Ernährung und Gesundheit, meine persönlichen Erfahrungen

geschrieben von Arcadian im Mai 2015 auf arcadiansblog.net

Dieser Artikel widmet sich ganz und gar dem Thema Ernährung und der körperlichen Gesundheit.  Beides hängt untrennbar miteinander zusammen.

Im ersten Teil geht es um die Ernährung und im zweiten Teil um die körperliche Gesundheit, zu der neben der Ernährung noch viel mehr gehört: Entgiftung, Bewegung, Lebenseinstellung und generelles Verhalten sowie die ehr spirituellen Komponenten.  Trotz dieser Trennung in der Formulierung hängt natürlich alles miteinander zusammen.

Ernährung

Ich glaube, ich habe fast alle bekannten Ernährungsweisen ausprobiert:

Vegan, Vegetarisch, Rohköstlich sowie das ganz normale Essen, wobei es hier auch verschiedene Ernährungsmethoden gab. Vegetarisch mit Fisch. Trennkostvarianten, z.B. habe ich Fette/Eiweiße sowie Kohlenhydrate einige Zeit streng voneinander pro Mahlzeit getremmt mit mind. 2 h Abstand dazwischen, dabei habe ich weitestgehend auf Fleisch verzichtet, auch wenn es erlaubt war. Details dazu erkläre ich weiter unten im Text.

Fangen wir also an.

Vegan(ismus):

Hier findet ihr die Definition von Wikipedia

Veganer essen nichts vom Tier, weder Honig, noch Eier, noch Tiere selbst.  Der Aspekt auch keine weiteren tierischen Produkte zu nutzen kommt unter Umständen noch hinzu und ist sehr sehr schwer umzusetzen. Ich meine, Pelz trägt ja keiner mehr, aber Schuhe aus Tierleder, Armbänder, Schafwolle usw. müssten da auch wegfallen.  Kann man alles ersetzen, ist aber nicht gerade eine günstige Angelegenheit. Ich trage überwiegend tierfreie Kleidung.

Quelle: https://www.flickr.com/people/52697385@N00
Quelle: https://www.flickr.com/people/52697385@N00

Ich habe das vegane Prinzip nur ernährungstechnisch gelebt. Was mir hierbei in Erinnung geblieben ist kann man so zusammenfassen: Es ist nach wie vor nicht so einfach, sich vegan zu ernähren. Auch wenn es inzwischen spezialisierte Supermärkte und Restaurants gibt, so ist es doch nicht immer einfach, vor allem, wenn man noch Einschränkungen auf Grund von Wissen und Erfahrungen berücksichtigt. Vegan leben heißt ja oft, Produkte zu nutzen, die als Ersatz für Fleisch herhalten müssen (wie auch bei Vegetariern) und hier kommt die Sojabohne ins Spiel. Die Sojabohne hat sich in den letzten Jahren extrem stark verbreitet, weltweit, als Futtermittel und als Fleischersatzgrundlage, z.B. in Form von Tofu. Soja ist aber total ungesund, nicht nur, weil die Sojabohne zum schnellen Wachstum gezüchtet wurde, sondern auch weil wir Menschen sie nicht gut vertragen.  Die Asiaten haben die Sojabohne früher meist in fermentierter Form gegessen. Anfangs habe ich bei meiner veganen Ernährung auch Fleischersatzfertigprodukte probiert, aber bald weggelassen, weil sie dem Körper nicht gut tun und ich sie nicht so recht mochte.

Bei Wikipedia findet man folgendes zu den Sojabohnen:

Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[30] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame)

Damit lasse ich selbst heute fast alles weg was aus Soja produziert wird, egal welcher Ernährungsweise ich nachgehe. Den Soja tut mir nicht gut, führt zu Blähungen und man kann auch leicht zu viel Eiweiß erwischen, was aus meiner Sicht auch nicht gesund ist.

Und: Sojaprodukte haben etwas mit Fleisch gemeinsam, das Zeugs schmeckt nur, wenn man es reichlich würzt.

Zu einer vernünftigen veganen Ernährung gehören alle möglichen Früchte und Gemüse. Um Abwechslung zu schaffen und gesund zu leben, reicht es nicht, im veganen Supermarkt einfach Fertiggerichte zu kaufen, auch wenn die meist in Bioqualität produziert werden. Mann muss wirklich viel selbst machen und damit es nicht langweilig wird, auch abwechslungsreich kochen. Klar, das gilt natürlich für alle Zubereitungs- und Lebensweisen, für vergane/vegetarische und rohköstliche Ernährung aber besonders.

