Die große Täuschung – Auszug aus dem Buch „Der Löwe erwacht“ von David Icke

am 09.08.2013 auf Wir Sind Eins

Auszug aus dem Buch „Der Löwe erwacht“ von David Icke (Text ist hauptsächlich auf Großbritannien und USA bezogen)
www.davidicke.com

Die große Täuschung

icke_davidNichts macht das ganze Ausmaß der Täuschung so deutlich wie die Art und Weise, auf die das wahre Wesen des Rechts vor den Menschen verheimlicht wird. Eine stetig wachsende Zahl an Rechercheuren konzentriert sich auf dieses regelrechte Minenfeld – wieder einmal ein Minenfeld des Intellekts – aus vorsätzlicher Komplexität. Dieses For­schungsgebiet ist noch in der Entwicklung begriffen, und hier tätig zu sein, ist ein wenig so, als suche man nach der Zahlenkombination für einen Banktresor. Sobald man glaubt, man kenne die Zahlen, wird hinter der ersten Kombination eine weitere verlangt usw. Ich hege große Bewunderung für diejenigen, die diesen Gegenstand untersuchen – zumindest für die meisten von ihnen. Es verlangt einem ein unglaubliches Maß an Anstrengung und Einsatz ab. Ja, diese Menschen begehen Fehler, und es wird immer noch mehr zu erfahren geben, als sie herausfinden, doch wenn niemand sich an diese Aufgabe heranwagt, bleibt die Manipulation im Dunkeln.

Ich selbst befasse mich aus dem einfachen Grunde nicht mit diesem Gebiet, weil man für nichts anderes mehr Zeit findet, wenn man sich ihm mit der gebotenen Gründlichkeit und Effizienz widmet. Es handelt sich um ein Netz aus Intrigen, Wortklauberei und abgeleiteten Bedeutungen sowie Paragrafenfallen, in dem man all die­jenigen festsetzen will, die das System auf diesem Wege angreifen. Ich werde an dieser Stelle die Hauptaspekte der Rechercheure zusammenfassen, aber bitte vergessen Sie dabei nicht, dass dieser Bereich sich derzeit noch entwickelt und es daher vieles gibt, das wir noch nicht wissen. Viele Überraschungen gilt es erst noch zu entdecken…

Wenn ein Brite vom „geltenden Recht“ spricht, meint er vielen Rechercheuren zufolge das Common Law [Gewohnheitsrecht] und nicht etwa das von den Regierungen vorgege­bene Statute Law [kodifiziertes Recht]. Das Common Law hat sich über die Jahrtausende hinweg aus Bräuchen und Präzedenzfällen entwickelt. Die britische Rechercheurin Vero­nica: aus der Familie Chapman ist eine derjenigen, die sich auf diesen Bereich der Ver­schwörung spezialisiert hat, und Sie werden gleich erfahren, weshalb ich ihren Namen auf diese scheinbar kuriose Weise geschrieben habe. Sie sagt:

„In keltischer Zeit wurden die Britischen Inseln von Stämmen bevölkert, die Sit­ten und Gebräuche besaßen. Nichts war schriftlich fixiert, doch die Menschen leb­ten nach Regeln, die allen bekannt waren. So verhielt es sich überall auf der Welt. Es gab eine Zeit, in der die gesamte Menschheit in Stämme aufgeteilt war, und jedes Stammesmitglied kannte die Regeln, die das Leben aller beherrschten. Brach jemand diese Regeln, wurde eine Art Stammestreffen anberaumt, dem der Anführer oder auch der Stammesheilige vorsaß. Beide Seiten brachten ihre Argumente vor, und anschließend wurde ein Urteil gefällt und vollstreckt.“

In der ursprünglichen Magna Carta, die der englische König John 1215 gezwungen war zu unterzeichnen, war das Common Law noch fest verankert. Sofern man den Frie­den wahrt, niemandem Schaden zufügt, niemanden bestiehlt oder einen Vertragsbruch begeht, verletzt man keinen der Grundsätze des Common Law. Die Anwendung des Com­mon Law ist praktisch die Anwendung des gesunden Menschenverstandes, denn gemäß diesem Gesetz wird jede Situation individuell bewertet, ohne dass „kodifizierte“ Gesetze dem Urteilenden vorschreiben, wie er unter den gegebenen Umständen zu entscheiden hat. Im Folgenden eine moderne Definition:

„Das Common Law ist ein Fallrechtssystem, das in England entstand und später vom US-amerikanischen Common Law übernommen wurde. [… ] Anstatt auf kodi­fizierte Gesetze stützt es sich auf Präzedenzfälle (rechtliche Prinzipien, die durch vorangegangene Richtersprüche entstanden sind). Es ist das traditionelle Rechts­system eines Bezirks oder einer Region, das aus den Urteilen individuell betrachte­ter Dispute oder Fälle heraus entstanden ist. Das Common Law verändert sich mit der Zeit.“

