Meine Definition von Dimensionen – Ein unvollständiger Versuch …

Dimensionen, na da hab ich mir was vorgenommen. Als erste mal, es gibt in der etablierten Physik 4 Dimensionen. Der Puntk (1.), der Strich (2.), der Raum (3.) und die lineare Zeit (4.)  Es mag noch mehr Dimensionen in der Physik geben, doch die sind mir dann nicht bekannt. Die Physik, wie sie sich heute darstellt, ist für mich ein teilweise theoretisches Konstrukt auf Basis von Versuchen, deren Erkenntnisse und vor allem deren Interpretationen …

Die Dimensionen, die in esotherischen und spirituellen Schriften und Diskussionen genannt werden, um die soll es mir heute ehr gehen, also um den metaphysischen Bereich, denn ich sehe in der Metaphysik (erweitere Physik) die ergänzenden richtigen Ansichten und Theorien zum letzten Stand des Irrtums in der „normalen“ (Astro)Physik. Also mal sehen wo uns das hinführt.

Dimensionen sind aus meiner Sicht „nur“ Frequenzeinteilungen, die wir hier in der 3. (4.) Dimension benötigen, um mit einer „Krücke“ das zu beschreiben was wir nicht sehen können und auch nicht richtig verstehen können.

Jetzt kommt die entscheidende Frage, die mir auch immer weider ins Auge fällt.  Die 4. Dimension im Physischen und im Sprituellen scheinen zwei verschiedene Dinge zu sein? Um etwas Klarheit rein zu bringen zietiere ich hier:

Dieses Thema ist eine harte Nuss für Jeden, der sich damit noch nie befasst hat. Die Dimension 1, 2 und 3 sind natürlich klar vorstellbar. Sie repräsentieren den physikalischen Raum, in dem wir leben und auf den unser Verstand, unser Bewusstsein [ bewusst Sein] fixiert ist. Die vierte Dimension kann man mit der Veränderung gleichsetzen, die sich im Raum vollzieht. Räumliche Änderung [beliebig viele 3-Dimensionaltäten] ist an die Zeitachse [die vierte Dimension] gebunden.
Das alles zusammen macht unser Weltbild aus: Unser Bewusstsein projeziert uns einen Punkt der 4. Dimension, anders ausgedrückt, einen bestimmten Augenblick aus dem Meer der Dreidimensionalitäten. Besser ausgedrückt: dem Meer der Dimensionen, die uns bewusst werden!

Quelle: http://www.die-fremden-welten.de/dimensionen.php

Also nochmal, in der Physik haben wir 4 Dimensionen. Punkt, Strich, Raum und lineare Zeit, wobei der Begriff „Veränderung im Raum“ eine schöne und zutreffende Beschreibung von Zeit ist.  Im Grunde beschreiben wir hier mit dem Begriff Zeit nur eine lineare Abfolge von Veränderungen, die wir in Zeiteinheiten messen?

Dann höre ich aber immer wieder von der 4. Dimension in die wir aufsteigen werden. Andere sagen wiedrun, die 4. Dimension sei die Astralebene..

Hier würde ich gerne für mich mal wieder etwas Licht ins Dunkel bringen, vor allem für mich selbst. 🙂

Der restliche Text aus der Quelle (http://www.die-fremden-welten.de/dimensionen.php) ist ebenso interessant, geht aber in eine anderer Richtung, die aber durchaus die Lösung aus der physischen wissenschaftlichen Sicht darstellen könnte.

Eine anderer Quelle schreibt, das es 144 Dimensionen gibt, also 12 Dimensionen mit jeweils 12 Unterdimensionen (12 x 12 = 144) Wäre es also möglich, das die Lineare Zeit in der 4. Dimension in einer der 12. Unterkategorien einzuordnen ist? Dies erscheint mir unlogisch, also muss ich dazu nachforschen im Netz, hierzu ein Video:

Im Video wird erklärt, das es keine 4. Dimension und keine 3., 2. und nicht mal ne erste Dimension gibt. Warum, weil sie nicht voneinander trennbar sind.  Und das klingt für mich logisch, hat jemand schon mal einen Punkt und einen Strich (also 1 und 2. Dimension erlebt) und wir erleben ja nciht mal die 3. Dimension, maximal die 4. Dimension (also das fließende Leben im Raum, die Veränderung im Raum), und dort sind die 1. bis 3. klar integriert. …..

