerichtet, wobei diese sehr schwachen Signale soweit verstärkt werden, dass sie als ein Nutzsignal bereitstehen. Unser biologisches System fungiert jedoch noch auf einer weitaus komplexeren Basis, als es der Elektromagnetismus zustande bringt. Die Natur arbeitet zusätzlich mit der sogenannten elektroschwachen Wechselwirkung [3].

Die Grafik zeigt das Verhältnis zwischen em-Frequenzen und dem Magnetfeld ergibt einen Resonanzeffekt, welcher als Zyklotronresonanzbezeichnet wird. Bei einer Frequenz von 60 Hz und ein kontrolliertes Magnetfeld von 0,2 Gauß (das untere Ende der durchschnittlichen Feldstärke der Erde) führt zu einer Resonanz zu Lithium-Ionen. (Bureau, Y.R. and Persinger, M.A., 1995: „Decreased latencies for limbic seizures induced in rats by lithium-pilocarpine occur when daily average geomagnetic activity exceeds 20nanoTesla“. Neurosci Lett 192(2): 142-144.)

Heute möchte ich euch über die Wirkungen der elektromagnetischen und magnetischen Felder informieren. Ohne allzu sehr in den fachspezifischen Formalismus der naturwissenschaftlichen Grundlagen einzudringen, möchteDB3 ich euch einen soliden Überblick über die Wirkungen – und Auswirkungen von Feldern vermitteln, die unsere bisherige geistige Evolution bestimmt haben.  Als Basis meiner folgenden Aussagen sollte der Inhalt des Buches SCHULD IST DIE SONNE dienen.  Wie kein anderes Sachbuch wird in diesem Buch der naturwissenschaftliche Nachweis der Wirkungen unserer Sonne auf unsere Gesundheit erbracht. Wenn hier u.a. über „psychischen Epidemien“ berichtet wird, die im Zusammenhang mit unserer Sonne stehen, sollte dieser Behauptung etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Zumal wir uns gegenwärtig inmitten eines ganz besonderen Sonnenaktivitätsmaximums befinden. Am Ende dieses Artikels – den ich aus technischen Gründen aufteilen muss – werde ich meine persönliche Meinung zu diesem Thema kundtun. Beginnen möchte ich mit einer Auflistung über die Forschungsergebnisse. Meine eigenen Veröffentlichungen zu diesem Thema könnt ihr unter „Wissenschaft“ (Referenzliste meiner Veröffentlichungen) auf dieser Webseite einsehen. Wie die meisten von Euch wissen, forsche ich seit 1980 in diesem Fachbereich.

Ich bin immer noch sehr erstaunt darüber, wie viel Menschen die Wirkungen von elektromagnetischen Feldern und ihre Einflüsse auf das Leben für groben Unfug halten. Dabei besteht jedes Lebewesen – sogar die gesamte Materie – aus Elementarteilchen, die derartige Felder generieren. Sämtliche Elektronen erzeugen durch ihre Rotation (Spin) diese Felder.  Ohne Felder würde es keine Evolution geben, kein Leben. Qualitativ wie quantitativ.

Beginne ich mit den Feldern, deren Wirkungen in der medizinischen Forschung nachgewiesen wurden. Bereits 1902 erhielten die Erfinder Pollacsek und Beer in Wien ein Patent zur „Behandlung von Depressionen und Neurosen“. Diese Behandlung wurde mittels oszillierender Elektromagneten -die sich in der Nähe des Kopfes der Patienten befanden- durchgeführt. Ein historischer Überblick dieser Pionierarbeit findet sich bei Geddes[4] und George [4] .