Hierin findet sich ein gewichtiger Grund dafür, weshalb das Common Law den Illumi-nati-Familien so wenig dienlich ist. Es verändert sich mit der Zeit, ja, doch meist nicht sonderlich schnell und manchmal nur sehr wenig, und das Volk kann gar sein eigenes Common Law erstellen. Wenn man innerhalb eines realistischen Zeitrahmens ein globales Gefangenenlager errichten will, muss man in der Lage sein, Gesetze rasch durchzusetzen und sie, je nach Notwendigkeit, beliebig ändern zu können. Ganz sicher möchte man nicht, dass die Menschen ihr eigenes Gesetz machen. Also haben die reptiloiden Blutlinien das Common Law, das Rechercheure als „geltendes Recht“ oder auch „Landrecht“ bezeich­nen, durch das Statute Law, das „Seerecht“, verdrängt. Dieses wird im englischsprachigen Raum auch Maritime Law bzw. Admiralty Law oder Commercial Law genannt und ist in den USA heute weitgehend als Uniform Commercial Code (UCC) [einheitliches Handelsge­setz] bekannt.

Der UCC gründet sich auf das römische Recht bzw. das kanonische Recht des Vatikan. Douglas J. Whaley, Juraprofessor an der Universität Ohio, gibt an, dass es zwei Rechtssysteme gebe: den UCC und das Common Law. Der UCC befasse sich ausschließlich mit dem Verkauf und der Verpachtung von Gütern, so Whaley, und diese Güter müssten „beweglich“ sein. Man müsse sie nicht weit transportieren können, doch transportierbar müssten sie sein. Dies bedeutet einigen Rechercheuren zufolge, dass alles Unbewegliche wie Gebäude und Dienstleistungen ausnahmslos unter das Common Law fallen. Die Illumi-nati-Familien brachten die Gesetze der Seefahrt und des Seehandels an Land und nannten sie fortan Statute Law. Wem es merkwürdig vorkommt, dass ein Gericht auf dem Festland dem Seerecht unterstehen kann, der sollte im US-Bundesgesetzbuch unter Absatz 18 B 7 nachschlagen.

Dort heißt es, dass die Admiralitätsgerichtsbarkeit an folgenden Orten zur Anwendung kommen kann: (1) auf See; (2) auf jedem US-amerikanischen Schiff; (3) in allen Ländern und Gebieten, auf welche die USA einen Nutzungsanspruch erheben dür­fen und die daher ausschließlich ihrer Jurisdiktion unterstehen, sowie an jedem Ort, den die USA käuflich oder in anderer Form legal erworben haben. Mit anderen Worten: Auf dem gesamten Festland der USA. Seerecht ist seinem Wesen nach schlicht Handels- bzw. Vertragsrecht. Hierunter also fallen die „Gesetze“, die von Regierungen und Parlamenten verabschiedet werden, was manchmal innerhalb von Stunden geschieht – perfekt, sofern man einen Sklavenstaat errichten will.

Wenn die britische Königin ein vom Parlament ver­abschiedetes Gesetz unterzeichnet oder der US-Präsident durch seine Unterschrift einen Gesetzentwurf ratifiziert, unterschreiben sie lediglich einen Vertrag und treffen damit eine vertragliche Vereinbarung. In den zehn Jahren, in denen Tony Blair in der Downing Street saß, wurde alle drei Stunden ein neues Gesetz erlassen – und bei 98 Prozent davon han­delte es sich um Statutory Instruments und nicht um vom Parlament beschlossene Gesetze. Auf Grundlage des Statute Law, des Seerechts, ist dies möglich, nicht aber nach dem Com­mon Law, dem „Landrecht“.

Allerdings gab es noch eine Schwierigkeit aus dem Weg zu räumen, ehe man das Com­mon Law außer Kraft setzen konnte. Dieses nämlich bezieht sich auf den lebenden, atmen­den Menschen, wohingegen das Statute Law das Recht ist, auf dessen Basis Verträge zwi­schen Kapitalgesellschaften geschlossen werden. Daher mussten die Stammväter des Statute Law Schein-„Personen“ – Unternehmen – erfinden, auf die sich ihre „Gesetze“ anwenden ließen. Diese ersonnene juristische Person ist auch als „Strohmann“ bekannt, eine rechtliche Erfindung, die Rechercheuren zufolge dadurch erschaffen wird, dass man einen Namen in Großbuchstaben setzt, also z.B. DAVID ICKE. Daneben gibt es noch wei­tere Varianten und Maßnahmen. Achten Sie einmal darauf, und Sie werden sehen, dass Ihr Name in Schreiben von Regierungs-, Gesetzesvollzugs-, Justiz- und Finanzbehörden ausnahmslos in Großbuchstaben geschrieben ist. Das liegt daran, dass diese Behörden sich nicht an Sie, das Lebewesen, wenden, sondern an den erfundenen „Strohmann“, der bei Ihrer Geburt erschaffen wurde.

