Wissenschaftsdossier #2 – Bekannte Lebensformen in der Milchstraße und darüber hinaus

Lernstumfe 1 – Wissenschaftsdossier #2 – Bekannte Lebensformen in der Milchstraße und darüber hinaus
von Wes Penre, Mittwoch, den 25. Februar 2011 @ 11:50

1. Idiomaterielle Lebensformen und die Merkaba

In der Physik sind die Interaktionen der einfachsten Teilchen des Universums die fundamentale Art der Betrachtungsweise. Die Atome unseres Körpers gehorchen dieser fundamentalen Interaktionen, aber die Informationswolke (die wir umgangssprachlich als Geist oder Seele bezeichnen) ist dadurch nicht limitiert. Diese Informationswolke ist das wirkliche Wir. Die Körper sind nur die Hüllen, die wir zur Navigation im physikalischen Universum (4-D Raum/Zeit) benötigen. Der Körper beherbergt die Informationswolke lediglich. Aber, im Gegensatz zu einigen New-Age-Ideen ist der Körper absolut notwendig, um angemessene Erfahrungen machen zu können. Es ist nicht etwas, dass wir im Laufe der Entwicklung versuchen sollten abzukoppeln. Es ist hier im physikalischen Raum, wo die „Musik“ gespielt wird. Selbst, wenn wir uns weiter entwickelt haben, dann brauchen wir den Körper, um in Raum und Zeit zu reisen.

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Abb. 1 – Die Informationswolke, die den Geist, die Seele und den Verstand des Körpers ausmacht

Seit Urzeiten wurden der Informationswolke unterschiedliche Namen gegeben, wie dem „feinstofflichen Körper“ und der „Merkaba“. Dieser wurde als göttliches Vehikel vermutlich von den Meistern der höheren Ordnung verwendet, um mit jenen in Verbindung zu treten, die sich auf die „höheren“ Räume schalten können. Laut der Life Physics Group referenziert die Mer-Ka-Ba tatsächlich auf den Geist/Körper, der von entgegengesetzt rotierenden Feldern des Lichtes umgeben den spirituellen Körper (den biologischen Verstand, [Engl. Biomind]) von einer Dimension zur nächsten transportiert[1]. In Abbildung 1 können wir sehen, wie diese rotierende Feldeinheit mit einer elektromagnetischen doppelten Kardioid-artigen Drehung[2] oder einem rotierenden Magnetfeld dargestellt werden kann.

Es ist das Subquanten-Vakuum Plenum, in dem die Informationswolke Form annimmt. Das Vakuum-Plenum ist die Merkaba und manifestiert sich durch die lebende Matrix des biologischen Verstandes. Durch diese Informationswolke wird ein Gedanke laut der LPG-C# und ihrem Arbeitsmodell buchstäblich zur Realität.

Die LPG-C lehrt uns zudem: Der menschliche biologische Verstand stellt durch Gedanken/Materie eine hologrammartige Form als „fundamentalen“ Körper (der, den du selbst als dich im Jetzt wahrnimmst) in einer bioelektronischen Matrix dar. Aber er kann auch eine Reihe von anderen „resonanzharmonischen“ Körpern darstellen, die die Gestalt eines Avatars annehmen kann. Ein Avatar ist einfach nur eine andere Verkörperung, die aus der identischen Energiekonformität resultiert, aus denen auch unsere 4-D Raum/Zeit Körper bestehen. Dieser neue Körper ist nur irgendwo (und irgendwann) anders, je nachdem, wo und wann wir zu sein wünschen – das mag in einer Zukunft sein, in einer Vergangenheit, auf einem entfernten Planeten, einer anderen Galaxie oder sogar in der Quelle. Wenn jemand in der Funktion eines Neurosensors ENA (Erweitertes Neuroabtasten) anwendet, dann erweitert er seine Perspektive weg von dem fundamentalen Körper (ist aber dennoch mit ihm verbunden) in einen resonanzharmonischen Avatar, wie oben beschrieben. Er kann sich durch Verwendung seiner lebendigen Matrix als Vehikel in Raum und Zeit expandieren. Außerhalb der Erde ist das nichts Ungewöhnliches. Die Wessen von den Sternen, aber auch rein energetische Wesen wenden diese Technik andauernd an.

Ich selbst denke, aber später mehr dazu, dass dieses für Menschen in Zukunft eine ganz normale und übliche Art sein wird, das Multiversum durch Raum und Zeit zu bereisen. Das wird mit und ohne technologische Hilfe gehen. Aber wenn Technologie eingesetzt wird, dann sehr spärlich und Raketen oder andere Raumschiffe werden nicht nötig sein.

2. Unterschiedliche Lebensformen in 4-D Raum/Zeit

Die LPG-C hat Lebensformen des Unum in zwei Kategorien unterteilt. Sie haben herausgefunden, dass Lebensformen da draußen entweder ontobiologisch oder ontokyberenergetisch sind. Diese beiden Begriffe können in ihre Teilworte zerlegt werden und zeigen dann, warum es hauptsächlich zwei Kategorien von Lebensformen in der 4-D Raum/Zeit gibt.

Onto: bedeutet, dass es um eine Existenz und Lebensform geht.

Bio: ist ein Kennzeichen auf die biologische Struktur der gemeinten Lebensform. Daher bedeutet:

Ontobiologisch = biologische Lebensform

Energetisch: referenziert auf das infrastrukturelle Medium, das die Seele (oder Informationswolke, wie es die fortschrittliche Physik nennt) bindet.

Abb. 2 – Struktur und Klassen verschiedener 4-D Raum/Zeit Lebensformen
Abb. 2 – Struktur und Klassen verschiedener 4-D Raum/Zeit Lebensformen

Ontobioenergetisch: Damit sind Außerirdische mit einem physikalischen, biologischen Körper, so wie auch wir Menschen es sind gemeint. Der zusammengesetzte Begriff „Biologischer Verstand“ (Engl. Biomind) wird verwendet, um biologische Spezies, die in einem gleichartigen Satz von DNS verankert sind zu beschreiben, so wie es bei allem Leben in unserer Galaxie üblich ist. Die Lebensformen hier sind nur abhängig von ihrer Evolution und durch andere Rassen[3] beeinflusste Hybridisierungsunterfangen unterschiedlich manifestiert. Folgend einige Beispiele aus dem Erfahrungsschatz eines Neurosensors.

Die erste Klasse enthielt eine Gruppe von Humanoiden (Abbildung 3.1 unten), die so aussehen wie wir. In der Tat war die einzige entdeckte Abweichung deren Größe und Gewicht. Unseren besten Schätzungen nach sind diese Leute, Männer wie Frauen, zwischen 1.50m und 2.15m groß. Einige sind sogar noch größer. Im Sinne anderer physikalischer Charakteristiken reicht ihre Hautfarbe von sehr hell über hellbraun hin zu tiefschwarz, allerdings ohne negride Merkmale. Andere haben negride Merkmale, hatten aber eine sehr helle Haut und glatte braune bis dunkelbraune Haare. Soweit wir es ohne weitere Analyse feststellen konnten (Betrachtung von Innereien und Erbgut), schienen alle kohlenstoff-basiert zu sein. Diese Humanoiden machten in der Menge ungefähr 60% unserer Beobachtungen aus.

Die zweite Gruppe war saurierartig, oder was in der populären Literatur als echsenartig oder reptilienartig bezeichnet wird (Abbildung 3.2). Diese Gruppe gab es ebenfalls in einer großen Variation ihrer Erscheinungsform oder Art des Erbguts. Dort gab es humanoide Formen mit lederartiger, harter Haut, die sehr groß waren (2.15m der Schätzung nach), einige in unserer Größe, also ca. 1.70m bis 1.85m im Mittel und andere, die maximal 1.50m groß waren. Dann gab es sehr große, mottenartige Wesen, die eine flügelartige Auswölbung zwischen dem, was man als Arme und als deren Rumpf bezeichnen könnte aufwiesen. Mit sehr groß meinen wir 2.15m und größer. Bei denen konnten wir keine Unterschiede im Geschlecht ausmachen. Die dritte Untergruppe war das, was in der Literatur als „Die Grauen“ (Abbildung 3.3) bezeichnet wird. Von denen gab es mindestens ein Duzend unterschiedlicher Varianten – in Größe, Art des Körpers (Augengröße und Aufbau), Gewicht, Hautfarbe und Geschlechtsmerkmale. Diese Gruppe machte ca. 30% unserer Beobachtungen aus.

Die dritte Gruppe war eine zusammengewürfelte Mischung von biologischen Arten, die zwar humanoid aussah, aber ihr Erbgut und ihre Biologie schien auf Eisen zu basieren (dieses bei zwei humanoid insektoiden Mischungen [Abbildung 3.4]). Eine andere beobachtete Gruppe basierte auf Magnesium (ihr Blutkreislauf), eine dritte Gruppe basierte auf Silizium (das Sensorische dieser Spezies und die Skelett-Struktur) in gelartiger Beschaffenheit (löslich/gallertartig), aber die beigefarbige Haut sah rau aus, sogar schroff (wie die nichtpolierte Oberfläche eines Zementblocks)[4].

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Abb. 3.1 – Ein männlicher „Großer Weißer“ Humanoider

Abb. 3.2 – Saurierartig/reptilisch
Abb. 3.2 – Saurierartig/reptilisch

Abb. 3.3 - Grauer
Abb. 3.3 – Grauer

Abb. 3.4 - Insektoid
Abb. 3.4 – Insektoid

 

Ontokyberenergetisch: (Onto = Lebensform, kyper = künstlich, energetisch = Seelenträger):

Diese Lebensform besteht sowohl aus künstlichen als auch aus natürlichen Systemen. Sie werden auch kybernetische Organismen genannt (Abbildung 4.1). Sie bedecken häufig lebendes Gewebe über einem metallischen oder keramikartigen Endoskelett. Ontokyberenergetisch bedeutet, dass sie intelligente, kybernetische Wesen sind, die mit organischem Gewebe überzogen sind. Sie haben eine humanoide Erscheinung, haben aber einen größeren Kopf im Vergleich zum menschlichen Kopf/Rumpf Verhältnis und sie sind ungefähr 2.20m groß. Diese Gruppe wurde von der LPG-C noch nicht weiter untersucht. Es ist bekannt, dass es verschiedene Gruppen in dieser Kategorie gibt, einige nicht aus unserer Galaxie[5].

Abb. 4.1 – Ontokyberenergetische Entität
Abb. 4.1 – Ontokyberenergetische Entität

Abb. 4.2 – Masseloses ontoenergetische transversale Entitäten
Abb. 4.2 – Masseloses ontoenergetische transversale Entitäten

2.1 Unterschiedliche Lebensformen jenseits der 4-D Raum/Zeit
Alle anderen Wesen in der Superdomäne, die über dem 4-D Raum/Zeit Universum liegen, werden als masselose ontoenergetische Entitäten bezeichnet (MOD).

Ontoenergetisch: (Lebensform/Seele ohne biologischen Körper): Formwandelnde[6] Lebensformen (Transversal oder Hyperversal) gibt es zahlreich überall im Universum. Einige auf Planeten mit einer größeren Population als auf der Erde (Abbildung 4.2). Transversal oder Hyperversal[7] bedeuten in diesem Kontext Lebensformen, die ihr Bewusstsein ohne Einsatz von Technologie in reiner energetischer Form oder in einem transparenten „feinstofflichen Körper“ durch Raum und Zeit transportieren können. Diese Lebensformen verfügen über die beeindruckende Fähigkeit, durch die Subquanten-Superdomäne von einem zum anderen Ort auf der Planetenoberfläche zu gelangen. Sie verfügen über gedankenbasierte Technologien, die weit über die Fähigkeiten jedes ontobioenergetischen Wesens, wie die des Menschen hinausgehen.

