Krieg, NWO, Bilderberger

am 23.05.2013 auf mmnews.de

david-icke-bbff„Report from Iron Mountain“  und  „Silent Weapons for a Quiet War”. Auszüge aus den psychologischen Strategie-Plänen für die „New World Order”.

von Norbert Knobloch

Der “Report from Iron Mountain on the Possibility and Desirability of Peace” („Bericht vom Eisernen Berg über die Möglichkeit und Wünschbarkeit des Friedens“) ist eine Studie des Hudson-Institutes von 1963, herausgegeben März 1966. Die Studie wurde unter dem amerikanischen Präsidenten Lyndon Baines Johnson (CFR) von Verteidigungs-Minister Robert McNamara (CFR) auf Anregung von Präsident Johnson´s Berater für Sicherheitsfragen Walt Rostow (CFR) in Auftrag gegeben und untersucht Möglichkeiten und Mittel für die Kontrolle und Reduzierung der Weltbevölkerung. Das Hudson-Institut ist ein Think-Tank („Denk-Fabrik“), das einen atomsicheren Bunker unter dem „Eisernen Berg“ in der Nähe von Croton-on-Hudson im U.S.-Bundesstaat New York unterhält. Der unterirdische Bunker dient höchst offiziell als Hauptgeschäftsstelle derjenigen Unternehmen, deren führende Mitarbeiter einen einkalkulierten Atomkrieg überleben sollen. Zu diesen Unternehmen, die auch dasHudson-Institut finanzieren, gehören Standard Oil New Jersey (Rockefeller), Hoover Trust (Morgan) u. Shell Oil (Haus von Oranje / Rockefeller). 1)

Zehn von seinerzeit 21 Mitgliedern des Hudson Institutes waren Mitglieder des Council on Foreign Relations (CFR), der geheimen Schatten-Regierung der U.S.A., desgleichen 15 der 34 festen Mitarbeiter. An der Studie maßgeblich beteiligt warenHerman Kahn (CFR / Rand Corporation), Milton Friedman (CFR), John Kenneth Galbraith (CFR), David Felsenblatt alias David Rockefeller, Jr., (CFR / TC) undAvraam ben Alazaar alias Alfred Henry Kissinger (Komitee 300 / CFR / TC / RIIA /Club of Rome). 1) Der Bericht wurde anonym (wahrscheinlich von John Kenneth Galbraith) dem Publizisten Leonard Lewin zugespielt und von diesem als Herausgeber in New York veröffentlicht 2) und am 26. November 1967 auf der Buchseite derWashington Post unter dem Namen Herschel McLandress besprochen. Hinter dem Pseudonym Herschel McLandress verbarg sich wiederum John Kenneth Galbraith. 3)Die Studie kommt zu dem menschenverachtenden Schluß, daß Krieg (permanente Kriege) zur Kontrolle und Reduzierung der Bevölkerungen „unvermeidlich“ und die Wiedereinführung der Sklaverei [sic!] zu demselben Zweck „wünschenswert“ seien!) In dem abschließenden Bericht heißt es u. a.:

„Frühere Untersuchungen haben wünschenswerte Ziele wie Frieden, den Erhalt menschlichen Lebens, die Überlegenheit demokratischer Institutionen, das allgemeine `Gute´ für die Menschen, die `Würde´ des Individuums, die Gesundheit und ein langes Leben und andere verständliche Wünsche des Menschen als grundsätzliche Werte definiert, die eine Studie über Friedenspolitik rechtfertigen. Wir haben dies nicht so gesehen [!]. Wir haben uns um eine »physikalische« und »wissenschaftliche« [gefühllose, unmenschliche!] Denkweise bemüht, (…), die … alle Urteile über Werte ignoriert [sic!], zum Beispiel auch alle ästhetischen und moralischen Bewertungen.“

„Der Krieg hat sowohl die antike wie auch die moderne Gesellschaft mit einem System der »Stabilisierung« und der Kontrolle der nationalen Wirtschaft ausgestattet. Bisher wurde keine alternative Methode der Kontrolle (…) ausprobiert, die sich in bezug auf Umfang oder Effektivität als auch nur annähernd gleichwertig erwiesen hätte. Der Krieg erfüllt Funktionen, die für die »Stabilität« unserer Gesellschaft »wichtig« sind. Solange es keine anderen Methoden gibt, die ihn ersetzen können, muß der Krieg eingesetzt und in seiner Effektivität verbessert werden[sic!].“

