Deelaias Traum

am 23.01.2013 auf Deelaia´s Blog

cropped-blog-bild-1Wie die letzten Nächte träumte ich wieder von abertausenden Lichtschiffen, die Rund um die Erde stationiert sind. Früher waren sie (in meinen Träumen) nur zur Erkundung da, doch die letzten Male waren sie STATIONIERT.

Wunderschön der Anblick. Sämtliche Farben, die nur das Herz erfassen kann. Etliche Formen. Dieses Mal kamen sie näher an die Erdoberfläche. Nicht alle Menschen konnten sie sehen. Doch wer sie sehen konnte, wusste was zu tun ist. So gingen wir alle zu einem Schalter, wie am Flughafen. Das Personal war sichtlich überfordert. So dauerte es eine lange Zeit, bis ich endlich an der Reihe war. Zu meinem Entsetzen schlossen sie vor meiner Nase den Schalter! Sie zogen die Läden runter und ich stand dort mit einigen anderen – fassungslos.

Doch plötzlich geschah etwas Sonderbares. Ich spürte, wie ich mich dematerialisierte! Mein Körper löste sich auf in reines Bewusstsein. Ich spürte ihn noch, doch war er nicht mehr greifbar, nicht materiell. Es war ein merkwürdiges Gefühl, aber dennoch irgendwie vertraut. Ich spürte, dass ich nicht allein war. Ich wurde von irgendwem begleitet, doch war ich so beschäftigt, dieses Gefühl, diese Art von Sein zu erleben, dass ich nicht mitbekam, wer mich begleitete. Ich weiß nur, dass ich mich sehr wohl in dieser Obhut gefühlt habe. Auch ein sehr vertrautes Gefühl!

Dann materialisierte ich mich wieder. Eine wunderschöne Landschaft erblickten meine Augen. Es war warm, fast tropisch, aber nicht unangenehm von der Luftfeuchtigkeit her. Auch die Pflanzen und Bäume waren andersartig. Die Menschen dort hatten von Natur aus leicht gebräunte Haut, doch alle bekannten Haarfarben. Sie fühlten sich alle wohl. Die Stimmung war ausgeglichen, freundlich, liebevoll und aufmerksam. Doch an einem Punkt war wieder diese Unruhe. Ich blickte genauer hin und erkannte einen weiteren Schalter wie auf der Erde. (war ich eigentlich immer noch auf der Erde, in einer mir unbekannten Dimension?) Dort standen auch viele Menschen an. Ich blickte in den orangefarbenen Himmel. Auch hier wunderschöne und viele Lichtschiffe. So ging ich zu dem Schalter und sollte mir eine Marke aus einemAutomaten holen. Er war kaputt.

Bevor ich mich ärgern konnte, fühlte ich wieder die Begleitung in mir. Sofort dematerialisierte ich wieder. Was für ein unbeschreibliches Gefühl. Das Gefühl, den Körper als reines Bewusstsein wahrzunehmen! Dieses Mal materialisierte ich in einem Raumschiff. Alles war hell erleuchtet. Weiss. Die Quelle des Lichtes konnte ich nicht entdecken. Es war einfach Licht. Ich fühlte mich sofort “zu Hause”. Eine unbeschreibliche Liebesschwingung ging von dem Raumschiff selbst aus. Ich war verbunden mit seinem Bewusstsein und kommunizierte telepathisch mit ihm. Es waren wenige stille Worte. Eher mehr Gefühle, die wir austauschten. Da entdeckte ich eine mir sehr eng vertraute Person aus meinem irdischen Leben. Wir freuten uns so sehr und nahmen uns liebevoll in die Arme. Sie war auch gerade angekommen. Wir legten uns in eine Art Liegestuhl, der sich unserem Körper anpasste, wenn wir uns bewegten. Wir schliefen beide ein…
…und ich erwachte hier in meinem Bett.

Eine schöne neue Seite, schaut doch mal rein: http://deelaia.wordpress.com/


2 Gedanken zu “Deelaias Traum

  1. Was wäre schöner als die Vorstellung, dass Träume uns Hinweise über eine bevorstehende Interaktion mit dem Mehr an Leben geben würden.

    Träume sind Räume in die wir uns begeben können, damit wir uns über unsere Freiheiten bewußt werden. Träume enthalten alle unsere Erfahrungen und Wünsche, welche wir in unserem „realen“ Leben bisher nicht erzielen können oder welchen wir unbewußt zu wenig Beachtung schenken. Natürlich enthalten Träume auch die vielen weiteren Botschaften all unserer Mitspieler in diesem großartigen Spiel des Lebens.

