Metaphysisches Dossier #1: Der primäre Schöpfer erfährt sich selbst

Lernstufe 1 – Metaphysisches Dossier #1: Der primäre Schöpfer erfährt sich selbst
von Wes Penre, Donnerstag, den 17. Februar 2011

  1. Vom Nichts hin zum Etwas

Am Anfang gab es Unendlichkeit und Unendlichkeit war das Nichts oder die unendliche Leere. Es gab dort keine Gedanken, keine Emotionen, kein Licht, keine Dunkelheit, keinen Ton, kein materielles Universum. Nur Stille und das Nichts. Dann wurde diese Stille bewusst. Sie entwickelte sich zu einem Superbewusstsein, die das „Alles, Das Ist“ darstellt. Aus diesem Superbewusstsein erwuchs das sich selbst bewusst sein und Gedanken. Aus dem sich selbst bewusst sein und den Gedanken entwickelte sich unendliches Potential. Unendliches Potential ist geschlechtslos, aber auch spezifisches Geschlecht zur gleichen Zeit, weil es das „Alles, das ist“ ist. Das unendliche Potential werden wir nun die Quelle nennen.

Zu einer Zeit, aus menschlicher Sicht vor Urzeiten fing das unendliche Potential, also die Quelle, die alles wusste, was es zu wissen gab, an, darüber nachzudenken, wie es wohl sei, wenn es Sachen geben würde, die sie nicht wisse.

Natürlich konnte die Quelle alles nur Erdenkliche erleben, allerdings nur aus ihrer eigenen Perspektive und in Bezug auf ihre eigene Unendlichkeit. Wenn sie eine andere Unendlichkeit erfahren wollte, dann müsste sie eine andere, einzigartige und sich selbst bewusste Einheit erschaffen, die so ist, wie sie selbst und die ihre eigene Unendlichkeit erschaffen könnte.[1] Der Weg sich selbst zu expandieren und unendlich viele Universen mit anderen Blickwinkeln zu erschaffen war demnach, viele bewusste Einheiten zu erschaffen. Und das tat sie dann auch. Sie wurde von der Einheit zur Getrenntheit.

So erschuf die Quelle ein Spiel, um mit sich selbst zu spielen. Sie erschuf das Unum/Multiversum aus ihrer eigenen unendlichen Perspektive und bevölkerte es mit einer nahezu unendlichen Anzahl von bewussten Einheiten, getrennter Teile ihres Selbst. Bildlich gesprochen, wenn wir uns die Quelle als einen unendlich großen Klumpen Ton vorstellen, dann erschuf dieser Klumpen aus einem Teil von sich ein Modell, oder eine „Landschaft“, die zu dem wurde, was die Life Physics Group California (LPG-C) „Das Unum“ nennt. Dann erweiterte sie sich bewusst in eine undefinierte Menge von „Nervenenden“, die „Miniaturteile“ ihres Selbst waren. Die Quelle gab diesen bewussten Einheiten spezifische Fähigkeiten und Eigenschaften und so konnte jede dieser Einheiten ihr eigenes Universum im Unum der ersten Quelle erschaffen und konnte somit jeden Gedanken, jede Handlung und jede Erfahrung zurück zur Quelle liefern.

Das Unum wurde zum Spielplatz (oder zur Ton-Landschaft, um bei der Analogie zu bleiben) mit seinen sieben Ebenen der Manifestation. Als unendliches Potential und als „Alles, Das Ist“ verwendete die primäre Quelle zu Beginn Energie, um verschiedene Dimensionen und Dichten zu erschaffen um dann, nach Fertigstellung der EDM# (Ebenen der Manifestation) Spieler auf diese Bühne zu schicken. Sie hat das getan, indem sie Teile von sich selbst ins Unum ziehen ließ und begann mit der Saat und der Erschaffung intelligenter Lebensformen einer niedrigeren Dichte, als es die reinste Art der Quelle ist. Der Sinn und die Idee dahinter war, getrennte Teile von sich selbst das Unum erforschen zu lassen und sich selbst unvorhersehbare Erfahrungen von sich selbst zurückzubringen, damit die Quelle mehr über sich lernen konnte. Dieses Spiel läuft seit jenen Anfängen und wird sicherlich bis in alle Ewigkeit weitergehen.

