Die Philosophie der WingMaker – Lebensprinzipien des Souveränen Integrals

am 24.10.2013 übersetzt von Steve
Quelle des englischen Originals unbekannt.

BalanceLebensprinzipien des Souveränen Integrals

Das Modell der wahrnehmenden Instanz ist zur Erkundung neuer Felder der Vibration durch biologische Instrumente entworfen worden, um durch diesen Prozess der Entdeckung in eine neue Ebene des Verständnisses und des Ausdrucks als Souveränes Integral zu transformieren. Das Souveräne Integral ist der vollständigste Ausdruck des Modells der Instanzen innerhalb der Raumzeit Universen und veranschaulicht die Kapazität der Ur-Intelligenz nächstmöglich. Es ist auch der natürliche Status der Existenz der Instanz, die hinter die Grenzen des Evolutions-/Erlösungsmodells der Existenz transformierte und sich selbst von den Kontrollaspekten der Hierarchie durch vollständige Aktivierung seines enthaltenen Quellcodes gelöst hat. Dieses ist der Grad der Kapazität, der innerhalb des Modells der wahrnehmenden Instanz „gesät“ wurde, so wie es ursprünglich durch den Primären Schöpfer bedacht war. Alle Instanzen innerhalb der Raumzeit Universen befinden sich in unterschiedlichen Stadien der transformativen Erfahrung und alle sind dazu bestimmt, die Ebene des Souveränen Integrals zu erreichen, wenn deren Quellcodes vollständig aktiviert sind.

Die transformative Erfahrung ist die Realisation, das ein Modell der wahrnehmenden Instanz fähig ist, direkt auf Informationen der Ur-Intelligenz zuzugreifen und das die Information des Primären Schöpfers innerhalb der Ebene der Instanz des Souveränen Integrals entdeckt wird. Mit anderen Worten, das menschliche Instrument, vollständig mit seinen biologischen, emotionalen und mentalen Fähigkeiten ist weder der Aufenthaltsort des Quellcodes seiner Instanz, noch ist das menschliche Instrument in der Lage, diese freisetzenden Informationen zu Erlangen – diese glorreiche Freiheit, Alles, das ist, zu erreichen. Es ist die Instanz, die der Hafen und auch das Zugriffsinstrument zur Aktivierung des Quellcodes ist, welches die transformative Erfahrung zur Manifestation durch die Integration des menschlichen Instruments und der souveränen Instanz erlaubt.

Die transformative Erfahrung besteht in der Realisation, das die wahrgenommene Realität eine personifizierte Realität der Ur-Realität in Form individueller Präferenzen ist. Demzufolge sind die Ur-Realität und die Souveräne Realität unzertrennlich wie Wind und Luft. Diese Vereinigung wird nur durch die transformative Erfahrung realisiert, die ungleich allen Bekannten innerhalb der Raumzeit Universen ist.

Da gibt es jene auf Terra-Erde, die einen oberflächlichen Hauch dieses mächtigen Sturms erfahren haben. Einige nannten es Auferstehung, andere gaben beschreibende Namen wie Erleuchtung, Vision, Aufklärung, Nirwana und kosmisches Bewusstsein. Obwohl diese Erfahrungen erstaunlich im Ermessen menschlicher Standards sind, sind sie nur die initialen Anzeichen des Souveränen Integrals, da es mehr und mehr in die entfernten Bereiche ihrer Existenz einweiht. Was die meisten Spezies als ultimatives Glück definieren ist lediglich der Eindruck des Souveränen Integrals, ihren Außenposten in Form zuflüsternd und stößt sie an, innerhalb ihrer Wurzeln der Existenz zu schauen und sich mit dieser formlosen und unbegrenzten Intelligenz zu vereinen, die alles durchdringt.

Die transformative Erfahrung geht weit über die Kalibrierung des menschlichen Dramas hinaus, so wie die Sterne am Himmel außerhalb der Reichweite der Terra-Erde hinausgehen. Die Sterne können mit dem menschlichen Auge wahrgenommen, aber nie mit menschlicher Hand erreicht werden. Genauso kann die transformative Erfahrung mit dem menschlichen Instrument wage vorhergesehen, aber es kann durch das menschliche Instrument nicht erfahren werden. Es wird nur zugreifbar durch die Vollständigkeit der Instanz, da es nur innerhalb der Vollständigkeit ist, wo die Quellcodes und dessen verbleibenden Effekte der Wahrnehmung der Ur-Realität existieren können. Und wahrhaftig wird diese Vollständigkeit nur erreicht, wenn sich das individuelle Bewusstsein außerhalb der Zeit befindet und seine eigene Existenz in Zeitlosigkeit wahrnimmt.

Nichtsdestotrotz ist das menschliche Instrument zur Erreichung der transformativen Erfahrung von entscheidender Bedeutung und stößt es an – einer Metamorphose gleich – die Integration der körperlichen Identitäten hinein in das Souveräne Integral. Dieses ist der nächste Status der Wahrnehmung und der Ausdruck für das Modell der Instanzen. Es wird aktiviert, wenn die Instanz ihre Realität von Prinzipien, die symbolisch für die Ur-Realität sind ableitet, im Unterschied zur Realität einer externen Quelle, die an das Modell von Evolution/Erlösung der Existenz gebunden ist.

Diese Lebensprinzipien sind Vorlagen der Ur-Intelligenz der Schöpfung. Sie sind entworfen worden, um eine Realität aus der Perspektive des Souveränen Integrals zu kreieren und beschleunigen ihre Manifestation innerhalb der Felder der Vibration, die es bisher abgewiesen hat. Es sind Prinzipien, die Möglichkeiten zur Integration des Formlosen und Formgebundenen Identität der Instanz bereitstellen. Sie stellen Brücken dar, damit das menschliche Instrument – mit all seinen Komponenten erhaltend – die Wahrnehmung des Souveränen Integrals der Vollständigkeit erfahren kann.

Sobald das menschliche Instrument mehr und mehr zugänglich für die Ur-Intelligenz wird, zieht es Lebensprinzipien an, die symbolisch die Form gebenden Prinzipien der Primären Schöpfung sind. Es gibt zahlreiche Ausdrucksmöglichkeiten, die eine transformative Erfahrung des Souveränen Integrals auslösen und die Instanz von Raumzeit Konditionierung und externer Kontrolle befreien kann. Soweit es unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten gibt, ist die Intention des Ausdrucks sehr eng definiert als die Absicht, in einen Status der Integration zu expandieren, wodurch das menschliche Instrument sich mehr und mehr an die Perspektive des Souveränen Integrals ausrichtet.

Es gibt drei besondere Lebensprinzipien, die eine transformative Erfahrung beschleunigen und die bei der Ausrichtung des menschlichen Instruments hin zur Perspektive des Souveränen Integrals helfen. Das sind:

  1. Eine Beziehung zum Universum durch Dankbarkeit
  2. Die Wahrnehmung der Schöpfung in allen Dingen
  3. Das Pflegen allen Lebens

Wenn das Individuum diese Prinzipien anwendet, bringt die Lebenserfahrung eine tiefere Bedeutung im Vergleich zu den anscheinend zufälligen Ereignissen in einem universellen und persönlichen Kontext hervor.

Eine Beziehung zum Universum durch Dankbarkeit

Dieses Prinzip stellt dar, dass das Universum der Vollständigkeit eine kollektive Intelligenz repräsentiert, die als eine einzige universelle Instanz personalisiert werden kann. Demnach gibt es in diesem Model der Interferenz nur zwei Instanzen im gesamten Kosmos: Die individuelle Instanz und die Universelle Instanz. So wie die individuelle Instanz ausdrucksfähig ist und der permanenten Veränderung unterliegt, um neue Informationen zu adaptieren, so ist die Universelle Instanz eine dynamische und lebende Vorlage potentieller Energien und Erfahrungen, die gleichsam bekannt sind, wie die Persönlichkeit und das Verhalten eines Freundes.

Die Universelle Instanz reagiert auf die individuelle Instanz und dessen Wahrnehmungen und Ausdrücke. Es ist wie eine zusammengesetzte umfassende Persönlichkeit, die von Ur-Intelligenz erfüllt ist und auf die Wahrnehmungen des Individuellen reagiert, so wie die Oberfläche eines Gewässers das Bild der Umgebung widerspiegelt. Jeder in einem menschlichen Instrument ist tatsächlich, im innersten Kern, eine souveräne Instanz, dass das menschliche Instrument in ein Instrument des Souveränen Integrals transformieren kann. Wie auch immer, diese Transformation hängt davon ab, ob das Individuum ein Bild des Souveränen Integrals auf den „Spiegel“ der Universellen Instanz projiziert, oder ein geringeres Bild, das eine Verzerrung seines wahren Daseinszustandes ist.

Das Prinzip der Beziehung zum Universum durch Dankbarkeit bezieht sich primär auf das bewusste Gestalten eines Selbstbildes durch eine Wertschätzung des unterstützenden „Spiegels“ der Universellen Instanz. Mit anderen Worten ist die Universelle Instanz ein Partner in der Gestaltung des Ausdrucks der Realität jeden Lebens. Realität ist ein interner Prozess der Schöpfung, der vollständig frei von externen Kontrollen und Bedingungen ist, wenn das Individuum ein souveränes Bild auf den Spiegel der Universellen Instanz projiziert.

Dieser Prozess ist ein Austausch unterstützender Energie vom individuellen zur Universellen Instanz, die am Besten durch die Wertschätzung dessen angewendet wird, wie Perfekt und mit welcher Genauigkeit dieser Austausch in jedem Augenblick des Lebens stattfindet. Wenn das Individuum sich darüber im Klaren ist (oder zumindest Interesse an dieser Klarheit hat), wie perfekt die Universelle Instanz die Souveräne Realität des Individuums unterstützt, ergibt sich eine gewaltiger und natürlicher Sinn der Dankbarkeit, die vom individuellen zur Universellen Instanz fließt. Es ist diese Quelle der Dankbarkeit, die einen Kanal der Unterstützung von der Universellen Instanz zum Individuum eröffnet und ein Zusammenwirken des Zwecks etabliert, das menschliche Instrument in einen Ausdruck des Souveränen Integrals zu transformieren.

Es ist prinzipiell Dankbarkeit – die in eine Wertschätzung dessen übersetzt wird, wie die Wechselbeziehung des individuellen und der Universellen Instanz zusammenarbeiten – die eine Verbindung des menschlichen Instruments zum Souveränen Integral und schließlich seine Transformation in den Wahrnehmungs- und Ausdrucksstatus des Souveränen Integrals eröffnet. Die Beziehung des Individuums zur Universellen Instanz ist entscheidend zu Kultivieren und zu Pflegen, weil es, mehr als alles Andere bestimmt, wie akzeptiert das Individuum in Bezug auf die Myriaden von Formen und Manifestationen des Lebens ist.

Wenn das Individuum Veränderungen in der Souveränen Realität als veränderliche Persona der Universellen Instanz akzeptiert, lebt es in größerer Harmonie mit dem Leben selbst. Leben wird zu einem Austausch von Energien zwischen der individuellen und der Universellen Instanz, die das Ausleben ohne zu Urteilen ermöglicht und durch die das Leben angstfrei erfahren kann. Dieses ist die zugrundeliegende Bedeutung der bedingungslosen Liebe: Das Leben in allen seinen Manifestationen als eine einzige, vereinte Intelligenz zu erfahren, die perfekt auf das projizierte Bild des menschlichen Instruments reagiert.

Es ist aus diesem Grund, das wenn das menschliche Instrument Dankbarkeit auf die Universelle Instanz projiziert, unabhängig der Umstände oder Bedingungen, unterstützt das Leben mehr und mehr die Öffnung des menschlichen Instrumentes zur Aktivierung der Quellcodes und erlebt Leben innerhalb des Rahmens des Synthese-Modells des Ausdrucks. Das Gefühl der Dankbarkeit verbunden mit dem mentalen Konzept der Wertschätzung wird wie eine unsichtbare Botschaft in alle Richtungen und alle Zeiten ausgedrückt. In diesem bestimmten Kontext ist Dankbarkeit zur Universellen Instanz das allumfassende Motiv hinter allen Ausdrucksformen, die das menschliche Instrument anstrebt.

