Schockierendes Resultat: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft

am 03.09.2013 auf Collective Evolution
Übersetzung: Arcadian

Obwohl dieses Resultat vielleicht nicht für alle schockierend ist, denn viele Menschen auf diesem Planeten sind gerade dabei aufzuwachen in Bezug auf die enormen medizinischen Vorteile die Cannabis zu bieten hat. Eine aktuelle Studie, die vom Institut für molekulare Psychiatrie der Universität Bonn in Deutschland durchgeführt wurde, fand heraus, dass jenes cannabinoitsches System des Gehirns die Freisetzung von Antioxidanten auslöst, die als Reinigungsmechanismus aktiv werden. Dieser Prozess ist dafür bekannt, beschädigte Zellen zu entfernen und die Effizienz von Mitochondrien zu verbessern. Mitochondrien sind die Quellen, die Zellen mit Energie versorgen.  Die Studie wurde in The Phlosophical Transcations of The Royal Society publiziert. (1)

Es gibt auch eine große Anzahl von Beweisen, die die Tatasche unterstützen, dass Cannabis  auch eine effektive Behandlung mit dem Potential zur Heilung bei Krebs bewirkt. Wir haben eine Liste herausgebracht, die 20 medizinische Studien enthält, die belegen das Cannabis Krebs heilen kann (2). Wir wissen bereits, dass verordnete Medikament jedes Jahr über 100.000 Menschen umbringen und dass eine pflanzliche Diät den Tod durch über 60 % chronischer Krankheiten verhindern kann.  Es wird Zeit, dass die Stigmatisierung von Cannabis aufhört. Der einzige Grund warum es ein negatives Bild über Cannabis gibt, ist die Tatsache dass diese Pflanze multiple Industrien (darunter die Pharmaindustrie) bedroht.  Cannabis zusammen mit Hanf hat über 50.000 Anwendungsmöglichkeiten und kann helfen die Welt zu verändern.

Bei Cannabinoiden wurde der Nachweis erbracht, dass sie Krebszellen reduziert und auch einen großen Einfluss auf die Stärkung des Immunsystems haben (2).  Während nicht jede Sorte (Züchtung) von Cannabis die gleichen Wirkungen habe, bemerken mehr und mehr Patienten innerhalb kurzer Zeit  einen Erfolg in der Reduzierung von Krebs, wenn sie Cannabis einsetzen.  Im Gegensatz zum gängigen Glauben und Denken  hat das Rauchen von Cannabis keine große unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten, da ein therapeutischer Level durch Rauchen nicht erreicht werden kann. Öl dieser Pflanze oder das Essen der Pflanze selbst  stellt die beste Methode dar um den Körper mit den notwendigen Cannabinoiden zu versorgen.

Ein weiterer Aspekt  des Rauchens von Cannabis  der betrachtet werden muss, ist die Tatsache dass die Erhitzung und Verbrennung die chemische Struktur  und Säuregehalt des THC den therapeutischen Effekt verändert. Des Weiteren  schafft man jedes Mal wenn man etwas verbrennt und inhaliert eine Oxidation im Körper. Diese Oxidation ist für den Körper nicht gesundheitsfördernd und kann selbst zu Gesundheitsproblemen führen.  Das ist auch der Grund warum Antioxidantien einen wichtigen Teil einer Heildiät darstellen.

—————————————————————

Empfehlung: NEUER ARTIKEL: Die Neue Erde

—————————————————————

Quellnachweise:

(1)   http://rstb.royalsocietypublishing.org/content/367/1607/3326.abstract?sid=20cf2c23-e4fd-49e3-9398-ec8be2e00226

(2)   http://www.collective-evolution.com/2013/08/23/20-medical-studies-that-prove-cannabis-can-cure-cancer/

Hier noch ein Link zum Thema Hanf:

http://www.hanfmuseum.de/sonderausstellungen/hanf-als-heilmittel

Und noch eine sher interessante und Informative PDF zu diesem Thema:

http://www.hanfplantage.de/grow-4-13_franjo_grotenhermen_der_saft_von_rohem_cannabis.pdf

Weitere Internet-Links zu dem Thema::

http://www.opencannabis.net/growguide.html

http://www.royalqueenseeds.de/217-royal-cbd-oil-10ml.html

http://www.koessner.net/index.php?action=hanfkraft/produkte

http://www.hanfplantage.de/grow-4-13_franjo_grotenhermen_der_saft_von_rohem_cannabis.pdf

Hier findet ihr einen weiteren Artikel zu diesem Thema auf diesem Blog:

Mutter entschied sich für medizinisches Marihuana, statt Chemo für die Krebsbehandlung ihres 3-jährigen Sohnes.

—-

In diesem Artikel habe ich die Kommentare integriert. Bitte macht euch selbst ein Bild, und glaubt nicht einfach blind, was ihr lest, weder oben in der Übersetzung noch in den folgenden Kommentaren:

      1. Hanföl im Bioladen woher kommst du, und wo ist das möglich? bei den Auflagen die wir haben um an diese Öl zu kommen

        Schnurri ist dein Name ? so wie du den Bioladen angegeben hast ein Schnurri

    1. Hallo mein Freund. Das medizinische Öl welches kein THC (das berauschende Element im Cannabis) enthält, sondern “CBD (Cannabinoid = Schmerzlinderndes Element im Cannabis)” ist ein solches Öl welches du suchst

      Normale Pflanzen um sich zu berauschen enthalten so ca zwischen 10-25% THC und maximal 1%CBD.

      Medizinisches Marijuhanna enthält bist zu 20%CBD und enthält unter 0,1& THC. Also hat man davon absolut keine berauschende Wirkung, sondern nur eine schmerzlindernde.

      Die Seite die ich dir nun verlinke (kann auf englisch sein aber kannst du oben rechts umstellen) verschickt eigentlich Samen zum aufzüchten von Cannabis, aber versendet auch CBD-Öl. Dies ist die seriöseste Seitedie es gibt.

