Genesisdossier #1: Die Herkunft der Menschheit und die lebende Bibliothek

Lernstufe 1 – Genesisdossier #1: Die Herkunft der Menschheit und die lebende Bibliothek
von Wes Penre. Donnerstag, den 31. März 2011 (mit Korrekturen in der Übersetzung am 06.04.2015)

 

1. Allgemeines

Ich bin durch die Quellen gegangen, die in sich stimmig waren und die in diesem Thema mit meiner Intuition übereinstimmten. Ich habe mich bemüht eine Version niederzuschreiben, die für meine Begriffe am schlüssigsten ist und ich hoffe, für den Leser ebenfalls. Wenn wir die alten galaktischen Kriege und Konflikte zwischen den Spezies untersuchen, dann müssen wir versuchen herauszufinden, welche Motive die Quelle hatte. Zum Beispiel: Wenn wir einen amerikanischen Soldaten interviewen würden, der direkt aus dem Irak-Krieg kommt und stolz über seine Bemühungen dort ist und danach einen Mann aus dem irakischen Widerstand, der gegen die U.S. Invasion war  und beide zu einer identische Begebenheit befragen, dann würden wir zwei völlig unterschiedliche Geschichten bekommen. Wenn wir dann einen „unparteiischen“ norwegischen Journalisten befragen, der sich ebenfalls dort im Irak war, dann bekämen wir eine dritte Geschichte.

Wir haben das gleiche Problem, wenn wir unterschiedliches verfügbares gechanneltes Material bewerten und dies gilt sogar für die alten Ton- und Steintafeln die von Leuten geschrieben geschrieben wurden. Wir haben keine Kenntnis darüber, wie voreingenommen dieser Leute damals waren.

Manchmal können wir einiges davon verifizieren, wenn wir es mit anderen Skripten aus anderen Teilen der Welt vergleichen, die wahrscheinlich keine Beziehung zum betrachteten Material haben, aber dennoch den gleichen Sachverhalt schildern. Dennoch ist unsere galaktische Historie ein aktiver Prozess und Dinge können sich anders darstellen und evaluiert werden, sobald neue Informationen verfügbar werden.

Wir sind noch einem anderen Problem ausgesetzt, denn Zeit wird abhängig vom Standort im Multiversum unterschiedlich wahrgenommen. Wir haben hier auf der Erde unsere Methode Zeit zu messen, andere berechnen die Zeit unterschiedlich. Manchmal geben die gechannelten Wesenheiten ihr Bestes, sich auf unsere Art zu Denken einzustellen, aber das ist nicht immer sehr akkurat. Darum erhalten wir je nachdem, wen wir Fragen, eine andere Antwort zu den Zeitpunkten eines Ereignisses. Eine notorische metaphysische Quelle dafür war das Ra-Kollektiv („Das Ra-Material“, „Das Gesetz des Einen“). Sie gaben zu, dass sie große Schwierigkeiten hatten, unsere Erdenzeit in ihr Konzept „universeller Zeit“ zu übersetzen. Wenn wir dann noch verschiedene Zeitstränge hinzufügen, die auf unterschiedlichen Realitäten basieren, dann erhöht sich diese Komplexität sogar noch. Wir können versuchen, unser Bestes aus dem bestehenden Material zu erkennen und dem soweit wie möglich einen Sinn zu geben. Aber es ist ein laufender Prozess an einer lebendigen Geschichte, was auch vollständig in Ordnung ist.

Zum großen Teil habe ich Lyssa Royal und Keith Priest als Quellen dieser „vereinfachten Version“ der galaktischen Geschichte verwendet. Ich tat das deshalb, weil deren Informationen nahtlos mit dem zusammen passt, was ich in der „zweiten Lernstufe“ sehr viel ausführlicher beschreiben werde.

Lyssa Royal ist eine international bekannte Channelerin und Autorin. Sie channelt Germane. Germane stellt sich selbst als ein nicht-physisches Gruppenbewusstsein dar, das mit dem Licht des Orion verbunden ist. Das Licht des Orion ist eine zukünftige, integrierte Version der galaktischen Familie, zu dem die Erde gehört. Es wählte den Namen „Germane“ wegen seiner Definition aus dem Englischen: „Aus derselben Quelle stammend, oder erheblich bedeutsam für“. Es gibt keine Verbindung zu St. Germain. Etwas Gleichartiges kann für Jane Roberts „Das Seth Material“ gesagt werden. Die gechannelte Wesenheit Seth hat nichts mit dem „mythologischen“ Seth zu tun.

Es sieht so aus, als ob Germane eine Fraktion der Grays ist und deshalb haben viele Leute die informativen Arbeiten von Royal/Priest als Fehlinformation dargestellt. Ich aber nicht. Ich bewerte ihre Wesenheit als ebenso glaubwürdig wie es alle anderen hochqualitativen Wesenheiten die gechannelt werden. Es ist schon traurig, diese Informationen so zu bewerten, nur weil die Entitäten möglicherweise von einer Spezies abstammen, die eine schlechte Reputation wegen der Aktivitäten einzelner haben. Damit schütten wir das Kind mit dem Badewasser aus. Ich entschuldige mich dafür, dass ich diese Phrase mit dem Baby häufig in diesen Dossiers verwende, aber sie stellt es so treffend dar. Manuel Lamiroy, den ich auch zu einem gewissen Grad mit ein beziehe, ist der Gründer und im Beratungsausschuss des Institutes für Exopolitik in Südafrika  (http://www.exopoliticsinstitute.org/advisory-board-R&E.htm#Lamiroy; http://manuel.sekmeth.com/hb7/). Er ist ebenfalls Regressionstherapeut sowie Forscher in Sachen Exopolitik und Metaphysik. So können wir seine Fallstudien verwenden, um herauszufinden, was mit höherer Wahrscheinlichkeit in unserer früheren Vergangenheit passiert war. Er stimmt zudem mit vielem überein, was Royal und Priest ebenfalls sagen.

Eine dritte Quelle ist Dr. A.R. Bordon wegen seiner wissenschaftlichen Perspektive auf die metaphysischen Ergüsse. Auf andere als diese drei Quellen wird durch Fußnoten hingewiesen, wenn sie verwendet werden. Eine vierte Quelle sind die Plejadier, die von Barbara Marciniak gechannelt werden.

 

2. Panspermie – Das Leben im Universum wurde von Schöpfergöttern gesät

Wir fangen mit Dr. Bordon an. Er legt nahe, dass das Leben nicht durch einen natürlichen Evolutionsprozess auf einem Planeten entstanden ist, sondern durch kosmische Wesen gesät wird. In seinem Aufsatz „The LINK“, der von dieser Webseite heruntergeladen werden kann, untermauert er dieses Thema grundlegend. Dennoch ist er sicherlich nicht der einzige moderne Wissenschaftler, der begonnen hat zu verstehen, dass dies der Fall ist. Fred Hoyle, zu seiner Zeit sowie einige vor ihm, haben bereits diese Erkenntnis aufgegriffen. In der Metaphysik ist das ein weitverbreitetes und allseits bekanntes Thema.

Dr. Bordon legt nahe, dass es Beweise dafür gibt, dass Leben in höher vollendeter Form von außerhalb gesät wird und dass es von genetischen Programmen aus dem Weltraum stammt. Er stimmt Brig Klyce zu, der auf seiner Webseite Panspermia.org sagt „es ist eine vollständige, wissenschaftlich nachweisbare Theorie, bei der die Beweiskraft überwältigend ist“. (Einführung: Mehr als Panspermia). In der Fußnote zu Bordons „The LINK“, sagt er: (die fett-markierten Phrasen sind von mir. Ansonsten ist der folgende Auszug direkt aus dem Original zitiert):

Panspermie ist eine Idee mit  antiken Wurzeln die darauf beruht, wie entwickeltes Leben auf die Oberfläche vpm Planeten gelangt. Es wird häufig behauptet, dass Panspermie nicht sehr interessant sei, weil es das Problem der Herkunft des Lebens an einen anderen Ort verlagern würde. Dennoch hat Panspermie die Aufmerksamkeit unserer Wissenschaft erreicht.

Es gibt nun die Pseudo-Panspermie (die Lieferung von komplexen organischen Komponenten aus dem All, die der präbiotischen Suppe einige anfänglichen Zutaten hinzufügt, eine Vorstellung, die bereits weitläufig akzeptiert wird), einfache Panspermie (die dafür her hält dass mikrobakterielles Leben im All oder auf Körpern wie Asteroiden vorhanden sein soll um sicher für Planeten zur Verfügung gestellt werden kann, um Leben hier zu ermöglichen. Wenn die Zellen eineslebenden Planeten durch Fragmente von Meteor-Einschlägen hinausgeschleutert werden, dann wird das als Litho-, Ballistische-, Impakt- oder meteoritische Panspermie bezeichnet).

Und das ist nicht alles. Svante Arrhenius behauptet, das nackte Zellen möglicherweise interstellare Raumdistanzen durch Lichtdruck überwunden haben. Eine Theorie, die Radio-Panspermie genannt wird. Wobei eine leichte Schutzhülle aus Kohlenstoff die Zellen vor UV-Strahlung schützen könnten, etwa durch eine Schicht von ein paar Metern Wasser oder Felsen, die zum Schutz vor kosmischer Strahlung erforderlich ist. Konsequenzer Weise wird Radio-Panspermie weniger favorisiert. Die Gefahren eines Schadens durch radioaktiven Einfluss beeinflussten Francis Crick und Leslie Orgel 1973 in der Theorie, dass das Leben durch gelenkte Panspermie auf die Erde kam. Es ist die Theorie, dass intelligentes Leben von woanders mittels Keimen in Raumgefährten zu uns gesendet wurde. Moderne Panspermie legt Kometen als Transportfahrzeuge nahe. Kometen können Zellen von Schaden durch UV und kosmischer Strahlung schützen. Und Kometen können Zellen hoch in der Atmosphäre aussetzen, sodass sie sanft hinunter gleiten können. Wenn bakterielle Sporen unsterblich sind, wie es sich darstellt, dann können Kometen Leben quer durch eine Galaxie verbreiten.

Hoyle und Wickramasinghe begannen in den 70er Jahren, und entfachten Interesse in Panspermie. Aber sie gingen weiter und fügten ein neues Verständnis der Evolution hinzu. Während es ein akzeptierter Fakt ist, dass sich das Leben auf der Erde über einen Zeitraum von etwa 4 Milliarden Jahren entwickelte, sagten sie dass die genetischen Programme einer höheren Evolution nicht durch eine zufällige Mutation und Rekombination von Genen einzelliger Organismen entstanden sein können, selbst nicht über einen derart langen Zeitraum. Die Programme müssen von irgendwo außerhalb der Erde aus dem All gekommen sein. Es umfasst die originale Panspermie in der gleichen Art, wie die allgemeine Relativität die spezielle Relativität umfasst. Ihre erweiterte Theorie kann auch sehr gut als „starke“ Panspermie bezeichnet werden. Das kosmische Erbe ist eine neue der Evolution und der Herkunft des Lebens auf der Erde zugehörige Theorie. Es behauptet, dass das Leben auf der Erde aus dem All gesät wurde und dass die Evolution höherer Lebensformen auf genetischen Programmen basiert, die aus dem Raum stammen. Es ist eine in sich vollständige, nachprüfbare wissenschaftliche Theorie, dessen Beweise sich addieren.

Das obige ist die Grundlage für das Verständnis, wie Leben höherer Intelligenz auf einem Planeten beginnt. Wenn es um die Erde geht, um die Vorfahren des Menschen, der gesamte Weg bis zum modernen Homo Sapiens Sapiens (der denke Mensch), so wurde er von außerirdischen Wesen „nach ihrem Bilde“ gesät. Die Erde wurde ursprünglich als lebende Bibliothek erschaffen und nahezu alles, wenn nicht alles, was hier auf diesem Planeten wächst und gedeiht, stammt von anderen Orten im Universum und wurde durch verschiedene Schöpfergötter hergebracht. Dieses wurde bereits in 1988-89 von den Plejadiern bekannt gegeben. Zusätzlich wurden die Spezies, die sich hier während der Zeit entwickelten von denselben Schöpfergöttern aus unterschiedlichen Gründen genetisch verändert. Viele dieser Schöpfergötter haben unterschiedliche Motive. Es gibt sogar Indizien, dass die Menschheit mehr als nur einmal hier gesät wurde – etwas, das wir in der „zweiten Lernstufe“ genauer betrachten werden.

 

3. Die Erschaffung des Sonnensystems

Abb. 1 - Die Milchstraßen-Galaxie
Abb. 1 – Die Milchstraßen-Galaxie

Was viele nicht wissen mögen, ist die Tatsache, dass die letzten Forschungsergebnisse zu der Erkenntnis kamen, dass die Milchstraße, unsere Galaxie, und die Sonne und unser Sonnensystem als ein Teil davon, nahezu so alt ist, wie das Universum selbst. Nach heutigen Messverfahren ist der gegenwärtige Zyklus des Universums (ja, es gab vorherige Zyklen) 13, 7 Milliarden Jahre alt und unsere Galaxie formierte sich kurz danach, vor 13,6 Milliarden Jahren[1]. Unsere Sonne und das Sonnensystem wurden dann ungefähr vor 4.6 Milliarden Jahren erschaffen. Dieses nur, um die Schöpfung in ein Verhältnis zu bringen und um sich klar zu machen, dass wir Menschen, als Homo Sapiens Sapiens nur seit ungefähr 400.000 Jahren existieren. Und wir werden schließlich sehen, dass wir damit eine ziemlich junge Spezies sind. Aber dennoch existierten wir bereits davor, allerdings mit einem veränderten genetischen Aufbau.

Im ursprünglichen Sonnensystem gab es keine Erde. Anstatt dessen gab es im Orbit um die Sonne, zwischen Mars und Jupiter einen viel größeren Planeten. In der Mythologie und Literatur hat dieser Planet viele Namen, wobei Maldek, Marduk und Tiamat nur drei der Namen sind.

Zecharia Sitchin, der russische Linguist und Autor, der die sumerischen Tafeln übersetzte und der die Serie „The Earth Chronicles“ über die Anunnaki schrieb. Eine außerirdischen Rasse, die vor 450.000 Jahren auf die Erde kamen und den gegenwärtigen Homo Sapiens Sapiens (Wir)

Abb. 2 - Planeten und Zwergplaneten des Sonnensystems, Größenverhältnisse sind korrekt, aber Distanzen nicht
Abb. 2 – Planeten und Zwergplaneten des Sonnensystems, Größenverhältnisse sind korrekt, aber Distanzen nicht

modellierte. Sitchin sagte, dass Tiamat vor 4.5 Milliarden Jahren zerstört wurde, kurz nachdem das Sonnensystem erschaffen wurde [2]. Wir werden das weiter unten in diesen Dossiers ausführlicher behandeln. Im Ra-Material, wo Tiamat Maldek genannt wird, wird erwähnt, dass dieser Planet von intelligentem Leben besiedelt war, einer Kultur, die eine Zivilisation ähnlich der von Atlantis begründeten, bevor diese vor ungefähr 500.000 Jahren zerstört wurde [3]. Was bei Sitchin und Ra übereinstimmt ist, dass Tiamat/Maldek der zerstörte Planet zwischen Mars und Jupiter war. Laut Sitchin wurde er durch die Kollision mit einem anderen Himmelkörper in zwei Teile zerschlagen [4], während Ra und Morning Sky behauptet, das die Zerstörung durch eine kriegerische Auseinandersetzung verursacht wurde [5]. Die Plejadier tendieren die Version von Ra zu unterstützen.

Es steht in direktem Widerspruch zu Sitchins Übersetzungen, dass das Ra Kollektiv und Robert Morning Sky behaupten, dass Maldek bewohnt sei. Dafür mag es einen Grund geben, wenn man der Ra Version eine höhere Glaubwürdigkeit zugesteht, auch wenn Sitchins Übersetzungen sicherlich sehr akkurat sind, basieren sie auf eine neue Verfassung der Geschichte, durchgeführt von genau den Anunnaki, die auf den Tafeln erwähnt werden. Dass diese Umschreibung stattfand, ist bekannt, aber nicht in welchem Ausmaß. Es könnte dennoch die Diskrepanz zwischen diesen zwei Quellen erklären. Es spielt allerdings für unseren Zweck in dieser Lernstufe keine Rolle, wer Recht hat und es würde das, was hier abgedeckt wird nur geringfügig falls überhaupt beeinflussen.