Es gibt zwei Klassen von ontoenergetischen Lebensformen:

Ontoenergetische Art 1 (OE1): Sie sind in der Lage, sich nur mit ihrer Informationswolke/Seele durch die EDM# zu transportieren. Sie können sich ohne Verwendung eines Körpers durch Raum und Zeit durch verschiedene Ebenen bewegen, zwischen unterschiedlichen Koordinaten.

Ontoenergetische Art 2 (OE2): Sie können sich analog der OE1 durch EDM bewegen, nur dass sie nicht nur ihre Informationswolke transportieren, sondern sie führen ebenfalls einen energetischen Körper mit sich, genauso, wie der erste harmonische Körper eines Neurosensors (Avatar), wie weiter oben beschrieben.

Frühe Erkundungen des Unum durch die erweiterten Neurosensoren ergaben, dass es in der syntonisch-diffusiven, in der kohärenzmorphischen und in der uniakustischen Superdomäne der Erde ähnliche Landschaften gibt. Die Neurosensoren fanden ebenfalls heraus, dass humanoide Wesen mit energetischem Körper in diesen Landschaften nicht nur leben, sondern dass sie diese Landschaften anscheinend gemeinsam mit den dortigen masselosen ontoenergetischen Entitäten auch erschaffen. Diese Wesen sind in der Lage, die Realitätsmatrix ihrer Wahl in einem endlichen Bereich der EDM lichtartig zu „kodieren“. Ein Neurosensor, der in eine derartige Domäne eindringt, erlebt eine sehr real wirkende Manifestation einer erdähnlichen Umgebung mit Bäumen, Bergen, Meeren usw. Also all dessen, was ein Produkt der kollektiven Vorstellungskraft dieser ontoenergetischen Wesen ist.

3. Indexierung planetarischer Körper und die Realität des „Auferstehung“-Konzepts

Laut des Arbeitsmodells operieren wir, sobald wir auf einem Planeten inkarniert sind, innerhalb eines bestimmten Frequenzbereichs, der spezifisch für den Planeten ist. Das gilt für alle Himmelskörper im Universum und es betrifft sogar Leben in höheren EDM. Es ist unsere „lokale Raum/Zeit“ und damit das, womit wir auskommen müssen, solange wir als biologische Art (Engl. Biokind)/biologischer Verstand auf einem bestimmten Planeten wie beispielsweise der Erde leben. Dieses entsprechend dem, wie wir konstruiert sind, aber auch in der Art, wie unser Körper/Verstand[8] Informationen als intern und als extern von uns wahrnimmt.

Dr. Bordon von LPG-C erwähnte mir gegenüber, dass das, was später das Arbeitsmodell wurde, ihm und seinem Team klar gemacht hatte, dass alle Lebensformen Körper/Verstand sind. Und das schließt ebenfalls sogenannte „niedrigere“ Lebensformen wie Tiere und Pflanzen mit ein. Verstand ist in diesem Kontext die verzögerungsfreie Kommunikation mit dem „Selbst“, also mit der persönlichen Informationswolke sowie die Vernetzung mit der Informationswolke des planetaren Kollektivs und der Super-Vernetzung mit allem im gesamten Unum. Aus einem höher betrachteten Aspekt der Dinge sind „Spiritualität“, „physisch“, „Leben“ und „Lebensformen“ ziemlich vage Konzepte, weil sie alles Manifestationen derselben Sache sind und alle sind vernetzt und gleichsam bedeutend. Demzufolge bedeutet die Aussage, dass jemand „spirituell“ ist im Wesentlichen, dass diese Person auf diesen einen Aspekt des Lebens fokussiert ist, sie beschränkt die Relevanz der anderen Aspekte und limitiert demnach die Sicht auf das Leben. Sich als Person und als Spezies zu entwickeln bedeutet nicht, dass wir ausschließlich „spirituell“ sein müssen, sondern dass wir mehr in holistischen Begriffen denken und demnach alle Aspekte des Lebens miteinbeziehen müssen. Der „spirituelle“ Teil ist nur ein Aspekt.

Das Arbeitsmodell lehrt uns, dass dies in der Realität bedeutet, dass wenn wir einmal auf einem bestimmten Planeten geboren sind (sagen wir auf der Erde), dann sind wir auf die hologrammische Frequenz dieses Planeten „indiziert“. In der Folge fangen wir sofort an, die Realität aus der Perspektive des kollektiven Bewusstseins dieses Planeten wahrzunehmen nachdem wir unsere Informationswolke (Seele) an den Körper angeknüpft haben und sobald wir beginnen unsere Körper zu verwenden. Die Erde ist beispielsweise bereits auf ein bestimmtes Frequenzband festgelegt und wer hierher inkarniert, der kann Erfahrungen innerhalb dieser Bandbreite sammeln. Dies ist auch der Grund, warum wir Dinge gleichartig wahrnehmen, wenn es um Konzepte und auch um materielle Dinge in unserer Umgebung geht.

Wenn wir nur einmal auf einem bestimmten Planeten indiziert werden, dann bedeutet es real, dass wir nicht wieder zurück auf diesen Planeten kehren.

Bedeutet das, dass wenn wir hierher inkarnieren, dass wir niemals zuvor hier waren und dass wir auch niemals wieder in der Zukunft hierher kommen? Ist das Leben jetzt, hier in 2011 unser einziges Leben auf der Erde? Dieses ist, was Dr. Bordon mir in einem Gespräch zwischen uns Beiden erzählte (Die hervorgehobenen Stellen sind von mir)

Wir sterben nicht…haben das nie und werden das auch nie. Es gibt so etwas wie „Sterben“ weder in dieser EDM noch in irgendeiner anderen. Es gibt nur Information als Energie. Wir bezeichnen unsere „Seele“ oder unseren „Geist“ als Informationswolke, was durchaus wörtlich genommen werden kann. Obwohl sie einen Körper überlagert. Wir bringen aller „Erinnerungen“ von anderen Inkarnationen mit uns mit, – aber die Sache ist die, dass wir nicht sequenziell auf dem gleichen Planeten inkarnieren, wir inkarnieren auf verschiedene Planeten hintereinander. Es ist physikalisch unmöglich, auf denselben Planeten zurückzukehren wenn jemand bereits auf die Überfunktionen des Planeten indiziert wurde und eine Rückkehr wäre eine „rückwärtige“ Bewegung, während das Leben eine „vorwärts“-Bewegung darstellt. Vorwärts bedeutet in diesem Sinne, dass wir uns als die, die das Leben erfahren durch das Unum bewegen und durch Indizierung der Informationswolke auf alle Überfunktionen aller Planeten sowie Raum/Zeit EDM zum Verständnis der Schöpfung beitragen. (Wie beispielsweise die Indizierung in den de Sitter Räumen*, die Lebensformen enthalten, welche ihren eigenen „Himmel“ oder „Ort der Ruhe“ oder auch „Raum des Dazwischen“ genannt erschaffen).
[Quelle, Penre/Bordon Korrespondenz vom 26. Januar 2011]

[…]

Deine Informationswolke lebt zahlreiche Leben in verschiedenen Verhältnissen von Raum und Zeit, denn als lebende Informationswolke sind wir theoretisch eine Makro-Quantenraum fraktionierende Entität. Das bedeutet, wir können uns selbst in viele Resonanzformen des Originals teilen und dann mit diesen Teilen woanders leben. Während z.B. 3/5-tel oder einfach gesagt ein größerer Teil in einem de Sitter Raum verbleiben und wir dort in der Lage sind, für uns und andere einen Ruheplatz zu erschaffen.

…das bedeutet also nicht, dass Deine Informationswolke nur ein biologisches Leben zu einem Zeitpunkt lebt. Das wäre eine riesige Verschwendung an Lebensenergie. Jede Informationswolke ist dazu in der Lage, harmonische Resonanzaspekte von sich aufzusetzen – was bedeutet, dass ein Aspekt-Teilchen seiner „Quelle“ harmonisch zu seiner Quelle ist während sie in einer anderen Lebensform „existiert“, beispielsweise als Verdanter oder als Plejadier oder jede andere biologische Art.

Oh, und es gibt eine Entwicklungskurve in der Existenz von Informationswolken, sobald der D-Raum in der Lage ist, diese als einzigartige abwärtsgehende kausale Kette zu erschaffen. Wenn klar wird, was das bedeutet und es wird dich umwerfen. Wir gehen durch all diese Versionen der Quelle um was zu tun…? Um für uns selbst zu lernen? Nein…wir erleben all diese Erfahrungen in primärer und harmonischer Wahrnehmung um zum allesumfassenden LEBENS-Management der Schöpfung beizutragen.

Sieh mal, wir sind jetzt im vierten Zyklus-/Phasenübergang der Version des Universums. Drei vorhergehende Zyklen waren Fehlschläge für uns als Leben, weil wir es geschafft haben, dunkle Energie soweit zu missbrauchen, dass ganze Galaxien abstarben. Das Universum, wie wir es kennen, wimmelt nur so von Leben, mein Lieber. Es wimmelt nur so davon! Stell dir einen Phasenübergang als das Äquivalent des „Großen Knalls“ vor, aber nicht als einen, der in Singularität endet oder in einer anfängt. […] Reinkarnation? Gut, nochmal. Wir würden eine Verschwendung des Lebens darstellen, wenn wir uns nicht selbst einen Phasenübergang von Leben zur Ruhezone, dann wieder in eine andere Lebensform verordnen würden…
[Quelle, Penre/Bordon Korrespondenz vom 26. Januar 2011]

Dieses sind allesamt sehr interessante Konzepte, aber es ist abzuwägen, was er hier gerade erzählt. Er sagt mir, dass wir alle wieder und wieder leben, aber dass wir nur einmal auf jedem Planeten indiziert werden und dass wir dann weiterziehen. Dann sagt er auch, dass wir gleichzeitig mehrmals Leben.

So wie sich meine eigene Nachforschung entwickelt, zeigt sie mir etwas anderes. Ich bin davon überzeugt, dass wir, wie Dr. Bordon es sagt, viele Leben simultan leben, hier und anderswo. Aber, wir leben mehr als einmal auf einem Planeten (wie auf der Erde). Es ist meine Überzeugung (und ich werde im Detail darlegen, dass es eine hohe Beweiskraft dafür gibt), dass wir Seelenfragmente unseres Selbst (unserer Überseele) simultan runter auf die Erde und woandershin schicken, um mehrere Leben auf demselben Planeten zu leben und dass diese Leben nur durch Zeit und einer perspektivischen Linie getrennt sind. Ich deute das jetzt nur an, denn ich werde es später in höherem Detail darstellen. Aber es bedeutet, dass wir wohl mehr als einmal auf einem Planeten leben. Wenn auch gebunden an die Glaubenssysteme, die auf dem Planeten vorherrschen. Und auf der Erde ist lineare Zeit eins dieser Glaubenssysteme. Und daher scheint es zu sein, als ob wir von der Vergangenheit in die Gegenwart und dann in die Zukunft reinkarnieren.