Noch heute werden für Depressionen und Neurosen Magnetfelder eingesetzt (durch ihre Schwingungen erzeugen diese Magnetfelder neue elektromagnetische Wechselfelder). Naturgemäß induziert jede Art elektromagnetischer Wechselfelder neue Wirbelströme, natürlich auch im menschlichen Gehirn . Die Reizschwelle von Gehirnzellen liegt sehr niedrig; das zentrale Nervensystem reagiert offenbar nur auf ganz geringe Feldstärken positiv. Bei höheren Feldstärken ist eine bioelektrische Verwertung nicht mehr möglich und es besteht die berechtigte Gefahr, dass Gehirnzellen herabreguliert und sogar geschädigt werden. In langjährigen und gut dokumentierten Studien konnte man immer wieder nachweisen, dass bereits Schwankungen des Erdmagnetfeldes (Kp-Index) von 30 bis 100 nT  pathologische und gesundheitsfördernde Veränderungen bei Tier und Mensch hervorrufen können. Auffällig scheint, dass die gefundenen Intensitätsfenster neu bewertet, und mit den entdeckten Effekten durch Frequenzfenster verglichen werden sollen. Fenstereffekte sind eng begrenzte Wirkbereiche (eben Fenster) von Frequenzen und Intensitäten – hier beispielsweise Fenster elektromagnetischer Wechselfelder. Um eine Bewertung zu den Stimmungs- und Bewusstseinslagen, die durch  Schwankungen der Erdmagnetfelder hervorgerufen werden, vornehmen zu können, möchte ich nun die relevanten Feldstärken beschreiben.  Bei der medizinischen Studie über eine Magnetfeldtherapie bei Depressionen und Neurosen kommen magnetische Stimulationsparameter zur Anwendung. Hierbei werden sowohl Einzelimpulse als auch Impulsserien appliziert. Bevorzugte Impulsserien von Magnetfeldern gehen im Normalfall von 1 Hz bis in den kHZ-Bereich (mehrere tausend Hz.) – sie werden als repetitive TMS (rTMS) beschrieben (wiederholende Trandkranielle Magnet Stimmulation).  Untersuchungen zur therapeutischen Wirksamkeit der TMS bei psychischen Störungen konnten bereits 1987 zu positive Stimmungseffekte bei einzelnen Probanden führen (Bickford et al.) [5] Auch an Tierversuchen wurde mit dieser Magnetfeldmethode Effekte beschrieben, wie sie auch durch Antidepressiva hervorgerufen werden können. Bei Ratten, die mit pulsierenden Magnetfeldern (TMS) behandelt wurden, sank der Dopamin-Gehalt im präfrontalen Kortex um 26%, während er im Hippocampus um 18% und im Striatum um 25 % stieg [6].

Diese Ergebnisse sind deswegen so außerordentlich wichtig, weil sie eine logische Erklärung für unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen sind, die auch durch veränderte Erdmagnetfelder entstehen. Sie erklären sogar die wohl spektakulärsten Auswirkungen von sonneninduzierten Magnetfeldschwankungen: Telepathie und Remote-Viewing. Der Hirnforscher Michael Persinger veröffentlichte 1986 eine Studie, die genau zu diesen Ergebnissen kam. So traten intensive subjektive telepathische Erfahrungen bei einer großen Anzahl von Menschen während der Tage von ruhiger globalen geomagnetischer Aktivität auf. Auch wurden an diesen Tagen auffällig viele Fälle von Halluzinationen registriert, Eingebungen über das persönliche Schicksal und den persönlichen Lebensweg [7]. Zwei andere Studien die im „Journal of the American Society for Psychical Research“ veröffentlicht wurden konnten feststellen, dass parapsychologische Eigenschaften bei einer großen Anzahl von Menschen an ruhigen geomagnetischen Tagen auftraten [8].

Michael Persinger verbrachte über zwei Jahrzehnte mit der  Erforschung der Zusammenhänge zwischen geistigen Phänomenen und elektromagnetischen Feldern. Er fand heraus, dass besonders schwache elektromagnetische Felder innerhalb des Gehirns, die Steuerung der neuronalen Prozesse vornehmen. Bisher ging man davon aus, das diese Steuerungen nur durch das sogenannte „Feuern“ der Neuronen (elektrische und magnetische Felder) geschehen. Dieses alte Modell wurde durch die neurochemischen Prozesse erweitert. Michael Persingers Forschungen basieren auf der Beobachtung von abnormalen elektromagnetischen Schwankungen der Erdmagnetfelder, die durch Sonneneruptionen hervorgerufen werden.

