Ein Gespräch mit Antantes über Liebe und Schöpfung

am  10.01.2014 durch Arcadian auf Arcadian´s Blog

Arcadian: Hallo Antantes,  ich spüre, dass ich heute wieder mit dir das Vergnügen habe. Wie geht es euch da oben?

Antantes: Uns geht es wie immer sehr gut und wir, besonders ich, freuen uns, dass wir hier mit dir Kontakt haben können. Wir werden heute einige neue Dinge versuchen an dich zu übermitteln und ich habe auch vor, dich “neuen” Mitgliedern unserer Familien vorzustellen. Neu insofern, als dass du sie im Moment noch nicht wieder kennst.

Arcadian: Oh das ist wunderbar. Ich freue mich darauf.  Wie beginnen wir nun, möchtest du mir eine Frage stellen… Moment, ich muss kurz unterbrechen…. (Eine kleine kurze Störung durch laute Geräusche in der Umgebung) So, es kann weitergehen.

Antantes: Ja mein lieber, gerne würden wir viele Fragen stellen. Es sollten natürlich Fragen sein, die du auch beantworten möchtest und kannst. Bitte öffne dich ganz unseren Fragen und Themen. Ein Hauptthema für uns ist immer die Liebe, eine Liebe, die wir auch bei dir und vielen Geschöpfen und Menschen auf der Erde sehen und fühlen können. Doch es gibt auf der Erde so viele Dinge in Bezug auf Lieben und Mögen, die wir so nicht kennen und die uns fremd erscheinen. Wieso hab ihr so ein großes Durcheinander bei euren Beziehungen, woher stammt das Unbehagen sich zu binden, wenn ihr es doch dann ständig tut und darunter zu leidern scheint?

Arcadian: Nun ja, mir ist das grundsätzlich auch schleierhaft. Ich lebe in einer Beziehung, die ich als glücklich bezeichnen würde, die für mich okay ist und wir haben diese Art der engen Bindung und Monogamie nicht, wie es anderer haben, d.h. jeder kann sein leben so genießen wie er möchte. Durch diese Freiheit, sind wir  wohl enger miteinander verbunden als die meisten anderen, zumindest aus meiner Wahrnehmung  heraus.  Bindung, Heirat und Beziehung werden und wurden gesellschaftlich geprägt und sozusagen geschaffen, vor allem durch Kirche, Glauben, die die Liebe zu Gott predigt. sie irdisch aber streng reglementieren möchte Wie drückt sich eure liebe zu Gott aus und was ist Gott für euch. Nutzt Ihr diesen Begriff “Gott”?

Antantes: Oh, wir nennen das ganze ganz einfach Schöpfung. Wir lieben die Schöpfung bedingungslos,  ja, so könnte man es bezeichnen. Der Schöpfer, ein Begriff, der alles beinhaltet, was es gibt und auch das was es nicht gibt. Schöpfer ist nicht männlich, nicht weiblich, er ist beides, er ist alles für uns und nichts. Er ist im Geringsten und im höchsten.  Wir sind er und du bist er. Es ist in euren Worten gut vermittelbar, doch nicht ganz treffend auszudrücken wie wir es  zumindest  in unserer größeren und weiteren Gruppen es tun. Das Universum ist ein Teil von einem riesen Gebilde, dass man Multiversum nennen kann. Der Schöpfer dieses Universums in dem wir uns befinden ist in all seinen Ebenen und Frequenzen Teil eines größeren Schöpfers, der wiederum teil eins noch größeren Schöpfung ist(Hier scheinen die Worte wiederum nicht ganz zu passen)

