Klimawandel: Wissenschaft als letzter Stand des Irrtums

am 25.05.2013 durch Jens Blecker auf iknews.de

kaltDer Klimawandel ist eines der Themen, bei denen sich die Gemüter beider Seiten regelmäßig erhitzen. Die einen fabulieren mehrere Meter steigenden Meeresspiegel und das Ende der Menschheit herbei, die anderen stellen die Aussagen in Frage und werden danach im besten Fall als “Klimawandelskeptiker” gebrandmarkt. Eine sachliche Diskussion ist schon lange nicht mehr möglich. Beschämend ist die Tatsache, dass die Politik nun den Pfad der Wissenschaft verlässt.

Wie ein Dogma wurde versucht, den Menschen zu erklären, die Emission von Treibhausgasen – im besonderen CO2 – sei für die Erwärmung – nein, für die Überhitzung des Planeten – verantwortlich. Die selbsternannte Klimakanzlerin wurde auch nicht müde, daraus ein möglichst weltweites Steuermodell zu entwickeln. Vor dem Klimagipfel in Koppenhagen bekamen diese Bestrebungen 2009 einen herben Rückschlag, da wurden beim so genannten “Climategate” tausende von Forscher-E-Mails veröffentlicht, die Manipulationen seitens der Wissenschaft offenlegten.

Danach wurde es einige Jahre etwas ruhiger, es musste sich erst der Staub wieder legen. Eins jedoch war ein echtes Problem, die Erde wollte sich einfach nicht erwärmen. Das Gegenteil war der Fall und es wurde Jahr um Jahr kälter, so dass auch die ursprüngliche Schlagzeile der “Erderwärmung” dem “Klimawandel” weichen musste. Nun war es die Aufgabe der Propagandaabteilungen, den Menschen zu erklären, dass es kälter würde, weil die Erde sich erwärmen würde, was zum Teil den Wissenschaftsfremden auch schlüssig erschien.

Im Laufe der Jahre kehrten immer mehr Wissenschaftler den haltlosen Behauptungen den Rücken, darunter gar Nobelpreisträger. Das jedoch brachte noch immer keine Wende in diesen heillosen Gebetsmühlen der Klimahysterie. Ein Professor der Universität Graz ging gar soweit, die Todesstrafe für Gegner der globalen Erwärmung zu fordern, nachdem er bei einer Veranstaltung des World Future Council weichgekocht worden war. Ergänzend sei hinzugefügt, sein Ressort erstreckt sich auf die systematische Musikwissenschaften.

Die historische Wende?

Eine Studie des Langley Research Center der US-Raumfahrtbehörde NASA stellt nun das Dogma der CO2 geschuldeten Erderwärmung an die Wand undlegt Forschungsergebnisse vor, die das Gegenteil behaupten, die Erde kühlt wegen der Gase nun angeblich ab. Für einige Gegner ein Grund zur Freude, wir wollen das noch nicht zu optimistisch bewerten.

Sie könnten sich jetzt fragen, warum ich mich nicht darüber freue und das möchte ich auch in einigen wenigen Worten erklären. Selbst dem dickfälligsten muss langsam auffallen, dass die Erde sich partout nicht erwärmen will, selbst wenn Merkel, Al Gore und Co. noch soviel heiße Luft in die Atmosphäre blasen. Wie also will man Menschen, die noch Anfang Juli im Rollkragenpulli rumlaufen müssen, schlüssig erklären, dass die Erde sich erwärmt? Wissenschaftliche Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass wir uns im Zyklus einer “kleinen Eiszeit” befinden und da ist ein Wechsel der Strategie unausweichlich. Um den Menschen glaubhaft zu erklären, dass ein “Ablasshandel” notwendig ist, müssen zumindest spürbare Veränderungen vorhanden sein.

Ein Paradigmenwechsel voraus?

Lässt man nun die Medien eine Weile lang wie das Eichhorn an der Kokosnuss rackern, kann die neue Strategie in die Köpfe der Menschen gepflanzt werden. Vor einer Eiszeit dürften die Angst sogar größer sein als vor einer Erwärmung, welche in diesen kalten Zeiten fast ein willkommenes Geschenk wäre. Sollte also der CO2-Club der Merkel in Kürze propagieren, dass CO2 für die Abkühlung zuständig ist und daher Steuern auf CO2 erhoben werden müssen, würde mich das kaum überraschen. CO2 muss reduziert werden, damit wir nicht erfrieren.

Ein echter Skandal ist in dem Zusammenhang noch eine Broschüre des Umweltbundesamtes. Dort werden “Klimawandelskeptiker” namentlich an den Pranger gestellt und das, obwohl eben die Theorie der Erderwärmung schwere Schlagseite erlitten hat. Sind wir mittlerweile an dem Punkt, an dem die Politik öffentliche Pranger für unliebsame Gegner aufbaut? Umweltminister Altmaier hat die umstrittene Broschüre des Umweltbundesamts (UBA) zum Klimawandelverteidigt, eigentlich ein Skandal, der politische Konsequenzen fordert. Der Titel der Broschüre führt sich mit “Und sie erwärmt sich doch” ad absurdum und beweist, dass in diesem Ressort Menschen sitzen, die das Geld der Steuerzahler verschwenden.

Carpe diem

Artikel zum Thema:

Erderwärmung widerlegt: NASA-Studie bestätigt, dass CO2 die Atmosphäre in Wirklichkeit abkühlt

http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2012/22mar_saber/

http://principia-scientific.org/supportnews/latest-news/163-new-discovery-nasa-study-proves-carbon-dioxide-cools-atmosphere.html


Ein Gedanke zu “Klimawandel: Wissenschaft als letzter Stand des Irrtums

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.