Viele haben sich bereits gefragt, ob das 4-D Raum/Zeit Universum unendlich mit unendlich vielen Galaxien ist, oder nicht. Das Universum ist beides, unendliches Potential und wir, die darin leben, sind Diejenigen, die es (und serielle und parallele Universen ebenso durch die Schaffung möglicher Realitäten) durch unsere Gedanken, Emotionen und Handlungen in jeder Sekunde unserer Existenz erschaffen. Das bedeutet, dass das Universum potentiell unendlich ist und sich fortwährend erweitert. Selbst wenn ich die Größe des Universums zu diesem Augenblick messen könnte, dann wäre das in der nächsten Sekunde, oder sogar Nanosekunde bereits wieder falsch, weil es sich bereits wieder weit über die Berechnung hinaus erweitert hat.

Die Frage nach Gott und wie alles Begann ist natürlich unglaublich verwirrend und das soll es auch sein. Es wäre ein Thema für eine endlose Serie von Dossiers. Aber ich beabsichtige nicht, jetzt darüber ausgiebig zu spekulieren, weil es auf lange Sicht immer nur das ist – Spekulation – und die finale Antwort wird immer die sein, dass wir es nicht wissen. Es gibt Nachweise in der Quanten- und Subquantenphysik und auch in der Metaphysik, dass es eine Primäre Schöpfung gibt, die alles darstellt, was es gibt. Aber es gibt da eine noch größere Frage, wenn die Primäre Schöpfung aus dem Nichts kam und plötzlich bewusst wurde, wer hat dieses Bewusstsein initiiert oder wie ist es entstanden? Was war vor dem „Gedanken“? Mit anderen Worten, gibt es etwas noch größeres als das, was wir Primäre Schöpfung nennen. Es ist nahezu offensichtlich, dass dies der Fall ist.

  1. Eine Hierarchie von Schöpfergöttern

Um das Spiel beginnen zu können, bestimmte die Primäre Schöpfung getrennte Teile von sich selbst, sogenannte „Schöpfergötter“, die ihr in Vibration nahezu gleich waren und die das Wissen und die Kapazität hatten, Realitäten im Unum zu erschaffen. Sogar Galaxien, Sterne, Nebel und Planeten und sie säten dort Leben. Sie sagte den Teilen von sich selbst, die Schöpfergötter waren
„Gehet und erschafft und bringt alle Dinge zurück zu mir! Ziehet fort und gebt euch selbst freizügig, damit alles, was ihr in diesem Universum erschafft die eigene Essenz verstehen kann, meine Identität[2][3]

Einige sagen, dass es sieben originale Schöpfergötter gab, denn sieben ist nach Gerüchten in den höheren EDM# des Unum die Zahl der Primären Schöpfung. Und diese sieben Schöpfergötter erschufen, nachdem sie bemerkten, dass alles nach Plan läuft, eine Hierarchie von „niedrigeren“ Schöpfergöttern, die ausschwärmten und auf Planeten in der 4-D Raum/Zeit Lebensformen mit niedrigerer Dichte säten[4]. Darüber hinaus erschufen diese „niedrigeren“ Schöpfergötter ihre eigene Hierarchie und so weiter. Aber, weil am Anfang alles EINS ist, gibt es wirklich nichts, das höher oder niedriger ist als irgendetwas sonst, aber im Sinne der Schöpfergötter hatten diese nur mehr oder weniger komplexe Aufgaben und es stellte sich als am zweckmäßigsten heraus und war der schnellste Weg, Leben im Multiversum der Quelle zu sähen. Diese Schöpfergötter lebten nicht in Zeiten, wie wir es hier auf der Erde wahrnehmen. So ist eine Millionen Jahre oder sogar eine Billionen Jahre für diese Entitäten gar nichts[5].

