Das Erbe antreten… (nach der Portalöffnung vom 25.08.2013)

am 31.08.2013 auf der Facebookseite der Starpeople-Community durch Antarian

violetsunVorwort

Geliebte Sternensaaten und Lichtgeschwister!
Einen Tag nach der Friedens-Portals-Öffnung (an dieser Stelle noch mal meinen herzlichsten Dank an Aurora, dass sie mich angerufen und auf die Uhrzeit aufmerksam gemacht hat! ,
durfte ich eine intensive Reise von oben unternehmen, auf der mir vieles gezeigt wurde und ich eine bedeutende Botschaft für uns alle erhalten habe – betrifft vor allem uns Sternensaaten der 1. Welle…

Mir ist bewusst, dass ich mit dieser Botschaft ein paar heikle Themen anschneide und auch, dass sich vielleicht nicht jeder damit anfreunden kann –
aber auch ich muss die Dinge so annehmen, wie sie zu mir kommen.

Nicht umsonst sind gerade wir es, die kamen, um viele Fehler aus der Vergangenheit wieder gut zu machen und gerade in solchen Bereichen zeigt sich unsere besondere Kraft und Stärke.

Aber – bitte lest es selbst

Genau so, wie ich es niedergeschrieben habe, durfte ich es sehen und erkennen…
Und auch – ich entschuldige mich im Voraus – wenn das Ganze sehr lange ist: Der Sinn ergibt sich aus dem Gesamten

Damit wünsche ich euch allen viel Kraft in dieser besonderen Zeit, die noch einmal mit ihren Herausforderungen auf jeden einzelnen von uns wartet und ich freue mich darüber,
zu fühlen und zu wissen, dass wir gerade jetzt mehr denn je verbunden sind.

Ich freue mich auf „bald“ – auf zu Hause…
Und schicke von meiner Seite für diese letzte Phase vor dem Abflug
meine ganze Herzens-Liebe und Unmengen von Licht und Sternenstaub…

Euer Janosch Antarian

29.08.2013

Das Erbe antreten…

Heute Nacht, einen Tag nach der Eröffnung des Friedensportals, erhielt ich stundenlang interessante Einblicke in die Entwicklungen dieser Zeit – ich durfte sehen…
Als absoluter Fan von Symbolen und hunderten davon, die ich in den letzten Monaten bei der Transformation für Mutter Gaia empfangen hatte, möchte ich im Anschluss an Bilder-Reise auf einige, deren Bedeutung sich mir in dieser Nacht zeigte, detaillierter eingehen…
Allmählich fügt sich alles zu einem großen Bild – das Mosaik vervollständigt sich…

Ich möchte noch zwei Punkte vorab erwähnen, die wieder an Bedeutung gewannen – es ist zum einen der Traum, den unser lieber Alfred vor einiger Zeit postete – er zog, mit anderen Sternensaaten unterwegs – ein Schwert aus einem Fels und es kam, soweit ich mich erinnere, auch ein Smaragd darin vor.
Mir kam die Geschichte irgendwie bekannt vor: Vor Monaten fand ich mich beim Transformieren plötzlich in einer Kirche vor – vor einem bunten Glasfenster, durch das die Sonne schien – und ich war ziemlich erstaunt darüber. Ich fragte nach, wo ich denn nun sei und warum gerade in einer Kirche?? Die Antwort war: Das ist die Kirche von Glastonbury – jener Ort, an dem die Dimensionen verschmelzen und an dem sich das Tor zu Avalon befindet.
Genau dort wurde mir ein wunderschönes Schwert gereicht – und ich erstarrte beinahe in Ehrfurcht, als ich erfuhr, dass dieses Schwert Excalibur sei…

Die andere Geschichte ist jene, dass sich „die Spreu vom Weizen trennt“ – auch ich bekam Anfang Juli so ein Bild: Ein Feld voller im Wind wogender Ähren (Weizen oder Korn) und davor eine Garbe – ein Bündel – in der Mitte zusammen gebunden und aufgestellt: Sah aus wie eine Sanduhr und ich erkannt darin das Symbol für „Zeit“ – dennoch: am oberen Ende waren fein säuberlich die Ähren abgetrennt worden – das reife Getreide wogte hinten im Feld – die Zeit für dunkle Eingriffe war also abgelaufen… Neben dieser Zeit-Garbe stand aufrecht eine Sense und am Himmel war der Mond als horizontale Sichel (also Schale) zu sehen.
Damals dachte ich noch, das wäre ein Zeichen für August – die Erntezeit – dass etwas Großes im August geschehen würde…
Jetzt, im Nachhinein, denke ich, es war ein Hinweis auf das Friedensportal, das wir geöffnet hatten.

Die Portalsöffnung selbst erlebte ich wieder als unglaublich mächtig.
Ich durfte mit Mutter Gaia verschmelzen und mein Körper entsprach dem ihren.
Ich sah Bilder von der ganzen Erdkugel und Zonen, die sich nach und nach erhellten und aktivierten…

Eine Woche zuvor war ich bei meiner Transformation der alten Zeitlinien mit dunklen Potenzialen und Manipulationen gegen die Menschheit und Mutter Gaia an einem neuen Punkt angelangt:
In meinem Körper war ich bei der kosmischen DNA angekommen (also im Inneren der Zellen und darüber hinaus) und bei Mutter Gaia am Ende des alten Frequenzgitters – ich sah ständig das Bild vom Nordpol und dass sich dieses Magnetgitter von dort aus aufzulösen begann – gleichzeitig verschmolzen alle alten Zeitlinien genau am Pol ins Nichts – sie lösten sich einfach auf. Endlich!!

