Das Manuskript des Überlebens – Teil 334 – am 9. Juli 2013

am 09.07.2013 durch Aisha North

Übersetzung: Roswitha

flc3b6wer-of-liveIhr seid müde und vielleicht noch ein wenig verstört, da ihr gerade durch leidlich intensive Tage gegangen seid. Deshalb möchten wir euch gerne aufrichten und stärken in dem Wissen, dass die Energien, die ihr alle gemeinsam am vergangenen Sonntag dem Rest der Menschheit zur Verfügung gestellt habt, sehr willkommen sind und sein werden. Im Namen von euch und uns allen habt ihr durch eure Zusammenkunft einen enormen Beitrag geleistet und was ihr dabei auf der Erde verankert habt, kommt nicht nur den Bewohnern eures Planeten zugute, sondern auch der gesamten Schöpfung. Manch einer unter euch mag nun ungläubig die Stirn runzeln, doch wie ein altes Sprichwort besagt: „wie unten, so auch oben“ und natürlich vice versa. Nichts in diesem Universum und darüber hinaus existiert für sich alleine und selbst wenn ihr euch fühlt, als würdet ihr einsam und verlassen auf einer Scholle langsam in die pechschwarze Dunkelheit des Weltraums abdriften, so seid ihr dennoch nicht alleine oder verloren, wenn es sich auch zuweilen sehr danach anfühlen mag.

Ihr seid alle so innig verbunden, nicht nur miteinander, sondern auch mit dem Rest der Schöpfung, so dass jeder Schritt den ihr nehmt, eine entsprechende Wirkung auf das Ganze zur Folge hat. Durch die Art und Weise, wie ihr das Licht auf diese kleine blaue Murmel – genannt Erde – bringt, erwirkt ihr große Fortschritte für das gesamte Universum. Denn die Erde als kleine Oase in diesem riesigen Ozean des Alls, hat eine führende Rolle und wie wir bereits zu einem früheren Zeitpunkt schon erwähnt haben, sind die Augen aller auf die Wiedergeburt dieser Schöpfung gerichtet.

Denn die Heimreise dieses Planeten war nur der Beginn einer sehr, sehr langen Reise. Eine Reise nicht nur für die Menschen, sondern auch für jedwede Zivilisation, die zu irgendeinem Zeitpunkt Abgesandte auf die Erde geschickt hatte. Zwischenzeitlich wisst ihr ja, dass die Menschheit nicht eine getrennt existierende Schöpfung in einem unbelebten

und unbeseelten Kosmos ist. Nein, diese Bevölkerung ist nur eine ganz besondere Kreation unter all den anderen existierenden intelligenten Lebensformen, die innerhalb dieses unendlichen Lichtgitters nebeneinander bestehen. In euch herrscht noch immer das Gefühl vor, völlig alleine in dieser Atmosphäre zu leben, wenn schon auch einige unter euch eine Möglichkeit gefunden haben, sozusagen „über die Grenzen hinweg zu kommunizieren“, so steht es dennoch aus, dass ihr euren Weggefährten „da draußen“ von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen und ihnen in die Augen schauen könnt.

Aber noch einmal, ihr seid nicht allein im Universum und ihr seid es auch nie gewesen. Ihr tragt alle die Samen von zuhause mit euch – die Samen eurer Heimat, die gegossen wurden und nun innerhalb ihrer Samenkapsel heranwachsen. Jetzt hört ihr den Ruf im Außen und folgt ihm und tief in euch verankert wisst ihr, dass wenn auch ihr derzeit eine äußere menschliche Erscheinungsform habt, ihr dennoch eine Weisheit und Einsicht in euch habt, die von ganz anderer Herkunft stammt. Und so ist das, was ihr bewegt und bewirkt, während ihr eure menschliche Rolle spielt, von weitaus größerer Auswirkung, als nur für diese irdische Gesellschaft und ihre Erdenbewohner. Denn das was ihr, durch eure Bereitschaft diese lebenden Überträger des Lichts zu sein, in Gang setzt, wird allen im Universum dabei helfen, sich noch höher und weiter als jemals zuvor auszudehnen. Indem ihr eure eigene Schwingungsfrequnez anhebt, errettet ihr nicht nur euch selbst, sondern erhebt euch damit auch immer und immer wieder in neue Höhen und fördert und ermächtigt gleichermaßen all jene, die euch umgeben. Also eure Mitmenschen, aber nicht nur diese, sondern auch das restliche Universum. Ihr verpasst jedem und allem sozusagen den „letzten Schliff“, wie ihn noch keiner jemals zuvor gesehen hat. Euch eröffnen sich jeden Tag neue Wahrheiten und wir können diese dann gewissermaßen als Treibstoff für euren Weiterflug einsetzen.