Jeder Atemzug, jedes Wort, jede Berührung, jeder Gedanke, Alles konzentriert sich darauf, diesen Sinn der Dankbarkeit auszudrücken. Eine Dankbarkeit dessen, dass das Individuum souverän ist und von einer Universellen Instanz unterstützt wird, das sich selbst durch alle Formen und Manifestationen der Intelligenz mit dem bloßen Ziel die ideale Realität zu schaffen, um die Quellcodes des Individuums zu Aktivieren und das menschliche Instrumentes und die Instanz in das Souveräne Integral zu transformieren. Es ist diese spezifische Form der Dankbarkeit, die eine Aktivierung der Quellcodes und seine besondere Fähigkeit, die unterschiedlichen Komponenten des Menschlichen Instruments und der Instanz zu integrieren, beschleunigt und Beides in den Wahrnehmungs- und Ausdrucksstatus des Souveränen Integrals transformiert.

Zeit ist der einzige Faktor, der diese ansonsten klare Verbindung zwischen dem individuellen und der Universellen Instanz deformiert. Zeit interveniert und erzeugt Segmente der Verzweiflung, der Hoffnungslosigkeit und Abwendung. Wie auch immer, es sind diese „Segmente“, die häufig die Quellcodes der Instanz aktivieren und eine vertrautere und harmonische Beziehung mit der Universellen Instanz etablieren. Zeit etabliert Separation der Erfahrung und dieses erzeugt Zweifel im Universellen Instanz-System der Fairness und dem allumfassenden Zweck. Diese wiederum erzeugt die Angst, dass das Universum kein Spiegel, sondern eine chaotische, skurrile Energie ist.

Wenn das menschliche Instrument mit dem Souveränen Integral in Einklang ist und aus dieser Perspektive wie eine sich entwickelnde Realität lebt, zieht es den natürlichen Status der Harmonie an. Dieses bedeutet nicht zwingend, dass das menschliche Instrument frei von Problemen oder Beschwerden ist, es stellt vielmehr die Wahrnehmung her, das es einen integralen Sinn in dem gibt, was das Leben aufdeckt. Anders gesagt, natürliche Harmonie erkennt, dass Lebenserfahrung im Grad der Übereinstimmung mit dem Souveränen Integral bedeutsam ist und das eure persönliche Realität aus diesen Schichten des multidimensionalen Universums zur Erstellung andauernder Freude und inneren Friedens fließen muss.

Dankbarkeit ist eine kritische Facette der Liebe, die das menschliche Instrument dahin gehend öffnet, diese Rolle der Universellen Instanz zu akzeptieren und den Sinn als eine unterstützende Erweiterung der Souveränen Realität zu definieren, anstatt anzunehmen, dass das Universum ein skurriles Schicksal oder eine exakte Reaktion eines mechanischen, abgespaltenen Universums ist. Eine Beziehung zur Universellen Instanz durch das Ausströmen von Dankbarkeit herzustellen zieht ebenfalls Lebenserfahrung an, die transformativ ist. Es sind Erfahrungen, die sich reichhaltig der Enthüllung der tiefsten Bedeutungen und den am meisten prägenden Zwecken des Lebens hingeben.

Die Wahrnehmung der Schöpfung in allen Dingen

Dies ist das Prinzip, das der Primäre Schöpfer durch Manifestation von Energie in allen Realitäten gegenwärtig ist. ER ist verflochten in allen Dingen wie ein Mosaik, dessen Teile alle an der gleichen Wand haften und dadurch zusammengehören. Wie auch immer, es ist nicht das Bild, dass das Mosaik zusammenhält, sondern die Wand auf denen die Teile haften. Genauso malt der Primäre Schöpfer ein vielfältiges Bild, das teilweise so unzusammenhängend ist, sodass es wirkt, als ob es nicht vereint ist. Aber es ist nicht die äußerliche Manifestation, die Vereint, es ist das nach Innen gerichtete Zentrum der Energie auf das die Teile der Vielfalt geschichtet sind, die alle Manifestationen vereinigt.

Dieses Kernstück der Energie ist das kollektive Warenhaus allen Lebens in allen Feldern der Vibration innerhalb des Universums der Vollständigkeit. Es ist der Primäre Schöpfer, der sich SELBST durch die Projektion seiner Ur-Intelligenz in alle Formen veräußert. Folglich ist die Ur-Intelligenz – handelnd als Erweiterung des Primären Schöpfers – die vereinigende Energie, die die „Wand“ darstellt, auf der alle Teile des Mosaiks des Lebens haften. Leben fließt aus einer Energiequelle, die alles mit Allem und jedes Einzelne mit dem Einen verbindet.

Wahrnehmung der Schöpfung in allen Dingen ist das Prinzip, das alle Manifestationen des Lebens einen Ausdruck des Primären Schöpfers übermitteln. Es spielt keine Rolle, wie weit die vereinigende Energie verzerrt oder pervertiert wurde; die Schöpfung kann wahrgenommen werden. Es ist die Handlung der Wahrnehmung der Vereinheitlichung von Energie, selbst wenn die äußeren Manifestationen zufällig, unzusammenhängend oder chaotisch erscheinen.

Wenn alle Manifestationen des Lebens aufrichtig als fragmentierte Ausdrücke des Primären Schöpfers wahrgenommen werden, wird die Vibration der Gleichwertigkeit, die allen Lebensformen unterliegt für das menschliche Instrument wahrnehmbar. Leben erscheint zuerst als eine Erweiterung der Ur-Realität, dann als eine individualisierte Energiefrequenz, die sich innerhalb einer Form investiert. Es vibriert in seinem unverfälschten, zeitlosen Status, exakt gleichartig aller Manifestationen des Lebens. Dieses ist der gemeinsame Raum, den alles Leben teilt. Dieses ist die Ton-Vibration der Gleichwertigkeit, die in allen Lebensformen beobachtet werden kann, die alle Ausdrücke der Vielfalt vereint bis hin zur Grundlage der Existenz, die als Primärer Schöpfer bekannt ist. Wenn ein Individuum in der Lage ist, jedwede Form des Lebens mit einer Aussicht auf Gleichwertigkeit zu sehen, dann sieht er die Quelle in allen Dingen.

Während dieses wie ein abstraktes Konzept anmutet, wird es durch das Üben des Ausschau Haltens nach den äußeren und inneren Manifestationen des Primären Schöpfers verbessert. In einem sehr direkten Sinne, erwartet das Individuum die Arbeitsweise der Ur-Intelligenz in jedem Aspekt seiner Erfahrung zu beobachten. Es ist die unanfechtbare Erwartung, das Alles in seiner berechtigten Position ist, in seiner optimalen Funktion ausführt und seinem Zweck nach den größtmöglichen Ausdruck im Jetzt aktiviert. Es ist die Aussicht, das alles Leben sich unabhängig seiner Eigenschaften und Bedingungen im Status der bestmöglichen Realisation und Erfahrung befindet. Es ist die Wahrnehmung, das Leben in seiner Entfaltung perfekt ist, weil es aus Perfektion fließt. Und unabhängig wie auseinander gehend seine Manifestationen sind, ist Leben eine Erweiterung der Ur-Realität.

Vor dem Hintergrund der unübersehbaren Unruhen und offensichtlichen Zerstörungen, die das Leben auf Terra-Erde begleiten, ist dies Ausblick oder eine Wahrnehmung, die naiv erscheint. Wie kann Leben – in all seinen Formen und Entfaltungen – als Optimal oder Perfekt wahrgenommen werden? Das ist das Große Paradoxon des Lebens und es kann mit den mentalen oder emotionalen Kapazitäten des menschlichen Instrumentes nicht in Einklang gebracht werden. Es kann nur im Kontext der Instanz, die unsterblich, unbegrenzt, zeitlos und souverän ist verstanden werden. Paradoxien existieren, weil das menschliche Drama in seinem Spielraum und Maßstab zu limitiert ist, um eine Wahrnehmung der Gesamtheit festzustellen. Um einzugreifen und zu Ergründen, wie die Teile des Puzzles in perfekter Beziehung zueinander stehen.

Das menschliche Drama ist definiert durch die Dimensionen von Raum und Zeit und die Elemente der Energie und Materie. Es spielt sich ab auf der Bühne von Überleben und funktionsgestörtem Verhalten aufgrund Methodiken der Hierarchie Informationen zu kontrollieren und Bedingungen zu manipulieren. Die Instanz innerhalb des menschlichen Instruments ist weitläufig unausgedrückt und unterbewertet im menschlichen Drama, und daher werden die offensichtlichen Perversionen und Fehlbarkeiten des Lebens isoliert als Hindernis hin zur Perfektion, denn als Perfektion selbst wahrgenommen.

Das Leben ist perfekt in seiner Lösung zu expandieren und im Ausdruck einer Intelligenz, die grenzenlos ist. Dieses ist der fundamentale Zweck des Lebens in all seinen unterschiedlichen Manifestationen und es ist die Präsenz des Primären Schöpfers – sich SELBST entfaltend als eine Vibration der Gleichwertigkeit – die in allen Dingen wahrgenommen werden kann. Sensorischer Input, vom menschlichen Instrument abgeleitet ist auf Frequenzen in spezifischen Bereichen limitiert, die nur ein Echo der ursprünglichen Vibrationen transportieren. Die wahre Frequenz wird durch bewusstes und fokussiertes Nachdenken über die Gleichwertigkeit aller Dinge und die Fähigkeit, hinter die Dinge zu schauen verstanden, um die Herkunft eines Bildes festzustellen.

Diese Einsichten erfordern ein neues sensorisches System, das über die fünf Sinne hinausgeht, welche die gegenwärtige Weltanschauung menschlichen Verständnisses widerspiegeln. Diese erweiterten Sinne erwachsen aus der Aktivierung des Quellcode und repräsentieren die erste Phase der Transformationserfahrung. Mit diesen neuen Sinneserfahrungen wird das menschliche Instrument in die Lage versetzt, nicht nur die Präsenz des Primären Schöpfers wahrzunehmen, sondern auch die zeitlose Essenz in allem Leben, das individualisiert und einzigartig vom Primären Schöpfer separiert ist.

Die Wahrnehmung der Instanz innerhalb des menschlichen Instrumentes auszurufen ist die ideale Art, eine andauernde Sensibilität der Quellvibration zu aktivieren. Dieses ist, wie ein Individuum die Fähigkeit entwickeln kann, in Allem die Quelle zu sehen. Es ist nicht nur so, dass der Primäre Schöpfer sich in allen individuellen Manifestationen der Energie befindet, es ist auch die Gesamtheit des Lebens selbst. Deshalb erfordert dieses Prinzip eine Wahrnehmung der Quelle in allen unterschiedlichen Formen der Manifestation, genauso wie in der Gesamtheit des Lebens.

Das Pflegen allen Lebens

Leben ist in dieser Definition die autonome Realität eines Individuums. Es ist subjektiv und wird durch das menschliche Instrument ausgedrückt. Leben ist die Gesamtheit von Erfahrungen, die hinter das Wahrnehmungsfeld des Individuums in die Dimension der Gegenwart fließen. Es gibt keinen Abschluss von Lebens oder ein abschließendes Kapitel. Es ist ewiglich, nicht in einem abstrakten Sinne von nie Beginnend oder Endend, sondern im wahren Sinne expandiert das Leben fortwährend, um die Ur-Intelligenz in allen Feldern der Vibration innerhalb des Universums der Vollständigkeit auszudrücken.