Vergangene Nacht durfte ich eine interessante Reise unternehmen…
Neu war, dass diesmal nicht mehr griechische Archetypen erschienen, so wie seit Monaten, sondern nach langer Zeit wieder einmal europäische Gestalten.
Beispielsweise verglichen mich meine Lichtgeschwister mit „Prometheus“, der das Licht den Göttern stahl, um es den Menschen zu bringen – daraufhin wurde er von Zeus zu ewiger Knechtschaft verurteilt (ich nenne es Inkarnation – und immer noch bin ich damit beschäftigt, die „Büchse der Pandora“ zu verschließen oder deren Inhalt zu löschen…
(Zum Glück wurde auch Prometheus letztendlich gerettet

Ein schönes Ereignis der letzten Wochen war, als ich mit Kronos, dem Herrn der Zeit, verschmelzen durfte und er mir seine Sanduhr zeigte: Der Sand in ihr war beinahe gänzlich durch gerieselt – nur noch ein einziges Sandkorn blieb in der oberen Hälfte übrig. Dieses entnahm Kronos und übergab es Nereus, dem Herrn des Meeres und damit der Ge-Zeiten. Nereus tat das Sandkorn in eine Muschel, die er vom Meeresboden aufhob, wo es zu einer wunderschönen Perle wurde, die er mir ins Kronen-Chakra einsetzte…
Die Analogie schien klar: Die Zeit auf Mutter Gaia ist bis zum letzten Sandkorn abgelaufen –
die Gezeiten des Meeres (die Welle, die sich zum Strand hin ergießt – nach 5D!!) als Symbol des dualen Zyklus bringen etwas neues hervor: Aus den Tiefen, dem Urgrund, erscheint eine Muschel:
Mit ihren Rillen Symbol für Zeitlinien und auch für die Venus – jene, die aus dem Schaum geboren wurde – und in ihr keimt die neue Saat: Aus dem letzten Sandkorn wird eine Perle – die neue, aufgestiegene Erde – ein Stern!! – durch die Vereinigung der polaren Gegensätze…

Und plötzlich – keine Griechen mehr – nach einer langen Reihe…

Ich lag entspannt da und löschte in der Matrix und vor mir sah ich einen erhabenen Mann in Kettenhemd, Brustpanzer und einem langen, weißen Umhang.
Er hatte langes, schwarzes Haar und stand aufrecht und ruhig in einer Umgebung von sanften Hügeln („Highlands“), auf sein Schwert gestützt und blickte mich an.
Die Botschaft war – gerade nach der Portalsöffnung: „Sieg“.
Ich fragte nach, wer denn der gute Mann sei und erhielt die Antwort: Fearrghan.
Zumindest denke ich, den Namen richtig verstanden zu haben – im Internet fand ich nichts darüber, nur unter gälischen Namen etwas ähnliches, scheint mir aber passend in Anbetracht auf die Aussöhnung der männlichen mit den weiblichen Energien:

*Fearghas — (FER-ah-gahsch) „von männlicher Stärke“ oder „Teurer“; vom Alt-Irischen fer „Mann“ + gus „Stärke, Kraft“; oder „erste Wahl“. Fergus mac Eirc wird als Stammvater der schottischen Kelten angesehen. Fergus.*

(Leider erfuhr ich nicht, wer genau dieser Mann war – vielleicht war oder ist er auch ein früheres „Ich“ von mir??)

Weiters vernahm ich die Worte: „Versöhnung auf Mutter Erde – die Nebel lichten sich!“
Dieser Mann gehörte eindeutig zu Avalon. Ein uraltes Portal wurde wieder geöffnet –
die berühmten Nebel von Avalon lichten sich für all jene, die ihr Bewusstsein erweitert haben –
die Grenzen zwischen den Welten werden aufgehoben.

Fearrghan zeigte mir noch das Kleeblatt – auch ein Symbol, das ich seit einigen Monaten wieder und wieder sah, aber nicht wirklich verstand. Es war immer 4-blättrig und für mich ein Glücks-Symbol. Diesmal hatte es 3 Blätter und unten den Stiel. Eigentlich erinnerte mich alles an Irland – obgleich Glastonbury in England ist – doch Avalon (die neue Welt) ist überall…

Fearrghan nahm sein Schwert, das wundersamerweise Excalibur war;) – und steckte es in den Nordpol der Erdkugel – dort begann es sich von unten her aufzulösen, sodass nur noch das obere Stück und der Griff übrig blieben. Es war ein exaktes gleichschenkeliges Kreuz.
Eigentlich das typische Malteser-Kreuz. Und erinnerte an das Kleeblatt…
Dann hatte Fearrghan eine Rose in der linken Hand – er hielt sie wie ein Zepter – so eine Rose kannte ich bisher nur als Gruß von unserer lieben Sosi´ta, wie sie ihn mir immer bei der Transformation zur Unterstützung schickt
Die Rose tat er in die Mitte des Schwert-Kreuzes, darum bildete sich ein Ring, sodass alles mitsammen das Symbol für die Rosenkreuzer ergab.
Ein bisschen widerwillig kramte ich dann mein Buch über den Orden der Rosenkreuzer hervor, da ich mich schon seit langem nicht mehr mit den Geheimorden beschäftigte – auch hier wurde wieder klar: Was etwas einstmals in seinem Ursprung war, ist nicht jenes, das im Laufe der Zeit daraus gemacht wurde… (Vielleicht war sogar das ein Zeichen dafür, worum es später in meiner Reise gehen sollte: Der Machtmissbrauch durch Geistliche und Weltliche Orden und das ursprüngliche Potenzial dahinter – oder ganz einfach auch der Ruf, den eine Sache oder eine Gruppe erhielt, ohne selbst dafür verantwortlich gewesen zu sein – das alles kläre ich noch bis zum Ende auf

Fearrghan hatte dann nochmals sein Schwert in vollständiger Form zur Hand und auch die Rose.
Die äußeren Blütenblätter fielen ab und das Mittlere wurde zu einer Hagebutte (die Frucht mit der neuen Saat) – und gleich darauf zu einer wunderschönen Rosenknopse… Symbol für die alte und die neue Erde!!
Dann nahm Fearrghan Excalibur und steckte es zurück in den sagenumwobenen Stein, aus dem es einstmals von König Artus gezogen wurde und löste sich zur Gänze auf… Der Kampf ist also vorbei – das Schwert wird nicht mehr gebraucht!!