Die sieben originalen Schöpfergötter sind unter unterschiedlichen Namen hier auf der Erde bekannt, aber ich verwende den Begriff „Gründer“. Die „niedrigen“ Götter gleich unter ihnen in der Hierarchie ist die „Familie des Lichtes“[6] oder die „Stämme des Lichtes“[7] (Notiz: Ich werde den Begriff „Stämme des Lichtes“ nur verwenden, wenn wir das WingMakers Material diskutieren, ansonsten benutze ich entweder „Familie des Lichtes“ oder benenne die Spezies direkt, um die es geht). Die Andromedaner, die von Alex Collier übertragen werden, erwähnen die Gründer ebenso und dort werden sie „Paa Tal“ oder „Die Gründer“ genannt[8]).

  1. Die galaktischen Tribunal-Zonen und die 7 planetarischen Zonen

Das 4-D Raum/Zeit Universum expandiert aus seinem Zentrum in einer spiralförmigen Drehbewegung, gegen den Uhrzeigersinn, genauso, wie die Merkaba. Im Zentrum des Universums gibt es etwas, das die Tribunal-Zone genannt wird. Wenn die Gründer eine Galaxie erschaffen, exportieren sie diese Zone aus dem Zentrum des Universums und platzieren es in das Zentrum der Galaxie[9]. Diese Zone ist auf einem Planeten nahe des Kerns (der zentralen Sonne) der Galaxie lokalisiert, allerdings „versteckt“ in einer Frequenz, die von normalen galaktischen und intergalaktischen Wesen nicht erreicht werden kann, es sei denn, sie können in dieser Frequenz schwingen. Oder, wie es der Lyricus Lehr-Orden (die von den Stämmen des Lichtes abstammen) beschreibt:

Innerhalb der Galaxie existiert eine Tribunal-Zone. Sie ist ein synthetischer „Planet“ und konstruiert, um das geeignete Wissenssystem für die Lebewesen dieser spezifischen Galaxie vorzuhalten. Lyricus verwendet diese Tribunal-Zonen als Forschungs- und Trainingszentren, aus dem die Lehrer Informationen schöpfen können und dieses in die einheimischen Kulturen oder in das wissenschaftliche Format der Spezies zu übersetzen und um diese Übersetzung dann zu den spezifischen planetarischen Spezies zu exportieren[10].

Abb. 1 – künstlerische Perspektive einer Galaxie mit ihrer zentralen Sonne, wo die Tribunal-Zone lokalisiert ist
Abb. 1 – künstlerische Perspektive einer Galaxie mit ihrer zentralen Sonne, wo die Tribunal-Zone lokalisiert ist

Die Mitglieder des Lyricus Lehr-Ordens aus der WingMakers-Geschichte (http://wingmakers.com) sind Botschafter für die Stämme des Lichtes. Die vereinfachte Philosophie der WingMakers und des Lyricus Lehr-Ordens ist die, dass es 7 Superuniversen gibt, genauso, wie wir es beigebracht bekommen, wenn wir das Urantia-Buch[11] lesen. Jedes Superuniversum hat seine eigene Tribunal-Zone, somit gibt es ebenfalls insgesamt 7 Tribunal-Zonen. Diese Tribunal-Zonen existieren als Orte für Recherchen und Wissensverbreitung, entsprechend eines anderen „Nervenendes“ der Gedanken Superdomäne, in dem alle Akash Aufzeichnungen enthalten sind. Dann sagt der Lyricus Orden, dass die Tribunal-Zonen, die in einer Galaxie platziert sind, die spezifischeren Akash-Aufzeichnungen der Galaxie und alles was darin von der Entstehung bis zu ihrer Erfüllung passiert ist, enthalten. Es ist wie der Export eines Teils einer gigantischen Bibliothek.

