Wissenschafts-Dossier #1 (mit Einführung) – Entdeckung des Unums, Bausteine des Multiversums

Einführung in die Wissenschafts-Dossiers
Von Wes Penre, Mittwoch, den 16. Februar 2011space061411

„Wissenschaftliche Theorien entstehen häufiger aus kühnen Annahmen, als das sie es nicht tun. Sie entspringen aus verschiedenen Stückchen unzusammenhängender Beweise und gebildeten Vertrauensvorschüssen.“ – John Brockman, Redakteur

Ich hatte Brockman´s Aussage in einem von Dr. A.R. Bordens und J.W. Barbers Aufsätzen gefunden, „Katastrophismus, Exopolitik und die Rückkehr von NI.BI.RU.: Eine Fallstudie für die Langzeit- oder die erweiterte Sicht der Exopolitik“ (aus der Serie der „Journale der Endzeitstudien“).
Bordon und Barber sind beide Wissenschaftler, aber auf eine unorthodoxe und hoch innovative Art und Weise, wie wir in dem folgenden Wissenschafts-Dossier sehen werden.

John Brockman, Redakteur und Herausgeber von EDGE, einer Organisation von Wissenschafts- und Technologie-Intellektuellen stellte die Frage „Was glauben wir, können es aber nicht beweisen: Heutige führende Denker zur Wissenschaft im Zeitalter der Gewissheit“ (2006). Das interessanteste waren nicht die Antworten auf diese Frage, sondern die Tatsache, dass diese Frage überhaupt gestellt wurde.

Ich bin davon überzeugt, dass wir uns zwingend auf unsere Intuition und auf unser Gespür für das was wahr und was nicht wahr ist verlassen müssen. Egal, ob es um Wissenschaft geht, um Metaphysik, um sogenannte „konspirative Theorien“, um unsere menschliche Herkunft, unsere gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen als menschliche Spezies oder um alles Sonstige, das wegen ihrer Natur schwer physikalisch zu überprüfen ist. Somit ist Intuition dem Glauben übergeordnet.

Die meisten Menschen nehmen sich selbst in einer sehr feststofflichen, physikalischen Welt lebend wahr, in der sie vergessen haben, wer sie sind und woher sie kommen. Wir werden häufig gezwungen, fassbare Beweise auf den Tisch zu legen, wenn es um Aussagen außerhalb der Natur der Physik oder bestehende Glaubenssysteme geht, sodass sie in die bestehenden Normen passen. Wenn uns das nicht gelingt, dann wird das Phänomen, das wir erklären wollen „mangels Beweisbarkeit“ häufig vollständig unter den Tisch gekehrt, auch wenn es wegen der nicht physikalischen Natur unmöglich physikalisch bewiesen werden kann. Die Beweiskraft ist manchmal kognitiv und besteht bereits heruntergeladen von unserem höheren Selbst frei von den Paradigmen nicht funktionierender Glaubenssysteme. Dieses ist die Ebene, auf der große Geister durch die Geschichte hindurch gearbeitet haben. Sie wurden meistens nicht als Propheten ihrer Zeit wahrgenommen, sondern häufig verhöhnt, ignoriert oder sogar dafür umgebracht, weil sie anders dachten. Aber schlussendlich kam die Welt dem dann nach, erkannte ihre Arbeiten an und begann sich zu verhalten, als ob das schon immer die herrschende Wahrheit gewesen wäre. Es wurde selbstverständlich.

Bis die Menschheit nicht begriffen hat, dass wir Geist in einem Körper/Verstandes-Komplex sind (was in der neuen, fortschrittlichen Physik als „bionischer Verstand“ [engl. biomind] bezeichnet wird), können wir nicht auf der nächsten Entwicklungsstufe operieren. Bis dahin bleibt uns nur, unser Bestes zu geben, um das bestehende Puzzle in gegebener Form zu einem Gesamtbild zusammenzufügen, um zu der Schlussfolgerung zu gelangen, dass unser Zusammenwirken als Individuen und verbundenem bionischen Verstand auf der Basis einer Kombination aus physikalischer Beweiskraft und Intuition wahrlich als Kommunikation mit dem Schöpfergott gesehen werden kann.

Obwohl wir uns alle auf einem individuellen Pfad eines Multiversums bewegen, in dem alles auf Subquantenebene miteinander verwoben ist, tragen wir gleichzeitig mit unserer persönlichen Erfahrung zum kollektiven Bewusstsein und zur Erkenntnis als menschliche Spezies auf dem Planeten Erde bei. Was einer erlebt, berührt das gesamte Kollektiv. Aus einer größeren Perspektive berührt das, was die Menschheit als Kollektiv erlebt den Rest des Multiversums, weil alles miteinander verwoben ist, alles ist EINS.

Wie auch immer, um als gesamte Spezies, die durch eine gemeinsame genetische Vorlage und einen kollektiven interagierenden „Super-Verstand“ oder auch Überseele genannt miteinander verbunden ist, müssen wir gleichzeitig Lehrer und Schüler für uns sein. Es gibt viele Wege, um zu vermitteln, was wir gelernt haben. Eine Art ist es natürlich, Dossiers und Lehrmaterial mit so vielen Menschen wie möglich zu teilen und eine andere Art ist es einfach nur, unsere erhöhte Wahrnehmung einzusetzen, um die Umgebung nur durch unser Selbst zu beeinflussen. Leute in unserer Umgebung werden das Wahrnehmen und dem schließlich Folgen, sicherlich zu Beginn sehr zögerlich, aber nach und nach wird es sich beschleunigen. Sie werden dann wiederum andere anstoßen, was den ganzen Fortschritt beschleunigt. Eine dritte Alternative ist es, beides oben genannte zu tun. Ich selbst habe mich dazu entschlossen, bis auf weiteres zuerst der ersten Alternative zu folgen, auch wenn ich weiß, dass ich eher früher als später der zweiten Alternative folge.

So, was hat das alles jetzt mit Wissenschaft zu tun?

Eigentlich schon ein ganzes Stück. Vielleicht nicht so sehr mit traditioneller Wissenschaft als vielmehr mit einer neuen, sehr fortschrittlichen Wissenschaft, die sich während der letzten paar Dekaden entwickelte. Eine Wissenschaft, die über Quantenphysik hinausgeht und uns bis auf den Kern der Existenz führt und die Seele/den Geist miteinbezieht und die Tatsache würdigt, dass wir alle EINS mit „Allem, das ist“ sind, verbunden auf einer subatomischen Ebene. Etwas, das wir als wahre Natur Gottes bezeichnen können.

Dem Leser wird (zumindest in der ersten Lernstufe) ein gemeinsamer roter Faden durch alle Kategorien auffallen. Und das ist die gegenwärtige und vergangene Präsenz von Außerirdischen auf der Erde. Ich werde zudem mit großer Genauigkeit das Außerirdischen-Problem ansprechen, wenn es um diejenigen geht, die sich im nahen Erdumfeld aufhalten und klären, warum sie sich dort im Raum aufhalten. Dort geht es auch darum, wie wir mit dem Enthüllungsproblem der Existenz von Außerirdischen umgehen. Wir werden sehen, dass allerneueste Wissenschaft von heute und die Präsenz der Außerirdischen Hand in Hand gehen, dass sie ein gutes Stück miteinander verwoben sind.

Ich habe mich dazu entschlossen, eine spezifische wissenschaftliche Gruppe zu präsentieren, die neue Wege im Feld der Wissenschaft aufgemacht hat. Nicht nur, weil sie die Präsenz eines primären Schöpfers hinter unserem Universum miteinbeziehen, sondern auch, weil sie erweiterte Dimensionen der Universums und des Multiversums gerade wegen der außerirdischen Präsenz studieren konnten. „Sie“ halfen ihnen sogar, diese neue fortschrittliche Wissenschaft zu formulieren, die sie „lebendige Physik“ nennen, die in einem „Arbeitsmodell“ mündete. Wohlgemerkt, Hilfe von Außerirdischen zu bekommen ist nichts Neues. Es gibt metaphysische Quellen, wie den Plejadiern, das Ra Kollektiv und andere, die klarstellen, dass sowohl Einstein als auch Nikola Tesla während ihrer Forschung Hilfe von denen „Nicht von hier“ hatten. Der Hauptunterschied ist der, das die Gruppe, die ich präsentieren werde, öffentlich zugibt, dass ETs zumindest die Finger im Spiel hatten, als das Arbeitsmodell entwickelt wurde. Und das ist ein Meilenstein von Einsteins Relativitätstheorie und Böhms Quantenphysik entfernt.

Die Folge wissenschaftlicher Dossiers, die hier publiziert werden, ist für viele Leser ein großer aber erforderlicher Sprung. Du wirst auf eine fantastische Reise durch ein Multiversum entführt, das von abtrünnigen Wissenschaftlern seit ca. 10 bis 15 Jahre beschritten wird. Das wird sicherlich eine Sichtweise offenbaren, die sich von allen bisherigen Erfahrungen unterscheidet, selbst wenn Du Quantenmechanik, Metaphysik, Ufologie, die Machtelite, die Geschichte der Erde, Mysterienschule oder alles gemeinsam studiert hast. Es wird trotzdem neu für Dich sein.

Diese wissenschaftlichen Dossiers führen eine neue, fortschrittliche Physik ein, die hier in einfachem, klaren und verständlichem Deutsch vorgestellt wird (oder zumindest soweit wie möglich). Die Life Physics Group in California (LPG-C)[1] war durch etwas, das sich „Erweitertes Neuroabtasten“ (ENA) nennt (Anm. Engl.: ENS Extension Neurosensing) in der Lage, das Universum und seine sieben Superdomänen mit seinen 11 Dimensionen zu kartographieren. ENA ist eine erweiterte, neue Art des „Remote viewing“ und wie es funktioniert, wird detaillierter erklärt. In den metaphysischen Dossiers I werde ich dem Leser auch vermitteln, wie dieses Universum entstand, wer es erschuf und möglicherweise warum.