„Die Umstände des Krieges waren nicht nur bedeutsam für die Existenz von Nationen als unabhängige politische Einheiten, sie waren ebenso unerläßlich für die Stabilität des politischen Systems [!]. Ohne Krieg war keine Regierung jemals in der Lage, die Duldung ihrer »Legitimität« bzw. das »Recht« zu erhalten, die Gesellschaft zu regieren. Die Möglichkeit eines Kriegesverdeutlicht die externe »Notwendigkeit«, ohne die keine Regierung lange an der Macht bleiben kann. (…) Die Organisation einer Gesellschaft zur Vorbereitung auf den Krieg ist ein wesentlicher politischer »Stabilisator«… Er hat Gesellschaften ermöglicht, »notwendige« [!?]Klassenunterschiede zu erhalten, und die Unterwerfung der Bürger unter den Staat [unter die Regierung; die Bürger sind der Staat!] dadurch gesichert, daß es im Konzept der Nationenbildung stets hintergründig auch um die Möglichkeit eines Krieges ging.“

Der Krieg ist in den meisten Gesellschaften die »wichtigste« organisierende Kraft. (…) Die Möglichkeit des Krieges schafft ein Gefühl der »Notwendigkeit«, ohne die keine Regierung lange an der Macht bleiben kann. Die Geschichte zeigt zahllose Beispiele dafür, daß Regierungen ihre eigene Auflösung betreiben, wenn sie dem Volk die »Kriegsgefahr« nicht ständig glaubhaft machen können.“

„Die Produktion von Massenvernichtungsmitteln wurde stets mit wirtschaftlicher Verschwendung in Verbindung gebracht. Der Begriff ist abwertend, weil er ein gewisses Versagen beinhaltet. Doch keine menschliche Aktivität darf »rechtmäßig« mit Verschwendung in Verbindung gebracht werden, solange sie das in einem Zusammenhang stehende Ziel erreicht [sic!] … Im Falle von militärischerVerschwendung bedarf es einer größeren sozialen »Nützlichkeit« [!].“

„In den fortgeschrittenen modernen »demokratischen« Gesellschaften hat die Maschinerie desKrieges … als letzter »Schutz« gegen die Abschaffung der »notwendigen« [!?] sozialen Klassen gedient. Während die wirtschaftliche Produktivität höher und höher über das Existenzminimum hinaus steigt, fällt es einer Gesellschaft schwerer und schwerer, »gerechte« [?!] Verteilungsmuster aufrechtzuerhalten, die der Existenz von »Holzhauern und Wasserträgern« genügt [!]… Die Willkürlichkeit von Kriegsausgaben und anderer militärischer Aktivitäten prädestiniert diesen Bereich dazu, die »wichtigen« [!?] Klassenunterschiede zu kontrollieren… Die Beständigkeit des Kriegssystems muß sichergestellt sein [sic!], wenn schon für keinen anderen Grund als dafür, jene Qualität und jenes Ausmaß von Armut zu erhalten [sic!], die eine Gesellschaft als »Ansporn« benötigt [?!], und um die Stabilität der internen Machtstrukturen aufrechtzuerhalten[sic!]

„Der Krieg bietet »asozialen Elementen« [!?] die Möglichkeit, innerhalb der sozialen Struktur eine »akzeptable« Aufgabe zu übernehmen. Die jüngeren und »gefährlicheren« [?!] dieser »feindlichen asozialen« [!?] Gruppen werden so von einem selektiven Dienstleistungssystem unter Kontrolle gehalten. Als Kontrollmöglichkeit gilt wiederum der Militärdienst. Die Zahl der Einberufungen kann dem jeweiligen Beschäftigungsstand angepaßt werden.“

„Wir werden untersuchen … den »altehrwürdigen« [?] Gebrauch militärischer Institutionen, um eigentlich »asozialen Elementen« [!?] eine »akzeptierte« Rolle in der sozialen Struktur zu bieten. (…) Die zeitgenössischen Klischees wie Jugendkriminalität oder Entfremdung hatten in jedem Zeitalter ihre Entsprechung. In früheren Zeiten wurden solche Zustände direkt vom Militär ohne ordentliche Verfahren durch Preßpatrouillen oder offene Unterwerfung geregelt…[sic!]. Die meisten Vorschläge, die sich ausdrücklich oder anderweitig an das Nachkriegsproblem richten, die sogenannte Entfremdung unter Kontrolle zu halten, richten sich an solche Varianten wie ein Friedenscorps oder ein sogenanntes Job-Corps als Lösungsvorschlag. Die »sozial Unzufriedenen«[!], die »wirtschaftlich Unvorbereiteten« [!], die »psychologisch Mißgestimmten« [!], die »harten Delinquenten« [!], die »unverbesserlichen Umstürzler« [!] und der Rest der »nicht einzubindenden«[!] Menschen wird möglicherweise von der »Disziplin« eines Dienstes erfaßt, der sich an dem militärischen Vorbild orientiert und mehr oder weniger einsatzfreudige »Sozialarbeiter« [??]hervorbringt.“