Was ich spüre, wenn ich mich vegan ernähre, ist ein gutes Körpergefühl, aber nur wenn ich Soja (und Weizenprodukte) weg lasse.

Vegetarische Ernährung: 

Hier findet ihr die Definition von Wikipedia

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Nillerdk
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Nillerdk

Diese Ernährungsweise verzichtet auf Nahrungsmittel direkt vom lebenden Tier, also der Verzicht auf Fleisch und Fisch. Eier, Milch(produkte) und Honig kann man aber Essen, wobei laut Wikipedia dies auch nicht für alle Vegetarier gilt.

Nun den, hier gilt ähnlich wie beim veganen Leben, dass viele Sojaprodukte verwendet werden, es kommt aber noch „schlimmer“, hier wird auch Milcheiweiß industriell verarbeitet und in Fleischersatzprodukte integriert.  Das hat nichts mit Vegetarismus zu tun. Fleischersatzprodukte, die man im Supermarkt kaufen kann, sollte man nicht anrühren, da sie extrem ungesund sind, industrielle verarbeitete Nahrungsmittel lehne ich ja grundsätzlich ab, auch wenn ich es nicht schaffe sie immer zu 100 Prozent zu vermeiden.

Man muss hier ja unterscheiden, wie die industrielle Produktion stattfindet, ich lasse das Thema der Resourcennutzung bzw. -Verschwendung dabei mal außen vor. Wenn ich betrachte, wie Fertigprodukte hergestellt sind, was sie enthalten, dann kann man das Zeugs nicht mit gutem Gewissen essen. Dabei ist es egal ob sie vegan oder vegetarisch sind, auch auf verarbeiteten Biofertigprodukten stehen Zutaten drauf, die ich mir nicht mal auf die Haut schmieren möchte. Stichwort Glutamat oder auch Hefeextrakt.

Dennoch halte ich persönlich die vegetarische Ernährung für die geeigenteste für Menschen. Im Moment lebe ich vorwiegend vegetarisch, esse aber auch mal Fisch und Fleisch, wobei ich versuche ganz und gar auf mein Körpergefühl zu achten. Schon das genügt um Fleisch stark zu reduzieren. Der Mensch ist zwar ein Allesesser, aber er ist kein Fleischesser. Fleisch war früher die ganz große Ausnahme und so sollte es aus meiner Sicht auch heute sein, wobei eine fleischfreie Ernährung immer zu bevorzugen ist.  In den 70ziger und 80ziger Jahren gab es bei uns zuhause 1 x in der Woche Fleisch und das war meist nicht im Supermarkt gekauft.  Ich glaube die Ernährung der Menschen in Deutschland, vielleicht sogar weltweit (zumindest in den sogenannten entwickelten westlich geprägten Gesellschaften) hat erst in den 90er Jahren eine deutliche Veränderung erfahren, auch als immer mehr diese Billig-Billig-Discountketten wie Aldi, Lidl und so weiter aufkamen.  Die Ursachen hierfür mögen vielfältig sein, aber sie sind für die Ernährung der Menschen kein wirklicher Gewinn. Klar ist es verständlich, das Nahrung bzw. Lebensmittel günstig sein müssen bei der heutigen Wirtschaftslage, doch das geht oft auf Kosten der Qualität und Inhaltsstoffe.

Rohköstler

Hier findet ihr die Definition von Wikipedia

Rohkost heißt für mich, nur pflanzliche Ernährung und nicht industriell verarbeitet und nicht über 42 Grad erwärmt. D.h., alles was mit (mehr) Hitze verarbeitet wird, ist keine Rohkost mehr.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vegetables_0006.JPG
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vegetables_0006.JPG

Rohkost ist ein wunderbarer Ansatz, der die Ernährung aber einschränkt und/oder den Aufwand erhöht etwas zu „kochen“. Ich bewundere Menschen, die sich konsequent rohköstlich ernähren können. Viel Obst ist meist die Grundlage für die Rohkosternährung. Das ist nichts für mich, ich habe es probiert. 6 Monate habe ich „durchgehalten“, mir hat vor allem warme Nahrung gefehlt. Rohkost als hoher Anteil in der Ernährung halte ich aber für äußerst wichtig, denn so bekommen wir, was die Natur (sofern noch natürlich gewachsen) uns in ihrer reinsten Form geben kann. Bei jeder Art von Erwärmung wird nämlich der Gehalt des Lebensmittels reduziert oder verändert. Eiweiß, Mineralien, Fette und Spurenelemente verändern sich oder werden „rausgekocht“. Wichtig bei Rohkost ist ein ausgewogenes Verhältnis der Lebensmittel, nur Obst oder überwiegend Obst kann sogar dick machen. Kräuter (wilder und zahme) sowie viel Gemüse und Blattgrün sind essentiell für rohköstliche Ernährung. Hm, eigentlich ist das für jede Ernährung essentiell. 🙂