Freilich hört das Video an dieser Stelle auf und gibt keine klaren Antworten, wie den auch. Ich behaupte jetzt mal, dass Dimensionen ein theoretisches Konstrukt sind und in der Esoterik eigentlich vollkommen fehl am Platz sind, aber eigentlich auch in der normalen Physik. Sei´s drum, kucken wir mal weiter ….

1. Die spirituelle Dimension öffnet den Zugang zu Ebenen der menschlichen Existenz, welche eine fundamentale Bedeutung für das Individuum und die Menschheit haben und sich der rein rationalen Betrachtungsweise entziehen.

Während seiner Existenz auf dieser Welt muss der Mensch, um als Individuum und als Art überleben zu können, Fähigkeiten auf verschiedenen, ineinander übergreifenden und sich gegenseitig beeinflussenden Ebenen entwickeln: körperliche, intellektuelle, soziale, künstlerische, spirituelle etc.

In der westlichen Kultur ist heute die intellektuelle oder rationale Ebene mit einer materialistisch wissenschaftlichen Betrachtungsweise sehr hoch entwickelt. Mit Hilfe der Ratio kann der Mensch die Dinge erkennen, beschreiben und mit großem Erfolg zu seinem Vorteil gebrauchen oder kontrollieren. Deshalb gilt diese Ebene heute als die wichtigste und zumeist die einzig bestimmende.

Es gibt allerdings wichtige Aspekte der menschlichen Existenz, welche sich der rein rationalen Betrachtungsweise entziehen. Darunter auch solche, welche eine existenzielle Bedeutung für das Individuum und die Menschheit als Ganzes haben, wie Ethik, Moral oder Sinn. Der bekannte Philosoph Karl Popper meint sogar, dass jede rationale Diskussion oder Handlung, einschliesslich der Naturwissenschaft, ethische Prinzipien voraussetzt, welche rein rational nicht fassbar sind1. Diese ethischen und moralischen Grundlagen unserer Geistestätigkeit, welche jenseits des rationalen Denkens liegen, haben ihren Ursprung in der spirituellen Dimension. Nur in der spirituellen Dimension ist die bewusste Erfahrung von ethischen und moralischen Prinzipien und von einem tiefen Sinn der menschlichen Existenz möglich2.

Quelle: http://www.s-dimension.ch/fakten.htm

So, an sich erst mal erstaunlich, wenn ihr den Link anschaut, dann findet ihr dort das Wort „Fakten“ … ein Ding der Unmöglichkeit eigentlich, von Fakten zu sprechen, bei Dingen, die gar nicht belegbar sind? Aber, das erscheint nur so, und auch nur für Leute, die sich bisher damit noch nicht beschäftigt haben.

„FAKT“ ist, dass die physikalischen Dimensionen in der Physik benutzt werden um zu beschreiben, wir unserer Welt aufgebaut ist, also sind die Dimensionen in der Physik nur eine Krücke um etwas darzustellen. Und nun ja, in der spirituellen Welt ist es auch so, man nutzt diese Begrifflichkeit „Dimensionen“ um zu erklären, wie das ganze spirituell, Metaphysisch und esoterisch zu verstehen ist. Hier haben wir aber ein Problem, es gibt keine wissenschaftlich festgelegte Norm, jeder Heini kann was anderes erzählen und damit kann auch jeder was anderes erfahren und denken und draus machen.  Die ersten 3 Dimensionen sind durch die Physik besetzt und die vierte eigentlich auch, da scheint es aber aus Unwissenheit über diese Dimension schon die ersten esoterischen Ansätze zu geben.

