Ein Gedanke zu “Doku: Blut an Handys (Blood in the Mobile)

  1. Nokia muß nichts zugeben, denn Nokia hat es schon zugegeben, daß es ihnen egal ist, wieviel Blut an den Handys klebt, denn wenn etwas 10 Jahre dauert, dann hat dies keine Priorität, was bedeutet, daß es unwichtig ist. Den Käufern ist es auch unwichtig.

    Ich boykottiere Nokia seit 1996, als sie daran beteiligt waren, den deutschen Handyhersteller Hagenuk in den Konkurs und die Pleite zu treiben. Hagenuk hatte damals ein Handy auf den Markt gebracht, daß nicht Richtung Kopf strahlt, sondern vom Körper weg.

    Glaube und Hoffnung (u.a. auf eine bessere Zukunft) wird gerne heran gezogen, um die Menschen für dumm zu verkaufen (zu verarschen) und sich selbst als Gute zu verkaufen. Doch auch hier ist es so, daß die schlechten Gedanken (Bewusstsein) sich in bösen Taten im Außen zeigen. Bei Manchen auch in bösen Worten in Schrift und Sprache.

    Politik (Lenkung) und ReGIERungen werden auch nicht wirklich eingreifen, denn es handelt sich bei diesen ebenfalls um Wirtschaftsunternehmen, die die Wasserträger der Wirtschaft und Industrie sind und die Staatenlenker werden sich selbst nicht das Wasser (Geld, Geldquellen, Geldhähne) abgraben und abdrehen.

    Die Welt, diese Welt der Geldmächte kann nur der Verbraucher, der Konsument, der Käufer verändern, wenn er, sie, es nicht mehr verbraucht, nicht konsumiert und nicht mehr kauft, was Anderen und ihnen selbst schadet und Schaden zufügt.

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