Komet ISON wahrscheinlich zerstört: Astronomen glauben nicht mehr an astronomisches Adventsspektakel

am 03.12.2013 auf grenz|wissenschaft-aktuell

ison-sonne
Der Weg des Kometen ISON um die Sonne: Übrig blieb offenbar nur eine sich zunehmende auflösende Staubwolke. | Copyright: ESA/NASA/SOHO/SDO/GSFC

Ketlenburg-Lindau (Deutschland) – Nachdem der Komet ISON am vergangenen Donnerstag seinen sonnennächsten Punkt, das sogenannte Perihel erreicht hatte, danach aber wieder hinter der Sonne aufgetaucht war, hatten einige Astronomen noch Hoffnung, dass der Schweifstern diesen Höllenritt überstanden haben und zu einem spektakulären Himmelsschauspiel werden könnte. Diese Hoffnungen schwinden nun zusehends und Astronomen gehen davon aus, das ISON kurz vor seinem „Sonnenkuss“ in mehrere Teile zerbrochen ist.

Obwohl bislang noch niemand genau sagen kann, ob sich innerhalb der immer diffuser werdenden Staubwolke noch ein Kometenkern befindet, deutet die drastische Abnahme der Helligkeit darauf hin, dass der Komet seine Gas- und Staubproduktion eingestellt hat und keinen nennenswerten Kern mehr besitzt.

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„Eine große Kometenshow wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr geben“, zeigen sich unter anderem Astronomen des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) angesichts der neusten Aufnahmen des Instruments „Lasco“ an Bord der ESA/NASA-Sonnenobservatoriums „SOHO“ (s. Abb.) überzeugt.

Auf den neusten Aufnahmen vom 2. Dezember ist die verbliebene ISON-Wolke denn auch kaum mehr heller als ein Stern und kann somit nur noch von erfahrenen Astronomen mit entsprechender Ausrüstung beobachtet werden. Mit bloßem Auge ist ISON nicht mehr zu sehen.


9 Gedanken zu “Komet ISON wahrscheinlich zerstört: Astronomen glauben nicht mehr an astronomisches Adventsspektakel

      1. Hallo Arcadian, die Sache ist spannend!
        In der alten indischen (vedischen) Literatur werden die Fähigkeiten der Yogis beschrieben, die so genannten SIDDHIS:

        Die Bezeichnungen für die yogischen Vollkommenheiten sind: Animā-siddhi (sehr klein werden), Īshitva-siddhi (umwandeln, erschaffen, vernichten), Kāmāvasāyitā-siddhi (jede gewünschte Form von Beeinflussung der Materie), Laghimā-siddhi (sehr leicht werden), Mahimā-siddhi (sehr groß werden), Prākāmya-siddhi (Projektion von mentalen Wunschbildern), Prāpti-siddhi (erlangen von Dingen), Vashitvā-siddhi (Beherrschen). – Zusätzlich werden an Fähigkeiten genannt: Antardhana-siddhi (unsichtbar werden); Shruta-dhara (wortgetreue und bildgetreue Wiedergabe von Gehörtem und Gesehenem aus dem Gedächtnis; auch nach sehr langer Zeit); Saṅjīvanī (Tote und Ermordete ins Leben zurückrufen).