Die Kunst besteht darin, die Menschen ihr Leben lang glauben zu lassen, dass das lebende, atmende Wesen und – in meinem Fall – DAVID ICKE identisch sind. Doch das sind sie nicht. Wenn man darüber nachdenkt, sind alle Namen schlicht Erfindungen, ganz gleich, wie sie geschrieben werden, denn es handelt sich durch­weg um Bezeichnungen, die von Eltern oder einer Namensänderungsurkunde an eine bloße Erfahrung vergeben werden und nicht an das „Ich“, das wir in Wahrheit sind -Unendliches Bewusstsein, die Kraft, die keinen Namen hat, es sei denn, wir beschließen, ihr einen zu geben. Wie kann Ihr Name identisch mit Ihnen sein, wo Sie ihn doch jederzeit ändern können? Die Aufdeckung des Strohmann-Schwindels ist so weit gediehen, dass einige Menschen sich weigern, auf die herkömmliche Weise auf sich Bezug zu nehmen – sei es nun DAVID ICKE, David Icke oder auch david icke. Stattdessen verwenden sie Bezeichnungen wie „Veronica: wie ich gemeinhin genannt werde“ oder „Veronica: aus der Familie Chapman“. Damit, so gibt die Dame an, sage sie nicht etwa, dass „Veronica“ ihr Name sei, sondern lediglich, dass sie „gemeinhin so genannt“ werde. Die Idee dahinter ist, nicht in die Namensfalle zu tappen, durch die man in die Fänge des Statute-Law-Schwin-dels geraten kann. Weiter sagt sie:

„Wenn Sie mich anreden wollen, können Sie mich so anschreiben oder ansprechen, ,wie ich gemeinhin genannt werde‘, z.B. .Veronica‘. Sind mehrere Veronicas anwe­send und Sie wollen speziell mein Fleisch und Blut adressieren, können Sie mich .Veronica: aus der Familie Chapman‘ nennen (also einfach meinen Stamm anfügen). Damit haben Sie mich genauso deutlich hervorgehoben, wie Sie es mit dem Namen .Veronica Chapman‘ getan hätten. [… ] Den Doppelpunkt fügen wir ein, um es mög­lichst beschwerlich zu machen, uns in eine Datenbank aufzunehmen.“

Auch Zusätze wie „Mr.“ und „Mrs.“, „Herr“ und „Frau“ beziehen sich auf Kapitalgesell­schaften, und wenn Sie einen solchen Zusatz verwenden, agieren Sie als Unternehmen und nicht als Ihr lebendes, atmendes „Ich“. Sobald Sie eine solche Anrede und bestimmte Schreibweisen Ihres Namens mit sich selbst gleichsetzen, ist der Vertrag perfekt, zumin­dest in den Augen der Bürokratie mitsamt Regierung und den angeschlossenen Instanzen, und Sie sind dem Handelsrecht unterstellt – dem Statute Law.

Regierungen sind private Kapitalgesellschaften

Viele Rechercheure wollen herausgefunden haben, dass Regierungen, Regierungsbe­hörden, Gemeindevertretungen, Gerichte und das „Rechtswesen“, Polizeikräfte etc. pri­vate Unternehmen und Körperschaften seien. Sie fordern dazu auf, dies selbst auf der Website der Firma Dun & Bradstreet zu überprüfen, die Kreditauskünfte über Unterneh­men und Kapitalgesellschaften einholt. Die aufgezählten öffentlichen Instanzen, so sagen sie, würden von Dun & Bradstreet als Privatorganisationen und nicht als Körperschaften des öffentlichen Rechts geführt. Demnach sind beispielsweise die Regierungen der USA und Großbritanniens private Kapitalgesellschaften. Parlamentsmitglieder, Militär, Geheim­dienste usw. verpflichten sich dort nicht etwa dem Volk, sondern der Königin (der Kapital­gesellschaft). Die Königin wiederum spricht von „Meiner“ Regierung und „Meinem“ Par­lament. All der Unfug über eine Regierung durch das Volk und für das Volk ist nichts als dies – Unfug. Dass es so etwas wie Regierungs-Kapitalgesellschaften gibt, die das Volk durch Betrug in die Sklaverei führen, ist natürlich ein großes Geheimnis, das nur weni­gen bekannt ist. Allerdings hat es den einen oder anderen Hinweis darauf im „Hansard“ gegeben, der offiziellen Aufzeichnung des britischen Parlaments. Der folgende Austausch fand 1940 statt:

„Mr. Craven-Ellis: Fragte den Vorsitzenden der Handelskammer, ob die Bildung der United Kingdom Corporation [Kapitalgesellschaft Großbritannien] durch die Regie­rung lediglich eine Kriegsmaßnahme sei; ob er zusagen könne, dass die Kapitalge­sellschaft unmittelbar nach Beilegung der Feindseligkeiten wieder aufgelöst werde, sodass der Exporthandel wieder über die gewohnten Kanäle abgewickelt werden könne wie zu Friedenszeiten.