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:La_Boqueria.JPG
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:La_Boqueria.JPG

Sonstige Ernährungweisen

Hier ein kleiner Tipp am Rande: Wer Gemüse kocht, der sollte das Kochwasser nicht wegschütten, sondern als „Suppe“ zu sich nehmen, denn dort ist meist das drin, was im Gemüse nicht mehr drin ist. Und wenn man mehrere Gemüsearten in einem Topf gleichzeitig kocht, dann schmeckt die „Suppe“ auch richtig lecker, genauso wie das Gemüse selbst im Mix sehr lecker ist. Wer Leinöl mag, davon machen wir einen Spritzer in die Suppe, schmeckt herrlich. Würzen immer nach eigenem Bedarf, aber nicht übertreiben und nur  Salz, das frei von Jod und Fluor ist. Wir verwenden nur kaltgepresstes möglichst frisches Leinöl, da es sonst bitter schmeckt. Leinöl muss im Kühlschrank gelagert werden und auch dort wird es mit der Zeit bitter, also nur kleine Mengen kaufen….

So ernähre ich mich im Augenblick:

Meine persönliche Erfahrung führt mich momentan zu folgender Ernährungsweise, die wohl für die Mehrheit der Menschen dienlich wäre.

Ich esse wenig Fleisch, keine Sojaprodukte sowie viel Gemüse und Salate. Wenn man zudem noch abnehmen möchte (was ich eigentlich nicht mehr muss) und wirklich gesund essen wil und, gleichzeitig den Organismus unterstützen beo, Entschlacken unterstützen will, dann kann man noch viel mehr tun. Anfangen sollte man damit, Eiweiße und Fette von Kohlenhydraten zu trennen. Hatte ich zu Anfang schon erwähnt. Das bedeutet, dass man Fleisch, Fisch sowie Eier und alles was mehrheitlich Eiweiß und Fett enthält in einer Mahlzeit zusammenfasst und in der anderern ausschließliche Kohlenhydrate zu sich nimmt und vollkommen auf zusätzliche Fette und Eiweiße verzichtet.

Bratkartoffeln kann man z.B. trotzdem machen, wenn man ne hochwertige Pfanne hat, die das Braten ohne Fett erlaubt (Keramikbeschichtung)  Gemüse und Salate kann man bis auf wenige Ausnahmen bei beiden Varianten hinzufügen. Bohnen, Karotten und natürlich Kartoffeln sind eine Ausnahme, weil sie viele Kohlenhydrate oder Eiweiße enthalten.

Also, ich esse wenig Fleisch und trenne ab und zu Eiweiß/Fett und Kohlenhydrate bei den Mahlzeiten. Beispiel: Entweder Fisch und Gemüse oder Bratkartoffeln (ohne Fett) und Gemüse. Dazu trinke ich selten Alkohol und NIE Fruchsäfte (konzentrierte Kohlenhydrate) zum Essen. Wenn Fruchtsaft, dann sollte man ihn als vollwertige Kohlenhydratmahlzeit betrachten und nur so viel trinken, wie mal als Obst essen würde.  Besser noch nur als Smothie, da dort die Ballaststoffe noch enthlaten sind. Smoothies sind sehr gesund, aber auch hier, nie mehr im Smoothie verarbeiten, als man Obst essen würde, für Gemüse und Blattgrün gilt diese Einschränkung nicht.

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:2006-02-13_Drop_before_impact.jpg
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:2006-02-13_Drop_before_impact.jpg

Ich trinke viel reines klares stilles Wasser, wenn möglich aus einer Glasflasche, und möglichst mineralarm. Mineralien im Wasser können nur zu einem geringen Teil aufgenommen werden, wir Menschen nehmen aber genug über die Nahrung auf, selbst die, die sich ungesund ernähren, oder besser, gerade jene benötigen mineralarmes Wasser, um all den Dreck auszuspülen, denn sie in sich hinein verzehren. Je weniger Mineralien und sonstige Verschmutzungen im Wasser enthalten sind, umso besser kann es der Körper aufnehmen und einsetzen. Komplett frei von Mineralien muss es nicht sein, wäre aber auch nicht schlimm. Destillierte Wasser kann man daher trinken, meine Erfahrung hat mir gezeigt, das es mir gut bekommt.