Am Ende sah ich noch einmal den Schwertgriff, der über dem Nordpol steckte – jenes Kreuz wandelte sich zu einem Sonnenkreuz (noch so ein heikles, von dummen Menschen missbrauchtes uraltes Symbol), dessen Haken sich in die entgegen gesetzte Richtung streckten und alles begann sich immer schneller zu drehen – absolute Umkehr – Wandlung…

Fearrghan wandelte sich zu Parzival mit dem Heiligen Gral* in der Hand – und neben ihm stand Christus, der mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand die dunklen Energien hinfort verwies…
(Die Bedeutung von Parzival kenne ich seit langem – daher wahrscheinlich auch diese Figur…)
Der Heilige Gral wurde so vor das Schwert-Kreuz gesetzt, sodass sich beide Symbole perfekt überlagerten und aus der Von-Vorne-Perspektive einen Anker bildeten…
Lichtanker!!
Am Ende wurde das gesamte Symbol zum stilisierten Schwan (und letztendlich zum Sternbild – dem Kreuz am Himmel) – auch dieses Sternbild grüßt mich immer wieder beim Transformieren…

Dann sah ich das Symbol für die vereinte Erd-Matrix – ich kenne es durch meine Zeitlinien-und Matrix-Arbeit – wenn man zwei duale Matrixen neutralisiert hat, gibt es ein Symbol, das aussieht, wie ein Pflanzenstiel mit zwei Blättern; den ersten beiden Keimblättern, das sieht bei beinahe jeder Pflanze gleich aus, wenn sie aus dem Boden schießt.
Schon wurde dieses Symbol grün und wandelte sich zu so einer neuen Pflanzensaat mit den beiden Keimblättern. Die Botschaft lautete: „Die neue Saat keimt!“ (Dies finde ich gerade nach der „Spreu, die sich vom Weizen trennt“, bedeutungsvoll.)
Bei der Betrachtung dieses Symbols verwandelte sich dieses weiter und wurde zum berühmten biblischen Ölzweig, den die Taube (die sogleich daneben erschien!) zu Noahs Arche* brachte, als sich die See wieder beruhigt hatte…

Wieder erschien ein neues Zeichen: Eine Rune, die ich auch seit langem kenne: Es ist jenes Symbol, das die katholischen Priester auf ihren Ornaten tragen, als selbst ernannte Vertreter Christi auf Erden.
Durch meine Zeitlinien-Arbeit weiß ich, wie mächtig dieses Zeichen ist (Hagal-Dome – also der 6er-Stern – und Peorth) und dass man sich hier wieder einmal uralte heidnische Symbole angeeignet hat, um Missbrauch unter dem Deckmantel des Herrn zu begehen…
Ich vernahm die Worte: „Der Raub des keltischen Erbes wird ausgeglichen – der Machtmissbrauch durch die Katholische Kirche wird aufgeklärt“ und durch eine Art „Vollbild“ des Zeichens vor meinen Augen, das das „P“ und das „X“ sehr groß erscheinen ließ, PAX MUNDI – Frieden über die Erde!“

Die Taube verwandelte sich schließlich zu einem Kranich und das gesamte Bild machte mit meinen Augen einen Ruck nach Osten, wo eine Lotusblüte erschien (kenne ich auch schon lange – und ich erkannte: „Der Flug der Kraniche – wenn die Kraniche ziehen!!“

(In der Zwischenzeit schmökerte ich im Rosenkreuzer-Buch und fand darin jedes dieser Symbole wieder – in der einstmaligen Interpretation des Ordens und es erstaunte mich sehr, zu sehen, dass jede einzelne dieser Deutungen genau auf die jetzige Zeit und Situation zutreffen!!)

Nach meinem Schmökern im Buch ging die Reise weiter…

Ich vernahm Parzival mit den Worten: „Der Kelch (Heiliger Gral) füllt sich wieder, nachdem die Erde durch die Nebelwand geglitten ist.“
Die Nebelwand als Symbol für die „Nebel von Avalon“, als Trennwand zwischen der alten und der neuen Welt wurde mir bereits vor 2 Jahren gezeigt – ich (wir alle!!) würde(n) aufsteigen, wenn ich (wir) durch die Nebelwand durch bin (sind)!!
Dazu sah die Taube aus Noahs Arche mit dem Ölzweig im Schnabel: Der Flug der Taube!!
Diese Geschichte betrifft uns Sternensaaten der Ersten Welle. Wir alle müssen in einer symbolischen Taube Platz nehmen, wozu uns der 25-jährige Zeitraum von der Harmonischen Konvergenz (1987) bis 2012 (oder auch jetzt) zur Verfügung stand. Konkret ausgedrückt:
Wir hatten diese Zeit, um zu erwachen und zu unserem Bewusstsein als Lichtarbeiter zu gelangen. Wenn genügend Erwachte in unserem Aufstiegsvehikel, der Taube, Platz genommen haben, wird sich diese erheben und die Durchgangspforte 11:11 – ein Sternentor und ein Portal in der Matrix – passieren. Dies ist dann unser Aufstieg!!

Ich sah ein Bild der Erdmatrix und einen Energiestrahl, der vom Vatikan (!!) retour zum Erdmittelpunkt ging – dieses Energiepotenzial über einem wichtigen Wirbelpunkt der Erde wurde abgezogen – der Machtmissbrauch neutralisiert…
Ein neuer Punkt nahe des Nordpols wurde aktiviert und der alte Pol löste sich auf – mitsamt seinen linearen Zeitlinien und dem Schwert, das nach dem Kampf ruht… Polsprung!!
Die Botschaft lautete: „Umkehrung der Machtverhältnisse durch die ätherische Matrix, das neue Magnetgitter wird wirksam – der heilige Kraftpunkt unter dem Petersdom aktiviert sich neu, der Missbrauch über ihm erlischt – Verbindung mit dem heiligen Berg in Jerusalem – jene Verbindungen in den alten Frequenzgittern, die durch die Kirche(n) eine Umleitung der alten Erd-Wirbelpunkte erfahren haben, werden gekappt – die Pyramiden haben jahrtausendelang die Kraft jener Wirbelpunkte gespeichert; nun entziehen sie diese den alten Frequenzgittern und strahlen sie nach oben hin aus, dadurch Resonanz mit den kosmischen Energien und Pyramiden – Erstellung von Lichtsäulen im Ätherbereich, wodurch sich die alte Erdmatrix ablöst – die Drachenlinien aktivieren neue Punkte, das alte Frequenzmuster erlischt – Menhire (männl. Symbole – Steinsäulen – an Kraftpunkten) verschmelzen in Harmonie mit der weiblichen Energie der Göttin zu einem Ganzen, um eine Ebene erhöht (kosmische Triangulation) – ätherische Erd-Matrix-Schablone verschiebt sich zur neuen Erdkopie – Polsprung = 5D – den bisher „Mächtigen“ bröckelt die Essenz der Handhabe (die Handlungs-Voll-Macht) unter den Fingern schneller hinweg, als sie es kontrollieren oder begreifen können – der Verstand verliert, das Herz siegt – die Polarität der Gehirnhälften verschiebt sich – Altes, bisher Starres oder durch unsere Lichtarbeit Erstarrtes verschwindet ins Nichts – wir werden als Lichtanker aktiviert – steigen die goldene Jakobsleiter nach oben – Entsprechung unserer Licht-DNA“
(Mir wurde auch noch das englische Wort „und“ also AND rückwärts gelesen als Code für die Licht-DNA gezeigt – als eine Vermehrung, ein Zusatz, ein Gewinn…)