      Ohne Spaß, jeder aus der Szene bestellt dort. Anonymer & diskreter Versand, aber du möchtest ja keine Samen bestellen 😉

      http://www.royalqueenseeds.de/217-royal-cbd-oil-10ml.html

      Dort kannst du dich belesen & bestellen. Viel Spaß

  1. Mit dem Hinweis, dass erhitzte oder sogar gekochte Cannabispflanzen reduzierte Heilfunktionen hätten, bin ich nicht einverstanden. Schon vor Jahren habe ich gelesen, wie Hersteller von Salben aus Cannabis – gekocht wohlverstanden – und nachher vermischt mit sehr hochwertigen Fetten, sogar Melanome und sonstige Hautkrebse geheilt haben. Dass diese Pflanze hochwirksam heilend ist – weiss die Industrie schon lange – deshalb wird sie “veruteufelt” und Anwender hart beststraft. Justiz und Pharmaindustrie müssen ja zusammen halten, sonst wird das Fussvolk übermütig und irgendwie muss man ja Milliarden verdienen.

  2. Es Gibt tausende verschiedene Cannabissorten zurzeit auf dem Markt.

    Ausschlaggebend für die Herstellung eines medizinischen Cannabisöls ist der Wirkstoffanteil der Cannabiboide in der getrockneten Weiblichen Blüte.
    Ein THC – Anteil von über 20% ist sehr gut, aber auch das CBD und CBN
    sollten mit kleinen Prozentsätzen vorhanden sein. Cannabis Indica wird empfohlen, oder am besten mehrere Sorten zusammen zu Medizin machen dann holt man sämtliche Cannabinoide ie natürlich alle ihre positiven Eigenschaften auf unseren Körper haben.

    Und für ALLE, ihr könnt dieses natürliche Heilmittel nirgendwo bestellen oder kaufen. Soviel sollte einem der Hausverstand sagen dass man etwas was illegal ist nicht frei auf dem Markt erwerben kann!

    Wenn euch aber eure Gesundheit mehr bedeutet als ein Verbot einzuhalten das nur aus Lügen besteht und um Profit daraus zu schlagen, dann würde ich euch den Tipp geben selbst zuhause ein paar Pflänzchen anzubauen und euch eure Medizin selbst herzustellen, erzählt es einfach keinem dann werdet ihr NIE Probleme mit der Exekutive haben.

  3. Hallo Leute, was verbreitet ihr denn da für eine Mist-Seite? Der Artikel eine einzige unseriöse Propaganda:
    “Wir wissen bereits das verordnete Medikament jedes Jahr über 100.000 Menschen umbringen und das eine pflanzliche Diät den Tod durch über 60 % chronischer Krankheiten verhindern kann. ”
    Fakten? Keine!

    Weiterer kritischer Absatz, wissenschaftlich überhaupt nicht haltbar:
    ” Im Gegensatz zum gängigen Glauben und Denken hat das Rauchen von Cannabis keine große unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten, da ein therapeutischer Level durch Rauchen nicht erreicht werden kann. Öl dieser Pflanze oder das Essen der Pflanze selbst stellt die beste Methode dar um den Körper mit den notwendigen Cannabinoiden zu versorgen.”

    Zu der im Titel zitierte Frau gibt es auch keinen Text im Artikel oder eine Quellenangabe….. hat eigentlich auch wer diesen Artikel gelesen?

    und:

    Dr. Franjo Grotenhermen: Die Kritik an “dem Saft aus rohem Cannabisblättern”: Insbesondere um auf medizinisch wirksame Dosen zu kommen, müsste man mehrere hundert Blätter essen, so Franjo,da die dort angepriesene THC-Säure, also “roh” mit Wasseranhang, weniger bioverfügbar ist. Unglaubliche Entdeckungen müssen auch wissenschaftlichen Evidenzen und Fakten genügen! Die sind da leider nicht vorhanden…

    http://www.hanfplantage.de/grow-4-13_franjo_grotenhermen_der_saft_von_rohem_cannabis.pdf

    viel Spass beim Lesen!

    Auch die Aussagen auf phoenixtears sind leider wenig haltbar, da dort zum Beispiel über die Fälle, bei denen es nicht geklappt hat, nicht berichtet wird…

    So ist es leider nur Quacksalberei, keine fundierte Forschung!

    1. Mist-Seite? Diskussion und unterschiedliche Meinungen, selbst unter Wissenschaftlern ist nichts Neues. Vielen Dank für die PDF. Keine fundierte Forschung kann man jeder Seite der Wissenschaft und deren Publikationen vorwerfen, denn sie ist übeall zu finden (auch und wegen der Pharmaindustrie, deren Interesse das Geldverdienen ist,nicht die Heilung), doch als Laie ist das nicht einach herauszufinden, darum zeige doch etwas mehr Verständnis… Dieser Artikel bewirkt viel gutes, in dem er zum Nachdenken anregt und die Leute wach macht für dieses Thema. Das merkt man an den Zugriffszahlen. Ich lade dich gerne dazu ein, lieber Martin, fundierte Artikel und Berichte zu Themen zu schreiben, die dich interessierten und dem Allgemeinwohl dienlich sind.

      Nama

      1. Hallo Nama,

        sorry, aber offenbar hast du keine Ahnung, wovon du schreibst. Aber ich möchte dir weiterhelfen: Cannabis ist eine der am besten erforschtesten Pflanzen. Und wer macht das, wenn nicht Forscher und Pharmafirmen?

        Schau mal hier, über 15.000 Studien, in der weltgrößten Datenbank zu Biomedizin:

        http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=cannabis+OR+cannabinoid

        Aber bleib mal dabei, alles in einen Topf zu werfen, ohne ein Stück das zu hinterfragen, was dir Kauf-dir-einen-Guru-Seiten wie CE bringen!