Das Pflegen von Leben ist das Prinzip, das ein Individuum in Einklang mit der natürliche Expansion der dem Leben geerbten Intelligenz ist. Dies ist eine Ausrichtung, die jene Lebensenergie erweitert, die hinter dem Individuum mit der klaren Absicht der liebenswürdigen Unterstützung fließt. Es ist die Handlung der Identifikation des höchsten Motivs in allen Energieformen und diese unterstützt den Fluss dieser Energie hin zu ihrem vollendetem Ausdruck. Dem Folgend, wird die Handlung ohne Bewertung, Analyse oder Bindung zum Ergebnis ausgeführt. Es ist einfach die Pflege der Energie, die von allen Manifestationen fließt und ihren Ausdruck des Lebens unterstützt.

Dieses ist eine Abkehr von der gewöhnlichen Wahrnehmung, das die Pflege der Unterstützung nur Erlaubt wird, wenn Energie in Einklang mit persönlichem Willen ist. Wie auch immer, wenn das Individuum das Leben als eine integrierte Energie wahrnimmt, die im Ausdruck sich entfaltender Intelligenz fließt, wird Leben als eine Erweiterung des Primären Schöpfers gewürdigt. In diesem Kontext gibt es zur Unterstützung und Pflege keine falsch gelenkte oder wertlose Energie. Während dieses in Widerspruch zur nachweislichen missbrauchenden Energie auf Terra-Erde ist, sogar Energie, die mit bösartiger Absicht geladen ist, zu sein scheint, ist dieses nichtsdestotrotz Energie, die auf der Suche nach einem höheren Ausdruck ausfließt.

Alle Arten der Energie können hin zu ihrem höheren Ausdruck gepflegt und unterstützt werden und dieses ist die fundamentale Handlung nach diesem Prinzip. Es erfordert die Fähigkeit, das lose Motiv und den ultimativen Ausdruck der Lebensenergie wahrzunehmen, wie es die Souveräne Realität des Individuums passiert. Energie ist ein Element des Lebens, das derart subtil mit Form verwoben ist, so dass es Eins ist. In der gleichen Art, wie Zeit und Raum unzertrennlich in Einheit verbunden sind. Energie ist ein Antrieb. Sie ist über die Fähigkeit des Verstandes, Begründen zu können hinaus intelligent. Während sie eine Kraft ist, die menschliche Bereiche ansprechen kann, die ihren höchsten Ausdruck zu verneinen vermögen, durchdringt Energie Leben mit dem Antrieb sich zu entfalten und zu entwickeln.

Lebensenergie ist immer im Status des Erhaltens. Es ist nie statisch oder regressiv in seinem natürlichen Zustand. Das menschliche Instrument ist sehr in der Lage, diese natürliche Expansion der Energie zu pflegen, um neue Kanäle des Ausdrucks und der Erfahrung aufzubauen. In der Tat ist der primäre Zweck des menschlichen Instruments die Lebensenergie zu expandieren, die seine Souveräne Realität innerhalb physikalischer Existenz umfasst und diese in neue Ebenen des Ausdrucks zu transformieren, die mit höherer Genauigkeit die Perspektive des Souveränen Integrals reflektiert.

Es können viele spezifische Handlungen ausgeführt werden, um das Leben zu pflegen. Jede Instanz ist, in einem Sinne innerhalb seiner Quellcodes programmiert, um Energie in weitläufige Möglichkeiten zu transformieren. Durch das menschlichen Instrument arbeitend, kann die Instanz Energie innerhalb des menschlichen Instruments sammeln und speichern und den Zweck oder Einsatz umleiten. Die Umwandlung von Energie kann auf persönlicher oder universeller Ebene des Ausdrucks stattfinden. Das ist Energie innerhalb der Souveränen Realität eines Individuums, die zu einer Vision zur Unterstützung des persönlichem Wohlbefinden oder zur Ausrichtung an eine Vision des universellen Wohlbefindens und Wohlwollens umgewandelt werden kann.

Eine der wirkungsvollsten Möglichkeit Energie umzuwandeln ist die über das Glaubenssystem einer Person. Alle Vorstellungen und Annahmen enthalten Energiesysteme, die wie Geburtsstätten zur Manifestation der Vorstellungen und Annahmen dienen. Innerhalb dieser Energiesysteme existieren Ströme, die Lebenserfahrung auszurichten vermögen. Das menschliche Instrument ist sich dieser Ströme entweder bewusst oder unbewusst im Klaren und erlaubt ihm in den Erfahrungsraum auszuströmen, die das Glaubenssystem veranschaulicht.

Durch das Kultivieren von Vorstellungen und Annahmen, die Energie expandieren und transformieren, ist das menschliche Instrument in der Lage, Energiesysteme aufzubauen, die das Leben in all seiner Vielfalt pflegt. Wenn Vorstellungen und Annahmen als bevorzugte Daseinszustände klar definiert sind, ist das Energiesystem im Jetzt eingebunden – nicht in irgendeine zukünftige Zeit. Im Jetzt. Das Energiesystem wird unzertrennlich vom menschlichen Instrument und ist mit dem Geist wie ein Faden des Lichtes verwoben. Klarheit der Vorstellungen und Annahmen sind essentiell zur Einbindung des zugehörigen Energiesystems und zur Erlaubnis der Pflege von Leben um in allen Aktivitäten erfolgreich zu sein.

Noch einmal, die Pflege des Lebens ist kritisch für die persönliche und für die universelle Realität innerhalb des Universums der Vollständigkeit, das all die Felder der Vibrationen enthält, die miteinander verbunden sind wie die Fäden eines sich unendlich entfaltenden Stoffes. Folglich, wenn das Individuum erwacht und sich seiner kreativen Kraft zur Umwandlung von Energie mit dem klaren Willen zur sanften Unterstützung bewusst wird, werden sie ein Überträger der Ur-Realität und Architekten des Synthese-Modells der Existenz.

Durch die fortwährende Anwendung dieser Lebensprinzipien wird die Ur-Intelligenz mehr und mehr die Identität der Instanz und die Instanz wird zur Identität des menschlichen Instruments. Aus diesem Grunde ist die Identität transformiert und im Erwachen dieser Transformation vereint das Souveräne Integral das menschliche Instrument mit der Instanz und die Instanz mit der Ur-Intelligenz. Es ist die Zusammenführung und die Verschiebungen der Identität, die den expliziten Zweck durch Ausdruck der Lebensprinzipien des Souveränen Integrals darstellt. Wenn es irgendwelche sonstigen Intentionen oder Ziele dieser Prinzipien gibt, bleiben sie missverstanden und deren katalytische Kraft verbleibt inaktiv.

Es ist die Perspektive des Souveränen Integrals, dass alles Leben reine Liebe in seinem vollsten Ausdruck ist und das in diesem einen Konzept jedes Leben konzipiert ist und für immer besteht. Dieses wird zum ursprünglichen Glauben, von dem alle weiteren Glauben, Vorstellungen und Ansichten ableiten, und durch deren Erweiterung erwächst jegliches Glaubenssystem aus der klaren Intention zur Unterstützung dieser grundlegenden Perspektive. Durch Pflege, Beobachtung und Wertschätzung des Universums der Vollständigkeit als Wiege, aus dem allen Leben entspringt, sich entwickelt und sich ultimativ bestätigt.

Diese Lebensprinzipien sind lediglich Symbole, ausgedrückt in Worte, die dem menschlichen Instrument als mögliches Rezept zur Erweckung der Asche des Lichtes dienen, die ruhelos von innen her brennen. Es gibt keine konkreten Techniken oder Rituale, die zum Aufruf dieser Prinzipien benötigt werden. Es sind einfach Perspektiven. In einem realen Sinne sind es Intentionen, die eine Erfahrung zur Erweiterung des Bewusstseins anziehen. Sie liefern keine schnellen Lösungen oder direkte Realisationen. Es sind Verstärker des persönlichen Willens und der Intention die Klarstellen, wie jemand lebt. Ihre übersetzende Kraft ist exklusiv in der Intention ihrer Anwendung enthalten.

Durch diese Lebensprinzipien des Souveränen Integrals kann das Individuum ein Meister zur Überwindung von Grenzen des Selbst werden. Grenzen sind gesetzt, Vorhänge zugezogen und Jemandes Licht ist gedämpft, einfach, weil externe, hierarchische Kontrollen Angst vor den unbekannten und mystischen Praktiken eines souveränen Wesens hat. Diese Lebensprinzipien sind, wenn sie wahrhaftig und mit richtiger Intention ausgeführt werden, die Werkzeuge zur Beschleunigung der Hervorhebung des Souveränen Integrals und können diese Perspektive, seine Einsichten und seine verbesserten Fähigkeiten zur Schöpfung neuer Realitäten wahrnehmen und sie als lernendes Abenteuer formen, welches das Bewusstsein erweitert und befreit. Dieses ist der grundlegende Zweck der Prinzipien und sicher auch der beste Grund, sie zu erkunden.

Die sich verändernden Modelle der Existenz

Das Bewusstsein des Souveränen Integrals ist das Ziel, dass das menschliche Instrument zur inneren Realität des Primären Schöpfers führt. In allen Wanderungen des menschlichen Bewusstseins weg von der Ur-Realität beseitigte es die unwiderstehlichen Eigenschaften der Ur-Realität durch Anwendung des logischen Verstandes sowie des fortwährenden Glauben in die Sprache der Limitation, die von externen Kontrollen der Hierarchie fließen.

Die Ur-Realität wurde versteckt hinter Sprache Nach und Nach durch die Propheten Eurer Welt „erleuchtet“ und hat sich dadurch mehr auf ein sprachliches Bild, als auf den Ausdruck der fesselnden Eigenschaften niedergelegt. Sprache ist ein Versorgungsinstrument der Limitation. Es ist der Bauer der Tyrannei und der Fallstricke. Nahezu alle Instanzen innerhalb des Raumzeit Universums verlangen nach Erhalt einer Abhängigkeit entlang einer Hierarchie, die zwischen dem Individuum und den triftigen Eigenschafen der Ur-Realität aufgespannt ist. Es ist die Hierarchie, die Sprache als eine Form der strukturellen Limitation nutzt, auch wenn es in relativen Begriffen, strenggenommen befreiend und bestärkend anmutet.

Die Ur-Realität ist die Herberge des Primären Schöpfers und spielt sich außerhalb der Konstrukte jeglicher Sprache ab. Sie ist Vollständig in sich selbst und hat den einen singulären Zweck, das kollektive Potential aller Spezies innerhalb des Universums der Vollständigkeit darzustellen. Es ist der Archetyp von Perfektion. Es ist die gebärende Grundlage des Designs jedweder Instanzen und deren ultimativen Schicksals. SEINE Essenz ist so weit außerhalb von Konzeption, dass die Tendenz des menschlichen Instrumentes die Zuflucht in eine Sprache von Äußerlichkeiten ist, und sich damit ultimativ zur Hierarchie hinwendet, um die Ur-Realität zu definieren.

Die Hierarchie hat durch die Lieferung eines Evolutions-/Erlösungsmodells der Existenz versucht, die Entwicklung aller Instanzen durchgehend im Universum der Vollständigkeit zu leiten. Die Verbindung zwischen dem Individuum und der Quelle wird unterschwellig untergraben durch die Ebenen der Sprache, durch die Manipulation von Glaubenssystemen und durch rituelle Kontrollen, die von der Hierarchie zur Einmischung in die geistige Essens der Instanz zu seiner Quelle, dem Primären Schöpfer, entworfen wurde.

Jedes Individuum muss sich selbst über den Willen, frei von allen Formen externer Abhängigkeiten sein zu wollen im Klaren sein. Dieses bedeutet nicht, das Jemand Anderen nicht trauen oder sich nicht in Freundschaften oder anderen Gemeinschaften einbringen soll. Es ist einfach eine Warnung dessen, das relative Wahrheit sich ständig in den Händen derer verändert, die ein Verlangen nach Kontrolle haben, selbst wenn deren Motive gutartig sind, ist es trotzdem eine Form der Kontrolle. Wenn die Hierarchie Informationen zurückhält, positioniert sich das interpretative Zentrum nach relativer Wahrheit eher hin zur Erlangung und zum Erhalt von Macht, als das es die Ermächtigung von ursprünglicher Gleichgesinntheit verbreitet.