 

3.1 Ein gewaltsamer Besuch aus Sirius

Der Stern Sirius ist ein Drillingssystem, was bedeutet, dass es sich um drei Sterne handelt, die sich gegenseitig kreisen. Unsere Wissenschaftler nennen sie Sirius A, B und C. Dieses System ist ungefähr 8.6 Lichtjahre von der Erde entfernt und Sirius A, kann als hellste Erscheinung, die am  Nachthimmel der Erde mit den bloßen Augen gesehen werden.

Abb. 3 - Unser Sonnensystem, inklusive Nibiru
Abb. 3 – Unser Sonnensystem, inklusive Nibiru

Das Sirius-System ist von vielen unterschiedlichen Rassen besiedelt, die von unterschiedlichen Teilen unseres galaktischen Sektors dorthin migrierten. Einige von ihnen sind genetisch entworfene hybride oder deren DNS wurde von Schöpfergöttern moduliert. Sirius C wurde einst von einem Planeten umkreist, der von deren Bewohnern Ša.A.Me (ausgesprochen: Schaame)[*] genannt wurde, sein Körper ist ungefähr 6-mal so groß wie die Erde. In den sumerischen Skripten wird der Planet Nibiru oder NI.BI.RU genannt. Vor etwas weniger als einer Milliarde Jahre wurde Sirius C zur Nova, explodierte und endete in einem weißen Zwergstern. Wie auch immer, 3.5 Milliarden Jahre davor wurde Nibiru wegen der Instabilität seines originären Sterns in das tiefe All katapultiert, losgelöst von seinem Orbit um Sirius C[6]. Die Bewohner mussten die Oberfläche verlassen und sich in den Untergrund begeben. Da Nibiru noch viel Hitze aus seinem Inneren erzeugte (und es noch tut), ist das Leben darauf bis heute möglich und das ist auch der Fall. Es scheint so zu sein, als ob es auf dem einzig verbleibenden Kontinent auf der Oberfläche eine Stadt gibt [6].

Nachdem Nibiru für eine sehr lange Zeit durchs All gereist war, wurde er durch die gravitativen Kräfte unserer äußeren Planeten in unser Sonnensystem in einen Orbit gezogen. Auf seiner exzentrischen Umlaufbahn durch unser junges Sonnensystem kollidierte laut Sitchin einer seiner vielen Monde mit Tiamat und teilte ihn in zwei Hälften. Nach diesem gewaltsamen Besuch verließ Nibiru das innere Sonnensystem und begann seine Reise zurück in den Tiefen des Alls. Aber wegen der Gravitation unseres Sonnensystems war Nibiru ein für alle Mal in ihm gefangen und wurde somit ein Teil davon. Er begann in einem ungefähr 3600 Jahre andauernden Zyklus in einer weiten elliptischen Umlaufbahn um unsere Sonne zu Kreisen. Ein Umlauf um unsere Sonne wird von den Bewohnern Šar (ausgesprochen: Schaar) genannt.

Abb. 4 - Die Zerstörung Tiamats
Abb. 4 – Die Zerstörung Tiamats

Also kam Nibiru ein Šar später zurück und einer der beiden Teile von Tiamat wurde wieder getroffen und ist das, was wir heute als Asteroidengürtel kennen. Die zweite Hälfte wurde noch mal von einem von Nibirus Monden getroffen, aus seinem Orbit geschleudert und stellt unsere heutige Erde dar. Wenn wir uns Bilder vom Pazifischen Ozean ansehen, dann können wir den Einschlag immer noch sehen. Es scheint, als ob ein Stückchen des Planeten dort fehlt, heute von Wasser bedeckt.

Ein anderer Sachverhalt, der von den Sumerern beschrieben wird ist, unser Mond war eigentlich einer der Nibiru-Monde, den sie während einer ihrer Umläufe abwarfen und das ist möglicherweise einer der Gründe, warum Forscher wie David Icke behaupten, dass der Mond von reptilischen Wesen bewohnt sei während andere behaupten, dass wir während unseres Apollo-Programms unterbrochen wurden, weil die, die aus was auch immer für Gründen Eigentumsrechte am Mond besitzen uns dort nicht haben wollen.

Abb. 5 - Nibirus Orbit
Abb. 5 – Nibirus Orbit

Was mit dem Rest des Sonnensystems passierte, als Nibiru die ersten Male ankam wird ausführlichst im Sumerischen Schöpfungsepos „Enuma Elish“ behandelt und hervorragend durch Dr. Lessin in seinen „Enki Speaks“ Papieren zusammengefasst (http://www.bibliotecapleyades.net/sitchin/sitchinbooks_enki01.htm). Ich werde das hier nicht weiter behandeln, da es sich außerhalb dessen befindet, was hier präsentiert werden soll. Wenn du Englisch lesen kannst, dann ist es eine interessante Quelle zum Lesen.

Abb. 6 - Wir können uns das als Illustration einer von Nibirus Monde vorstellen, wie er mit Tiamat kollidiert und das pazifische Meeresbecken erzeugt
Abb. 6 – Wir können uns das als Illustration einer von Nibirus Monde vorstellen, wie er mit Tiamat kollidiert und das pazifische Meeresbecken erzeugt

 

4. Die ersten Schöpfergötter

Wir verstehen gegenwärtig, dass Universen mit einem bestimmten Ziel ins Leben gerufen werden und wenn diese Ziele erreicht sind, dann hören sie auf zu expandieren und kehren zur Ersten Quelle zurück, zum Primären Schöpfer. Es scheint so, als ob die Seelen, die dieses bestimmte Universum besetzen entscheiden können, ob sie sich wieder mit der Quelle vereinen wollen, der wir alle entstammen oder ob sie einen weiteren Durchlauf in dem neuen Universum, das aus dem alten entsteht wagen wollen, dann mit einer anderen Zielausrichtung. Einige behaupten, dieses Universum ist in seinem vierten Zyklus [7].

Wie zu Beginn in diesem Dossier erwähnt wurde, ist unsere Milchstraße sehr alt, wurde schätzungsweise  vor 13.6 Milliarden Jahren erschaffen. In ihrem „The Prism of Lyra: An Exploration of Huam Galactic Heritage“ legen die Autoren Lyssa Royal und Keith Priest nahe, dass dieses gesamte Universum innerhalb der Zeit/Raum Struktur der Lyra-Konstellation in Form eines „Weißen Lochs“ entstanden sei, das sie mit einem Prisma vergleichen. Dr. Arthur David Horn und seine Frauf, Lynette Anne Mallory-Horn umschreiben Royal and Priest in ihrem Buch, „Humanity’s Extraterrestrial Origins: ET Influences on Humankind’s Biological and Cultural Evolution“ (Silberschnur 1994, 1996, 1997):

Als ein Teil des Ganzen, wurden verschiedene „Frequenzen“ durch das Passieren des Prismas erschaffen. Bewusstsein trennte sich von anderem segmentieren Bewusstsein. Es scheint so zu sein, als ob es der Zweck dieser Erfahrung sei, aus erster Hand Aspekte der Separation zu erleben und dann zurückzubringen, was an Erfahrungen gesammelt wurde um sich schließlich wieder in das Ganze zu integrieren.

Zusätzlich wurde neben Bewusstsein auch das (drei-dimensionale) Universum erschaffen, die Planeten, Sterne, Gase und Atome, die das physikalische Universum ausmachen. Diese dreidimensionale Realität macht nur einen geringen Teil der energetischen Frequenzen aus, die aus der Segmentierung des Ganzen stammten [8].

Etwas anderes, das sie uns sagen und das sich mit meinen Untersuchungen deckt ist deren Erwähnung der Gründer.

Abb. 7 - Die Gottesanbeterinnen-Wesen, Illustration der Gründer
Abb. 7 – Die Gottesanbeterinnen-Wesen, Illustration der Gründer

Royal/Priest lassen uns wissen, dass die Gründer zur gleichen Zeit wie das Universum selbst erschaffen wurden, um es initial zu sähen und um sicherzustellen, dass sich die Dinge nach dem Willen der Quelle entwickeln. Vermutlich sind die Gründer am Anfang eines Zyklus des Universums immer anwesend und arbeiten direkt mit der Ersten Quelle. Royal/Priest nennen sie „Die Überwacher der Schöpfung dieser Galaxie“ mit vollständig erhaltener Erinnerung an die „Blaupause“ der Schöpfung aus dem Ganzen. Sie „segmentierten“ sich selbst um scheinbar individualisiertes Bewusstsein zu erschaffen, das „ausschwärmen kann“ um zu erschaffen, wie es die Plejadier in Marciniaks Buch „Bringers of the Dawn“ nannten. Royal/Priest (wie auch die Plejadier) stellen zumindest einige der Gründer als 3-20m große Gottesanbeterinnen dar, wenn sie sich in physischer Form befinden (nicht zu verwechseln mit den nicht so großen Gottesanbeterinnen, von denen Entführungsopfer berichteten, dass sie mit den Grays und den Reptilien während dieser traumatischen Entführungen zusammenarbeiten).

Wir haben zuvor bereits das Thema berührt, dass Planeten, Sterne und Galaxien lebende Wesen und zudem kollektive „Überseelen“ in einer aufsteigenden Hierarchie sind. Ich finde, dass es eine sehr zutreffende Aussage ist und Royal/Priest gehen soweit zu sagen, dass diese Überseelen alle Gründer und Teile davon sind, die sich selbst in Sterne und Planeten und sicherlich auch in die Seelen von menschlichen Wesen, die sich auf der 3ten Dichte der Erde befinden, geteilt haben. Sie taten das um eine möglichst vollständige Erfahrung in diesem Universums zu machen. Wenn du dir das nächste Mal den Nachthimmel ansiehst und all die Myriaden von Sternen siehst, dann sei nicht überrascht, wenn das, was du siehst ein Ausdruck der Gründer ist. Du kannst mit ihnen direkt in Kommunikation treten, indem du deine Energien dorthin lenkst oder indem du sie zu einem bestimmten Stern oder Sternensystem leitest und sie werden wissen, wer du bist.

Der Zweck unserer speziellen Galaxie wurde offensichtlich bereits direkt zu Beginn festgelegt oder zwischen dem Kollaps einer früheren Version des Universums und dem gegenwärtigen. Anhand der Plejadier war der Zweck der Milchstraße, den sich darin befindlichen Wesen den freien Willen zu ermöglichen, wodurch alles möglich ist, so wird es im oben genannten Buch erwähnt. Dieses als großes Experiment, um zu sehen, was passiert. Es scheint so zu sein, dass jede Galaxie in einem bestimmten Universum eigene Ziele zu erreichen hat und diese Ziele stimmen nicht unbedingt mit den Zielen der Milchstraße überein.

 

5. Die galaktischen Kriege, unsere menschlichen Vorfahren und Gentechnik

Vor Milliarden von Jahren begannen die Gründer mit der Erschaffung von Körpern, die als Behausung für ein intelligentes Leben in der dritten Dimension als segmentierte Teile ausreichend für sie selbst (Seelen/Informationswolken) sein würden. So wurden die ersten Lebensformen erschaffen und unter ihnen sind humanoide Formen aus vorgegebenen Vorlagen (zwei Arme, zwei Beine, ein Torso und einen Kopf) erstellt worden. Der Grund, warum die meisten Teile „zweifach“ vorkommen war die Symbolisierung der Dualität/Polarität dieses physikalischen Universums. Diese ersten Humanoiden die erschaffen wurden, entwickelten sich in der Lyra-Konstellation und breiteten sich von dort aus in der ganzen Galaxie aus. Dennoch, dort gab es andere Arten von Wesen, die von vorherigen Zyklen des Universums her migrierten und nicht humanoid waren. Die Drakonier war eine dieser Spezies und vermutlich auch einige Hyperversale  [9][*].

Die erste humanoide Spezies, die von den Gründern erschaffen wurde, begann in der Lyra-Konstellation. Sie waren äußerst menschenähnlich, aber deutlich größer. Sie entwickelten sich schließlich in eine raumfahrende Rasse, mit dem Ziel das Universum zu erkunden und neue Welten zu erobern. In der Zwischenzeit erschufen die Gründer an anderen Orten weitere humanoide Spezies und mit der Zeit begegneten sie sich, fingen an sich zu besuchen und eroberten gegenseitig ihre Sonnensysteme.

Kriege und Konflikte waren sicherlich nicht ungewöhnlich. Es war Teil dessen, das Universum des freien Willens zu erfahren, des Ortes, wo alles möglich war und wo das Karma beim Wachstum hilft. Die Gründer hatten überhaupt nichts dagegen, dass die frühen Humanoiden den Raum eroberten und ihre Kriege miteinander ausfochten. Es war ihnen klar, dass dies die Phase sein würde, durch die die Humanoiden gehen müssten, bevor sie lernten.

Eine andere Spezies, auch aus der Lyra-Konstellation, waren die Wega, die aus einer vorherigen, dichteren Version des Sterns Wega stammten, der Erde ziemlich nah. Heute ist von dieser Rasse in ihrer originären Form nicht mehr viel übrig, aber sie spielten eine wesentliche Rolle in der Saat und der genetischen Bausteine auf der Erde. Sie waren in der Tat die Pioniere.

Dort, wo die Gründer ihre Arbeit abgeschlossen hatten, sprangen andere Schöpfergötter ein und starteten mit dem Aussäen in der Milchstraße. Sie verwendeten ihre eigene humanoide Vorlage als Grundlage, mischten ihre DNS mit anderen Spezies, die bereits durch die erste Saat der Gründer dort waren. Diese bereits vorhandenen Spezies waren häufig aus den niedrigeren Dichten des Reiches der Tiere und Pflanzen. Jeder durch intelligente Säuger belebte Planet in der Milchstraße hat seine eigene Version humanoiden Lebens, leicht unterschiedlich in der Höhe, Farbe und allgemeiner Eigenschaften. Einige sind Giganten, andere sind klein, einige sind robust während andere dünn sind. Aber intelligente 3-D Lebensformen basieren auf der menschlichen Vorlage.

Abb. 8 - Wir kennen alle diesen Vulkan aus der Serie Star Trek, Mr. Spock. Das könnte sehr ähnlich dem sein, wie die Weganer erschienen, obwohl sie angeblich eine dunklere Haut hatten.
Abb. 8 – Wir kennen alle diesen Vulkan aus der Serie Star Trek, Mr. Spock. Das könnte sehr ähnlich dem sein, wie die Weganer erschienen, obwohl sie angeblich eine dunklere Haut hatten.

Dennoch gibt es zu diesen Tatsachen einige Änderungen. Da einige Wesen (wie die Drakonier) von einem früheren Zyklus transferiert sind, haben auch sie in unserer Galaxie gesät. Demnach gibt es auch andere Lebensformen. Reptilische Wesen, zu einem gewissen Grad überraschender Weise von der Erde abstammend, wo die Weganer ihre eigene DNS mit denen der Dinosaurier mischten. Die Weganer führten ihre Experimente fort und arbeiteten direkt mit den Dinosauriern um eine intelligente Rasse zu erschaffen, die hauptsächlich aus reptilischen Wesen bestand. Sie waren erfolgreich, obwohl sie technisch gesehen immer noch Säuger sind, erscheinen sie reptilisch. (Royal/Priest 2011): „The Prism of Lyra“ Seite 89).

Viel dieser genetischen Flickschusterei wurde aber nicht auf der Erde vorgenommen. Die Weganer landeten häufig zu der Zeit als einen Ort, der mit all diesen riesigen herumlaufenden Dinosauriern für sie eine sehr feindliche Umgebung gewesen sein musste. Sie kolonisierten tattdessen den Mars und Maldek, wo auch die genetische Entwicklung stattfand. Der Mars hatte zu jener Zeit eine Atmosphäre mit Wäldern, Ozeanen, Seen, Flüssen usw. so wie auf der Erde.

Demnach haben wir hauptsächlich drei intelligente Spezies, die Humanoiden, die Weganer/Reptilien und die Reptilien (Ich denke, das einige der Reptilien und andere Spezies, die wir ausgemacht haben und die nicht in die Vorlagen der Milchstraße passen, von anderen Galaxien kommen. An diese Meinung schließt sich auch die LPG-C# und ebenso weitere an).