Wir können Wissenschaft nicht ohne das außerirdischen-Thema studieren. Wir müssen begreifen, dass sie nicht nur existieren (natürlich tun sie das), sondern vielmehr, dass sie nicht „irgendwo da draußen“ in den Weiten des Universums sind, sondern sie sind jetzt hier! Es sind gegenwärtig mindestens 118 bis 120 außerirdische Spezies in naher Erdumgebung bekannt und viele dieser Außerirdischen leben jetzt unter uns, hier unten auf unserem Planeten.

Sind sie freundlich? Die Antwort ist natürlich Ja und Nein. Wir sind alle Individuen und wir sind alle gleichzeitig freundlich und unfreundlich. Außerirdische sind da nicht anders. Wir sollten uns ein für alle male von dem Etikett „Gute“ und „Böse“ Außerirdische verabschieden. So etwas gibt es nicht, sondern nur unterschiedliche Wahrnehmungen. Alle Spezies begehren das Überleben in ihrer biologischen Natur (dem physikalischen Körper) sowie in ihrem bionischen Verstand, sofern sie physikalische Wesen sind. Trotzdem haben einige als Gruppe andere Ziele, die dem Überleben unseres eigenen menschlichen Kollektivs konträr sind und das könnten wir dann als „schlecht“ oder „bösartig“ bezeichnen. Von deren Perspektive mag es aber nur ein Weg zum Überleben sein. Und bei allen Spezies, ausgenommen derer aus der „Schwarmbewusstseins“-Kategorie gibt es im Allgemeinen gute und schlechte Leute. Bevor wir mehr über Außerirdische lernen, gibt es etwas grundsätzlich zu verstehen. Die meisten von denen sind genauso wie wir, nur intelligenter und weiter entwickelt, technologisch gesehen. Viele von denen sehen sogar aus wie wir.

In mehr als nur einem Fall haben uns die Außerirdischen vor der Ausrottung bewahrt. Genauso, wie einige aus eigenen Interessen heraus (wir gehen später darauf ein) mit unserer DNS herumgepfuscht haben, bewahrten uns andere vor natürlichen Katastrophen und wir haben dabei nicht einmal mitbekommen, dass es Außerirdische gibt. Sie operierten leise aus dem Hintergrund. Natürlich sind die nicht hier und machen das für uns, nur der Freundlichkeit Wegen. Sie haben alle ihre Gründe und diese variieren von Spezies zu Spezies. Aber was auch immer sie für Gründe haben, die meisten Außerirdischen machen sich da draußen ziemlich gut und treiben auf galaktischer und intergalaktischer Ebene sogar Handel, genauso wie wir das hier auf der Erde zwischen den Ländern tun.

Es hat bereits auf breiter Basis Kontakte zu den Außerirdischen in naher Erdumgebung durch die LPG-C gegeben. Sie haben mit den Botschaftern unterschiedlicher Spezies kommuniziert respektive sie sind in naher Erdumgebung stationiert, um unter anderem unsere Entwicklung zu studieren. Die Vertreter all der außerirdischen Rassen, mit denen sich LPG-C getroffen hat, waren keine Regierungsleute, d. h. es waren keine Repräsentanten deren Regierungen sondern nur „zuständige Mitglieder“ der jeweiligen Spezies. Das Team der menschlichen Wissenschaftler hat ihnen zugehört und auch die Bedenken betreffend unser menschlichen Spezies dargestellt. Sie haben ebenfalls Hilfe angesprochen, die wir benötigen, um unsere Probleme zu lösen.

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Die sicherlich vordringlichste Angelegenheit unserer Zeit ist der Schutz unserer biologischen Natur und die Erklärung unserer Souveränität als Spezies. Übereinstimmend mit LPG-C gibt es das Verständnis, dass die Menschheit von einer externen Intelligenz hier gesät worden ist und dass sie genetisch konstruiert wurde. Es wurde von verschiedenen außerirdischen mit der Genetik herumgepfuscht. Diese werden in den Dossiers die „Schöpfer-götter“ (mit kleinem g) genannt, weil sie überhaupt keine Götter sind, sondern nur sehr fortschrittliche Außerirdische, die sich allerdings den frühen Menschen als Götter präsentierten und entsprechend verehrt wurden, auch wenn es gar keinen Grund dafür gab. Weiter sogar wurden wir von einer außerirdischen Rasse vor langer Zeit genetisch manipuliert, um als heutiger Homo Sapiens Sapiens (der denkende Mensch) als Arbeiter, sagen wir eher als Sklaven benutzt werden zu können. Sie mischten ihre eigene DNS/RNS mit der bereits bestehenden und in gewisser Hinsicht gehören wir ihnen seit dem.

Aber jetzt ist es laut Dr. A.R. Bordon, leitender Wissenschaftler beim LPG-C an der Zeit, aus den Kinderschuhen ins Erwachsenenalter zu wechseln. Damit das Möglich ist, müssen wir in der Lage sein, die bestehende Dynamik um uns herum zu verstehen. Wer ist für unsere Realität verantwortlich? Wie wurden wir manipuliert und warum? Wir müssen uns darüber klar werden, wer wir sind und Eigentum an unserer biologischen Natur erwerben.

Eines ist aber sicher. Wir müssen schnell erwachsen werden und das geht nicht dadurch, Fußball oder Seifenopern im Fernsehen zu gucken.

Laut Dr. Bordon werden wir nicht ernst genommen, solange nicht mindestens 3% der Weltbevölkerung mit gemeinsamen Zielen zu dem, wie wir uns als Spezies entwickeln möchten einigen und werden demnach nicht erhalten, worum wir bitten. Unsere Souveränität über unsere biologische Natur und dem Eigentum an unserer Erde. Dieses war das Ergebnis von Diskussionen zwischen LPG-C und Außerirdischen in einer Kontaktgruppe namens „LINK“, bei dem Vertreter des LPG-C Mitglieder sind und die sich einmal im Jahr hier auf der Erde, aber teilweise auch außerhalb des Planeten treffen.

Ich stimme nicht immer mit dem überein, was Dr. Bordons Gruppe in Bezug zum Thema außerirdische vorschlägt, aber das werden wir später in den Dossiers behandeln. Ich denke, dass die Sicht auf das Multiversum dieser Gruppe abtrünniger Wissenschaftler sehr interessant und erwähnenswert ist. Ihr sogenanntes „Arbeitsmodell“, das in den Wissenschafts-Dossiers I und II vorgestellt wird, ist eine große Erweiterung des „Standardmodells“, das in den Mainstream Wissenschaften als wissenschaftliches Modell bezeichnet wird.

Lass uns nun anschauen, was die LPG-C uns zu bieten hat …

Lernstufe 1 – Wissenschafts-Dossier #1 – Entdeckung des Unums, Bausteine des Multiversums
von Wes Penre, Mittwoch, den 16. Februar 2011 @ 11:50

1. ENA (Erweitertes Neuroabtasten) Eine neue, erweiterte Art des „Remote Viewing“

Tausende von Jahre hat sich die Menschheit über das Universum gewundert und gefragt, was es „dort oben oder da draußen gibt“. Genau wie wir taten unsere Vorfahren das gleiche. Sie schauten auf die Sonne, den Mond, den weiten Raum und fragten nach dem Sinn. In der Tat wussten sie sicherlich mehr darüber als eine normale Person heute und das wird nach Studium der folgenden Dossiers offensichtlich, aber sie wussten dennoch nicht, wie das Universum aufgebaut ist, wie es begann (außer durch Mythen) und wie es aussehen würde, wenn wir es „von außen“ mithilfe eines „Avatars“ betrachten könnten.

Die atemberaubende Wahrheit ist, dass wir dank des erweiterten Neuroabtastens (ENA), also einer Erweiterung des Remote Viewings (RV) jetzt dazu in der Lage sind.

RV ist nichts Neues. Es wurde seit Dekaden vom Militär und von der Regierung eingesetzt. Sogar Privatpersonen machen davon Gebrauch. Die bekanntesten Leute in diesem Feld waren Mitglieder der Scientology Kirche, wie Ingo Swan, Harold Puthoff und Ed Dames, der höchstwahrscheinlich auch Scientologe war. Ich selbst war Ende der 1980er Jahre Mitglied der Kirche und damit kann ich bezeugen, dass RV innerhalb der Scientology mit geteiltem Erfolg eingesetzt wurde, auch wenn es dort nicht offiziell Remote Viewing genannt wurde. Es wurde „Exeriorisation“ genannt. Das Militär übernahm die in der Kirche verwendete Technologie und brachte es auf eine ganz neue Stufe.

Aber die LPG-C hatte dem RV unabhängig von all der Forschung und ohne eine Verbindung zu einem militärischen, religiösen oder einem Regierungskörper eine völlig neue Bedeutung gegeben. Durch Anwendung dieser neuen Wissenschaft konnten sie das Universum auf eine Weise kartographieren, wie es nie zuvor getan wurde. Runter bis auf die tiefste Subquanten-Ebene, durch die Dimensionen und sind ebenfalls in Kenntnis dessen, was außerhalb der vierdimensionalen Raumzeit existiert. Ich finde das außerordentlich faszinierend, weil derartige Informationen vorher nur teilweise durch metaphysische Entitäten bekannt gemacht wurden, die Informationen über verbundene menschliche Instrumente/Vehikel/Körper übertrugen. Jetzt haben Pioniere der modernen Wissenschaft das ebenfalls entdeckt und es erweitert, um uns ein tieferes holistisches Bild des Multiversums und seiner unterschiedlichen Ebenen der Manifestation (EDM) zu geben.