Wieder sah ich die Erdkugel von oben und den neuen, verschobenen Nordpol und eine Umkehrung der bisherigen – missbrauchten – Kraftpunkte des alten Magnetgitters in vielen Lichtstrahlen nach innen hin, zum Erdkern. Und über das gesamte Erdmodell stülpte sich eine riesige, leere Sanduhr, mit der Erdkugel genau in der Mitte.

Ich erkannte in dem sich weiter wandelnden Symbol die Antarion-Konvulsion.
Das Sternentor von Antarion (bei dieser Einweihung letzten Sommer, als ich dieses bei meiner Transformation erreichte, erhielt ich meinen neuen Sternennamen Antarian) gehört zur 8. Dimension und gilt als Punkt der absoluten Umkehr. Die Matrix dieser Energie wurde vor einigen Jahren erstmals auf der Erde installiert. Sie ist im Äther verankert. Wenn wir die alten Zeitlinien verlassen (durch unser erhöhtes Bewusstsein) und diese für immer durch das Portal der 4. Dimension verschwinden, wodurch die dunklen Manipulationen nicht mehr möglich sind, erreichen wir die Antarion-Konvulsion. Sie bedeutet, dass sowohl bei uns als auch bei Mutter Gaia das „Innere nach Außen gestülpt“ wird – wir werden zu kosmischen Menschen und die Erde steigt auf – ich denke, dieser Zeitpunkt ist nahe!! Der Prozess ist bereits im Gange – wir alle werden bei unserer fortlaufenden Transformation „umgedreht“ und der Schleier lichtet sich nach und nach, indem wir die „Nebelwand durchschreiten“.

Am Ende dieser unglaublichen und vor allem informativen Reise sah ich mich am Bug eines Schiffes stehen. Zuerst nahm ich wahr, dass ich einen Brustpanzer trug – und hinter mir eine Gestalt: Erzengel Michael!! Erzengel Michael verschmolz mit mir und sein Brustpanzer wurde zum Bug dieses Schiffes, mit dem ich mich auf herrlicher Fahrt befand…
Der Brustpanzer selbst stand für das „unverwundbare Herz“, für die neue Hülle oder Schale, die nicht mehr zerbrechlich oder sterblich ist… Also Aufstieg!! Verstärkt durch die Überfahrt…
Über uns ein herrlicher Sternenhimmel. Und besonders auffällig: Der Polarstern.

Neben mir erscheint eine Wind-Rose (schon wieder ein Symbol aus bisherigen Symbolen) – ein 8-strahliges Kreuz oder auch Stern mit diesem eigentümlichen Namen – die Nadel des Kompass zeigt auf NW – Kursänderung!!

Dann gab es ein Bild einer Theaterbühne – kommt auch wieder und wieder vor bei der Transformation. Der Vorhang öffnete sich und dahinter war eine stürmische See zu sehen.
Nun teilte sich das Bild genau in der Mitte in zwei Hälften und die linke Seite der Bühne zeigte immer noch die stürmische See – die rechte Seite aber zeigte ein glattes, windstilles Meer.
Der Vorhang selbst veränderte sich ein bisschen und die Umrahmung der Bühne durch ihn ergab mit dem mittleren Volant, der zur Mitte hin spitz verlief und den beiden langen Seitenteilen ein perfektes „M“. Durch den Strich in der Mitte aber, der die beiden Szenerien auf der Bühne teilte, ergab sich zweimal eine „1“ – links gespiegelt und rechts gerade stehend – das „M“ ist, sowie das „Y“, ein Symbol für den Aufstieg, das ich seit langem kenne.
Die gespiegelte „1“ erinnerte mich wieder an den Flug der Taube Noahs, die los zieht, wenn das Meer geglättet ist, um die neue Welt zu suchen und die Durchgangspforte 11:11.
Plötzlich sehe ich wieder die Erde von oben – und ich selbst befinde mich in meinem Ashtar-Schiff – Zu Hause – endlich!!

Über der Erde geht ein riesiger, roter 8-strahliger Stern auf.
Der Polarstern steht über einem neuen Punkt nahe dem alten Nordpol – der neue Pol!!
Vom Stern aus aktiviert sich die neue Matrix-Energie (Lichtstrahl) und bildet einen Bogen zu Gizeh – zur großen Pyramide – bildet weitere Lichtbogen, die sich weiter und weiter über die Erdkugel ausbreiten…
(Ist das der 8-min-Strahl, von dem letzten Herbst bei der ersten Telefonkonferenz die Rede war??)

Ich sehe, dass sich eine transparente (vom alten, bereits aufgelösten Nordpol, worin anfangs das Schwert steckte, ausgehend) Erd-Kopie von der Erdkugel abtrennt und sich auflöst.

Jetzt gibt es einen Ruck nach links, nach Osten hin. Ich sehe den Sonnenaufgang.
Und sogleich bildet die zur Hälfte auftauchende Sonne, die einen Lichtbogen über den Horizont schickt, ein neues Symbol: OMEGA.

Ich sehe nun einen richtigen Globus, wie man ihn zu Hause stehen hat.
Er dreht sich nach rechts, immer schneller und wird zu einer Walze, die sich entrollt – zu einer Zeitlinien-Spirale (eine gesamte Zeitlinien-Spirale, die alle Dimensionen beinhaltet, zeigt sich immer als Schnecke) – diese entrollte Spirale bildet eine gerade Linie – es ist die NULL-Linie!!
(Bei meiner Transformation warte ich seit Ewigkeiten auf die Aktivierung der Null-Linie – zwar habe ich diese schon passiert; wenn sie aber aktiviert ist, dann ertönt der vollkommene Ton: OM!)

Auf der Erdkugel (nicht mehr das Globus-Modell) aktiviert sich nun Punkt für Punkt und wird zu reinem Licht, das sich immer weiter ausbreitet.