Die meisten Reptilien, die von den Weganern erschaffen wurden, machten sich auf zu anderen Orten der Galaxie, genauer gesagt Orion und Lyra. Sie blieben nicht lange in einer erdnahen Umgebung, aber ich denke, es gibt einige wenige, die es doch taten. Sie wurden zu dem, was wir jetzt die Reptoiden nennen, die in der Erde leben und gelegentlich von Leuten in der Nähe von Höhlen und in Gebirgen gesehen werden. Diese Spezies ist nach den Aussagen derer, die sie ausgemacht hatten äußerst freundlich in ihrer Natur. Aber für sie gehört die Erde ihnen, weil sie bereits vor den Menschen da waren.

Die Weganer waren eine dunkelhäutige Rasse, mit dunklen, häufig braunen Haaren und von sehr großer Statur. Sie waren sehr telepathisch, äußerst stark aber generell sehr freundlich und spirituell. Obwohl sie genauso, wie andere Spezies auch verschiedene Phasen durchlebten  waren sie natürlich alle unterschiedliche Individuen mit unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmalen. Wir können sie, wenn auch nur angenähert mit den heutigen amerikanischen Indianern, den ursprünglichen Asiaten und Australiern vergleichen. Royal und Priest vergleichen sie mit den Vulkaniern aus der Star Trek Serie (Siehe Abb. 8). Ihre Hauptaufgabe bestand darin herauszufinden, wie man DNS verwenden kann, um verschiedene Spezies zu erschaffen und sie waren sehr vorsichtig darin, dieses nicht gewaltsam oder missbräuchlich einzusetzen. Als sie zuerst zur Ära der Dinosaurier auf der Erde landeten, beanspruchten sie die Erde als ihr Gebiet, wie es im Universum des freien Willens Brauch ist.

 

5.1 Beweise für Giganten auf der Erde

Abb. 10 - Verschiedene Arten von humanoiden Giganten als Teil der Historie auf der Erde. Homo Sapiens Sapiens, mit der bescheidenen Größe von 1.8m ist auf der linken Seite abgebildet.
Abb. 10 – Verschiedene Arten von humanoiden Giganten als Teil der Historie auf der Erde. Homo Sapiens Sapiens, mit der bescheidenen Größe von 1.8m ist auf der linken Seite abgebildet.

Einige der Schöpfergötter waren in der Tat Giganten, bis zu 11 m groß [http://www.stevequayle.com/Giants/index2.html; http://overmanwarrior.wordpress.com/2010/12/20/giants-in-ohio-the-hidden-history-of-the-human-race/] und als sie ihre DNS in Experimenten benutzten, wurde ihr Nachwuchs ebenfalls riesig. [Marciniak channelt die Plejadier, Lesung Herbst 2010, CD #8, Spur 4 und 6]. Skelette von Giganten wurden überall auf der Erde von Archäologen ausgegraben, aber diese Entdeckungen wurden meistens belächelt und als Falschmeldung dargestellt. Einige sind das auch sicherlich, denn sobald die Wahrheit ans Licht kommt, wird jemand bezahlt um das anzuzweifeln. Aber viele der Ausgrabungen sind keine Fälschungen, sondern äußerst interessant, weil sie klären, wie einige dieser Wesen ausgesehen haben. Der Forscher Steve Quayle hat sehr viel Zeit darauf verwendet, Bilder gigantischer Skelette zu finden und veröffentlicht sie auf seiner Webseite [http://www.stevequayle.com/]. Einige dieser Giganten hatten sechs Finger und sechs Zehen und zwei Reihen von Zähnen. Dieser 3m Gigant wurde in einem Grab in Utah gefunden. Dennoch wird er im Vergleich zu den Großen als Zwerg bezeichnet. Schau genauer auf den Schädel.

Abb. 10A – 2.7 m großer Gigant, gefunden in einem Grab in Utah.
Abb. 10A – 2.7 m großer Gigant, gefunden in einem Grab in Utah.

Hier ist anderes interessantes Bild:

Abb. 10B – Gigantisches Skelett, angeblich in Asien gefunden. Mein Eindruck ist, das es sich links um einen Mann und rechts um eine Frau handelt. Ein Paar? Ich kann die Authentizität nicht garantieren, aber dennoch ist es ein gutes Bild, das zeigt, wie sie ausgesehen haben könnten und es zeigt ihre relative Höhe und Größe.
Abb. 10B – Gigantisches Skelett, angeblich in Asien gefunden. Mein Eindruck ist, das es sich links um einen Mann und rechts um eine Frau handelt. Ein Paar? Ich kann die Authentizität nicht garantieren, aber dennoch ist es ein gutes Bild, das zeigt, wie sie ausgesehen haben könnten und es zeigt ihre relative Höhe und Größe.

 

Und hier ein weiteres:

Abb. 10C – Dieser Gigant war 3 m groß und sein Grab war 8,5 m lang. Die Hälfte des Grabes war mit seinen Waffen und einem Speer gefüllt. Der Technische Wachtmeister hält seinen Turban, der auf der Innenseite Messing hat
Abb. 10C – Dieser Gigant war 3 m groß und sein Grab war 8,5 m lang. Die Hälfte des Grabes war mit seinen Waffen und einem Speer gefüllt. Der Technische Wachtmeister hält seinen Turban, der auf der Innenseite Messing hat

5.2 Der weganisch/lyranische Krieg

Die spirituellen Züge der Weganer waren der Grund für die Eifersucht einer anderen humanoiden Rasse, den Lyranern. Sie erscheinen sehr kaukasisch und sind bis heute nur durch ihre Statur von einem typischen weißen Kaukasier zu unterscheiden. Einige von ihnen haben spitze Ohren, wie Tolkins Elfen. Sie waren physisch nicht so kräftig wie die Weganer, aber sie hatten aggressivere Gene.

Abb. 11A - Lyraner
Abb. 11A – Lyraner

Sie kamen mit dem Ziel der Eroberung zur Erde. Es brach zwischen den Weganern und den Lyranern ein Krieg aus, den die Lyraner gewannen. Die Weganer hatten die Erde zu verlassen, ebenfalls den Mars und Maldek und mussten ihren Grund und Boden aufgeben. So machten sie sich auf Richtung Sirius und Orion, wo sie einige planetarische Systeme kolonisierten, bevor sie sich niederließen und zurück zu einem spirituellen Leben fanden. Nach Royal/Priest sind viele der weganischen Mystik der Ursprung für spirituelle Lehren auf der Erde, beschrieben in „The Prism of Lyra“. Das betrifft beispielsweise die tibetanische Kultur vor dem Buddhismus und die vedische Kultur in Indien, vor dem Hinduismus. Es existieren auf der Erde nur sehr wenige altertümliche Texte aus dieser einflussreichen Epoche.

Abb. 11B - Nordischer/Plejadier
Abb. 11B – Nordischer/Plejadier

Hier müssen wir ein wenig zurückrudern und eine andere Spezies auf der Bühne präsentieren. Die infamen Drakonier. Sie waren von reinem reptilischen Blut, aber waren weder mit den Lyranern noch den Weganern verwandt. Niemand weiß genau, wo sie herkamen, einige behaupten, dass sie aus einem anderen Universum stammen, während andere meinen, dass sie aus diesem hier kommen, aber durch eines der zahlreichen Sternentore oder Einstein-Rosenberg-Brücken flogen. Sie hatten Schuppen, Hörner, einen Schwanz aber ansonsten einen Kopf, zwei Arme und einen Torso. Ihre Nacken hatten einen Schild, wie der des Triceratops, aber ohne die Hörner aus der Stirn  [10].

Abb. 12 - Diese Zeichnung eines Triceratops stellt die gleichen Kopfeigenschaften eines Drakoniers dar, mit Ausnahme des Horns vorne. Dann laufen die Drakonier natürlich auf zwei Beinen.
Abb. 12 – Diese Zeichnung eines Triceratops stellt die gleichen Kopfeigenschaften eines Drakoniers dar, mit Ausnahme des Horns vorne. Dann laufen die Drakonier natürlich auf zwei Beinen.

Laut Ashayana Deanes Buch „Voyagers I“ kamen die Drakonier während der Dinosaurierepoche auf die Erde, genauso wie die Weganer, aber nicht notwendigerweise zur gleichen Zeit (Die Dinosaurier-Ära dauerte nahezu 200 Millionen Jahre an). Deane erklärt, dass die frühen Dinosaurier alle Vegetarier und sanftmütig waren, bis die Drakonier damit anfingen sie genetisch zu verändern. Das legt nahe, dass sie vor den Weganern da waren, die zum Ende der Dinosaurier-Ära anwesend waren, als es sowohl Fleischfresser als auch Vegetarier unter den großen Reptilien gab.

Nachdem sie mit den Dinosauriern herumgepfuscht hatten, erschufen sie Drako/Dinosaurier Hybride mit der Intelligenz der drakonischen Spezies und endeten mit dem Prototyp der drakonischen Reptilien, nicht aus dem Strang der Weganer. Einige dieser Hybride wurden auf der Erde zurückgelassen, passten sehr gut zum Klima und den Bedingungen der damaligen Zeit, als es sehr viel wärmer war. Durch diese drakonische Hybride konnten die Drakonier die menschliche Evolution überwachen während die Weganer unsere ersten weganisch/menschlichen Vorfahren erschufen.

Vor ungefähr einer Million Jahre dachten die Drakonier, dass sich die menschliche Spezies auf der Erde ausreichend entwickelt hätte, um in deren eigenen genetischen Projekte verwendet werden zu können. Die Schiffe der Drakonier kamen an und schwebten über der Erde. Sie landeten und entführten weibliche Menschen und schwängerten sie während zahlreicher Besuche mit drakonischer Saat. Einige dieser Schwängerungen waren ziemlich schmerzhaft für die Frauen.

Abb. 1 - Künstlerische Impression einer Landschaft während der Jura Ära
Abb. 1 – Künstlerische Impression einer Landschaft während der Jura Ära

Aber, die drakonisch/menschliche Kreuzung und genetische Vermischung verlief nicht wie geplant, weil der Nachwuchs sich nicht lange in den irdischen atmosphärischen Bedingungen aufhalten konnte und demzufolge wurden diese Hybride zurück nach Thurban geschickt, was ihr Heimatplanet im Sonnensystem Alpha-Drakonis ist. Diese drakonisch/menschlichen Hybriden wurden das, was wir heute die Drakonier nennen. Die Drakonier kreuzten sich später auch mit den lyranisch/sirianisch/plejadischen Anunnaki und das ist der Grund, warum die Anunnaki während der sumerischen Zeiten sowohl als Reptilien als auch als menschlich dargestellt wurden. Aber das ist eine extrem komplizierte Angelegenheit und wir werden das in der „zweiten Lernstufe“ angehen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist das nicht entscheidend zu

lernen. In dieser ersten Lernstufe möchte ich eine bestimmte Botschaft durchdringen lassen und deshalb ist es wichtig, die Dinge nicht unnötig kompliziert zu halten, wir würden uns im Detail verlieren. Die komplizierteren Dinge werden wir am besten zu einem späteren Zeitpunkt diskutieren.

 

5.3 Die Drakonier und der Orion-Krieg

Abb. 14 - Illustration eines Drakoniers mit Kapuze. Diese Zeichnung stammt ursprünglich von David Ickes Buch „The Biggest Secret“.
Abb. 14 – Illustration eines Drakoniers mit Kapuze. Diese Zeichnung stammt ursprünglich von David Ickes Buch „The Biggest Secret“.

Die Drakonier und ihrer Hybriden waren in den meisten der erwähnenswerten galaktischen Kriege involviert. Die Drakonier waren eine skrupellose kriegerische Rasse und waren vornehmlich durch eine Handlungsweise geprägt, die mit drei Worten beschrieben werden kann – Erkunden, Erobern und Expandieren. Die intensivsten Kriege fanden im Orion-Sektor statt, in und um den Ring-Nebel.

Um eine lange und komplizierte Geschichte kurz zu machen, Fraktionen der Weganer und Lyraner kamen in einer Allianz zusammen, als sie den Drakoniern und ihren hybriden Kriegern begegneten, um diesen sehr starken Gegner zu besiegen. Beide Imperien, die lyranisch-weganische und die drakonische, die später genannten taten sich mit anderen reptilischen Streitkräften zusammen, hatten gemeinsame Interessen in Bezug auf ganz bestimmte Welten und sie wollten sie Erobern. Das startete einen ausgewachsenen Krieg. Die Schlacht begann im Ring-Nebel des Orion, aber nahezu zeitgleich starteten die Drakonier, von einer anderen Flanke einen ausgewachsenen Angriff auf die Heimatplaneten der Lyraner, zerstörten viele von denen und dabei kamen Millionen von Lyraner zu Tode. Glücklicherweise waren viele Lyraner zu dem Zeitpunkt bereits auf andere Welten migriert. Die migrierten Lyraner waren zuerst am Boden zerstört, brachen dann in Rage aus und wollten Rache.

Nach der Zerstörung der lyranischen Planeten konzentrierte sich der Krieg auf Orion. Zu der Zeit war das Sternensystem Orion hauptsächlich von Lyranern, Weganern und Reptilien bevölkert [11]. Die Grays kommen später ins Bild.

Als die Lyraner von der Zerstörung ihrer Heimatplaneten hörten, vergolten sie das, indem sie blindwütig drakonisch/reptilische Kolonien im Orion attackierten und dort großen Schaden anrichteten. Aber, die drakonischen Reptilien reagierten äußerst schnell.

Während dieser Zeit kooperierten einige humanoide (hauptsächlich Weganer) mit der drakonischen Allianz, einfach deshalb, weil sie gemeinsame Interessen darin hatten, was sie kolonisieren und welche Teile des Alls sie erkunden wollten. Das Anliegen der Drakonischen Gruppe war es, den gesamten Sektor 9 der Milchstraße zu erobern und zu kolonialisieren. Das ist der Sektor, zu dem auch die Erde gehört [12] und sie waren bereits nahe an diesem Ziel.

Die Allianz zwischen den Reptilien und den Humanoiden ist bis heute als das Imperium Orion bekannt und es ist sehr viel jünger als das drakonische Imperium. Also nach der Zeit, als die Weganer anfingen, sich in der Erforschung des Alls zu engagieren. Nach meiner Erkenntnis sind die Drakonier und andere reptilischen Rassen aus dem Orion nach wie vor in der Mehrzahl der Reptilien aus dem Sektor 9, aber es gibt keine offenen Kriege mehr, obwohl es zwischen den Rassen Spannungen gibt. Sie betreiben heutzutage sogar Handel, aber kleinere Gefechte kommen immer noch vor.

Lange bevor die Lyraner in den Krieg gegen die Drakonier verwickelt waren, hatten die Drakonier bereits viele Welten erobert, wo die ursprünglichen Einwohner dem drakonischen Imperium dienen mussten. Es gab eine große Unzufriedenheit unter diesen Bevölkerungen und viele sahen nun ihre Chance und stellten sich auf die Seite der Lyraner, gegen ihre Unterdrücker. Diese neue Allianz resultierte in einer Föderation der Planeten und sie standen vereinigt gegen das drakonische Imperium. Diese Föderation existiert immer noch und ist eine der Hauptspieler im Sektor 9. Die Mitglieder sind Zivilisationen aus der Lyra-Konstellation, der Andromeda-Konstellation, den Plejaden, den offen Sternenhaufen der Hyaden, Iumma [Wolf 424], Prokyon, Alpha-Centurio und Epsilon Eridani, alles Wesen aus lyranisch/plejadischer Abstammung (mehr über die plejadische Abstammung in Kürze).

Zusätzlich kamen eine Menge nicht-physischer masseloser hyperversaler Rassen hinzu, aber ebenso einige sirianische Gruppen und auch Gruppen aus dem Orion. Andere waren unterschiedliche Zivilisationen aus parallelen Universen, so wie die Koldasier und die Dal. Am Ende wurde diese Föderation sogar um einige rebellierende Reptilien bereichert, die sich selbst von der Tyrannei der Drakonier befreien wollten.

Mit der Zeit änderte sich die Natur der Kriege. Sie begannen mit dem Zweck der Expansion der Territorien und zur Erforschung neuer Welten aber nach vielen Jahren ging es mehr um Ideologien. Da gab es schon einige humanoide Kräfte, die der Föderation der Planeten beitraten, weil sie es leid waren, von den Drakoniern in die Opferrolle gedrängt zu werden. Fließend begannen sie, nach dem Gesetz des Einen zu leben, verstanden es, sowohl sich selbst als auch andere zu unterstützen um sich zu entwickeln, nicht nur physisch durch die Eroberung anderer Welten, sondern auch um spirituell zu wachsen.