Im ersten Absatz verwendete ich „von außen“ der Einfachheit halber, auch wenn es weder „Innen“ noch „Außen“ gibt. Tatsächlich ist es den Forschern des LPG-C wissenschaftlich gelungen zu beweisen, dass alles im Multiversum (was eine unendliche Menge serieller und paralleler Realitäten ist, die aus Gedanken entspringen) miteinander verbunden ist. Deshalb können wir uns zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten aufhalten (und tun das auch), während wir immer noch in dem stecken, was wir als unseren Körper bezeichnen, also sozusagen unsere Heimatstation. Im Prinzip leben wir verschiedene Leben unabhängig voneinander, simultan, zu verschiedenen Zeiten auf der Erde und sogar auf anderen Planeten. Ihre Forschung hat zudem gezeigt, dass wir in der Lage sind, eine Replikation unserer DNS/RNS herzustellen und diese in eine andere Zeit „teleportieren“ können während wir gleichzeitig hier verbleiben, wo wir gestartet sind, beispielsweise in unserem Zuhause. Das wird in nicht allzu ferner Zukunft äußerst hilfreich sein, wenn wir anfangen das Universum zu bereisen, wie ich später zeigen werde.

Abb. 1 Luc Montagnier
Abb. 1 Luc Montagnier

Das hört sich nach Science Fiction an? Schon, aber nicht nur der LPG-C ist das seit Jahren bekannt. Erst kürzlich, am 31. Januar 2011 veröffentlichte „TechWorld“ einen Artikel des Nobel-Preis nominierten Dr. Luc Montagnier, indem er darstellt, dass er und sein Wissenschaftsteam herausgefunden haben, wie DNS erfolgreich von einem zum anderen Ort teleportiert werden kann. Es wurde nicht nur transportiert, sondern hat ebenfalls eine Replikation von sich angefertigt, sodass das gleiche DNS Modell zeitgleich an zwei Orten[2] bestand. Das ist ein großer Durchbruch für die menschliche Wissenschaft und die Entdeckung verifiziert auch, was mir berichtet wurde. Nämlich, dass außerirdische Rassen diese Technik anwenden, um durch Raum und Zeit zu reisen. Das ist etwas, das wir in späteren Dossiers diskutieren werden.

Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten. So vieles geschieht so schnell. Wir haben uns nicht nur technologisch entwickelt, sondern auch auf persönlicher und spiritueller Ebene. Wir werden uns unser Menschsein sehr schnell klar. Wissenschaft und Spiritualität fangen erstmalig seit Urzeiten an zu verschmelzen. Im Verstand der Menschheit waren das immer zwei getrennte Dinge, aber jetzt erkennen mehr und mehr Leute, dass alles auf Subquanten- (subatomarer) Ebene miteinander verbunden ist. Ich bin du und du bist ich, die Erde ist wir – und so ist es mit dem gesamten Universum. Wir sind alle EINS. Solange die Wissenschaft diese Verbindung mit der Spiritualität nicht zu einem gewissen Grad anerkennt und es „Allgemeinwissen“ wird, können wir den Quantensprung in eine Zukunft nicht beginnen. Es klingt wie ein unerreichbares Ziel, aber es ist erreichbar.

Zusammengefasst funktioniert ENA wie folgt (ohne in zu wissenschaftlichen Jargon abzudriften): Ein Mensch, der diese Technik anwendet, liegt bequem in einem resonanz-inkludierenden Sarkophag, während seine energetischen Werte überwacht werden. Ein photonischer Körper (ein Avatar) wird hinzugefügt und durch fortschrittliche Technologie und seine persönlichen mentalen Fähigkeiten ist er in der Lage, sich selbst neurologisch hin zu beliebigen Orten zu „erweitern“. Das kann in der Nähe sein oder auch bis an den Rand des physikalischen Universums oder sogar dahinter führen![3] Somit ist es der Physics Group gelungen, Portale der Wahrnehmung zu eröffnen, also die Natur und das Universum auf eine Weise zu erforschen, die bislang nicht möglich war, geschweige denn überhaupt je für möglich gehalten wurde. Durch die Erweiterung der Forschungen Albert Einsteins und David Böhms[4] waren sie in der Lage, mit dieser Methode erstaunliche Ergebnisse zu erzielen.

Es war keine leichte Aufgabe, zu dem Punkt zu kommen, wo sie in der Lage waren, die Ergebnisse ihrer ENA Erfahrungen in ein nachvollziehbares Format und neues Bild zu dekodieren. Aber es ist ihnen jetzt genau das gelungen und es fügte sich zu etwas zusammen, dass sie das „Arbeitsmodell“ nannten. Es war für sie eine Achterbahnfahrt der Erfolge und Misserfolge und eine sehr harte Arbeit, aber für uns, konfrontiert mit dem Arbeitsmodell ist es eine aufregende Reise durch das Multiversum oder Unum, wie sie es nennen. Als es mir vorgestellt wurde, hat es mich schlicht umgehauen und ich bin sicher, das wird es bei dir ebenfalls.

Ich wäre nicht so begeistert, wenn das Funktionieren dieser Technik lediglich von Maschinen und Technologie abhängen würde, weil Maschinen nur für einen bestimmten Zweck entworfen werden und sie nur in diesem Rahmen operieren. Maschinen machen nichts von selbst außerhalb dessen, für das sie entworfen wurden und daher sind sie limitiert und die Ergebnisse können mitunter irreführend sein. Aber, in diesem Fall ist Technologie nur dazu da, den ganzen Prozess anzustoßen. Es ist der Mensch dahinter, der die Leistung vollbringt. Es ist einfach nur faszinierend, wie wir sehen werden

Natürlich kommt einem in Bezug zu ENA direkt in den Sinn, dass wenn sich ein Mensch „erweitert“ und Dinge erlebt, dann ist das ein sehr subjektives Erleben und demzufolge nicht sehr zuverlässig. Wie Dr. Bordon anmerkt, sind wir noch nicht dafür ausgestattet, weil vieles von dem, was sie auf ihrer Reise im Multiversum „sehen“ oder „wahrnehmen“ mit dem menschlichen Verstand sehr schwer zu dekodieren ist. Aus diesem Grund gibt es mehr als nur einen Menschen als Neurosensor, der abtastet. Wenn Menschen als Neurosensoren die gleiche Expedition durchgemacht haben, dann schreiben sie ihre Erfahrungen nieder, ohne sich mit den Anderen abzusprechen und erst danach werden die Notizen verglichen. Offenbar stimmen die Erfahrungen die meiste Zeit sehr gut überein, aber manchmal auch weniger. Aber so tasteten sie sich in ihrer Forschung voran und konnten es schließlich strukturieren.

Dennoch werden sie sich darüber im Klaren sein, dass es auch beim Einsatz unterschiedlicher Menschen nicht 100% zuverlässig sein mag. Selbst, wenn alle die Erfahrungen gleichartig dekodieren. Sie dekodieren es, wie etwas mit dem menschlichen Verstand dekodiert wird, das nicht vollständig begreifbar ist. Selbst, wenn es alle der menschlichen Spezies genauso wahrnehmen, könnte es trotzdem nicht akkurat sein. Und zudem lernen sich die Neurosensoren mit der Zeit kennen und auch die Art der Interpretation jeder Person und das könnte zusätzlich das Ergebnis verfärben, besonders, weil diese Gruppe eine kleine Clique von Mitgliedern ist. Dennoch (und ich kann mich in diesem Feld schwerlich auch nur als Laie bezeichnen) glaube ich, dass ein Großteil des Arbeitsmodells korrekt ist. Zudem hat mir Dr. Bordon gesagt, dass dieses Modell von einigen Außerirdischen bestätigt werden konnte während andere Interesse gezeigt haben, mehr von uns zu lernen. Und darüber ist Dr. Bordon hocherfreut, denn es zeigt, wie er sagt, dass wir Menschen auch etwas zur kosmischen Gemeinschaft beitragen können und es nicht ausschließlich umgekehrt ist. Wenn dem so ist, stimmt es, wir sollten hocherfreut sein, obwohl wir der kosmischen Gemeinschaft mehr anbieten können, als der LPG-C klar ist, wie wir in einem späteren Dossier sehen werden. Es nennt sich die „lebende Bibliothek“. Aber, wenn ich das richtig verstanden habe, dann sind ENA und Teile der Prinzipien des Arbeitsmodells von Außerirdischen eingebracht worden.

Wie ich bereits in der „Einführung in die Wissenschafts-Dossiers“ gesagt habe, müssen Wissenschaft und Religion zusammenwachsen. LPG-C ist sich darüber im Klaren und das ist es exakt, was sie mit dem Arbeitsmodell tun. Dies ist Wissenschaft, die nicht nur die Existenz eines höheren Bewusstseins in die Gleichung miteinbezieht, sondern es sie basieren diese Arbeit auf die Existenz. Das ist der Grund, warum ich mich zuerst so für ihre Arbeit interessierte, aber als ich mich in ihr Material vergraben hatte, stellte ich fest, dass es so viel mehr zu erfahren gibt und ich dort noch so viel lernen kann, selbst auf der Ebene eines Laien.

Ich würde dieses Dossier nicht einmal geschrieben haben, wenn LPG-C „Gott“ oder „die Quelle“ oder „Alles, das ist“ (Alles Bezeichnungen für dasselbe) in ihre Gleichung nicht miteinbezogen hätten. Zum ersten Mal war eine Gruppe alternativer, brillanter Wissenschaftler bereit, sich der Wissenschaft aus dem Blickwinkel einer Kombination aus Materie und Geist zu nähern und realisierten, dass es ein und dasselbe ist.

Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es wenige weitere alternative Wissenschaftsgruppen dort draußen gibt, die eine gute Arbeit in der Annäherung an die Realität leisten, aber ich habe mich entschlossen, mich gegenwärtig auf diese Gruppe in Kalifornien zu konzentrieren. Gerade erst wurde der abtrünnige Wissenschaftler Steven J. Smith wegen dem, woran er gearbeitet hat, wahrscheinlich ermordet (Er war ein paar Jahre bis kurz vor seinem Tod sporadisch mit mir in Kontakt. Er wusste, dass er in Gefahr sei, was er mir gegenüber auch erwähnte) (http://battleofearth.wordpress.com/2010/11/14/rogue-scientist-steven-j-smith-murdered/). Demnach ist nicht jeder auf hohen Positionen, sei es in der Mainstream-Wissenschaft oder der Regierung begeistert, mit welchem neuen Paradigma diese alternativen Wissenschaftler hervorkommen.

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Das Unum/Multiversum verändert sich ständig. In einem Multiversum, in dem alles in Bewegung ist und nichts für immer stabil bleibt kann das, was heute als Wahrheit erkannt wird, Morgen bereits wieder falsch sein.

2. Das Idiomaterielle Multiversum

Ich habe hier mein Bestes gegeben, um das LPC-G Arbeitsmodell so einfach wie möglich darzustellen, damit es von den Leuten hoffentlich verstanden werden kann. Mir ist klar, dass das Ergebnis nicht perfekt ist, denn wenn wir mit neuartigen Konzepten umgehen, fehlen manchmal die richtigen Worte und es ist sehr schwer dieses während des Schreibens auszudrücken. Es ist alles ganz genau auf ihrer Webseite erklärt (http://lifephysicsgroup.org), aber die wissenschaftliche Sprache ist für Laien unmöglich zu verstehen. Selbst Fachleute in anderen Bereichen haben Schwierigkeiten, das zu verstehen, selbst Diejenigen mit Doktorgrad.

Dennoch hat Dr. Kurt Strzyzewski an der Universität Wisconsin-Milwaukee[5] eine hervorragende Arbeit geleistet, die Wissenschaft des Arbeitsmodells in einem kleinen Aufsatz zu vereinfachen, sodass es für den Laien verständlich wird. Es ist aber trotzdem immer noch sehr komplex. Ich verwende Dr. Stzyzewskis Zusammenfassung als Basis für meine eigenen Wissenschafts-Dossiers und tue mein Bestes, um die Sprache dort noch weiter zu vereinfachen. Der Leser möge entscheiden, ob es mir gelungen ist, also legen wir los:

LPG-C verwendet das Wort Unum für das Multiversum und das mag möglicherweise auch der Begriff sein, den wir generell für Multiversum in der Zukunft verwenden.

Alle Schöpfung ist Idiomaterial [nichtphysisch und physisch] Gedanke/Materie, das Leben ist organisiert in Überfunktionen und das Universum ist eines von sieben Superdomänen.[6]

Mit diesem Zitat (der zweite Satz) beschreibt Dr. A.R. Bordon von der LPG-C das Arbeitsmodell in einem Satz. Wenn der Leser anschließend die Aufsätze im Original studieren möchte (was meine Empfehlung ist), dann empfehle ich ausdrücklich zuerst die genannte reduzierte Version zum besseren Verständnis, weil es wirklich ein hochwissenschaftliches Thema und sehr komplex ist.

Das Arbeitsmodell klärt uns darüber auf, dass das Unum ein natürliches, lebendiges System in sich selbst ist und das es das enthält, was wir das vierdimensionale Universum (Länge, Breite, Höhe und Zeit) nennen. Aber es ist noch so viel mehr als das. Wenn ein Mensch als Neurosensor sich außerhalb des Körpers erweitert und erforscht, dann kann er das physikalische Universum überwinden und erfahren, was dort vor sich geht, ohne es zu beeinflussen. Hinter den physikalischen Räumen befinden sich sechs weitere Domänen, die als die Räume „ultimativer Ursache“, die als Vakuum und Plenum[7], aus Quanten und Subquanten[8][9] bestehen, klassifiziert werden können. Im Arbeitsmodell werden diese sieben Domänen zusammenfassend als die sieben Superdomänen bezeichnet. Das ist nicht zu verwechseln mit den sieben Superuniversen, wie sie im Urantia-Buch[10] erwähnt werden. Die dominante Charakteristik der Superdomänen ist die Formgebung und daraus entstand der Begriff des idiomateriellen Universums. Und wir sind Verstand/Körper und damit ebenfalls Idiomaterial. Gedanken erschaffen Materie und damit gibt es keine Möglichkeit, Materie und Geist zu trennen.

Idiomaterielle Physik des Lebens hat nicht nur das Ziel, die Grundlagen des Lebens wissenschaftlich zu beschreiben, sondern ist auch eine Anleitung für jeden Körper/Verstand/Geist, den Sinn des Multiversums zu dekodieren und seine unendlichen Potentiale zu erfahren um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Dieses gilt für alle Körper/Versand/Geist Komplexe, die in der Lage sind, auf Informationen, die derartige Gedankenformen enthalten, zuzugreifen. Diese Gedankenformen, also wir als biologische Art (biologische Entitäten) und biologischer Verstand (biologische Entitäten, die Verstand/Geist beinhalten) sind zugreifbar durch etwas, das in der lebenden Physik als „D-Raum“ (Kurzform für Denk-Raum) bezeichnet wird. Es ist eine Superdomäne in sich selbst, die uns mit dem Zweck versorgt, das obenstehende zu erreichen. Ich sollte hinzufügen, dass nicht alle Lebensformen im Unum physikalischer Natur ist. Dort gibt es jene, die keinen physikalischen Körper haben, sondern einen nach Belieben beim Zugriff auf verschiedenen Dimensionen erzeugen können. Und diese Entitäten sind natürlich auch Bestandteile der oben genannten Kodierung.

Lass uns nun damit anfangen, was passiert, wenn wir hier auf der Erde geboren werden:

Eines der ersten Dinge, die stattfinden ist, dass wir einen sensorischen Signaleingang in unserem kortikalen Hirn erleben und ein Verständnis des „Modells Erde“ wird als natürlich empfunden. Dieses aufgesetzte Modell erlaubt es, zwischen vierdimensionalen Raum/Zeit Objekten und Lokationen zu differenzieren und wir können damit über einen kurzen Zeitraum leichter unsere Realität erfassen. Die Fähigkeit, unsere Realität zu begreifen basiert auf unsere Fähigkeit Gedanken zu verarbeiten, die sich in dem Hologramm, dass wir als irdische Realität erfahren manifestieren und welches wir jetzt als unser Eigentum und unseren Beobachtungsraum anerkennen. Wir können das sicherlich mit dem Einloggen in einen neuen Computer vergleichen, den wir zum ersten Mal starten. Wenn er einmal hochgefahren ist, dann müssen Dateien indexiert und installiert werden, Browser und weitere notwendige Software muss ebenfalls installiert werden und weitere Dinge müssen heruntergeladen werden, bevor wir diese Computerwelt verwenden können. Und wenn das einmal eingerichtet ist, dann sind wir mit jedem im globalen Netzwerk, dass wir Internet nennen (die Erde ist unsere Metapher) vernetzt, der ebenfalls einen Computer hat.

So, wenn wir bei der obengenannten Metapher bleiben, dann hat jemand, der nicht hier auf der Erde indexiert wurde, eine andere „Software“ und andere Programme auf gedanklicher und holographischer Ebene installiert, die nicht genau mit dem Index der Erde übereinstimmen. Daher mag der Denkprozess nicht mit dem auf der Erde übereinstimmen und ist demzufolge anders, als wenn er/sie auf dieser Erde indexiert wurde. Deshalb ist die Realität im Multiversum höchst subjektiv und ständig der Veränderung ausgesetzt.

3. Sieben Ebenen der Manifestation (EDM)

Bevor wir die große Tour durch das Unum/Multiversum beginnen, lasse ich Dr. Kurt Stzyzewski anfangen:

Im Jahre 2001 begann die Erforschung des Unum durch die LPG-C, dort durch die Verwendung der erweiterten Neuroabtast-Technologie (ENA). Diese Technologie erlaubt es einem menschlichen biologischen Verstand, Daten und Informationen zu sammeln und im enterischen (Darm) Hirn[11] zu speichern, wo es dann sehr gut dekodiert und in sensorisch verständliche Informationen entschlüsselt werden kann. Ein Team von sieben Leuten in der Funktion als Neurosensoren begannen unter der Leitung von Dr. A.R. Bordon den mühseligen Versuch, Informationen in ein verständliches und neuartiges Bild, das sich als Arbeitsmodell zusammenfügte zu erkennen, zu dekodieren und zu entschlüsseln. Es wurde sehr früh erkannt, dass die Lebensmatrix der Menschen ideal ist, um sich in die Konstruktion des Unums „einzuschwingen“ und direkt auf beliebige Aspekte natürlicher Prozesse zuzugreifen. Der Erkennungsprozess, bei dem auf Informationen aus den Speichern des Unums zugegriffen werden konnte, stellte sich als deutlich einfacher heraus als die labortechnische Analyse des empfangenen Materials und der Informationen um zu einem akkuraten Arbeitsmodell zu gelangen.

Daher wurde es notwendig, nicht nur blind Informationen zu sammeln, sondern ein intellektuelles, kritisches und analytisches Schlussfolgern anzuwenden, um all den erhaltenen Informationen eine Bedeutung zu geben …[12]

Das Multiversum ist laut Dr. Stzyzewski in sich selbst intelligent, fließend und auf Subquantenebene vollständig verbunden. Das ist etwas, das in der Metaphysik bereits seit langem gelehrt wird. Aber, LPG-C hat zur einfachen Katalogisierung und dem Konzeptionieren des Unums ein mathematisches und gnosives (Informationsaustausch Verstand zu Verstand) Konzept der „Ebenen der Manifestation“ (EDM) entwickelt, das sich von Implikation (Bedeutungsgewinnung) hin zur Explikation (Ausführung) nach unten arbeitet. Dieses ändert Natur in einen scheinbar endlosen Bereich, in dem alle EDM koexistieren und auf jeder Ebene interagieren, um das Ganze zu ergeben.