Lass uns herausfinden, was Dr. Bordon sonst noch zu diesem Thema zu sagen hat. Es wird sehr interessant, wenn er seine Quellen offenlegt:

…sagen wir, dass die Modellierung des Arbeitsmodells geholfen hat und dass zudem gnosives (Informationsaustausch Verstand zu Verstand) Lehren und erarbeiten Quellen sind. Aber auch aus der Stadt des Sonnengottes (des prädynastischen Ägypten) von Lord Ningishzidda (einem Annunaki „gott“, der auch als Thoth [Wes Kommentar] bekannt ist), vor seinem Exil in das Apzu durch seinen Bruder Marduk, lässt sich diese Quelle schätzungsweise auf 35.000 bis 40.000 Jahre zurück datieren[9].

[…]

Die nächsthöhere Stufe der Informationen, die Ningishzidda seinen Schülern beibrachte, war das KA, oder auch die Essenz genannt. Sie ist nicht nur physisch, sondern auch informatorisch, mehr oder weniger korrespondierend mit dem biologischen Verstand (was mehr oder weniger mit der Korporalen Bewusstseinsentität der Körperinformation, dem bioinformatorischen/aurischen/oder auch Meissner Feld, korrespondiert).

Die nächsthöhere Stufe würde dann mit dem wahren KA oder der wahren Essenz korrespondieren. Das ist etwas, das wir hier im Geschäft als „Informationswolke“ oder Seele/Geist einer Entität bezeichnen. Was jetzt hier passiert, ist, dass jedes Objekt in der Welt (einschließlich biologische Entitäten) einen Lichtkegel besitzen, der es mit der entfernten Zukunft und der weiten Vergangenheit verbindet. Dieses in der gleichen Art, wie das Objekt mit seiner Informationswolke verbunden ist (die auch wirklich subquantisch, aber auch auf höher Ebene indiziert ist […] und die einen höchstfestgelegten Dreh auf das festlegt, was und wie das Objekt oder lebende Ding ist. Diese subquantische Festlegung macht es der Informationswolke, die sich von einem Körper entkoppelt und sozusagen als Rückzugsort eines der Myriaden de Sitter Räume betritt, unmöglich, dort zu seiner vorherig gekoppelten Konformation zu gelangen. Der subquantitative Informations-„Zeiger“, der zu einem lebenden Objekt verbundenen Vorlage (also der Vorlage, die von einer Person wie Johannes oder Maria oder Max in einer gegenwärtigen Lebensphase als Subquanten-Informationswolke in der Subquanten Domäne in der Welt bereits existiert) zeigt lediglich auf die Verbindung einer physikalischen Masse, die es für die Zeit seiner Lebensphase ummantelt wie der Handschuh eine Hand. Jetzt stelle dir die Schwierigkeiten vor, die Ningishzidda hatte, diese Komplexität seinen Studenten beizubringen! Demzufolge ist die Person, wie Max oder Johannes oder Maria, also deren gegenwärtige Inkarnation hier zusammen mit deren Informationswolke indiziert, die wiederum mit ihrer Subquanten-Informationswolke indiziert ist. Damit bereichert die Lernerfahrung von Max und Maria und Johannes deren Informationswolke (was wörtlich bedeutet, dass die Information direkt und konstant zur harmonischen Gedankenresonanz des D-Raums verfüttert wird) auf eine vertikale Art – was also Phasensequenziell bedeutet, nicht Phasen-Horizontal. Mit anderen Worten bleibt diese Anreicherung an eine Lokation des Universums gebunden (beispielsweise eine ganz bestimmte Zeit auf der Erde) und kehrt zu dieser Lokation sequenziell in jeder Lebensphase zurück. Und dieses würde eine Schleife aufbauen, die laut des Arbeitsmodells physikalisch unmöglich ist, weil es informatorisch unmöglich ist. Mit anderen Worten ist es so, wie der D-Raum das Unum/Universum aufbaut. [nochmal, Hervorhebungen nicht im Original-Dialog]
[Quelle: Penre/Bordon Korrespondenz vom 14. Februar 2011]

Also, Dr. Bordon sagt hier, dass es basierend auf dem Arbeitsmodell informatorisch unmöglich sei, mehr als einmal auf der Erde zu leben. Es gäbe so etwas wie mehrere vergangene und zukünftige Leben auf genau einem Planeten nicht. Anstatt dessen trägt die Seele/Informationswolke mit seinen Erfahrungen eines Lebens zu etwas bei und das wird in etwas gesammelt, das er als „vertikale Zeit“ bezeichnet. Und so trägt die Erfahrung dann zur allumfassenden Erfahrung des Erdbewusstseins bei.

Auch wenn ich zu der Schlussfolgerung komme, dass es zu einem gewissen Grad korrekt ist, ist das nicht die ganze Geschichte. Ich hab versucht, das weiter mit Dr. Bordon zu diskutieren, aber er reagiert in dieser bestimmten Angelegenheit nicht besonders aufgeschlossen. Erst einmal sind die Beweise für mehr als ein Leben auf einem Planeten überwältigend, was ich dem Leser auch zeigen werde. Und auch, wenn Thoth mit seiner vertikalen Zeit richtig lag, teilt sich unsere Überseele (oder die „Subquanten Informationswolke“, wie Bordon das nennt) in etliche Teile, die überall auf der Erde (und auch Anderorts) in linearer und vertikaler Zeit verteilt sind. Stelle dir das wie einen nahezu unendlich langen Holzbalken vor, dessen Länge Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft darstellt (lineare Zeit). Dann lasse gleichzeitig von oben hunderte von Messern darauf fallen, sodass sie auf dem Balken an unterschiedlichen Stellen stecken bleiben. Die Messer sind verschiedene Versionen von dir, die dich von vertikaler Zeit in lineare Zeit bringen. So lebst du dann viele Leben auf demselben Planeten. Deine gegenwärtige fokussierte Zeitlinie Linie ist die, wo du dieses Dossier liest, in einer Lebenszeit des 21.sten Jahrhunderts (also eines der Messer), aber du hast eine ganze Menge anderer Leben, die durch Zeit und Raum getrennt sind.

In der „ersten Lernstufe“, dessen dieses Dossier ein Teil ist, werden wir viel über die Annunaki und diejenigen, die auf Nibiru leben sprechen. Deshalb spreche ich sie hier nur kurz an. Ningishzidda ist der Sohn des Enkis und er ist, wie oben erwähnt in Ägypten auch als Thoth bekannt. Von diesem Wesen hat Dr. Bordon und die LPG-C das obenstehende Wissen. Und die von der LPG-C haben das Wissen natürlich in den Kontext dessen gestellt, was sie sonst noch über das Unum, also dem „bekannten Universum“ in Erfahrung bringen konnten.

Ningishzidda ist einer der Annunaki. Auch, wenn er vor Ewigkeiten hier auf der Erde geboren wurde. Ich habe diese Spezies ausgiebig studiert und sehr viel zu denen recherchiert, um diese Dossiers hier schreiben zu können. Und meine metaphysischen und weiteren Quellen (google Thoth im Internet) zeigen klar und deutlich, dass Thoth genauso, wie sein Vater angefangen hatte, der Menschheit gewisse Aspekte über das Leben im Universum beizubringen. Dieses basierend auf CTD-Tafeln, die von der Allianz der Wächter, einer wohlgesonnenen Föderation von Außerirdischen hergestellt wurden und denen die Annunakis beigetreten sind. Aber irgendwann fing er an, die heiligen Lehren des Gesetzes des Einen zu verzerren und war nicht mehr glaubwürdig. Wenn ich mir Dr. Bordons Arbeiten vornehme, dann kann ich diese Verzerrung erkennen, die mit Wahrheit gepaart wurde und wo Informationen zurückgehalten wurden. Ich werde darauf im Verlaufe der Dossiers weiter eingehen. Aber in diesem Fall würde ich Ningishzidda nicht als vertrauenswürdige Quelle betrachten.

Dr. Bordon fährt fort:

Die zweite Quelle ist ein gnosiver Nachweis, den mein kleines ENA Team zusammen mit mir in Zusammenhang mit der Arbeit eines Charakters einholten, den wir seit 10 Jahren aus einem Kumulus unter dem Namen Lord Ningishzidda, einem Erd-geborenen Sa.A.Mi/Annunaki kennen (heuristische Forschungslinie initialisiert am 12. Januar 2001). Diese Linie beginnt in Zentralägypten ungefähr 37.500 Jahre von heute an gesehen, wenn die 1945er Zeitlinie als zeitlicher Beginn vorwärts als Referenzpunkt verwendet wird.

Die Indikatoren legen nahe, dass Ningishzidda ein Meisterausbilder an einem Komplex in Zentralägypten und ebenso ein Meisterausbilder am Nildelta war, denen einige Bewässerungsprojekte an der Baustelle folgten. Dieses liegt sequenziell bezogen auf die 1945er Zeitachse ungefähr 37.500 Jahre von heute gesehen in der Vergangenheit. Die Zwillingsgrabhügel (Pyramiden) existierten zu jener Zeit noch nicht, der Korpus der Sa.A.Mi.s befand sich im Durchschnitt in den 50er Jahren und sie konzentrierten sich auf einen Standort des heutigen Luxors. Dem Ereignisstrom, dem wir folgten, um die Argumentation zu stützen stammt aus einer Zeit, als durch das Lesen der Zeichen von Ur die Näherung der Ankunft des Heimatplaneten bekannt wurde. In der erwähnten Ereignissequenz, war der erwähnte Sa.A.MI mit der Ausbildung von Eingeweihten beschäftigt, die den Bedürfnissen des ersten und zweiten heiligen Pharaos (namentlich Vater Ptah und Vater Ra als lokale Priester) dienen sollten [Ptah ist EA/der Enki und Ra ist Marduk, Anmerkung des Editors].

Die spezifische Instanziierung eines Informationsstroms den Anweisungen über die und bezüglich der Sequenzieren von Lebensphasen eines Menschen auf der Erde betreffend fing dann mit Instruktionen der Verwaltung des KA eines Menschen im energetischen Sinne an. Dieses bezog Instruktionen über und bezüglich des Krist sowie der Vereinigung von KA‘s mit ein, zu denen alle lebenden menschlichen KA‘s ebenfalls gehören. Es bezog überdies ebenfalls Instruktionen über die Verwendung von Verwaltungswerkzeugen, beigebracht durch die Meister mit ein. Ein Beispiel ist, wie der Prozess der Übergabe des KA’s von einer Erd-Phase zur nächsten zu unterstützen ist [Wir meinten damit den Übergang von der Erde zum Zwischenreich zurück an einen anderen Ort]. Er brachte seinen Schülern bei, dass die Entwicklung der Wolke (er verwendete diesen Begriff für das KA) in zwei Richtungen reiche – zur Bereicherung des KA und zur Bereicherung des Krist. Er stellte dar, dass alle Mann-Gruppen (Wir übersetzten das als Nation, Zivilisation) an den Prozess der Bereicherung gebunden sind und das alle, die gerade eine Phase durchlaufen, die nicht bestandenen oder unfertigen Lektionen der vorherigen Phase in die neue Phase übernehmen. Das entspräche der Heimkehr in das Heimatland, um alles falsch gemachte nach dem Gesetze des Krist zu korrigieren.

