Smart Human 3.0

am 10.01.2014 durch Arcadian

Hallo, heute mochte ich euch die Software Smart Human 3.0 mit all ihren neuen und alten APPS (Applikationen/Anwendungssoftware) vorstellen und auch über mögliche Upgrades auf 4.0 und 5.0 spekulieren. Lasst euch in das Reich von Anwendungen und Applikationen des Betriebssystems Smart Human 3.0 einführen und entscheidet selbst, welche Upgrades, Apps und Weiterentwicklungen ihr erwerben wollt und welche Hardwarevoraussetzungen dafür notwendig sind.

Hier stellt sich die Frage, wie muss die Hardware beschaffen sein um ein entsprechendes Upgrade zu erhalten bzw. welche Apps laufen wie flüssig mit den verschiedenen Versionen von Smart Human?

Wie hochauflösend muss der Bildschirm sein und wie gut ist die Blickwinkelstabilität beim betrachten des Screens (Bildschirms)?

Ist eine direkte Interaktion möglich?

Was für einen Rechnerkern benötigt man im Idealfall und wie gut ist der Grafikchipsatz?

All diese Fragen und noch einige mehr, werden wir im Verlauf dieses Artikels versuchen zu klären. Beginnen wir mit den Hardwarevoraussetzungen für unser Betriebssystem.

Hier gibt  es einige Komponenten, die gut zusammenpassen müssen.  Die Bildverarbeitung (Grafikchipsatz), der eigentlich Rechnerchip, der über diverse Grundfunktionen verfügen muss und die Grundplatine (in der Computersprache auch Motherboard genannt) Weitere Hardware sind motorische Teile und Geräte die audiovisuelle Eindrücke aufnehmen und an die entsprechenden Hardwarekomponenten weiterleiten.

Fangen wir doch mit dem audiovisuellen Bereich an. Jeder Computer, egal ob Smartphone oder Desktop-PC, hat folgende audiovisuelle Komponenten: Lautsprecher, Mikrofon und Bildschirm.

Beim der Hardware Mensch, die dem Smart Human 3.0 zugrunde liegt, ist dies ebenfalls vorhanden und hier gib es natürlich einige Besonderheiten im Gegensatz zu einem „echten“ Computer.  Zum einen sind gewisse Abläufe etwas anders und die Fehlerquoten basieren auf anderen Voraussetzungen.

Wir wollen uns in diesem Artikel aber um die wesentlichen Bestandteile kümmern, also vor allem um jene, die die Verarbeitung der Umwelt betreffen. An erster Stelle stehen hier die audiovisuellen Geräteteile, die den Input von außen geben. Wenn diese Teile voll funktionsfähig sind, müssen wir vor allem auf die Übermittelungsfrequenz und die Rechenleistung der angeschlossenen Verarbeitungseinheiten schauen. Ist der Rechnerkern und der Grafikchipsatz „zu schwach auf der Brust“ kommt es zu Verarbeitungsfehlern und Wahrnehmungsverzögerungen, auch ist die Umrechnung der hereinkommenden Daten unter Umständen nicht korrekt und führt so im Endergebnis zu falschen Datensätzen, die sich negativ auf das Gesamtsystem der Hardware Mensch von Smart Human 3.0 auswirken können. Wenn die audiovisuellen Einheiten und sonstige Peripheriegeräte optimal Arbeiten und der Datenfluss auch bei den Chips ankommen, dann kann man sagen, dass dieses System optimal funktioniert.


Funktionsstörungen sind leider dennoch häufig anzutreffen, beziehen sich aber meist ursächlich auf das eigentliche Softwareprogramm.  Ursprünglich gab es wohl nur die Software Human 3.0, die sich dann in den letzten 20 Jahren zu Smart Human 3.0 weiterentwickelt hat. Dabei hat sich die Hardware nicht immer optimal anpassen lassen, doch sei´s drum, wir machen alle das Beste draus.  Das Betriebssystem, dass ich hier als Smart Human 3.0 bezeichne ist ein Upgrade von dem seit Jahrhunderten genutzten Modell Human 3.0. Es gibt freilich Spekulationen darüber, ob es vor vielen Jahrtausenden schon einmal eine Version mit mehr als 3 Dimensionen gab, doch das soll heute nicht unser Thema sein.