Die EDM können in sehr vereinfachter Art wie folgt dargestellt werden:

Abb. 2 – Die sieben Ebenen der Manifestation (EDM)
Abb. 2 – Die sieben Ebenen der Manifestation (EDM)

Dieses auf eine einfache, nicht zu wissenschaftliche Weise zu erklären ist nicht sehr einfach, aber meiner Meinung nach sehr wichtig. Dieses könnte bald eine akzeptierte Art sein, sich das Multiversum vorzustellen und wir müssen uns deshalb auf die eine oder andere Art[13] damit vertraut machen. Obwohl Einsteins Relativitätstheorie im 20sten Jahrhundert die Sicht der Dinge war und in Schulen beigebracht wurde, bedeutete es nicht, dass wir es im höchsten Detailgrad und bestimmt nicht mit der damit zusammenhängenden abstrakten Mathematik zugeführt bekamen, sondern auf eine Art und Weise, die wir verstehen konnten. Diejenigen, die Physik studieren möchten, werden früher oder später in diese komplexe mathematische Welt eintauchen, aber das ist dann durch eigene Entscheidung. Der Rest von uns versteht nur die Grundlagen.

Im einfachsten Sinne ist es ein Verhältnis von Raum/Zeit, das spezifizierbar ist und in dem idiomaterielle (Geist/Materie) Manifestation aller Möglichkeiten stattfindet. Wir sprechen hier von Manifestationen in der Größe der kleinsten Zelle oder eines Atoms bis hin zum kompletten Multiversum. Alles ist intelligentes und unendliches Potential.

Spannenderweise werden die Dinge überaus herausfordernd, sobald einer in der Funktion eines Neurosensors eine EDM „außerhalb“ der vierdimensionalen Raum/Zeit (siehe Abb. 2) betritt. Jede EDM scheint alle möglichen potentiellen Ergebnisse aller Ebenen der Manifestation in sich zu tragen und wir sprechen damit buchstäblich von der Bildung von Historien. Jede EDM als Raum/Zeit Verhältnis enthält Zeitlinien, welche die 5 Unendlichkeiten beinhalten.

  1. Mögliche Vergangenheitsvarianten
  2. Mögliche Zukunftsvarianten
  3. Mögliche Raumvarianten
  4. Vergangene Leere (Null)
  5. Zukünftige Leere (Null) Unendlichkeiten

Fortdauernde Forschungen gaben Anlass dazu, dass es unerlässlich ist, mehr über die Grenzbereiche aller sieben EDM zu lernen, um die gemeinsamen Superfunktionen des Unums, etwas das im Arbeitsmodell mit den Superdomänen referenziert wird, zu verstehen.

4. Die 7 Superdomänen

Das Unum besteht insgesamt aus sieben Superdomänen, die sich innerhalb des D-Raums (Denk-Raums) formen, was die Bezeichnung für gedankliche Bedeutungsgewinnung an oberste Stelle ist und durch die EDM „hinunter“ durch die Superdomänen bis Ausführung, zur Manifestation in Form und Materie reicht. Der D-Raum kann als verschwommener „Schutzschild“ um das eiförmige Unum visualisiert werden. Jeder der Superdomänen hat sein eigenes Verhältnis von Raum und Zeit und jetzt müssen wir unsere Vorstellungskraft ausdehnen:

Die unterschiedlichen Superdomänen haben verschiedene Verhältnisse in Abhängigkeit des wann und wo du dich befindest. In der Realität sind alle sieben Superdomänen vollständig miteinander verbunden, funktionieren aber dennoch als eigenständige Superdomänen innerhalb und für sich selbst. Dieses, in einem Versuch es mit einfacheren Worten zu sagen, kann mit uns Menschen verglichen werden, die auch alle miteinander verbunden sind wie alles andere im Multiversum auch, aber abhängig davon wo und wann wir sind, nehmen wir uns als separierte Wesen wahr – sind zur gleichen Zeit aber EINS.

Abb. 3 – Organisation der Unum-Superdomänen als eine eiförmige Metastruktur vorgestellt hier als 2-dimensionale Grafik eines 8-dimensionalen Superdomänen-Kontinuums
Abb. 3 – Organisation der Unum-Superdomänen als eine eiförmige Metastruktur vorgestellt hier als 2-dimensionale Grafik eines 8-dimensionalen Superdomänen-Kontinuums

Das Unum, wie in Abbildung 3 dargestellt hat eine eierartige Form mit einer zwiebelartigen, geschichteten Metastruktur, die weiche Übergänge hat, welche die Domänen voneinander trennen. Das gesamte Unum ist ein unlimitiertes Plenum (die Kombination unbegrenzten Raums, inklusive Materie) von Energetik, die in einem Superkontinuum organisiert ist. Gedanken als Energie und unbegrenztes Potential können durch Emotionen (die ebenso eine Art von Energie sind) und Intention in sich selbst in sich verbunden operieren und in Singularität oder respektive gemeinschaftlich in Materie manifestieren. Je dichter die Energie, umso mehr Arbeit macht die Manifestation. Auf bestimmten Ebenen manifestierst du was auch immer du willst alleine mit deinen Gedanken, Emotionen und deiner Intention, während wir in dieser dichten Realität hier auf der Erde häufig zusätzliche Handlungen ausführen müssen, um etwas im physischen Raum zu manifestieren.

Um zu verstehen, wie das Unum funktioniert, müssen wir die Reise in jedes der 7 Superdomänen antreten, eins nach dem anderen, um zu verstehen, was es dort gibt und was dessen Funktion ist. Dieses wurde mithilfe des ENA und mit der Hilfe bestimmter Außerirdischer gemacht und das Folgende sind die von den Wissenschaftlern erhobenen Schlussfolgerungen. Die gemachten Erfahrungen zeigten sich sehr häufig Deckungsgleich und wenn sechs von sieben Leuten die gleichen oder gleichartigen Dinge wahrgenommen hatten, dann wird die Beweiskraft wegen dieser Kohärenz ziemlich stabil:

4.1 Die Primär-Kausale Superdomäne

Diese Superdomäne ist die äußere Hülle des Unums (Abb. 3) und ihre Aufgabe ist die Erzeugung von Gedanken in Kombination mit zwei weiteren Funktionen.

  • Manifestation von Gedanken-Matrixen
  • Transformation der abwärts-kausalen Kette

Denk-Raum (D-Raum) Informationen werden somit an einen abwärts-kaskadierenden Effekt übermittelt, der gleichzeitig auf die nächsten 5 Superdomänen in folgender Reihenfolge (jede von diesen wird ebenfalls separiert betrachtet) angewendet wird.

  • Gedanken (B)
  • Uniakustisch (C)
  • Kohärentmorphisch (D)
  • Syntonisch-diffusiv (E)
  • Vorlage (F)

Abbildung 4 (unten) stellt dar, wie eine Gedanken-Matrix an ihrem Übergangspunkt und das Resultat und die Gedanken-Essenz aussehen können, die es zu einem Zeitpunkt erzeugt. Der Effekt ist verzögerungsfrei und wird detaillierter in den nächsten zwei Unterbereichen erklärt.

Abb. 4 – A, B und C – Gedanken-Matrix an ihren Übergangspunkten und das Ergebnis in den nächsten zwei Superdomänen „darunter“
Abb. 4 – A, B und C – Gedanken-Matrix an ihren Übergangspunkten und das Ergebnis in den nächsten zwei Superdomänen „darunter“

4.2 Gedanken-Superdomäne

Die Primär-Kausale und die Gedanken-Superdomäne arbeiten zusammen um Impulse zu erzeugen, die simultan parallel zur Gedanken-Essenz und Gedanken-Matrix werden. Die beiden primären Funktionen der Gedanken-Superdomäne sind:

  • Nehme ein akkurates Bild des Gedanken auf
  • Zeichne Tonsignale auf, der mit dem Gedanken einhergeht

Eine Funktion dieser Superdomäne ist es, in „kreative Impulse“ zu investieren, die von der Primär-Kausalen oder von den 4-Raum/Zeit Superdomänen stammen. Dieses kreative Impuls-Investment hat die Qualität zur Erzeugung des unterscheidbaren und zusammenhängenden „Ganzen“, damit es als Konzept begreifbar wird. In einfachen Worten bedeutet dieses, dass ein Gedanke hinunter in die 4-D Raum/Zeit geschickt wird, um dort beispielsweise verarbeitet zu werden und wird hoch geschickt, um dort verarbeitet zu werden. Ein akkurates „Bild“ vom originalen Gedanken wird verwendet und die zweite primäre Funktion schlägt automatisch an. Dann wird der Gedanke unmittelbar weiter zu den Kohärentmorphischen (morphisch meint transformieren) und Syntonisch-diffusiven (syntonisch = justiert zur gleichen oder einer partiellen Frequenz) Superdomänen bewegt.[14]

Abbildung 4-B illustriert, wie die Entfaltungsfelder der Gedankendomäne sich als eine glatte Oberfläche ohne jegliche andere Hauptcharakteristik als die Markierungen der Gedanken-Essenz darstellt, die als Linie durch die Primär-Kausale- sowie Gedanken-Superdomäne verbildlicht werden kann. Prinzipiell kann dieser Prozess mit der Speicherung einer Datei auf eine Computer-Festplatte verglichen werden.

In Summe können wir sehen, dass die Superdomänen nicht nur in sich selbst in einer „abwärts“ Richtung arbeiten, sondern dass sich ein Gedanke schließlich in der untersten Superdomäne (4-D Raumzeit) manifestiert und wieder hoch geschickt wird, nachdem er verarbeitet, manifestiert und behandelt wurde. So wird ein einzelner Gedanke schließlich Erfahrung und diese Erfahrung ist dann ein Teil, wird verteilt und ist durch jede Entität zugreifbar, die ausreichend entwickelt ist, um diese Information abzurufen (In allen 7 Superdomänen, nicht nur in 4-D Raum/Zeit). Metaphysisch gesprochen, wenn ich das mal darf, bedeutet es, dass sich Jemand auf der gleichen oder höheren Frequenz befinden muss, um in der Lage zu sein, diesen Gedanken zu empfangen und zu interpretieren.