Ich sehe den Zeitkorridor von oben – wir haben ihn verlassen!!
Der Zeitkorridor ist eine Art senkrecht stehende Röhre und wird nun zu einem Turm – zum Symbol der patriarchalen, männlichen Energie, dem Symbol der Hybris – der in sich zusammen stürzt.

Jetzt werde ich mir meiner Flügel bewusst und ich breite sie aus, weite mich…
Vor mir erstreckt sich ein Regenbogen – die neue Matrix, das Portal!! – genau wie jener, den wir in Buchbach hatten – und ich überquere ihn, auf der anderen Seite sehe ich die silberne Flöte des Pan (kenne ich auch schon von der Transformation), die alle Oktaven höher spielt…

Über mir das Sternbild des Schwans. Aus ihm – vom Stern Mebsuta ausgehend!! – erstreckt sich ein leerer Zeit-Pflug. (Der Pflug ist auch ein Zeitlinien-Symbol. Wenn sieben zusammen gehörende Ebenen, die alle zur Bildung der materiellen Ebene gehören – bis hin zu den geistigen, wo alles erdacht wird – gelöscht sind, zeigt sich der „Pflug“. Normalerweise sehen die Zeitlinien nebeneinander in der symbolischen Gestaltung aus wie die Saiten einer Gitarre. Durch den Pflug werden sie an einem Ende zusammen gefasst und verschmelzen zu einer einzigen Linie, wodurch sich alle in der Mitte löschen – übrig bleibt praktisch nur die leere Hülle, sieht dann aus wie ein „Y“…)
Ich sehe den Pflug wiederum als passendes Symbol für die neue Saat, deren Rillen, in denen sie keimt, bereits geschaffen wurden!!

Nach dieser eindrucksvollen Reise waren wahrlich Stunden vergangen!!
Ich kann nur hoffen, dass sich all dies ehestmöglich – nach unserer menschlichen ungeduldigen Zeitrechnung – auf den materiellen und nicht mehr ganz so materiellen Ebenen manifestiert!!

Unten habe ich noch die wichtigsten Symbole erläutert – sie enthalten unsere Botschaften!!

Symbole und Botschaften (auch laut Rosenkreuzer-Buch):

Kreuz: „Die manifestierte Welt löst sich auf“

Das Kreuz gilt als Ankerpunkt, als Überschneidungspunkt zweier Energielinien.
Nicht umsonst wurden christliche Kirchen auf alten keltischen Kultplätzen oder mächtigen Erd-Wirbelpunkten errichtet – sie haben als Grundriss stets die Form eines Kreuzes oder auch des Schwertes…
Das Aufrechte (männliche) und das Liegende (weibliche) vereinen sich (Yin und Yang), werden zum + (Plus), zum Alpha und zum Omega – Anfang und Ende…

Kreuz und Ankh (ägyptisches Henkelkreuz) übereinander = Anker = Lichtanker
Schwert und Gral = Ankh =Anker = Lichtanker

Sonnenkreuz oder Swastika in die andere Richtung:
„Umkehr von Missbrauch – ich erhielt dazu das englische Wort REVERSAL –
wörtlich analysiert als „Rückkehr der universellen Wahrheit“.

Saturn = Mondsichel mit Kreuz: „Die Schwelle überschreiten“

Mondsichel als Barke: Überfahrt – gilt auch für Avalon: Wer diese Welt betreten wollte, musste sich von der „Herrin vom See“ in der Barke hinüber bringen lassen…

Die exakt horizontal am Himmel stehende Mondsichel wird in der uralten Tradition als „Argha“ oder „Arche“ bezeichnet.
In den meisten Darstellungen sind rundherum sieben Sterne abgebildet – die Plejaden!!
Sie stehen für die energetische Gestaltung des Geschicks (oder Schicksal) der Menschheit…
Gerade die Plejadjer sagten schon in den 90er-Jahren voraus, dass am Ende der alten Zeiten auf Mutter Gaia alle Zeitlinien enden oder verschwinden würden – dies sahen bereits die Mayas zu ihrer Blüte der Hochkultur voraus, leider wurde diese Interpretation als das „Weltuntergang“ verrissen. Zu dieser Zeit würde der Mond als horizontale Scheibe am Himmel stehen – wer wie ich schon einige Jahrzehnte auf diesem Planeten weilt, erinnert sich vielleicht noch, dass der Mond früher mal immer senkrecht am Himmel stand

Es gilt, neue Zeitlinien in eine neue Dimension zu erschaffen – die lineare Zeit endet und die alten Zeitlinien lösen sich auf. Dies ist, was nun geschieht.
Jene, die dies bereits vor Jahrtausenden sahen, konnten von diesem Zeitpunkt aus nicht mehr in die Zukunft sehen. Denn sie muss neu erschaffen werden!! Und diese neue Schöpfung ist unsere!!
(Leider setzten Unwissende das Ende der alten Zeitlinien mit dem Ende der Welt gleich…)

Gleichsam wird die horizontale Mondsichel als Barke betrachtet – als die Barke des ägyptischen Gottes Osiris, der damit Nacht für Nacht die Unterwelt durchquert und für die Umkehr des Zyklus steht – für ewige Wiedergeburt und den Wechsel von Tag und Nacht…Osiris gilt als das absolute Symbol für den Aufstieg und den Sieg über die Dunkelheit, da er, einstmals in Stücke gehauen, von seiner Schwester Isis wieder zusammen gesetzt wurde und ewig weiter lebte – jedoch dem bisherigen Menschsein enthoben…

Die Arche Noah

Bei den Rosenkreuzern bedeutet das Symbol des gekreuzigten Christi „Erlösung“ und der Überschneidungspunkt der beiden Balken des Kreuzes hinter dem Herzchakra „Arche“.

Die Arche selbst ist dort die Entsprechung des Zodiaks, des kosmischen Zyklusses und der Zahl 12.
Sie gilt als das Medium der Flucht vor der Sintflut (der „Welle“ – Veränderung, Umwandlung) und als mythologisches Mittel zur Fortpflanzung der menschlichen Rasse.