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„Der Mensch zerstört die »überflüssigen« [sic!] Mitglieder seiner eigenen Art durch organisierte Kriegsführung. Der Krieg ist die wichtigste motivierende Kraft für die Wissenschaft. Der Krieg ist ein allgemeines soziales Ventil, um die »Langeweile« [??] zu vertreiben. Der Krieg ermöglicht es der älteren Generation, die junge Generation zu kontrollieren [!] und »notfalls« [?!] zu zerstören[!!].“

„Glaubwürdigkeit ist der Kern des Problems, einen politischen Ersatz für den Krieg zu schaffen. (…) Es wurden Experimente vorgeschlagen, um die Glaubwürdigkeit der »Bedrohung durch eine außerirdische Invasion« zu testen; es ist möglich, daß einige der etwas schwerer zu erklärenden »Fliegende-Untertassen«-Vorfälle der jüngsten Jahre tatsächlich nur menschliche Experimente in dieser Richtung waren. Sollte dies stimmen, so waren sie keineswegs ermutigend [für die Pläne der Verschwörer der »Neuen Weltordnung«!].“

„ Gehorsam [Gefügigkeit, Unterwürfigkeit] erfordert einen »Grund« [Vorwand]; ein »Grund« [Vorwand] erfordert einen [vorgeblichen] »Feind« [!]Soviel ist klar. Der kritische Punkt ist der, daß der die Ursache darstellende »Feind« tatsächlich »furchterregend« sein muß. Grob gesprochen heißt das, die vermutete Kraft des »Feindes«, die zu einer individuellen Anbindung an die Gesellschaft führt, muß proportional zur Größe und Komplexität der Gesellschaft sein. Natürlich muß heute diese Kraft von unvergleichbarer Größe und »Schrecklichkeit« sein.“

„Wenn es darum geht, einen glaubwürdigen Ersatz für Krieg zu postulieren…, muß der alternative »Feind« eine unmittelbare, greifbare und direktere »Zerstörungsandrohung« sein. Er muß die »Notwendigkeit« [!] »rechtfertigen«, einen höheren Blutzoll … des menschlichen Lebens zu zahlen [sic!]. In dieser Hinsicht wären die bisher genannten Ersatzfeinde unzureichend. Eine Ausnahme könnte die Umweltverschmutzung sein, falls die »Gefahr« für die Gesellschaft als tatsächlich unmittelbare »Bedrohung« dargestellt werden könnte. Die fiktiven Modelle müßten das Gewicht außergewöhnlicher Überzeugungskraft besitzen und nicht unerhebliche Opfer von Menschenleben androhen [!] (…) Es ist eine wahre Tatsache, daß der Grad der Verschmutzung selektiv für diesen Zweck erhöht werden könnte und müßte [sic!]… Doch das Problem der Umweltverschmutzung wurde in den vergangenen Jahren öffentlich bereits so ausführlich diskutiert, daß es höchst  schwierig und unwahrscheinlich erscheint,  ein Programm zurabsichtlichen Verschmutzung der Umwelt  [sic!] auf eine politisch akzeptable Art und Weise durchzusetzen.“

„Wie unwahrscheinlich einige der möglichen alternativen »Bedrohungen« auch scheinen mögen, so muß dennoch betont werden, daß eine von ausreichender Größe und Glaubwürdigkeit gefunden werden muß, wenn es jemals einen Übergang zum »Frieden« ohne soziale Auflösungen [??] geben soll. Nach unserer Einschätzung ist es wahrscheinlicher, daß solch eine »Bedrohung« erfundenwerden muß [!].“

 „Ein weiterer möglicher Ersatz für die Kontrolle durch potentielle »Feinde« ist dieWiedereinführung der Sklaverei [sic!in Übereinstimmung mit modernen technologischen und politischen Prozessen… Es ist durchaus möglich, daß die Entwicklung einer verfeinerten Form derSklaverei eine Voraussetzung für die soziale Kontrolle einer absolut »friedfertigen«  Welt ist. Die Umwandlung militärischer »Disziplin« in eine beschönigende Form der Sklaverei würde erstaunlich wenig Überarbeitung bedürfen; der logische erste Schritt wäre die Annahme einer Art von universeller Militärdienstleistung [„Dienstpflicht“].“

„Bisher wurde dies nur in Romanen vorgeschlagen [!?], vor allem in den Werken von Wells, Huxley, Orwell und anderen, die sich mit der imaginativen Soziologie der Zukunft befaßt haben. Doch die Phantasien [?!] der Werke `Brave New World´ und `1984´ schienen in den Jahren nach ihrer Veröffentlichung immer weniger plausibel. Die traditionelle Assoziation der Sklaverei mit antiken präindustriellen Kulturen sollte uns aber nicht die Augen davor verschließen, daß es auch eine Anwendung auf fortgeschrittene Arten einer sozialen Organisation geben könnte [sic!].“