Kopp Verlag Eine weitere wichtige Rolle dieser Superdomäne ist die Funktionalität als ultimative „Sicherungs-Domäne“. Jeder Gedanke, der jemals gedacht wurde und jede Handlung, die jemals durchgeführt wurde, ist hier gespeichert, wie in einer super-gigantischen Akash-Aufzeichnung. Hier ist die Geschichte des Unums gespeichert, sogar lange nachdem ein 4-dimensionales Universum gestorben ist und jeder, der im Unum (oder potentiell auch woanders) lebt hat Zugriff auf diese ultimative Bibliothek, wenn sie ausreichend entwickelt sind. Wir verwenden es täglich, ohne uns darüber im Klaren zu sein. Wenn wir aber ausreichend entwickelt sind, dann können wir bewusst darauf zugreifen und sie „besuchen“[15]. Des Weiteren, hat jeder Planet in einer abwärts folgenden Ordnung seine eigenen Akash-Aufzeichnungen, die jeden Gedanken und alle Handlungen enthalten, die jemals innerhalb der planetarischen Domäne vorkamen. Aber mehr dazu später.

4.3 Uniakustische Superdomäne

Diese Superdomäne ist für die als Neurosensor fungierenden Personen offenkundig die am schwierigste zu dekodierende. Ihre Hauptfunktion ist es, die Information auf die „Platte“ (der Gedanken/Akustische Signalkomplex) zu bringen, um es durch Anreicherung einer höheren Genauigkeit weiter (oder runter) zu führen, damit daraus -D Raum/Zeit Objekte oder Formen werden. Es ist nahezu wie die qualitative Anpassung der Inhalte einer „Festplatte“, bevor es die Prozesskette entlang weiter die fertige Datei ergibt.

In Abbildung 4-C wird dargestellt, wie die neu ankommende Gedanken-Essenz in einem Bestätigungseffekt (entsprechend einem Händeschütteln) eingefügt wird (rot) und sich somit mit allen anderen akustischen Wänden in der Superdomäne verbindet.

Nebenbei bemerkt ist es sehr interessant, dass ich als junger heranwachsender bereits intuitiv „wusste“, dass das Universum Musik in seiner reinsten Form ist und dass es durch Frequenzen zusammengehalten wird. Als ich mir Bilder vom Universum und den gigantischen Galaxien, den Sternen und Planeten angesehen hatte, hörte ich innerlich, wie jeder Himmelskörper seine eigenen Instrumente spielte, seine eigene akustische Signatur hatte und zu einer größeren Symphonie beitrug, die Symphonie einer ganzen Galaxie. Andere Galaxien spielen andere Symphonien und ich konnte mir vorstellen, wie das gesamte Universum eine große Supersymphonie ist, bei der alle ihren Teil in Gottes Komplexität spielen, aber dennoch einfach zu musikalischen Notenblättern.

Obwohl es viel tiefer zu begreifen ist, war die Erkenntnis dieses Phänomens nur durch die Betrachtung der Bilder bereits sehr überwältigend. Ich verstand ebenfalls, dass Musik universell ist und diejenigen von uns, die eigene Musik kreieren können, so wie ich das früher tat, haben einfach nur Teile aus der galaktischen Symphonie „heruntergeladen“ um daraus etwas Persönliches und Einzigartiges zu schaffen. Dieses, um eine neue emotionale Erfahrung zu machen und um einen Einfluss auf sich selbst und andere auszuüben und um damit mit dieser kleinen Komposition zur bestehenden gigantischen Symphonie der Milchstraße und dem Universum in seinem unendlichen Potential beizutragen. Damit wurde diese Supersymphonie in einigen Tönen ein wenig geändert, oder besser gesagt, erweitert. Der Erfolg hängt davon ab, inwieweit wir im „Einklang“ mit dem Multiversum sind. So können wir klassische Komponisten wie Mozart, Beethoven, Bach usw. mit einem „Death Metal“ Komponisten und Komponisten anderer niederfrequenter Musik vergleichen. Wer ist mehr im Einklang mit dem harmonischen Multiversum? Wer ist wohl mehr in Harmonie mit Gott und der Quelle?

Mir ist auch klar geworden, dass wir nur durch unsere Existenz als Körper/Verstand/Geist Komplex (biologischer Verstand) bewusst, aber häufig auch unbewusst konstant unsere eigene Melodie spielen. Wenn wir das wahrnehmen können, dann können wir einander anhand des eindeutigen „Songs“ erkennen, den wir konstant für die Umgebung „spielen“. Dieser „Song“ unterliegt der permanenten Veränderung im Einklang der Veränderung unserer Frequenzen. Er verändert sich sogar Tag für Tag, Stunde für Stunde und Minute für Minute … jeder von uns ist nicht nur eine Frequenz, sondern wir bestehen aus Harmonien unterschiedlicher Frequenzen. Je balancierter und je höher entwickelt wir sind, umso „schöner“ werden die Harmonien, die wir ausstrahlen vom Multiversum um uns herum gesehen und wir werden daher als „angenehmer“ wahrgenommen.

Demzufolge ist die Symphonie einer Galaxie umso harmonischer, je ausgewogener und harmonischer die Einwohner dieser sind. Wenn wir also unsere multidimensionale Natur besser wahrnehmen und bewusst verstehen, dass wir uns gleichzeitig an zahlreichen Orten in Raum/Zeit und auch in Zeit/Raum aufhalten, dann können wir potentiell auch eine andere Galaxie „erfühlen“, bevor wir in sie eindringen. Wie harmonisch und angenehm ist die Symphonie, die von einer bestimmten Galaxie gespielt wird? Nicht sehr angenehm? Nun gut, dann bin ich sicherlich aufmerksamer als wenn die Symphonie von unseren Sensoren als angenehm wahrgenommen würde. Diese Art zu denken ist durch eine Wahrnehmung beschränkt (akustische Frequenz), wenngleich das Multiversum durch viele Kanäle wahrgenommen werden kann und soll. Aber der Gedanke an sich ist faszinierend und verblüffend.

4.4 Kohärentmorphische und Syntonisch-diffusive Superdomänen

Die Kohärentmorphische Superdomäne hat die Aufgabe, „Regeln der Ausführung“ und „Regeln der Manifestation“ in Bezug zu Gedanken zu installieren, um den Eintritt in 4-D Raum/Zeit vorzubereiten. Die Syntonisch-diffusive Superdomäne ist aktiv bei der Unterstützung kreativer Impulse des D-Raums vorheriger Superdomänen (in der zuvor beschriebenen „abwärtsgehenden“ Abarbeitungsfolge) eingebunden. Ihre primäre Aufgabe ist die Gewährleistung der „Funktionalität“, also um die Gedanken auf ihrem Weg die Superdomänen hinunter stabil zu halten. Es hat eine „indexierende Funktion“, analog der Indexierung in einer Bibliothek.

Die Syntonisch-diffusive Superdomäne hat noch eine weitere Funktion, die mit der Markierung von Zuchtvieh verglichen werden kann. Es etabliert eine „Zugehörigkeit“-Funktion, markiert also, wo Gedanken herkamen und wohin sie zurückfließen müssen, sobald deren Funktion(en) an ihrem Bestimmungsort ausgeführt wurden.[16]

Abb. 5 – Eine Falschfarben-Reproduktion einer holonomischen Erfahrung eines Neurosensors in der Syntonisch-difussiven Superdomäne
Abb. 5 – Eine Falschfarben-Reproduktion einer holonomischen Erfahrung eines Neurosensors in der
Syntonisch-difussiven Superdomäne

Wie wir in Abbildung 5 sehen können formt sich ein Gedanke umso klarer, je weiter es die Superdomänen abwärts geht. Die als Neurosensor eingesetzte Person erkennt nun bereits intelligente, künstliche Strukturen. Ebenfalls sichtbar sind die abwärtsgehenden kausalen Transformationen, die bereits vorlagenspezifisch genormt sind.

4.5 Vorlagen / Quantenpotentielle Superdomäne

Vieles aus der lebendigen Physik liegt in den Phänomenen zwischen der 4-D Raum/Zeit und der Vorlagen-Superdomäne, oder dem, was jetzt mit Subquanten oder Vakuum referenziert wird. Dort ist es, wo alle kreativen Impulse ihre Form erhalten, bevor sie in die 4-D Raum/Zeit überführt werden, also da, wo wir uns selbst wahrnehmen.

Alle Lichtquanten, in was auch immer für eine Rolle oder konformativen Funktion sie bestehen, kennen alle Regeln der 4-D Raum/Zeit und haben auf alle 4-D Raum/Zeit Koordinaten Zugriff.

Abb. 6 – Menschliche Gestalt, sichtbar in der Vorlagen/Quantenpotential Superdomäne
Abb. 6 – Menschliche Gestalt, sichtbar in der Vorlagen/Quantenpotential Superdomäne

Die Existenz der 4-D Raum/Zeit Regeln basieren auf der Existenz des Möglichkeitsraums der gespiegelten Vorlagen und Lichtquanten in der Vorlagen-Superdomäne.