Widmen wir uns weiter einer genaueren Betrachtung des Gesamtkomplexes Mensch mit dem aktuell am meisten Benutzen Betriebssystem Smart Human 3.0 und seiner verschiedenen Anwendungsgebiete, die sich vor allem über Apps realisieren. Es ist sehr einfach geworden Apps zu installieren, Man lädt sie einfach irgendwo runter und spielt sie erst mal drauf und kuckt ob sie laufen. Da die Hardware im laufe der letzten Jahrzehnte immer wieder neu justiert wurde, ist es meist so, dass App-Downloads über audiovisuelle Eindrücke einwandfrei funktionieren und die Inhalte der Apps ohne (großen) Widerstand des Betriebssystems übernommen werden. Dies ist sehr zum Vorteile der Entwickler dieser Apps und deren Downloadgeräte, die heutzutage ähnliche Features beinhalten, wie das Betriebssystem Smart Human 3.0 bei der Hardware Mensch.

Kommen wir nun zu den Apps und ihren Einsatzgebieten. Hier möchte ich vor allem auf die am meisten genutzte Kategorie eingehen. Entertainment.  Es verwundert sicher nicht, dass diese Apps über Gerätschaften wie Computer, Televisonsgeräte und Smartphone auf Smart Human 3.0 gelangen. Hierzu muss der Mensch nur mit offenen Augen und Ohren vor diesen Geräten sitzen und die Apps „aufnehmen“. Sehr beliebt sind Apps die unterhalten, in dem sie zeigen, was andere Menschen können und ganz wichtig, was sie nicht können, dabei werden Komponenten von Angst, Liebe, Mut und Dummheit mit präsentiert, die in einer entertainigen und humorigen Art, bisweilen aber auch in einer beängstigten Art über die App in den Chipsatz des Smart Human integriert werden. Das hat dann den Vorteil, das sich weitergehende Apps leicht installieren lassen, dass sich das Betriebssystem dran „gewöhnt“ hat und von sich aus nach weiteren optimierenden vertiefenden Apps und Inhalten Ausschau hält, wie z.B.  die Antiwahrheits-App oder auch die sehr gefragte Dauerablenkungs-App und die „Ich kann eh nichts tun“-Gleichgültigkeits-App und noch viele weirere… Dringt Smart Human 3.0 dabei dann doch mal in Bereiche vor, die ihm unbekannt sind, stürzt das Betriebssystem schon mal ab. Hier hilft dann meist das hinterlegte Backup-Programm, das in den meisten Apps im Hintergrund läuft, das die alten Daten und Muster wieder herstellt. Manchmal ist dieses Backup jedoch beschädigt oder gelöscht, so dass Hardware Mensch mit einem „leeren“ Betriebssystem neu startet. Hier kommt es oft zu Hardwarekomplettverlusten oder aber zu einem Prozess, der das Betriebssystem im leeren Zustand öffnet, mit der Möglichkeit neue Softwarekomponenten  zu integrieren, was oft zu einer Verbesserung des Smart Human-Programms von Version 3 auf Version 4 oder 5 beinhaltet, aber nur wenn der „Nährboden“ für solche Upgrades durch günstige Umstände vorhanden ist.

Es ist bei der Hardware Mensch anders als bei Computern, wo man von außen bemüht ist, eine besserer Version an Software zu entwickeln um die Hardware zu optimieren, bevor man dann doch irgendwann die Hardware wegwirft um sich eine neue zu beschaffen, die dann natürlich mit noch besserer Software daherkommt. Bei der Hardware Mensch stellt sich das etwas anders dar. Erstens ist diese in der Lage sich selbst upzugraden, zu verbessern und zu optimieren, theoretisch zumindest und zweitens ist es bei seiner Software leider ehr umgekehrt, als bei Smartphones und Computern im allgemeinen, es wird hier zwar ständig am Betriebssystem „herumgeschraubt,“ meistens von außen über Apps, doch das Ziel ist leider nicht immer eine allgemeine Optimierung der Hardware- und Softwarekomponenten, sondern die Verfolgung eines bestimmten zweckdienlichen Ziels, das meist nicht in Übereinstimmung mit der eigentlichen Zweckdienlichkeit der Hardware samt Software einher geht. .