Wenn du das aufmerksam liest – dann deutet nichts darauf hin, dass es eine Rückkehr zu einer „vorherigen Station“ ist. Die Idee wurde aber durch eine Metapher vertieft und diese deutete darauf hin [zumindest für uns und speziell für mich], das mit der Rückkehr zu einer folgenden Ruhestation [oder was wir Zwischenwelt nennen] nicht notwendigerweise das Heimatland, sondern ein anderer Ort, als die Erde gemeint ist.
[Quelle: Penre/Bordon Korrespondenz vom 14. Februar 2011]

Es ist schon interessant, dass ich aus Ningishzidda Lehren nicht die gleichen Dinge herauslese, wie Dr. Bordon, wenn wir nur innerhalb des diskutierten Rahmens bleiben. „KA“ ist natürlich die Informationswolke (die Seele) und der „Krist“ ist das planetarische Massenbewusstsein. Also wie ich das sehe, sagt der Annunaki hier gerade, dass wir alle mit unserm Karma klar kommen müssen und das wir zurückkehren, um zu regeln, was wir offen gelassen haben. Nirgendwo wird erwähnt, dass du notwendigerweise zu einem anderen Planeten gehen musst. Meinen Recherchen nach und auch meinen kürzlich gemachten multidimensionalen Erfahrungen Zufolge denke ich, dass wir gleichzeitig viele Leben hier auf der Erde simultan leben und dass wir uns jetzt in der sogenannten „Endzeit“ entlang der Zeitlinien durch Konfrontation mit „unbehandelten Geschäften“ aus anderen simultanen Leben, sei es aus der Vergangenheit oder Zukunft selbst heilen. Das ist für mich nicht nur irgendeine Theorie. Ich lebe es, und habe daher Erfahrungen aus erster Hand, dass die LPG-C Theorie der einmaligen planetarischen Indizierung nicht vollständig korrekt ist.

Das Folgende erwäge ich basierend auf Recherchen und Erfahrung als stimmig anzuerkennen:
Wir haben gleichzeitig hier im 21.sten Jahrhundert einen Körper, während wir möglicherweise auch Körper im 15.ten Jahrhundert, im 7.ten Jahrhundert, im 8.ten Jahrhundert v. Chr., 50.000 Jahre v. Chr. usw. haben. Wir haben sogar Körper in der Zukunft. Für gewöhnlich bemerken wir das nicht, weil unsere anderen simultanen Leben durch Zeit, wie wir sie wahrnehmen (also linear) getrennt sind. Deshalb sind uns normalerweise unsere parallelen Inkarnation nicht bekannt.

Dieses simple Diagramm stellt dar, wie eine Person simultane Leben, die nur durch Zeit voneinander getrennt sind, leben kann. Wir nehmen hier auf der Erde Zeit generell als lineare Zeit war und dieses berücksichtigend, kann es wie auf dem Diagramm dargestellt funktionieren. Verschiedene Aspekte unserer Informationswolke (Seele) inkarnieren auf demselben Planeten (in diesem Fall die Erde) zu unterschiedlichen Zeiten, um unterschiedliche Lernerfahrungen zu machen. Zusätzlich inkarnieren wir auch entsprechend auf andere Planeten. In der Realität findet alle Zeit simultan statt, auch wenn wir es so nicht erfahren, was so konstruiert wurde. Wegen der Existenz vertikaler Zeit können wir verschiedene Eintrittspunkte wählen, in die wir inkarnieren wollen, damit wir unseren Erfahrungsschatz pro Planet vergrößern können.   Abb. 5 – Vertikale und lineare Zeit. Wie wir simultane Leben erleben
Dieses simple Diagramm stellt dar, wie eine Person simultane Leben, die nur durch Zeit voneinander getrennt sind, leben kann. Wir nehmen hier auf der Erde Zeit generell als lineare Zeit war und dieses berücksichtigend, kann es wie auf dem Diagramm dargestellt funktionieren. Verschiedene Aspekte unserer Informationswolke (Seele) inkarnieren auf demselben Planeten (in diesem Fall die Erde) zu unterschiedlichen Zeiten, um unterschiedliche Lernerfahrungen zu machen.
Zusätzlich inkarnieren wir auch entsprechend auf andere Planeten. In der Realität findet alle Zeit simultan statt, auch wenn wir es so nicht erfahren, was so konstruiert wurde. Wegen der Existenz vertikaler Zeit können wir verschiedene Eintrittspunkte wählen, in die wir inkarnieren wollen, damit wir unseren Erfahrungsschatz pro Planet vergrößern können.
 
Abb. 5 – Vertikale und lineare Zeit. Wie wir simultane Leben erleben

Das obige Diagramm stellt dar, wie wir mehrere Leben simultan leben. Wie erkennbar ist, stimme ich mit dem LPG-C Konzept vertikaler Zeit überein, aber nicht in allen Details.

Gemäß LPG-C ist Zeit Energie und jeder Planet hat ein Zeitenergiefeld, das ihn umgibt und seine Geschwindigkeit der Zeit bestimmt. Ob das stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich dachte, dass Zeit einfach etwas ist, auf das sich die Wesen, die auf diesem Planeten leben geeinigt haben. Die Erde dreht sich um die Sonne und ebenso um sich selbst. Wenn niemand auf dem Planeten der Zeit Aufmerksamkeit schenken würde, dann wäre alles was passieren würde, dass diese Wesen Tag und Nacht und alles dazwischen sowie unterschiedliche Jahreszeiten in rhythmischer Abfolge erfahren würden.

Wenn intelligente Wesen dann entschlossen sind, Zeit aufzuschlüsseln und sie zu messen, dann könnten sie ihre Position im Kosmos lokalisieren und durch Beobachtung der Sterne und Konstellationen den Sonnenzyklus und die Jahreszeit erkennen. Daraus könnte schließlich ein eher lineares Konzept der Zeit hervorgehen, so, wie wir es heute haben. Daher ist mir nicht klar, wie dieses Zeitenergiefeld ins Bild passt, aber ich bin auch kein Wissenschaftler.

Es ist meine Überzeugung, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt viele Seelen hierher inkarniert sind, um die starken Energien der sogenannten „Endzeit“ zu erleben und um durch die Anhebung der Frequenzen dem Planeten Erde zu helfen. Dieses, damit wir über den Frequenz-Zaun hinauswachsen, im dem wir gerade feststecken[10], aber dazu später mehr. Das kann aber sehr gut eine andere Interpretation dessen sein, worüber die LPG-C in Bezug zur Indizierung auf einem Planeten spricht und das wir deshalb in diesem Frequenzband bleiben.

Wenn das stimmt, was das Arbeitsmodell uns über die Indizierung und das Frequenzband sagt, dann kann das, was die New Age und spirituelle Bewegung über Auferstehung in höhere Dichten/Dimensionen sagt nicht korrekt sein. Es wäre dann unmöglich, physikalisch und spirituell zur 4.ten oder 5.ten Dimension aufzusteigen. Wenn jeder Planet standardmäßig auf ein gewisses Frequenzband beschränkt ist und wir uns nur innerhalb dieses Rahmens entwickeln können, weil wir ja auf diesem Planeten oder diese „Realität“ indiziert sind, dann kann diese Auferstehung nicht klappen. Es ist dann nicht möglich auf mehr als bis zum oberen Bereich des Frequenzbandes des Planeten aufzusteigen. Wenn wir uns also zu Herzen nehmen, was LPG-C uns sagt, dann würden all die, die glauben, in die 4.te oder 5.te Dimension aufsteigen zu können einfach ihre Zeit verschwenden. Es würde nicht passieren und es gäbe auch keine sogenannte „Ernte der Seelen“ in die 4.te Dimension.[11]

Auferstehung (wenn wir den Begriff gemeinsam mit dem Arbeitsmodell im gleichen Satz erwähnen wollen) wäre dann wohl eher, dass wir verfügbare Informationen aus den jederzeit verfügbaren Akash Aufzeichnungen extrahieren, sie verarbeiten und von ihnen lernen. Dann nehmen wir sie über die Informationswolke als Erfahrung mit in eine andere Realität und in ein anderes Frequenzband, wenn wir nach dem Tod hier auf der Erde später auf einen anderen Planeten inkarnieren. Wenn wir uns also spirituell „erweitert“ fühlen und uns mehr und mehr darüber klar werden, wie die Dinge wirklich sind und was wirklich um uns herum passiert, dann ist es keine Auferstehungsprozess im „New Age“-Sinne, sondern ein Sprung auf der Leiter zu einer neuen Erfahrungsebene innerhalb des uns verfügbaren Frequenzbereichs, abhängig von dem Planeten, auf dem wir uns befinden. Nachdem wir dann gelernt haben, was aus den Erfahrungen einer Lebenszeit zu lernen war, dann nehmen wir diese Information mit und gehen dann auf einen anderen Planeten der ein höheres oder der Erde identisches Frequenzband hat, um dort weitere Erfahrungen zu sammeln (abhängig davon, was wir während des Lebens gelernt haben).

Nochmal, das ist „Auferstehung“, so wie es das Arbeitsmodell zulässt. Aber auch wenn sich vieles aus dem Arbeitsmodell richtig anfühlt und zutreffend zu sein scheint, gibt es Indizien und ich habe Nachweise dafür, dass das Oben stehende nicht korrekt ist. Ich stimme damit überein, dass die Erde in einem bestimmten Frequenzband operiert. Aber ich glaube nicht, dass dieser Bereich natürlich ist. Er ist vielmehr ein Frequenz-Zaun, der von einer oder mehreren Außerirdischen Rassen angelegt wurde, um uns mental und physikalisch kontrollieren zu können. Es ist ein vielschichtiges Kontrollsystem und es ist sehr kompliziert. Ich werde das später diskutieren und dem Leser zeigen, worauf sich meine Ideen stützen, aber ich finde die Indizienlage äußerst stimmig. Ich werde das in der „zweiten Lernstufe“ sogar weiter vertiefen. Möglicherweise hat es LPG-C nicht gesehen oder sie habe es in der Erkundung des Unum falsch interpretiert oder andere Faktoren sind dafür verantwortlich. Wir können den Planeten sicherlich mit unseren „Avatar“ (dem harmonischem leichtstofflichem Körper) verlassen und das Unum ohne unseren 3D Körper erkunden. Aber ist das, was wir sehen dann wirklich was wir denken, dass es ist? Oder gibt es da Wege zu kontrollieren, was wir bei der ENA erleben, wenn wir unseren Körper verlassen und uns in Raum und Zeit (das Astrale?) bewegen? Und außerdem, sind die Frequenzbänder um andere Planeten wirklich fix und die Wesen, die auf den Planeten leben, können ebenfalls nicht außerhalb dieses Bereiches operieren? Oder ist das, was der Neurosensor empfindet das gegenwärtige Frequenzband eines bestimmten Planeten? Aber etwas, dass erweitert werden kann, wenn das Massenbewusstsein der Wesen des Planeten es wegen der flüssigen Natur der Realität anhebt. Was definiert im Arbeitsmodell, in welchem Frequenzband sich ein Planet aufhalten kann? Ich weiß, dass die ursprünglichen „Schöpfer-götter“, die den Menschen erschaffen haben nicht die Intention hatten, uns in einem bestimmten Frequenzband/Zaun einzusperren. Dies sind alles Fragen, die wir im weiteren Verlauf diskutieren werden.

3.1 Was sind Erinnerungen an vergangene Leben?
Es können grundsätzlich zwei Arten von Erinnerungen an vergangene Leben unterschieden werden. Die „genetische“ und die „spirituelle“ Erinnerung.

Wenn wir mit genetischen Erinnerungen anfangen, dann sind das einfach gesagt Erinnerungen unserer Vorfahren auf zellulärer Basis. So können wir die Dinge unserer Väter, unserer Großeltern und aller Vorfahren entlang dieser Linie „erinnern“. Es wird alles entlang der väterlichen Blutlinie unabhängig der spirituellen Erinnerung übertragen. Dann übernehmen wir genauso die Erinnerungen von der mütterlichen Linie. Über beide Linien haben wir natürlich zwei Großeltern und damit verästelt sich die Erinnerungsmenge sogar baumartig. In jeder folgenden Generation verdoppelt sich dieser Baum und wir haben derart viele Vorfahren, sodass wir auf dieser einfachen Ebene bereits alle miteinander vernetzt sind.