Abb. 15 - Künstlerische Vision eines Planeten im Orbit des Sterns Prokyon
Abb. 15 – Künstlerische Vision eines Planeten im Orbit des Sterns Prokyon

Bis dahin verfolgten alle, bis auf einige wenige Ausnahmen, die Philosophie, das Dienst für sich selbst (Dfss#) in Ordnung sei, weil sie sich darüber im Klaren waren, dass alle Eins sind und wenn sie Dfss sind, dann würden sie andere dadurch helfen, dass sie sich selbst helfen würden. Das würde funktionieren, solange wie Dfss andere mit einbezieht, aber die Kriege zeigten, dass die Philosophie den Weg verzerrte. Dfss bedeutete jetzt einen Dienst für sich selbst auf Kosten anderer und das war eine ganz andere Sache. Das war der Grund für Diskriminierung und Opferrolle. Als Karma dann hinzukam, da wurde die Lage ziemlich ernst. Die, die sich als Opfer fühlten betrachteten jene, die sie attackierten als bösartig und sich selbst als Gute. Dadurch geriet Polarität in diesen Kriegen aus der Balance. Das ist für die, die nicht an Krieg als Antwort für alles glauben natürlich selbsterklärend, weil Krieg stets DfsS im Extremen ist. Aber, in der Philosophie vieler altertümlicher Rassen wurde das durchaus anders gesehen. Diese kriegerischen Spezies mussten immer noch lernen, wie Karma in einem damals noch sehr jungen Universum des freien Willens funktioniert.

Im Ergebnis haben wir jetzt die Föderation der Planeten, dessen Mitglieder mehr und mehr dazu übergingen in Begriffen wie Dienst für Andere (DfA#) zu denken. Sie verstanden, dass die Eigen- und Fremdunterstützung sowie das sich selbst und anderen Helfen wichtig sind, weil beides Teil des gleichen Ganzen ist. Und auf der anderen Seite war das drakonische Imperium, das jetzt mit dem Imperium des Orion zusammenkam, weil sie gemeinsame Interessen verfolgten. Dieses Imperium, das bis heute als das Orion/drakonische Imperium besteht (Seite an Seite mit der Föderation der Planeten), bliebt übermäßig Dfss mit der Attitüde des Dienstes auf Kosten anderer.

Und auf diese Weise hielten die Kriege für Äonen an.

 

5.4 Die Plejadier – Immigranten von einem vorherigen Universum

Eine der heute am populärsten gechannelten Entitäten auf der Erde sind die Plejadier, gechannelt durch Barbara Marciniak. Diese Rebellengruppe verschiedener Wesen von unterschiedlichen Sternensystemen kommt aus unserer Zukunft um uns hier während der Nano-Sekunde (1987-2012) und darüber hinaus anzutreffen. Sie teilen uns mit, dass sie hier sind, um ihre Gegenwart (unsere Zukunft) zu ändern, indem sie Ereignisse auf ihrer Zeitachse ändern. Mit anderen Worten, sie hier um in der Lage zu sein, durch das Ändern ihrer Gegenwart ihre Vergangenheit zu ändern, damit sie entlang ihrer Linien der Zeit heilen und besser auf ihr Karma Acht geben können.

Sie sagen, dass sie in einer tyrannischen und unterdrückenden Zeit in einer Zukunft der Plejaden leben, wo es eine überwältigende maschinelle Technologie und darüber hinaus ein enges Kontrollsystem gibt. Ein paar dieser rebellischen Plejadier in unserer Zukunft, eine Art Widerstandsbewegung fanden heraus, dass der Grund, warum sie sich in dieser alptraumartigen Umgebung wiederfinden mit Entscheidungen Zutun hat, die wir Menschen hier in der Nano-Sekunde treffen. All das in Übereinstimmung mit ihrer unmittelbaren Zeitachse. Sie konnten sehen, dass dies ihr kollektives Karma ist, mit dem sie jetzt umgehen müssen. Der Weg da raus, so fanden sie heraus ist, dass sie uns in der Nano-Sekunde kontaktieren und uns über die Wahlmöglichkeiten, die wir haben aufklären und dass wir nicht zwingend in der Zukunft leben müssen, die sie gegenwärtig erleben, wenn wir bewusstere Entscheidungen treffen als jene, die wir auf deren Zeitachse getroffen haben. Und das geht zurück bis ins alte Atlantis und davor.

Wenn wir uns heute umsehen, dann nähern wir uns zügig einem Königreich der Maschinen, mit tonnenweise elektronischer Geräte, die das Leben unserer Kinder vollständig vereinnahmen (und das der Erwachsenen genauso) und alles wird computerisiert. Klonen, künstliche Intelligenz und Nano-Technologie erhalten große Fördergelder durch die gegenwärtigen Mächte und wir sind vollständig in einem Leben voller Stress, Multitasking, finanziellen Zusammenbrüchen, Herzinfarkt und anderen Krankheiten gefangen. Das medizinische Feld wird in der Entwicklung gefördert, neue Organe einfach zu implantieren und (das ist teilweise außerirdische Technologie) um diese durch technische Implantate anstatt natürlicher Organe zu ersetzen, die ebenso gut funktionieren wie die Natürlichen. In der nahen Zukunft werden wir halb Menschen und halb Maschine sein und biologische sowie digitale Implantate werden in Menschen eingesetzt, damit wir damit bezahlen können und natürlich helfen diese Implantate den gegenwärtigen Machthabern (GM#) unsere Gedanken und unser Verhalten zu steuern.

Das ist genau die Route, die die Plejadier in der Vergangenheit wählten und die zu der Realität führte, mit der sie nun leben müssen. Ein paar dieser Widerstandkämpfer verließen ihre Körper in unserer Zukunft und trafen an einem sicheren Ort zusammen, um von dort Barbara Marciniak via Verstand-zu-Verstand in 1998 zu kontaktieren und sie sagte zu, deren Vehikel für das Channeln zu sein.

Diese plejadische Gruppe aus der Zukunft möchte uns darauf aufmerksam machen, dass wir eine Chance haben, die nur alle 26.000 Jahre kommt (mehr darüber später), um die galaktische Beschleunigung von Energien zu nutzen, die jetzt gegenwärtig sind, jetzt in unserer Nano-Sekunde. Wenn ausreichend Menschen auf der Erde es schaffen, die brachliegende DNS durch den Empfang kodierter Informationen, die über Gamma-Wellen von der Sonne und dem galaktischen Zentrum transportiert werden zu aktivieren, dann werden wir in der Lage sein, hin zu einer neuen Erde zu transformieren und wir werden das von den GM# geplante Königreich der Maschinen nicht erleben. Die Mehrheit der Population wird nicht in der Lage sein, sich bewusst auf diese Energien einzulassen und wird demzufolge ihre Schwingungen nicht ausreichend erhöhen, um in eine höhere Frequenz zu gelangen. Aber solange eine bestimmte Menge von Menschen diese Erhöhung der Schwingungen hinbekommt, wird diese neue Welt auf einem neuen, gemeinsamen moralischen und ethischen Kodex basierend durch unser neues kollektives Bewusstsein ins Leben gerufen. Unser Planet wird auf metaphysischer Ebene in zwei Erden geteilt.

Dies ist, was die Plejadier hoffen, dass wir es erreichen. Denn wenn es uns gelingt, dann wird es ihre Zeitachse korrigieren. Sie können in diese neue Welt gelangen (hoffen sie, so teilen sie uns mit) und das wird ihre Gegenwart ändern. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass sie und ihre Realität gelöscht werden, wenn wir erfolgreich sind, aber wenn das passiert, dann akzeptieren sie das. Sie würden ihr Leben als spirituelle Wesen fortsetzen und es ist besser, ein freies spirituelles Wesen zu sein als in einer Maschinentechnologie gefangen zu sein, die außer Kontrolle geraten ist. Dennoch fügen sie schnell hinzu, dass an Technologie selbst nichts Verwerfliches ist, es ist deren Verwendung, das den Unterschied macht.

Also das ist deren Agenda und sie präsentieren diese vollständig transparent. Es gibt Weiteres zu diesem Thema und ich werde es zu einem späteren Zeitpunkt vertiefen, aber das hier ist die kurze Version. Wenn wir erfolgreich sind (und sie sagen, dass wir es auf die eine oder andere Weise mit hoher Wahrscheinlichkeit sein werden), wird es ihnen und uns nützen, es ist eine Win-Win Situation.

Während das Channeling durch Marciniak erfolgreich fortgesetzt wird, schließen sich der Gruppe weitere Widerstandkämpfer an, nicht nur aus dem plejadischen Sonnensystem, sondern auch aus anderen Systemen und die Gruppe wächst seit den 1990ern bis heute sehr schnell. Es ist eine Mischung der ursprünglichen Gruppe (sicherlich menschlich) und reptilischer Widerstandkämpfer, die sicherlich vom Orion kommen. Wenn ich den CDs zuhöre, dann kann ich durch die Energien in der Sprache und dem Temperament zwischen den reptilischen und menschlichen Quellen unterscheiden.

Lass uns nun beleuchten, wie diese Plejadier in unsere Vergangenheit passen, weil sie behaupten, sie seien in gewisser Hinsicht wir in der Zukunft.

In Marciniaks exzellentem Buch „Bringers of the Dawn“, ein gechanneltes Buch, sagen die Plejadier, dass sie aus einem früheren Universum in dieses hier kamen, ein früheres Universum, das seinen Zyklus beendet hatte [13]. Das Ende des alten Universums war abgeschlossen, als die Lebensenergien darin gemeinsam erkannten, dass sie alle Teil des EINEN und das sie alle Schöpfergötter sind. Sie hatten die Wahl, sich wieder mit der Quelle zu vereinen oder ihre Realität in einem neuen Universum zu erforschen. Sie taten das Letztere.

In dem Buch erklären sie weiter, dass sie nicht nur aus unserer Zukunft stammen, sondern dass sie wir in der Zukunft sind. Aber sie sind ebenfalls unsere Vorfahren, einige gehören zu den „originären Planern“ der Erde, also ursprüngliche Schöpfergötter, die für die Saat der Menschen auf der Erde verantwortlich waren.

Über die Jahre haben sich die Plejadier hauptsächlich so dargestellt, wie sie in der altertümlichen Vergangenheit aussahen. Groß und mit einem kaukasischen Erscheinungsbild. Sie gaben darüber hinaus Hinweise zu den „blauen Wesen“ und zu den Nordischen. Mit anderen Worten sahen sie etwa genauso aus, wie die Skandinavier heute, allerdings etwas größer. Das ist sehr gut mit den Lyranern vergleichbar. Besonders, wie wir in der sich entfaltenden Darstellung sehen werden, weil sie laut Royal/Priest offensichtlich eine „skandinavische“ Fraktion der Lyraner sind, die später in die Plejaden migrierten. Die ursprüngliche plejadische Gruppe, von der wir heute hören stammt hauptsächlich von Elektra und Maja (siehe Abb. 16). Die Puzzle-Teile fügen sich zusammen.

Abb. 16 - Die Plejaden
Abb. 16 – Die Plejaden

Demnach sind die Plejadier einfach eine Fraktion der originalen Lyraner, die als Prototypen für die Gründer waren um diesen Sektor des Universums zu besiedeln. Im Zeitverlauf kamen zuerst die Weganer, dann die Lyraner zur Erde um das zu erschaffen, was wir die lebendige Bibliothek nennen. Ein Planet, der die DNS und das Wissen einer gesamten Galaxie tragen würde, nicht nur als reines Gedankengebilde, sondern auch als Manifestation in 4D-Raum/Zeit. Deshalb ist die Menschheit ein Experiment und als solches unterliegt sie der starken Überwachung zahlreicher außerirdischer Wesen.

Die Intention war gut, als das Projekt startete, wie wir sehen werden, aber es wurde durch Kräfte unterbrochen, die anscheinend andere, nicht so noble Interessen hatten und das Projekt lag auf Eis. Mehr darüber später.

 

5.5 Die Weganische Falle

Zurück in der Geschichte, als die Weganer begannen, die Lyraner zu schlagen, migrierten die Lyraner nach Orion, verbanden sich dort mehr und mehr mit der Sternengruppe und sie fingen an, sich selbst als Leute vom Orion zu bezeichnen, vergaßen mehr oder weniger ihre weganische Vergangenheit. Sie wurden, gemeinsam mit den reptilischen Königinnen des Orion die berüchtigten und gefürchteten Orioner. Die Weganer erschufen sogar ein Frequenz-Netz, das jeden aus dem Orion mit weganisch-humanoider Herkunft dort in einem Frequenzgefängnis gefangen hält. Nicht einmal der Tod kann diese Matrix aufbrechen und es gibt keine andere Wahl als wieder dort im Orion zu inkarnieren. Das war das ultimative Kontrollsystem und die Verantwortlichen erhielten sehr viel Macht, weil sie wussten, dass sie die Seelen des Orion in der Falle hatten [14]. Clevere Wesen von außerhalb, die in Bezug zum Frequenz-Netz allerdings ignorant waren konnten zwar in das Orion-System hineinkommen, aber einmal darin konnten sie nicht wieder zurück. Also war es ein geschlossenes System. Demnach tendierten die Reptilien und andere Rassen, die über dieses Netz Bescheid wussten, die von den Weganern kontrollierten Gegenden zu meiden, selbst die Drakonier mieden es.

Wie üblich gibt es dort, wo es in einer Zivilisation große Unterdrückung gibt, ebenfalls einen Widerstand. Diese Bewegung wurde der „Schwarze Bund“ genannt (schwarz für versteckt) und sie verbrachten zahlreiche Lebenszeiten der Resistenz, lebten in unterirdischen Höhlen, häufig auf heißen Wüstenplaneten, fernab jeglicher Zivilisationen, um diese Unterdrückung aufzuheben. Aber, wie so viele vor ihnen dachten sie, sie könnten Gewalt mit Gewalt vergelten und sie fachten große Bürgerkriege gegen ihre großen Regierungen an. Das war natürlich ein Krieg, der nicht gewonnen werden konnte und schließlich musste die Widerstandsbewegung fliehen, zerstückelte sich und wurde geschlagen. Die wenigen, die überlebten mussten sich äußerst gut verstecken und es dauerte sehr lange, bis sich der schwarze Bund neu organisieren konnte.

Laut Royal/Priest gab es einige Priester, die herausfanden, wie man ihre Frequenz ausreichend hoch anheben konnte, um aus dem Netz auszubrechen. Als sie sich spirituell entsprechend trainiert hatten, suchten sie nach Zielen, zu denen sie fliehen konnten und das Ziel war die Erde. Der Planet, der den Weganern einst so viel bedeutete.

Die Priester schafften es, zu entkommen und erschienen hier auf der Erde, hauptsächlich während der lemurischen und atlantischen Ära, zwei sehr wichtige Epochen in der Erdgeschichte (die wir erst in der zweiten Lernstufe detailliert betrachten werden, weil das Thema Atlantis/Lemuria äußerst komplex ist, wenn wir es bis zu einer gewissen Tiefe beschreiben wollen. Dazu muss ich mein Forschungsmaterial entsprechend sortieren und aufbereiten, zudem fehlen mir komplementäre Recherchen, bevor ich substanziell etwas dazu schreiben kann. Dahinter steckt deutlich mehr, als die meisten vermuten mögen).

In der Zwischenzeit, während die Weganer des Orions ihre eigenen Kriege ausfochten, brachen weitere größere galaktische Kriege in Sektor 9 aus.

5.6 Die andauernde Geschichte der lebendigen Bibliothek und große genetische Experimente auf der Erde

Im Darwinismus wird uns gelehrt, dass sich das Leben sequenziell entlang einer langen evolutionären Linie entwickelt, eine Mutation führt zur Nächsten und die stärkste Spezies und seine Mitglieder überleben und der Rest stirbt aus, um es einfach darzustellen. Aber in Darwins Theorien gibt es zahlreiche Lücken, die wir hier nicht diskutieren können. Dennoch, wer sich dafür interessiert, in den ersten beiden Kapiteln des Buchs „Humanities Extraterrestrial Origins: ET Influences on Humankind´s Biological and Cultural Evolution“ von Dr. Arthur David Horn & Lynette Anne Mallory-Horn 1997 wird dieser Sachverhalt sehr klar. Dr. Horn selbst war ein Darwinist und Anthropologist, bis er feststellte, dass es Darwins Theorien an Substanz fehlt. Interessiert begann er damit, außerirdische Einflüsse in die Evolution des Planeten Erde mit einzubeziehen und das war das Einzige, was seiner Meinung nach schlüssig war. Ich stimme in dieser Sache vollständig mit Dr. Horn überein, in Erkenntnis der vorliegenden Lücken in der darwinistischen Anschauung. Wir werden einer sehr viel plausibleren Geschichte des Planeten Erde folgen, die hochgradig den Einfluss von Außerirdischen mit einbezieht.