Denn fortschrittliche Technologie kann eine Entwicklung der menschlichen Hardware in eine bestimmte Richtung bringen, die  „unsere“ Programmierer meist nicht gut heißen. Doch sie vergessen dabei, dass es Menschen gibt, die schon auf Smart Human 4.0 und 5.0 upgedatet sind und selbst Apps zum Download für Betriebssysteme auf Basis von Smart Human 3.0 anbieten. Denn das sollte man auch wissen. Das Betriebssystem Smart Human 3.0 gib es in vielen verschiedenen Versionen, wobei nicht alle Versionen auf allen Menschen „laufen“. Anders ist dies bei der Version 5.0, diese ist von der Hardware komplett unabhängig, obwohl sie mit ihr interagiert. Hierbei ist alles was notwendig ist in der „Divine Cloud“ abgelegt, die keine eigenständigen Hardwarekomponenten benötigt, so gesehen also mit allen Versionen klar kommt, natürlich nur, wenn die Hardware Mensch eine Verbindung zur „Devine Cloud“ herstellen kann, und das kann meist nur durch einen Systemabsturz herbeigeführt werden.

Alles in allem kann man sagen, dass bei der Hardware Mensch ein Systemabsturz zur maximalen Verbesserung der Hardware und vor allem der Software führen kann (aber nicht muss). Damit wird die Hardware Mensch vollkommen autark von Verbindungen über seine Peripheriegeräte zu Peripheriegeräten anderer softwarelastiger Hardware in der virtuell angenommenen Außenwelt.

Dieser kurze technische Überblick über die Strukturen von Hardware und Software erhebt kein Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll nur dazu dienen, sich weitergehenden „technischen“ Fragen zu stellen, um die eigenen Hardware mit der bestmögliche Software auszustatten.

Wenn jemand gute Apps kennt um Smart Human 3.0 aufzupeppen oder gar auf Smart Human 4.0 oder 5.0 upzugraden bzw. den Upgradeprozess zu fördern und auszulösen, so möge er dies doch bitte als technisch versierten Kommentar unterhalb dieses Beitrags digital niederschreiben.

Vielen Dank.


5 Gedanken zu “Smart Human 3.0

  1. Was ist denn eine App? Da ich weder ein Smartphone oder überhaupt ein Handy habe, kann ich mit der Funktionsbeschreibung nicht so richtig etwas anfangen. Ich verstehe es irgendwie als Zusatz zum bestehenden System, welches mir erlaubt Dinge zu tun, die ich ohne das Basissystem nicht tun kann.

    Ich stell mir ein neugeborenes Baby vor, auf welches ich solche Apps hochlade. Welche App wäre da wohl als Erstes dran? So ein leeres Scheißerchen und hat außer nuckeln, brüllen und die regelmäßige Windelbefüllung nichts auf dem Kasten. Was muss drauf und in welcher Reihenfolge?

    Gott hätte uns da bestimmt unter die Arme gegriffen, wenn er sich solche Möglichkeiten überlegt hatte. Wieso so lange sich mit dem Baby aufhalten? Schneller Download und siehe da ein wunderbares, liebes, artiges, ruhiges und entzückendes Baby ist im Haus. Nach 2-3 Downloads ist dann endlich mein Baby startklar für mich und unsere starke Partnerschaft. Alles W-Lan gebrieft oder was? Wäre ein starker erster richtig cooler Satz. Was für Möglichkeiten der Seelenentfaltung?

    Herzberührungen kurz runterladen und schon – was soll ich sagen. Papa ist der Beste. Sowas machen Sie ja schon überall. Nur auf andere Art und Weise. Halt mit Geld, Schlägen oder Glaubenssätzen programmieren. Dauert halt länger und kann teuer und schmerzvoll werden.

    Leben Ahoi. Ahoi ich komme und die Antisterbe-APP hat sicher auch schon jemand drauf, damit er/es lernt, dass er/es die Finger vom Lebensdesign lässt. Wie haben sie gelitten, all die unsterblichen Vampire.

    Endlich Leben für ein IMMER voller NICHTS. Traurigkeit ist geblieben, da die Individualitäts-APP offenbar verweigert wurde. Diese erhält ein Wesen nur durch stetiges Lernen an den Wegen seines Lebens. Runterladen kann man die Wege schon, jedoch lädt man nur die Kulissen herunter und die Teilnehmer kommen dann zusammen auf diese Bühnen. Gelebt und begriffen durch stetes üben am Menschenwerk. Dem Handy sei Dank! Menschlichkeit ist endlich da.