        Diese Siddhis scheinen in der Kriegskunst − für militärische Zwecke − anwendbar zu sein. Wie aus der Literatur zu schließen ist, können diese mystischen Fähigkeiten, die Siddhis, auch auf Maschinen und Flugzeuge übertragen werden. Alte indische Schriften, die shāstras, beschreiben: „Eine Waffe, die aus glänzendem Feuer besteht und wie ein Bumerang zum Angreifer zurückkehren kann. Eine Waffe, die Gewässer verdampfen lässt und einen ganzen Planeten in Wasserdampf hüllt. Eine Waffe, die eine feindliche Armee schlagartig in Schlaf versetzt. Eine Waffe, die Illusionen erzeugt, um einen Gegner zu täuschen, so dass er sich auf Dinge einschießt, die nicht existieren. Eine Waffe, die einen Planeten zerstört. Eine Waffe, die ihren Anwender mit allen technischen Geräten/Waffen unsichtbar macht. Eine Waffe, die vom Weltall aus ganze Länder verbrennt. Eine Waffe, die den hellen Tag in Dunkelheit verwandeln kann.“ – Weitere technologische Seltsamkeiten, die den Einsatz von Siddhis vermuten lassen: „Ein Spiegel, mit dem Energie angezogen werden kann. Eine Art Batterie, mit der Strahlungsenergie gespeichert werden kann. Eine Apparatur, die aus ’nichts‘ Energie erzeugt. Eine Maschine, die die Sonnenenergie anzapft. Eine Vorrichtung, mit der sich ein Flugzeug während des Fluges vergrößern und verkleinern lässt. Ein Instrument, das die Intensität von Blitzen misst. Geräte, mit denen unter der Planetenoberfläche Mineralien, Erze, Gold usw. präzise geortet werden können. Eine Vorrichtung, die den Druck des Windes neutralisiert. Eine Schallkanone. Zwölf verschiedene Arten von Elektrizität. Kristalle, die Elektrizität und Licht produzieren. Eine Apparatur, mit der man Bilder und Gespräche aus feindlichen Flugzeugen erfassen kann. Eine Apparatur, mit der die Bewegung eines feindlichen Flugzeuges gestoppt werden kann. Ein Gerät, welches das eigene Flugzeug unsichtbar macht. Ein Schutzschild um das eigene Flugzeug, mit dem es in der Luft geräuschlos fliegen kann und praktisch unangreifbar ist. Eine Apparatur, die chemische und biologische Kampfstoffe abwehrt. Mehrere Hitze abweisende Metalle. Motoren für Flugzeuge, die Energie aus Quecksilber beziehen. Unbeschreibliche metallische Legierungen, deren Herstellung unerklärlich ist, weil die Worte aus dem Sanskrit nicht übersetzbar sind.“ ( Quelle: Erich von Däniken, Die Götter waren Astronauten, Seiten 181 – 183)

        Die Blog-Story hinter dem o.g. link erinnert mich demnach an: Antardhana-siddhi – „Die Kunst des Verschwindens“; „Unsichtbar werden.“ Īshitva-siddhi „umwandeln, erschaffen, vernichten“, Kāmāvasāyitā-siddhi „jede gewünschte Form von Beeinflussung der Materie“.

        Das alles sind Fähigkeiten, die Menschen in den höheren Dimensionen spielend leicht anwenden können und auch auf ihre Maschinen übertragen.

        Gruß! *R.

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      2. Danke dir für die Infos. Ich persönlich sehe keinen Grund diese Siddi-Fähigkeiten hier im Falle von ISOn zu sehen. Es wäre natürlich wundervoll, wenn unserer Raumgeschwister zu uns kommen würden, auch auf diesem Wege. Doch mag ich nicht daran glauben… warum sollten sie einen Kometen nutzen, um zu uns zu kommen und dann noch einen der sich jetzt auflöst und sie jetzt „unsichtbar“ geworden sind. Das macht für mich überhaupt keinen Sinn. Es erscheint mir viel zu weit hergeholt und extrem unlogisch. Doch wenn es so kommen sollte, also das sie mit ISON hier erscheinen, dann würde ich mich darüber sehr freuen.

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  1. He, Moment Mal, ich denke, ISON ist ein Raumschiff der Galaktischen Föderation:
    http://namabaronis.net/2013/09/17/komet-ison-vorbote-des-ersten-kontakts/
    …und jetzt ist das bloß noch eine Staubwolke??? Was ist mit den 5000 Besatzungsmitgliedern, bestehend aus 30 verschiedenen humanoiden Rassen; sind die etwa jetzt alle tot???

    Wie wäre es, wenn Tolec sich einmal meldet mit einigen ausgezeichneten Erklärungen, wieso sich „Biosphere Xanterexx“ in eine Staubwolke zerlegt hat! 😀 😀 😀

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    1. Hallo,
      würde mich auch interessieren was jetz mit den ausserirdischen passiert ist.
      die kommen doch hoffentlich,
      langsam reichts mir hier auf dieser erde mit all diesen trotteln.

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      1. Einfach nicht alles glauben, was man so erzählt. Ison mag einen Einfluss ausüben auf unser Sonnensystem,doch er war meiner Ansicht nach kein Raumschiff oder etwas ähnliches. Er ist ein Komet gewesen, der seinen Weg an der Sonne vorbei nicht überstanden hat und nun nur noch eine Staubwolke, Trümmerwolke darstellt. Der Rest ist meiner Ansicht nach Desinformation.

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