Abb. 2 – Künstlerische Vision einer galaktischen Tribunal-Zone (Quelle: WingMakers.com)
Abb. 2 – Künstlerische Vision einer galaktischen Tribunal-Zone (Quelle: WingMakers.com)

Sogar die Tribunal-Zonen sind hierarchisch organisiert. Von der galaktischen Tribunal-Zone exportieren die Stämme des Lichtes wiederum 7 Zonen auf jeden lebensenthaltenen Planeten und im Falle des Planeten Erde gibt es je eine Zone auf jedem Kontinent. Wie das auf anderen Planeten mit mehr oder weniger als 7 Kontinenten verteilt wird ist unklar, soll aber nicht Gegenstand dieses Dossiers sein. Jede planetarische Tribunal-Zone entspricht einer Mini-Bibliothek und jede ist spezialisiert auf ein spezifisches Wissensgebiet, wie Kosmologie, Metaphysik, Wissenschaft, Religion usw.

Abb. 3 – Globale Standorte der WingMaker Tribunal-Zonen
Abb. 3 – Globale Standorte der WingMaker Tribunal-Zonen

Diese 7 Tribunal-Zonen sind tatsächliche Standorte, egal was manchmal selbst auf der WingMakers Webseite gesagt wurde und sie sind anscheinend dort, wo es auf der Karte in Abbildung 3 angegeben ist. Diese Stätten sollen vermeintlich gefunden, erforscht und eine nach der anderen dekodiert sowie der menschlichen Rasse offenbart werden, wenn sie soweit ist. Bislang ist nur die Stätte in New Mexico offiziell entdeckt worden (Siehe WingMakers.com). Der ursprüngliche Zweck der WingMakers Stätte für inkarnierte Mitglieder des Lyricus  Lehr-Ordens war, bei der Lokalisierung und Dekodierung des Materials zu helfen, die in ihrem ursprünglichen Zustand von einer höheren EDM in keiner bekannten Sprache irgendeiner Spezies der Galaxie exportiert worden war. Jede Tribunal-Zone auf jedem Planeten muss dekodiert werden, sodass sie laut den WingMakers und der LPG-C in einer oder mehreren Sprachen, die auf dem jeweiligen Planeten gesprochen wird kommuniziert werden kann.

Diagramm 1 – Die 7 Tribunal-Zonen in den Zentren der 7 Superuniversen
Diagramm 1 – Die 7 Tribunal-Zonen in den Zentren der 7 Superuniversen
Diagramm 2 – Verteilung der Tribunal-Zonen im Zentrum unseres Superuniversums
Diagramm 2 – Verteilung der Tribunal-Zonen im Zentrum unseres Superuniversums

Meine eigenen Recherchen haben ergeben, dass der Sachverhalt der Tribunal-Zonen äußerst kompliziert ist und es bezieht laut LPG-C und Lyricus/WingMakers vielmehr das Berücksichtigen vieler unterschiedlicher Außerirdischen-Spezies mit ein. Aber um dieses äußerst wichtige Thema zu verstehen, müssen wir Stück für Stück den Schleier lüften und somit starten wir hier. Aber in den Dossiers der zweiten Lernstufe werde ich das weiter vertiefen. Wie wir sehen, gibt es eine Verbindung zwischen dem WingMakers-Material (http://wingmakers.com) und der LPG-C (Life Physics Group California).

Vom Lyricus Lehr-Orden:

Jede galaktische Tribunal-Zone unterscheidet sich in Bezug auf das enthaltene Wissen von den anderen. Der Leiter des kulturellen Bereichs der Macht – in diesem Fall James – begutachtet die Inhalte der Tribunal-Zonen und passt sie an die Glaubenssysteme und den historischen Kontext der Spezies an um sie dann in den menschlichen Kontext zu übersetzen. Dieses geschieht, um einen ersten „externen“ Fußabdruck der Lyricus zu hinterlassen.