„Wenn gefragt, wie man sich am besten auf den »kommenden Frieden« [?!] vorbereiten kann, müssen wir zunächst so klar wir können erwidern, daß das Kriegssystem nicht verschwinden darf [sic!], bis wir erstens genau wissen, was wir an seine Stelle setzen können, und zweitens wir über jeden Zweifel sicher sein können, daß diese Substitute ihren Zweck in puncto Überleben und »Stabilität« der Gesellschaft zuverlässig erfüllen werden… Es ist zu dieser Zeit ungewiß, ob der »Frieden« jemals möglich sein wird… Es ist jedoch viel fragwürdiger…, ob dies überhaupt wünschenswert wäre [sic!], selbst wenn er erzielt werden könnte.“ 4)

Zum Vergleich eine Passage aus der als „Science-Fiction-Roman“ getarnten „Gebrauchs-Anleitung“ für die Verschwörer des Council-on-Foreign-Relation-MitgliedesEric Blair alias „George Orwell“ („1984“), auf den (neben Aldous Huxley [„Schöne Neue Welt“] und H. G. Wells [„Die Zeitmaschine“]) sich die Macher des Report from Iron Mountain in deutlicher Übereinstimmung und ausdrücklicher Zustimmung (!) namentlich und inhaltlich beziehen. (Alle drei waren aktive Mitwisser und Mittäter der Verschwörung, also Verschwörungs-Theoretiker [im Gegensatz zu den aus Dummheit, mangelnder Bildung oder in bösartiger Diffamierungs- und Diskreditierungs-Absicht fälschlich so bezeichneten kriminalistisch-investigativen Enthüllungs-Journalisten und Wahrheits-Autoren, die allenfalls „Verschwörungs-Hypothetiker“ zu nennen sind. Aber selbst das trifft es nicht mehr, weil die Verschwörung ja längst als Tatsache nachgewiesen worden ist; sie sind also Verschwörungs-Dokumentatoren]) Die Übereinstimmung beider Werke, aber auch die mit der geschichtlichen Realität (!), ist frappierend, bezeichnend und verräterisch:

„Diese drei Superstaaten befinden sich unablässig im Krieg, wie sie sich auch während der letzten 25 Jahre bekämpften. Der Krieg ist jedoch nicht mehr der verzweifelte Vernichtungskampf wie in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts… Das soll nicht besagen, daß die Kriegsführung oder die vorherrschende Einstellung dazu weniger blutdürstig, womöglich ritterlicher geworden wäre. Im Gegenteil, die Kriegshysterie wütet beständig und umfassend in allen Ländern, und solche Untaten wie Vergewaltigung, Plünderung, Kindermorde, die Degradierung ganzer Bevölkerungen in die Sklaverei, obendrein Repressalien gegen Gefangene, die soweit gehen, diese bei lebendigem Leibe zu sieden und zu verbrennen, werden als »normal« empfunden [sic!]…“

„Das wesentliche Ziel der modernen Kriegsführung … besteht in dem Verbrauch [der Zerstörung] maschineller Erzeugnisse, ohne den allgemeinen Lebensstandard anzuheben [sic!]. (Die »Maschine« ist die technische und industrielle Kapazität der Gesellschaft zur Produktion von Gütern)… Von dem Augenblick an, als die Maschine zum ersten Mal in Erscheinung trat, war es allen denkenden Menschen bewußt, daß die Notwendigkeit für menschliches Mühsal [Arbeit, Not], und damit wesentlich auch die Ungleichheit der Menschen, vergangen waren. Wenn die Maschine absichtlich für diesen Zweck in Dienst gestellt [werden] würde, könn[t]en Hunger, Überstunden, Schmutz, Analphabetentum und Krankheiten in wenigen Generationen überwunden sein…“

„Doch es ist auch klar, daß ein allgemein wachsender Wohlstand den Fortbestand einer hierarchisch geordneten [!] Gesellschaft »bedroht« und in gewisser Weise tatsächlich ihre Auflösung bedeutet. In einer Welt, in der jeder nur wenige Stunden arbeitet, genug zu essen besitzt, in einem Haus mit Badezimmer und Kühlschrank wohnt, ein Auto oder sogar Flugzeug besitzt – dort wäre die auffälligste und vielleicht wichtigste Form der Ungleichheit [und Ungerechtigkeit]bereits vergangen. Würde dieser Wohlstand erst einmal Allgemeingut, böte er keine Unterscheidung[keine Hierarchie] mehr… solch eine Gesellschaft bliebe nicht lange »stabil« [?!].“