Mr. Johnstone: Erwiderte, die Kapitalgesellschaft sei gegründet worden, um den Schwierigkeiten im Überseehandel zu begegnen, die auf den Umstand des Krieges zurückzuführen seien. Es sei unmöglich vorherzusehen, welche Bedingungen herr­schen würden, wenn die Feindseligkeiten einst beigelegt seien, und er könne daher nicht sagen, ob es zum betreffenden Zeitpunkt wünschenswert sein werde, die Akti­vitäten der Kapitalgesellschaft einzustellen.“

Ein anderes Parlamentsmitglied bat den Finanzminister 1944 um eine Namensliste der Direktoren der United Kingdom Commercial Corporation [Handelsgesellschaft Großbri­tannien], und die Direktoren erwiesen sich durchweg als Vertreter großer Banken und Konzerne. Die Liste enthüllte auch die Existenz einer United Kingdom Commercial Cor­poration (Spain) Limited und weiterer Handelsgesellschaften für eine Reihe von Ländern und Regionen, darunter Portugal, Äthiopien, Ägypten, Eritrea, Iran, Irak, Palästina, Sudan, Syrien, Libanon und Ostafrika. Den (wenigen) Personen mit Insiderwissen ist dies bekannt, und ganz bestimmt auch der britischen Königin, doch die meisten wissen nichts über das System, das sie für eine jeweils kurze Periode verwalten bzw. zu verwalten scheinen. Anteilseigner dieser Kapitalgesellschaft sind die Menschen wie Sie und ich – nur dass die Behörden vergessen haben, es uns zu sagen.

Wann immer ein Kind zur Welt kommt, geht ein Anteil der Gesellschaft an dessen in Großbuchstaben geschriebenen Namen, doch da dieser Umstand systematisch vor uns verheimlicht wird, fordern wir weder den Anteil selbst noch dessen Geldwert je ein. Stattdessen wird er treuhänderisch von der Regierung verwaltet, mitsamt den anfallenden Dividenden und dem einhergehenden Stimmrecht. Der Treuhänder, die Regierungs-Kapitalgesellschaft, nutzt diese „Stimmen“, um über die Zukunft der Gesellschaft wie auch über Fragen zu entscheiden wie beispielsweise der, ob man einer Fusion zustimmen sollte, aus der eine Europäische oder eine Nordamerikani­sche Union hervorgehen würde. Indem man den tatsächlichen Rechtsstatus vor dem Volk geheim hält, macht man die Anteilseigner zu Angestellten der Gesellschaft (oder vielmehr zu Sklaven). Eine der Hauptmethoden, mit der die Verantwortlichen dies bewerkstelli­gen, ist der Gebrauch von Wörtern, die im Juristenjargon eine gänzlich andere Bedeutung haben als für die Bevölkerung.

Sprache neu definiert – auf, auf, Matrosen …

Der Begriff „legal“ ist nicht gleichbedeutend mit „rechtmäßig“, weshalb ich das Bank­wesen auch gern als „legalisierten Raub“ bezeichne. Nach dem Statute Law ist es zwar „legal“, aber Raub bleibt es dennoch – eine unrechtmäßige Straftat. Das Common Law ist rechtmäßig; das Statute Law hingegen ist das, was wir als „legal“ bezeichnen – so haben wir im Englischen beispielsweise das „legal system“ [Rechtssystem]. Wir glauben, dass es sich bei einer „Person“ um einen Menschen handle, doch gemäß der „legalen“ Definition des Statute Law ist eine „Person“ eine Kapitalgesellschaft, und um die Kriterien des Uni­form Commercial Code – des Seerechts – zu erfüllen, repräsentiert eine „Person“ in Wahr­heit ein Schiff. Wenn eine „Person“ im englischen Sprachraum vor ein Gericht – vor ein Seegericht im Grunde – zitiert wird, muss sie im „dock“[1] Platz nehmen. Schauen Sie sich an, wie viele Ausdrücke mit maritimem Bezug den englischen Sprachgebrauch prägen, vor allem in Hinblick auf Regierungen und Rechtswesen, z.B. „ownership“ [Eigentum; Eigen­tumsrecht] und „citizenship“ [(Staats-)Bürgerschaft].[2] Die „Brautwerbung“, auf Englisch „courtship“, geht der Firmenfusion namens Ehe voran, bei der wir in Form einer Heirats­urkunde einen Vertrag mit der Regierungs-Kapitalgesellschaft abschließen, der aus zwei Menschen „Partner“ macht. Ganz recht, gemäß dem Statute Law werden sie zu Geschäfts­partnern. Das gesamte System basiert auf römischem Recht bzw. dem Recht des Vatikan, der umgesiedelten Kirche Babylons. Und vergessen Sie auch nicht, dass die Menschen des Altertums den Himmel sinnbildlich als „oberen Ozean“ bezeichneten und maritime Sym­bole für die reptiloiden „Götter“ besaßen.