Es gibt so viele Ebenen relativer Wahrheit, dass wenn ihr auf die Sprache der Äußerlichkeiten hört, ihr höchstwahrscheinlich die eigene Macht zugunsten der Verkündung von Sprache aufgeben werdet. Sprache ist für das Streben nach Macht und Kontrolle eines Egos verführerisch, genauso wie der Verstand dazu neigt, an Sprache der Äußerlichkeiten zu glauben und sich dieser zu ergeben. Es kann das Unerwartete in glaubwürdige Bilder und Ideen anreizen – real oder vorgestellt – um Individuen in Fesseln einer geringeren Wahrheit zu halten, oder Individuen zur Unterstützung von Hierarchien zu bewegen, wenn sie keinen Zweck mehr erfüllt. Die Zeit naht sich sehr schnell, wo die Vorhänge der Kontrolle auf allen Ebenen der Hierarchie durch diejenigen Instanzen als hinfällig dargestellt werden, die dazu bestimmt sind, den Schleier zu lüften und die eine souveräne Kraft über hierarchische Macht stellen.

Es gibt Instanzen, die ihre zukünftige Existenz auf Terra-Erde damit verwoben haben und die dazu bestimmt sind, die Wahrheit der Gleichwertigkeit der Schöpfung über alle Instanzen und alle Ebenen des Ausdrucks zu demonstrieren. Es wird der grundlegende Zweck der Hierarchie sein, langsam die Barrieren hin zur Gleichheit abzubauen, in einer Art, dass die Hierarchie eher als Erlöser des Bewusstseins wahrgenommen, denn als sein Wächter. Da gibt es Jene, die absichern, dass der Vorhang zaghaft für diejenigen fällt, die bereit für die Gleichstellung mit ihrer Quelle sind, die bereit sind, die wirren Wege der Hierarchie zu begrenzen und ihre Göttlichkeit als souveräne Ausdrücke der Realität der Quelle zu empfangen.

Die Hierarchie repräsentiert unterschiedliche Interessen und Wahrnehmungen der Realität und diverse Motivationen von Handlungen. Es ist diese Vielfalt, die der Grund der Hierarchie für ihre Ineffizienz in dem Unterfangen ist, Individuen hin zu ihrem gleichwertigen Status zum Primären Schöpfer zu leiten. Wie auch immer, diese Vielfalt ist es auch, die die Hierarchie befähigt, eine so breite Masse an Individuen hin zu ihren geistigen Energien und intuitiven Zentren anzuziehen und diese zu Erwachen. Nichtsdestotrotz hat sich die Hierarchie selbst in die Falle der Vielfalt und dem Eigennutz der Spezialisierung verstrickt und verhindert dadurch selbst die Entwicklung von einer anstrengenden Leiter der Evolution hin zu einem freudenreichen Fluss des Lichtes, das zum Zwecke der Befähigung von Instanzen zur Gleichheit der Quelle in Einklang steht.

Das Erlöserkonzept resultiert aus den Gefühlen der Unzulänglichkeit, die konstant innerhalb des Massenbewusstseins der Menschheit durch den genetischen Verstand ansteigen. Diese Gefühle beziehen sich auf die Fragmentierung des menschlichen Instruments und seine Unfähigkeit – während fragmentiert – sich seiner Perspektive der Gesamtheit bewusst zu werden und in den göttlichen Ursprung hinauszureichen um sich selbst als Gleichwertig zum Primären Schöpfer zu akzeptieren. Dieses ergibt die anscheinend endlose Suche, von der Unzulänglichkeit und Unsicherheit gerettet zu werden, die aus der Fragmentierung des menschlichen Instrument herrührt.

Das Motiv zur Entwicklung des Bewusstseins leitet sich vom Gefühl ab, weniger als Vollständig zu sein. Und insbesondere das Gefühl, aufgrund von mangelhaftem Urteilsvermögen vom Primären Schöpfer abgespalten zu sein, dieses wegen der Fragmentierung des menschlichen Instruments. Es ist wegen dieser Gefühle, das die Fragmentierung selbst fortwährend für die gesamte Spezies fortgesetzt wird und in dem genetischen Verstand verankert ist, der das gemeinsame Fundament des menschlichen Instruments darstellt. Der genetische Verstand der menschlichen Spezies ist die einzelne mächtigste Komponente der Hierarchie und es wird durch die Bedingungen des Überlebens in einem dreidimensionalen, fünf-sensorischen Kontext des menschlichen Instrumentes geformt, das vollständig vereinnahmend ist.

Wenn die Instanz zur Geburt initial ein menschliches Instrument besetzt, ist es unmittelbar fragmentiert in ein physikalisches, emotionales und mentales Spektrum der Wahrnehmung und des Ausdrucks. Von diesem Tag an konditioniert sich die Instanz vorsichtig fortwährend, sich daran anzupassen und innerhalb des dreidimensionalen, fünf-sensorischen Kontextes der Erde zu navigieren. Effektiv fragmentiert die Instanz ihr Bewusstsein willentlich zur Erfahrung der Separation von der Gesamtheit.

In diesem Zustand der Abspaltung behindert sich die Instanz selbst zum Zwecke neuer Erfahrungen und eines tieferen Verständnisses des Primären Entwurfs oder der Großen Vision des Primären Schöpfers. Durch dieses tiefere Verständnis kann die Instanz durch das menschliche Instrument den dreidimensionalen Kontext in eine sich selbst bewusste integrierte Komponente des Universums der Vollständigkeit transformieren. Dieses großartige und beabsichtigte Bestreben erzeugt den Vortrieb innerhalb des menschlichen Instruments nach seiner Gesamtheit Ausschau zu halten und die göttliche Verbindung zum Primären Schöpfer zu Erfahren.

Diese Suche ist in großem Maßstab der Antrieb des Individuums hinaus zu gehen und das Evolutions-/Erlösungsmodell der Existenz zu erkunden. Es stellt dem Individuum die Motivation bereit, nach Hilfe und Führung einer bestimmten Untergruppe der Hierarchie zu suchen und bei dieser Suche einen Sinn für Zugehörigkeit und Einheit zu entwickeln. Es ist genau dieser Sinn der Zugehörigkeit und Einheit, der eine wachsende Wahrnehmung der darunterliegenden Einheit zwischen dem menschlichen Instrument, dem Bewusstsein der Instanz, dem Universum der Vollständigkeit, der Ur-Intelligenz und dem Primären Schöpfer beschleunigt.

Das ist der Grund, warum das Evolutions-/Erlösungsmodell so kritisch als Komponente für das Große Experiment ist. Es ist das Stadium, durch dass das menschliche Instrument einen Sinn für Einheit und Zugehörigkeit entwickelt. Einen Sinn für eine höhere und umfassende Vision. Das ist der Grund, warum die Hierarchie einen Erlöser pflegt. Es ist auch der Grund, warum Gefühle der Unzulänglichkeit und Unsicherheit durch die Hierarchie entwickelt und gepflegt werden. Es beschleunigt genaugenommen die Zusammenführung der Menschheit, die sich im Gegenzug beschleunigt und zur Zusammenführung der Menschheit mit dem Universum der Vollständigkeit führt.

Spirituelle Führer sind in der Lage tief unter die oberflächliche Realität des Lebens zu bohren und zu erfahren, wie kompliziert verbunden jede Lebensform ist und wie dieses Gemisch aus Leben mit einer weit höheren Intelligenz ausgestattet ist, als es das menschliche Instrument in der Lage zu Erfahren und Auszudrücken ist. Es ist wegen dieser Bedingungen, das spirituelle Führer die Realität nur durch ihre persönlichen Fähigkeiten, die dimensionale Tiefe und grenzenlose Intelligenz zu Erfahren und Auszudrücken, interpretieren können. Niemand ist mit dem Werkzeug der Sprache in der Lage, die dimensionale Tiefe und den Umfang des Lebens auszudrücken. Sie können Bestenfalls ihre Interpretation oder ihre Eindrücke beschreiben.

Jeder Mensch ist in variierender Tiefe dazu in der Lage, hinter die oberflächliche Realität des Lebens zu blicken und die persönliche Interpretationen des Universums der Vollständigkeit auszudrücken. Sie erfordern lediglich die Zeit und die Intention ihre eigenen Interpretationen zu entwickeln. Und dieses ist exakt, was all die großen spirituellen Führer lehrten. Die tiefere Bedeutung des Lebens ist keine absolute Bedeutung, die von den wenigen Auserwählten erfahren werden kann, sondern eine sich entfaltende dynamische Intelligenz, die so vielfältig ist wie die Anzahl unterschiedlicher Lebensformen. Keine Lebensform oder Spezies hat den exklusiven Zugang in das Universum der Vollständigkeit, in das der Primäre Schöpfer sich SELBST in all SEINER Erhabenheit ausdrückt. Dieser Zugang wird mit allen geteilt weil der Primäre Schöpfer in allen Dingen enthalten ist.

Die großen spirituellen Führer der Terra-Erde haben alle, auf ihre eigene Art und Weise, das Universum der Vollständigkeit und die Rolle der Menschheit innerhalb dessen interpretiert. Dabei wurden diese Interpretationen das Ziel von Diskussionen in den unterschiedlichen Untergruppen der Hierarchie, weil sie mit Autorität und Tiefe der Einsichten ausgedrückt wurden. Dieser Diskussions- und Prüfungsprozess erzeugt eine Polarität des Glaubens. Eine wohlwollende Anhängerschaft wird hervortreten, diese Interpretation ihres Führers zu verteidigen und auszuschmücken, während jeder sonst es mit Missachtung im Vergleich zu vorher gehaltenen Glaubenssystemen straft.

Diese merkwürdige Methode der Erstellung einer Religion, die auf die Interpretation des Universums der Vollständigkeit eines Erlösers oder Propheten fixiert ist, ist spezifisch für die Spezies, die das Evolutions-/Erlösungsmodell der Existenz erkunden. Die spirituellen Führer, die als große Propheten oder Erlöser erkannt werden, haben eine Vision des Universums der Vollständigkeit hervorgebracht, die über die gegenwärtige Definition der Hierarchie hinausgeht. Sie erzeugten einen neuen Zugang in das Universum der Vollständigkeit und waren bereit, diese Vision zum Preis der Diskussionen und voraussichtlicher Verachtung zu teilen.

Diese Männer und Frauen waren die Zugänge der Menschheit neue Facetten ihres selbst zu entdecken. Einen Teil der Überseele oder des universellen Bewusstseins einzubringen, das zu dem Zeitpunkt im evolutionären Zyklus erforderlich war. Aber die Interpretationen der Führer wurden von der Anhängerschaft, die den Wunsch nach einer Religion oder Sekte hatten wieder interpretiert und die Vision fiel unbemerkt in die Hände der Hierarchie, wo sie entkräftet wurde, weil sie an eine massive Struktur gekoppelt war, die sie gleichzeitig geschützt und befördert hat.

Der Primäre Schöpfer ist mit Individuen und nicht mit Organisationen verbunden. Daher ist die Hierarchie nicht auf eine vitale und dynamische Weise mit der Quelle verbunden. Die Hierarchie ist mehr mit ihren eigenen kollektiven Bedürfnissen verbunden, damit, zu Helfen, eine Funktion zu erfüllen, die den Einsatz von Macht zur Ausübung in Richtung der Vision ihrer Führer erlaubt. In sich selbst ist dieses weder falsch noch fehlgeleitet. Es ist alles Teil des Primären Entwurfs, die die Entfaltung von Bewusstsein vom Primären Schöpfer zur Instanz, der Instanz zur kollektiven Quelle orchestriert. Das ist die Spirale der Integration, die Ganzheitlichkeit und kaskadierende Anmut innerhalb der Ur-Intelligenz ausbrütet.