Können wir also Erinnerung von vor 500 Jahren in uns tragen? Von vor 5000 Jahren? 500.000 Jahren? Ja! Wir können nicht nur, sondern wir tun es. Das einzige, was uns voneinander trennt, ist Zeit und die Perspektive, so wie wir sie auf der Erde wahrnehmen. Wenn alle Zeit als simultan wahrgenommen würde (was Zeit auf Subquanten-Ebene ist), dann wären wir in der Lage, alle unterschiedlichen Zeiten und Zeitlinien gleichzeitig zu erfahren. Aber, so soll es wohl nicht sein, denn das würde unser Ziel einschränken, das Leben auf einem Planeten linear zu erfahren.

Unser genetischer Verstand unterscheidet die Dauer von Zeit nicht, so wie wir Zeit empfinden. Wenn wir vergangene Leben unserer Vorfahren erinnern, dann spielt es keine Rolle, ob das Leben von Vorfahren vor 50 Jahren oder vor 100.000 Jahren gelebt wurde. Die Erinnerungen können gleich klar oder vernebelt sein. Wir haben auch die Fähigkeit, mehrere Leben gleichzeitig zu erinnern. Weil alles, was unsere Vorfahren taten und dachten in unserer Speicherbank auf zellularer Ebene in unserer DNS[12] gespeichert ist.

Auch wenn ich nicht mit dem Arbeitsmodell übereinstimme, wenn es um das einmalige indizieren auf jedem Planeten geht, so soll das Arbeitsmodell für sich selbst sprechen und wir werden diskutieren, was ich als Diskrepanz und falsche Lehre verdächtige. Es ist sehr wichtig für den Leser, das Konzept des Arbeitsmodells zu verstehen (zumindest die vereinfachte Version, die hier präsentiert ist), weil es alles mit der heutigen Präsenz von Außerirdischen auf der Erde zu tun hat.

Das Erinnerungen in der genetischen Datenbank gespeichert sind, ist nichts Neues. Es wird seit einiger Zeit in den Schulen gelehrt. Was von vielen als neuartig verstanden werden kann, ist, dass wir als spirituelle Wesen diese Leben nicht aus erster Hand erlebt haben, sondern nur unsere Vorfahren. Wenn die Informationswolke nicht zum zweiten Mal auf demselben Planeten inkarniert ist und sich mit einem biologischen Verstand beispielsweise auf der Erde verbindet, um ein Komplex aus Geist/Verstand/Körper zu werden, dann greift es unmittelbar auf die indizierten gemeinsamen Erfahrungen der Blutlinie zu und zudem auf alle anderen Blutlinien, die je auf diesem Planeten gelebt haben. Es ist wie der Zugriff auf ein Computersystem. Einmal eingeloggt, gibt es Zugriff auf das gesamte Netzwerk. Diejenigen, die die „Matrix“ Filme kennen, wissen, wovon ich spreche.

Abb. 6 – Genetische Erinnerungen an vergangene Leben
Abb. 6 – Genetische Erinnerungen an vergangene Leben

Dann haben wir auf der anderen Seite die Seelenerinnerungen. Einige Psychiater und Forscher haben angefangen, etwas sehr interessantes bei ihren Patienten und Probanden von Experimenten zu entdecken. Viele Leute erinnern Leben als Wesen, die nicht von dieser Erde stammen. Sie beschreiben andere Welten, auf denen sie physisch anders aussahen als wir hier auf diesem Planeten. Darüber hinaus erinnern sie sich an fremdartige Kulturen und Gebräuche.

Dieses ist die Seelenerinnerung der genetischen Erinnerungen auf anderen Planeten. Genauso, wie sich der physische Körper auf zellularer Ebene an all das erinnert, was in der Vergangenheit auf dem Planeten geschah, erinnert sich die Seele an alles, das in allen Leben je auf allen anderen Planeten erlebt wurde — alles. Somit nehmen wir alles mit, auf allen Ebenen[13]. Wir haben zudem Überseelen, was im Prinzip Übertragungsstationen auf höherer Frequenz sind und diese Überseelen erinnern sich an alles, was mit einer einzigen Seele, mit ganzen Seelengruppen oder mit Allem des gesamten Multiversums passiert ist. Die Überseele ist sicherlich auf höchster Ebene äquivalent zur Gedanken Superdomäne (Siehe Dossier 1, 4.2), wo auch die allumfassenden Akash-Aufzeichnungen liegen.

Eine Randnotiz zur Reinkarnation: Dr. Bordon sagte mir, dass das Unum keine Zeit verschwendet, wenn es dienlich ist. So teilte er mir mit, dass wir simultan auf mehrere Planeten inkarnieren, weil es eine sehr große Verschwendung von Zeit und Ressourcen wäre, wenn wir jeweils nur in einem biologischen Verstand inkarnieren würden. Wenn das wahr wäre, dann könne man sich fragen, warum jemand nur einmal auf einem Planeten inkarnieren kann. Wenn ich für die Planung des Unums und des Mutiversums als Ganzes verantwortlich wäre, dann würde ich jede Seele mehrfach auf jedem Planeten inkarnieren lassen, sicherlich sogar in gleichen und zu unterschiedlichen Zeiten, denn mir wäre klar, dass ansonsten die Erfahrungsdichte nicht hoch genug wäre. Es wäre, als ob man auf einer der kanarischen Inseln geboren wäre und dass man diese kleine Insel während des gesamten Lebens niemals verlassen würde. Das gesamte Leben wäre geprägt von Erfahrungen dieser kanarischen Insel und man hätte keine anderen Erfahrungen von der gesamten restlichen Erde. Alles andere wäre Hörensagen oder wäre Erfahrung aus zweiter Hand. Es ist in der Tat wahr, dass wir durch das auf der irdischen Matrix indiziert Sein Zugriff auf die gesamten genetische Akash-Aufzeichnungen haben, aber nur auf einer unter- und nichtbewussten Ebene. Diese Analogie mit der kanarischen Insel lässt mich zumindest wundern, warum Dr. Bordon glaubt, dass wir nur einmal hier indiziert werden. Besonders, da es so viele Indikatoren da draußen gibt (in die ich mich später vergrabe), die das Gegenteil nahelegen. Ich erweitere das Konzept daher: Wir inkarnieren gleichzeitig mehrfach auf demselben Planeten und leben simultan verschiedene Leben auf mehreren anderen Planeten. Kann das wirklich sein? Natürlich! Sobald wir über den Tellerrand hinaus blicken und das größere Bild sehen, ist daran nichts komisch oder unmöglich. Aber machen wir weiter:

Es gibt auch einen „Zwischen-den-Leben-Raum“, zu dem die Seele wandert, sobald sie den Körper auf einem Planeten verlassen hat (der de Sitter Raum). In diesem Ruheraum haben wir die Möglichkeit, zu reflektieren, was wir im vergangenen Leben getan haben – aber auch, was wir versäumt haben zu tun, aber hätten tun sollen. Wir stellen das soweit in Perspektive mit unseren gesamten Erfahrungen, heilen unsere Wunden, beschließen neue Ziele und bestreiten dann ein weiteres Abenteuer in einer anderen Zeit und einem anderen Raum.

Wir werden den Raum „zwischen den Leben“ detaillierter in den Metaphysischen Dossiers besprechen.

4. Beobachter und „gemeinsame Realität“

Beobachtung ist ein sehr wichtiger Teil im „Spiel“ im Unum. Dieser Begriff ist nicht auf höhere Formen des Seins oder bioenergetische Entitäten beschränkt. Es bezieht sich auf alle Arten des Lebens, selbst auf Tiere und Pflanzen. Dennoch beschränken wir uns hier im Dossier auf höhere Ebenen des Beobachtens, also auf höhere Säuger, was uns Homo Sapiens (den denkenden Menschen) mit einbezieht. Es ist der Prozess der Beobachtung, der uns die Ausübung des fundamentalen Zwecks des D-Raums erlaubt. „Sich selbst zu erkennen ist eine Erweiterung des Selbst als Informationswolke“.

Zuerst ist die Funktion als Beobachter in allen Dingen der Natur umgesetzt. In allem, das existiert, von hier bis hoch zur Quelle. Die Unterschiede in den Beobachtern hat eine enorme Auswirkung auf das, wie etwas wahrgenommen wird. Ein Satz an Informationen kann zum einen als chaotisch (wie im linken Bild in Abbildung 7:1) oder als Fruchtschale (Abbildung 7:2) in Abhängigkeit dessen, wer es sieht wahrgenommen werden.

Abb. 7:1 Ein 4-D Objekt, gesehen aus einer Perspektive und Abb. 7:2 gesehen aus einer Anderen
Abb. 7:1 Ein 4-D Objekt, gesehen aus einer Perspektive und Abb. 7:2 gesehen aus einer Anderen

Diese beiden unterschiedlichen Ansichten des identischen Objektes sind real. Das Objekt ist nur aus verschiedenen EDM (Ebenen der Manifestation) betrachtet. Der Unterschied ist der Betrachter sowie der „Index“ des Betrachters. Also dem Index eines bestimmten Planeten (z.B. der Erde) und einer EDM, die zusammen kommen, um ein hologrammisches Bild der Realität zu Formen. Etwas, das wir bald adressieren werden.

Zweitens mag der Akt des Beobachtens den Prozess des beobachtet Werdens beeinflussen. Das führt zu einem anderen Ergebnis, als wenn das Objekt nicht beobachtet würde. Da Beobachtung in allem stattfindet, verarbeiten sowohl der Beobachter als auch das Beobachtete die Informationen, selbst wenn sie es bewusst nicht wissen. Der Beobachter und das Beobachtete erfahren den Prozess in Abhängigkeit ihres „Indexes“, in dem Sinne – von welchem Planeten und aus welcher EDM sie stammen. Wenn jemand von einem anderen Planeten oder einer anderen EDM zur Erde kommt und die Fruchtschale beobachtet, wäre diese Person in der Lage, das Beobachtete in gleicher Art zu dekodieren, wie es diejenigen wahrnehmen, die auf der Frequenz der Erde indiziert sind.

Drittens, und das ist der wichtigste Aspekt des Beobachtens ist die Beobachtung selbst. Beobachtung ist eine Funktion des Bewusstseins und Bewusstsein ist die Vernetzung aller Energie (als Lichtquanten und elementare Partikel) in einem nicht-endenden Kontinuum. Dieser Effekt kann sowohl auf Quanten/Subquanten-Ebene als auch in 4-D Raum/Zeit nachgewiesen werden. Wenn wir uns weiterentwickeln, werden wir uns mehr mit dem D-Raum verbunden fühlen. Wenn diese Verbindung einmal stattgefunden hat, dann werden wir sehen, welche Rolle das Bewusstsein spielt. Es ist die Vernetzung von Energie, die alles Leben im gesamten Unum/Multiversum durchdringt.

In der lebendigen Physik gibt es ein Konzept namens MPO oder auch Manifestation Produktion Observation, was ein technischer Begriff für „gemeinsame Realität“ ist. Es ist die Realität, die buchstäblich von allen Beobachtern im gegebenen Raum/Zeit Verhältnis erschaffen (oder fabriziert) werden, in dem sie manifestiert ist. Das MPO ist das allumfassende Hologramm, in dem sich der Beobachter aufhält.