Horn und Mallory-Horn sprechen einen weiteren sehr interessanten Aspekt in ihrem Buch an. Sie sagen, dass das, was die „Kambrium Explosion“ genannt wird, wo marines Leben mit teilweise harten Skelett-Teilen plötzlich vor 570 Million Jahren auftauchte ein deutliches Beispiel für die genetische Manipulation durch Außerirdische darstellen würde. Sie führen fort:

…nicht nur tauchten Tiere mit harten Körperteilen plötzlich zu Beginn der kambrischen Periode auf, sondern all diese einfachen Körperstrukturen oder Stämme all der Arten von Tieren, die auf der Erde existierten erschienen simultan zu dieser Zeit. Basierend auf fossilen Aufzeichnungen, den historischen Aufzeichnungen der Mesopotamier über die genetische Veränderung (des Menschen) durch außerirdische, die mündlichen Überlieferungen der Dogon über die Besuche von außerirdischen sowie die esoterischen Informationen, die in dem Buch „The Prism of Lyra“ dargestellt sind, legen nahe, dass eine außerirdische lyranische Einflussgruppe die Grundlage der Entwicklung und Evolution allen tierischen Lebens während der kambrischen Explosion und 100 Millionen Jahre zuvor geschaffen hatte. Dieses Szenario würde erklären, warum keine anderen Körperformen oder Stämme mehr seit der kambrischen Periode hervorgegangen sind. (Dr. Arthur David Horn und Lynette Anne Mallory-Horn, 1197: „Humanity´s Extraterrestrial Origins: ET Influences on Humankind´s Biological and Cultural Evolution“, Seite 72).

Dem stimme ich zu und es steht in direktem Widerspruch der darwinistischen Theorie der Evolution von Spezies.

Es sieht so aus, als ob die frühen Schöpfergötter hier während der mesozoischen Ära sehr beschäftigt waren, das war die Ära der Dinosaurier (vor 254 – 66.4 Million Jahren). Während dieser Periode wurden auch kleinere Säuger gesät. Den Plejadiern nach hatten die Dinosaurier die Funktion der Wächter des Planeten, damit die Experimente mit der lebendigen Bibliothek so unbeeinflusst wie möglich durchgeführt werden konnten, als die Schöpfergötter selbst nicht anwesend waren. Sie erwähnen ebenfalls, das es eine Zeit gab (Ich würde annehmen zum Ende des Dinosaurier-Zeitalters), als menschenähnliche Kreaturen gemeinsam mit den Dinosauriern die Erde bewanderten. Das korrespondiert mit den weganisch/lyranischen Besuchen, wie oben dargestellt.

Dann traf ein großes Mysterium die Erde, die Dinosaurier starben aus! Darüber rätseln die Wissenschaftler seit der Zeit, wo sie die ersten Skelette gefunden hatten. Was hat sie umgebracht? War es ein drastischer Klimawandel? Traf ein großer Komet die Erde? Warum starben die Reptilien aus und die Säuger lebten fort und begannen seit dem zu gedeihen?

Den plejadischen Lesungen nach wurden die großen Reptilien bewusst abgeschafft, weil sie nicht länger benötigt wurden und sie waren zudem zu gefährlich um sie weiter um sich zu haben, wenn die Erde weiter gesät werden sollte. Wie genau sie ausgerottet wurden, ist immer noch etwas, das ich nicht mit Bestimmtheit sagen kann, aber es sieht so aus, als ob man sich „darum gekümmert hat“.

Einer anderen Theorie nach, die mehr in die wissenschaftlichen Mainstreamtheorien passt, wurde die Erde von einem großen Kometen getroffen. Dieser verursachte einen Klimawandel sowie einen Polsprung und das sorgte für das Aussterben. Dieser große „Komet“ könnte ein Durchqueren von Nibiru durch unser Sonnensystem gewesen sein. Einer seiner vielen Monde könnte demnach die Erde getroffen und damit die Katastrophe ausgelöst haben.

Lass uns nun zurück zum Teil der Geschichte gehen, als die Lyraner von den Weganern übernommen haben und damit begannen, sich auf den Planeten unseres Sonnensystems zu verbreiten. Das war immer noch gegen Ende der Dinosaurier-Ära, also sprechen wir von einer Zeit von vor 65-70 Million Jahren.

Die Lyraner begannen dort ihr Programm der genetischen Veränderungen im großen Stil, etwas das schließlich mit dem Ende der Dinosaurier und der Erschaffung von Primaten auf der Erde aufhörte. Sie dachten, dass diese Wesen eine hohe Kompatibilität mit ihrem eigenen Bewusstsein aufweisen könnten. Diese Siedler lyranischer humanoider, einst eine gefürchtete Rasse von Kriegern, wurden jetzt zu eigenen Schöpfergöttern, veränderten ihre Einstellung deutlich und machten damit einen großen Sprung in ihrem Bewusstsein und in ihrer Wahrnehmung. Mit der Zeit vergaßen beide, sie und die Weganer (Die Lyraner schneller als die Weganer) ihre Wurzeln, je länger sie sich in diesem physikalischen Universum des freien Willen befanden und demzufolge vergaßen sie auch, wer sie vorher waren, als sie von einem vorherigen Universum in dieses hier kamen und was ihre ursprüngliche Aufgabe war. Mit der Zeit erinnerten sie sich teilweise wieder und es wurde ihnen klar, dass das Ziel dieses Universums darin besteht zu erleben, wie es ist, sich in einer Realität zu befinden, wo alles möglich ist und dass sie diese Erfahrungen zurück zur Quelle liefern und dann entscheiden, ob sie sich wieder mit der Quelle vereinen wollen, oder ob sie für einen weiteren Zyklus bleiben wollen.

Dieses zu erkennen veränderte alles. Sie fühlten sich nicht weiter der Notwendigkeit verpflichtet, gewaltsam das All zu erobern und andere Spezies zu überfallen um deren planetarischen Körper als ihren Besitz zu erklären. Im Gegenteil, sie konzentrierten sich anstatt dessen darauf, diese lebendige Bibliothek zu erschaffen. Sie mixten ihre „göttliche“ DNS als genetisch veränderte Version ihrer selbst und kodierten alle Erinnerungen dieses Universums von Anfang bis zum Ende in diese neue Spezies. Diese Erinnerungen könnten sehr leicht mit ihrer eigenen 12-strängigen DNS als Grundlage dekodiert werden.

Es war die Idee, dass Spezies von anderswo im Universum ihre DNS spenden und zum Experiment beitragen, damit der menschliche Körper mit einem größeren Spektrum an Erfahrungen verbunden werden konnte. Ihnen war klar, dass DNS nicht nur etwas Physisches ist, denn wenn der Komposition DNS von anderen Spezies hinzugefügt wird, dann gibt es von dort an eine unmittelbare Verbindung mit dem Spender, unabhängig davon, wo sich der Spender im Universum befindet.

Auf diese Weise erhältst Du ein biologisches Wesen, dessen Körper als lebendige Bibliothek in sich selbst fungiert. Wenn die DNS vollständig aktiviert ist, würde diese Spezies ihre „Nervenenden“ im gesamten Kosmos haben. Leute könnten die Erde von überall her besuchen und von dieser menschlichen Spezies lernen, entsprechend einem Gang in eine physikalische Bibliothek hier auf der Erde. Und nicht nur das, die Lyraner wollten ebenfalls Pflanzen und Tiere aus dem gesamten Universum importieren und ihre DNS derart auf bereiten, dass die lebendige Bibliothek alle Dimensionen und Dichten umspannt. Sie starteten gleichartige Experimente auf einigen wenigen anderen Planeten in dieser Galaxie und darüber hinaus, aber die Erde ist nach wie vor einzigartig und ihre Schönheit ist überwältigend, wie wir alle wissen. Nur wenige Orte im Universum haben diesen Grad an Vielfalt. Wenn du einen Schritt zurück trittst und es aus dieser Perspektive betrachtest, dann dämmert es dir vielleicht, wie unterschiedlich und einzigartig all die Tiere und Pflanzen voneinander sind. Es gibt eine nahezu endlose Vielfalt der Flora und Fauna. Entwickelte sich das alles zufällig?

Nein, nahezu alles davon wurde von allen möglichen Orten aus dem Kosmos importiert. Viele Welten da draußen haben eine geringe Variation von Tieren und Pflanzen und viele Planeten sind wüstenartig. Dort ist gerade genug, um das Ökosystem betreiben zu können. Darüber hinaus essen die meisten außerirdischen kein Fleisch (das ist für sie sehr unappetitlich) und deren Tiere ebenfalls nicht. Es passiert nur in reinen 3-D Welten, besonders die, die auf einer sehr geringen Bandbreite eingeschränkt sind, dass Lebensformen sich gegenseitig aufessen. Schlussfolgernd ist auf anderen Planeten keine größere Variation der Spezies nötig. Zusätzlich leben die Bewohner auf mehr Planeten, als wir uns vorstellen können auf der Innenseite des Planeten, nicht auf der Oberfläche.

Warum gibt es also diese Variation hier auf der Erde? Obwohl Schöpfungsschönheit damit Zutun hat, ist das nur ein Teil des Grundes. Die Pflanzen, Kräuter und Früchte sind unsere natürlichen Medikamente. Im Mittelalter (und sicherlich im Altertum) wussten die Menschen, wie sie von der lebendigen Bibliothek Gebrauch machen mussten, um ihr Immunsystem zu stärken, Krankheiten zu heilen und um ihre Realität zu erweitern (Marihuana [Hanf] und Haschisch sind nur zwei Beispiele im milderen Spektrum) und alles ist da, um davon Gebrauch zu machen. In Maßen, sollte ich hinzufügen. Mit der Zeit wurde dieses Wissen von den GM# unterdrückt, um die Population auf Linie zu halten, um das Schaf in der Herde zu halten, sozusagen. Besonders in den vergangenen 100 Jahren, als die großen Pharmakonzerne begonnen, aus den Krankheiten der Menschen Profit zu schlagen. Sie konnten keinen Wettbewerb aus der lebendigen Bibliothek gebrauchen, so machten sie den Konsum einiger Pflanzen illegal, wie Marihuana, oder sie unterdrückten das Wissen um deren Wirkung durch Verhöhnung.

Abb. 17 - Offiziell geschätzte Landmasse vor 94 Million Jahren
Abb. 17 – Offiziell geschätzte Landmasse vor 94 Million Jahren

Die Plejadier, anhand der CDs, die sie nach jeder Sonnenwende veröffentlichen, sagten, das es in Bezug zur lebendigen Bibliothek viel mehr zu sagen gibt als sie gegenwärtig aus Sicherheitsgründen veröffentlichen können. Wir Menschen enthalten Sicherheitscodes in unserer DNS, die von den ursprünglichen Schöpfergöttern installiert wurden, wenn andere in der Zukunft versuchen mit unserer DNS herumzuspielen.  Auf diese Weise könnten Eindringlinge nicht auf die tiefsten Geheimnisse der lebenden Bibliothek zugreifen. Wie die Plejadier es in einer jüngsten CD veröffentlichten, wir Menschen sind der Zugang zur Bibliothek und wenn andere Wesen diese Bibliothek lesen wollen, dann müssen sie erst uns knacken, um Zugang zu bekommen. Die lebendige Bibliothek ist so etwas wie eine „Schule des Lernens“ und es gibt verschiedene Ebenen. Jemand kann nur die Ebenen entschlüsseln, auf dessen Schwingung er auf seiner Bewusstseinsebene steht. Wenn jemand nach etwas Ausschau hält, das nicht in seiner Ebene ist, dann würden sie aus unterschiedlichen Gründen keinen Zugriff erhalten. Zwei Hauptgründe sind, sie würden es nicht verstehen und es honorieren oder sie würden es missbrauchen und für niedere Zwecke nutzen. Wie wir sehen können, die Lyraner haben sich in diesem Projekt sehr viel Mühe gegeben.

Nach unserem Verständnis dauerte das Projekt viele Millionen von Jahren an, aber die frühen Schöpfergötter (Lyraner sowie Weganer) hatten sehr lange Lebensspannen. Aus unserer Sicht schienen sie für immer zu leben und sie alterten nicht erkennbar und wie der Sciencefiction Autor David Brin es sagte, galaktische Wesen denken „lange Gedanken“. Pläne, die tausende von Jahren überspannen waren nichts Ungewöhnliches und für unsere Vorfahren kein Problem.

Zu Beginn lebten die Lyraner hauptsächlich auf dem Mars und auf Maldek, dort in den Bauten, die von den Weganern zuvor dort gebaut wurden. Aber ihnen sagten Klima und Atmosphäre dort nicht zu und sie entschlossen sich, runter auf die Erde zu kommen und was auch immer zu tun, damit es für sie komfortabel ist. Die Atmosphäre auf der Erde war zumindest weniger unkomfortabel für sie als die auf den beiden anderen Planeten.

Eine Gruppe wanderte hoch zu dem Gebiet, das heute Skandinavien ist, obwohl die Landmasse nicht ganz dem entspricht, was es zu der Zeit war. Diese Lyraner fühlten die stärkste Verbundenheit mit der Erde und hatten eine starke Affinität mit dem Planeten, auf dem sie siedelten. Sie verbanden sich sehr stark mit der Natur und all den Elementen und entwickelten eine spirituelle Lebensweise. Zuerst, zu der Zeit der Besiedelung spendeten sie immer noch ihre DNS zum Mix, aber nicht viel später haben sie das Interesse daran verloren, sich zu beteiligen. Anstatt dessen lag ihr Fokus darauf, die Erde zu ihrem neuen Zuhause zu machen.

Die hauptsächlichen genetischen Experimente bestanden darin, dass sie sich selbst genetisches Material von der Erde einverleibten. Sie hatten nach wie vor einige Probleme, in Bezug auf den Sauerstoffgehalt, das gravitative Feld usw. auf die Atmosphäre der Erde zu adaptieren. Es war für sie schwer, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und so integrierten sie kleine Teile genetischen Materials von Primaten in ihre erfolgreichsten Generationen. Auf diese Weise waren sie schließlich in der Lage, sich vollständig an das Leben auf der Erde anzupassen[15].

Mit der Zeit änderte sich ihre Mentalität sogar noch stärker. Ihr Heimatgefühl auf der Erde war sogar ausgeprägter als auf ihrem Heimatplaneten im lyranischen Sternensystem und sie fingen an, sich selbst Erden-Lyraner zu nennen, mit „Erde“ zu Beginn der Bezeichnung. Wir machen hier gelegentlich große Sprünge, weil all das nach unseren Vorstellungen über einen sehr langen Zeitraum stattfand. Während die Erden-Lyraner sich an ihre neue Heimat auf der Erde anpassten, fanden immer noch galaktische Kriege  über ihren Köpfen statt und sie waren nicht mehr die einzige Spezies, die begann, sich auf der Erde niederzulassen. Andere außerirdische, einige Lyraner und einige Sirianer und welche vom Orion waren zur selben Zeit auf der Erde, wie die Erden-Lyraner. Eine dieser außerirdischen Rassen sind jene, die Nibiru bewohnen, den 10ten Planeten (12ten Planeten nach Sitchins Übersetzungen), der einst um Sirius C kreiste und jetzt Mitglied in unserem eigenen Sonnensystem ist. Obwohl Nibiru einst diesen bestimmten Stern im Sirius-System umkreiste, sind die Nibiruaner oder die Ša.A.M.i. [*], wie sie sich selbst in ihrer Sprache nennen teilweise Lyraner (humanoid) und teilweise reptilisch (Drakonisch-Hybride)[16]. Dennoch gibt es gleichzeitig andere Gruppen und Untergruppen, die in verschiedenen Teilen der Welt operieren. Die Ša.A.M.i. begannen in Sumer (modernes Irak) und in den südlichen Teilen Afrikas, wo sie auch Gold und andere Edelmetalle abbauten. Einiges davon wurde verwendet, um deren eigene, nachlassende Atmosphäre Nibirus zu stabilisieren aber ebenso aus anderen Gründen, auf die wir später eingehen werden. Sie interessierten sich eher dafür, für sich selbst eine Sklavenrasse zu erschaffen als dabei zu helfen, die lebendige Bibliothek aufzubauen und kamen deswegen in Konflikt mit den ursprünglichen Lyranern, die mit dem
Aufbau der Bibliothek beschäftigt waren.