      2. Hallo Martin,

        habe das NUR übersetzt. Es ist also weder mein Artikel noch bin ich Experte, ich fand ihn nur so interessant, dass ich ihn übersetzt habe, jeder soll und muss sich sein eigenes Bild machen.
        Studien sind sicher sehr wichtig, vor allem wirklich unabhängige Studien und die sind, so sagen andere, die glauben es zu wissen (also wieder nicht meine Meinung) sehr selten…. Ich rufe alle auf, nichts einfach zu glauben, sondern immer selbst zu überprüfen, zumindest mit den Mitteln die vorhanden sind. Und das ist bei uns Menschen oft nur das Internet, wo viel geschrieben steht und man kann es glauben oder oder auch nicht. Wenn du dein Wissen einbringen möchtest zu dem Thema, bist du herzlich eingeladen. Ansonsten bitte ich um sachliche Kritik,zu dem Thema.

  4. Hallo lieber Nama bin sehr sehr beglückt! hihihihi….- alles läuft nach Plan “zwinker”
    und mein HerZenswunsch wird sich ERFÜLLEN……LIEBE ist stärker als alles andere….hui hui…bui….mal sehen….ob se WIRKLICH mit wollen……mmmh
    fühle JA!!! im Vertrauen bleiben Gell ihr lieben!?!! wie das Gänseblümchen.. dann wirds weiter laufen…bis zum nächsten…SCHUB….
    Freudige HerZensgrüsse<3<3<3

  5. Sobald wir offiziell und offen forschen dürfen, werden alle Fragen sicherlich beantwortet werden. Ich bin sehr dafür das Industriehanf und medizinischer Hanf wieder in Mutters Erde gelangt dort frei wächst. Den Nutzen brauchen wir denke ich nicht mehr diskutieren die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand.
    Wer sich schlau machen will und Quellen braucht, alle Info’s darüber sind frei im Netzt verfügbar. Im Zeitalter des Internet ist jeder groß und kann selbst recherchieren.
    Was ich ablehne ist, das sich die Pharma die Rosinen, sprich die Patente einiger Hanfblütenmoleküle für sich beansprucht und dann entsprechenden Medikamente auf den Markt wirft. Das muss endlich aufhören.
    Bin sehr für die Einführung von Cannabisclubs wie in Spanien, das sichert die Produktqualität und fördert die Forschung.

  6. Die Canabis Indica ist die Heilpflanze. Das Hanföl und die Hanfnüsschen sind nicht aus Canabis Indica. Canabis Indica senkt auch den Augendruck. Wenn er Körper entgiftet ist und ihm die nötigen Stoffe zugeführt werden, heilt alles was durch Schadstoffe und Mangelernährung zustande gekommen ist. So einfach ist das.

    Bei der Gelegenheit möchte ich auf die Ebereschenbeeren (Vogelbeeren) verweisen, welche auch als “giftig” erklärt wurden wie alles, was heilen kann, weil eine gewisse Interessengruppe das weiß. Da ich selbst hohen Augendruck habe und keine Augentropfen nehmen will, die das Gesicht verändern oder gar die Wimpern nach innen wachsen lassen, bin ich beim googeln auf die Vogelbeere gestoßen, die als Schnaps (1/2 Flasche voll Beeren mit Wodka aufgefüllt und 6 Wochen in die Sonne gestellt) 1 Teelöffel pro Tag genommen wird.

    Senffußbäder (3 EL schwarzen Senf, 35 Grad warmes Wasser, 20 Minuten) haben nach 6 Wochen Anwendung lt. Internet bei einer Frau den Augendruck auf einen normalen Wert gesenkt.

    Petroleum wurde auch schon vor langer Zeit als giftig erklärt. Ich weiß von einem Fall, wo eine Russin allein mit grünen Walnuss-Schalen in Petroleum eingelegt und einer gesunden Ernährung ihren Enkel geheilt hat.

    Wo Bor fehlt, wird z. B. Calcium statt in die Knochen ins Gewebe eingebaut, was Krebs in der Brust z. B. auslösen kann. Wo Bor fehlt, kann Magnesium nicht richtig aufgenommen werden. Es hat eine Schlüsselfunktion. Auch Bor ist als giftig eingestuft worden vor ein paar Jahren.

    Ich betrachte mich schon lange nicht mehr als “krankenversichert”, denn ich muss meine Gesundheit bezahlen (Homöopathie etc.) und erarbeiten z. B. durch Internet-Recherchen.

    Jeder kann das, wenn er will.
    Es ist natürlich einfacher, dem Arzt die Verantwortung für seine Gesundheit zuzuschieben, anstatt selber die Verantwortung dafür zu übernehmen.

    Schaut Euch doch mal um, wie viele Dauerpatienten es gibt. In dem gängigen System vegetieren Viele zwischen Leben und Tod dahin. Denn ein Toter bringt keinen Gewinn mehr und ein Gesunder auch nicht.
    Mit wirksamen Naturheilmitteln würden zu Viele gesund. Deshalb überlegt die EU ein Verbot von Aussagen über die Wirkung von Naturheilmitteln.

    Ich weiß, das nicht jedes Mittel einen Jeden heilen kann. Doch wenn man es nicht ausprobiert, wird man es nie wissen.
    Auf jeden Fall sind genug Patienten in Abhängigkeit geraten vom Medikament, vom Arzt und vor allem von der Pharmaindustrie. Es sind alle “sichere” Patienten, die jedes Quartal sich ihre Rezepte abholen, seien es Blutdruckmittel (Gifte im Körper treiben den Blutdrfuck hoch, auch hier hilft Canabis) oder andere chemische Gifte.

    Hier muss noch ein gewaltiges Umdenken erfolgen von den gutgkbigen uninformierten Schafen, die alles nachblöken, was ihnen vorgeblökt wird.

