Blockupy-Desaster und was ich dazu zu sagen habe

cropped-nama_logo.pngHallo liebe Leser, scheinbar ist es nicht „in“ über das wahre Leben zu berichten, zumindest bei der Mainstream-Journallie.

Eine Zeitung habe ich gefunden, „Neues Deutschland“ berichtet darüber, auch wenn mancher diese Zeitung nicht mag, weil sie „sozialistisch“ ist.  Sie schreibt:

„In Frankfurt am Main hat die Polizei an diesem Samstag nicht einfach nur eine Demonstration kaputtgemacht. Sie hat sich vielmehr mit Begründungen und auf eine Weise über die Demonstrationsfreiheit gestellt, welche die Entwicklung zum autoritären Krisenregime beschleunigt: Für jene, welche die Demokratie mit ihrer radikalen Kritik an den Verhältnissen erst leben, enden die Grundrechte nach nur wenigen hundert Metern.“

Nun will ich etwas hinter den Vorhang kucken, warum so etwas passiert, ohne auf das Thema zu sehr einzugehen:

Wir sollten jetzt nicht den Polizisten Vorwürfe machen, wir sollten unsere Energie nutzen, uns damit zu befassen, was wir selbst tun können um diese unhaltbare Situation in Deutschland (in der Türkei, in den USA usw. usf.) zu verändern. Gewalt ist keine Lösung. Liebe ist die Lösung, lasst und alle lieben, bedingungslos, egal ob sie gegen etwas sind, oder für etwas. Egal ob sie uns gefallen oder ob wir eine Abneigung haben. Es ist ganz einfach, bedingungslos Lieben bedeutet nicht zu mögen was jemand tut, es bedeutet ihn oder sie einfach zu lieben, fertig… Wenn das viele endlich tun würden, dann würde es ruck zuck gehen mit dem Wandel.

Wenn wir endlich aufhören würden, zu veruteilen, und zwar pauschal, dann würde sich sofort alles beschleunigen. Verurteilung ist nicht das Mittel zur Änderung, doch es wird sehr sehr oft genutzt und ich kann mich da nicht ausnehmen.  Lasst und das Verurteilen endlich sein. Lasst es sein und wenn ihr euch dabei erwischt, dann stoppt es. Das tue ich zumindest. Gerne mal im Straßenverkehr, egal ob als Autofharer, Bahnfarer oder zu Fuß oder mit dem Rad. Irgendeiner macht immer was, was einem nicht gefällt. Na und! Und so ist es insgesmat in dieser Dichte, irgend einer macht immer etwas, was einem nicht gefällt. Na und wenn schon! Verurteile ihn nicht, und wenn doch verzeihe dir und ihm und liebe, liebe, liebe, dich, den oder die Andere(n) und die Situation.

Das ist dann TUN und SEIN, ohne das man OPPT-Anhänger werdenmuss!  Eins muss man OPPT ja lassen, sie tun was, diese Bewegenung will den Wandel… der Rest naja, ich sehe ja die Kabalen dahinter… Doch das ist hier jetzt nicht das Thema.

Tut ihr was? Nein? Na dann fangt doch damit an! Oder doch? Na dann bleibt dabei.  Man muss nicht auf die Straße (aber man kann) gehen um dzu demonstrieren, man kann so viel tun um den Wechsel zu unterstützen.  Sein Kaufverhalten ändern. Seine guten Prinzipien nicht sofort aufgeben, wenn es mal wieder nicht so klappt. Sich bilden und mit anderen Menschen sprechen (nein, nicht Missionieren)  Und lieben, lieben, lieben, nicht verurteilen, nicht pauschalisieren.

Ich sage damit nicht, das man eine Situation, einen Menschen, eine Angelegenheit nicht bewerten, beurteilen darf, man sollte es vielleicht nicht als erstes Mittel nutzen, aber manchmal ist es notwendig. Doch nicht pauschal, nicht jeder Polizist ist ein Schläger, nicht jeder Schwule ist „eiteitei“, nicht jede Minirock tragende Frau will „es“. Ich weiß, ihr wisst das längst, aber wendet ihr, wenden wir das auch an, was wir wissen?

Tut es einfach.

Zurück zum Thema an sich. Ich berichte darüber und hoffe das die Menschen sich bilden, mit dem Herzen und dem Verstand entscheiden und ihr Bewusstsein wach werden oder sein lassen.  Denn das Bewusstsein ist das Entscheidende, gleich hinter der Liebe. Wir sind alle Liebe, alles ist Liebe, selbst der schlimmste Mensch, denn Liebe ist das was uns macht, was uns zugrundeliegt, aus was wir sind und sie ist so großzügig, dass sie uns den freien Willen lässt, dass sie uns das tun lässt was wir wollen. All das Leid in der Welt passiert aus Liebe, denn sie lässt es zu und wenn ein Mensch diese Ebene verlässt, egal ob als Opfer, Täter oder passiver Mitwissen, Zulasser, er hat dann eine Erfahrung gemacht und kann daraus lernen und es gibt ihn immer noch, den Menschen. Es ist ein Spiel hier zu sein, nicht wirklich ein schönes Spiel. Aber das liegt an uns, denn wir spielen es und tragen dafür die Verantwortun. Wer dieses Spiel nicht mehr will, der kann und darf es ändern, für sich und wenn viele es tun, es ändern, dann nennt man das (mit)erschaffen. Das wird ja eh die ganze Zeit (unbewusst) getan, oder woher glauben wir, kommt alles was ist. Wir haben es erschaffen und können es durch Neuerschaffung ändern, dazu müssen wir uns aber im Kopf ändern, im Herzen und die Liebe leben, bedingunglos lieben, auch das was uns nicht gefällt und es nicht verurteilen, sondern Sein und Tun im Sinne der bedingungslosen Liebe und damit dann wiederum zum Schöpfer der neuen Zeit, des Goldenen Zeitalters werden.

Ich bin dabei! Ihr auch?

Nama


4 Gedanken zu “Blockupy-Desaster und was ich dazu zu sagen habe

  1. Hallo ihr lieben =)
    ohwei….ohwei…. schon wieder gehts den Kabalen an den Kragen…
    hmm…..also…..man könnte auch sagen…..ALLE sind Kabalen…die nicht
    im Christus-Bewusstsein….schwingen?! denn sie sind noch nach ihnen programmiert….!
    SO was hilft —– eindeutig—— BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu ALLEM/S——
    in liebe <3<3<3
    http://spiritgate.de/docs/cobra-der-ereignishorizont.php

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