Das hört sich beinahe so an als würden wir Seite an Seite blindlings mit euch durch diese Reise stolpern, aber nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein. Denn während wir im Schulterschluss an eurer Seite sind, wissen wir sehr genau was wir hier tun. Doch was sich enthüllt, wenn dann der Plan in die Tat umgesetzt wird, ist auch für uns eine Offenbarung. Ihr dehnt die Grenzen in so vielerlei Hinsicht aus, dass wir dabei noch von euch lernen können und somit gewinnt dieses Unterfangen täglich an Wirkungsweise und Ausmaß.

Wir möchten noch einmal kurz darauf zurückkommen, was ihr gerade durchgemacht habt, denn das war in der Tat ein perfektes Beispiel dafür. Wir nehmen an, dass das akutelle Treffen am Sonntag nicht so erfolgsversprechend ausfiel, wie ihr es euch an Klarheit oder Informationsflut erwünscht und erhofft hattet, doch lasst euch nicht dazu verleiten zu denken ihr wärt ,in den Bemühungen euch zu verbinden, nicht erfolgreich gewesen. Wie wir schon sagten, müsst ihr nichts TUN, nur SEIN und nichts anderes als SEIN. Mit anderen Worten habt ihr euch schon alleine durch die Tatsache, dass ihr euch vor sehr langer Zeit diesem energetischen Gitter überantwortet habt, ausgezeichnet und steht auf Augenhöhe mit all denen, die über ihren eigenen Aufenthalt jenseits dieses Raumes berichten können. Da ihr alle durch dieses Gitterwerk miteinander verbunden seid, habt ihr alle die gleichen Plätze aufgesucht und somit ist euer Beitrag nicht weniger wertvoll als ein anderer detaillierter Bericht über die Geschehnisse, die auf dieser Reise stattfinden. Um es anders auszudrücken: ihr seid alle nach Hause gegangen und was ihr bei dieser Reise mit zur Erde gebracht habt, ist euer ganz individueller Ausdruck. Ihr seid alle wunderbare „Reiseleiter“ und das Ausmaß der Energie, die von jedem von euch ausgeht und in das Erdgitter eingespeist wird, ist keinesfalls mickrig.

Wir wissen, dass diese Aussage jenen, die das Gefühl haben mögen, sie hätten auf ihrem Weg etwas versäumt, wenig Trost spendet, doch auch hier entspricht die Wahrnehmung nicht der Realität, denn was sich uns zeigte, war schlichtweg atemberaubend. Es war beinahe so, als hätte sich ganz langsam ein Feuer über den Globus ausgebreitet. Einer nach dem Anderen öffnete sich und wirkte als Verstärker für die aus dem kollektiven Gitter kommenden Energien. Was sich bisher aus euren Herzen ergossen hat, hat bereits begonnen Millionen anderer Herzen zu berühren. Und eine Welle dieses Lichts, nach der anderen, wird selbst den härtesten Widerstand lösen.

Lasst uns also noch einmal unseren besonderen Dank für die wunderbare Arbeit, die ihr leistet, aussprechen und denkt stets daran, dass ihr der Menschheit und dem Rest der Schöpfung einen großen Dienst erweist. Schon alleine durch die Tatsache, dass ihr jeden Morgen aufsteht, lebt und jeden Atemzug das reine Licht inhaliert, macht ihr es möglich, es an eure Mitmenschen weiterzureichen.

Aisha North


Ein Gedanke zu “Das Manuskript des Überlebens – Teil 334 – am 9. Juli 2013

  1. Prima….year….dankeeee! =)))))
    „Ihr verpasst jedem und allem sozusagen den „letzten Schliff“, wie ihn noch keiner jemals zuvor gesehen hat. Euch eröffnen sich jeden Tag neue Wahrheiten und wir können diese dann gewissermaßen als Treibstoff für euren Weiterflug einsetzen.“

    hihihi….mein LICHTschwert ist frisch gewienert und poliert…..
    mein Pegasus…glatt gestriegelt und gekämmt…..huui buuii…
    lachende Grüssle……bling kling….bling bling….
    auf weitere WAHRHEITEN…….!!!<3<3<3 SCHOCK…schock…..

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