Wie weit diese Kette geht ist auch uns unbekannt. Die Weiten des Mulitversums sind wohl nur für ganz wenige Wesen zu erfassen oder vielleicht nicht mal von diesen. Doch wenn wir von der Schöpfung reden, vom Schöpfer, dann reden wir von Liebe, Liebe ist eine Bezeichnung für alles, jeden Gegenstand, jeder Frequenz, jeder Schwingung, die es gibt, und auf eurer Ebene hat man schon viel davon erkannt, man nennt es nur nicht Liebe, nicht überall. Ihr habt das Ganze auch als Licht und Liebe bezeichnet und hier kommt ihr der Sache sehr nahe, dann alles was erleuchtet ist,  ist Liebe, Licht ist also Liebe und Liebe ist Licht, doch muss man es nicht getrennt sehen, denn nichts ist getrennt. Materie ist nicht getrennt von Geist und Geist ist die Form der Schöpfung, die im Gedanken der Schöpfung zu Materie wird. Dieses einfache Verständnis ist der Grund warum wir die Schöpfung lieben, wir lieben es, die Schöpfung zu erschaffen, zu nutzen, die Liebe darin zu spüren, das Licht auf uns einwirken zu lassen, aus unseren Erfahrungen neue Dinge hervorzubringen und Beobachter zu sein, von dem was da draußen und in und um uns vor sich geht. Es ist unweigerlich Spiel der Schöpfung individuell wahrgenommen und angepasst zu werden. Es ist einfach schöpfend, immerzu und immerdar und die Stufen der Evolutionsentwicklung hängen mit der Intention zusammen, wie sehr man lieben möchte und kann und daraus entwickelt man sich weiter, wenn man den Schritt wagt,  so bringt eine jede Erfahrung eine neue Qualität der Liebe, die dann zu einer weiteren Entwicklung führt. Die Abstufung ist dabei nicht wirklich wahrnehmbar, weil jedes individuelle Sein, als Teil der Schöpfung (Gott), den Weg und die Schritte vollführt, zu denen es über Kenntnisse gelangt. Es gibt ein grundlegende Programmierung in diesem Sein, in dieser Matrix, ja auch wir sind in einer Matrix, wir sind uns dessen bewusst und wir können wählen diese Matrix zu verlassen und sie ist nicht so dicht wie auf eurer Ebene, doch sie gibt das Grundmuster vor, wie das Spiel des Lebens in unseren Ebenen und vielen weiteren Ebenen vor sich geht. Es ist eine wunderbare Erfahrung und sie ist nach oben offen, nach unten natürlich auch, es wählen aber sehr wenige den Weg nach unten um sich von Grund auf neu zu erfahren. Das macht euch aus, ihr seid so mutig, dort unten, sozusagen, anzufangen und nach oben zu gelangen, mit viel Liebe und Einsatz – unter Einsatz eures Lebens. Wobei ihr nicht wisst, das eurer Leben ewig ist. Es ist so wunderbar, ich kann auch eurer Ungeduld verstehen, dass ihr nicht mehr warten wollt, sondern den Schritt auf eine Ebenen die der unsern entspricht, machen wollt. Darum nennt ihr es auch Aufstieg, es ist alles so einfach und klar, nur die Verquickung euerer Dichte mit den Themen eures eigenen Geistes, wie dem Ego und dessen Auswirkungen, hindern euch daran, schneller weiterzukommen. Doch auch das ist Liebe. Liebe, die euch erlaubt innezuhalten und die Erfahrung in der Dichte zu erweitern, zu intensivieren und optimale Prozesse in Bezug auf die steigende Fähigkeit zu lieben und zu leuchten zu erfahren.  Doch damit sei nicht gesagt, dass der sogenannte Aufstieg für euch nicht greifbar nahe ist. Es gibt ein Moment, in dem das alles nicht mehr von Bedeutung ist, in dem ihr in die Erkenntnis einsteigt und dorthin gelangen könnt, wohin ihr strebt. Dies kann auch ein neues Leben auf einer niederen Frequenz sein, auf einer dichteren Ebene sein, denn auch das ist Liebe, die Lebe zu allem, in allem innerhalb der Schöpfung die im Rahmen von diversen Matrix-Grundlagen zu verschiedenen  Erfahrungsebenen werden kann.

Oh, ich habe mich jetzt aber ganz schön weit vor gewagt.

Arcadian: Ja, lieber Antantes, ich danke dir, das du mir meine Frage so ausführlich beantwortet hast, auch wenn wir dabei abgedriftet sind, so freue ich mich doch darüber. Du wolltest mir anderer Mitglieder unserer Clangruppe vorstellen. Ariane kenne ich ja schon… gibt mir bitte einen Moment mich kurz zu sammeln. (War doch ziemlich heftig, das eben gesagte so schnell und intensiv) …

Antantes: Ich möchte dir folgende anwesende Wesen (bei mir im Raum) vorstellen: Ariane ist selbstverständlich hier, sie war bisher jedes Mal räumlich anwesend. Sorian ist hier, er gehört nicht zu unserm Clan ist aber ein guter Freund Aszturan ist hier, Artarrak, Amporia, Anatosa und Amiri.

Arcadian: Alles Namen mit a beginnend, ist das typisch für unseren Clan?

Antantes: Ja, es ist typisch für unseren Clan, wir haben alle einen Namen gewählt der mit diesem Laut beginnt und dies ist innerhalb  unserem Großclan üblich.