Was die Hierarchie lose als Seele bezeichnet, kommt dem so Nahe wie irgendein beliebiges Wort dem Symbol der Ur-Intelligenz. Die Ur-Intelligenz besetzt alle Felder der Vibration als eine Erweiterung der Quelle. Es ist der Abgesandte des Primären Schöpfers, der sich der Hierarchie und seinem Gegengewicht verpflichtet. Die Ur-Intelligenz ist der Faktor der Integrität und Ausrichtung, die absichert, das die Hierarchie ihrem Zweck innerhalb des Primären Entwurfs dient. Die Ur-Intelligenz ist effektiv der „Wissenschaftler“, der das Große Experiment überwacht und die Kriterien etabliert, die Variablen auswählt, die Ergebnisse überwacht und die alternativen Resultate im Labor des Raums und der Zeit auswertet.

Das Große Experiment ist die fortwährende Umwandlung und Expansion von Ur-Intelligenz durch alle Instanzen in allen Dimensionen der Existenz. Es ist der Zweck des Großen Experiments alternative Modelle der Existenz zu überprüfen um mit einer gewissen Sicherheit das geeignetste Model zur Zusammenführung von Bewusstsein zu Bestimmen, ohne auf die Souveränität des Individuums und des Primären Schöpfers einzuwirken. Das Große Experiment ist eine Zusammenstellung vieler abgegrenzter Abschnitte, die aufeinander referenzieren und zum Großen Rätsel führen. Viele dieser unterschiedlichen Abschnitte werden zur Vorbereitung des Universums auf die bevorstehende Expansion der Ur-Realität innerhalb aller Dimensionen der Existenz simultan innerhalb des Raumzeit Universums ausgeführt.

Im Falle Terra-Erde ist es der Abschnitt der Existenz, der eine klare Verbindung individuellen Bewusstseins zu zwingenden Eigenschaften der Ur-Realität ohne jedweden Eingriff auf die Hierarchie begünstigt. Das ist, wenn historische Fabeln und Mythen ans Licht kommen und so bekannt werden, wie sie tatsächlich waren und sind. Das ist die Zeit, wenn Sprache in eine neue Form der Kommunikation umgewandelt wird, die die stringenten Eigenschaften der Ur-Realität in einer kunstvollen Weise von Energie und Vibration darstellt, die alle Barrieren der Kontrolle beseitigt.

Es ist Zeit festzustellen, das die Hierarchie sich bis an den Rand des Kosmos hin zu den Grenzen der Entdeckung ausbreitet. Es hat Verzweigungen, die von jedem Sternensystem in jede bekannte Dimension reichen und praktisch alle Lebensformen sind „Zweige“ dieses weitläufigen kosmischen Baums. Dieses macht die große Lehre der Spezies, Seelen, Planeten und Sterne aus, wie sie sich jeweils aus den Ästen dieses Baumes entwickelten. Deshalb ist die Hierarchie eine Ansammlung von Externas, die das Bedürfnis haben, ihre Energien in die Unterstützung einer Untergruppe zu investieren, die sich irgendwo innerhalb der größten aller Strukturen eingenistet hat – der Hierarchie. Dienen ist das operative Motiv der Hierarchie und in den meisten Fällen übersetzt sich dieses in das Erlöserkonzept und in die Lehrer/Schüler Ordnung des Universums.

Die Hierarchie ist ein Zusammenschluss aller Instanzen all der Motive, die ihre Energien in Untergruppen gekoppelt haben. Diese Untergruppen sind unabhängige Zweige des weitläufigen, kosmologischen Baums, der alle Dinge außerhalb der Ur-Realität umfasst. Die Wurzeln des Baums sind im Boden genetischer Erinnerungen und unterbewusster Instinkte verankert. Am Stamm dieses Baums sprießen die ersten, ältesten Äste, welche die ursprünglichen Religionen der Spezies darstellen. Die mittleren Vergabelungen sind die orthodoxen Religionen und Institutionen, während die oberen Zweige die gegenwärtigen Glaubenssysteme darstellen, die neuerdings überall im Universum auftauchen. Der ganze Baum in dieser Definition stellt die Hierarchie dar und seine Saat wurde ursprünglich durch die Ur-Intelligenz zum Zwecke der Stimulation des Großen Experiments konzipiert, gepflanzt und gepflegt.

Dieses ist das Experiment von Transformation versus Evolution. Evolution ist der mühsame und fortlaufende Prozess der Verschiebung von Positionen innerhalb der Hierarchie – immer die gegenwärtige Position in Relation zu einer neuen Position in Aussicht abwägend. Transformation ist einfach die Wahrnehmung, dass es beschleunigte Wege gibt, die die Hierarchie umgehen und zu einem souveränen Meister, und nicht zu einem inter-abhängigen Erlöser führen und das diese neuen Wege durch direkte Erfahrung der gleichartigen Ton Vibration, die in allen Instanzen vorhanden ist, erreicht werden können.

Diese Ton Vibration ist nicht, was gewöhnlich als die Musik der Sphären oder Schwingungen der Seelen referenziert wird, die sich im Universum in Resonanz zur Ur-Intention bewegen. Es ist eine Vibration, die die drei Prinzipien der umwandelnden Erfahrung zusammenhält: Eine Beziehung zum Universum durch Dankbarkeit, die Wahrnehmung der Schöpfung in allen Dingen und das Pflegen allen Lebens. Die Anwendung dieser Lebensprinzipien ist eine spezifische Gleichung von geführter Entkoppelung einer Instanz von dem kontrollierenden Element der Hierarchie.

Wie kann die Hierarchie in der Rolle eines interpretativen Zentrums der Wahrheit agieren, ohne Instanzen zu manipulieren und folglich ohne deren freien Wille zu beeinträchtigen? Das Große Experiment war mit freiem Willen als primäre Art zum Erhalt authentischer Informationen entworfen worden, der zur Ausbreitung der Ur-Realität in alle Dimensionen der Existenz verwendet werden kann. Der freie Wille ist der rote Faden der Glaubwürdigkeit, der in den vielfältigen Tests innerhalb des Großen Experiments wert schöpfend ist. Die Hierarchie oder jede andere externe Struktur gefährdet niemals den freien Willen. Nur die Instanz kann ihre Realität wählen und dieses ist das grundsätzliche Prinzip des freien Willens.

Der freie Wille wird nicht einfach außer Kraft gesetzt, weil eine Instanz mit alternativen Realitäten oder relativen Wahrheiten konfrontiert ist, die die Realisation von Ebenbürtigkeit zur Quelle verzögern. Es ist die Wahl der Instanz, sich selbst in externe Umstände der Realität anstatt sich in die eigenen Ressourcen einzubringen und eine Realität zu entwerfen, die Souverän ist. Der Wert des freien Willen expandiert fortwährend hin in Richtung Souveränität und verringert sich ebenso bei der Bewegung hin zu externen Abhängigkeiten. Die Wahl zwischen Souveränität oder externer Abhängigkeit ist die Basis des freien Willens und es gibt keine Struktur oder externe Quelle, die diese einfache Wahl eliminieren kann. Es ist eine nach Innen gerichtete Wahl, die unabhängig äußerer Umstände, nicht von irgendetwas Externem aberkannt werden kann.

Das Universum der Vollständigkeit umfasst alle Dimensionen (einschließlich der Ur-Realität) und demzufolge sind alle Realitäten darin enthalten. In dieser unbegreiflichen Vielfalt ist jede Instanz mit einer Struktur ausgestattet, die ihren freien Willen im Sinne ihrer Beziehung zur Ur-Realität definiert. Jede dieser Strukturen variiert im Freiheitsgrad der Wahl, ist aber innerhalb der Superstruktur der Hierarchie verbunden. Die strukturlose Realität der Ur-Realität ist es, wo der freie Wille ursprünglich konzipiert wurde und als dieses Prinzip in das Raumzeit Universum als roter Faden der Glaubwürdigkeit expandierte, wurde es mehr und mehr von der Wahrnehmung der Instanz in seiner Gesamtheit in Beziehung zur Ur-Intelligenz abhängig.

Wenn die Instanz in seine Teilkomponenten fragmentiert wird, ist die Wahrnehmung des freien Willens zu dem Grad limitiert, den die Hierarchie begrenzt. Wenn die Instanz ein Bewusstseinskollektiv ist, das sich über die souveräne Gesamtheit im Klaren ist, war das Prinzip des freien Willen eine Art von Struktur, die so unnötig war, wie ein Feuer an einem sommerlichen Tag. Wenn sich Identitäten über ihre Gesamtheit im Unklaren sind, erscheinen Strukturen als eine Form selbst aufgezwungener Sicherheit. Während dieser fortwährenden Entwicklung eines strukturierten und geordneten Universums definierten Identitäten ihre Grenzen – ihre Limitationen – durch den Ausdruck ihrer Unsicherheit. Diese wurden Nach und Nach Teile ihrer Gesamtheit und wie Scherben einer wunderschönen Vase sind sie der ursprünglichen Anmut wenig ähnlich.

Wenn ihr die Herkunft euer Existenz wahrnehmen könntet, würdet ihr zweifelsfrei sehen, wie weitreichend die Identität ist. Wenn ihr durch den Schleier blicken könntet, der euer Schicksal verhüllt, würdet ihr verstehen, wie viel großartiger ihr sein werdet. Zwischen diesen beiden Punkten der Existenz – der Herkunft und dem Schicksal – ist die Identität der leuchtende Container der Ur-Intelligenz. Sie hat sich bereitwillig selbst die Erkundung des Raumzeit Universums als Außenposten der Primären Quelle erlaubt. Deshalb ist es die Instanz, die sich durch eigene Wahl aufgegeben hat, um der Sprache der Limitation und der Verkündigung von Äußerlichkeiten zuzuhören und wurde vom Modell der Evolution/Erlösung verführt, während die Hierarchie sie im Unklaren über das Verständnis ihrer Vollständigkeit beließ.

Warum hat die Hierarchie kein alternatives Model der Transformation/Vollendung bereitgestellt und die Identität in die Lage versetzt, eine Wahl zu treffen um damit wirklich ihren freien Willen zu praktizieren? Weil sich die Hierarchie, wie die meisten Instanzen sich nicht über ihre Vollständigkeit im Klaren ist. Ihre Fragmente oder Untergruppen haben sich vollständig der Begrenzung hingegeben. Wo es Grenzen gibt, die Definieren und Limitieren, gibt es ebenfalls Strukturen. Wo eine tief eingebettete Struktur ist, gibt es einen beherrschenden Glauben, das die Transformation unmöglich ist. Es liegt in der Natur, dass das Raumzeit Universum der Matrix von Glaubensprojektionen entspricht und eben das Konzept der Transformation ist von der Realität der Hierarchie entfernt worden.

Aus diesem Grund ist die Hierarchie unfähig, auch nur das Model der Transformation/Vollendung in beliebiger Präzision zu entwerfen, geschweige denn die Identität darüber zu informieren, das es Alternativen gibt, die aus der Ur-Intelligenz hervorgehen. Nicht die Hierarchie, sondern jede Instanz ist selbst dafür verantwortlich. Das dominante Model der Ur-Intelligenz ist primär. Es existierte vor der Hierarchie. Es ist die Identität, die über das hierarchische Modell der Existenz zum Zwecke der Beteiligung am Großen Experiment entschieden und bei der Entstehung des Synthese-Modells der Existenz unterstützt hat. Die Hierarchie ist als manipulierende Kraft gutartig und repräsentiert nur einen Schlüsselbestandteil der Rezeptur der Vollständigkeit, die die Identität zur Erreichung ihrer Rolle als leuchtender Container der Ur-Intelligenz umwandelt und damit zur Brücke in der Expansion der Ur-Realität hin zum Raumzeit Universum wird.

Es gibt einen altertümlichen Glauben, geboren aus der Hierarchie, dass das Raumzeit Universum in die Ur-Realität aufersteht und dass das menschliche Instrument der Liebe diesen Auferstehungsprozess begleitet. Wie auch immer, ist es die Ur-Realität, die das Raumzeit Universum durch Erweiterung mit dem Ziel ausstattet, alle Identitäten an das Synthese-Modell der Existenz auszurichten. Die Ur-Intelligenz öffnet den Schleier, die den wahren Sinn des Instanzmodells des Ausdrucks im Raumzeit Universum verbirgt. Wenn dieses passiert, wird die Instanz Ebenbürtigkeit zur Quelle in allen Dimensionen und Feldern der Vibration erreichen und seine Bestandteile werden zum vollen Ausdruck ihrer souveränen Perspektive vereinigt.