    Im Schlaf ist unsere Empfangsfähigkeit hinsichtlich der modernen Ablenkungsmechanismen am geringsten. Hier liegt für mich der größte Vorteil eines 15-minütigen Schlafes. Alle bis dahin aufgelaufenen Störungsquellen, werden in dieser Zeit nahezu neutralisiert und unser System wird neu hochgebootet. Dadurch können wir die Wahrnehmung auch während unserer Wachphase enorm erhöhen und bieten der Seele damit eine bessere Möglichkeit sich auszudrücken.

    Ich persönlich hatte noch niemals bewußte Träume von Raumschiffen oder von Lichtschiffen. Auf der anderen Seite hatte ich hier jedoch die eine oder andere extrem auffällige Beobachtung bzw. Begegnung mit solchen Phänomenen/Helfern. Was ich damit sagen möchte ist, dass ich heute meine Augen mehr aufmachen kann und in einem bewußteren Zustand, erheblich mehr Dinge wahrnehme und ich mich dadurch damit besser auseinandersetzen kann, als durch meine vielen luziden Träume.

    Wieso auch nicht: Einfach mal mit einem voll hochgebooteten Sensorensystem – hier – alles wahrnehmen was mir pro Sekunde begegnet. Ständig selbst atmen und dabei niemals etwas der Ablenkung auf mein Inneres wirken lasse. Ein Sein was ein bewußtes Sein wirklich repräsentiert. Bewußt Sein hinsichtlich der Möglichkeit, allen Ablenkungen ein süßes Hallo zuzurufen und zu wählen, welche davon mir dient, um meinen bestehenden Fragen und für meine Sorgen eine Antwort zu bieten bzw. ein Ende einzuleiten.

    Ablenkung ist für mich das Wort des neuen Jahrtausends. Allein sich schon die vielen neuen Worte zu merken, hält viele ältere Menschen ganz schön auf Trab: I-Phone, I-Pad, Bluetooth, W-Lan, D-Lan, Apps, twittern, liken, posten.

    Am Absurdesten finde ich es, wenn am Ende eigentlich jeder nur noch über die Ablenkungen spricht und nicht mehr bemerkt wird, dass diese bereits keine weiteren Themen mehr enthalten. Ähnlich der Leerverkäufe an der Börse. Ein Sprechen ohne eine tragende Grundinformation.

    Jetzt frage ich mich gerade, warum ich hier in diesem Blog meine Gedanken niederschreibe und stelle dabei fest, dass es mir Spass macht, einfach mal meine hereinfließenden Gedanken zu lesen. Zum anderen hatte ich irgendwie das Gefühl genau hier jetzt zu schreiben. Zuerst als ein Friedensbringer. Jetzt als der Bejkh. Die Informationen sind unterschiedlich und haben ein anderes Übermittlungspotential. Doch Gott hat ja so viele Wege sich durch uns auszudrücken.

    Mit diesen Gedanken zu T-Räumen und Lichtschiffen an unserem Himmel grüße ich alle, die hier lesen und sich einbringen wollen, damit eine Möglichkeit geschaffen wird, dass quälende Fragen oder Situationen beantwortet/abgefedert oder denen einfach menschlicher begegnet werden kann.

    Alle Liebe für Euch
    Der Bejkh

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  2. Danke, Arcadian, für diese Empfehlung.
    Ich liebe es – gerade zur Zeit mehr denn je – solche Träume zu hören.
    Habe heute Blossom gelesen, und die Freude, die immer so intensiv fühlbar war, die hatte sich nahezu verflüchtigt.
    Es ist mehr low, sie hat sich auf einen low Level eingelassen.
    Im Grunde ist es wirklich so, bei aller Schwierigkeit, die ich auch stark spüre … :
    wir brauchen es, uns selbst und gegenseitig aufzurichten, nichts sonst.
    Denn es ist einfach klar, dass das Event nicht vorgezogen wird nur unseretwegen.
    Jeder tut sein Bestes, da bin ich sicher.
    Und deren Liebe und Mitgefühl ist genau so da wie immer, nur in dieser letzten Konversation nicht mehr so spürbar,…

    Es geht nicht an, darum zu bitten, das was passiert.
    Was auch, wenn es nicht im timing ist? Und das sage ich,
    obwohl ich es zur Zeit so heftig wahrnehme, dass ich allen Fokus zusammenkratze…
    Liebsten Gruß …

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