Arcadian: Habt ihr einen zweiten Namen und gibt es manche Namen öfters.

Antantes: Zweitnahmen sind bei uns nicht üblich, bei vielen Wesen im Multiversum gib es aber solche Dinge. Es gibt „Ehrentitel“ und Freundschaftsbezeichnungen, die wir manchmal verwenden, wie Tor, dies ist eine ehrenvolle Anrede, die , wie bei euch auch üblich, auch eine weiblich Version hat, die Tora heißt

Da klingt alles sehr menschlich und manch Name wird hier unten auch verwende.

Antantes: (Lacht… ) natürlich, wir sind eurer nächsten Verwandten, ihr seid wir in gewisser Weise und wenn du dich selbst anschaust, du bis einer von uns, und doch bist du auch einer von der Erdenebene, das ist die Liebe, die ich meine, die alles ermöglicht und keine Grenzen kennt, außer jene, die man sich selbst gibt und das ist ja auch ein Problemthema, das in euren Ebenen oft zu diesen ganzen Konflikten führt, der Glaube, das alles begrenzt ist.

Arcadian: Oh, schon das nächste Thema.  Ich bin mir nicht sicher, ob ich das heute noch schaffe. Er wäre mir lieb, wenn wir das Ganze ein anderes Mal fortsetzen, vielleicht auch bevor ich die guten Schwingungen wieder nutzen darf, die der Telepathie-Event bietet.

Antantes: Wie immer, sprich zu mir, zu einem von uns und wir werden Kontakt aufnehmen, also erwarte unserer antwort und dann können wir beide diese Unterhaltung fortsetzen, denn ich habe auch noch fragen an dich zu deinem Sein und deinen Erfahrungen, die ich über unserer Verbindung wahrnehmen kann, aber nicht im Vordergrund stehen, solange du dich damit nicht innerlich befasst. Ein Thema wird die Heilung sein, die ich sehr gerne mit dir besprechen möchte und die du, wenn du magst, auch gerne wieder öffentlich zugängig machen kannst, wenn es für dich nicht hinderlich ist.

Arcadian: Ich danke dir lieber Antantes und danke dir auch für deine Liebe und die Dinge, die du mit uns teilst. Bitte, ich möchte euch allen danken, jenen deren Namen ich heute innerlich hören durfte und auch jenen, deren Namen ich nicht erfahren habe.

Kommentar: Soweit ich mich erinnern kann, hatte Antantes mir damals gesagt, das es 7 Leute sind, die im Unterclan eine Gruppe bilden, und mit ihm hat er heue genau 7 Namen genannt plus 1, den er aber als Freund, der nicht zum Clan gehört, bezeichnet hat und hier hatte ich den eindruckt einen homoniden aber reptoiden Mann vor mir gesehen zu haben.  Die Intensität seiner Wort, als es um die Schöpfung und Liebe ging, war sehr intensiv und viele Wort habe sind ich meinen Kopf sehr schnell gebildet und hier und dar war der Begriff nicht ganz passend, aber der große und ganze Sinn scheint im nachhinein erkennbar, zumindest empfinde ich das so.

Aber bitte, wie immer, macht euch eure eigenen Gedanken und übernehmt nicht einfach das gesagte.

 

7 Gedanken zu “Ein Gespräch mit Antantes über Liebe und Schöpfung

  1. Hallo Arcadian,

    wie kommt es eigentlich, daß diese Gespräche Dich so ermüden und erschöpfen ? Ich kann diese Art der Kommunikation mit den Meinen stundenlang führen und gehe noch gestärkt daraus hervor.

    Da zieht doch Irgendetwas bei Dir massiv Energien und Kräfte ab, vielleicht damit Ihr Euch nur kurz besprechen könnt.

    Gruß
    Unendlichkeitscode

    • Hi, wenn ich einfach nur so mit Antantes und Co. kommuniziere ist es keine Anstrengung, die Anstrengung liegt im mitschreiben bei mir …

      • Ja, Arcadian dass glaub ich dir auf´s Wort. Ich habe auch eine ganz wunderbare Verbindung mit meinen geistigen Team.
        Er ist in Bildern und Schwingungen und auch Worte sind dabei.
        Aber so eine tolle Kommunikation wie du, das geht bei mir nicht. Ich finde du machst das ganz hervorragend und ich weiß das einen sowas nicht einfach in den Schoß fällt, es bedarf viel Arbeit und Konzentration und natürlich Übung. Hut ab, Arcadian. Ein großes Danke dafür. :-)

        Namaste

        Tula

    • Statt mitzuschreiben, versuch doch mal ein Tonbandgerät der Neuzeit, also Händy mit Aufnahmefunktion oder am PC mit Micro. Dürfte beim Sprechen leichter sein und beim späteren Hören-Schreiben nicht so kräfte- und energiezerrend sein.