    Ich spreche nicht von Notfallmedizin, die durchaus ihren Platz hat.
    Doch ich hatte eine Freundin, deren Mann Arzt war, die ständig Antibiotika nahm und sich jetzt vor Allergien nicht mehr retten kann. Sie mied gute Fette, weil sie nicht wusste, welche Bedeutung gute Fette für den Organismus haben. Sie trank Cola light und ich könnte sie nicht davon überzeugen, dass diese Chemie nicht gut für sie war. Der Schlankheitswahn war stärker.

    Also, jeder der an der Wahrheit interessiert ist, wird sie finden durch eigene Recherchen.

    1. hallo jutta, danke für deine lehrreichen wort und ich stimme dir da voll zu. wichtig ist beim gesunden, dass man auch nicht diese verkorksten nahrungsmittel aus dem supermarkt konsumiert, wo überall mehr chemie als essen drin ist. ich bin schon seit zwei jahren nicht mehr krankenversichert und lebe so ziemlich von dem was die natur hervorbringt und ich bin noch lange nicht gesund im körper, denn er brauch lange und die jahrelange undgesunde lebensweise hinauszutreiben aus dem körper. deine worte sind da wie honig runter gegangen 🙂 ich denke dir.
      lg blady

  7. Hat dies auf tollebella mitten im leben rebloggt und kommentierte:
    Cannabis hat das Potenzial, Krebs zu heilen. Ich möchte Euch ein wenig sensibilisieren und Euch bitten, in den alternativen Bereichen jenseits der gängigen schulmedizinischen Meinung zu wildern. Das erweitert Euren Horizont (wie meinen auch) und gibt uns die Möglichkeit, besser Entscheidungen treffen zu können. Wenn es um unsere Gesundheit geht, sollten wir keine Alternativen a priori ausschließen….

  8. Cannabis-Extrakt!

    Liebe Leute,

    er geht bei phoenixtears.ca nicht um Hanf-Öl aus den Samen der Cannabis-Pflanze sondern um Cannabis-Extrakt aus den Blüten der weiblichen Cannabis-Pflanze aka “Rick Simpson Oil” aka “Cannabis Oil”.

    “Run from the Cure” von Rick Simpson:http://youtu.be/0psJhQHk_GI

    Im Bio-Laden werdet ihr das wohl nur schwerlich bekommen.

    @Martin aus Berlin
    Stellt man die Studienlage und Erfahrungswerte bzgl. Chemo- und Strahlentherapie – wobei beides erwiesenermaßen Krebs verursacht – bzw. deren Nebenwirkungen denen von Cannabis Oil (keine!) gegenüber, wäre ich mit der Pauschalaussage “Quacksalberei” sehr vorsichtig.

    Die Fälle bei denen es mit Chemo- bzw. Strahlentherapie “nicht geklappt hat” sind uns wohl allen zur Genüge bekannt. Soweit zur Aussage was “wissenschaftlich haltbar” ist.

    Wer hier der Quacksalber ist frage ich mich leider immer öfter:

    http://www.feelguide.com/2013/07/16/lead-developer-of-hpv-vaccines-comes-clean-warns-parents-young-girls-its-all-a-giant-deadly-scam/

    Die Anti-Tumor Eigenschaften sind der US-Regierung seit mindestens 1974 (Virginia-Studie) bekannt. Natürlich hat es absolut nichts mit der Pharmaindustrie oder dem seit den 1970er Jahren anhaltenden “War on Drugs” zu tun, daß es bisher weltweit nur EINE klinische Studie (Dr. Manuel Guzman, Madrid, Spanien) mit Patienten zur Sachlage gibt. Die Pharmaindustrie will nur unser bestes!

    Wer wissenschaftliche Studien zum Thema sucht kann Google benutzen oder einfach einen der folgenden Links benutzen:

    http://www.leafscience.com/2013/10/14/cannabinoids-destroy-leukemia-cells-new-study-finds/

    The following list was authored by Matty Harton Kush (Facebook):

    Information regarding cannabis ability to treat cancer:
    Short List: Cannabinoid and Cancer Studies.
    Many scientific studies have reported that various cannabinoids (both natural and synthetic) exert a wide range of growth-inhibiting effects on cancer cells, including:
    – Triggering cell death, through a mechanism called apoptosis.
    – Stopping cells from dividing.
    – Preventing new blood vessels from growing into tumours –a process termed angiogenesis.
    – Reducing the chances of cancer cells to metastasize through the body, by stopping cells from moving or invading neighbouring tissue.
    – Speeding up the cell’s internal ‘waste disposal machine’ –a process known as autophagy – which can lead to cell death.

    http://cannabis-med.org/index.php?tpl=faq&red=faqlist&id=274&lng=en

    A growing number of patients from around the world have been treating their cancers with an edible concentrate made from the cannabis plant, and reporting online in order to let others know of their experiences. This concentrate is called cannabis oil.
    The large concentration of cannabinoids take over the role of our endocannabinoid system. The ecs’ neuromodulatory lipids and their receptors are present within every vital organ as well as the immune system, and regulate a variety of bodily functions, including the growth and death of our cells.
    Cannabis and Cancer peer reviewed studies from around the world, indicating that both synthetic and natural cannabinoids kill cancerous cells without damaging healthy tissue:

