Aisha North – Unsere Gartenpflege vom 23. August 2013

durch Aisha North
Übersetzung: Roswitha

Aisha-26-6-13 (1)Liebe Freunde!

Letzte Nacht hatte ich eine kraftvolle Vision. Weil ich sehr beunruhigt von einem Traum erwachte, fing ich an mir zu vergegenwärtigen, wie ich reines Licht einatmete und schon kurze Zeit später fühlte ich mich selbst wie diese Lichtkugel. Ich hatte das dringende Bedürfnis, mich mit euch an unserem Sammelplatz (Pond/Teich) zu verbinden und sah mich, wie ich mich dem Ufer näherte. Es war Nacht, alles war dunkel und still, doch das Wasser war warm und angenehm, als ich darin eintauchte. Plötzlich habe ich gesehen, wie mein Licht die Unterwasserwelt erleuchtete und trotz der nächtlichen Dunkelheit schimmerten die Wassermassen hell unter der Oberfläche. Ich habe mich umgesehen und von allen Seiten konnte ich sehen, wie sich Lichter näherten. Es sah beinahe aus, als würden Glühwürmchen durch den Wald angeflogen kommen, doch ich begriff schnell, dass ihr es ward, die sich dem Sammelplatz näherten. Einer nach dem Anderen tauchte in unseren Teich ein und weil auch ein jeder von euch glühte, wurde das Wasser immer leuchtender/illuminierter. Und bald schon war es, als würden wir, unter dem dunklen Nachthimmel in einem Leuchtfeuer, ein Lichtbad nehmen. Es war so schön und ich habe mich so glücklich gefühlt, dass ich lächelnd in meinem Bett saß.

Plötzlich dachte ich an mein Gemüsebeet. Ich war schon zeitiger am Morgen dort gewesen, um endlich das Unkraut zu jäten. Bisher konnte ich nicht die Energie aufbringen, dort auch nur irgendwas zu tun. Doch gestern verspürte ich einen regelrechten Drang meine Finger tief in die Erde zu graben und mich sprichwörtlich zu erden. Und so verbrachte ich viel Zeit damit, all’ das Unkraut herauszuziehen und alles, was abgeblüht, vertrocknet und abgestorben war, abzuschneiden. Das Ergebnis war ein Beet voller Gemüse, das nun endlich frei die Sonne aufnehmen konnte, ohne dass es noch irgend etwas gab, was ihre Nährstoffe anzapfte, oder einen Schatten auf sie legte. Ich dachte gerade darüber nach, einigen dieser Pflanzen Dünger zuzuführen, als ich mich plötzlich vor einem Tresen sah und der Mann, auf der anderen Seite, mir einen riesigen Sack voller Düngemittel übergab. Doch als ich diesen öffnete, sah ich, dass jedes einzelne Körnchen aus Licht war. Damit ging ich in meinem Garten umher und versorgte/düngte jede einzelne dieser Stauden mit Nährstoffen, indem ich eine Handvoll dieser „Lichtgabe“ einstreute und sie anschließend ausreichend wässerte.

Dann fand ich mich am Teich wieder und sah uns alle zusammen in diesem leuchtenden Wasser stehen. Wir fingen allesamt an größer zu werden, wie diese hohen, anmutigen Bäume, die hoch in die Luft wachsen, und als ich herabgesehen habe, habe ich den Teich weiter unter uns gesehen. Ich realisierte, dass das eine weitere Gedächtnisstütze daran war, dass wir eben mehr als nur unser gebrechlicher, menschlicher Körper und zuzeiten auch eines nicht so starken Geistes/Verstandes sind. Aber jetzt, wenn wir durch alle diese super intensiven Energien gebeutelt werden, kann es leicht sein, dass wir unseren Fokus verlieren und uns als verkümmerte Pflanzen in diesem verwahrlosten Garten sehen – voller unterschiedlichstem Unkraut, das uns alle unsere Nährstoffe abzieht und uns vollkommen das Licht nimmt.

