Einen Blick auf unseren Planeten (von außen)

Hallo liebe Leser, heute bin ich über dieses Video gestolpert und es hat mich sehr nachdenklich gemacht:

So wie Alexander Gerst sein Empfinden zur Erde beschreibt, wenn man sie von außen betrachtet, kommt man unweigerlich zu dem Gedanken, dass hier aber auch so gar nichts in Ordnung ist.

„Die Erde von außen zu sehen, hat in mir das Gefühl entwickelt einen kleinen Planeten zu sehen, der ist nicht so groß, der ist wirklich klein von außen. Die Atmosphäre ist unglaublich dünn, … die ist nicht nur dünn, sondern auch flüchtig. Sieht aus wie so ein kleiner Nebelschleier, der über der Oberfläche liegt. Also ob man den mit einem Atemzug weg pusten könnte. …. Das hat in mir das Gefühl entwickelt, dass unser Planet sehr zerbrechlich ist.  Gleichzeitig sieht man aber überall Feuer auf der Erde.“

 

(Aus dem oben stehenden Video)

Es sagt in dem Video weiter, dass man überall in Afrika und auch über dem Amazonasgebiet, Feuer erkennen kann, wenn man von oben beim vorbeifliegen die Erde betrachtet.

Auszug aus dem oberen Video.
Auszug aus dem oberen Video.

 

Es sei groteskt, das von außen zu sehen, in Zusammenhang mit der wahrgenommen Zerbrechlichkeit der Atmosphäre.

Nun Leute, wenn wir also wirklich alle mal vor die Tür gehen könnten, raus ins All und die Kugel aus dem orbitalen Abstand ansehen könnten, was könnte das bewirken?

Würde es reichen, mit all der Umweltverschmutzung und Verstümmelung des Planeten aufzuhören?

Würden die Kriege aufhören, wenn jene, die sie provozieren und auch jene, die sie führen, die Erde so von außen sehen würden, oder sind sie gar nicht in der Lage, das als etwas Unmenschliches, allem Undienlichem zu erkennen?

Wann, ihr Lieben, werden wir alle, ich meine wirklich alle Menschen auf diesem Planeten, erkennen, was der Erde angetan wird? Reicht es, dass wir wissen, was da gespielt wird?  Viele Menschen nehmen diese Dinge wahr, erkennen sie und tauchen dann einfach wieder ab in ihr normales Leben.

Auch wir, die wir doch ach so weit gekommen sind, mit unserer Bewusstseinsentwicklung, mit unseren Erfahrungen. Was sind die wert, wenn sich doch in dieser Hinsicht so wenig tut?

Ich verändere jetzt mal den Blickwinkel. Natürlich ist es schrecklich, verwerflich, undienlich, schlimm und grausam, dass dies alles auf unserer wunderbaren Erde geschieht bzw. ihr und uns angetan wird.

Vieles von dem was der Astronaut Alexander Gerst in diesem kurzen Videointerview von sich gibt, hat Hand und Fuß und ist beachtenswert, doch es kommt letztendlich darauf an, wie wir mit diesen Informationen und Eindrücken umgehen. Was wir mit ihnen machen, wie wir sie verarbeiten oder ob wir sie verarbeiten.

Diese zarte dünne Atmosphäre ist eine Sache, die uns Schützt und nährt, dafür dürfen wir trotz allem dankbar sein und uns darüber freuen. Und aus dieser Freude und Dankbarkeit heraus sollten wir uns so entwickeln, dass wir ein gesundes Ökosystem der Erde erschaffen/erhalten.  Wir sollten alle erkennen, dass wir es sind, die es in der Hand haben, darauf Einfluss zu nehmen.  Es sind die Politiker,  die Banker und die Mächtigen dieses Planeten, die, die ganze Zerstörung anrichten, doch wir als Masse lassen es zu. Wir lassen es zu, durch Untätigkeit, durch Ignoranz, durch Angst, durch das Gefühl, nichts tun zu können, um die Erde, unsere wundervolle Mutter Erde wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.

Muss es wirklich geschehen, dass der Planet sich immer mehr gegen all diese Gewaltakte zu Wehr setzt, sei es Umweltverschmutzung, Rodung, oder auch Krieg und Kampf. Es geht schlussendlich auch nicht nur um das rein Materielle, sondern auch um das feinstoffliche frequente Gefüge der Erde.  Die Schieflage mag nicht so dramatisch sein, wie manch einer meint, aber dramatisch genug um  endlich zu handeln.

Momentan bahnt sich eine neue Welle von weltweiten Erdbeben an. Dies könnte ein Vorzeichen sein, für noch mehr Erdveränderungen. Vielleicht würden diese viel sanfter ausfallen, wenn wir sanft zur Erde wären, sie nicht gnadenlos ausbeuten würden.

Also, was können wir, jeder einzelne, tun, um die Erde ins vollkommene Gleichgewicht zu bringen? Was kann jeder tun, damit aus diesem Planeten weltweit ein guter Ort zum Leben wird?

Im letzten Artikel schrieb ich über innere Arbeit, an sich selbst. Das ist auch hier ein unverzichtbares Vorgehen, denn wenn wir an der besten Version von uns selbst arbeiten, dann reflektiert das im außen, dann fällt es uns leichter in der Mitte zu sein, und unser Bewusstsein kann sich öffnen für all das, was wir empfinden würden, wenn wir vom All aus auf die Erde blicken würden. Dann könnten wir sehen, dass alle Kriege, Rodungen, Waffen, Feuer am Ende keinem Helfen.

Wir, die große Mehrheit der Menschen, hätten die Einsicht, dass damit Schluss sein muss und wir würden wissen, was wir tun müssen, um diesen Weg zu beginnen. Ja, ich sage beginnen, denn auch dies wird ein Prozess sein, ein Weg, das innere und äußere wieder in ein Gleichgewicht zu bringen. Es ist auch ein Weg, das Dunkle auf dieser Welt und somit auch in uns, mit dem Lichte in uns und auf dieser Erde in ein Gleichgewicht, in die Harmonie zu bringen.

Die Entwicklung eines Bewusstseins für sich, für das Leben an sich, für das liebevolle, für Mutter Erde ist im Grunde nur ein einziger Prozess und der kann aus meiner Erfahrung, nur über die  innere Arbeit erreicht werden. Wege und Methoden dahin mag es viele geben, doch alle führen über das Innere, über unser Bewusstsein und erreichen dann im nächsten Schritt ganz natürlich unser äußeres Umfeld. Das nennt man dann Manifestation.

Der Blick von außen, also mit Abstand auf ein Thema, auf ein „Was auch immer“ kann sehr erleuchtend sein und dies widerspricht sich kein wenig mit dem inneren Arbeiten, nicht umsonst spricht man auch vom inneren Beobachter, der alles „neutral“ wahrnimmt und so neue Bewusstseinsperspektiven entdecken und erfahren kann. Natürlich reicht ein inneres Beobachten alleine nicht aus, es ist dann auch nötig, sich in der Stille Gedanken zu machen, aus denen Handlungen entstehen, die dann zu den gewollten Resultaten führen.  So läuft es im Grunde immer ab, die Frage ist nur, ob es lebensbejahend ist oder lebensverneinend. Ich mutmaße jetzt einfach mal, dass 99 % aller Menschen lebensbejahend sein wollen.

Dies ist ein fester Bestandteil unserer Daseinsebene und des Wandlungsprozesses unserer Gesellschaft auf diesem Planeten.

Ich habe die Ehre und das Licht hier zu sein.