    GERMANY

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12648025

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19914218

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15026328

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16893424

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15361550

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19889794

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19015962

    HUNGARY

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19608284

    ISRAEL

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17237277

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11586361

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14692532

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16571653

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18286801

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16250836

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17934890

    ITALY

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12052046

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19189054

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18354058

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19047095

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10913156

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9653194

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18088200

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16909207

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17342320

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19059457

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12723496

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19442536

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16728591

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19539619

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16500647

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19189659

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14617682

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18938775

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11106791

    JAPAN

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19394652

    KOREA

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20336665

    NEW ZEALAND

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19442435

    POLAND

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15451022

    SAUDI ARABIA

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18197164

    SLOVAKIA

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16835997

    SPAIN

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11903061

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17675107

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17202146

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19425170

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18454173

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17065222

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10700234

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16787257

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15958274

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16139274

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16624285

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16616335

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11269508

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19690545

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12511587

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20307616

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16818634

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17952650

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16818650

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16596790

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15638794

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15275820

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12133838

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18339876

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9771884

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10570948

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12182964

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19229996

    SWEDEN

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19609004

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16337199

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16936228

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18546271

    SWITZERLAND

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15453094

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19589225

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15047233

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19509271

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19480992

    TAIWAN

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18387516

    THAILAND

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19916793

    UKRAINE

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18438336

    UNITED KINGDOM

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15454482

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17583570

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17931597

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18615640

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14640910

    UNITED STATES OF AMERICA

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20191092

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18025276

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/616322

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15753356

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12091357

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18199524

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19887554

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19457575

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16908594

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12130702

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11854771

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20053780

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16754784

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20090845

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15978942

  9. Alles muss immer tausendfach untersucht und wissenschaftlich belegt werden. Warum spüren wir nicht einfach wieder ganz aufmerksam in uns hineien was uns gut tut und was nicht? Das würde natürlich eine regelmäßige Praxis, welche uns zur Stille und zu unserer Mitte führt voraus setzen (z.B. Meditation oder/und Yogapraxis). Milionen unschuldiger Tiere würden nicht diesen Versuchen zum Opfer fallen – alleine schon das finde ich pervers!

  10. Welche Industrien versuchen noch Hanf zu verteufeln ausser Pharmaindustrie?

    Gibt es eine doku, welche die Vertuschung der Heilkraft der Pflanze durch die Pharmaindustrie thematisiert?

  11. “Die Gesundheit und der Tod bringen den Mediziner um sein Brot. Drum hält er uns, auf das er lebe, zwischen beiden in der Schwebe.”
    Da brauch man doch nichts weiter zu sagen.
    Sehr gutes Zitat , ich weiß nur nicht von wem das ist.


37 Gedanken zu “Schockierendes Resultat: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft

  1. „Die Gesundheit und der Tod bringen den Mediziner um sein Brot. Drum hält er uns, auf das er lebe, zwischen beiden in der Schwebe.“
    Da brauch man doch nichts weiter zu sagen.
    Sehr gutes Zitat , ich weiß nur nicht von wem das ist.

    Gefällt mir

  2. Welche Industrien versuchen noch Hanf zu verteufeln ausser Pharmaindustrie?

    Gibt es eine doku, welche die Vertuschung der Heilkraft der Pflanze durch die Pharmaindustrie thematisiert?

    Gefällt mir

  3. Alles muss immer tausendfach untersucht und wissenschaftlich belegt werden. Warum spüren wir nicht einfach wieder ganz aufmerksam in uns hineien was uns gut tut und was nicht? Das würde natürlich eine regelmäßige Praxis, welche uns zur Stille und zu unserer Mitte führt voraus setzen (z.B. Meditation oder/und Yogapraxis). Milionen unschuldiger Tiere würden nicht diesen Versuchen zum Opfer fallen – alleine schon das finde ich pervers!

    Gefällt mir

  4. Cannabis-Extrakt!

    Liebe Leute,

    er geht bei phoenixtears.ca nicht um Hanf-Öl aus den Samen der Cannabis-Pflanze sondern um Cannabis-Extrakt aus den Blüten der weiblichen Cannabis-Pflanze aka „Rick Simpson Oil“ aka „Cannabis Oil“.

    „Run from the Cure“ von Rick Simpson: http://youtu.be/0psJhQHk_GI

    Im Bio-Laden werdet ihr das wohl nur schwerlich bekommen.

    @Martin aus Berlin
    Stellt man die Studienlage und Erfahrungswerte bzgl. Chemo- und Strahlentherapie – wobei beides erwiesenermaßen Krebs verursacht – bzw. deren Nebenwirkungen denen von Cannabis Oil (keine!) gegenüber, wäre ich mit der Pauschalaussage „Quacksalberei“ sehr vorsichtig.

    Die Fälle bei denen es mit Chemo- bzw. Strahlentherapie „nicht geklappt hat“ sind uns wohl allen zur Genüge bekannt. Soweit zur Aussage was „wissenschaftlich haltbar“ ist.

    Wer hier der Quacksalber ist frage ich mich leider immer öfter:

    http://www.feelguide.com/2013/07/16/lead-developer-of-hpv-vaccines-comes-clean-warns-parents-young-girls-its-all-a-giant-deadly-scam/

    Die Anti-Tumor Eigenschaften sind der US-Regierung seit mindestens 1974 (Virginia-Studie) bekannt. Natürlich hat es absolut nichts mit der Pharmaindustrie oder dem seit den 1970er Jahren anhaltenden „War on Drugs“ zu tun, daß es bisher weltweit nur EINE klinische Studie (Dr. Manuel Guzman, Madrid, Spanien) mit Patienten zur Sachlage gibt. Die Pharmaindustrie will nur unser bestes!