Abb. 18 - Fiktive Darstellung des Weltraumkriegs zwischen den Ša.A.M.i. und den Lyranern
Abb. 18 – Fiktive Darstellung des Weltraumkriegs zwischen den Ša.A.M.i. und den Lyranern

Die Lyraner waren sehr erfolgreich darin, die Bibliothek aufzubauen und zahlreiche unterschiedliche Energien kamen in Existenz. Neben anderem entsprangen diesen Anstrengungen sehr fortschrittliche Zivilisationen. Der dominante lyranisch-menschliche hybrid, den sie erschufen war androgyn und multidimensional und die 12 DNS-Stränge der Lyraner waren aktiviert[17]. Diese Zivilisation existierte aus unserer Perspektive für eine sehr lange Zeit und hatte vor ungefähr 500.000 Jahren ihren Höhepunkt. Wir sprechen nicht über Atlantis und Lemuria, die „moderner“ waren als diese Zivilisation. Wenn wir heute nach ihren Resten suchen, dann müssen wir unter den Eiskappen der südlich gelegenen Antarktis suchen. Einiges über sie kann auch im modernen nördlichen Russland[18] gefunden werden.

Zwischen den Ša.A.M.i. (Später in den sumerischen Skripten die Anunnaki genannt) und den Lyranern brach im Weltraum plötzlich ein Krieg aus. Die Anunnaki Schöpfergötter überfielen die Erde vor ungefähr 300.000 Jahren, während die menschliche Zivilisation in der Antarktis und Russland immer noch in ihrer Blüte standen. Diese Zeit wird als Anfang der menschlichen Zivilisation gesehen, aber tatsächlich war es nur der Anfang von etwas neuen und der Tod von etwas älteren, sehr viel freundlicheren und weiterentwickelten.

Nach langen und erbitterten Kämpfen um den Besitz der Erde hatten die ursprünglichen Planer den Krieg verloren. Die Dunkelheit hatte das Licht besiegt und die Erde wurde das Territorium der Anunnaki. Einige dieser Schlachten weiteten sich auf die Erde selbst aus und entwickelten sich zu Atomkriegen.

Die geschlagenen Lyraner waren gefordert, das Sonnensystem zu verlassen.

Was als nächstes passierte, beschreiben die Plejadier wie folgt:

Sie [die Anunnaki, die neuen Eigentümer] reorganisierten eure DNS, damit ihr innerhalb eines bestimmten begrenzten Frequenzbandes sendet, von dem sich sie ernähren können und sie an der Macht hält.

Der ursprüngliche Mensch war ein prachtvolles Wesen, dessen 12-stängige DNS von einer Variation sensibler Zivilisationen bereitgestellt wurde. Als die neuen Eigentümer hinzukamen, arbeiteten sie in ihren Laboren und erschufen Versionen von Menschen mit einer anderen DNS – der 2-strängigen Doppelhelix DNS. Sie nahmen die ursprünglichen DNS Muster der menschlichen Spezies und nahmen sie auseinander. Die originalen DNS-Muster verblieben in den menschlichen Zellen, waren aber funktionsunfähig. Sie wurden getrennt, abgekoppelt.

[…]

Alles, was für das reine Überleben nicht benötigt war, das dich verbunden gelassen hätte wurde abgekoppelt und entließ dich nur mit einer Doppelhelix, die dich in einem kontrollierbaren, operativen Frequenzband hält.

Ein Frequenzzaun, etwa wie ein elektrischer Zaun wurde um den Planeten herum installiert um zu kontrollieren, inwieweit die Schwingungen der Menschen moduliert und verändert werden können. Es wird berichtet, das dieser Frequenzzaun es den Frequenzen des Lichtes sehr schwer machen, Informationen zu übermitteln. Als Lichtfrequenzen in der Lage waren, den Kontrollzaun zu durchdringen, gab es kein Licht, um es zu empfangen. Die DNS der Menschen war abgekoppelt, die licht-kodierten Fasern waren nicht mehr organisiert, die kreativen kosmischen Strahlen, die das Licht brachten, hatten nichts, an das sie anhaften konnten [19].

Bereits zu Beginn der zerstörerischen Weltraumschlacht verließen die Erden-Lyraner, die sich immer noch im skandinavischen Raum befanden den Planeten, nach einigen nuklearen Detonationen dort. Ein Teil der lebendigen Bibliothek wurde bei diesem Prozess ebenfalls zerstört.

Die Erden-Lyraner waren für eine gewisse Zeit ziemlich verloren, bis sie schließlich ihre neue Heimat in den Plejaden fanden. Auf einem Planeten, der einen der älteren Sterne der Konstellation umrundet fanden sie einen wunderschönen und der Erde nicht unähnlichen Planeten. Es wurde ihre neue Heimat und diese lyranische Gruppe ist jene, mit der wir üblicherweise in Kontakt treten, wenn wir mit den Plejadiern kommunizieren. Sie sind unser Verwandten, weil wir unsere DNS teilen. Mit der Zeit migrierten auch weitere Lyaner zu den Plejaden und kolonisierten andere Planeten. Demnach sind in diesem Sternensystem sowohl Erden-Lyraner als auch reine Lyraner. Einige von ihnen haben keine Verbindung zur Erde und hatten dieses auch nie.

Zu einem späteren Zeitpunkt, als die Anunnaki hochgradig in genetischen Experimenten mit der Menschheit involviert waren, kamen einige der Plejadier zurück auf die Erde und hofften auf diesen von ihnen so geliebten Planeten wieder Fuß zu fassen. Das stellte sich als eine schlechte Entscheidung heraus. Viele von ihnen wurden in den Experimenten der Anunnaki gefangen, stellten sich auf die Seite deren Kultur des Krieges, Dramas, sexueller Unterdrückung (inklusive Inzest) und Eifersucht. Diese Lyraner/Plejadier wurden damit Teil des Dramas von Atlantis. Daher kommt ihr Karma und damit sie sich von dem atlantischen Karma befreien können, in dem wir Menschen als Massenbewusstsein selbst Teil sind, brauchen sie uns jetzt, damit wir nicht die gleichen Fehler wiederholen, die sie im hoch technisierten Atlantis machten, weil die Geschichte sich jetzt wiederholt. Wir machen jetzt die gleichen Fehler, die die Götter vor 11.500 Jahren machten! Den Plejadiern nach (und es ist leicht nachzuprüfen, das sie richtig liegen), leben wir derzeit (in den USA) im neuen Atlantis, das seit hunderten von Jahren im geheimen geplant wurde. Sir Francis Bacon war nur einer von diesen Planern. Sowohl die Rosenkreuzer als auch die Freimaurer sprechen sich für eine neue atlantische Zukunft für die Menschheit aus. Andere Geheimgesellschaften machen das ebenfalls, alle auf ihre eigene Art.

Abb. 19 - Der Homo Erectus
Abb. 19 – Der Homo Erectus

Ich werde die Geschichte der Anunnaki und ihren Einfluss bei der Erschaffung des Homo Sapiens Sapiens auf den folgenden Seiten in hohem Detail darstellen, obschon es hauptsächlich aus Sitchins Perspektive ist. Obwohl ich Sitchins Forschungen eine hohe Glaubwürdigkeit zuspreche, es stellt nicht die gesamte Geschichte dar und einiges wurde gezielt manipuliert, nicht notwendigerweise durch Sitchin, aber durch die Anunnaki. Deshalb möchte ich zudem eine kleine, davon abweichende Zusammenfassung ihres Teiles der Geschichte in diesem Dossier formulieren, weil ich davon überzeugt bin, das es so viel mehr zu dieser Geschichte zu erzählen gibt, als es in den sumerischen Skripten dargestellt wird. In der „Zweiten Lernstufe“ werde ich dieses Thema deutlich tiefer darstellen.

Das grobe Konzept ist, das die Anunnaki eine bestehende Spezies, die wir heute Homo Erectus nennen als Grundlage nahmen und sie mit DNS der Anunnaki aufgewertet haben. Aber das ist meiner Meinung nach nicht die korrekte Version unserer Geschichte. Meinen Schlussfolgerungen nach hat Homo Erectus nur sehr wenig, wenn überhaupt etwas mit dem gegenwärtigen Homo Sapiens Sapiens zu tun. Es ist eine vollständig andere Spezies, die mit uns nicht mehr gemeinsam hat, als beispielsweise die Gorillas oder Schimpansen. Selbst wenn die Anunnaki den Homo Erectus benutzten und ebenfalls mit ihm experimentierten, dann haben sie diesen Weg zugunsten der höher entwickelten Menschen verworfen.

Abb. 20 - Doppelhelix DNS
Abb. 20 – Doppelhelix DNS

Zu einem bestimmten Zeitpunkt, sicherlich als sie bereits im Krieg mit den ursprünglichen Planern der lebendigen Bibliothek (den Lyranern) befanden, haben die Anunnaki begonnen sowohl mit den Drakoniern als auch mit den Reptilien von Orion (es gab diese Verbindung möglicherweise bereits bevor die Anunnaki auf die Erde kamen) zusammengearbeitet. Dieses vereinigte Team konnte die Lyraner und die Fraktion, die zu den Plejadiern wurden erfolgreich von unserem Planeten vertreiben.

Es blieb eine unvollständige lebendige Bibliothek, die in den Händen der Anunnaki war. Sitchins Geschichte wird auf den nächsten Seiten erklärt, aber metaphysische Quellen, wie die Wächter und besonders die Plejadier, bei denen ich keinen Grund zur Annahme habe, das sie uns in dieser Angelegenheit hintergehen sagen uns etwas deutlich anderes als Sitchin. Ich habe den Plejadiern oft zugehört und war sehr vorsichtig, ein Gefühl für sie aufzubauen, aber ich hatte niemals einen Grund anzunehmen, ihren Gründen und Informationen auf irgendeine Weise nicht zu glauben. Sitchin, auf der anderen Seite übersetzte die sumerischen Keilschriften, die vor 5–6000 Jahren geschrieben wurden und auch wenn die Übersetzungen akkurat sind und vieles von dem, was er schreibt wahr ist, haben die Anunnaki zu einem großen Teil diktiert, was dort steht (entweder direkt oder indem sie den Sumerern die „Geschichte der Menschheit“ erzählten) und sie hatten alle Gründe entscheidende Informationen zurückzuhalten oder in manchen Fällen knallhart zu Lügen, um die wahre Geschichte der ursprünglichen Schöpfergötter und dessen, wer wir, die menschlichen Wesen wirklich sind und wo wir herkamen zu vertuschen.

Homo Sapiens Sapiens, der moderne Mensch war ein sehr großer Rückschritt vom ursprünglichen 12-strängigen multidimensionalen Menschen.

Die Anunnaki arbeiten nach wie vor mit den Reptilien zusammen und es sieht so aus, als ob sie (immer noch?) Fraktionen der Grays als ihre Dienerschaft einsetzen.

 

6. E.T. Kunst – Die Geschichten sind in den Felsen

Bevor wir damit beginnen über die Grays zu sprechen, diese interessante Randnotiz gibt uns sicherlich einen Hinweis darauf, wie einige der Spezies, die uns in der Vorzeit besucht haben ausgesehen haben mögen:

Abb. 21 - Felsformation, Statuen "altertümlicher" Menschen, gefunden in den Superstition Mountains in Arizona zeigen die Schöpfergötter und wie sie wirklich aussahen. Wiolawa nennt es "UFO Kunst" (http://www.wiolawapress.com/index.html)
Abb. 21 – Felsformation, Statuen „altertümlicher“ Menschen, gefunden in den Superstition Mountains in Arizona zeigen die Schöpfergötter und wie sie wirklich aussahen. Wiolawa nennt es „UFO Kunst“ (http://www.wiolawapress.com/index.html)

Einer meiner alten Freunde indianischer Abstammung, ihr Name ist Barbara Brown (oder Wiolawa – kurz Wio) und sie betreibt auch die Webseite http://wiolawapress.com, veröffentlichte vor 12 Jahren ein Bild auf ihrer Webseite. Es ist eine Felsformation in den Superstition Mountains in Arizona. Auf den ersten Blick ist das nur eine Felsformation. Wenn man allerdings genauer hinsieht, dann kann man erkennen, wie dort Gesichter und Figuren aus dem Massiv herausgearbeitet wurden, fast so wie bei einem impressionistischen Bild von Claude Monet. Wiolawa behauptet, dass es sich dabei um Kunst der alten Götter handeln würde, und das sie selbst darstellt, wie sie wirklich aussahen, offen gezeigt und dennoch verborgen (Abb. 21). Das interessante an dieser Formation ist, das die Anzahl der Gesichter und vollständigen Körperfiguren je nach Tagesform wechselt. Betrachte es genauer, lade es herunter und vergrößere es, studiere es und schau dir das am nächsten Tag erneut an. Weitere Details werden plötzlich sichtbar. Als ich das vor 12 Jahren zum ersten Mal sah, da konnte ich nur einige wenige Wesen isolieren, aber heute sehe ich eine große Anzahl und sie sind ziemlich deutlich zu erkennen! Eine erstaunliche Übung.

 

7. Die Zeta-Reticulianer, aka die Grays

Ich habe diesen Unterpunkt bis zum Schluss aufgehoben, weil es Komplex ist und eine besondere Aufmerksamkeit benötigt. Seit Whitley Strieber vor Dekaden über seine Begegnung mit den Grays schrieb, tauchte diese Spezies überall in der UFO-Literatur auf, häufig als bösartige Rasse, die ohne Einwilligung der Menschen genetische Experimente an ihnen vornahm. Sie haben eine ziemlich schlechte Reputation. Wenn wir jetzt besser verstehen, wer sie sind, dann können wir feststellen, dass diese Wesen seit hunderten von Jahren Teil der Mythen der Erde waren.

Lass uns also diese Spezies etwas näher und auch objektiver betrachten, als es allgemein üblich ist.

Der ursprüngliche Heimatplanet der Zeta Reticuli Grays wurde Apex genannt und befand sich im lyranischen Sternensystem. Auf Apex zerstörte ein nuklearer Krieg den Großteil der Oberfläche und die Bewohner mussten für tausende von Jahren unter die Erde. Durch die Radioaktivität waren ihre Möglichkeiten zur Reproduktion beschädigt und so war das Klonen die einzig verbleibende Möglichkeit für die Spezies zu überleben. Ihre Körper mutierten und wurden zu dem, was wir jetzt als Zeta Reticuli Grays kennen[20].

Vor dem nuklearen Krieg hatten die Apexianer bereits ökologische Probleme. Genau wie wir hier auf der Erde verwendeten sie negative Energie (Elektrogravitation) zu eigennützigen Zwecken und vergifteten damit ihren Planeten. Zusätzlich wurden sie von einer außerirdischen Rasse überfallen und infiltriert, die sich „Die Verdanter“[21] nennen, ursprünglich von einer anderen Galaxie stammend, gut 14 Millionen Lichtjahre von dort entfernt. Die Invasion mündete in den nuklearen Krieg und ein Teil der Grays wurde gefangen genommen und diente den Verdantern als „Fußsoldaten“[22]. Die Verdanter waren zu dem Zeitpunkt selbst bereits eine sehr fortschrittliche Rasse, reptilisch in ihrer Natur und sie sehen ein wenig so aus, wie die Grays, die wir zu sehen gewöhnt sind.

Apex sah zu Beginn der Erde nicht unähnlich aus. Es war ein wunderschöner Planet mit sehr vielen Ressourcen. Genau wie wir Menschen waren die Bewohner von Apex ein Mix aus verschiedenen Rassen, weil die frühen Lyraner bereits mit der Kolonisierung des 9ten Sektors angefangen hatten. Apex wurde, wie so viele andere Planeten auch, von den Schöpfergötter-Spezies der lyranischen Konstellation für genetische Experimente benutzt. So hatten die Bewohner auch einen großen Mix in ihren Ideologien, einige verherrlichten Technologien, andere lehnten das ab, einige waren Krieger während andere Friedensbotschafter waren und so weiter.