    Technik die begeistert und dann – kurz danach – entgeistert. Die Happy Strahlenhour für alle die, die Bewußtsein mit Wasserdampf paaren wollen. Welches Gehirn wäre da nicht gern sofort upgedatet? Wasser wird auch schon bei dem Film der Grüne Planet als Medium genutzt.

    Danke für die Smart Human 3.0 Beschreibung. Habe heute wieder etwas mehr von TECHNIK gelernt. Gott sei Dank. Er hat mir alles dazu gesagt.

    Heute in „meinem“ Aldi sprach ich mal einfach eine mir vollkommen „wild“fremde Frau an. Ich sagte zu Ihr, „wieso dürfen die hier nur dieses Gift an der Kasse auslegen“ und zeigte dabei auf die Tonnen von Zigaretten (mit Aufschriften ähnlich: Rauchen befreit sie endgültig von ihren guten Nachbarn). Die Frau sagte weiß ich auch nicht und die Kassiererin wurde ziemlich rot.

    Beim Bäcker fragte ich die Kassierin, wer denn hier täglich diese Bild Zeitung hinlegen würde. Sie würden bei Kanne doch von ehrlicher Verkaufsware sprechen. Erst die Double-Angie und jetzt ein gefaktes Facebookfilmgeschlage auf der Hauptseite. Sie zuckte nur mit den Schultern und sagte ich versteh das auch nicht. Ich sagte mit ehrlicher Arbeit werben und mir Lügen verkaufen wollen, wäre kein kluger Schachzug. Mal sehen was mich beim nächsten Mal erwartet.

    Niemand wäre glücklicher als ich, wenn es eine Neutralisations-APP gebe. Leider bin ich aufgefordert, dass Lügengerüst selber zu demontieren. Stück für Stück und nach und nach. Entschleierung light gabs leider nicht für mich im Angebot.

    Also allen noch viel Spass mit der App_World_Session und sage bis bald.

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  2. War gerade ein Lacher, danke dir.
    Obwohl ich die Apps alle getestet habe kann ich von mir sagen, dass der Systemabsturz allemal das Beste hervorbrachte und mich jedesmal einen Testlauf der 5.0 Variante erleben lies (leider blieb es immer bei der Testvariante).
    Voschläge gibt es keine, ausser: teste alles und wenn du damit durch bist, fang von vorne an oder – warte gelassen darauf dass Neues auf dem Markt erscheint oder – das ganze System vollkommen ausgetauscht wird 😉

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  3. mir hat die komplett-übersicht-history-app geholfen die alte angst-aus-unwissenheit-app zu deinstallieren. in der komplett-übersicht-history-app zeigt sich der sonst versteckte virus offensichtlich ist wie ein leuchtender faden klar erkennbar, und dessen ziel ist plötzlich klar lokalisierbar und erkennbar. das deinstalliert wie automatisch die angst-app. und es kommt eine neue eine schallendes-befreiungs-lachen-app, die super kraftvolle downloads zu jeder zeit wie von selbst unaufhörlich herunter lädt und absolut unabhängig macht. total selbstorganisiert, natürlich und aus sich selbst heraus.

    ich höre in diesem augenblick zum ersten mal von dem smart human ansatz, finde dennoch sofort in die thematik hinein. sehr genial. mir gelang der zugriff auf die komplett-übersicht-history-app über david icke: der löwe erwacht pdf, und wie automatisch folgend kam plötzlich der nächste download hinterher, über jim marrs: our occulted history videovortrag. genial. zack und die befreiungs-unabhängigkeitsapp war installiert.
    es gibt wohl unzählige zugänge zur unabhängigkeits-app, meiner verlief eben so. und dass nicht ohne wiederstand meinerseits. ich war noch angstprogrammiert und stand dem icke und marrs apps verunsichert gegenüber weil so viel spott ihnen vorraus ging, also anwender gefahren propagiert wurden… alles nur konkurrenz show. die apps waren eine wahre befreiung in binnen weniger stunden vollzogen.
    stunden, weil sie ja als pdf und film noch aufgenommen werden müssen, danach flutschts.
    viel freude beim downloaden und danke für diese innovative variante der betrachtung und benennung von vorgängen mittels der smart human idee. mal etwas anderes neben der ansonsten fast ausschliesslich spirituell beschriebenen variante dieser themen. macht spass.

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