Des Weiteren haben wir im Englischen Wörter wie: leadership [Führung!, rulership [Herrschaft], lordship [Lordschaft], statesmanship [Staatskunst], premiership [Amt des Premierministers], chairmanship [Vorsitz], directorship [Direktorat], governorship [Gou­verneursamt; Statthalterschaft], dictatorship [Diktatur], relationship [Beziehung], part­nership [Partnerschaft], professorship [Professur], scholarship [Stipendium; Gelehrsam­keit], apprenticeship [Ausbildung, Lehre], dealership [Vertragshändler], distributorship [Vertriebsgesellschaft], fellowship [Mitgliedschaft; Kameradschaft], friendship [Freund­schaft], guardianship [Vormundschaft; Schutzherrschaft]; censorship [Zensur], receiver­ship [Zwangs-, Konkursverwaltung], readership [Leserschaft], sponsorship [Schirmherr­schaft; Sponsoring], township [Gemeinde; Bürgerschaft], trusteeship [Treuhänderschaft], worship [Verehrung, Anbetung]. In einer Definition des Admiralty Law habe ich gelesen, dass dieses „auch viele Handelsaktivitäten abdeckt, die zwar hauptsächlich oder gänz­lich zu Lande abgewickelt werden, jedoch von ihrem Wesen her maritimer Natur sind“. In Wahrheit wird eine Sprache angewandt, die einfach allem ein „maritimes Wesen“ ver­leiht.

Was geschieht beispielsweise, wenn wir den Mutterschoß verlassen und durch den „Geburtskanal“ in diese „Welt“ gelangen?? Wir erhalten [im Englischen] ein „birth/berth certificate“.[3] Wenn ein Schiff in einem Hafen oder an einem Dock anlegt, muss der Kapitän ein „berth certificate“ vorlegen, ein „Ladungsmanifest“, in dem genaue Angaben zu seiner Ladung und deren Wert gemacht werden. Bei „birth/berth“ geht es nicht so sehr um die Schreibweise als vielmehr um die Betonung bzw. „Phonetik“ – ein Begriff, der sich vom Seefahrervolk der Phönizier ableitet. Ich bin der Ansicht, dass der Name „Phönizier“ nur eine andere Bezeichnung für ein von den Sumerern abstammendes Volk ist. Das englische Wort „captain“ [Kapitän] leitet sich von „capital“ [Kapital] ab – von „Geld“ also. Wenn ein Mensch stirbt, unterzeichnet der Arzt eine Sterbeurkunde. Jordan Maxwell, einer der füh­renden amerikanischen Rechercheure, was den Schwindel um den Uniform Commercial Code angeht, erklärt im Folgenden, wie jedes in diese „Welt“ geborene Kind dem System einverleibt wird. Er spricht aus amerikanischer Perspektive, doch was er sagt, lässt sich auch auf andere Länder beziehen:

„Wenn Sie geboren werden und aus dem Mutterleib austreten, brauchen Sie eine Geburtsurkunde, ein Ladungsmanifest, da Sie ein der Kapitalgesellschaft gehören­der Posten sind. Sie sind Humankapital. Dies geht auf das Konzept der deutschen Nazis zurück, dem zufolge jeder Mensch, der aus dem Mutterleib austritt, ,vor Anker geht‘. Daher benötigen Sie ein Ladungsmanifest, um nachzuweisen, wie viel Wert Sie als Individuum in unserer Neuen Weltordnung besitzen.

Ich versichere Ihnen, dass Sie niemals erfassen werden, wie weit das Ganze bereits gediehen ist, sofern Sie nicht begreifen, was all diese Gesetze, Symbole, Embleme und Begriffe tatsächlich zu bedeuten haben. Wussten Sie beispielsweise, dass Ihre Geburtsurkunde an der New Yorker Börse als Wertpapier dient? Wussten Sie das? […] Auf allen Geburtsurkunden dieses Landes […] ist in der rechten oberen Ecke eine rote Zahlenreihe zu sehen. [… ] Dabei handelt es sich um eine Wertpapierkenn-nummer der Weltbörse.

Gehen Sie in ein beliebiges Börsenbüro und bitten Sie darum, Ihre Nummer am Computer überprüfen zu lassen, um zu sehen, wie viel die Aktie wert ist. Man wird an der New Yorker Börse nach der Nummer suchen und dabei auf Sie stoßen. Ihre Geburtsurkunde ist eine Aktie an der amerikanischen Börse. Warum? Weil Sie für die internationalen Banken Geld wert sind. [… ] Wir müssen aufwachen. Dies ist eine ernste Angelegenheit.“