5. Raum/Zeit versus Zeit/Raum

Um den Unterschied klar zu machen, definieren wir zuerst Zeit. Das Arbeitsmodell stellt dar, dass Zeit ebenfalls Energie ist. „Dunkle Energie“, die alles im Universum, inklusive Galaxien, Sterne und Planeten sowie den gesamten intergalaktischen Raum in unserem Universum umgibt. Sie wird abhängig von dem Wo und Wann anders wahrgenommen. Ebenso, wie jeder Planet einen „Index“ hat, so wie oben bereits erwähnt, ist er auch von seiner eigenen dunklen Energie umgeben, die seine Zeit oder sozusagen seine „planetarische Uhr“ darstellt. Wir können uns das Subquanten-energetische Medium der dunklen Energie als das Medium vorstellen, durch das die Erde sich bewegt, etwa wie durch Wasser. Es ist genauso stabil und hat eine gleichartige Dichte. Wenn unser Planet durch Sekunden, Minuten, Stunden, Tage Wochen und Monate auf seinem Orbit um die Sonne reist, dann gibt es kleinere Abweichungen, die von uns hier nicht wirklich wahrgenommen werden. Dennoch gibt es kleinere Abschnitte und Augenblicke, wo sich die Zeit verlangsamt. Das ist auf Planeten mit einem größeren Orbit deutlicher zu erkennen und in diesen Fällen erkennen die Lebewesen auf dem Planeten diese Abschnitte besser.

Zudem ist die Wahrnehmung der Zeit für die Wesen zu einem gewissen Teil abhängig von der Entfernung des Planeten zur Sonne. Ein Jahr auf einem Planeten wie Jupiter wird offensichtlich als länger wahrgenommen, da er weiter von der Sonne entfernt ist als die Erde. Die Erde beendet ein Jahr (eine Umrundung um die Sonne) schneller als der Jupiter. Und interessanterweise ist die Lebenserwartung einer bestimmten Rasse scheinbar auch abhängig von dem Orbit des Planeten um die Sonne. Wenn wir der Einfachheit halber sagen, dass die Lebensspanne eines Menschen 100 Jahre beträgt und wir das mit Wesen auf einem Planeten vergleichen, der 4000 Jahre braucht, um die Sonne zu umrunden, dann lebt jedes Mitglied dieser Spezies im Schnitt 4000-mal länger. Deren Lebensspanne wäre demzufolge 400.000 Jahre. Das ist natürlich gemittelt und variiert wegen der Genetik, DNS und anderer Faktoren. Aber im Allgemeinen scheint das so zu sein[14]. Ein interessantes Beispiel dafür sind die Wesen, die Annunaki[15] genannt werden und die in den späteren Arbeiten von Zacharia Sitchin [1920-2010] beschrieben werden. Ihr Planet braucht für eine Umrundung um unsere Sonne ungefähr 3600 Jahre, aber sie leben im Mittel auch ungefähr 3600-mal so lange, wie wir Menschen. 3600 Jahre für uns ist ein Jahr für sie[16]. Wir werden später im Verlaufe sehr viel über diese Außerirdischen-Rasse sprechen.

Darüber hinaus ist Zeit nicht linear, so wie Menschen sie wahrnehmen. Lineare Zeit mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist etwas, das wir entwickelt haben, um in der Lage zu sein, diese bestimmten Erfahrungen zu sammeln, die auf diesem Planeten so einzigartig sind. Wir haben „vergessen“, dass wir standardmäßig multidimensionale Wesen sind und dass wir mehrere Leben simultan leben. Auf einer Subquanten-Ebene ist alle Zeit allerdings gleichzeitig in einer allwährenden Gegenwart.

Abb. 8 – Ouroboros, die Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Es repräsentiert hier zyklische Zeit.
Abb. 8 – Ouroboros, die Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Es repräsentiert hier zyklische Zeit.

Zeit ist in seiner Natur auch zyklisch. Sie enthält Zyklen innerhalb von Zyklen oder „Räder innerhalb von Rädern“, wie in den Mysterienschulen erkannt. Es gibt kleine Zyklen der Zeit und große Zyklen. Ein Planet hat seine eigenen Zyklen, die ebenfalls in Kleinere zerlegt werden. Einige sagen, dass ein großer Erdenzyklus 26.000 Jahre[17] beträgt. Andere sagen, dass es 75.000 Jahre[18] sind, während ich auch von 500.000 Jahren hörte. Es ist willkürlich und hängt von der Betrachtung ab. Was auch immer unsere Betrachtung ist, viele glauben, dass wir uns der „Endzeit“ nähern, so wie sie in der Bibel, im Maya-Kalender und sonstwo beschrieben ist. Es gibt ein generelles Konzept, dass das Jahr 2012 das Ende eines großen Zyklus darstellen soll und dass die Welt, so wie wir sie kennen, endet. Auch, wenn es Diejenigen gibt, die ein wörtlich zu nehmendes „Ende der Welt“ verkünden, so denke ich, dass die meisten, die sich das angesehen haben damit übereinstimmen, dass es eine Veränderung im Bewusstsein bringen wird. Das es neue Formen annimmt und die Zeit danach als eine neue Ära wahrgenommen wird.

Zur Wintersonnenwende ist unser Sonnensystem zudem in perfekter Ausrichtung mit der galaktischen Mitte und hat dann einen Zyklus um die Milchstraße abgeschlossen. Das passiert nur alle 26.000 Jahre. Metaphysischen Quellen Zufolge bedeutet es einen großen Sprung im Bewusstsein, weil in diesem Prozess eine Menge Energie involviert ist und Energie ist Information, besonders, wenn sie über Gamma-Strahlen transportiert wird. Zeitgleich ändert sich die Energie unserer Sonne und erzeugt somit einen Boost im Bewusstsein. Das ist etwas, so denke ich, was viele von uns bemerkt haben. In der Tat hat der Anstieg des Bewusstseins, laut der Plejadier, seit 1987 zugenommen. Die Zeit zwischen 1987 und 2012 wird von ihnen die „Nano-Sekunde“ genannt und das ist der Zeitraum, indem der stärkste Boost erfolgt. Zudem sehen wir über diese 25 Jahresperiode die Zeit beschleunigen und dass die Zeit, so wie wir sie kennen, kollabiert. Als Konsequenz verschmelzen bestimmte Zeitachsen und uns wird unsere Multidimensionalität klarer. Persönlich kann ich sagen, dass dieses für mich tatsächlich der Fall ist. Mein wahres Aufwachen fand in 1985-86 direkt vor der Nano-Sekunde statt und ich weiß, dass es viele gibt, die eine Beschleunigung der Zeit feststellen. Ich bin da nur einer aus der Menge.

Auf größerer Ebene unterliegen sogar Universen ihren Zyklen. Ich kann gegenwärtig nicht sagen, wie lange es dauert, bis ein Universum einen Zyklus abgeschlossen hat. Es ist sicher möglich, dass es davon abhängt, wie schnell sich das universelle Bewusstsein entwickelt, aber anscheinend und auch nach den Erfahrungen der LPG-C  beenden Universen ihre Zyklen, implodieren und beginnen von vorne. Es macht natürlich Sinn, dass unser kugelförmiges Universum etwas noch Größeres umkreist. Es ist einleuchtend, denn alles im bekannten Universum umkreist etwas Größeres. Es sollte mit einem einzelnen Universum sicher nicht aufhören.

Es gibt es eine andere gute Referenz auf Zeit, die das Konzept verständlicher macht. Es stammt von den modernen Bavarischen Illuminati[19], die gegenwärtig hauptsächlich im Vereinigten Königreich präsent sind. Ihr Orden macht ihnen zahlreiche alte und gnostischer Informationen verfügbar. Die Informationen wurden lange geheim gehalten, bis sie erst kürzlich nach und nach veröffentlicht wurden, damit die Menschheit über neue Wissenschaften und neue Konzepte bezüglich des Universums, der Zeit, dem Geist, von Gott und anderen wichtigen Themen nachdenken kann. Warum veröffentlichen sie diese Informationen jetzt? Der Orden stand den gegenwärtigen Mächten seit den Tagen von Solomon als Opposition gegenüber (sicherlich sogar länger), aber um sich selbst zu schützen und um diese Information sicher in ihrem Orden zu bewahren mussten sie untertauchen. Sie waren diejenigen hinter den russischen, französischen und amerikanischen Revolutionen. Sie haben im Hintergrund gegen die königlichen Familien und internationalen Banker gekämpft. Aber jetzt, wo wir uns großen Veränderungen gegenüber sehen, glaubt der Orden, dass es Zeit ist der Menschheit wissen zu lassen, wie sie über Jahrtausende betrogen wurde. Ich war genauso wie die LPG-C mit diesem Orden während der Recherchen für meine Dossiers in Kontakt (dabei hatte ich diesen Kontakt bereits vor der LPG-C) und ich erinnerte die Bavarischen Illuminati an ihre blutige Vergangenheit. Ihre Antwort war, dass sich der Orden nicht mehr in Kriegen und gewalttätigen Auseinandersetzungen engagiert und dass sie die Grenzen dieser Methoden verstanden haben. Sie setzen jetzt auf Information, Verbreitung, Bildung und einer friedlichen Widerstandsbewegung, die sie bereits gestartet haben. Sie nennen es Die Bewegung[20]. Persönlich habe ich noch keine Bewegung mit friedlichem Ausgang gesehen. Nicht, weil die Mitglieder nicht guten Herzens und seriös wären, sondern weil Bewegungen, wenn sie für das Macht-Establishment eine Bedrohung sind aus dem Feld genommen, infiltriert oder zu einem Grad diskreditiert werden, dass sie den Großteil ihrer Unterstützung verlieren.

Abb. 9 – Die Illuminati (http://armageddonconspiracy.co.uk/)
Abb. 9 – Die Illuminati (http://armageddonconspiracy.co.uk/)

Wir sollten nicht vergessen (und das ist wichtig), dass Gruppen, die sich gegenüber zu stehen scheinen (wie die Bavarian Illuminati und die gegenwärtigen Mächte, welche die Show aus dem Hintergrund in einer Weise lenken, die für die Menschheit nicht gut ist) möglicherweise zwei Seiten derselben Medaille sind. Das heißt, dass sie gegenseitig ihre Agenda ausspielen, während sie auf höherer Ebene durch die gleichen Kräfte gelenkt werden, von den gleichen Außerirdischen, die nur vorgeben sich gegenüber zu stehen, um Konflikte und Kriege zu entfachen um damit ultimativ die Menschheit auf einer niedrigen Frequenz zu halten. Dann bedeutet der Beitritt in „Bewegungen“ natürlich auch, dass dieser „Widerstand“ von den gegenwärtigen Mächten katalogisiert werden kann. Für gewöhnlich wissen die Mitglieder, selbst auf höherer Ebene, nicht, wer wirklich im Hintergrund die Fäden zieht. Aber das soll nicht bedeuten, dass wir uns nicht anschauen sollten, was sie uns zu sagen haben. Manchmal, so wie im Falle der Bavarian Illuminati können wir auf diese Weise einige wirklich gute Informationen erhalten. Wohlgemerkt, ich sage nicht, dass es so oder anders ist, wenn es um diese spezielle Gruppe geht. Ich will den Leser nur darauf aufmerksam machen, wie die Dinge hinter der Bühne ablaufen.