Weitere Aspekte der Ernährung

Der Ernährungsaspekt ist einer der wichtigsten für die Gesundheit von Seele, Geist und Körper, aber sicher nicht der einzige. Ich versuche im Folgenden meine Erfahrungen und meine persönliche Sicht darauf zu erörtern. Nebenbei bringe ich alle möglichen Aspekte mit ein. Natürlich ist das subjektiv, doch ich denke, als Ansatz zur eigenen Findung der idealen Lebensweise kann es vielen dienlich sein.

Lichtnahrung und Heilfasten

Anfangen will ich mit dem, was ich als Ernährungsweise bisher nicht erwähnt habe, weil es über das bloße Essen hinausgeht. Lichtnahrung habe ich dabei ebenfalls ausprobiert. Ich habe in diesem Versuch 20 h ohne Wasser und 5 Tage ohne Nahrung verbracht. Schnell wurde mich klar, dass es für mich ohne Wasser nicht funktioniert, ohne Nahrung war aber kein großes Thema, aber vielleicht auch nur, weil ich mich aus dem normalen Leben etwas herausnahm, ich musste ja eine sicherer Umgebung für mich schaffen, um sofort abbrechen und reagieren zu können. Daraus habe ich folgendes gelernt: Lichtnahrung ist möglich.

Ich behaupte sogar, dass wir alle Lichtnahrung von Natur aus zu uns nehmen, und zwar täglich, 24 h am Tag. Doch alleine Lichtnahrung reicht den meisten Menschen nicht, die Zufuhr von Nahrung über den physischen Körper scheint bis auf Ausnahmen notwendig zu sein. Es gibt jedoch Beispiele von Menschen, die behaupten wirklich nur von Lichtnahrung (und Wasser) zu leben. Man kann mit wenig Nahrung sehr gut leben, wenn die Nahrung wirklich bioaktiv wirkt (also gesundes natürliches bioaktives Essen). Dabei geht der Körper auch in einen Heilprozess über, der einem zu einer Leichtigkeit des Seins verhilft die man zuvor nicht kannte. Mir ginge es jedenfalls so. Es ist auch eine gute Methode schnell und gesund abzunehmen. Dabei ist es wichtig, viel zu trinken (auf den Körper hören), natürlich nur Wasser oder Kräutertee und leichte Mahlzeiten 1-3 x am Tag zu essen. Zwischendurch zu Fasten ist hilfreich. Lichtnahrung, wenige aber hochwertige Lebensmittel sowie ausreichend reines stilles Wasser und Kräutertees, das funktioniert wunderbar.

Heilfasten ist eine sehr alte Methode den Körper zu entschlacken und zu heilen. Manche fasten auch abwechselnd einen Tag, essen am nächsten, fasten dann wieder, usw. Dieses intermittierendes Fasten (Infos auf Zentrum der Gesundheit) ist im Grunde die gesündeste Variante, doch habe ich sie selbst nicht ausprobiert. Zwischen durch aber mal einen Fastentag einzulegen ist immer gut und sollte jeder regelmäßig machen, dann am nächsten Tag nicht einfach wieder alles „aufholen“ 🙂

Süchte und Gifte

Wir sind von Umwelt und Nahrung so dermaßen vergiftet bzw. zugemüllt, dass unser Körper gar kein richtiges Gefühl mehr hat, was für ihn gut ist und was nicht. Sonst würden wir wahrscheinlich auch keine Produkte bei MäckDoof und Co. essen.  Auch wenn ich diesen Fraß schon lange nicht mehr gegessen habe, so bekomme ich doch ein falsches Hungergefühl bzw. Gelüste danach, wenn ich den Dreck rieche, echt seltsam. Geht es euch auch so?

Das führt uns zum Suchtthema, ein Thema, das direkt mit Vergiftung und Entgiftung einher geht. Ein Entzug von einer Sucht ist eine Entgiftung. In der deutschen Gesellschaft hat JEDER (naja fast) eine Sucht.  Die Meisten davon sind unerkannt.