Unbestritten ist das Gehirn ein sehr empfindliches elektromagnetisches Organ. A.H. Frey et al. [9] entwickelten ein Wirkungsmechanismus über die Interaktionen zwischen den sonneninduzierten Schumann-Resonanzfrequenzen und dem Gehirn. Diese Forscher wiesen die Zusammenhänge der sonneninduzierten Schumannfrequenzen und ihre Wirkungen auf die hirneigenen Neurotransmitter und der Hormone nach. Ähnlich wie die Ergebnisse bei den oben genannten Tierversuchen hat sich gezeigt, dass Schumann-Wellen in den Gehirnen von Menschen die Produktion von Melatonin und Serotonin, Dopamin und Opiat-Systeme, beeinflussen. Allein diese Neurotransmitter sind mit unseren Stimmungen und geistigen Zuständen verbunden. Nach eigenen Angaben erfolgt dieser Effekt durch Interferenzen zwischen den hirneigenen em-Frequenzen und den äußeren em-Frequenzen, wobei der Produktion von Kalzium-Ionen eine wichtige Rolle zukommt. Dass es nachgewiesene Unterschiede zwischen starken und schwachen, bis normalen geomagnetischen Aktivitäten und ihre Wirkungen auf unsere Psyche gibt, belegt der folgende Bericht.

Zwei Forscher der National Academy of Sciences von Azerbaijan Medical[10] untersuchten den Einfluss von geomagnetischen Stürmen verschiedener Intensitäten auf das menschliche Gehirn. In dieser Studie schaute man im Schwerpunkt auf den funktionellen Zustand des Nervensystems bei gesunden Erwachsenen Frauen. Festgestellt wurde, dass schwache und moderate geomagnetischen Stürme keine wesentlichen Änderungen in der neuronalen Aktivität des Gehirns verursachen, während wiederum starke geomagnetische Störungen die neuronale Aktivität negativ beeinflussten. Die geomagnetischen Störungen führten bei den untersuchten Probanden zu negativen emotionalen Zuständen (sie fühlten sich u.a. antriebslos und unmotiviert).

Grafik: Ein geomagnetischer Sturm verändert die Gehirnwellen eines hiervon betroffenen Menschen. Diese Gehirnstrommessung (EEG) zeigt eine auffällige Hyperventilation des Probanden.

DB4Wer mir bis hierher gefolgt ist wird sicherlich seine möglicherweise größten Zweifel verloren haben. Natürlich ist dieses Angebot an Nachweisen und Erklärungsmodellen nur eine kurze Zusammenfassung – man könnte ganze Akten mit diesen Erhebungen füllen. Nehmen wir die hier angebotenen Informationen als eine Basis für eine persönliche Bewertung der Naturereignisse, die einzigartig zu sein scheinen. Betrachten wir mit diesem neuen Wissen noch einmal eine Grafik [11] aus dem Jahre 1978. Es ist das Ergebnis einer Studie der NASA über die Korrelationen zwischen den Sonnenaktivitäten und den Auf- und Untergängen von Kulturen. Das Ende dieser Grafik ist mit dem Jahr 1978 abgeschlossen – obgleich noch das Jahr 2000 aufgeführt wurde. Deutlich ist eine Steigerung der Kurve zu erkennen, die sich offenbar weiter fortgesetzt hat. Den Berechnungen und Messungen der NASA-Studie nach deutet diese Steigerung auf einen erneuten „Aufgang“, einem „Aufstieg“ einer neuen Kultur hin. Es ist davon auszugehen, dass die auf dieser Grafik aufgeführten Ereignisse durch Wirkungsmechanismen entstanden sind,

solar-revolution-the-dvd

wie wir sie in diesem Artikel zu lesen bekamen.