Wegen der großen Variation in deren Ideologien wurde der Graben zwischen denen, die den Weg der Technologie wählten und denen, die sich „spiritueller“ und mehr im Einklang mit der Natur entwickelten immer größer. Führende Gruppen auf dem Planeten begannen damit, Technologien sehr destruktiv einzusetzen, genauso, wie wir es jetzt hier auf der Erde machen und die Geschichte von Apex könnte ein großartiges Studienprojekt für uns sein um zu lernen, was unser Schicksal sein wird, wenn wir unsere Lebensart nicht korrigieren. Sie begannen mit der Vergiftung des Planeten ohne sich über die Konsequenzen Gedanken gemacht zu haben und sie verwendeten nuklear erzeugten Strom in gleicher Weise, wie wir das jetzt tun. Sie haben Menschen zudem erzählt, dass es zumindest eines der Gründe für die Unbewohnbarkeit ihres Planeten war, dass sie in hohem Maße Elektrogravitation missbraucht haben.

Dennoch gab es welche, die intelligent genug waren, vorherzusehen, was passieren würde und sie begannen für den Fall der Katastrophe mit dem Bau von Untergrund-Einrichtungen und Behausungen.

Den Aussagen von Lyssa Royal und ihrem gechannelten Material von Germane nach verstanden die Apexianer die Tatsache der nuklearen Experimente und des Missbrauchs nicht (oder sie ignorierten die Fakten einfach) und dieser Missbrauch der Technologie sorgte dafür, dass das planetarische Energiefeld auf Subquantenebene (subatomischer Ebene) zusammenbrach. Das erzeugte eine elektromagnetische Dissonanz in der Struktur des Zeit/Raum-Feldes, das den Planeten umgab. Während die Spezies unterirdisch lebte, veränderte Apex wegen dieses Zusammenbruchs seine Position im Zeit/Raum-Kontinuum[23].

Germane (das Kollektiv) fährt durch Lyssa Royal fort:

Zeit und Raum ist wie ein Schweizer Käse. Ein Planet ist in seiner Lokation durch eine Reihe von multidimensionalen Netzwerken und Passagen mit anderen Teilen der Galaxie verbunden. Als diese Dissonanz um deren Planeten begann, wurde der Planet durch die Fasern des Zeit/Raums an eine andere Raum/Zeit Koordinate im Kontinuum verlagert. Und das war eine signifikant andere Position von deren Ursprung. Ihr habt diese Position als die Reticuli Sternengruppe bezeichnet. Der Planet Apex wurde im Reticuli System um einen der schwächsten Sterne platziert. Dieses passierte schlicht deshalb, weil die planetarische Veränderung der Substanz der Zeit und des Raums folgte. Die unterirdisch lebenden Apexianer waren sich dessen überhaupt nicht bewusst, weil sie im Versuch, ihre Spezies zu retten weiter ausschließlich unter der Erde lebten[24].

Germane erklärt weiter, dass die Apexianer weiter an ihrer genetischen Konfiguration experimentierten, damit sie sich ohne das natürliche Sonnenlicht besser an eher unbehagliche Situationen anpassen konnten. So einwickelten sie mit der Zeit größere Augen, dessen Pupillen die gesamte Hornhaut der Augen überdeckte, damit sie Licht auf anderen Frequenzen absorbieren konnten um ihren Geist und ihre Körperfunktionen aufrechterhalten konnten. Sie verloren ihre Reproduktionsorgane, weil sie keine natürlichen Geburten mehr vornahmen. Ihr Magen- und Darmtrakt verkümmerte ebenfalls, weil sie keine feste Nahrung mehr aufnahmen. Anstatt dessen lernten sie, Nährstoffe über ihre Haut aufzunehmen.

Weil das nukleare Desaster jeden auf dem Planeten betraf, gab es auch unterirdisch eine große Diversifikation. Obwohl sie nun eines verband. Nachdem sie ihre neue Situation begriffen hatten kamen sie zu der Schlussfolgerung, dass der Grund für die Katastrophe ihrer Spezies ihre „emotionale“ Seite gewesen war. Und somit kamen sie überein, den emotionalen Teil aus ihrer biologischen Art zu entfernen, wurden dadurch nahezu emotionslos. Um zukünftig gleichartige Katastrophen zu vermeiden, erschufen sie eine neurochemische Struktur, in der äußere Stimulationen in jedem von ihnen identische Reaktionen hervorrufen würden. Auf diese Weise konnten sie eine gleich fühlende Gemeinschaft werden und deren Passionen und Emotionen würde sie nicht mehr in diese Abwärtsspirale ziehen.

Obwohl sie sich jetzt mehr in etwas verwandelten, was man eine „Bienenstock-Gemeinschaft“ nennen könnte, gab es dennoch unterschiedliche Philosophien, die in deren Kultur eine Rolle spielte. Jede Fraktion hatte eine eigene Ansicht darüber, wer sie auf einer höheren Existenzebene sein würden. Einige wurden nach unseren Maßstäben freundlicher als andere, obwohl es stets um unterschiedliche Ansichten ging, wie man am besten fortbestehen könne.

Wie bereits erwähnt, Apex war ein großes Zentrum genetischer Versuche und viele Experimente mit unterschiedlichen außerirdischen Rassen fanden bereits vor dem nuklearen Krieg statt und machten die Oberfläche unbewohnbar. Die Apexianer, die am Ende zu diesen kleinen Grays wurden, stammten laut der Germane Gruppe ursprünglich von einer weganisch-humanoiden Art ab und die Mutationen, die wegen des nuklearen Kriegs stattfanden verursachten die Veränderungen der körperlichen Statur[25]. Dann wird von einer weiteren, nicht so menschlich aussehenden Art von Weganern gesprochen, die mehr reptilisch und insektenartig im Erscheinungsbild ist, immer noch menschlich, Säuger mit einer auf Kupfer basierenden Haut und Kupfer im Blut, was ihnen auch ein etwas grünliches Aussehen gibt[26]. Das sind wahrscheinlich die reptilisch-menschlichen hybriden, die von den Weganern während ihres Besuchs auf der Erde zur Dinosaurier-Ära hervorgingen. Die Grays könnten sehr wohl ebenfalls etwas von diesen Genen eingemischt haben.

Genetische Experimente ist das Spielzeug der Götter und es ist im ganzen Universum extrem verbreitet, sogar soweit, das es den Anschein hat, als ob es ein evolutionärer Bestandteil des Fortschritts einer Spezies ist und sie schließlich selbst „wie die Götter“ werden und damit anfangen DNS zu manipulieren um ihre eigene Spezies zu verbessern und um noch fortschrittlicher zu werden. Während sie durch die Raum/Zeit reisen, möchten sie ebenfalls neue Kreaturen auf anderen Welten erschaffen, entweder durch Veränderung der DNS der dortigen Wesen oder durch die Erschaffung von völlig neuen Welten. Menschen haben bereits damit begonnen, dieses in geheimen Laboren und großen unterirdischen Einrichtungen, wie der berühmten Area 51 in Nevada durchzuführen. Die Schöpfergötter machen selten einen perfekten Wurf bei ihren ersten Versuchen und bevor sie zufrieden waren, sind eine Menge Wesen von niedriger Perfektion erschaffen worden. Meistens werden diese Fehlschläge zerstört, aber das hängt von den Schöpfergöttern ab. Manchmal ist es ihnen egal, sie überlassen diese nicht perfekten Prototypen einfach ihrem Schicksal.

Die vorherigen Apexianer (die heutigen Zeta Reticulianer) sind nicht die einzigen „Grays“ da draußen. Mehrere Quellen stellen dar, das der Typ Gray als sauroid/reptilischer Typ im gesamten Universum nicht ungewöhnlich ist, selbst in anderen Galaxien. Aber die Arten der kleinen Grays, die mit uns auf der Erde in Verbindung stehen und am meisten gesehen wurden, sind hauptsächlich diejenigen von den Zeta Reticuli I und II Sternensystemen, dessen Vorväter die Apexianer waren.

Wir haben hier heute auf der Erde ein ziemlich fehlgeleitetes stereotypes Bild davon, wer die Grays sind, nehmen an, dass sie in ihrem Naturell vornehmlich bösartig sind. Das ist ein üblicher Fehler, den wir da machen. Wir neigen dazu, außerirdische Wesen zu kategorisieren, damit sie in eine bestimmte Schublade passen. Böse außerirdische und Gute außerirdische. Ich habe das bereits dargestellt, aber wiederhole mich hier, weil das wichtig ist. Wir müssen damit aufhören, ganze außerirdische Rassen auf die erwähnte Art zu kategorisieren, das ist sehr irreführend. Es stimmt, dass wir Menschen sehr unangenehme Erfahrungen mit den Grays gemacht hatten, aber nur mit einer gewissen Gruppe von ihnen. Es sind nicht alle so. Da gibt es Schattierungen in deren Einstellungen. Dieses erwähnt, fahre ich mit der Geschichte fort:

Es gibt eine Fraktion der Grays mit mehr lyranischen Genen in ihnen, was bedeutet, dass sie kriegerischer sind und nach Macht streben. Eine andere Fraktion ist im Allgemeinen spiritueller ausgerichtet und beeinflusst uns nicht auf eine negative Art, wenn überhaupt. Einige sind sogar äußerst liebenswert, obwohl einige von diesen Grays mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von anderswo stammt, nicht von Zeta Reticuli. Es gibt zudem andere frühere Apex Grays mit einer etwas anderen Körperform als die, mit der wir vertraut sind. Also, selbst wenn viele der Grays, von denen wir jetzt hier auf der Erde gehört haben sich unterschiedlich verhalten und anders aussehen können, viele haben dieselbe Herkunft.

Nach vielen Generationen betrachteten die unterirdisch lebenden Grays als relativ sicher, wieder an die Oberfläche ihres Planeten zu kommen. Sie waren ziemlich schockiert, als sie ein komplett anderes Himmelsbild sahen. Die Sterne sahen völlig unterschiedlich aus, als was sie gewohnt waren. Die Konstellationen waren anders und es war nicht dieselbe Sonne! Es wurde ihnen langsam klar, das sich ihr Planet nicht mehr im selben Sonnensystem befand, als zu dem Zeitpunkt, wo sie unter die Erde gingen. Sie hatten keine Ahnung, wo sie waren und sie brauchten einige Zeit herauszufinden, dass ihre neue Heimat jetzt das Zeta Reticuli System war. Durch das, was mit Apex mit dem Durchreisen eines Wurmlochs passierte, lernten die Grays den Raum zu falten und wie man Wurmlöcher, Sternentore und schwarze Löcher für die Reise im Weltraum nutzen konnte. Diese neue Realität vereinte die verschiedenen Fraktionen in dem Versuch, ihre Situation zu begreifen und sie waren im Geiste vereint, zumindest für eine gewisse Zeit…[27]

Obwohl sie für viele Generationen unter der Erde lebten, erhielten sie ihr technologisches Wissen und sie wussten immer noch, wie man durchs All reist. Sie begannen wieder damit, Raumschiffe zu bauen, erkundeten das neue Sternensystem und besiedelten rund um Zeta Reticuli I & II. Schließlich brach eine selbstgefällige Gruppe auf und verließ das Sonnensystem, um andere Welten und Teile des Universums zu erkunden. Einige endeten im Orion-System während andere zum trinären Sirius-System gelangten.

Einige, die Entführungsopfer von Grays wurden sowie Channeler und Forscher sagen, das ein Teil der Grays von Zeta Reticuli mit den Reptilien vom Orion zusammenarbeiten und deren Diener, deren Fußsoldaten wurden. Andere, wie Autor, Kontakter und Forscher George LoBuono sind andererseits davon überzeugt, dass der Hauptteil der roboterartigen Grays mit den Verdantern, einer entfernten Rasse zusammenarbeiten, die auf einer nicht so freundlichen Mission hier sind. Persönlich glaube ich, dass es eine Mischung von all dem und noch mehr ist. Es könnte durchaus sein, das die Grays während der Entführungen anwesend waren, während die verursachenden Personen hinter den Entführungen die Anunnaki sind und weil sie (die Grays) ein entsprechendes Abkommen mit den Reptilien vom Orion haben, die wiederum mit den Anunnaki kooperieren. Das würde bedeuten, dass die Grays nicht direkt mit den Nibiruanern da waren, sondern wegen der Reptilien vom Orion. Die Grays begannen ihre Entwicklung und starteten die Erkundung des Weltraums, so wie es alle jungen Spezies tun. Sie experimentierten mit Elektrogravitation herum, was die Aufmerksamkeit zahlreicher anderer galaktischer und intergalaktischer auf sie zog, weil es potenziell gefährlich ist. Auf eine falsche Art verwendet verringert Elektrogravitation nicht nur die Lebensdauer der Sonne und ihres Sonnensystems, sondern die der Galaxie und des Universums als Ganzes. Natürlich wurden viele, sehr weit fortgeschrittenere Rassen darauf aufmerksam, weil sie dieses Problem mit den jungen Zivilisationen kennen. Es ist wie Eltern, die ihre Zöglinge alleine ließen und sie jetzt korrigieren müssen.

Die apexianischen Grays, die Elektrogravitation negativ nutzen (genau, wie wir Menschen das tun), wurden zur gleichen Zeit von den Verdantern gesichtet. Die Verdanter sind eine intergalaktische erobernde Rasse, so wie es die Lyraner sind, aber sie erweitern ihr Imperium außerhalb ihrer angestammten Galaxie. Die Verdanter infiltrierten die Regierungen der Apexianer und die Interaktionen zwischen diesen beiden Rassen führten laut LoBuono schließlich zur Zerstörung von Apex.

Es ist für mich nicht klar, wann das Folgende passierte. Entweder, als die Apexianer immer noch auf Apex lebten oder nachdem ihr Planet nach Zeta Reticuli gewandert war, begannen die Verdanter damit, sie in großen Mengen zu entführen und an ihnen genetische Experimente auszuprobieren und machten sie weniger emotional, um als Fußsoldaten herhalten zu können. Während die Verdanter sich selbst hinter ihnen verstecken konnten, machten sie die Grays zu den Sündenböcken bei weiteren Manipulationen anderer Rassen und der genetischen Entwicklung neuer Spezies. Genauso, wie wir das heute hier auf der Erde erleben.

Die Reptilien aus dem Orion sind Millionen und die Verdanter sicherlich Milliarden von Jahren vor uns in ihrer Evolution. Sie wissen, wie sie zur Manipulation von Entführungen Scheinerinnerungen implantieren. Das bezieht „Seelenfallen“ mit ein, was es nahezu unmöglich macht, die wirklichen Informationen hinter diesem Erinnerungsschild aufzudecken. Also können die Verdanter bei der Entführung beispielsweise falsche Erinnerungen einpflanzen und Reptilien für die Entführung verantwortlich machen und umgekehrt. Ich denke, dass dieses häufig passiert. Wir tendieren dazu, diese Dinge nicht in Betracht zu ziehen, haben eine sehr verschwommene Ahnung, nicht wissend, wie weit vor uns diese Rassen wirklich sind. Die Menschheit ist vergleichsweise wie kleine Kinder, die gerade gelernt haben zu krabbeln. Dennoch glauben wir zu wissen, was außerirdische tun können und was nicht. George LoBuono gibt uns in seinem exzellenten Buch „Alien Mind“ eine Idee, was möglich ist.

Eines, das die meisten Leute, die in dieser Sache recherchieren gemeinsam haben, ich inklusive, sind sich sicher, dass die Grays sich nicht weiter auf großer Ebene reproduzieren können. Zudem haben sie keine sexuellen Reproduktionsorgane und nutzen das Klonen, um die Population ihrer Individuen zu vergrößern. Einige von ihnen tragen sicherlich auch keine Seelen. Mit anderen Worten, sie sind Onto-Kybernetisch.

Andere glauben, dass die Grays Zeitreisende sind und sind demzufolge wir aus der Zukunft, die zurück in ihre eigene Vergangenheit gereist sind um uns zu beeinflussen, damit wir die Zeitachsen verändern, die zu ihrer zukünftigen Gegenwart führen, in etwa wie die Plejadier.