„Denn sobald alle gleichermaßen Muße und Sicherheit genossen, würde die große Masse der Menschen, die normalerweise durch Armut [u. Zwangsarbeit!] abgestumpft ist, sich ausbilden lassen und selbständig zu lernen [u. zu denken!] beginnen. Und ist dies erst einmal eingetreten, würde ihnen früher oder später klar, daß die privilegierte Minderheit [die Herrschende Klasse der transnationalen Hochfinanz] keine Funktion [und keine Rechtfertigung ihrer Existenz!] besitzt, und man würde sie hinwegfegen. Auf lange Sicht ist daher eine hierarchisch gegliederte Gesellschaft nur auf der Basis der Armut und Unbildung denkbar [sic!]…“

„Die wesentliche Wirkung des Krieges ist Zerstörung, nicht notwendigerweise die von Menschenleben, sondern von Erzeugnissen menschlicher Mühe [Arbeit / Produktion]. DerKrieg ist ein Mittel, materielle Dinge, die dazu benützt werden könnten, die Massen allzu »bequem« und damit auf lange Sicht »zu« [!!] intelligent zu machen [sic!], in Stücke zu sprengen, sie in die Stratosphäre zu schleudern oder sie auf den Boden des Meeres zu versenken.“

„In der Praxis werden die Bedürfnisse der Bevölkerung [absichtlich, vorsätzlich] stets unterschätzt, mit dem Ergebnis des chronischen Mangels der Hälfte aller lebenswichtigen Güter; dies wird jedoch als »Vorteil« betrachtet [!]. Es ist gewollte Politik [!!], selbst die privilegierten Gruppen am Rande der Not zu halten [sic!], denn ein allgemeiner Verknappungszustand hebt die Bedeutung kleiner Privilegien und vergrößert so den Unterschied zwischen den einzelnen Gruppen[Prinzip des „Teilens und Herrschens“: „Divide et Impera“ der Herrschenden Klasse der Hochfinanz!]…Die soziale Atmosphäre gleicht der einer belagerten Stadt, in der selbst der Besitz eines Stückes Pferdefleisch den Unterschied zwischen »Reichtum« und Armut ausmacht.“

„Zugleich läßt das Bewußtsein, sich im Kriegszustand zu befinden, und deshalb in Gefahr, die Überantwortung der gesamten Macht an eine kleine Kaste [die Herrschende Klasse der Hochfinanz und die Regierung] als eine [scheinbar] »natürliche« und [vermeintlich]»unvermeidbare« Bedingung für das eigene Weiterleben erscheinen…“

„Der Krieg, wie man sehen wird, erfüllt nicht nur das [gewollte] »notwendige« Zerstörungswerk, sondern erreicht diese Aufgabe auch in einer psychologisch »annehmbaren« Art und Weise. Im Prinzip wäre es ganz einfach, die »überschüssige« Arbeitskraft [?!] der Welt dadurch abzuleiten, daß man Tempel und Pyramiden baut, Löcher gräbt, um sie gleich wieder zuzuschütten [!], oder riesige Mengen von Gütern erzeugt und sofort anzündet [!]. Hiermit wäre jedoch nur die wirtschaftliche, nicht aber die gefühlsmäßige Basis für eine hierarchische Ordnung geschaffen[!!]…“

„Wie man sehen wird, ist der Krieg nur eine ausschließlich interne Angelegenheit…, angezettelt von jeder herrschenden Klasse gegen ihre eigenen Untertanen [sic!!], und das Ziel des Krieges besteht nicht länger darin, fremde Territorien zu erobern oder eigene zu beschützen, sondern die Struktur der Gesellschaft [und damit die Macht und den Profit der Herrschenden Klasse der globalen Hochfinanz u. der Regierungen!] aufrechtzuerhalten.“ 5)

Neben dem „Report from Iron Mountain“ gibt es noch eine andere bekanntgewordene Studie, welche eine weitere Strategie und weitere Methoden der Verschwörer, eine globale faschistische Diktatur („New World Order“) zu errichten, präzise beschreibt : den Report „Silent Weapons for a Quiet War“ („Leise Waffen für einen stillen Krieg“). Das Dokument drang 1986 an die Öffentlichkeit; dem Journalisten und Autor David Ickeliegt eine Kopie vor, die 1969 in einem IBM-Photo-Kopierer auf einem US-Amerikanischen Flohmarkt gefunden wurde. Darin heißt es u.a.:

bildergebirger„Der »Stille Krieg« wurde … auf einem Treffen der internationalen Elite 1954 ausgerufen.“  6)

Das stimmt exakt mit der Historie überein: 1954 (am 29. Mai) traf sich auf Initiative des polnischen Jesuiten Joseph Retinger und David Felsenblatt alias  „Rockefeller“ im Auftrag der Dynastie Bauer alias „Rothschild“ zum ersten Mal die bedeutende Illuminati-Organisation der Bilderberger, einer selbsternannten Pseudo-„Elite“ aus Hochfinanz, „Adel“, Wirtschaft, Industrie, Geheimdienstlern, Politikern, Militärs, Wissenschaftlern, Juristen, Hochschul-Dozenten, Journalisten usw. unter der Leitung von „Prinz“Bernhard der Niederlande (eigentlich Bernhard von Lippe-Biesterfeld, ehemaliger Mitarbeiter in der Abt. NW-7 der national-sozialistischen I. G. Farben) im „Hotel deBilderberg“, das dem „Prinzen“ gehörte, im niederländischen Oosterbeek (bei Arnheim).