Die US-Flaggen in amerikanischen Bundesgebäuden, Gerichten, Schulen usw. sind mit einem goldenen/gelben Rand gesäumt, da ein solcher Rand nach dem Seerecht eine besondere Bedeutung hat. Wann immer der Präsident im Fernsehen eine Rede hält oder in einem Bundesgebäude spricht, weist die „amerikanische“ Flagge in seinem Rücken einen goldenen/gelben Rand auf. Auch dies hat seinen Grund im Maritime/Admiralty Law, im Seerecht. Nach dem International Law of Flags [dem internationalen Flaggenrecht] bestimmt die Flagge, unter der ein Schiff fährt, über das an Bord gültige Rechtssystem. Sobald man an Bord geht, untersteht man der Rechtsprechung gemäß dem unter der jeweiligen Flagge gültigen Gesetz. Ebenso verhält es sich in ausländischen Botschaften. Die Flagge, die sie gehisst haben, stellt sicher, dass innerhalb der Grenzen des Botschaftsge­ländes das Recht des jeweiligen Landes gilt. Eine Fahne mit Goldrand bedeutet, dass hier das Seerecht Gültigkeit besitzt, und wenn Sie vor einem Gericht erscheinen, in dem eine solche Flagge hängt, erklären Sie sich einverstanden, nach dem Statute Law abgeurteilt zu werden – dem Seerecht, das auf eine legale Erfindung und nicht etwa auf Sie als leben­des, atmendes Wesen mit einer Seele angewandt wird. In einem Artikel auf der Website www.usa-the-republic.com heißt es:

„Wenn Sie einen Gerichtssaal betreten, in dem eine Flagge mit goldfarbenem oder gelbem Rand hängt, haben Sie soeben ein fremdes Land betreten und sollten bes­ser Ihren Pass dabei haben, denn womöglich dauert es eine Weile, ehe Sie ins Land der Freiheit zurückkehren. Der Richter, der unter der Flagge mit goldenem bzw. gelbem Saum Platz nimmt, wird zum .Kapitän‘ oder auch .Master‘ des betreffendes Schiffs bzw. der Enklave, und besitzt die Vollmacht, willkürlich Regeln aufzustel­len. Der goldfarbene bzw. gelbe Saum macht Sie darauf aufmerksam, dass Sie Ihre verfassungsmäßig geschützten Rechte an der Tür zum Gerichtssaal zurückgelassen haben.“

Schauen Sie sich US-Soldaten an Orten wie dem Irak einmal genauer an, und Sie wer­den feststellen, dass die Flagge auf ihrer Uniform einen Goldrand besitzt, was darauf hin­weist, dass sie die Armee der Kapitalgesellschaft sind und nicht etwa des Volkes oder des Landes, so wie diese Soldaten glauben. Zum Glück wird dieses Spiel nun nach und nach aufgedeckt, und es ist durchaus möglich, sich aus der Gesetzessklaverei zu befreien, sofern man weiß, wie man vorgehen muss.

Zu diesem Sklaventum gehören auch Steuern und Kreditschulden, denn beide sind Erfindungen des Statute Law. Man muss sorgfältig auf die Wortwahl achten, wenn man mit dem Staat kommuniziert, selbst im Hinblick auf den eigenen Namen. Wenn Sie sich mit Ihrem Namen gleichsetzen oder Zusätze wie „Mr.“ oder „Mrs.“, „Miss“ oder „Ms.“, „Herr“ oder „Frau“ verwenden, hat das Statute Law Sie in der Gewalt; doch Rechercheuren zufolge kann man die vertragliche Verpflichtung zur Anerkennung des Statute Law – des Seerechts – aufheben, indem man eine andere For­mulierung wählt. Damit, so die Rechercheure, sei man allein dem Common Law unter­stellt. Man muss genauestens auf Korrektheit achten, und das bedeutet, dass man sich zunächst ernsthaft mit den Funktionsmechanismen des kodifizierten Rechtssystems aus­einandersetzen muss. Nur ein wenig darüber zu wissen, kann sich als fatal erweisen, und viele Menschen sind schon im Gefängnis gelandet, weil ihnen einige Puzzleteile fehlten. Man sollte genau wissen, was man tut, oder aber mit jemandem zusammenarbeiten, der sich auskennt.

Das Statute Law kollektiv zurückzuweisen und dem Common Law wie­der zu seiner rechtmäßigen Position im zwischenmenschlichen Geschehen zu verhelfen, bedeutet keinen Freifahrtschein für Verbrecher. Wer Unfrieden stiftet, anderen Schaden zufügt, andere bestiehlt oder Vertragsbruch begeht, untersteht nach wie vor dem Common Law, ganz gleich, wie er oder sie sich auch nennen mag. Wenn Sie Begriffe wie z.B. „straw man“ [Strohmann], „common law“ oder „lawful rebellion“ [rechtmäßiger Aufstand] in eine Internetsuchmaschine eingeben, finden Sie zahlreiche Informationen. Zudem unterhält Veronica: aus der Familie Chapman eine Website unter www.fmotl.com. Seien Sie jedoch überaus vorsichtig, wenn Sie handeln, ohne genauestens Bescheid zu wissen. Viele Aspekte gilt es erst noch zu erfahren. Ich wiederhole: Dieser Bereich ist noch in der Entwicklung begriffen, und der Himmel allein weiß, was noch alles aufgedeckt wird.