Das eine schließt allerdings das andere nicht aus. Wir erzeugen kontinuierlich Zeitachsen durch unsere Gedanken und Emotionen und auf deiner von denen mögen wir den Verdantern und den Grays die Möglichkeit gegeben haben unsere DNS/RNS vollständig oder nahezu vollständig zu verändern, sodass wir wie sie erscheinen. Etwas in dieser Art kann ebenfalls mit den Plejadiern passiert sein. Beide Spezies könnten daher in dem Versuch, ihre Gegenwart zu ändern zurück in unsere Zeit gekehrt sein.

Aber warum jetzt? Es ist wegen der Nanosekunde, der Begriff ist von den Plejadiern. Die Nanosekunde ist die Zeit, wo Zeitachsen verschmelzen, teilweise wegen der Ausrichtung an das galaktische Zentrum, das unsere DNS verändert und viele von uns mögen wirklich und bewusst multidimensional werden.

Abb. 22 - Das ist höchstwahrscheinlich ein realer Gray in menschlicher Gefangenschaft, gefilmt in einer Untergrund-Einrichtung in Dulce. Der Film wurde veröffentlicht. Eine kurze Version kann man hier sehen: http://www.youtube.com/watch?v=UB4GAW6YOZA&feature=player_embedded
Abb. 22 – Das ist höchstwahrscheinlich ein realer Gray in menschlicher Gefangenschaft, gefilmt in einer Untergrund-Einrichtung in Dulce. Der Film wurde veröffentlicht.

Der zweite Grund liegt in dem Begriff Nanosekunde selbst. „Nano“ bedeutet „extrem klein“ oder ein Milliardstel (10-9). Eine Nanosekunde bedeutet in diesem Sinne ein Milliardstel einer Sekunde und referenziert auf den Zeitraum zwischen 1987-2012 in Bezug zum Alter des Universums. Mit anderen Worten sind diese 25 Jahre wie eine Nanosekunde im Zyklus des Universums. Auf der anderen Seite sprechen die Plejadier über das Königreich der Maschinen, das auf Nanotechnologie basiert und hier haben wir das Wort „Nano“ wieder. Das ist die große Herausforderung, die vor uns liegt. Hören wir auf, uns so abhängig von der Technologie zu machen und beginnen unserem Inneren Netz zu vertrauen oder lassen wir uns durch Nanotechnik dorthin führen, wo die meisten von uns nicht hin wollen, was menschliches Klonen, die genetische Manipulation unserer Spezies in Kombination mit der negativen Verwendung von Elektrogravitation, die Erschaffung von Androiden und die Verwandlung des Menschen in Onto-Kybernetische Lebensformen (Roboter/Maschinen) mit einschließt. In diesem Prozess verlieren wir unsere Seelen und unsere sexuellen Fähigkeiten zur Massenreproduktion. Heute lachen viele über eine derartige Zukunft, die wie aus einem Sciencefiction Roman zu sein klingt, aber es ist sehr real und es hat bereits begonnen, sehr schnell. Ich habe dazu in meinem Blog „News From Behind the Scenes“ (http://battleofearth.wordpress.com) einige Artikel verfasst[28] und diese Artikel sind nicht Teil einer irgendwie verwirrten Verschwörungstheorie. Sie sind in hochwissenschaftlichen Magazinen und Webseiten oder auch in den Mainstream-Medien veröffentlicht.

Die Plejadier sind sehr deutlich darin, uns mitzuteilen, dass sie hier sind, um uns dabei zu helfen rationale Entscheidungen für unsere Zukunft zu treffen. Durch das informieren über unsere Wahlmöglichkeiten werden ausreichend viele eine Entscheidung treffen, die nicht in eine unumkehrbare Falle mündet. Wir möchten nicht so enden wie die Grays. Gegenwärtig können die Grays als Katalysator für uns Menschen angesehen werden. Wenn wir tun, was sie entschieden haben, dann wird deren Gegenwart auch unser Schicksal sein. Wenn wir die Fallen vermeiden, in die sie als junge Spezies hinein getappt sind, könnten wir überleben. So nüchtern müssen wir das Sehen.

Die Gründe, die wir Menschen aufgelistet haben, warum uns einige Grays entführen ist lang. Wir haben bereits einen plausiblen Grund genannt. Genetische Manipulation, um unsere Spezies nicht-sexuell zu machen, wie sie es auch sind. Das ist etwas, das wir in einem späteren Dossier, in dem es um die Verdanter und die Grays geht vertiefen werden. Aber das findet tatsächlich statt.

Andere sagen, dass die Grays wieder in der Lage sein wollen, sich wie wir zu reproduzieren anstatt sich immer wieder zu Klonen. Das ist so, als ob eine Kopie von einer Kopie in der Kopiermaschine gemacht wird. Durch das ständige Kopieren von den Kopien verschlechtert sich die Qualität, bis es schließlich nicht mehr lesbar ist. Das ist mit dem Klonen identisch. Die Körper degenerieren nach so vielen Klonversuchen. Die Körper sind nicht mehr gut genug, um eine Seele zu binden und schließlich funktioniert Klonen gar nicht mehr. Einige behaupten, dass sich die Grays jetzt dort befinden und die Entführungen seien eine Methode, deren DNS zu sammeln und sogar Frauen ihre Föten auszutragen. Das in der Hoffnung, einen Körpertyp zu schaffen, der stark genug ist, als Seelenträger zu fungieren.

Noch mal, beide Optionen können stimmen, abhängig davon, mit welcher Fraktion der Grays wir Zutun haben. Die, die für die Verdanter arbeiten haben ihre Agenda während andere, die frei von den verdantischen Einflüssen sind, einen Weg in ihr altes Leben zurück finden mögen um wieder eine sexuell reproduzierende Spezies zu werden.

Insgesamt glaube ich, das viele Grays eine unverdient schlechte Reputation haben. Dieses erwähnt bedeutet das nicht, dass wir mit allen Grays, die wir sehen ausgehen sollten. Es ist einfach eine Beobachtung nachdem ich dieses Thema studiert habe. Ich denke, dass sie schonungslos missbraucht und übervorteilt wurden, um als Sklavenspezies für andere außerirdische Gruppierungen zu dienen.

Wie ich oben kurz erwähnte, gibt es auch welche, die zusammen mit den Anunnaki gesehen wurden. Was uns direkt zum Thema des nächsten Dossiers führt.

 

Definitionen: (Worte, gefolgt von einem Stern[*]

Ša.A.Me.: (ausgesprochen: Schaame) Zu Teilen oder Brechen / Schöpfung/Rot Ocker + verwässerter Vater + Büro/ideelle Norm, in der Ša.A.Me Sprache – Anemegir – hat nahezu ebenfalls die identische Bedeutung im Sumerischen. [Quelle: Bordon, A.R.: „The Link“ 2007].

Ša.A.Mi.: (ausgesprochen: Schaami) Die Bewohner von Ša.A.Me.; Die Nibiruaner [Quelle: Bordon, A.R.: „The Link“, 2007].

Hyperversale: Wesen, die mit oder ohne Körper reisen können. Einige haben oder brauchen keinen Körper, während andere einen haben und daheim lassen, während sie durch die Raum/Zeit und Zeit/Raum reisen und sie können einen zweiten Körper an ihrem Ziel materialisieren. Für weitere Informationen siehe mein DOSSIER #2 BEKANNTE LEBENSFORMEN IN DER MILCHSTRAßE UND DARÜBER HINAUS.

Dienst für sich selbst (Dfss): Eine Person, Gruppe oder Spezies, die glaubt sich auf Kosten anderer eine höhere Priorität geben zu müssen, indem sie „selbstsüchtiger“ als hilfsbereit ist. Diese Denkweise begann, als Wesen realisierten, das wir alle Eins mit dem Schöpfer sind und durch die Priorisierung von sich selbst vor anderen würden den anderen ebenfalls helfen, weil wir ja alle EINS sind. Diese Denkweise geriet schließlich aus dem Ruder und einige Wesen wendeten Dfss bis zum Extremen an, wurden unehrlich, gewalttätig und emotionslos gegenüber den Schaden, den sie anderen zufügten während sie bekamen, was sie wollten. Das ist einfach gesagt auch die Quelle für Kriege.

Dienst für Andere (DfA): Eine Person, Gruppe oder Spezies, die glaubt, das eine Priorisierung zugunsten anderer anstatt zu eigenen Gunsten in mehr als 50 % der Fälle sinnvoll ist. Die, die DfA praktizieren verstehen entweder auf der bewussten oder der unbewussten Ebene bedingungslos zu Lieben und kommen der Natur der Schöpferin näher, sind in ihrem Dienste anstatt einfach nur „sie selbst“ zu sein. Diese Wesen sind als biologische Art gereift und wissen, was benötigt wird, um in höhere Ebenen der Existenz zu gelangen. Sie wissen, dass sie durch das Dienen, Helfen und dem Geben von bedingungsloser Liebe ebenfalls sich selbst helfen und dass so jeder dabei gewinnt.

(Onto)bioenergetische: Außerirdische mit einem physischen, biologischen Körper, so wie wir Menschen selbst. Der zusammengesetzte Begriff biologische Art wird verwendet, um biologische Spezies zu beschreiben, die in gleichen DNS Bausteinen aufgebaut sind, der für alles Leben in unserer Galaxie üblich ist, sich aber abhängig von evolutionären Bedingungen und beeinflussender Hybridisierung durch andere Rassen anders manifestiert haben.

Ontoenergetische: Transduzierende Lebensformen (transversale oder hyperversale) kommen im Universum vielfach vor, einige mit Planeten, die eine Populationen haben, die größer ist als die auf der Erde. Transversale und Hyperversale in diesem Kontext sind Lebensformen, die ihr Bewusstsein durch Raum und Zeit entweder mit oder auch ohne Technologie bewegen können, dieses in reiner energetischer Form oder in transparenten „Lichtkörpern“. Diese Lebensformen haben die beeindruckende Fähigkeit, durch die Quanten-Superdomänen von einer Position zu einer anderen auf der Oberfläche eines Planeten zu gelangen. Sie haben auf Gedanken basierte Technologien, die weit über jegliche Technologien aller ontobioenergetischen Wesen, wie der Mensch es ist hinausgehen.

 

Akronyme (in alphabetischer Reihenfolge) (Worte, denen eine Raute folgt #):

DfsS: Dienst für sich Selbst.

DfA: Dienst für Andere.

GM: Gegenwärtige Machthaber

LPG-C: Life Physics Group California (http://lifephysicsgroup.org/)

 

Fußnoten: 

[1]   http://www.space.com/263-milky-age-narrowed.html

[2]   Sitchin, Zecharia, „The 12th Planet“ und „The Cosmic Code“, 1976 und 1998 respektive.

[3]   Das Ra Material/Gesetz des Einen, Sitzungen: 6.10-13; 9.17-21; 10.1-8; 11.3-5.

[4]   Sitchin, Zecharia, „The 12th Planet” und „The Cosmic Code“, 1976 und 1998 respektive.

[5]   The Ra Material/Gesetz des Einen, Sitzung 10.1 (Sitzung 10, Frage 1)

[6]   Penre/Bordon Korrespondenz, 2. Dezember 2010. Zudem wird Sirius C im folgenden Link weiter diskutiert: http://www.bibliotecapleyades.net/universo/esp_sirio07.htm

[7]   Penre/Bordon Korrespondenz, Dezember 2010, „Alien Mind“ von George LoBuono sowie weitere Forscher und Autoren.

[8]   Dr. Arthur David Horn & Lynette Anne Mallory-Horn, 1997: „Humanity’s Extraterrestrial Origins: ET Influences on Humankind’s Biological and Cultural Evolution“, op. cit. S. 69.

[9]   George LoBuono: „Alien Mind”.

[10] Es gibt eine Zeichnung eines Drakoniers in Ashayana Deane’s Buch, „Voyagers I”, Zweite Edition, 2002, S. 82.

[11] Manuel Lamiroy, „A Summary of Galactic History Part 1“ ©2009; http://news.exopoliticssouthafrica.org/index.php/exo-articles/47-a-summary-of-galactic-history-part-1

[12] Sowohl Robert Morning Sky in seinen Forschungen, die zu „The Terra Papers I & II“ führten als auch (http://www.jordanmaxwell.com/documents/the-2520terra-2520papers-2520%5Birm08%5D.pdf) L. Ron Hubbard, Gründer der Kirche der Scientology vor ihm, benannten Sektor 9 als unseren Sektor in der Milchstraße aus der Perspektive von Außerirdischen.

Hubbard referenzierte auf unseren Sektor im Universum in einer seiner eher geheimeren Blätter, „Sektor 9“. Ein Dokument, das nur für bestimmte Leute verfügbar war. Es wurde in den 1970ern geschrieben. Diese Blätter wurden von Ausgetretenen, die eng mit Hubbard zusammenarbeiteten in den 1980ern gestohlen und es gelang in die Öffentlichkeit, allerdings illegal, denn die Kirche besitzt ein Copyright darauf. Mit ein wenig Glück kann man das im Internet finden, aber wenn ich das hier veröffentliche, dann hab ich die Anwälte der Scientology am Hals und das ist es nicht wert.

[13] Marciniak [1992], „Bringers of the Dawn“, S. 3

[14] Wo haben wir das zuvor bereits gehört? DOSSIER #4: ES GIBT LICHT AM ENDE DES TUNNELS – WAS PASSIERT NACH DEM TOD DES KÖRPERS. Man mag sich fragen, ob es das ist, was auch hier auf der Erde passiert. Die Informationen über das Frequenznetz im Orion kommen von Royal/Priest [2011]: „The Prism of Lyra“.

[15] Royal/Priest, „The Prism of Lyra”, S.101.

[16] Siehe die Arbeiten von Ashayana Deane und besonders ihre beiden Bücher „Voyagers I + II“, um mehr über die sirianische Rasse zu erfahren. In ihrer Arbeit werden sie generell Anunnaki genannt.

[17] Marciniak: „Bringers of the Dawn”, S.14.

[18] ibid. Die Informationen über die russischen Reste wurden während einer Lesung in 2010 von den Plejadiern gegeben.

[19] Marciniak: „Bringers of the Dawn“, S.16ff op.cit.

[20] „History of Zeta Reticuli“, aus ihrem Buch „Visitors from Within“, Kapitel 1, gechannelt durch Lyssa Royal (http://www.spiritual.com.au/articles/channeled/zeta-reticuli-lroyal.htm)

[21] Siehe „The Contact Has Begun“ von Phillip Krapf. Auch http://www.seancasteel.com/Phil_Krapf_Interview.htm; http://www.bibliotecapleyades.net/vida_alien/vidaalien_signtimes05a.htm

[22] George LoBuono: „Alien Mind“ (http://alienmindbook.org/AlienMinddownload.doc)

[23] „History of Zeta Reticuli“, aus ihrem Buch „Visitors from Within“, Kapitel 1, gechannelt durch Lyssa Royal (http://www.spiritual.com.au/articles/channeled/zeta-reticuli-lroyal.htm). Auch George LoBuono, der bekannte UFO/Alien Forscher, erwähnt in seinem Buch „Alien Mind“ S. 25, das die kleinen Grays ihren eigenen Planeten in der Vergangenheit zerstört hatten.

[24] „History of Zeta Reticuli“, aus ihrem Buch „Visitors from Within“, Kapitel 1, gechannelt durch Lyssa Royal (http://www.spiritual.com.au/articles/channeled/zeta-reticuli-lroyal.htm)

[25] http://www.spiritual.com.au/articles/et/galacticfamily_lroyal.htm#zeta-reticuli

[26] http://www.spiritual.com.au/articles/et/galacticfamily_lroyal.htm

[27] Diese Transformation eines Planeten von einem Sternensystem zu einem anderen ist nicht so weit hergeholt und komisch, wie es sich anhört. Ich diskutierte das mit Dr. A.R. Bordon, dem Quantenphysiker aus Santa Cruz, Kalifornien und er bestätigte, dass es vollkommen möglich sei und dass es kein physikalisches Gesetz als Hindernis geben würde.

[28] 1) http://battleofearth.wordpress.com/2011/03/24/2012-and-man-shall-walk-as-machine/ ; 2) http://battleofearth.wordpress.com/2011/03/23/scientists-create-animals-that-are-part-human-stem-cell-experiments-leading-to-genetic-mixing-of-species/ ; 3) http://battleofearth.wordpress.com/2011/03/06/2045-the-year-man-becomes-immortal/ ;
4) http://battleofearth.wordpress.com/2011/03/02/defense-dept-commissions-cheetah-robot-and-terminator-like-droid-hummingbird-drone-also-in-works/

 

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