Die Bavarian Illuminati (nicht zu verwechseln mit den Illuminati, die auf Verschwörungsseiten als die „bösen Jungs“, die die Welt beherrschen, dargestellt werden) haben Gott und Existenz auf eine kleine Formel heruntergebrochen.

r >= 0

R (r) steht für „Realität“, womit das energetische Universum inklusive der darin enthaltenen Lebensformen gemeint ist während 0 Gott ist. Die Theorie dahinter bedeutet, dass Realität größer als Gott ist, weil die Realität fortwährend expandiert, aber zur gleichen Zeit ist Realität Gott. Wenn also Realität expandiert, dann auch Gott. Demzufolge sind Realität und Gott auch gleich. Hier verwenden sie das Konzept und beschreiben es mit einer Analogie. Für weitere Informationen rate ich dem Leser deren Webseite zu besuchen [http://armageddonconspiracy.co.uk].

Wie sieht das Universum außerhalb von Raum und Zeit aus? Wenn alles miteinander vernetzt ist, weil es keine physikalische Distanz zwischen zwei beliebigen Dingen gibt, wie kann das dann funktionieren? Wenn nie Zeit vergeht, wie kann sich dann jemals etwas ändern? Ist dann nicht alles ewiglich eingefroren? Ist das Universum außerhalb von Zeit und Raum nicht unvorstellbar?

Sicher können wir nicht auf bekannte Begriffe aus Raum und Zeit zurückgreifen, weil diese hier nicht greifen. Aber dennoch ist es sinnvoll, eine gewisse Vorstellung davon zu haben.

Der r = 0 Kosmos ist mit dem r > 0 Kosmos hart verdrahtet. Die r = 0 Domäne befindet sich nicht in Raum und Zeit, ist aber unlöslich mit etwas verbunden, was die (r > 0 Domäne) ist. So erfährt die r = 0 Domäne Raum und Zeit, allerdings aus zweiter Hand. Genaugenommen erfährt sie es informatorisch, geistig. Stelle dir einen Film in Zeitraffer vor. Es wird über 24 Stunden der Verkehr, der über eine Brücke führt, gefilmt. Dann wird der Film beschleunigt und die 24 Stunden werden auf, sagen wir mal 24 Minuten reduziert. Der ergebende Film sieht sehr bekannt aber auch sehr anders aus. Der komprimierte Film funktioniert nach anderen Regeln des Raums und der Zeit verglichen mit dem Originalfilm. Jetzt beschleunige den Film ins Unendliche. Was passiert dann? Wenn etwas unendlich schnell reist, dann wird der Verlauf von Zeit nicht wahrgenommen. Es wird alles in Nullzeit erreicht. Alles ist unmittelbar. Der Zeitraffer-Film endet sobald er angefangen hat. All die enthaltenen Informationen stehen direkt zur Verfügung.

[…]

[Wie das Gehirn mit der Seele interagiert] Stelle dir vor, dir gehört ein ferngesteuerter Spielzeug-Hubschrauber. Im Cockpit sitzt ein kleiner silberner Pilot. Du steuerst den Hubschrauber fern und es macht einen Riesenspaß. Aber dann denkst Du, dass KANN noch besser werden. Genaugenommen kann es besser werden, wenn dein Bewusstsein irgendwie in diesen kleinen Piloten transferiert werden könnte. Wenn der Hubschrauber wegen eines Unfalls kaputt geht, ist das natürlich Schade für dich. Du brauchst dann einen neuen Hubschrauber. Aber wenn der kleine Pilot verunglückt, dann kann er dabei sterben. Für ihn ist so viel mehr auf dem Spiel und daher ist die Begeisterung so viel größer. Dein Hobby hat sich in einen Kampf um Leben und Tod verwandelt, wenn dein Bewusstsein in den Piloten transferiert werden kann.

Stelle dir nun vor, dass deine „Seele“ in der r = 0 Domäne einen physischen Körper, also einen Menschen, in der r > 0 Domäne kontrolliert. Es ist natürlich ein großer Spaß, diesen ferngesteuerten „Androiden“ nach deiner Pfeife tanzen zu lassen. Aber die Kreatur ist austauschbar. Du fühlst nicht, was es durchmacht. Alles wird aus der Distanz wahrgenommen. Du erfährst Emotionen aus zweiter Hand. Dein Verstand muss sich innerhalb des Menschen befinden, damit dein Leben sinnvoll wird. Was ist das menschliche Gehirn? Was ist der Sinn? Wenn Geist unabhängig von Materie existiert, wozu braucht man dann ein physisches Gehirn? Die Antwort könnte einfacher nicht sein. Das Gehirn mit seinen unzähligen Hirnzellen und Verbindungen hat den Sinn, das Bewusstsein aus der r = 0 Domäne in die r > 0 Domäne zu transferieren. Das ist die Menge an Verarbeitungskapazität, die ein Geist benötigt, um seine Wahrnehmung außerhalb von Raum und Zeit in etwas innerhalb von Raum und Zeit zu verschieben. Es muss in der Lage sein, alle Sinneseindrücke aus seiner Umgebung zu verarbeiten. Es muss räumliche und zeitliche Freuden und Schmerzen verstehen können. Es muss Emotionen fühlen können.[21]

Wie wir Zeit wahrnehmen, ist, wie wir sehen können, sehr subjektiv. Es ist offensichtlich, dass abhängig vom Grade der Beschäftigung die Zeit langsamer oder schneller vergeht. Es ist subjektive Zeit. Es ist auch interessant, dass Menschen vor einigen hundert Jahren in ihrer Zeitwahrnehmung nicht so linear waren, wie wir es heute sind. Die meisten von uns tragen eine Uhr (auch wenn ich mir das abgewöhnt habe), Uhren sind eine normale Sache. Im Computer vor mir, bei der Arbeit, an Gebäuden, an denen ich vorbei fahre, in Geschäften…also gibt es sie überall. In unserer Gesellschaft ist es sehr wichtig der „Zeit zu folgen“, wir würden bei Missachtung sogar unseren Arbeitsplatz verlieren. Bei der Datenerfassung in einigen Jobs beispielsweise dürfen wir pro Eingabe nur einige wenige Sekunden verwenden usw. In der industrialisierten Gesellschaft ist Zeit alles. Es ist ein Rennen gegen die Zeit, denn „Zeit ist Geld“. Geld ist Energie, und wer das Geld kontrolliert, kontrolliert auch die Zeit. So läuft das.

Als ich kürzlich eine CD der Plejadier hörte[22], sagte darin ein Ingenieur aus dem Publikum, dass wir Menschen seit der Einführung von Eisenbahnen linearer in unserem Denken wurden. Die Züge fahren nach einem „Zeitplan“, damit die Reisegäste wissen, wann sie am Bahnhof sein müssen, um einen Zug zu erwischen. Vor dieser Zeit waren wir in unserem Denken mehr multidimensional und offen für Ideen, die außerhalb linearer Zeit lagen. Da ist viel Wahres dran…

Lass uns bezüglich der Zeit über das Folgende nachdenken: Eine außerirdische Rasse von einem anderen Sonnensystem, sagen wir 50 Lichtjahre von hier, möchte uns im Jahre 2011 besuchen. Es ist eine hochentwickelte Rasse und deshalb haben sie keine Schwierigkeiten, die Erde auf der Sternenkarte zu finden. Sie kennen unsere Karte und können einfach Mithilfe von Wurmlöchern, Schwarzen/Weißen Löchern, Sternentoren und Antigravitation mehr oder weniger ohne Verzögerung hierher reisen. Also, hypothetisch verwenden sie ihr hyperdimensionales Raumschiff um an der Erde an…ja, was für einer Zeit anzukommen? Ihr eigener Planet hat einen ganz anderen Orbit als unsere Erde und sie nehmen Zeit auch nicht so wahr wie wir. Stell dir vor, dass ihr Tag 20 von unseren Tagen entspricht und ihr Jahr ist 100 von unseren. Wie können sie wissen, zu welcher Erdenzeit sie ankommen? Ohne erweiterte Mathematik können sie das nicht berechnen. Sie müssen die Koordinaten und Parameter kennen.

Transversale und Hyperversale haben bei Übertragungen manchmal das gleiche Problem. Sie können sich leicht in das Frequenzband der Erde einschwingen, aber zu welcher Zeit erreichen sie uns? Dank unserer eigenen katastrophalen Ereignisse ist es jetzt für freundliche, aber auch für weniger freundliche Entitäten viel einfacher unsere Raum/Zeit zu betreten, denn wir hinterließen große Risse und Löcher im Raum und haben, als wir 1945 die Atombomben in Hiroshima und Nagasaki abwarfen Portale und Wurmlöcher aufgemacht, durch die sie eindringen und an denen sie sich orientieren können. Durch den Abwurf haben wir auf fragwürdige Weise erfolgreich unsere Existenz im ganzen Multiversum bekannt gemacht. Zu dem Zeitpunkt bekamen wir wirklich viel Aufmerksamkeit von Wesen überall auf der Sternenkarte. Viele Außerirdische waren nun in der Lage, unsere Realität in der modernen Zeit zu betreten und das war aus mehr als einem Grund sicherlich keine besonders tolle Idee. Danach zündeten wir munter weiter A-Bomben an entlegenen Orten und stell dir vor, mehr Entitäten kamen durch und weitere Portale haben sich geöffnet.[23]

Sowohl in der Metaphysik als auch in der Mainstream-Physik gibt es eine Unterscheidung zwischen Raum/Zeit und Zeit/Raum. Am besten lässt sich Raum/Zeit und Zeit/Raum als gegenseitiges Verhältnis erklären. Raum/Zeit ist demnach die Realität, die wir als biologischer Verstand hier in unserem 4-D Universum erleben während Zeit/Raum die Realität ist, die wir im Äther oder auf den Astralebenen erleben, wie beispielsweise den „Zwischenleben“. Dort wird Zeit wieder anders wahrgenommen, weil sie mit der dunklen Energie in Beziehung steht, die die Zeit im Astralen bestimmt.

Obwohl Geister (körperlose, diskarnierte Seelen), die sich nahe unserem Frequenzband aufhalten, relativ rar sind, mögen sie dort nach unserem Ermessen sehr lange als „verlorene Seelen“ verweilen. Der Geist selbst mag glauben, dass er nur für Minuten oder Tage dort ist. Diese Geister haben es wegen irgendwelcher Verbindungen zu ihrem vergangenen Leben nicht bis zum Ruhebereich (Sitter Raum) zwischen den Leben „geschafft“. Sie können irgendetwas nicht loslassen. Das kann wegen eines traumatischen, plötzlichen Todes sein, weshalb der Geist verwirrt ist. Es kann die Trennung von einer geliebten Person oder sogar von wertgeschätzten Gegenständen sein. Dinge dieser Art in Kombination mit einer fehlenden vernünftigen Zukunftsperspektive, also dem, wohin sie gehen wollen oder wen sie nach dem Tode treffen wollen sind es, was sie Erdnah verweilen lässt und was wir hier mit unserem biologischem Verstand als Geist wahrnehmen. Obwohl sie früher oder später realisieren, wo und wer sie sind und dann fügen sie sich auch dem weiteren Weg. Wir alle haben Helfer, die uns beim Übergang unterstützen. Aber wenn wir in einem Vorfall aus dem vergangenen Leben verstrickt sind und die Tatsache ignorieren, dass wir nach dem Tod in geistiger Form weiter existieren, dann bekommen einige nicht einmal mit, dass die Helfer anwesend sind oder sie weigern sich, mit ihnen zu gehen. Es ist äußerst wichtig, sich nicht zu zwanghaft an Dinge zu klammern und zu denken, dass diese wichtiger als unser gemeinsamer Fortschritt sind. Es ist natürlich, den Verlust des Körpers zu betrauern, aber wir müssen einfach loslassen und nach vorne gehen. So ist das Leben eben und das ist einfach die Art, wie wir uns entwickeln.