4.6 4-D Raum/Zeit Superdomäne

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Abb. 7 – Sattelitenbild einer Galaxie: Ein massives gebundenes System, das aus Sternen und stellaren Überresten, einem interstellaren Medium aus Gas und Staub und einer wichtigen, aber kaum verstandenen Komponente vorsichtig genannte Dunkel Materie besteht. [17]

Diese letzte Superdomäne ist die innerste im Unum, wie in Abbildung 2 und 3 ersichtlich. Die ersten sechs Superdomänen nehmen die gemeinsame Funktion der Projektion, der Unterstützung, des Vorantreibens und der Unterstützung dieser „niedrigsten“ der Superdomänen war. Hier ist es, wo alle kreativen Impulse, die aus der Primär-Kausalen Domäne stammen, dann einen unverzögerten Prozess durchlaufen, um eine konforme Vorlage und dann ultimativ um eine Form oder ein „Ding“ zu werden. Wir verwenden häufig den Begriff Materie, was in bestimmter Hinsicht ein wenig irreführend ist, weil auch Materie nicht wirklich existiert und es in der Tat nur ein Bereich energetischer Frequenzen ist, die von unseren Sinnen als mehr oder weniger solide wahrgenommen werden.

Es gibt eine Anzahl „natürlicher“ Phänomene, die sich in 4-D Raum/Zeit manifestieren und die sind:
Astronomisch, Astrophysisch und Kosmologisch. Astronomie beschäftigt sich mit Himmelskörpern, wie Galaxien, Sternen, Planeten, Kometen, Nebeln usw. während Astrophysik sich mit der Physik des Universums beschäftigt, wie etwa Lichtstärke, Temperatur, Dichte und die chemische Komposition von Himmelskörpern. Kosmologie bezieht sich mehr auf das Universum als Ganzes, so wie es gegenwärtig ist und das bezieht die Rolle der Menschheit mit ein.

Diese drei Gebiete stellen die natürliche Basis der 4-D Raum/Zeit als eine Superdomäne des Unums dar. Es ist wichtig zu verstehen, dass Objekte in 4-D Raum/Zeit genaugenommen Makro-Quantenobjekte sind und sie sind deshalb durch den biologischen Verstand durch ihre „Quantennummern“ erreichbar. Dieses spielt für den biologischen Verstand eine wichtige Rolle, denn jeder biologische Verstand hat Zugriff auf die Quantenummern[18] jedes Objektes, so wie es in der Gedanken-Superdomäne als aufwärts gehende Kette von Kausalität existiert (also von hier bis zur Quelle oder zum D-Raum). Demzufolge kannst Du einfach alles über alles unverzüglich wissen.

5. D-Raum

Der D-Raum (Denk-Raum) ist die grenzenlose Region, welche die Quelle simultaner Manifestationen aller Superdomänen innerhalb des Unums darstellt. Für einen Beobachter würde der D-Raum von außen als ein extrem heller Punkt wahrgenommen, ähnlich wie das gegenüberliegende Ende eines Schwarzen Loches, aber ohne diesen bekannten, rotierenden Strudel, der damit einhergeht, wenn es von innerhalb der Primär-Kausalen Superdomäne betrachtet wird (Abbildung 8).

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Abb. 8 – Holonomische Repräsentation des D-Raums aus der Erfahrung eines Neurosensors frontal vom Inneren der Primär-Kausalen Superdomäne

 

Es ist der D-Raum, der das Erblühen von Manifestation und De-Manifestation erlaubt. Neben dem „Instinkt“ gibt es keine weitere primäre Funktion und dieses macht ihn einzigartig Wichtig für die Schöpfung und Manifestation des Unums.

6. Regionen des Unums

Innerhalb der enormen Gedanken Superdomäne befindet sich die Kondensations-Region, die von der Gedanken-Substanz-Region durch eine uniakustische harmonische Zone getrennt ist. Sie ist aber nicht semitransparent, sondern besteht aus einer diversen Auswahl von Farben und Ringen. Diese kohärentmorphischen Ringe sind das Ergebnis einer torusartigen Feldes, das unser Universum, das Quantenvakuum und Raum/Zeit umschließt.

Abb. 9 – Kohärentmorphischer Ring entstanden aus einem torusartigen Feld, das sich in der Kondensations-Region des Unums befindet
Abb. 9 – Kohärentmorphischer Ring entstanden aus einem torusartigen Feld,
das sich in der Kondensations-Region des Unums befindet

Die Kondensat- und Gedankensubstanz Regionen sind äußerst wichtig für die Entwicklung der Formation des Lebens. Leben als physikalische Information beginnt als Gedankensubstanz-Information in der Gedankensubstanz-Region des Unums. Die Gestaltung von Leben, die uns darüber aufklärt, wie Lebensinformation beginnt und biologisch passende Formen in Raum/Zeit findet, findet in der Kondensations-Zone des Unums statt. Das Subquanten-Vakuum Plenum spielt im Letzteren eine zentrale Rolle, wie wir später sehen werden

Abb. 10 – 2-dimensionale Repräsentation der zwei primären Regionen des UNUM. Es entsteht nahezu der Eindruck, als ob es ein gigantisches „sich selbst bewusstes“ Raumschiff auf der Reise durch die Leere ist.
Abb. 10 – 2-dimensionale Repräsentation der zwei primären Regionen des UNUM. Es entsteht nahezu der Eindruck, als ob es ein gigantisches „sich selbst bewusstes“ Raumschiff auf der Reise durch die Leere ist.

7. Subquanten-Vakuum Plenum

Die Abbildung 10 betrachtend können wir sehen, dass jenseits der wesentlichen Regionen des Unum etwas besteht, dass die lebendige Physik „Die Leere“ nennt. Das ist das ultimative Vakuum, die Subquanten, welche die fundamentalen Bausteine darstellen, die nicht nur Raum und Zeit, sondern auch Lebensinformationen, die in Raum und Zeit besteht. Damit ist dieses Vakuum ein bemerkenswertes Medium mit der folgenden Charakteristik:

  • Es hat Zugriff auf alle physikalische Materie, eingeschlossen alle lebenden Dinge
  • Es stellt die Eigenschaften eines super-flüssigen Mediums dar
  • Es bietet physikalischen Objekten oder Strukturen keinen Widerstand
  • Es generiert Verschiebungen in dualen Transformationen, wie ein simultan generiertes elektrisches in ein magnetisches Feld und umgekehrt
  • Es hat keine dem physikalischen Objekt gleichartige Dichte

Durch das weitere Studium des Obenstehenden hat die LPG-C Forschungen der Komposition des Subquanten-Vakuum Plenums, seiner elektromagnetischen Beschaffenheit, die Interaktion mit Materie und das Verhalten von Wellen in dem Medium gestartet. Da ist erkannt worden, dass es das Subquanten-Vakuum Plenum ist, das die vernetze Region darstellt, die auf die Domänen des Quantenpotentials, des Syntonisch-diffusiven, des Kohärentmorphischen und des Uniakustischen zugreift.

Abb. 11 – Vakuum-Plenum im Dunkle-Materie Medium, manifestiert in Raum/Zeit
Abb. 11 – Vakuum-Plenum im Dunkle-Materie Medium, manifestiert in Raum/Zeit

In der Astronomie wird angenommen, dass der Großteil der Masse im Universum Dunkle Materie ist und das war über Jahre für Wissenschaftler ein Rätsel. Das meiste der Energie des Universums ist eine sogar noch mysteriöse Sache mit dem Namen Dunkle Energie (Abbildung 11).

Weitere Forschungen haben gezeigt, dass es eine Vernetzung aller 4-D Raum/Zeit Energien (als Lichtquanten und elementare Partikel) mit dem Subquanten-Vakuum-Plenum (Die Leere) über einen Prozess der kooperativen Aufrechterhaltung gibt. Mit einfachen Worten ist alles auf Subquanten-Ebene miteinander verbunden, was schlussendlich alles in der Existenz zu EINS macht. Es gibt keine Trennung. Diese EINHEIT ist „Alles, das ist“, die letztliche Definition von „Gott“ und so hat es sich im Arbeitsmodell erwiesen.

8. Die Überfunktion und die Akash-Aufzeichnungen[19]

Der Begriff „Überfunktion“, so wie er in der lebenden Physik verwendet wird, ist mit dem in der Metaphysik verwendeten Begriff Überseele vergleichbar. Gemäß der Physics Group gibt es 12.960.000 Grade der Unendlichkeit in der Vernetzung zwischen der Gedanken Superdomäne und 4-D Raum/Zeit. Es ist ein unglaubliches Konzept, welches zu einem gewissen Grad mit dem untenstehenden Diagramm dargestellt werden kann.

Abb. 12 – Die 12.960.000 unendlichen Grade der Vernetzung und negativer und positiver Raum
Abb. 12 – Die 12.960.000 unendlichen Grade der Vernetzung und negativer und positiver Raum

Wie oben bereits erwähnt, ist der D-Raum das Atemzentrum der Erinnerungen des biologischen Verstandes (damit sind Entitäten wie wir Menschen gemeint). Es ist sozusagen die ultimative Akash-Aufzeichnung. Es zeichnet all unsere Erinnerungen, Erfahrungen, Wissen und Technologien auf, genaugenommen jeden einzelnen Gedanken, den wir je hatten. Und es ist auf ewig dort gespeichert. Man könnte sagen, dass die biologische Natur als ein „biologischer Verstand“ (der Verstand/Geist des biologischen Verstandes) zur Summe aller seiner Mitglieder als eine Metastruktur des Verstandes aller ist, die die gleiche Software und den gleichen Betreiber teilen.

Weitere Forschungen ergaben, dass alle komplexen oszillierenden biologischen Entitäten (KOBE) qualifiziert sind, Informationen, die im Repositorium der biologischen Natur enthalten sind abzurufen. Mit anderen Worten, wenn eine KOBE weit genug entwickelt ist, dann kann sie ihre eigene Überfunktion/Überseele durch die Nutzung der geerbten Eigenschaften als eine Grundlage für eine weitere Evolution und Entfaltung entwickeln.