Legalisierte Tyrannei

Viele Richter und andere Angehörige der oberen Ränge des globalen Rechtswesens wis­sen, wie trügerisch das System ist, und dasselbe gilt für führende Regierungsmitarbeiter. Die meisten Politiker, die heute kommen und morgen gehen, sind hingegen ahnungslos. Der juristische Berufsstand gleicht dem medizinischen, bis hin zu dem Umstand, dass beide mit Freimaurern und den Adepten anderer Geheimgesellschaften durchsetzt sind. Im Grunde ist das Rechtswesen eine Geheimgesellschaft für sich, insbesondere in den Inns of Court [den englischen Anwaltskammern], die im Londoner Temple District liegen, benannt nach den „früheren“ Besitzern dieses Stadtteils, den Tempelrittern („früheren“ – von wegen!). Die Geheimgesellschaften koordinieren die leitenden Organe von Medizin und Recht gemäß der einheitlichen Agenda. Alle Berufsstände sind gleich strukturiert und werden durch dieselben Methoden kontrolliert, die sich allesamt auf das Prinzip Zucker­brot und Peitsche gründen. Ärzte bekommen während des Medizinstudiums gesagt, was sie über den menschlichen Körper zu glauben haben, so wie man Anwälten während des Jurastudiums einschärft, was sie über das Rechtswesen zu denken haben. Was Ärzte zumeist reizt, sind Geld und Ansehen, und Anwälten geht es nicht anders. Ihre unver­schämt hohen Honorare verwehren den meisten Menschen einen Rechtsbeistand, sodass dieser das Privileg der Reichen und Mächtigen ist – exakt wie geplant.

Auch hierbei geht es um den Dienst am Selbst und nicht etwa um Gerechtigkeit. Man halte den Blick gesenkt und stimme sich das System gnädig, und vielleicht wird man ja letztlich sogar Richter. Das wäre doch etwas! Firmenanwälte machen ein Vermögen damit, Konzerne zu verteidigen, die eigentlich niemand verteidigen dürfte, und ihren Opfern so lange zuzusetzen, bis denen das Rückgrat bricht. Sie wollen also dagegen aufbegehren, dass mein Konzern sich Ihrem Leben aufzwingt? Nun gut, dann verklagen Sie uns doch. Oh, das können Sie nicht? Heh, heh. Es gibt einige wenige anständige Anwälte, denen wahrhaft an Gerechtigkeit gelegen ist, doch meiner Erfahrung nach sind sie die Ausnahme.

Das Rechtswesen ist genauso korrupt wie die Medizin und bedient sich einer ebenso detaillierten Rechnungsstellung, deren Einzelposten per Stoppuhr erfasst werden und die niemand darauf überprüfen kann, ob sie tatsächlich der geleisteten Arbeit entsprechen. Es bleibt einem nichts übrig, als den Anwälten abzunehmen, dass sie die angegebenen Zeiträume wirklich mit der angegebenen Tätigkeit gefüllt haben. Manche Rechnungen enthalten Elemente wie: „2,5 Minuten: Email des Klienten gelesen“ … und so geht die Liste weiter, bis sie schließlich mit einer dicken Zahl endet. „7,5 Minuten: War auf der Toilette, habe mir Zeit gelassen und über Ihren Fall sinniert.“

Regierungen bestellen für Fälle, die sie gewinnen wollen, „zuverlässige“ Richter, bei denen sie sich auf eine „rich­tige“ Entscheidung verlassen können, ganz gleich, was dies in Sachen Gerechtigkeit bedeu­tet. In den USA gibt es gar „republikanische“ und „demokratische“ Richter, die jeweils mit Unterstützung der Blutlinien-Familien eingesetzt werden, denn diese kontrollieren beide Seiten. Diese Richter treffen Urteile, die ihrer Verpflichtung gegenüber Politik und Geheimgesellschaften entgegenkommen, und auf eben diese Weise verlieh das oberste US-Gericht Bush junior 2004 die Präsidentschaft, wobei drei der fünf Richter Republikaner waren. Die Tatsache, dass er die Wahl gar nicht gewonnen hatte, war für die Macher des „Rechts“ irrelevant. Tun Sie, was man Ihnen sagt, und es soll ihr Schaden nicht sein. Dass die Bestellung eines Richters durch politische Günstlingswirtschaft beeinflusst wird, trifft auch auf andere Länder zu, selbst in solchen, in denen es gegen die Verfassung verstößt. Kleinigkeiten wie Verfassungen sind ohnehin eine allein für die Öffentlichkeit bestimmte Augenwischerei und nicht für jene gedacht, die das Land beherrschen.

Welche „amerikanische Verfassung“?