Diese Transformation der Instanz ist der Weg in die Vollständigkeit und ist die Wahrnehmung dessen, dass das Instanzmodell des Ausdrucks eine Komposition der Formen und des Formlosen ist, die in einer Energie, in einem Bewusstsein vereinigt ist. Wenn die Fragmente ausgerichtet und miteinander verknüpft sind, wird die Instanz zum Instrument, das die Expansion der Ur-Realität unterstützt. Deshalb ersteht die Instanz nicht aus dem Raumzeit Universum auf, sondern verschmilzt in einem Status der Vollständigkeit, wobei ihr souveräner Ausdruck in der Expansion unterstützen kann, oder es bedeutet in einem anderen Kontext den Übergang der Ur-Realität in das Raumzeit Universum.

Auferstehung wird häufig als natürliches Ergebnis der Evolution aufgefasst. Als das alle planetarischen Systeme und Spezies sich zu dem Punkt entwickeln, wo sie von Limitation befreit sind und das schlussendlich das Raumzeit Universum sich irgendwie in die Ur-Realität auffaltet und aufhört als Felder der Vibration zu existieren. Es ist genaugenommen genau das Gegenteil. Die Ur-Realität steigt herab. Es ist inklusive aller Dinge und es ist die Ur-Intention zu expandieren, nicht nachzugeben. Die Instanz wandelt sich innerhalb der Wiege des Raumzeit Universums in Vollständigkeit um und wird somit der Unterstützer der Ur-Realität in ihrem Bestreben zu expandieren.

Könnt ihr die Perfektion dieses Primären Entwurfs sehen? Könnt ihr die Verschiebung der Matrix fühlen, von der eure Realität abgeleitet ist? Könnt ihr nicht ebenso verstehen, das ihr, das menschliche Instrument aus einer Komposition besteht, die als einzelner Punkt reiner Energie individualisiert ist, aber an vielen Orten und zahlreichen Dimensionen simultan lebt? Nur innerhalb der Instanz wird der Ort der Transformation entdeckt, während das formlose Selbst in seine unterschiedlichen Außenposten eintreten und damit verkehren kann. Das Formlose ist der ewige Beobachter, der hinter dem Schleier der Form und des Begreifens lebt und die Weisheit der Zeit vom Brunnen der Planeten weiterführt. Es ist der Punkt der Entstehung, aus der Ur-Intelligenz fließt.

Der ewige Beobachter ist das einzig reale interpretative Zentrum für die Instanz. Es ist das einzige stabile Leitsystem, das die Instanz hin zu ihrer Vollständigkeit antreiben kann. Deshalb besteht die Instanz aus der formlosen Identität der Ur-Intelligenz und der geformten Identität verdichteter Energie. Während die Formlose eine Einzelne ist, ist die in Form gefasste in zahlreiche Fragmente des Ausdrucks entkleidet, die ihr Bewusstsein als Inseln der Wahrnehmung und des Ausdrucks isolieren. Diese Bedingung mündet in die komplette Verweigerung der Instanz, sich zu seiner weitreichenden und glorreichen Natur ihrer Existenz zu bekennen.

Im menschlichen Instrument ist die Instanz größtenteils still und unbeweglich. Sie erscheint wie ein flüchtiges Flüstern der Freude, die euch wie eine Bergbrise berührt. Sie ist still wie das tiefe Meer. Aber es ist die Instanz, die im Raumzeit Universum als Übermittler der Expansion der Ur-Realität erscheint. Sie beginnt sich selbst bekannt zu machen, wie sie wirklich ist. Viele fühlen den Schatten ihrer Instanz, wenn sie sich nähert. Sie weisen diesem „Schatten“ alle möglichen Arten der Definition zu, glauben selten, das es die Lichtquelle ihres totalen Selbst ist. Hier ist es nun, wo alle Gelübde der Treue, alle Zeremonien der Liebe und all die Gefühle der Hoffnung zentriert sein sollten und der Souveränen Instanz, die wir alle sind, übergeben werden sollte.

Der ursprüngliche Grund, warum das hierarchische Modell der Evolution/Erlösung so triftig ist, ist es, weil die Identität dadurch fragmentiert wurde, wie sie ihr totales Selbst wahrnimmt. Der ewige Beobachter, der durch das menschlichen Instrument lebt, ist für einen Raumzeit konditionierten Verstand nicht sichtbar, und doch ist es der Verstand, der hinauszureichen versucht, diese subtile Vibration der Gleichwertigkeit zur Quelle zu erreichen, die für immer durch die Ur-Intelligenz entzündet ist. Wie auch immer, der Verstand ist zu konditioniert und zu entmachtet, den gesamten Umfang der Instanz zu realisieren, die hinter den Schatten der Intuition existiert. Aus diesem Grund erkundet die Spezies das Evolutions-/Erlösungsmodell der Existenz. Sie haben nur wenig oder kein Konzept für ihre Vollständigkeit und benötigen einen Erlöser und den Akklimatisationsprozess der Evolution, die ihnen Sicherheit und Freude bringt.

Es ist eine natürliche Bedingung einer sich entwickelnden Spezies, durch ein durch die Hierarchie implantiertes Bedürfnis gerettet zu werden und ein Erlöser zu sein. Aus diese Bedingung resultiert die Lehrer/Schüler Ordnung des Universums und es ist ein Baustein der Evolution und die Essenz der strukturierten Existenz der Hierarchie. Während einige Spezies sich in das Drama des Überlebens flüchten, um ihren evolutionären Prozess zu beschleunigen, flüchten andere in das Drama gerettet zu werden und ein Erlöser zu sein. Das Drama der Erlösung ist ein Ausdruck der Souveränen Instanzen, die in den evolutionären Prozess vertieft sind und dieses ist nicht auf ein religiöses Konzept begrenzt, sondern findet in allen Facetten deren Leben statt.

Wo es relative Wahrheiten gibt, gibt es relative Freiheiten. Wenn ihr euch aus dem hierarchischen Prozess entfaltet, erlangt ihr einen fortwährend wachsenden Sinn für Freiheit, unterliegt aber trotzdem der Kontrolle der Vibration von Externas über Sprache, über Formen, Frequenzen der Farbe und des Klangs und der scheinbar unauslöschlichen Artefakte des genetischen Verstandes. Jedes dieser Elemente kann auslösen, dass das menschliche Instrument auf die Hierarchie vertraut, weil es ein Gefühl der Ungleichheit zwischen euch und eurer Quelle überlagert. Die grundlegende Formel des evolutionären Prozesses ist:

Das menschliche Instrument + Hierarchie = Verbindung zu Gott.

Im Falle des transformativen Prozesses lautet sie:

Instanz + Ur-Intelligenz = Gleichwertigkeit zum Primären Schöpfer.

Die Ur-Intelligenz ist als Vibration der Gleichwertigkeit manifestiert grundsätzlich dem Willen des Primären Schöpfers unterworfen und wenn sich die Intention der Quelle durch die unterschiedlichen Ebenen des Großen Experiments verändern, verändert die Ur-Intelligenz ebenfalls ihre Art der Manifestation. Diese Veränderungen passieren jetzt innerhalb der Welten von Raum und Zeit weil der Primäre Schöpfer die Bühne zur Integration der beiden primären Modelle der Existenz (Evolution/ Erlösung und Transformation/Vollendung) innerhalb des Großen Experimentes zu bereiten beginnt.

Es ist die Zeit gekommen, das dominante Modell der Hierarchie (Evolution/Erlösung) mit dem dominanten Modell der Ur-Intelligenz (Transformation/Vollendung) zu integrieren. Diese Integration kann nur auf der Ebene der Instanz erreicht werden. Es kann nicht innerhalb des Kontextes eines menschlichen Instruments oder eines Aspektes der Hierarchie passieren. Nur die Instanz – die Gesamtheit interdimensionaler Souveränität erfüllt von Ur-Intelligenz – kann dieses unterstützen und die Integration dieser beiden Modelle der Existenz vollständig erfahren.

Diese Art der Integration findet statt, wenn die Instanz die beiden Modelle vollständig erkundet hat und ein Synthese-Modell entwickelt, das die Erlösung als eine interne Rolle der Identität positioniert, um sich selbst zu „retten“ und nicht von Äußerlichkeiten abhängt, um diesen befreienden Schritt durchzuführen. Dieser Akt der Selbstgenügsamkeit startet die Integration der Erlöser-Idee mit der Realisation des Meistergrades. Der nächste Schritt ist die Integration des auf Zeit basierenden inkrementellen Fortschritts des evolutionären Modells mit der auf Realisation basierenden Akzeptanz des Transformationsmodells. Dieses ist abgeschlossen, wenn die Instanz voll und ganz Überzeugt ist das Erfahrung und Nutzung ihrer Vollständigkeit nur erreicht werden kann, wenn sie sich vollständig von den unterschiedlichen Strukturen der Hierarchie abgelöst hat.

Während die Instanz die Rolle persönlicher Befreiung annimmt, bedeutet dieses nicht, das die Hierarchie ausgestoßen oder gemieden werden muss. Die Hierarchie ist ein erstaunliches Instrument. Es ist symbolisch für den Körper des Primären Schöpfers, ermöglicht es IHM innerhalb des Raumzeit Universums in gleicher Art abzutauchen wie das menschliche Instrument der Instanz erlaubt, außerhalb der Ur-Realität zu funktionieren. Die Hierarchie ist ein Vehikel der Transformation, auch wenn es Informationen zurückhält und Kraft ihrer kontrollierenden Hand Spezies gefügsam macht. Es ist Teil der vorzeitlichen Formel, die ein neues Universum für das Synthese-Modell der Existenz zur Mitgliedschaft im Universum der Vollständigkeit vorbereitet.

Die Kombination von Selbsterlösung und Abtrennung von der Hierarchie initialisiert das Synthese-Modell in die Manifestation. Das Synthese-Modell ist das nächste Ergebnis des Großen Experiments und in bestimmten Vibrationsfeldern des multidimensionalen Universums gibt es Instanzen, die tatsächlich diese Ebene des Experiments als Vorreiter des Instanzmodells der Ur-Individualisierung erfahren.

Diese Instanzen sind spezifisch entworfen worden, um diese zukünftige Erfahrung in Kommunikationssymbole und Lebensprinzipien zu übertragen, die die Überbrückung dieser beiden Modelle der Existenz ermöglichen. Hinter dem initialen Entwurf und der Konstruktion dieser „Brücken“ verbleiben diese Instanzen weitläufig unbekannt. Wenn sie mehr als dieses tun, werden sie Gegenstand der Hierarchie und ihre Mission würde kompromittiert.

Diese Souveränen Instanzen sind im Raumzeit Universum nicht als formale Lehrer präsent. Sie sind Beschleuniger und Designer. Sie sind vorhanden, um abzusichern, das die Ur-Intelligenz die dominanten Kräfte der Hierarchie und seinem Modell der Evolution/Erlösung ausbalancieren kann. Sie werden kein neues Glaubenssystem kreieren. Anstatt dessen fokussieren sie auf die Entwicklung neuer Kommunikationssymbole über verschiedene Kunstformen, die eine Abtrennung der Instanzen von den kontrollierenden Aspekten der Hierarchie begünstigen. Die Souveränen Instanzen werden ebenfalls die natürliche Leichtigkeit der Verflechtung der primären Stränge der Existenz in das Synthese-Modell demonstrieren.