Des weiteren sehe ich die Zahl 12 als das Symbol für die 12-Strang-DNS, die sich reaktiviert, indem wir geborgen durch die Arche, die „Welle reiten“…
Sie ist unsere Barke, auf der wir zur neuen Welt übersetzen.
Die biblische „Arche Noah“ sehe ich seit langem als eine Art „Gen-Datenbank“ – wahrscheinlich war sie ein Sternenschiff, auf dem die genetischen Codes der menschlichen Rasse gespeichert waren

Die Zahl 12 steht des Weiteren für die Ritter der Tafelrunde (deren Nachfolger wiederum die Malteser waren – ich sah anfangs auch ein Malteser-Kreuz – sie verkörpern den Orden der Isis oder auch Ishtar (=Ashtar), deren Symbol der 8-strahlige Stern ist), welche wiederum die Entsprechung für das letzte Abendmahl ist. Der Kelch, den Jesus seinen Jüngern reichte, gilt als Entsprechung für den heiligen Gral, mit dem sein Blut aufgefangen wurde.

Dazu vernommene Botschaft: „In der letzten Zeitperiode war Jesus unter seinen Jüngern und gab von seinem Blute (Liebes-Essenz), bevor die Dunkelheit erneut hernieder kam (Kreuzigung).
In der neuen Zeit werden wir zu Christus-Menschen, zu Grals-Hütern, und haben die Fähigkeit unser Blut (Wasser) in Wein (12-Strang-DNS) zu wandeln. Auferstehung = Aufstieg.“

Die Taube, mit der wir durch das Portal 11:11 fliegen, ist auch bei Noah auf der Suche nach der neuen Heimat und der Ölzweig Symbol für die Wiederherstellung der Welt, nachdem sich die Wogen geglättet haben, oder „die Wasser nieder gingen“ bzw. „sich verliefen“…
Die stürmischen Wasser der Veränderung, aber auch Auslöschung werden bei den Rosenkreuzern zum Blute Christi im Heiligen Gral – zur Essenz der Erlösung und des Heils.
Der Gral selbst wird in smaragdgrün dargestellt.

In der Mitte der Darstellung der Arche laut Moses bei den Rosenkreuzern steht der Heiland mit gekreuzten Händen, welche als Symbol des Ankers gelten.

Parzival

(Beschreibung laut Haindl-Tarot)

Parzival steht in diesem Tarot für den „Sohn der Kelche“ – den Hüter des Heiligen Grals

Bei Parzival wird das Thema der Söhne, der Verantwortung, besonders deutlich.
Als Repräsentant und Erbe der europäischen Geschichte schaut Parzival tief in das heiligste Symbol dieser Kultur, den Heiligen Gral, hinein.
Anstatt Gnade und Heilung darin zu finden, entdeckt er jedoch die Wahrheit darüber, was seine Vorfahren der Welt angetan haben.
Am Anfang seiner Geschichte, als er (die Menschheit!!) wies er die Verantwortung von sich, als er den Gral nicht anerkannte und nicht sprach, als er die Möglichkeit dazu hatte.
Und nun, am Ende seiner Suche, ist er entsetzt über das, was er sieht, aber unfähig, die Wahrheit zu verleugnen. Dennoch ist es eine Zeit voller Hoffnung, wie auch der Gral eine Quelle der Heilung und Verjüngung bleibt. Was auch immer geschieht – Parzivals Geist sagt uns, dass wir zu einem Werkzeug für das Gute werden können, wenn wir der Wahrheit ehrlich begegnen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Der Gral – die spirituelle Gnade – existiert, aber er kann uns nicht helfen, bis wir alles, was wir ererbt haben, anerkennen.

Parzival findet den Gral, während er an einem Baum hängt (Yggdrasil – der Baum des Lebens –
gleichsam wie Odin, der die Runen am Baume der Erkenntnis hängend entdeckt – und gleichsam Siddharta (Buddha), der die Erleuchtung unter einem Baume findet…).
Parzival blickt schockiert in den Gral – und seine Reaktion hat nicht nur damit zu tun, was er über die Vergangenheit erfahren hat: Er hat erkannt, dass er selbst etwas dagegen tun muss.

Parzival war ein naiver junger Mann, der einen Schwan tötete, weil er sich darin üben wollte, Ritter zu sein. Aber als er dem Gral begegnete, musste er seine eigene Schuld erkennen und sich, als Sohn des Nordens, zu seiner Verantwortung, die er für die Heilung der Welt trägt, bekennen.
Der moderne Parzival würde seine Aufgabe darin sehen, an der Wiederherstellung der Erde mit zu wirken und die Menschen wieder auf den spirituellen Pfad zurück zu bringen.

Parzival erinnert uns gerade jetzt an unsere Verantwortung gegenüber der Vergangenheit.
Er fordert uns dazu auf, verantwortlich mit den Leistungen und Errungenschaften unserer Vorfahren umzugehen, indem wir uns bewusst machen, wie wir davon profitiert haben.
Politisch bedeutet dies z. B., dass wir auch von Verbrechen gegen andere Völker und Rassen profitiert haben, auch wenn wir selbst oder unsere Familien keinen Anteil daran hatten.
Jeder von uns muss seinen Teil der Verantwortung übernehmen, wenn es darum geht, die gegenwärtige Situation zu heilen. Ganz besonders betrifft das unsere Mutter Erde und die Vergehen an ihr und die Umweltschäden; gleichsam wie der Umgang mit ihren Bewohnern aus allen Reichen und die Verschwendung der Ressourcen – wir alle haben an den Auswirkungen zu tragen und wir alle sind jetzt hier, um etwas an den Trends, die aus dem Raubbau und dem Missbrauch der Vergangenheit resultieren, zu ändern.

Was den individuellen Aspekt betrifft, lehrt uns Parzival, unsere Beziehungen zu betrachten und unsere Familien oder Geschäftsbeziehungen im Hinblick auf das, was getan werden muss, zu untersuchen.