Ja, denn während die Amerikaner zur Untermauerung ihrer Rechte die Verfassung anführen, die mit den Worten „We the People“ [Wir, das Volk] beginnt, gibt es Recher­cheure, die behaupten, dass diese Verfassung für das amerikanische Volk gar nicht gilt. Sie behaupten, sie gelte nur für die 39 Unterzeichner und deren Nachkommen. Der amerika­nische Rechercheur David Parker-Williams, der sich lange mit diesem Gegenstand befasst hat, verweist auf das sogenannte „Kapitonym“. Ein Kapitonym ist ein Wort, bei dem sich Bedeutung und manchmal auch Betonung ändern, wenn es großgeschrieben wird. Ein einfaches Beispiel sind im Englischen die Begriffe „china“ und „China“. Ersteres bedeutet „Porzellanware“, Letzteres bezeichnet ein Land. Was zählt, ist, dass Großschreibung die Bedeutung eines Wortes geringfügig, aber auch schwerwiegend verändern kann. Über die US-Verfassung sagt David Parker-Williams Folgendes:

„Weshalb also haben ,sie‘ in der ursprünglichen Verfassung [… ] das ,P‘ von ,People‘ großgeschrieben? Weil sich das Wort dadurch nur noch auf eine spezifische Zahl von Menschen bezieht. Auf 39, um genau zu sein.

Es ist gar nicht einmal so, dass jemand versucht hätte, dies zu vertuschen. [… ] Der Normalbürger schaut lediglich nicht hin, er achtet nicht darauf. Die einleitende ,Pre-amble‘ (,pre‘ heißt ,vor, vorweg‘ und ,to amble‘ bedeutet .gehen‘) ist […] eine Erklä­rung, die .einer Sache vorangeht‘, um deren Absicht darzulegen. [… ] Die Präambel verkündete folgende Absicht: ,Secure the Blessings of Liberty to ourselves and our Posterity [Uns und unseren Nachkommen den Segen der Freiheit zu sichern].‘ Nicht etwa jedermanns Nachkommen […], sondern nur ihren eigenen. Das haben ,sie‘ einem jeden deutlich mitgeteilt.“

Nun ja, wenn man so will. Etwas „deutlich mitteilen“ heißt für mich: „Wir möchten klar­stellen, dass sich dieses Dokument nicht auf das amerikanische Volk, sondern ausschließ­lich auf uns bezieht.“ Doch ich weiß, was er meint. David Parker-Williams betrachtet die Strohmann-Angelegenheit von einem anderen Standpunkt aus als die meisten anderen Rechercheure dieses Bereichs. Er nähert sich ihr nicht über das Common Law/Statute Law, sondern sagt, dass beides nur dazu diene, die Menschen vom Wesentlichen abzulen­ken. Sein Ansatz ist dieser:

„Wenn man .drinsteckt‘, gibt es durchaus einen Weg wieder hinaus, doch es ist nicht so leicht, wie .gesagt wird‘ (von den angeblichen Gurus). Denn diejenigen, die ,es‘ sagen, gehen von der falschen Voraussetzung aus, dass ,wir, das (kleine) Volk, frei sind‘. Dies sagen sie nämlich, ohne die Verpflichtungen zu berücksichtigen, die sie eingegangen sind, als sie dem Vertrag freiwillig zugestimmt haben. Ist man erst einmal US-Bürger, ist der einzige Weg hinaus ein endgültiger Ausstieg. Man muss sich einen .neuen Status‘ zulegen.

Das Fallrecht besagt, dass ,der einzige Weg, sich der US-Staatsangehörigkeit zu ent­ledigen, darin besteht, von einem anderen Staat (bzw. einer anderen Nation) einge­bürgert zu werden‘. Bis dahin hat ein US-Bürger KEINERLEI RECHTE, da er – ob nun aufgrund arglistiger Täuschung, Tatsachenverdrehung oder eines Kunstgriffs […] – den Vertrag .freiwillig eingegangen‘ ist und sich .innerhalb der USA‘ befindet.“

Auch hier weiß ich wieder, was er meint, doch ich persönlich bin nicht der Ansicht, dass ein Vertrag, der auf Grundlage von arglistiger Täuschung und Tatsachenverdrehung geschlossen wurde, als „freiwillig eingegangen“ betrachtet werden kann. David Parker­Williams forscht nun schon seit vielen Jahren auf diesem Gebiet, und zu dem Zeitpunkt, da ich dies hier schreibe, arbeitet er gerade an einer neuen Website, um seine Informationen ausführlich darzulegen.


[1]Das engl. Wort „dock“ bedeutet sowohl „Anklagebank“ als auch „Schiffsdock“. (Anm. d. Ü.)

[2] Den maritimen Bezug sieht Icke in der Endung ,,-ship“. „Ship“ als Einzelwort bezeichnet im Engli­schen das „Schiff. (Anm. d. Ü.)

[3] Engl, „birth certificate“: Geburtsurkunde; engl, „berth“: Ankerplatz. (Anm. d. Ü.)