Auf den seitdem jährlich in einem anderen Luxus-Hotel der Welt unter Geheimhaltung und Hochsicherheits-Vorkehrungen stattfindenden Treffen (die von Steuergeldern finanziert werden!) wird die jeweilige politische Agenda festgelegt und den teilnehmenden Politikern der Staaten vorgegeben und aufgetragen (alle führenden Politiker sind Marionetten von Bilderberg-„Gnaden“!). Hauptziel der Bilderberger ist es, eine Welt-Regierung und eine Welt-Armee durch die Organisation der Vereinten Nationen  (United Nations Organization / UNO) einzusetzen und die National-Staaten aufzulösen, wie „Prinz“ Bernhard der Niederlande selber einmal verräterisch durchblicken ließ:

„Unser Problem ist es, daß die Regierungen der freien Welt vom Volk gewählt werden, und wenn sie etwas tun, das dem Volk nicht paßt, dann werden sie wieder abgewählt. Es ist schwierig, die Menschen… dazu zu bringen, einen Teil ihrer Souveränität an eine internationale Behörde abzugeben. (…) Das ist die Tragödie.“ 7)

Die Teilnehmer kommen nicht in offizieller Mission und Funktion zu den Konferenzen, obwohl Anreise, Aufenthalt und Abreise aus öffentlichen Geldern finanziert werden! Über die Inhalte der Tagungen wird strikte Geheimhaltung bewahrt. Die „normale“ Presse ist von den Gesprächen aus-geschlossen. In den Medien wird über dieBilderberger und ihre jährlichen Treffen nicht berichtet. Den meisten Bürgern ist noch nicht einmal die Existenz dieser konspirativen Verschwörung bekannt.

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazin und anderen großen Publikationen dankbar, deren Direktoren seit fast vierzig Jahren unseren Treffen beigewohnt und ihre Versprechen der Verschwiegenheit gehalten haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Weltherrschaft zu entwickeln und voranzutreiben, wenn wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Inzwischen aber ist die Welt weiter entwickelt und darauf vorbereitet worden, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung, so wie sie in vergangenen Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.“ 8)

„Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, die gegen die Interessen der USA opponiere, charakterisieren mich und meine Familie als »Internationalisten« und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen Verschwörern auf der ganzen Welt, um ein neues ganzheitliches, globales politisches und wirtschaftliches System aufzubauen – eine »Neue Welt«, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, so bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf!“ 9) 

Nach jeder Konferenz bekommen alle gegenwärtigen und auch alle früheren Teilnehmer ein Protokoll zugesandt. Seit 1961 erhalten alle Teilnehmer zusätzlich ein ergänzendes Bulletin. Diese Papiere werden als „top secret“ eingestuft und sind besonders vertraulich zu behandeln; sie dürfen nicht weitergegeben, geschweige denn an die Öffentlichkeit gebracht  werden.

Weiter im Original-Text der mehrere hundert Seiten umfassenden Studie „Silent Weapons for a Quiet War“:

„Die Erfahrung hat gelehrt, daß die einfachste Methode, eine leise Waffe treffsicher anzuwenden und die Kontrolle über die Bevölkerung zu gewinnen, darin besteht, den Menschen jede Disziplin zu nehmen und sie über die dem System zu Grunde liegenden Prinzipien im Unklaren zu lassen, während man sie andererseits durch Nichtigkeiten irreführt, ablenkt und kopflos macht.“ 10)

David Icke faßt die wesentliche, sinngemäße Aussage des Geheim-Dokumentes so zusammen:

„Dies erreicht man durch Folgendes:

 

  1. Man schaltet den Geist aus; sabotiert die geistige Aktivität; sorgt für eine minderwertige Bildung, was [Geschichte,] Mathematik, den Aufbau des Systems und die Wirtschaft angeht; man unterdrückt technische Kreativität.

 

  1. Man vereinnahmt die Gefühle der Menschen und fördert ausschweifende Genußsucht [und Vermeiden von Anstrengung und Unlust] sowie das Ausleben emotionaler und körperlicher Aktivitäten, indem man

 

  • a) durch ein unablässiges Sperrfeuer aus Sex, Gewalt und Krieg in den Medien – insbesondere in Zeitung und Fernsehen – permanent die Gefühle bombardiert (Geist und Emotionen zerstört).