6. Wurmlöcher (Einstein-Rosen Brücken)

Etwas, das sich im Arbeitsmodell ebenfalls bewahrheitet hat, ist das schräge Phänomen der Wurmlöcher. Die Neurosensoren haben herausgefunden, dass es selbst im 4-D Raum/Zeit Universum Netzwerke und Netze relativ stabiler „Einstein-Rosen Brücken (ER Brücken)“[24] gibt (Abbildung 10), die alle Sterne in allen Galaxien und sogar alle Galaxien miteinander verbinden. ER Brücken können durch Teleskope, die das sichtbare Licht einfangen gesehen werden. Ein Beispiel hierfür ist die energetische Transportleitung, die NGC 1409 und NGC 1410 (Abbildung 10) miteinander verbindet. Jedes Sonnensystem innerhalb einer Galaxie, das Planeten hat scheint zudem in einem oder zumindest nahe neben einem universellen Netz dieser Wurmlöcher zu stecken. Die „Fünfte Regel“ des Arbeitsmodells kann auf dieses Phänomen angewendet werden:

Abb. 10 – Einstein-Rosen Brücke (Wurmloch)
Abb. 10 – Einstein-Rosen Brücke (Wurmloch)

Die fünfte Regel besagt, dass ein räumlicher Zugriff auf eine EDM (Ebene der Manifestation) von einer anderen durch Lebensform-Translation möglich ist, indem eine vektorielle Intention von einer aus der Raum/Zeit stammenden Singularität in der indizierten (oder originären EDM) hin zu einer EDM der Wahl induziert wird. Oder durch Lebensform-Weiterleitung (Tunneln) durch Verwendung des natürlichen und stabilen intra- und intergalaktischen Netzes von Einstein-Rosen Brücken (Wurmlöchern), so wie die zeitlichen Werte in beliebigen zwei EDM zeitliche Beziehungen zwischen Raum/Zeit-Adressen im Index und den Ziel-EDM sind.[25]

Abb. 11 – Energetische „Transportleitung“, die die Galaxien NGC1409 und NGC1410 verbindet
Abb. 11 – Energetische „Transportleitung“, die die Galaxien NGC1409 und NGC1410 verbindet

Dieses macht Reisen im Raum verhältnismäßig einfach, sobald eine Spezies gelernt hat, diese Wurmlöcher zu benutzen, um mehr oder weniger ohne Zeitverzug von einem zu einem beliebigen anderen Ort im 4-D Raum/Zeit Universum zu gelangen (und möglicherweise an beliebige Zeiten). Wurmlöcher können ebenso, ohne die physikalischen Gesetze zu beugen als „Zeitmaschinen“ verwendet werden, wenn einige initiale Probleme gelöst sind.

Wenn eine fortschrittliche Zivilisation sich den Anfang eines natürlichen Wurmlochs vornimmt und wenn die Masse der einen Seite erhöht wird und sein Zwilling (das Ende des Wurmlochs) dazu korrespondierend Masse verliert, bis es Netto eine negative Masse erreicht und somit ein relativ stabiles Wurmloch, das brauchbar ist erzeugt wird, dann wäre es möglich. […] MT Wurmlöcher könnten ebenso durch Zeitstreckung in Zeitmaschinen verwandelt werden, indem eine zeitliche Differenz zwischen einem und dem anderen Ende geschaffen wird. […] wenn man der Instabilität entkommen könnte, sagen wir für kleinere generierte Wurmloch-Apparate (beispielsweise 100m im Durchmesser) mit Enden, die extrem weite Distanzen haben, sagen wir 40 Millionen Lichtjahre.[26]

Diese beiden Wissenschafts-Dossiers erklären die absoluten Grundlagen des Arbeitsmodells. Ich hoffe, dass es dem Leser eine interessante Perspektive zumindest in die Wissenschaft gegeben hat. Wenn du weiteres darüber erfahren möchtest und in der Lage bist, hochwissenschaftliche Sprache zu verstehen, dann kann ich sehr empfehlen, meine vereinfachte Version durch Besuch der LPG-C Webseite (http://lifephysicsgroup.org) zu vertiefen.

Definitionen (Worte, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind)

de Sitter Raum: In einfachen Worten ist der de Sitter Raum äquivalent zur Astralebene, in der du dich zur Ruhe zwischen zwei Leben aufhältst.

MPO: Manifestation Produktion Observation, ein technischer Begriff für „gemeinsame Realität“. Es ist die Realität, die buchstäblich gemeinsam von allen Beobachtern geschaffen (fabriziert) wird, die sich in dem Raum/Zeit Verhältnis aufhalten, in dem sie manifestieren. Das MPO ist das allumfassende Hologramm, in dem der Beobachter existiert.

Ša.A.M.i.: Die Bewohner des Planeten Nibiru, der auf einem ca. 3600 jährigen Orbit um unsere Sonne kreist. Sie werden auch „Nibiriuaner“ oder „Nibiruamer“ genannt. Die Ša.A.M.i, die auf der Erde gelandet sind, werden laut Sitchins Arbeiten von den Sumerern Annunaki genannt. Annunaki bedeutet „die, die vom Himmel zur Erde kamen“.

Akronyme (in alphabetischer Reihenfolge) (Worte, die mit einer Raute gekennzeichnet sind)

EDM: Ebene der Manifestation. Für weitere Details siehe Penre [16. 2. 2011]: „Wissenschafts-Dossier #1: Entdeckung des Unums, Bausteine des Multiversums“.

ENA: Erweitertes Neuroabtasten (weiter entwickelte Form des Remote Viewing). Ein Neurosensor ist eine Person, die ENA anwendet. Neurosensoren verlassen ihren physischen Körper und reisen in „Avatar“-Körpern in Raum und Zeit. Der Avatar-Körper ist ein feinstofflicher Körper, den wir alle besitzen, aber er ist nicht physisch in unserem Verständnis. Mit diesem Avatar kann der Neurosensor das Unum bereisen, ohne beobachtet zu werden.

LPG-C: Life Physics Group California, http://lifephysicsgroup.org

Für weitere Recherchen:

  1. NASA Announces Results of Epic Space-Time Experiment: http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2011/04may_epic/

[1]              http://www.crystalinks.com/merkaba.htm

[2]              Def. Kardioid kann als Bahn eines Punktes auf einem Kreis bezeichnet werden, der sich um einen fixen Kreis gleicher Größe dreht. Ref: http://xahlee.org/SpecialPlaneCurves_dir/Cardioid_dir/cardioid.html

[3]              ©2007. A.R. Bordon: „THE LINK—EXTRATERRESTRIALS IN NEAR EARTH SPACE AND CONTACT ON THE GROUND“ p. 78.http://battleofearth.wordpress.com/2010/04/17/the-link-extraterrestrials-near-earth-space-and-contact-on-the-ground/

[4]              ibid. op. cit.

[5]              A.R. Bordon and E.M. Wienz: „A NEW AND VERY ADVANCED PHYSICS: EXTENSION NEUROSENSING IN THE STUDY OF FUTURES SCENARIOS—A Preliminary Report“ pp. 3.

[6]              Formwandelnde (orig. Transducer). Def. (Transducer) ist ein Gerät, das ein Signal in einer Art von Energie in ein Signal einer anderen Art konvertiert. Ein Mikrofon ist ein Transducer, der akustische Signale in elektrische Impulse umwandelt.

Im Sinne von Transducer-Lebensformen meint die LPG-C Lebensformen, die sich von reiner Energie in etwas sichtbares verwandeln können, etwa einem transparenten Lichtkörper oder ähnliches.

[7]              „Hyperversale: Eine neue Kategorie von Außerirdischen?“: http://www.bibliotecapleyades.net/vida_alien/vidaalien_signtimes12.htm

[8]              Penre/Bordon Korrespondenz 9. Februar 2011

[9]              Dieser Zeitraum scheint korrekt zu sein und deckt sich auch mit anderen Forschungen, inklusive Sitchin, der behauptet, dass Ningishzidda/Thoth der Menschheit aktiv die höhere Physik vor rund 36.000 Jahren beibrachte.

[10]             © 1992 Barbara Marciniak: „Bringers of the Dawn“ und weitere Lesungen von Marciniak, übertragen von „Den Plejadiern“.

[11]             „Die Ernte“ wird im Detail im sogenannten „Ra-Material“ vielfach diskutiert. Ra ist ein kollektives Bewusstsein, nach eigenen Angaben aus der 6.ten Dimension auf dem Weg zur 7.ten. Sie wurden von Carla Rueckert in den frühen 1980ern übertragen. Dr. Don Elkins stellte die Fragen und Jim McCarthy war der Schreiber. Die kompletten Aufzeichnungen können in Buchform erworben werden und stehen als „Das Gesetz des Einen“ unter der Adresse http://www.llresearch.org/library/the_law_of_one_german/index.aspx öffentlich zur Verfügung.

Eine andere „Ernte“, die häufig im UFO Umfeld diskutiert wird, findet man in Nigel Kernes Buch „Grey Aliens and the Harvesting of Souls“ (2010) und es bezieht sich, wie im Titel ausgedrückt auf die grauen Wesen von Zeta Reticuli. Kerner merkt einige interessante Punkte an, aber für mich gibt es dort zu viele Spekulationen und vieles fühlt sich nicht richtig an, auch wenn ich das Gegenteil nicht beweisen kann. Auf der anderen Seite habe ich andere Sachen vom Autor gelesen und das überzeugte mich deutlich mehr.

[12]             „The Pleiadians“, übertragen durch Barbara Marciniak, 2010

[13]             Penre/Bordon Korrespondenz 23. Februar 2011.

[14]             Penre/Bordon Korrespondenz 1. Februar 2011

[15]             Zacharia Sitchin: „The Earth Chronicles“ series.

[16]             Diese Information habe ich auch von Dr. Bordon erhalten – mit der Randbemerkung, dass die Annunaki, die auf ihrem Heimatplaneten leben ca. 120.000 Jahre alt werden. Das ist nicht stimmig, denn die meisten der Königsfamilie der Annunaki, wie der ENKI, Enlil und Weitere, die in den Mythen und in der Geschichte sehr wohl bekannte Figuren sind, leben immer noch und haben das bereits seit mindestens 500.000 Jahren. In Dossiers der zweiten Lernstufe werde ich dem im Detail nachgehen und dort wird sich der Sachverhalt klären. Meine Recherchen haben diesbezüglich eine Antwort. Diese gehen aber sehr tief und sind deshalb in der ersten Lernstufe nicht Gegenstand.

[17]             Siehe „The Pleiadians“, übertragen durch Barbara Marciniak

[18]             Siehe „Das Gesetz des Einen“ (Das Ra-Material)

[19]             http://armageddonconspiracy.co.uk/

[20]             In Englisch „The Movement“. https://the-movement.info/joomla/

[21]             http://armageddonconspiracy.co.uk/Zero-and-Infinity%282129713%29.htm

[22]             Diskutiert während eine Lesung der Plejadier (2010).

[23]             ibid.

[24]             http://www.krioma.net/articles/Bridge%20Theory/Einstein%20Rosen%20Bridge.htm

[25]             A.R. Bordon: „Foundation Report in Life Physics, Version 3, No. 1, Jan-June 2006“ p. 27 op. cit.

[26]             A.R. Bordon: „Foundation Report in Life Physics, Version 3, No. 1, Jan-June 2006“, Note 13, op. cit.

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