In der sich entwickelnden Epoche der menschlichen Entwicklung werden Instanzen kollektiv neue Wege jenseits des Synthese-Modells der Existenz entwerfen, sodass eine neue Hierarchie aufgebaut werden kann, die aus Informationen der Ur-Intelligenz hergestellt ist. Diese neue Hierarchie wird aus dem Wissen geformt, das aus dem Großen Experiment der Raumzeit Universen hervorging und damit wird der kosmische Zyklus sich selbst in ein neues Feld der Vibration und einer neuen Existenz regenerieren. Dieses neue Modell der Existenz erwehrt sich der Definition. Wortsymbole sind vollständig inadäquat, diese neue Art der Existenz, die aus dem Synthese-Modell eurer zukünftigen Zeit entspringt, auch nur ansatzweise zu beschreiben.

Die WingMaker sind ein kleines Team Souveräner Instanzen, die Zeitkapseln entworfen haben, die katalytisch in der Erstellung einer Perspektive des Souveränen Integrals sind. Jede Zeitkapsel ist in seiner Gegenwärtigkeit ein Auswahlsystem, das bestimmte Instanzen anzieht, ihr menschliches Instrument in Vollständigkeit zu nutzen. Dieses entwickelt ihren sechsten und siebten Sinn, das sie in die Lage versetzt zu lernen, wie man aus der Zeit aussteigt und sich der Kontrolle der Hierarchie entzieht. Wenn sie dazu in der Lage sind, können sie das Synthese-Modell der Existenz innerhalb des Hierarchiesystems der Terra-Erde entwerfen.

Diese Instanzen werden das Raumzeit Universum von den Stufen des Bewusstseins zur Einlagerung von Ur-Realität konvertieren. Mit anderen Worten, die Ur-Realität wird in das Raumzeit Universum erweitert und alle Lebensformen darin werden diese Erweiterung durch eine neue hierarchische Struktur erfahren, die vollständig in Einklang mit der Ur-Intelligenz ist. Was einige als „Himmel auf Erden“ beschreiben ist nur eine Echo-Realisation dieser bevorstehenden zukünftigen Zeit. Was wirklich auf die Raumzeit Universen einwirkt, ist die Expansion der Ur-Realität durch die Verfügbarkeit von Ur-Intelligenz-Informationen für alle Instanzen, unabhängig ihrer Form oder Struktur.

Wenn diese Verfügbarkeit abgeschlossen und das Kodieren der Quelle vollständig aktiviert ist, werden alle Instanzen Teil einer neuen kosmologischen Struktur. Diese neue Struktur wird das nächste Modell der Existenz anstoßen, die bereits innerhalb der Ur-Realität durch die Ur-Intelligenz und durch die Souveränen Intelligenzen entwickelt ist. Was jetzt innerhalb des Raumzeit Universums aktiviert wird, sind die initialen Vorbereitungen für diese Verschiebung in den Modellen der Existenz. Genauer gesagt werden diese Modelle der Existenz auf Terra-Erde simultan innerhalb der nächsten Epoche ausgespielt. Wie immer, bleibt es die Wahl der Instanz, welches Modell sie als Realität annehmen möchten.

Diese vielfältigen Modelle der Existenz werden sich generell in einer vorher definieren Sequenz, aber nicht notwendigerweise in einem vorher definierten Zeitrahmen ereignen. Die Sequenz der Expansion der Ur-Realität ist:

  • Schöpfung neuer Felder der Vibration durch die Ur-Intelligenz.
  • Die fortlaufende Entwicklung einer von Instanzen konstruierten Hierarchie, die als Superstruktur der neuen Schöpfung dient.
  • Das Hervorgehen der Hierarchie eines dominanten Modells der Existenz, in diesem Fall, das Evolutions-/Erlösungsmodell.
  • Die Einführung des Ur-Intelligenz Modells der Existenz, in diesem Fall, das Transformations-/Vollendungsmodell.
  • Die Vermischung dieser beiden Modelle zur Formung eines Synthese-Modells der Gleichwertigkeit zur Quelle
  • Und schließlich, die Expansion der Ur-Realität hin zur Eingliederung aller Dimensionen und Instanzen.

Wenn diese Sequenzierung des Primären Entwurfs erreicht ist, wird der Prozess mit allem rekonfiguriert, was die Ur-Intelligenz gelernt hat und ein neues Element des Primären Entwurfs wird enthüllt, das zu diesem Status selbst für die Ur-Intelligenz unbekannt ist. Die Zeit, die zur Erfüllung des kompletten Zyklus benötigt wird, ist unbestimmt, aber die Annahme ist Sinnvoll, das die Fertigstellung nicht in weiter Zukunft liegt. Ein Maßstab anzulegen wäre ein schwacher Versuch das Unbekannte zu Schätzen.

Aber um Missverständnissen vorzubeugen ist wie auch immer die Erfüllung des Primären Entwurfs die Richtung, in die sich alle Instanzen bewegen. Während Instanzen aller Ebenen der freie Wille innerhalb ihrer eigenen Realitäten beschert ist, können sie als Aspekte der Ur-Realität ihr ultimatives Schicksal mittels freien Willen nicht selbst bestimmen. Die Herkunft der Instanzen ist die Ur-Intelligenz und es ist die Ur-Intelligenz, die das Schicksal ebenso bestimmt wie auch die Herkunft. Dennoch steht den Instanzen ein enormes Feld an Möglichkeiten zur Verfügung, sich selbst von Herkunft zum Schicksal anzutreiben und in eine erweiterte Version der Ur-Realität mit einer erneuten Vision ihrer Identität hervorzutreten.

Alle der höchsten Vorstellungen des menschlichen Instruments sind sich über das tiefste Fundament des Primären Entwurfs im Unklaren. Sie haben das obere Ende des Gebäudes gesucht und sind sich über den Entwurfs des Fundamentes im Unklaren. Es ist dort, am unteren Rande der Existenz, wo der Primäre Schöpfer SEINE Energie herauskatapultiert und mit SEINER Gleichwertigkeit der Souveränen Vollendung nachgibt. Dort ist es, wo Gleichwertigkeit realisiert ist, nicht in den erhabenen Orten relativer Wahrheit, die in der Hierarchie beheimatet ist – in den tiefsten Teilen des Plans des Fundamentes der Herkunft und des Schicksals des Lebens, dort wo die Zeit sich selbst in Zeitlosigkeit vereinigt. Die Herkunft und das Schicksal der Existenz ist der Ton der Gleichwertigkeit in Leben. Hört diesem Ton zu – dieser Frequenz der Vibration – und folgt diesem in das tiefe Fundament zurück, von dem alle Dinge entspringen und in die Alles zurückkehrt.

Diese Frequenz der Ton-Vibration der Gleichwertigkeit kann von der Instanz, die in einem menschlichen Instrument eingebettet ist, nur mit dem siebten Sinn gehört werden. Der siebte Sinn kann durch die Zeitkapseln entwickelt werden und führt bestimmte Instanzen zu ihrem Innersten oder ihrem Kernausdruck. Der Kernausdruck aktiviert den siebten Sinn. Deshalb muss der Zugriff zum Kernausdruck erlangt werden, bevor die Ton-Vibration der Gleichwertigkeit gehört werden kann. In jeder der Zeitkapseln ist ein System von Sprachen verschlüsselt, das ein Individuum zu seinem Kernausdruck führen kann. Es ist versteckt, weil es so mächtig ist. Und wir möchten nur die Würdigen zu dieser Macht führen.

Berücksichtigt diese Worte nur als Symbole. Erinnert euch, das Sprache ein Werkzeug der Limitation ist. Gefühle sind ein Gegenmittel der Limitation, die es dem menschlichen Instrument erlaubt, über die Grenzen des logischen Verstandes hinaus zu reichen und aus erster Hand die sprachlose Macht kollektiver Energie zu bezeugen. Fühlt die Wahrheit, die hinter den Symbolen steht und tretet in diese energetische Kraft ein, die auf euch wartet. Versteht es als eine Ton-Vibration – eine Resonanz, die auf euch an jeder Ecke wartet, in die euch euer Leben bringt. Es ist das Leuchtfeuer der Ur-Vibration, die sich selbst in der Form der Sprache versammelt, um euch zu dem Ort zu führen, an dem ihr den formlosen Ton der Gleichwertigkeit erfahren könnt. Die Überbrückung der Limitation. Die Primär-Sprache der Ur-Intelligenz, die euch die Freiheit beschert, eure tiefste Anmut im Ausdruck der höchsten Wahrheit zu erzeugen.


Ein Gedanke zu “Die Philosophie der WingMaker – Lebensprinzipien des Souveränen Integrals

  1. „wenn das Individuum erwacht und sich seiner kreativen Kraft zur Umwandlung von Energie mit dem klaren Willen zur sanften Unterstützung bewusst wird, werden sie ein Überträger der Ur-Realität und Architekten des Synthese-Modells der Existenz“:

    [GS.02_110,14] Ein jeder Mensch trägt nach seiner Individualität den Himmel wie die Hölle in sich.

    [GS.02_110,15] Wird er nun durch einen gewissen Zustand seiner eigenen Individualität ansichtig, so wird er dadurch nur seiner eigenen unausgebildeten Hölle oder seines höchst unvollkommenen Himmels ansichtig. Auf diesem Wege können dann zahllosfache verschieden aussehende Höllen entstehen.

    [GS.02_111,02] Der Mensch lebt im Geiste genau auf ein Haar genommen eben also fort, wie er mit seinem Leibesleben, welches nur ein Mit- oder Mittelleben ist, hier auf der Erde lebt.

    (WEIL):

    [GS.02_111,05] Lebt bei Leibesleben der Leib oder der Geist? Was ist das Prinzip des Lebens? Ist es der Leib oder der Geist? Ich meine, wer nur etwas klarer zu denken vermag, wird die Prinzipien des Lebens nicht im Leibe, sondern allein im Geiste suchen. Denn wären die Lebensprinzipien im Leibe, so wäre der Leib unsterblich. Der Leib aber ist sterblich, somit kann er auch nicht die Grundfesten des Lebens in sich haben, sondern nur der Geist, der unsterblich ist. Das Leben des Leibes ist daher nur ein durch das Leben des Geistes bedingtes. Der ganze Leib verhält sich passiv und völlig negativ zum Geiste. Daher ist des Leibes Leben auch nur ein erregtes Mitleben, gerade also, wie irgendein Werkzeug in der Hand eines Handwerkers passiv wirkend mitlebt, solange es der Handwerker in seiner lebendigen Hand dirigiert. Läßt er es aber fallen oder legt er es zur Seite, dann hat es mit dem Mitleben des Werkzeuges und mit seiner effektiven Tätigkeit ein Ende.

    [GS.02_111,07] Und so lebt der Geist allzeit allein aus seinen eigenen Lebensprinzipien und in seinen eigenen Lebensverhältnissen, an denen der Leib so wenig zu ändern vermag, wie das tote Werkzeug an den Verhältnissen des Handwerkers.

    [GS.02_111,09] Also ist auch das Lebensverhältnis des Geistes stetig, ob im oder ohne Gebrauch des werkzeuglichen Leibes. – Und wer demnach die Hölle hier gründlich beschauen will, der beschaue sie hier unter demselben Verhältnis im Leibesleben wie einst im absoluten geistigen. Denn die Hölle ist auf der Welt von Zug zu Zug genauso gegenwärtig, wie sie im absoluten geistigen Zustande sich beurkundet. Nichts mehr und nichts weniger gibt es weder hier noch dort.

    [GS.02_111,11-12] Stellet euch einen Schreiner vor. Dieser hat einen Kasten zu verfertigen … und wird in etlichen Tagen mit seinem Kasten fertig… Der Geist hat in sich die Eigenschaft, das, was er in seiner Idee geschaffen hat, auch sogleich objektiv zu realisieren. Im absolut geistigen Zustande kann er das, denn was er denkt, ist auch da. Aber in Verbindung mit seinem ihn hemmenden Leibe kann er das mit der äußeren Materie nicht. Diese Einrichtung ist vom Herrn darum also getroffen, damit der Geist sich in diesem Leben bei jeder möglichen Gelegenheit vor allem in der allernotwendigsten Eigenschaft alles Lebens übe. Diese Eigenschaft, als die Mutter der Demut, heißt die göttliche Geduld.