Ich bin z.B. Kaffeesüchtig. Ja, das habe ich noch nicht im Griff. Bin aber stolz auf mich, dass ich diese Sucht stark reduziert habe. Hm, und jeder Stoff ist immer nur ab einer bestimmten Menge gifitg oder süchtig machend, nicht wahr? Das gilt besonders für alkoholische Produkte.  Doch Alkohol und anderer klassische Drogen möchte ich hier in diesem Beitrag nicht in den Fokus stellen. Jeder weiß, das Alkohol und bestimmte Drogen süchtig machen können und giftig sind.


Ich meine anderer Süchte, Ernährungssüchte, die weitestgehend unerkannt sind. Hier ist vor allem die Weizensucht gemeint. Wer kann zu 100 % auf Brot verzichten?  Und wo finde ich Brot, das keinen Weizen enthält?

Weizen ist heutzutage fast schon ein Gift. Das war früher anders. Weizen besteht heute mehr den je aus Gluten, dass nun wirklich nicht gesund ist. Gute Stoffe sind viel weniger drin, der Weizen ist heutzutage effektiv im Sinne der Produktion und des Gewinndenkens. Übrigens, Weizen wird auch eingesetzt um Fleischersatzprodukte herzustellen, man bekommt, wenn man das als Vegetarier/Veganer isst sehr viel Kohlenhydrate und Eiweiße auf einmal zugeführt.

Kaufempfehlung: William Davis – Weizenwampe (aufs Bild klicken für Preis und Details)

Weizen (das Gluten darin, vermute ich?) macht süchtig. Ich denke die Mehrheit der Europäer sind Weizensuchtabhängig.  Das Weizenmehl wird hochraffiniert produziert, also extrem verarbeitet, alle wertvollen Stoffe entfernt, das wenige gute was noch drin ist, ist im Weißmehl fast vollkommen raus. Selbst in üblichen Weizenvollkornmehl ist wegen der Zucht des Weizens kaum mehr was anders als Kohlenhydrate drin. Das gilt eingeschränkt auch für andere Körner. Hier also mindestens auf Weizen verzichten und Alternativen dezent einsetzen, und wenn möglich  immer in Vollkorn- und Bioqualität.  Glutenallergiker gibt es zudem zuhauf. Hier in Berlin gibt es mittlerweile eine Bäckerei, die vollkommen glutenfrei backt und dazu Maismehl verwendet. Nun habe ich mich mit Maismehl und Mais noch nicht auseinandergesetzt, aber zumindest ist es wohl glutenfrei. Link: http://jutebaeckerei.de/

Die anderer große Sucht ist die Sucht nach dem opiad-ähnlichem Kasein, eines der zwei Haupteiweißanteile in Milch. Es ist auch das Eiweiß aus dem Käse hergestellt wird. Das ist vermutlich der Grund, warum Käse den Meisten, auch mir, so gut schmeckt. Er schmeckt mir so gut, dass ich mich kaum zurückhalten kann, wenn ich anfange Käse zu essen. Aber ich kann ganz auf ihn verzichten und komme so gut damit klar.

Milch und Weizen, das sind die zwei Suchtpotentiale, die uns alle heimsuch(t)en.  Und sie sind fast immer unerkannt.  Jemand in meinem Bekanntenkreis hat mal gesagt: „Ich kann auf Fleisch verzichten, aber niemals auf Käse!“ Sagt eigentlich alles.  Weizen(produkte) und Milchprodukte (vor allem Käse) sind die stärksten Lebensmittelsuchtgifte, die wir zu uns nehmen können und fast keiner weiß es.

Besonders heftig finde ich, dass Kasein und auch Weizenprotein in der Fitnessbranche pur eingenommen wird um Muskeln aufzubauen. Aber diese Thema würde einen ganzen Artikel für sich füllen mit allem was sonst noch an Irrtümern und Gefahren in der Fitnessbranche grassiert.

Hier ist ein interessanter Vortrag eines südafrikansischen Professors (in Deutsch) zum Thema Milch und Kasein, lohnt sich anzusehen und sagt eigentlich alles aus:

Hier ein Videovortrag zu diesem Thema eines Arztes aus Deutschland, der die Sache von einer anderern Seite angeht:

Und hier noch ein nicht ausgestrahlter Beitrag vom WDR zum Thema Milch:

Ich persönlich trinke keine Milchund verzichte auch sonst ziemlich auf alle Milchprodukte. Nur Butter esse ich mal, weil die Margarine eine noch ungesündere Alternative ist. Butter aber nur so oft wie Brot und das möglichst glutenfrei, auch wenn ich nicht allergisch bin. Es kann gut sein, das ich mal monatelang gar kein Brot esse. Regelmäßig wäre es auch ziemlich kostspielig, glutenarmes, Weizenmehl freies Vollkornbrot in Bioqualität öfter zu kaufen. Das Zeugs ist ziemlich teuer. Eine Alternative wäre, es selbst zuhause zu machen, das werde ich irgendwann mal probieren….