    Wer wissenschaftliche Studien zum Thema sucht kann Google benutzen oder einfach einen der folgenden Links benutzen:

    http://www.leafscience.com/2013/10/14/cannabinoids-destroy-leukemia-cells-new-study-finds/

    The following list was authored by Matty Harton Kush (Facebook):

    Information regarding cannabis ability to treat cancer:
    Short List: Cannabinoid and Cancer Studies.
    Many scientific studies have reported that various cannabinoids (both natural and synthetic) exert a wide range of growth-inhibiting effects on cancer cells, including:
    – Triggering cell death, through a mechanism called apoptosis.
    – Stopping cells from dividing.
    – Preventing new blood vessels from growing into tumours –a process termed angiogenesis.
    – Reducing the chances of cancer cells to metastasize through the body, by stopping cells from moving or invading neighbouring tissue.
    – Speeding up the cell’s internal ‘waste disposal machine’ –a process known as autophagy – which can lead to cell death.
    http://cannabis-med.org/index.php?tpl=faq&red=faqlist&id=274&lng=en
    A growing number of patients from around the world have been treating their cancers with an edible concentrate made from the cannabis plant, and reporting online in order to let others know of their experiences. This concentrate is called cannabis oil.
    The large concentration of cannabinoids take over the role of our endocannabinoid system. The ecs‘ neuromodulatory lipids and their receptors are present within every vital organ as well as the immune system, and regulate a variety of bodily functions, including the growth and death of our cells.
    Cannabis and Cancer peer reviewed studies from around the world, indicating that both synthetic and natural cannabinoids kill cancerous cells without damaging healthy tissue:

    GERMANY
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12648025
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19914218
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15026328
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16893424
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15361550
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19889794
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19015962

    HUNGARY
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19608284

    ISRAEL
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17237277
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11586361
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14692532
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16571653
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18286801
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16250836
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17934890

    ITALY
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12052046
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19189054
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18354058
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19047095
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10913156
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9653194
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18088200
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16909207
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17342320
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19059457
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12723496
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19442536
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16728591
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19539619
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16500647
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19189659
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14617682
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18938775
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11106791

    JAPAN
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19394652

    KOREA
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20336665

    NEW ZEALAND
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19442435

    POLAND
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15451022

    SAUDI ARABIA
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18197164

    SLOVAKIA
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16835997

    SPAIN
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11903061
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17675107
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17202146
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19425170
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18454173
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17065222
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10700234
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16787257
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15958274
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16139274
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16624285
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16616335
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11269508
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19690545
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12511587
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20307616
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16818634
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17952650
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16818650
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16596790
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15638794
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15275820
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12133838
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18339876
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9771884
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10570948
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12182964
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19229996

    SWEDEN
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19609004
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16337199
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16936228
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18546271

    SWITZERLAND
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15453094
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19589225
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15047233
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19509271
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19480992

    TAIWAN
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18387516

    THAILAND
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19916793

    UKRAINE
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18438336

    UNITED KINGDOM
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15454482
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17583570
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17931597
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18615640
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14640910

    UNITED STATES OF AMERICA
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20191092
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18025276
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/616322
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15753356
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12091357
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18199524
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19887554
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19457575
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16908594
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12130702
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11854771
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20053780
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16754784
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20090845
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15978942

    Gefällt mir

  5. Reblogged on tollebella.wordpress.com – nur das Wort „schockierend“ in der Überschrift ist fehlbesetzt. Sollte doch eher heißen „faszinierend“. Danke für den Artikel!

    Gefällt mir

  6. Hat dies auf tollebella mitten im leben rebloggt und kommentierte:
    Cannabis hat das Potenzial, Krebs zu heilen. Ich möchte Euch ein wenig sensibilisieren und Euch bitten, in den alternativen Bereichen jenseits der gängigen schulmedizinischen Meinung zu wildern. Das erweitert Euren Horizont (wie meinen auch) und gibt uns die Möglichkeit, besser Entscheidungen treffen zu können. Wenn es um unsere Gesundheit geht, sollten wir keine Alternativen a priori ausschließen….

    Gefällt mir

  7. Ich verwende schon lange das Hanföl aus dem Bioladen, wo ist das Prob? Wer zu blöd ist in den Bioladen zu gehen, dem ist nicht zu helfen!

    Gefällt mir

  8. Die Canabis Indica ist die Heilpflanze. Das Hanföl und die Hanfnüsschen sind nicht aus Canabis Indica. Canabis Indica senkt auch den Augendruck. Wenn er Körper entgiftet ist und ihm die nötigen Stoffe zugeführt werden, heilt alles was durch Schadstoffe und Mangelernährung zustande gekommen ist. So einfach ist das.

    Bei der Gelegenheit möchte ich auf die Ebereschenbeeren (Vogelbeeren) verweisen, welche auch als „giftig“ erklärt wurden wie alles, was heilen kann, weil eine gewisse Interessengruppe das weiß. Da ich selbst hohen Augendruck habe und keine Augentropfen nehmen will, die das Gesicht verändern oder gar die Wimpern nach innen wachsen lassen, bin ich beim googeln auf die Vogelbeere gestoßen, die als Schnaps (1/2 Flasche voll Beeren mit Wodka aufgefüllt und 6 Wochen in die Sonne gestellt) 1 Teelöffel pro Tag genommen wird.

    Senffußbäder (3 EL schwarzen Senf, 35 Grad warmes Wasser, 20 Minuten) haben nach 6 Wochen Anwendung lt. Internet bei einer Frau den Augendruck auf einen normalen Wert gesenkt.

    Petroleum wurde auch schon vor langer Zeit als giftig erklärt. Ich weiß von einem Fall, wo eine Russin allein mit grünen Walnuss-Schalen in Petroleum eingelegt und einer gesunden Ernährung ihren Enkel geheilt hat.

    Wo Bor fehlt, wird z. B. Calcium statt in die Knochen ins Gewebe eingebaut, was Krebs in der Brust z. B. auslösen kann. Wo Bor fehlt, kann Magnesium nicht richtig aufgenommen werden. Es hat eine Schlüsselfunktion. Auch Bor ist als giftig eingestuft worden vor ein paar Jahren.

    Ich betrachte mich schon lange nicht mehr als „krankenversichert“, denn ich muss meine Gesundheit bezahlen (Homöopathie etc.) und erarbeiten z. B. durch Internet-Recherchen.

    Jeder kann das, wenn er will.
    Es ist natürlich einfacher, dem Arzt die Verantwortung für seine Gesundheit zuzuschieben, anstatt selber die Verantwortung dafür zu übernehmen.