    [GS.02_111,14] Nach der Ablegung dieses Leibes bekommt … ein jeder Geist diese Eigenschaft wieder…

    117. Kapitel – Himmel und Hölle – Polaritäten im Menschen.

    [GS.02_117,03] … Denn auf der ganzen Erde gibt es keinen so vollkommenen Menschen, der nicht ebensogut die ganze Hölle vom Grunde aus in sich trüge, als wie er in sich trägt den ganzen Himmel.

    [GS.02_117,07] Zugleich verhalten sich Hölle und Himmel in den Menschen wie die zwei entgegengesetzten Polaritäten, ohne die kein Ding existierbar gedacht werden kann.

    [GS.02_117,08] Und so dient das zu jedermanns Kenntnis, daß hier durchaus nicht davon die Rede ist, wer in die Hölle kommt, denn das hieße die Menschheit auf der Erde richten, sondern allein davon, was die Hölle in sich selbst ist.

    [GS.02_118,02] … Man wird sich doch hoffentlich bei dieser Darstellung unter dem Begriffe Hölle keinen positiv kerkerlichen Ort denken, in welchen man kommen kann, sondern nur einen Zustand, in welchen sich ein freies Wesen durch seine Liebeart, durch seine Handlung, versetzen kann. Ein jeder Mensch, der nur einigermaßen reif zu denken imstande ist, wird hier doch leicht mit den Händen greifen, daß ein Mensch so lang der Hölle angehört, solange er nach ihren Prinzipien handelt. Ihre Prinzipien aber sind Herrschsucht, Eigenliebe und Selbstsucht. Diese drei sind den himmlischen Prinzipien gerade entgegen, welche da sind Demut, Liebe zu Gott und Liebe zum Nächsten.

    [GS.02_118,03] … Wer bei sich klar erfahren will, ob er der Hölle oder dem Himmel angehört, der frage sorgfältig sein inneres Gemüt. Sagt dieses nacheinander nach der Grundneigung und Liebe: Das ist mein und jenes ist auch mein, und das möchte ich und jenes möchte ich auch, dieser Fisch ist mein und den andern will ich fangen, gebt mir alles, denn ich möchte, ja ich will alles. – Wo das Gemüt sich also hören läßt, da ist noch die Hölle der positive Pol.

    [GS.02_118,04] Wenn aber das Gemüt sagt: Nichts ist mein, weder dieses noch jenes, alles ist des Einen und ich bin des geringsten nicht wert, und so ich etwas habe oder hätte, soll es nicht mein, sondern meiner Brüder sein – wenn das die innere Antwort des Gemütes ist, so ist der Himmel der positive Pol.

    [GS.02_118,10] … Denn niemand kommt weder in die Hölle noch in den Himmel, sondern ein jeder trägt beides in sich.

    [GS.02_118,12] Denn es gibt nirgends einen Ort, der Himmel oder Hölle heißt, sondern alles das ist ein jeder Mensch selbst; und niemand wird je in einen andern Himmel oder in eine andere Hölle gelangen, als die er in sich trägt. –

    [GS.02_118,14] Wie solches möglich ist, zeigt euch ein jeder Traum …

    [GS.02_119,06] Daraus aber geht hervor, daß im Geiste, der das ganze Leben seiner Seele wie seines Leibes ausmacht, vorerst schon alles vorhanden sein muß, vom Kleinsten bis zum Größten, was die ganze Unendlichkeit faßt, also Himmel und Hölle, und zwischen diesen beiden Extremen die ganze naturmäßige Welt. Und dieses endlos lebendigreiche Vermögen des Geistes ist das, was ihr im allgemeinen Sinne die „Phantasie“ nennet.

    [GS.02_119,09] … daß der Geist auf diese Weise der Schöpfer seiner eigenen Welt ist. –

    [GS.02_119,13] … daß ein jeder Mensch durch die Art seiner Liebe der Schöpfer seiner eigenen inneren Welt wird, und daß er nie in irgendeinen Himmel oder in irgendeine Hölle kommen kann, sondern nur in das Werk seiner Liebe. Darum heißt es auch: „Und eure Werke folgen euch.“

    120. Kapitel – Das Mittelreich (Hades).

    [GS.02_120,02] … Sehet an die naturmäßig-geistige Sphäre eurer Erde oder das sogenannte „Mittelreich“, welches auch den Namen „Hades“ führt… Am besten kann dieses Reich einem großen Eintrittszimmer verglichen werden, wo alle ohne Unterschied des Standes und Ranges eintreten und sich dort zum ferneren Eintritt in die eigentlichen Gastgemächer gewisserart vorbereiten.

    [GS.02_120,03] Also ist auch dieser Hades jener erste naturmäßig-geistige Zustand des Menschen, in den er gleich nach dem Tode kommt.

    [GS.02_120,12] Ein jeder Mensch… fragt jenseits sogleich nach dem Himmel. Er wird auch erscheinlichermaßen sogleich in einen Zustand erhoben, der für ihn des Himmels Örtlichkeit bildet.

    [GS.02_120,13] Solcher Himmel aber wird allezeit in seiner Wahrheit dargestellt, welche wahrlich himmelhoch verschieden ist von dem, was der neue Ankömmling in seiner begründeten Idee mit hinübergebracht hat. Daß ihm aber ein solcher Himmel ebensowenig gefällt, als wie es hier manchem gegenwärtigen Bischofe, Prälaten und anderen geistlichen Würdenträgern gefallen möchte, wenn sie auf einmal zum Nutzen ihrer Brüder mit eigener Hand den Pflug ergreifen müßten, das läßt sich sehr leicht einsehen.

    [GS.02_120,14] Daher verlangt auch ein solcher Himmelsgast, dem es in solch einem (wahren) Himmel gar nicht gut wird, gleich wieder von selbem hinaus. Und wie er wieder in seinen gewöhnlichen Zustand zurückkommt, so sucht er sogleich in sich, was ihn auf der Erde am meisten vergnügt hat…

    [GS.02_121,07] … Der Geist ist vollkommen frei und kann tun, was er will. Seine eigenen Taten aber sind hernach erst sein Richter, denn wie seine Liebe ist, so sind seine Taten, und so auch sein Leben.

    [GS.02_123,09] Und so wollte Ich euch nicht etwa zeigen, wie der Himmel, die geistige Welt oder die Hölle aussehen, sondern nur, wie sich dieses alles nach der Art der Liebe in eines jeden Menschen Geiste ausbildet. –

    [GS.02_124,16] … Ein jeder trägt den eigenen Himmel und die eigene Geisterwelt in sich, deren Form sich allezeit nach der Art der Liebe richten wird, die in ihm ist, und nach den Werken, die aus ihr hervorgegangen sind.

    [GS.02_125,08] Also hält sich der alleinige Glaube nie, wenn er nicht durch die Tat belebt wird; gleich wie durch die pure Theorie ohne tatsächliche Übung und Anwendung derselben niemand ein praktischer Mensch wird.

    [GS.02_126,04] Seht an einen Baum. Sein Wesen, wie es da ist, stellt euch das ganze Wesen der Geisterwelt in ihrem Verhältnisse zur naturmäßigen Welt in entsprechender Erscheinlichkeit dar.

    [GS.02_126,05] Das Inwendigste des Baumes, der Kern also, ist das Himmlische, der Stamm, die Äste und die Zweige sind das eigentliche Geisterreich, das sein Leben vom inwendigen Kerne hat. Über dem Holze des Stammes werdet ihr die Rinde erblicken, die das Außenerscheinliche des Baumes ist. Die Rinde an und für sich ist tot; aber unter der äußeren toten Rinde befindet sich noch eine andere Rinde, die ihr „die lebendige“ nennt. Diese ist gleich dem Verbindungszustande, wo das Geistige in das Materielle übergeht.

    [GS.02_126,06] Betrachten wir die Wirkung dieser Rinde. Aus ihr geht zuerst die äußere tote Rinde hervor, und wieder geht aus dieser lebendigen Rinde all das vergängliche Blätterwerk, wie auch die äußere Form der Blüte und endlich selbst die äußere Schale der Frucht hervor.

    [GS.02_126,07] Alle die Produkte aber sind nicht bleibend; sie fallen nach der Zeit, wenn sie ihre Dienste geleistet haben, ab.

    [GS.02_126,08] Seht, so ist es mit der Welt und allem dem, was ihr angehört. Alles das gleicht der äußeren Rinde, den Blättern und Blüten, aber auch endlich den Früchten eines Baumes. Diese fallen ab. Aber der Baum besteht und trägt in seinem innern Leben zahllosfältig das Außenbild des Erscheinlichen und Vergänglichen. Wie kann man aber nun aus dem Erscheinlichen auf den inneren wahren Grund schließen? Ich sage: Auf die leichteste Weise von der Welt. Ihr dürfet nur das Erscheinliche euch verunendlichfältigt und zugleich zweckdienlich gesamtwirkend vorstellen, so habt ihr den Grund des Geistigen schon vor euch.

    [GS.02_126,09] Der Hauptgrund aber ist ersichtlich dadurch zu finden, daß ihr die ganze vieljährige vegetative Aktion eines Baumes betrachtet. Sie besteht in nichts anderem, als in der steten Mehrung und fortwährend sich steigernden Kräftigung des Lebens.

    [GS.02_126,12] Kurz, ein solcher Baum ist zu einer Welt voll Lebens geworden. Und das alles kam von einer einzelnen unbedeutenden Eichelnuß.

    [GS.02_126,13] Sehet, also geht ursprünglich von Mir nur ein Fünklein der Lebenskraft aus, mit dem Vermögen ausgerüstet, sich als eine Lebenskraft bis ins Unendliche zu stärken und zu kräftigen. Und dazu dient eben diese Erscheinlichkeit am Baume zu jedermanns klarster Einsicht.

    [GS.02_126,14] Wir sagten ehedem: Aus der lebendigen Rinde geht das erscheinliche Blätterwerk hervor, die äußere Blüte und selbst die Schale der Frucht. In der Frucht selbst bekommt der Keim des Kernes nur ein überaus kleinstes Fünklein aus dem allgemeinen Leben des Baumkernes. Der Kern wird samt der Frucht reif und stellt den Menschen in seiner Welterscheinlichkeit dar. Höchst einfach und wenig sagend ist seine außenerscheinliche Form und gering seine Kraft. Aber er ist gleich einer Eichelnuß. Wenn er in das gute Erdreich Meines Willens gelegt wird, da geht sein innerer Keim auf, und dieser wird endlich selbst zum mächtigen Baume, dessen Kraft die Kraft zahlloser ehemaliger Eichelnüsse übertrifft.

    [GS.02_126,15] Und sehet, so hat ein jeder Mensch den Keim seines geistigen Zustandes, der die eigentliche Geisterwelt ist, schon in sich. Er ist auf dieser Welt ein Lebensfünklein, das sich kräftigen soll zu einer Lebenssonne. Aus seinem atomgroßen Lebenskeime soll ein riesiger mächtiger Lebensbaum werden. Und also ist es.

    [GS.02_126,16] Wie die Eichelnuß zahllose Wälder voll riesiger Bäume in sich trägt, die sich alle aus dem einzelnen Kerne entwickeln können, so trägt auch der Mensch in seinem klein scheinenden Leben auf dieser Welt eine unendliche Kräftigung und Potenzierung desselben in sich. –

    [GS.02_126,20] Das ist der wahre innerste Grund alles geistigen Lebens….

    [GS.02_126,24] So ihr aber Kinder eines allmächtigen Vaters seid und habt den Lebenskeim des Vaters in euch, so kräftiget diesen Keim im guten Erdreiche Meines Willens und machet stark den Vater in euch, so werdet auch ihr dadurch gleichen Maßes im Vater stark werden. Denn der Vater verlangt nicht eure Stärke für Sich, sondern für euch selbst verlangt Er sie, damit auch ihr also vollkommen werden sollet, wie Er Selbst in Sich oder im Himmel vollkommen ist. –
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