Nun frage ich mich am Ende dieses Artikels nach meinen persönlichen Eindruck auf die momentane „Naturlage“. Wenn ich tief in mich hineinhorche, höre ich eine vertraute innere Stimme sagen: „Bewusstsein ist der

Vereinheitlichungsfaktor aller Felder. Das ganze Universum ist Bewusstsein. Verändere Dein Bewusstsein, und Du veränderst Dein Universum.“ Spätestens an dieser Stelle verlasse ich mein Verstandesdenken einmal. Und komme zu dem Schluss, dass wir uns wahrhaftig inmitten einer umfassenden Wandlung befinden, worüber ich überaus glücklich bin…

„Wir sind Riesen, denen man eingeredet hat, dass sie Zwerge sind“

(Robert Anton Wilson) – Erkennen wir den Riesen wieder in uns…

Me Agape

DB

Fußnoten:

[1] Prof. Dr. rer. nat. Günter Ewald (Bochum): „Schätzungsweise vier Millionen haben einmal nach einem Unfall, bei schwerer Krankheit, bei einer Geburt oder ganz spontan ein außerordentliches Erlebnis, das ihr weiteres Leben mit prägt. Oft, aber nicht immer, geschieht es während des Herzstillstandes. Zu den häufigsten Kennzeichen gehören: Schwebeerlebnis mit Beobachtung des eigenen Körpers (Außerkörpererfahrung, OBE), Lichtvision, oft personalisiert und am Ende des Tunnels, außerordentliche Glücksgefühle, Lebensfilm, Begegnung mit bereits verstorbenen Verwandten, Enttäuschung über die “Rückkehr” in den kranken Körper, verändertes Leben ohne Angst vor dem Tod …“ http://www.netzwerk-nahtoderfahrung.de/*

„Der renommierte Harvard-Hirnexperte Eben Alexander tat Nahtoderfahrungen voller Licht und Musik immer als Phantasien ab. Bis er selbst ins Koma fiel – und sein Bewusstsein eine weite Reise machte.“ http://www.welt.de/vermischtes/article110284211/Die-betoerende-Nahtoderfahrung-eines-Hirnexperten.html

[2] Die Zyklotronresonanz ist ein Wirkungsmechanismus, durch den sehr schwache elektromagnetische Felder im Zusammenwirken mit dem Erdmagnetfeld in die Lage versetzt werden, bedeutende biologische Wirkungen zu erzielen, indem die Energie in dem verwendeten Feld auf bestimmte Teilchen, wie zum Beispiel die biologisch wichtigen Natrium-, Kalzium-, Kalium- und Lithium-Ionen, konzentriert wird. Die Gleichung für die Zyklotronresonanz besagt, dass die Frequenz des für die Erzeugung der Resonanz benötigten schwingenden elektrischen oder magnetischen Feldes mit der Stärke des stationären Magnetfeldes abnimmt. Das ist von besonderer Bedeutung, wenn die durchschnittliche Stärke des Erdmagnetfeldes (zwischen 0,2 und 0,6 Gauß) in die Gleichung eingesetzt wird. Es zeigt sich nämlich, dass die für die Erzeugung der Resonanz mit den biologisch wichtigen Ionen benötigten Frequenzen der schwingenden Felder im Elf-Bereich liegen!

[3] Physiker sind sich zunehmend darüber einig, dass sie 95% des Gesamten – was man überhaupt Physis nennen kann – vernachlässigt haben, indem sie nur das elektromagnetische Feld beobachten. Das einzige Licht, das sowohl dunkle als auch leuchtende (strahlende) Materie erhellt, ist das Licht, welches die Physik „schwach“ nennt. Es wird von drei Austauschteilchen (Vektor-Bosonen W+,  Z0, W) übertragen, also den gleichen Botschaftern wie die elektroschwache Kraft. Die schwache Kraft ist die helle Seite der elektroschwachen Kraft. Licht jedoch ist die „dunkle“ Seite, weil es nur mit einem sehr winzigen Teil des Ganzen in Wechselwirkung steht, den der Mensch irrtümlicherweise für das Gesamte hält. Erstaunlicherweise kennt jeder von uns das elektromagnetische Feld, aber kaum jemand hat schon einmal vom „schwachen Licht“ gehört – welches jeden Körper durchdringt! Die Bezeichnung „schwach“ erscheint natürlich irreführend – zugegeben, es scheint vernachlässigbar zu sein, während es doch im Gegenteil eine existentielle Hauptrolle spielt. Es dirigiert die Kernfusion im Herzen aller Sterne und schmiedet jene chemischen Elemente zusammen, die zumindest schwerer als Wasserstoff oder Helium sind. Daher sind die Atomkerne aus denen bekanntlich alle Himmelskörper und irdische Körper aufgebaut sind – einschließlich des menschlichen Körpers – Schöpfungen des so genannten „schwachen“ Lichtes (was die Physiker die schwache Kraft bezeichnen).