Der primäre Grund dieser ersten Aspekte des Wissenssystems ist, die Spezies mit kodierten sensorischen Datenströmen zu versorgen, die es Individuen erlaubt, ihr Bewusstsein aus einem individuellen, planetarischen Satz von Zielen hin zu einer eher kosmologischen Sichtweise der Spezies als Ganzes zu verhelfen – also genau der Entdeckung des großen Portals. Dieses findet grundsätzlich ohne allzu große Spezifikation durch Lyricus statt.

[…]

Das Wissenssystem wird der Spezies nach und nach so verfügbar gemacht, dass sie dieses Wissen als ihr eigenes einverleibt. Komplementär zur externen Entfaltung von Lyricus steht die Entfaltung der nach innen gerichteten Prozesse, um bestimmte Aspekte des Lyricus-Wissenssystems innerhalb des genetischen Verstandes der Spezies zu implantieren, sodass es dadurch der gesamten Menschheit zur Verfügung steht. Dieser Prozess wird durch den gemeinsamen Einsatz und Technologien des Lyricus Teams geführt, das sich innerhalb der Tribunal-Zone befindet.

Was auf und jenseits des Planeten (die innere und äußere Arbeit) passiert, wird vom Leiter des religiösen Bereichs von Lyricus koordiniert. Es ist das Individuum, das dazu bestimmt ist, innerhalb der menschlichen Spezies zu inkarnieren und es ist die Person, die in den letzten Tagen vor oder direkt nach der Entdeckung des großen Portals hervortreten wird. Es ist das Individuum, das die verschiedenen Glauben der Spezies vereint und sie auf der Grundlage der Wissenschaft der multidimensionalen Realität sowie dem allumfassenden Bündnis individualisierten Bewusstseins verankert.[12]

Das große Portal, von dem sie in diesem Zitat sprechen, steht sinnbildlich für die Zeit, wenn Religion und Wissenschaft verschmelzen und die menschliche Rasse als EINHEIT wahrnimmt, dass wir spirituelle Wesen sind, die einen Körper behausen. Wenn wir das erreichen, dann können wir uns laut Lyricus und der WingMakers als Spezies multidimensional erweitern. Mit Religion sind nicht diese irdischen Religion mit ihren verschiedenen dogmatischen Lehren gemeint, sondern eher Religion als spirituelle Wahrnehmung. Ich entwickelte zuerst ein Interesse in LPG-C und später auch in die Bavarian Illuminati[13], weil sie beide daran arbeiten, dieses Ziel zu erreichen. Wir werden sehen, wie fruchtbar das auf lange Sicht ist.

(Nur als Randbemerkung, aber es ist sicher erwähnenswert. Die Plejadier verwenden das 12er System[14] anstatt das 7er System in Bezug auf die Menschheit. Ebenfalls die Wächter[15], mit denen Ashayana Deane in Kontakt ist. Aber dazu später mehr.)

Akronyme (in alphabetischer Reihenfolge) (Worte, die mit einer Raute gekennzeichnet sind)

EDM: Ebene der Manifestation. Für weitere Details siehe Penre [16. 2. 2011]: „Wissenschafts-Dossier #1: Entdeckung des Unums, Bausteine des Multiversums“.

[1] ©1993 William Bramley: „The Gods of Eden“, Kapitel 40.

[2] [Es gibt] die Idee, dass das Leben vorsätzlich im Raum verbreitet wurde und durch helfende Intelligenz auf die Oberfläche anderer Planeten gesät wurde. Eine detaillierte Version dieser Hypothese wurde 1973 vom Molekularbiologen Francis Crick (Co-Entdecker der DNS-Struktur) und Leslie Orgel (Crick & Orgel 1973). Dass Mikroorganismen passiv von Welt zu Welt über interstellare Distanzen transportiert würden, schätzten sie als relativ gering ein. Sie stellten dar, dass die Wahrscheinlichkeit des erfolgreichen Säens vielmals höher wäre, wenn die Befruchtung absichtlich durch eine bestehende technologische Zivilisation vorgenommen würde. Ihre Argumentation hängt davon ab, nachzuweisen, dass es möglich ist, dass sich eine fortschrittliche Außerirdische Zivilisation vor dem ersten Leben auf der Erde entwickeln konnte. Dieses konnten sie im Sinne einer Schlussfolgerung.