 

  • b) den Menschen – im Übermaß – gibt, was sie »wollen« – »Junk-Food« für das Hirn –, während man ihnen nimmt, was sie wirklich brauchen [Identität, Tradition, Kultur, Bildung, Tugenden].

 

  • c) Geschichte und Gesetz neu schreibt [fälscht] und die Menschen dieser falschen Erfindung aussetzt, um so ihr Denken von den persönlichen Bedürfnissen zu künstlich erzeugten äußerlichen Prioritäten [Nichtigkeiten] hinzulenken [abzulenken].

 

Dies hält die Bevölkerung davon ab, sich für die leisen Waffen zu interessieren oder sie zu identifizieren. Als generelle Regel gilt, daß in der Verwirrung Profit [und Macht] liegt; je mehr Verwirrung, desto mehr Profit [und Macht]. Man erreicht sein Ziel also am besten, indem man[künstlich] »Probleme« [z. B. 11. 09. 2001 / angebliche „Terrorismus-Gefahr“] erzeugt, zu denen man dann die [vorgeblichen] »Lösungen« [Abschaffung der persönlichen Rechte und Freiheiten / Errichtung eines totalitären Überwachungs- und Polizei-Staates {U.S.A. / U. K. / BRD}] bietet.

Um es zusammenzufassen:

 

  • Medien: Sie sollen die Aufmerksamkeit der erwachsenen Bevölkerungsschicht von den wichtigen gesellschaftlichen Themen ablenken und durch Nichtigkeiten in Bann ziehen.

 

  • Schulen: Sie sollen die junge Bevölkerungsschicht von der Wahrheit über Mathematik, Wirtschaft, Gesetzgebung und Geschichte ablenken.

 

  • Unterhaltung: Das Niveau des öffentlichen Unterhaltungsprogramms soll unter dem Niveau der sechsten Klasse bleiben.

 

  • Beruf: Er soll die Bevölkerung beschäftigen, beschäftigen, beschäftigen, damit sie keine Zeit zum Denken hat; alle anderen »Tiere« [Wortwahl im Original-Text!] zurück in den Stall.“11)

Soweit die zusammenfassende Wiedergabe des Geheim-Dokumentes durch den AutorDavid Icke.

Abschließend noch ein wörtlich zitierter Auszug desselben Dokumentes:

„Geschossen wird mit Situationen, nicht mit Kugeln; das Schießpulver ist die Datenverarbeitung; die Waffe ist der Computer; der Schütze ist der Computerprogrammierer; er untersteht nicht dem Militärgeneral, sondern dem Bankenmagnaten [!]. Dieser Krieg macht keinen hörbaren Lärm, reißt keine spürbaren Wunden und greift scheinbar nicht in den gesellschaftlichen Alltag der Menschen ein.“

„Dennoch macht er unverkennbar Lärm, verursacht unverkennbar körperlichen und geistigen Schaden und greift unverkennbar in den gesellschaftlichen Alltag ein, unverkennbar zumindest für einen geübten Beobachter, der weiß, wonach er suchen muss. Die Bevölkerung sieht die Waffe nicht und vermag deshalb nicht zu glauben, daß sie von einer solchen beschossen und unterworfen wird.“

„Die Menschen mögen zwar instinktiv spüren, daß irgendetwas falsch ist, doch da die leise Waffe technischer Natur ist, können sie dieses Gefühl nicht rational erfassen oder das Problem auf dem Wege der Intelligenz angehen. Daher wissen sie nicht, wie sie um Hilfe rufen oder wie sie sich mit anderen verbünden sollen, um sich zu wehren.“

„Wird eine leise Waffe schrittweise eingeführt, dann stellt die Bevölkerung sich auf sie ein beziehungsweise paßt sich ihr an. Sie duldet, daß diese in ihr Leben eingreift, solange der Druck (der psychologische Druck mittels des ökonomischen [finanziellen / wirtschaftlichen] Drucks) nicht so stark wird, daß die Menschen zusammenbrechen. Daher gehört die leise Waffe zur biologischen Kriegsführung. Sie attackiert Lebenskraft, Möglichkeiten und Beweglichkeit des Einzelnen innerhalb einer Gesellschaft, weil sie seine Quellen natürlicher und sozialer Energie sowie seine körperlichen, geistigen und emotionalen Stärken und Schwächen kennt, begreift, manipuliert und angreift.“ 12)

Jetzt vergleichen Sie einmal den Zustand unserer Gesellschaft mit der eben beschriebenen – aha!!