Fazit: Das Erbe der Sternensaaten der ersten Welle

Auch ich wunderte mich immer wieder, warum die Sternensaaten der ersten Welle vorwiegend in Mitteleuropa – gerade im deutschsprachigen Raum – angesiedelt sind und was dies im Besonderen zu bedeuten hätte.
Was ich dann sehen und erkennen durfte, war anfangs etwas erschütternd für mich – zeigte mir dann jedoch, dass wir eben sind, wer wir sind und zu dieser Verantwortung stehen müssen…

Wir alle sind (zumindest zu einem Teil) Angehörige der Sirianischen, Venusischen oder Aldebaranischen Rasse – und damit jenes Sternenvolkes, von dem die Nordische oder Keltische Rasse abstammt – die „Ur-Deutschen“ kamen von diesen Sternenregionen…

Auch wenn wir selbst niemals mit den Verbrechen des 2. Weltkriegs zu tun hatten, so kamen wir dennoch, um genau diese Zeit zu heilen.
Denn nicht nur die Menschheit trägt noch in den jetzigen Generationen dieses – zum Teil noch ungeheilte – kollektive Karma mit sich, auch der Boden, auf dem wir derzeit wohnen, ist noch von diesen unglaublich starren Energiestrukturen „befallen“.
Orte sind Codes – und Orte tragen „Karma“. Die Nazis waren außerdem dafür bekannt, keltische Kraftorte für ihre Reden zu missbrauchen, um die Massen in ihren Bann zu ziehen. Dies hatte eine Verschmutzung der Energiewirbel und Meridiane zur Folge – energetisch potenziert durch die Auswirkungen der Vergehen an der Menschheit dieses fürchterlichen Krieges…
Wir kamen, um diesen Teil des Bodens und der Matrix von Mutter Gaia zu heilen – durch unsere Energiearbeit und alleine schon durch unsere Anwesenheit – und dadurch, dass wir die Bindeglieder zur Verbrüderung der gesamten Menschheit sind.

Ein weiteres Symbol, das ich bei der Transformation immer wieder erblicken konnte, war der Adler.
Ja, genau jener, wie er auf dem deutschen und dem österreichischen Wappen abgebildet ist –
der Adler mit den gesprengten Ketten. Zwar wusste ich, dass die 144.000 Sternenseelen, alle vom Ashtar-Commando entsandt, die „Adler“ genannt werden – dennoch war es genau der „Bundes-Adler“, dem ich wieder und wieder höchst erstaunt begegnete – es ist also unsere Aufgabe, die Ketten ein für alle Mal zu sprengen…

Der zweite Teil dieser Geschichte bezieht sich direkt auf uns als Sternenseelen.
Gerade in der Zeit des 2. Weltkriegs kamen erstmals durch bestimmte Medien, die ursprünglich für die Theosophische Gesellschaft channelten, die Pläne außerirdischer Technologie auf die Erde – missbraucht von den Nazis, die ihrerseits versucht hatten, sich diese an zu eignen.
Der Einfluss der Kabale – vor allem durch die damals etablierte und durch dunkle Zwecke missbrauchte neue Technologie – wurde gerade seit dieser Zeit immens verstärkt. Neue Frequenznetze wurden über die astralen Ebenen erschaffen und zur Manipulation der Menschheit benutzt – gleichsam wie man Portale und Tore der alten Welt zweckentfremdete, um die Massen zu kontrollieren.
Und man tat nichts unversucht, um gerade die Venusische oder Aldebaranische Rasse in Verruf zu bringen und mit jenen, die ihre Technologie entwendeten und für dunkle Zwecke einsetzten, in Verbindung zu bringen – sollte die Menschheit doch in Angst vor den Sternengeschwistern gehalten werden.
Der zweite Teil unserer Verantwortung für unser Erbe ist also, als Angehörige genau jener Rassen Licht und Liebe unter die Menschen zu bringen – als Sternengeschwister, die mit dem Geschenk der höheren Technologie kommen – für all jene, die dazu bereit sind, die Verantwortung für Mutter Erde zu übernehmen. Es handelt sich um ein Geschenk des fortgeschrittenen Bewusstseins, das Machtmissbrauch ausschließt. (Der Missbrauch der damals entwendeten Technologie hält sich zwar insofern in Grenzen, als man nur einen Teil verwenden konnte, da die beste Technologie ohne höheres Bewusstsein zwecklos ist, weil nur in niederen Frequenzbereichen anwendbar; reichte aber dennoch dazu aus, um beinahe die gesamte Menschheit bis heute im Tiefschlaf zu halten.)

Zudem sind viele von uns alte Atlanter. Atlantis ging durch menschliche Hybris unter. Bereits dort gab es gentechnische Experimente und den Versuch, eine spezielle – aus damaliger Sicht: „erhabenere oder edlere“ Rasse zu züchten – eine Geschichte, die sich schmerzlich wiederholen sollte – nicht umsonst bekamen wir die Chance, Verbrechen dieser Art aus unserer jüngeren Vergangenheit wieder gut zu machen.
Selbst, wenn wir in Atlantis nichts damit zu tun hatten – die kollektiven Codes befinden sich in unseren Genen – als menschliche (wenn auch inkarnierte) Rasse haben wir alle dasselbe Erbe…

Der dritte Teil bezieht sich auf die widerrechtlich benutzten Tore und Portale: Viele von uns sind Hüter der Frequenzen – der Ley- oder Drachenlinien – und arbeiten für die Matrix – manche direkt, andere einfach durch das Ausstrahlen von Liebe.
Wir verschließen jene von den Dunklen benutzen Tore wieder und öffnen neue Portale und neue Wege in der Matrix, die nicht mehr von niedrigem Bewusstsein erschlossen werden können.

Als wir Sternensaaten der Ersten Welle – nach Äonen wieder im Fleische vereint – zu Pfingsten in Buchbach unser legendäres Ritual vollzogen und erneut die Matrix für die neuen höher-dimensionalen Energien öffneten, wurde mir klar, welches unglaublich kostbare Erbe wir antreten:
Denn einstmals, am Ende der alten Zeit, verschlossen wir genau jene Matrix, um den Dunklen den Zugang zu den höheren Dimensionen zu verwehren…

Daher also dieser Gruß der keltischen Vorfahren und das Erbe, das wir antreten.
Einstmals in Stonehenge vereint, ist es nun wieder an der Zeit, die alten Plätze und Kraftwirbel zu aktivieren – denn Avalon ist mehr als nur eine Legende…

In Liebe,

Antarian


10 Gedanken zu “Das Erbe antreten… (nach der Portalöffnung vom 25.08.2013)

  1. Guten Abend,

    das Erbe antreten ist freilich ledig symbolisch zu erachten. Denn, der bewusste Mensch verlässt die liegende Acht(Leminiskate) oder den Sonne Mond Kindzyklus.