  2. Vielfach wird die Kommunikation über unseren Wesensgrund durch unser darüberliegendes Egosystem extrem verzerrt. Schadet aber meist nicht, sondern ermuntert nur das Egosystem sich weiteren Kommunikationen offener hinzugeben.

    Hier spürt man extremen Druck hinsichtlich einer zielführenden Kommunikation – für viele. Dieser Zahn sollte aus der Gebißreihe gezogen werden, damit eine individuelle, freie und ehrenhafte Übertragung vollzogen werden kann. Wenn im Ergebnis die Kommunikation für viele dienlich ist, dann auf jeden Fall im Hörerraum/Äther verteilen. Ansonsten eher fragen wozu ausschließlich mir diese Informationen dienen. Auch der Konkurrenzdruck der bis zu einem Kampf ausarten kann, sollte hier überhaupt keinen Raum haben. Liebe hat Frieden im Gepäck.

    Nichts was Du erlebst, denkst, liest, riechst oder wem du begegnest ist ohne einen Grund geschehen. Mit wem Du es teilen möchtest, bleibt allein Dir überlassen. Mittels Herzenmagie werden alle da sein, die sich davon angezogen fühlen. Meine Träume funktionieren auf die gleiche Weise. Nichts ist dazu da, dass man sich belächeln lassen muss oder behämt wird.

    Ein weiser Mann sagte mal zu mir, dass das Leben sich im Grunde darum dreht, dass sich alles um Dich dreht bis Du meinst, dass Du Dir selbst nicht genug bist. Das ist der Moment an dem du anfängst, aus dem Außen Freude schöpfen zu wollen. Damit stehst Du Dir ohne Zweifel als Bühnenbildner schwer im Weg. Daher genieße Dich und liebe Dich. Alles was Du bist ist es wert, gesehen zu werden. Sei Gott im WürdeSein (wie immer)

  3. Ja, die Liebe ist es, woraus alles besteht.
    Liebe ist der Urstoff von allem.

    Was der Kopf trennt, schweißt nur das Herz zusammen.

    Ja, alles , was Form hat und Bewegung oder Änderung kennt, ist Teil der Matrix, der Illusionsblase. Diese hat , je nach “Beobachtungsort oder Erlebnissstelle”,unterschiedliche Beschaffenheit, ungefähr wie eine undurchsichtige Wand oder doch “mancherorts ” ,Transparenz.

    Die Realität auf jeder “Abstufung” der Matrix hat andere Konsistenz., die das Aussehen , Alter, usw. insofern Zeit und Raum /Wesen anders verlaufen lässt. Je feiner, kleiner die Konsistenz der Illusion , umso länger die Altersgrenze der Bewohner der jeweiligen Blase . Und je entwickelter , umso näher an der Urquelle , am Reinen Licht des Urschöpfers. Je dicker , undurchsichtiger die “Wand” der IIlusionsblase des maya, umso kürzer die allgemeine Lebensdauer der Bewohner , die allgemeine Denkweise über Einheit , die außersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit dieser Bewohner,doch umso ausgeprägter die Instinkte, die Sinne, die Organe, die körperlichen Funktionen und die gesamte Materialität .

    Jede Realität mit ihrer Illusion und jede Illusion mit ihrer Realität.

    Es ist die Öffnung oder die Verengung eines Wesens oder einer Gesamtbevölkerung eines Planets gegenüber der Einheit, welches dessen gesamte Leben beeinflusst. DIE GEISTIGE ÖFFNUNG ZEIGT SICH ALS LEBEN EINES PLANETS, EINER BEVÖLKERUNG, EINES WESENS.Alles ist die Widerspiegelung der Absorptionsfähigkeit des Ursprungs, der Einheit in und als sich.

    Die Welt hat die Realität einer Seifenblase, eines Films, einer Projektion.
    Eines Luftballons, eines Theaterstücks, einer Traums.

    Alles zum Lernen , zum Aufnehmen der Einheit, der Ganzheit eben als selbst geglaubter Teil – um die falsche Teilung zu überqueren und jedoch das Erlebnis sich einzuprägen.

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