Welt.de Noch vor 9/11 musste die Deutsche Telekom dem FBI weitgehenden Zugriff auf Kommunikationsdaten gestatten

am 23.07.2013 von Ulrich Clauß auf welt.de

Noch vor 9/11 musste die Deutsche Telekom dem FBI weitgehenden Zugriff auf Kommunikationsdaten gestatten – per Vertrag. Ebenfalls zugesagt wurde eine zweijährige Vorratsdatenspeicherung.

Noch Anfang Juli stellte Telekom-Vorstand Rene Obermann klar: „Wir kooperieren nicht mit ausländischen Geheimdiensten“, sagte er im „Deutschlandfunk“. An Projekten der US-Geheimdienste („Prism“) und vergleichbaren Späh-Programm Großbritanniens („Tempora“) habe man „sicher nicht“ mitgewirkt.

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