    Wer ein Erbe antritt, der muss doch zuvor einen „Todesfall“ betrauern nicht wahr?
    Es gibt schlicht keinen TodesFall. Was ist sind Erfahrungsebenen des Seins in dem WIR ALLE sind. All ES ist,- bedingungslos.Der Mensch aber hat einen freuien Willen – weshalb. Er soll wählen dürfen!
    Lichte Grüsse
    apis

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    1. Liebe Sternensaaten,

      ich möchte euch allen von ganzem Herzen dafür danken, dass meine Botschaft – ursprünglich nur an 10 Mit-Seelen versandt und 2 Tage später auf diesem Blog 😉 – (an dieser Stelle auch dafür meinen Herzens-Dank!!) so gut bei euch ankam und für jeden einzelnen Hinweis von euch –
      z. B. jener mit „Fear gone“ – genial!! Danke!!

      Mehr denn je fühle ich unsere Verbundenheit und die gemeinsame Kraft und Stärke, die von diesem großen EINEN ausgeht…

      Gerade in den letzten Tagen durfte ich noch so viel mehr aus der Geistigen Welt erfahren – zum wichtigen Datum der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche – und dem derzeitigen Thema, das dort seinen Höhepunkt erreichen wird: Die absolute Umkehr der Polaritäten…
      Ich werde zu diesem Thema noch rechtzeitig eine neue Botschaft verfassen und es wäre mir eine Ehre, diese wieder hier posten zu dürfen…

      Meine Lieben – bleibt stark!!
      Vergesst bitte niemals, wenn die Zeiten auch noch so schwierig oder chaotisch und uns die Herausforderungen zu überrennen scheinen, wie hell ihr leuchtet!!
      Und dass es keine Aufgaben gibt, denen wir nicht gewachsen sind – denn wir haben sie gewählt…

      Für jeden einzelnen von euch sende ich einen Lichtstrahl und ganz viel Sternenstaub!!
      In Liebe und Verbundenheit,

      Antarian

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  2. Ich wollte eigentlich nur einmal daraufhin weisen, dass im englischen Fear/gone auch die „Angst ist weg“ bedeutet. Es könnte also auch bedeuten: Von nun an gehts BERGAUF! Übrigens, in der letzten Zeit, fast jedes mal wenn ich auf meine Uhr schaue, sehe ich 11:11 und 12:12. Das war schon richtig unheimlich. Jetzt ist mir aber ein Licht aufgegangen, nähmlich dass dies ein Hinweis sein könnte, dass der Aufstieg nahe ist!
    Liebe Grüsse

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  3. aloha,
    und herzlichen dank für diesen schönen artikel,fühle neue er-innerungen in mir wach werden,auch bestätigung meiner /unsrer bedeutung,die wir in deutschland geboren wurden.eigentlich ein akt der gnade und geschenk der schöpfung an uns.
    om shanti
    lakhsmi maxima elohim

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  4. namaste , ich glaube, ich gehöre dazu – ich bin auch dabei .Grüße an Sternensaaten-Mann Alfred Steinecker von der Internet-Seite „Sternensaaten“ ,Gruß von Philipp

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  5. Dankeschön! „zwinker“ =))))))))

    „Menhire (männl. Symbole – Steinsäulen – an Kraftpunkten) verschmelzen in Harmonie mit der weiblichen Energie der Göttin zu einem Ganzen, um eine Ebene erhöht (kosmische Triangulation) – ätherische Erd-Matrix-Schablone verschiebt sich zur neuen Erdkopie – Polsprung = 5D – den bisher „Mächtigen“ bröckelt die Essenz der Handhabe (die Handlungs-Voll-Macht) unter den Fingern schneller hinweg, als sie es kontrollieren oder begreifen können – der Verstand verliert, das Herz siegt – die Polarität der Gehirnhälften verschiebt sich – Altes, bisher Starres oder durch unsere Lichtarbeit Erstarrtes verschwindet ins Nichts – wir werden als Lichtanker aktiviert – steigen die goldene Jakobsleiter nach oben – Entsprechung unserer Licht-DNA“
    (Mir wurde auch noch das englische Wort „und“ also AND rückwärts gelesen als Code für die Licht-DNA gezeigt – als eine Vermehrung, ein Zusatz, ein Gewinn…)“

    ja mir wurde auch ein Bild gezeigt…..die dunklen „Wölfe“ die alten Rudelführer…
    rutschten den Abhang hinunter….da half alles festhalten nicht mehr…..
    ich erwähnte es vor kurzem… =))))))))

    „Die Botschaft lautete: „Umkehrung der Machtverhältnisse durch die ätherische Matrix, das neue Magnetgitter wird wirksam“
    So IST ES!!!

    „Der dritte Teil bezieht sich auf die widerrechtlich benutzten Tore und Portale: Viele von uns sind Hüter der Frequenzen – der Ley- oder Drachenlinien – und arbeiten für die Matrix – manche direkt, andere einfach durch das Ausstrahlen von Liebe.
    Wir verschließen jene von den Dunklen benutzen Tore wieder und öffnen neue Portale und neue Wege in der Matrix, die nicht mehr von niedrigem Bewusstsein erschlossen werden können.“

    Absolut richtig!!! hihihi…. =)))))))

    Grandiose HerZensgrüsse<3<3<3 and DNA Sternengrüsse….!

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  6. Nun folgt Güte liebevollster Art, um Klugheiten wirklichen Nutzen zu bringen.
    Liebe führt ohne Kompromisse die guten, ruhenden, lang ersehnten Wunder ein.
    Diese geben höher entwickelten Wesen gleichzeitig die Möglichkeit, kurzfristig diese Welt nun zielgerichtet gänzlich zu verändern. Überraschung übt, mundgerecht, plötzlich, ohne vorherige Warnung, lügengetarnt, Erträumtes bringend, liebevoll überbracht, wundersamen Zauber aus.

    Rührende Dinge warten im Verborgenen darauf, dass Wunderliebende, ölend würdevoller Art, gefahrlos Ihre sichtbaren Züge machen. Diese machen möglich, dass nun ruhig, dienend Rührendes zum Vorschein kommt.

    Gottes Wege dienen allen Menschen gleichermaßen.

    Hügelkulissen dienen dazu, Näherkommenden nacheinander in überraschender
    Weise sichtbarer zu werden.

    Liebevoll grüßt
    Gott

    Ruhig lesend liebevoll weitergeleitet von Friedensbringer

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