Genau so, wie ich gestern in meinem Garten vorging, habe ich begriffen, dass wir unser Augenmerk auf „jegliches Unkraut“ richten müssen, das in unser Leben, oder unseren Verstand kommt und uns daran hindern könnte, unser volles Potenzial auszuschöpfen und zu leben. Denn diese negativen Gedanken haben die Eigenart gerade dann, wenn unser menschlicher Körper und unser Verstand sich damit abmühen das Gleichgewicht zu halten, gerade dann hineinzuschlüpfen und das Ruder zu übernehmen. Und ich begriff auch, dass das „Düngemittel“, das wir hier an unserem Teich/Versammlungsort haben, sehr wichtig ist. Denn jedes Mal, wenn wir uns untereinander und mit dieser Energie verbinden, bekommen wir einen riesigen Aufschwung an Licht. Das wird uns helfen, uns aufzurichten, uns zu strecken, zu wachsen, um schließlich zu jenen Riesen zu werden, die ich in meiner Vision gesehen habe. Weil wir aus demselben Material sind, aus dem die Sterne gemacht wurden, wie die „Ständigen Begleiter“ sagen. Doch wenn wir das vergessen, kann es sein, dass wir von diesem kriechenden Gewächs überwuchert werden, denn dieses wuchernde Unkraut will nichts anderes, als unsere Energie rauben und uns viel kleiner machen, als es unserem wahren Potenzial / Leistungsvermögen entspricht.

Lasst uns also damit fortfahren, uns gegenseitig zu helfen und uns in unserem Wachstum zu bestärken. Einfach indem wir unsere Gärten von Unkraut befreien und fortan frei von jedwedem Unkraut halten und reichlich Nährstoffe aus unserem Teich (die lichtvolle Energie, die wir während unserer Versammlungen kontinuierlich ernten) hinzufügen. Auf diese Weise erinnern wir uns alle daran, wer wir wirklich/aufrichtig sind und warum wir hier sind. Nicht, um allmählich zu verblühen/verschwinden, sondern um weiterhin zu wachsen und zu leuchten und anderen in ihrem Wachstum behilflich zu sein.

Mit viel Liebe und Dankbarkeit von mir, Aisha


2 Gedanken zu “Aisha North – Unsere Gartenpflege vom 23. August 2013

  1. Für alle Pflanzen auf dieser wunderschönen Erde, gibt es eine Berechtigung zu leben. Sie danach zu beurteilen, welchen Nutzen sie haben ist genauso, als wenn ruhige Menschen die lauten Menschen für rüde und unzivilisiert halten. Alle Wesen, alles Leben folgt einem Plan. Bäche laufen in Flüsse und dann ins Meer. Sich herauszunehmen, dass es Unkräuter gibt, die man Auslöschen muss, dient einer trennenden Weltanschauung. Gut und Böse spielen im gleichen Team. Göttlicher geht es gar nicht. Es regt viele Menschen auf, wenn dieses Thema zur Sprache kommt. Rund kann auch eckig oder oval sein. Du kannst die Form nach Belieben verändern.

    Es hat sich trotzdem schön angefühlt, wie gute Lichter Dich guppymäßig im Wasser geleitet haben. Für Dich furchtsamer Mensch entsteht jetzt eine Welt, welche für Dich am Besten ist. Eine Welt in der immer liebevoll und gütig Leben möglich gemacht wird.

    Ruhe Dich viel aus. Gottes „Armeen“ rücken huldigend vor. Hüte Deine Werte und diene Gott weiter so wunderbar.

    In sonniger Güte
    Gott gütevoll ruhmvoll treu niedergeschrieben von Friedensbringer

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  2. Wunderschön diese Vision! Danke ihr lieben Nah und Fern …=)))
    hatte auch eine….sah eine NEUE Morgendämmerung…ES schimmerte ein riesiger
    REGENBOGEN….um unsere GAIA ! Bin tief berührt….
    freilich unseren Garten sollten wir gut pflegen und hegen….wie ALLES um UNS in UNS…Achtsamkeit und liebevolles SEIN….in ALLEM spiegelt sich das GÖTTlich(T)e wider…..!
    viele liebevolle Begegnungen von HerZ zu HerZ…..für ALLE (((:))) !
    <3<3<3

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