Fakt ist ebenfalls, das alles was mit Emotionen und Gefühlen zu tun hat, in unserer materiellen Welt wenig Beachtung findet und daher in einer oder mehreren „spirituellen Dimensionen“ untergebracht werden.

Man kann das Ganze nun aber auch zusammenfassen, ohne dass es nun wahr sein muss… ich versuche das jetzt einfach mal und ja, es ist weder wissenschaftlich noch wirklich spirituell, doch stimmig für mich:

Alle Dimensionen bestehen aus Frequenzen, aus Wellen, aus Licht sozusagen, alles ist Frequenz.

1. bis 3. Dimension bilden den Raum, die Moleküle, die Atome, was letztendlich auch Licht ist, also Frequenz.

4. Dimension ist die Veränderung, also das Konzept der Zeit…. sehr unvollständig diese Sichtweise und die o. g. erste Quelllink hat im weiterführenden Text einen Ansatz, der richtig sein könnte bei der Definition von linearer Zeit. .

ab der 5. Dimension haben wir Frequenzen, die in den spirituellen, esoterischen Reihen genutzt werden um Werte zu vermitteln, wie Liebe, Harmonie, Gefühle und alles was nicht so einfach erklärbar ist.

Die 5. Dimension ist hier wohl die erste Dimension, Frequenz, die konfliktfreier ist, jedoch auch nicht frei von Dualität.

Die 6. Dimension ist ebenso noch räumlich, körperlich und noch Lichter, mit weniger Dualität, mit mehr Harmonie.

Die 7. Dimension ist die höchste, in der eine Verkörperung die Regel ist. (Inneres Wissen aus mir heraus)

Die 8. Dimension kann Verkörperung beinhalten, muss sie aber nicht. Hier sind die hochfrequentesten Wesen unserer Galaxie beheimatet, die das Leben hier in Realität gebracht haben, den Anfang machten.  (Inneres Wissen aus mir heraus)

9. – 12. Dimension sind jenseits unserer Vorstellungskraft und von mir kaum erforscht und auch kaum erforschbar zum jetzigen Zeitpunkt. Dies ist ja schon bei der 4. bis 8. Dimension kaum machbar.

Natürlich ist das alles unvollständig und die „Krücke“ Dimension nur eine Einteilung die uns hilft, eine Vorstellung über unser Sein hier und woanders zu haben. Wo z.B. lege ich in dieser Klassifizierung die Astralwelt ab, also den sogenannten Sitteraum, in dem sich Seelen aus einer Inkarnation auf der Erde (und woanders?) erholen können und gehört dieser Raum fest zur Erde und damit eventuell auch zum Bereich der Erd-Quarantäne? Sprich, können die Seelen von da nur auf die Erde zurückkehren? (vlg. hierzu Wes Penre, Lernstufe 1)

Und natürliche sind diese Dimensionen nicht voneinander getrennt, d.h es gibt keine Grenze, die sagt, von da an ist es die 6. Dimension oder so. Es ist nur ein gedankliches Konstrukt, das man sich, wenn man multidimensional wird, so oder so aus dem Kopf schlägt.

Multidimensional ist man, wenn man nicht mehr in Dimensionen unterscheidet und denkt …..

Und da möchten die meisten doch hin? In eine Welt, die schöpferisch flexibel ist und aus der wir uns und damit das universelle Bewusstsein mit uns noch viel mehr erfahren können/kann. Wo wir nicht mehr an Zeit und Raum gebunden sind.

Also, lasst uns dieses unvollständige Dimensionsthema ad acta legen. Wenn es uns in Schriften begegnet, einfach also „Krücke“ betrachten und nach Multidimensionalität oder nach allumfassender Auffassungs- und Schöpfergabe streben, im hier und jetzt, mit diesem Gefäß, das wir gerade als Seele oder Seelenanteil bewohnen. Äh… Amen 🙂

Arcadian