Das Raumschiff würde eine große Menge von mikroorganischen Proben, die unterschiedliche aber einfache Nahrungsanforderungen besitzen, wie beispielsweise Blaualgen (Cyanobakterien), die im Sonnenlicht auf Basis von CO2 und Wasser wachsen können. Die Tragkraft von 1000 kg könnte von 10 Proben, die je 1016 Mikroorganismen enthalten. Oder 100 Proben mit 1015 Mikroorganismen.

Crick und Orgel legten weiter nahe, dass gerichtete Panspermie dazu beitragen könnte, zwei Anomalien in der Biochemie der Lebensformen auf der Erde aufzuklären. Eines davon war die ungeklärte Abhängigkeit biologischer Systeme zum Molybdän. Viele Enzyme benötigen beispielsweise dieses Metall, um als Kofaktor zu agieren. Eine derartige Situation wäre einfacher zu verstehen, wenn Molybdän relativ häufig auf der Erde vorkommen würde. Aber, seine Häufigkeit beträgt nur 0.02%, verglichen mit 0.2% und 3.16% der Metalle Chrom und Nickel, die chemisch identisch zum Molybdän sind. Crick und Orgel kommentieren:

Wenn gezeigt werden kann, dass die Elemente, die in terrestischem Leben repräsentiert sind beispielsweise mit der Häufigkeit des Vorkommens in einigen Molybdänen Sternen übereinstimmen, dann würden wir verständnisvoller mit „infektiösen“ Theorien umgehen.

Sie geben bezüglich der genetischen Kodierung ein weiteres Beispiel:

Verschiedene orthodoxe Erklärungen der Universalität der Kodierung können angedeutet werden, aber keine davon kann vollkommen überzeugen. Es ist ein wenig überraschend, dass keine Organismen mit anderen Kodierungen koexistieren. Die Universalität der Kodierung folgt natürlich einer „infizierenden“ Theorie der Wurzeln des Lebens. Das Leben auf der Erde würde einen Klon repräsentieren, der sich nur von einem Satz an Organismen ableitet.

Es kann eine Vielzahl von Gründen geben, warum eine fortschrittliche Spezies woanders Leben initiieren möchte: Als astrobiologisches Experiment, die eine ganze Welt als Laborexperiment verwendet. Um einen Planeten anschließend zu Kolonialisieren (Siehe Terraforming). Oder zur Verbreitung des genetischen Materials der Spenderwelt, um deren Überleben im Falle einer globalen Katastrophe zu sichern [A.R. Bordon & J.W. Barber: „CATASTROPHISM, EXOPOLITICS AND THE RETURN OF NI.BI.RU.: A Case For The Long-Term Or Extended View of ExopoliticsLife Physics Group, California & Institute for End Time Studies, 2006, footnote #1]

Für weitere Recherchen:

[3] „[ETANGLES] The Pleiadians – Part 1“, channeled lecture by Barbara J. Marciniak on Friday, November 15, 1990 at 7:30 PM – Terman Auditorium, Stanford, California, http://evolve.8.forumer.com/viewtopic.php?t=475

[4] ibid.

[5] ibid.

[6] ibid.

[7] http://wingmakers.com/ ; http://lyricus.org/ ; http://eventtemples.com/

[8] http://www.bibliotecapleyades.net/andromeda/andromedacom_galactichistory01.htm

[9] http://wingmakers.com/jamesqa2.html

[10] „Lyricus Teachers and Methodologies“, op. cit., http://lyricus.org/

[11] http://www.urantia.org/urantia-book/read-urantia-book-online

[12] „Lyricus Teachers and Methodologies“, op. cit., http://lyricus.org/.

[13] http://armageddonconspiracy.co.uk/ .

[14] Marciniak, Barbara [1992]: „Bringers of the Dawn“.

[15] Deane, Ashayana [2002]: „Voyagers I & II“.

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