Als Krönung noch ein Sahnehäubchen kranker, verbrecherischer, verschwörerischer Denkweise: William Sargant, ein Psychiater des von Felsenblatt alias „Rockefeller“finanzierten Illuminati-„Think Tank“ („Denk-Fabrik“) „Tavistock Institute“, schrieb schon 1957 in seinem Buch „Battle for the Mind“ („Die Schlacht um das Bewußtsein“):

„Man kann Menschen verschiedenste Glaubenssätze einpflanzen, wenn man die Hirnfunktion durch … vorsätzlich erzeugte Angst, Wut oder Aufregung stört. Häufig äußert sich eine solche Störung durch ein vorübergehend beeinträchtigtes Urteilsvermögen und eine erhöhte Beeinflussbarkeit. Die Erscheinungsbilder, die eine solche Störung bei Gruppen hervorruft, werden manchmal unter dem Begriff »Herdentrieb« zusammengefasst und treten am auffälligsten während eines Krieges, schwerer Seuchen oder vergleichbarer Situationen allgemeiner Gefahr [z. B. der vorgeblichen „Terror-Gefahr“!] auf, die verstärkt zu Angst und somit zu einer erhöhten Beeinflußbarkeit führen.“ 13)

Zusatz (auf Zeitenwende): Ich habe in den letzten Stunden vor diesem Beitrag einen Hinweis eines Finanzmarktinsiders aus den USA erhalten, der einen Börsencrash in den kommenden 14 Tagen voraussagt. Ich kann leider den Originaltext nicht veröffentlichen, aber die Schlussfolgerungen sind schlüssig und die Chance hoch, dass es so kommen könnte . Und wenn nicht in den kommenden 14 Tagen dann vielleicht in den kommenden 14 Monaten. Denn eines scheint sicher, bei Allem was ich in über 35 Jahren über Wirtschaft und Finanzen gelernt habe. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Übrigens, auch wenn man aufmerksam in deutschen Insiderforen, wie mmnews liest, zeigt sich ein ähnliches Bild. Es sind die ersten Anzeichen.
Bereitet euch etwas vor, (Mental, finanziell und materiell) sonst sehr Ihr möglicherweise sehr alt aus. Nochmal: dies ist keine sichere Prognose sondern nur ein Gefühl und Intuition, gefiltert durch meinen Business Verstand den man mir in 35 Jahren beigebracht hat.

Fußnoten:

1) nach A. Ralph Epperson, Die unsichtbare Hand. Der Einfluß geheimer Mächte auf die Weltpolitik, Kopp-Verlag, Rottenburg 2004, S. 257 – 260 (Kapitel 22); G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island. Die US-Notenbank FEDERAL RESERVE, Kopp-Verlag, Rottenburg 2006, S. 572 – 593 (Kapitel 24) und S. 617 – 622 (Kapitel 25); vgl. Gary Allen, Making Plans for a Dictatorship in America, in: American Opinion, April 1971, S. 16

2) Leonard Lewin (Editor / Hrsg.), Report from Iron Mountain on the Possibility and Desirability of Peace, Dial Press / Dell Publishing Co., Inc., New York 1967

3) nach G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island, a. a. O., S. 581 / 582

4) zit. n. Leonard Lewin, a. a. O., S. 66 – 71; Übersetzung, Anmerkungen und Hervorhebungen durch den Verfasser; vgl. G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island, a. a. O., S. 580 / 581

5) George Orwell, 1984, New American Library / Signet, New York 1949, S. 153 – 164; Übersetzung, Anmerkungen und Hervorhebungen durch den Verfasser

6) „Silent Weapons for a Quiet War“; zitiert nach David Icke, Unendliche Liebe ist die einzige Wahrheit – Alles andere ist Illusion, Mosquito-Verlag, Potsdam 2006, S. 34

7) American Opinion, November 1964, S. 62

8) David Rockefeller, Jr., auf der Bilderberger-Konferenz vom 6. – 9. Juni 1991 in Baden-Baden; zitiert nachhttp://whaaat.de/truewords/?p=4501  und nach  Tilman Knechtel, Die Rothschilds. Eine Familie beherrscht die Welt, J. K. Fischer Verlags GmbH, Birstein-Lichenroth 2012, S. 240

9) David Rockefeller, Jr., in seiner Autobiographie „Erinnerungen eines Weltbankiers“; zitiert  nach Oliver Janich,Das Kapitalismus-Komplott, S. 273

10) „Silent Weapons for a Quiet War“; zitiert nach David Icke, Unendliche Liebe ist die einzige Wahrheit, a. a. O., S. 34

11) „Silent Weapons for a Quiet War“; zit. n. David Icke, Unendliche Liebe ist die einzige Wahrheit, a. a. O., S. 34 / 35

12) „Silent Weapons for a Quiet War“; zit. n. David Icke, Unendliche Liebe ist die einzige Wahrheit, a. a. O., S. 35 / 36

13) Dr. William Sargant, Battle for the Mind, 1957; zit. n. David Icke, Unendliche Liebe…, a. a. O., S. 29