Australisches Magistrat erkennt Courtesy Notices an – Vorwürfe sind abgewiesen

am 17. Mai 2013 auf http://briankellysblog.blogspot.de
Übersetzung: Artur

charges-dismissedHinweis: Bitte entschuldigt die schlechte und unklare Sprache. Es ist schwer die Information daraus zu filtern….

Ein großes Dankeschön an Bethany Truex für das Teilen dieser Geschichte auf Facebook. Großartige Geschichte!

~Brien Kelly: Glückwunsch Brian und Karolina. Habt ihr gut gemacht. Ihr habt den Weg für alle Australier geöffnet und ihr solltet in den Geschichtsbüchern stehen.

Rena Illiades

Kulanzmitteilungen (Courtesy Notices) für jedes Ratsmitglied! So aufgeregt. Im Wesentlichen wurde das Magistrat fast verhaftet und das Gericht zieht alle Anklagen zurück, als es merkt, dass die Rechnungen alle legal und zahlbar sind!

Freunde von mir Carolyn & Brian Allen kämpfen gerade mit einem Problem, das mit der Polizei und ihrem Sohn zu tun hat. Um es kurz zu machen, er wurde von einigen lokalen Jungs belästigt, die mit schlechten Neuigkeiten zu tun haben (Einbruch etc.). Er und seine Freunde hatten eine Auseinandersetzung mit diesen Jungs, weil sie sein Auto gestohlen hatten und ihn dann bedrohten, wenn er zur Polizei gehen würde. Als Resultat dieser Auseinandersetzung entschied sich die Polizei dafür, den Sohn Brandon, welcher intellektuell benachteiligt ist, zu belästigen. Sie nahmen ihn einige Wochen zuvor fest und haben ihn auf Kaution freigelassen. Er hat auch noch ausstehende Geldstrafen.

Robert Fletcher half damit eine Erklärung zu fertigen, die die Obhut von Brandon (Carolyns Sohn) an Brian und Robert gibt und ging damit vors Gericht um ihm zu helfen und ihn zu vertreten (ohne Brandon). Sie händigten Courtesy Notices an den Magistrat aus (der sogenannte Richter der eigentlich der Standesbeamte ist, der sich die Sache anhören sollte), die Polizei und jeder bekam Courtesy Notices.

In der ersten Anhörung wurde der Magistrat gebeten aufzuweisen in welcher Funktion sie handeln würden und ihre Gerichtsbarkeit über Brandon als lebendes Wesen zu beweisen. Der Magistrat verweigerte eine Antwort und verließ im Wesentlichen das Gericht mit der Behauptung, dass sie einen Haftbefehl für seine Verhaftung ausstellen würde, weil Brandon nicht im Gericht auftauchte. Gute Arbeit Robert!!!

Die Polizei kam vorbei um Haftbefehle auszuhändigen, welche niemals zugestellt wurden, weil Carolyn Courtesy Notices rausnahm und nach ihren Namen fragte. Sie gingen sofort zurück zu ihren Wagen und verließen das Anwesen. Gleichgültig, da Carolyn diese sowieso via Mail versenden würde.

Nach einigen Wochen fingen manche an Rechnungen zu bekommen wie z.B. der Gerichtsschreiber der am Gericht teilnahm und das Magistrat.

Heute gingen sie vor Gericht, weil das Magistrat die Angelegenheit anhören wollte. Carolyn gab dem Gerichtsschreiber, dem Magistrat und anderen eine Rechnung und dazu Courtesy Notices.

Während Brian und Carolyn darauf warteten, dass ihre Namen und ihre Angelegenheit vorgelesen wurden um vor das Magistrat zu treten, kam der Gerichtsschreiber mit einem Briefumschlag zurück. Sie öffnete diesen und darin waren die CNs und die Rechnungen, die sie ihm zuvor gab mit einem Brief des Leiters der Geschäftsstelle, der besagt, dass sie weder die CNs noch die Rechnungen anerkennen. Carolyn war zu diesem Zeitpunkt am Telefon mit dem Büro des Sheriffs. Sie erklärte, dass sie einen Sheriff beim Gericht brauchen würde, um ein Individuum festzunehmen, dass sich als ordnungsgemäß bestellter Bediensteter der Öffentlichkeit ausgibt und dazu versucht ihr einen privaten Vertrag aufzubürden, dem sie nicht zustimmte. Zu diesem Zeitpunkt, während sie wartete (über 15 Minuten für einen Sheriff um an das Telefon zu kommen) tauchte einer bei dem Eingang des Gerichts auf!!!

Die Wachmänner lehnten es ab den Sheriff rein zulassen und verboten Brian und Carolyn rauszugehen um mit ihm zu sprechen. Also ging Carolyn zum Schreibtisch des Leiters und dieser sagte ihr, dass die Rechnungen ungültig seien. Brian hörte das und antwortete ihm, dass diese Rechnungen global anerkannt werden und dass ihnen die Gerichtsbarkeit über ihn und seine Leute fehlen würde. Dass sie verpflichtet sind sie zu bezahlen und dass sie alle verhaften lassen und angeklagt werden. Der Leiter händigte ihnen dann ein Dokument aus (ein Polizeiregister), welches darlegt, dass alle Anklagen gegen Brandon fallen gelassen wurden. Zur selben Zeit konnte Brian einiges der Argumente/Konversation der Sheriffs aufschnappen, welchen verwehrt wurde in das Gericht einzutreten. Sie sagten den Wachmännern, dass sie kein Recht hatten ihnen zu verbieten in das Gericht einzutreten und sie schrieben sich die Namen und Details der Wachmänner auf.

Der Leiter fragte mehr als einmal nach den Rechnungen und Brian & Carolyn sagten ihm, dass seit dem alle Anklagen fallen gelassen wurden und die Angelegenheit schriftlich überreicht wurde, dass sie sich darauf vorbereiteten die Rechnungen und Geldstrafen zurück zuziehen!!! YAY Carolyn, Brian Allen & Robert Fletcher BEing & DOing

Kommentar: Auch wenn es anstrengend ist zu lesen, hier scheint die Coursty Notice zumErfolg geführt zu haben. Was freilich genau vor sich ging, ist nicht so ohne weiteres herauszulesen, da es sehr schelcht beschrieben ist….  So einen Erfolg würde ich mir für Deutschland/Österreich/Schweiz wünschen…. falls es einer war…

Nama


2 Gedanken zu “Australisches Magistrat erkennt Courtesy Notices an – Vorwürfe sind abgewiesen

  1. Schön lieber Wendelin……GEIST und MATERIE…..arb,zusammen…..! =)
    GEIST steht über Materie……und ERSCHAFFT sie……!
    alles liebe<3<3<3

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  2. Weiss nicht ob es ein Präzedenzfall geben wird, es wird alles zusamen stürzen wie ein Kartenhaus im Wind! Ohne grossen Primbarium und ohne Lärm es ist einfach!

    Bis jetzt habe ich noch keine Rückmeldungen zu meinen versendeten Kulanzmitteilungen bekommen und das ist gut so!
    Es sind deren sieben Stück, an Banken, Gemeinde, Kanton, Bund und Versicherungen!

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