    Schaut Euch doch mal um, wie viele Dauerpatienten es gibt. In dem gängigen System vegetieren Viele zwischen Leben und Tod dahin. Denn ein Toter bringt keinen Gewinn mehr und ein Gesunder auch nicht.
    Mit wirksamen Naturheilmitteln würden zu Viele gesund. Deshalb überlegt die EU ein Verbot von Aussagen über die Wirkung von Naturheilmitteln.

    Ich weiß, das nicht jedes Mittel einen Jeden heilen kann. Doch wenn man es nicht ausprobiert, wird man es nie wissen.
    Auf jeden Fall sind genug Patienten in Abhängigkeit geraten vom Medikament, vom Arzt und vor allem von der Pharmaindustrie. Es sind alle „sichere“ Patienten, die jedes Quartal sich ihre Rezepte abholen, seien es Blutdruckmittel (Gifte im Körper treiben den Blutdrfuck hoch, auch hier hilft Canabis) oder andere chemische Gifte.

    Hier muss noch ein gewaltiges Umdenken erfolgen von den gutgkbigen uninformierten Schafen, die alles nachblöken, was ihnen vorgeblökt wird.

    Ich spreche nicht von Notfallmedizin, die durchaus ihren Platz hat.
    Doch ich hatte eine Freundin, deren Mann Arzt war, die ständig Antibiotika nahm und sich jetzt vor Allergien nicht mehr retten kann. Sie mied gute Fette, weil sie nicht wusste, welche Bedeutung gute Fette für den Organismus haben. Sie trank Cola light und ich könnte sie nicht davon überzeugen, dass diese Chemie nicht gut für sie war. Der Schlankheitswahn war stärker.

    Also, jeder der an der Wahrheit interessiert ist, wird sie finden durch eigene Recherchen.

    Gefällt mir

    1. hallo jutta, danke für deine lehrreichen wort und ich stimme dir da voll zu. wichtig ist beim gesunden, dass man auch nicht diese verkorksten nahrungsmittel aus dem supermarkt konsumiert, wo überall mehr chemie als essen drin ist. ich bin schon seit zwei jahren nicht mehr krankenversichert und lebe so ziemlich von dem was die natur hervorbringt und ich bin noch lange nicht gesund im körper, denn er brauch lange und die jahrelange undgesunde lebensweise hinauszutreiben aus dem körper. deine worte sind da wie honig runter gegangen 🙂 ich denke dir.
      lg blady

      Gefällt mir

  9. Sobald wir offiziell und offen forschen dürfen, werden alle Fragen sicherlich beantwortet werden. Ich bin sehr dafür das Industriehanf und medizinischer Hanf wieder in Mutters Erde gelangt dort frei wächst. Den Nutzen brauchen wir denke ich nicht mehr diskutieren die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand.
    Wer sich schlau machen will und Quellen braucht, alle Info’s darüber sind frei im Netzt verfügbar. Im Zeitalter des Internet ist jeder groß und kann selbst recherchieren.
    Was ich ablehne ist, das sich die Pharma die Rosinen, sprich die Patente einiger Hanfblütenmoleküle für sich beansprucht und dann entsprechenden Medikamente auf den Markt wirft. Das muss endlich aufhören.
    Bin sehr für die Einführung von Cannabisclubs wie in Spanien, das sichert die Produktqualität und fördert die Forschung.

    Gefällt mir

  10. Hallo lieber Nama bin sehr sehr beglückt! hihihihi….- alles läuft nach Plan „zwinker“
    und mein HerZenswunsch wird sich ERFÜLLEN……LIEBE ist stärker als alles andere….hui hui…bui….mal sehen….ob se WIRKLICH mit wollen……mmmh
    fühle JA!!! im Vertrauen bleiben Gell ihr lieben!?!! wie das Gänseblümchen.. dann wirds weiter laufen…bis zum nächsten…SCHUB….
    Freudige HerZensgrüsse<3<3<3

    Gefällt mir

  11. Hallo Leute, was verbreitet ihr denn da für eine Mist-Seite? Der Artikel eine einzige unseriöse Propaganda:
    „Wir wissen bereits das verordnete Medikament jedes Jahr über 100.000 Menschen umbringen und das eine pflanzliche Diät den Tod durch über 60 % chronischer Krankheiten verhindern kann. “
    Fakten? Keine!

    Weiterer kritischer Absatz, wissenschaftlich überhaupt nicht haltbar:
    “ Im Gegensatz zum gängigen Glauben und Denken hat das Rauchen von Cannabis keine große unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten, da ein therapeutischer Level durch Rauchen nicht erreicht werden kann. Öl dieser Pflanze oder das Essen der Pflanze selbst stellt die beste Methode dar um den Körper mit den notwendigen Cannabinoiden zu versorgen.“

    Zu der im Titel zitierte Frau gibt es auch keinen Text im Artikel oder eine Quellenangabe….. hat eigentlich auch wer diesen Artikel gelesen?

    und:

    Dr. Franjo Grotenhermen: Die Kritik an „dem Saft aus rohem Cannabisblättern“: Insbesondere um auf medizinisch wirksame Dosen zu kommen, müsste man mehrere hundert Blätter essen, so Franjo,da die dort angepriesene THC-Säure, also „roh“ mit Wasseranhang, weniger bioverfügbar ist. Unglaubliche Entdeckungen müssen auch wissenschaftlichen Evidenzen und Fakten genügen! Die sind da leider nicht vorhanden…
    http://www.hanfplantage.de/grow-4-13_franjo_grotenhermen_der_saft_von_rohem_cannabis.pdf

    viel Spass beim Lesen!

    Auch die Aussagen auf phoenixtears sind leider wenig haltbar, da dort zum Beispiel über die Fälle, bei denen es nicht geklappt hat, nicht berichtet wird…

    So ist es leider nur Quacksalberei, keine fundierte Forschung!