Dieses bedeutet, dass die biologischen Entitäten einer biologischen Natur durch Ebenen der Selbstrealisation die Puzzlestücke des Lebens zusammenfügen. Sie beginnen die Tatsache zu verstehen, dass sie nicht nur von einer Art sind, sondern dass sie alle EINS sind. Erstens sind alle Mitglieder einer bestimmten biologischen Natur EINS, sowohl in ihrem Verstand als auch in ihrer Natur und zweitens sind sie EINS mit allem im Unum auf einer Subquanten-Ebene. Drittens, durch die Realisierung der ersten beiden Punkte kann nur die Schlussfolgerung sein, dass Gott in allem ist und alles ist in Gott und damit ist jeder von uns Gott.

Dieses führt uns zu der grundlegenden Metafunktion des D-Raums. Dr. Strzyzewski sagt hier:

Der „Wunsch“ des D-Raums für KOBE ist es, zu wissen und zu erkennen, dass der Sinn dessen ist, was wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt der menschlichen Entwicklung als „Wissenschaft“ bezeichnen, das unscharfe Konstrukt, das als Arbeitsmodell zur Verfügung steht zu erkennen, zu dekodieren und zu entschlüsseln. Dieses steht, nebenbei bemerkt, übrigens allen KOBE Lebensformen zur Verfügung, die in der Lage sind, mit Gedankenformen, die derartige Informationen enthalten zu interagieren.
Demnach wird die Überfunktion selbst das Unum für den idiomateriellen biologischen Verstand, die es erlaubt, sich selbst im Unum zu erfahren und die damit auch gleichzeitig zu einem Unum wird.[20]

 

9. Die Urknall-Theorie überdacht

Die Theorie in der Mainstream Wissenschaft ist immer noch die, dass das Universum aus einem „Großen Knall“ entstanden ist und dass es seit dem fortwährend expandiert. Es wird zudem postuliert, dass es vor der Entstehung des Universums durch den „Großen Knall“ nichts gab. Dieses wurde durch die LPG-C erneut evaluiert.

Die als Neurosensoren fungierenden Personen haben durch die Verwendung des ENA und durch Kontakte mit Außerirdischen im nahen Erdumfeld zu ihrem Erstaunen herausgefunden, dass das Universum (also die 4-D Raum/Zeit Domäne), das wir gerade Erleben bereits die vierte oder fünfte seiner Art ist. Unser Universum ist in seinem vierten oder fünften Zyklus![21] Es ist bekannt, dass das vorherige Universum wegen des Missbrauchs der dunklen Energie zerstört wurde (oder implodierte). Der Missbrauch fand zu einem Grad statt, sodass die Lichter der Galaxien im alten Universum buchstäblich erloschen.[22] Sie wurden zu „Toten Galaxien“, denen sich deshalb Lebensformen entzogen. Daher wurde das Universum zerstört und dieses neue Universum wurde ungefähr vor 13.7 Milliarden Jahren erstellt und wimmelt nur so von Leben. Wir haben hoffentlich aus unseren Fehlern gelernt und wiederholen sie nicht nochmal in diesem Universum. Auf der anderen Seite scheint es offensichtlich, dass das Leben wieder von vorne beginnt. Aber es ist nur die 4-D Raum/Zeit, die wiederaufbereitet wird, die anderen Superdomänen scheinen intakt zu bleiben. Zumindest ist es das Verständnis.

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Zudem gibt es neben unserem noch weitere Universen (4-D Raum/Zeit), die parallel neben uns existieren und sie befinden sich alle in einem unterschiedlichen Stadium ihrer Entwicklung. In meinem Verständnis kehrt in erfolgreiches Universum, nachdem es seine gestellte Aufgabe gelernt hat mit der Information „Mission erfolgreich“ zurück zur Quelle und ein neues Universum wird aufgesetzt, das auf die Erfahrung des vorherigen aufbaut. Dieses könnte in einem Sinne die Basis der Erklärung sein, die durch das Ra-Kollektiv[23] (gechannelt in den 1980ern durch Carla Rueckert – mehr dazu in den Metaphysik-Dossiers) vermittelt wird, wo sie über einen Aufstieg in den Oktaven berichten. In der lebendigen Physik allerdings findet sich kein Hinweis darauf, dass etwas zyklisch in Oktaven steigt, aber es gibt immer noch eine Lücke der Akzeptanz zwischen Wissenschaft und Metaphysik. Metaphysische Entitäten sind häufig mehr als bereit, diese beiden Disziplinen zu vereinen aber die Wissenschaft widerstrebt dem sehr stark. Ich hoffe, dass sich das in naher Zukunft ändern wird.

Bis vor kurzem kannten die meisten Menschen auf diesem Planeten nur Spezies, die ursprünglich auf diesem Planeten vorkommen. Die Frage, ob es Außerirdische gibt oder nicht, hat den Verhandlungstisch nie wirklich verlassen und das wahre Wissen und die Beweise der Existenz von außerirdischen Wesen wurde unterdrückt und vorsätzlich auf dem Niveau der reinen Spekulation gehalten, auch wenn die Beweislage ihrer Existenz überwältigend ist. Nicht nur, dass sie in Hülle und Fülle in allen möglichen Varianten und Formen überall im Multiversum vorkommen, sondern einige von ihnen sind bereits hier auf der Erde unter uns und wir bekommen das nicht einmal mit.

Aber das Thema nehmen wir uns im nächsten Kapitel vor.

Abb. 13 – Die Art und Form des 4-D Raum/Zeit Universums. (Quelle LPG-C)
Abb. 13 – Die Art und Form des 4-D Raum/Zeit Universums. (Quelle LPG-C)

Akronyme: (in alphabetischer Reihenfolge)

EDM: Ebenen der Manifestation

ENA: Erweitertes Neuroabtasten (weiter entwickelte Form des Remote Viewing)

KOBE: komplexen oszillierenden biologischen Entität(en)

LPG-C: Life Physics Group California, http://lifephysicsgroup.org

RV: Remote Viewing

[1]              http://lifephysicsgroup.org/

[2]              http://battleofearth.wordpress.com/2011/01/31/dna-molecules-can-teleport-nobel-winner-says/ ;
http://news.techworld.com/personal-tech/3256631/dna-molecules-can-teleport-nobel-prize-winner-claims/

[3]              Eine viel komplexere und tiefer gehende wissenschaftliche Beschreibung dessen, wie das funktioniert, die auch mathematische Formeln enthält kann in „FOUNDATION REPORT IN LIFE PHYSICS—Vol 1No 1—Complete – Review, January – June 2004“ von Dr. A.R. Bordon pp. 26 studiert werden. Wenn Du Wissenschaftler bist und diesen Bericht einsehen willst, dann kontaktiere den Autoren, der von der Life Physics Group eine Kopie anfordern wird.

[4]              http://de.wikipedia.org/wiki/David_Bohm

[5]              Kurt Strzyzewski schloss im Jahre 2010 an der Universität von Wisconsin ab und seine Dokumente in der Life Physics waren Teil seiner Abschlussarbeit. Er schloss mit einem Bachelor´s Grad in Computerwissenschaften ab. Demnach ist seine Arbeit „Introduction to the Idiomaterial Life Physics“ die einzige Publikation, die von Laien besser verstanden werden kann. Diese Arbeit hier ist der Versuch, dieses noch weiter zu vereinfachen. Ob es erfolgreich ist oder nicht, bleibt dem Leser zu entscheiden.

[6]              © 2009, Dr. A.R. Bordon: „ULTIMATE THOUGHT: Life in a Bicausal Universe“,  http://www.lifephysicsgroup.org/foundation-books02.html

[7]              Plenum: „4. the whole of space regarded as being filled with matter (opposed to vacuum).“ Ref: http://dictionary.reference.com/browse/plenum

[8]              Quanten sind äquivalent zur atomaren Ebene der Realität, während Subquanten der Subatomaren Ebene entsprechen. Siehe Wikipedia für detailliere Definitionen.

[9]              Zahlreiche der Beschreibungen des Unums, so wie es hier präsentiert wird, ist eine simplifizierte Version von Dr. Kurz Stryzyewskis Aufsatz „Introduction to the Idiomaterial Life Physics“, Juni 2010. Der Aufsatz kann kostenlos hier heruntergeladen werden.

[10]             Urantia Papers online: http://urantiabook.org/newbook/

[11]             Das enterische Hirn ist um unseren Darm oder dem Verdauungsapparat vergraben. Hier gibt’s mehr darüber zu lesen „Enteric Brain Technique“: http://evolutionaryhealinginstitute.com/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=15

[12]             Dr. Kurt Strzyzewski: „Introduction to Idiomaterial Life Physics“, p.2, June 2010

[13]             Wir berühren hier nur die Oberfläche dieser extrem komplexen Wissenschaft. Wer sich tieferer in Mathematik und Physik auskennt, dem kann ich die folgende Webseite empfehlen, die dieses Thema umfassender erklärt. http://lifephysicsgroup.org/frlp.htm

[14]             Dr. A.R. Bordon: „Foundation Report in Life Physics, Vol. 1, No. 1, Jan-Sep 2004“, p.13.

[15]             Penre/Bordon Correspondence, January 2011.

[16]             Dr. A.R. Bordon: „Foundation Report in Life Physics, Vol. 1, No. 1, Jan-Sep 2004“, p.14.

[17]             Sparke, L. S.; Gallagher III, J. S. (2000). Galaxies in the Universe: An Introduction. Cambridge: Cambridge University Press.

[18]             A. R. BORDON, E. M. WIENZ, J.A. SANCHEZ C.J. Colossimi-Jaime; „Essay 2: Factors Affecting the Internal Phychophysiology of MPO-LERM“

[19]             Ref: Dr. Kurt Strzyzewski: „Introduction to the Overfunction“ (undated)

[20]             ibid. op. cit., p. 2.

[21]             A.R. Bordon [undated]: „Life Physics of Ultimate Causation: A Research Program Using Bioelectronic Applied Mental Interfacing in 4-Spacetime by an Integrated Human Biomind/Biotuner“.

[22]             Bordon [2007]: „The Link“, Chapter 9.

[23]             http://lawofone.info

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