Die Vereinheitlichung der elektromagnetischen mit der schwachen Wechselwirkung wurde zunächst von Sheldon GlashowAbdus Salam undSteven Weinberg 1967 theoretisch beschrieben (GWS-Theorie), experimentell wurde die Theorie 1973 indirekt durch die Entdeckung der neutralen Ströme und 1983 direkt durch den Nachweis der W± und Z0Eichbosonen (Austausch-Bosonen) bestätigt. Eine Besonderheit ist die Verletzung derParität durch die elektroschwache Wechselwirkung. Für ihre Theorie erhielten die oben genannten 1979 den Nobelpreis für Physik.

[1] Geddes LA (1991): History of magnetic stimulation of the nervous system. J Clin Neurophy-siol 8:3-9.

[4] George MS, Nahas Z, Bohning DE, Shastri A, Teneback C, Roberts DR, Speer AM, Lorber- baum JP, Vincent DJ, Owens SD, Kozel A, Molloy M, Risch SC (2000a): TMS and neuroi- maging. In George MS, Belmaker RH (eds), Transcranial magnetic stimulation in neuropsychiatry. Whashington D.C.: American Psychiatric Press.

[5] Bickford RG (1987): Magnetic stimulation of human peripheral nerve and brain: Response enhancement by combined magnetoelectrical technique. Neurosurgery 20:110-116.

[6] Ben-Shachar D, Belmaker RH, Grisaru N, et al. (1997): Transcranial magnetic stimulation induces alterations in brain monoamines. J Neural Transm 104:191-197.

[7] RIP 1985, s. 32 (Abstract). Scarecrow Press, Metuchen, NJ, S. 32.

[8] Journal of the American Society for Psychical Research, 82, 193-215.

[9] Frey, A.H., 1995: „On the nature of electromagnetic field interactions with biological systems“. Springer-Verlag, New York and R. G. Landes Co, Austin.

[10] Elchin S Babayev* und Aysel A. Allahverdiyeva°: Effects of geomagnetic activity variations on the physiological and psychological state of functionally healthy humans: Some results of Azerbaijani studies Advances in Space Research Volume 40, Issue 12, 2007, Pages 1941–1951  * Shamakhy Astrophysical Observatory (ShAO) named after N. Tusi, Azerbaijan National Academy of Sciences, 10, Istiglaliyyat Street, Presidium of Academy, Baku AZ-1001, The Republic of Azerbaijan  ° Institute of Physiology named after academician A.I.Garayev, Azerbaijan National Academy of Sciences, 2, Sharif-zadeh Street, Baku AZ-1100, The Republic of Azerbaijan

[11] Eddy, J. A.: Historical evidence for the existence of the solar cycle. In: White, O. R.: The solar output and its variation. Boulder, Colorado Associated University Press, 1977, 67. Eddy, J. A.: A new sun. The solar results from skylab. Washington, D. C., NASA, 1979.


Ein Gedanke zu “Keine Frage des Glaubens – Wie wirken die Sonnen- und Erdfelder auf uns und welche Bedeutung haben diese Felder für unsere geistige Evolution?

  1. Danke ihr lieben>ALLES interagiert mit ALLEM< sehr interessanter Artikel…
    oha…KLAR sind WIR RIESEN…..Je höher man SCHwingt….und die ENERGIEN…einen
    hochtragen….desto WEITer HÖHer Breiter dehnt man SICH AUS….in ENerGetischer FORM….WIR können je nachdem welche DIM man betritt…..so gross werden….SIEHE in ÄGypten…..smile……
    alles liebe<3<3<3

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.