    Gefällt mir

    1. Mist-Seite? Diskussion und unterschiedliche Meinungen, selbst unter Wissenschaftlern ist nichts Neues. Vielen Dank für die PDF. Keine fundierte Forschung kann man jeder Seite der Wissenschaft und deren Publikationen vorwerfen, denn sie ist übeall zu finden (auch und wegen der Pharmaindustrie, deren Interesse das Geldverdienen ist,nicht die Heilung), doch als Laie ist das nicht einach herauszufinden, darum zeige doch etwas mehr Verständnis… Dieser Artikel bewirkt viel gutes, in dem er zum Nachdenken anregt und die Leute wach macht für dieses Thema. Das merkt man an den Zugriffszahlen. Ich lade dich gerne dazu ein, lieber Martin, fundierte Artikel und Berichte zu Themen zu schreiben, die dich interessierten und dem Allgemeinwohl dienlich sind.

      Nama

      Gefällt mir

      1. Hallo Nama,

        sorry, aber offenbar hast du keine Ahnung, wovon du schreibst. Aber ich möchte dir weiterhelfen: Cannabis ist eine der am besten erforschtesten Pflanzen. Und wer macht das, wenn nicht Forscher und Pharmafirmen?

        Schau mal hier, über 15.000 Studien, in der weltgrößten Datenbank zu Biomedizin:

        http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=cannabis+OR+cannabinoid

        Aber bleib mal dabei, alles in einen Topf zu werfen, ohne ein Stück das zu hinterfragen, was dir Kauf-dir-einen-Guru-Seiten wie CE bringen!

        Gefällt mir

      2. Hallo Martin,

        habe das NUR übersetzt. Es ist also weder mein Artikel noch bin ich Experte, ich fand ihn nur so interessant, dass ich ihn übersetzt habe, jeder soll und muss sich sein eigenes Bild machen.
        Studien sind sicher sehr wichtig, vor allem wirklich unabhängige Studien und die sind, so sagen andere, die glauben es zu wissen (also wieder nicht meine Meinung) sehr selten…. Ich rufe alle auf, nichts einfach zu glauben, sondern immer selbst zu überprüfen, zumindest mit den Mitteln die vorhanden sind. Und das ist bei uns Menschen oft nur das Internet, wo viel geschrieben steht und man kann es glauben oder oder auch nicht. Wenn du dein Wissen einbringen möchtest zu dem Thema, bist du herzlich eingeladen. Ansonsten bitte ich um sachliche Kritik,zu dem Thema.

        Gefällt mir

  12. Es Gibt tausende verschiedene Cannabissorten zurzeit auf dem Markt.

    Ausschlaggebend für die Herstellung eines medizinischen Cannabisöls ist der Wirkstoffanteil der Cannabiboide in der getrockneten Weiblichen Blüte.
    Ein THC – Anteil von über 20% ist sehr gut, aber auch das CBD und CBN
    sollten mit kleinen Prozentsätzen vorhanden sein. Cannabis Indica wird empfohlen, oder am besten mehrere Sorten zusammen zu Medizin machen dann holt man sämtliche Cannabinoide ie natürlich alle ihre positiven Eigenschaften auf unseren Körper haben.

    Und für ALLE, ihr könnt dieses natürliche Heilmittel nirgendwo bestellen oder kaufen. Soviel sollte einem der Hausverstand sagen dass man etwas was illegal ist nicht frei auf dem Markt erwerben kann!

    Wenn euch aber eure Gesundheit mehr bedeutet als ein Verbot einzuhalten das nur aus Lügen besteht und um Profit daraus zu schlagen, dann würde ich euch den Tipp geben selbst zuhause ein paar Pflänzchen anzubauen und euch eure Medizin selbst herzustellen, erzählt es einfach keinem dann werdet ihr NIE Probleme mit der Exekutive haben.

    Gefällt mir

  13. Mit dem Hinweis, dass erhitzte oder sogar gekochte Cannabispflanzen reduzierte Heilfunktionen hätten, bin ich nicht einverstanden. Schon vor Jahren habe ich gelesen, wie Hersteller von Salben aus Cannabis – gekocht wohlverstanden – und nachher vermischt mit sehr hochwertigen Fetten, sogar Melanome und sonstige Hautkrebse geheilt haben. Dass diese Pflanze hochwirksam heilend ist – weiss die Industrie schon lange – deshalb wird sie „veruteufelt“ und Anwender hart beststraft. Justiz und Pharmaindustrie müssen ja zusammen halten, sonst wird das Fussvolk übermütig und irgendwie muss man ja Milliarden verdienen.

    Gefällt mir

      1. Hanföl im Bioladen woher kommst du, und wo ist das möglich? bei den Auflagen die wir haben um an diese Öl zu kommen

        Schnurri ist dein Name ? so wie du den Bioladen angegeben hast ein Schnurri

        Gefällt mir

    1. Hallo mein Freund. Das medizinische Öl welches kein THC (das berauschende Element im Cannabis) enthält, sondern „CBD (Cannabinoid = Schmerzlinderndes Element im Cannabis)“ ist ein solches Öl welches du suchst

      Normale Pflanzen um sich zu berauschen enthalten so ca zwischen 10-25% THC und maximal 1%CBD.

      Medizinisches Marijuhanna enthält bist zu 20%CBD und enthält unter 0,1& THC. Also hat man davon absolut keine berauschende Wirkung, sondern nur eine schmerzlindernde.

      Die Seite die ich dir nun verlinke (kann auf englisch sein aber kannst du oben rechts umstellen) verschickt eigentlich Samen zum aufzüchten von Cannabis, aber versendet auch CBD-Öl. Dies ist die seriöseste Seitedie es gibt.

      Ohne Spaß, jeder aus der Szene bestellt dort. Anonymer & diskreter Versand, aber du möchtest ja keine Samen bestellen 😉

      http://www.royalqueenseeds.de/217-royal-cbd-oil-10ml.html

      Dort kannst du dich belesen & bestellen. Viel Spaß

      Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.