Fleisch und Wurst

Wer Fleisch isst und nicht darüber nachdenkt, isst es meist zuviel davon. Es ist ja oft auch günstiger als Gemüse, Salate oder sonstige frische Produkte. Das abgepackte Zeugs in den Supermärkten und Discountern kommt fast immer aus einer Fleisch verarbeitenden Fabrik, die die Tiere wie Ware behandeln und das Fleisch in Massen verarbeiten. Zudem werden Zusatzstoffe en masse zugesetzt, damit es länger haltbar ist, besser ausschaut und besser schmeckt, dabei kommen oft noch Füllstoffe, die Wasser anziehen bzw. Masse bilden mit dazu, damit man noch günstiger bzw. profitabler ist. Im zweiten Video oben wird gesagt, dass Milchzucker in vielen Fleisch- und Wursterzeugnissen enthalten ist.  Das kann man dann auch in der Zutatenliste vieler Wurstwaren nachlesen. Als ich das zum ersten mal nachgelesen habe, hat es mich fast aus den Latschen gehauen, was in industriell gefertigter Wurst so drin ist, das geht auf keine Kuhhaut.

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fuchu200909.JPG
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fuchu200909.JPG

Dies und die Tatsache wie Fleisch „produziert“ wird, sprich wie Tiere gezüchtet, gehalten und ernährt werden, damit sie möglichst effektiv und viel Fleisch „herstellen“ ist der zweite wichtige Punkt, warum man seinen Fleischkonsum stark reduzieren sollte.  Billig, Billig, Billig, das ist das Motto und Geld verdient werden muss auch noch. Darum kostet ein Biohuhn aus der Biometzgerei auch bis zu 10 x so viel wie ein Huhn aus dem Discounter.

Dabei habe ich hier jetzt noch nicht das Tierleid angesprochen, das wir ja dann auch mitessen, wenn wir dieses Industriefleisch essen. Das wäre wiederum ein Thema für einen längern Beitrag.

Am besten wäre, wenn überhaupt, Fleisch vom Biobauern oder aus eigener gesunder bionahen Produktion, so wie damals, als ich ein Kind war bei uns zuhause.

Und nun?

So langsam stellt sich die Frage, was man überhaupt noch essen kann? Ich sage dann einfach, alles was dir schmeckt, solange dein Körpergefühl intakt ist und du die Einstellung hast, dich gesund ernähren zu wollen. Den Spaß am Essen will ich keinem vermiesen, ich will ein Bewusstsein dafür etablieren, damit man nicht mehr alles in sich rein stopft, was dier Supermarkt so bietet.

Du musst darum deinen Körper lehren, wieder zu wissen und zu vermitteln, was er an Lebensmitteln braucht und was nicht. Normalerweise bekommt man Gelüste nach dem was der Körper braucht, doch heutzutage funktioniert das nicht mehr optimal, falls es überhaupt noch funktioniert. Es geht also darum, dieses Körpergefühl wieder zu erlangen. Und das ist möglich.

Gesundheit

Damit kommen wir zu weiteren Themen, zur Gesundheit unserer Körper an sich.

Dabei spielen vor allem Entgiftung und anschließende Heilung eine grundlegende Rolle, aber auch Aspekte wie Bewegung, Fitness, Lebensgewohnheiten, Lebenseinstellungen und ehr spirituelle Themen.

Entgiftung und Heilung

Damit der Körper heilen kann, muss er erst wieder in seinen „Gesundzustand“ versetzt werden, bzw. erst gereinigt werden. Diese Entgiftung kommt natürlich nicht über Nacht, wir haben ja auch nicht über Nacht das ganze Gift in uns rein gefressen. Wer gewillt ist zu Entgiften sollte sich mit diesem Thema eingehend beschäftigen. Ich kann dieses riesige Themengebiet hier nicht voll abbilden, bemühe mich aber einen Überblick zu verschaffen und fange gleich mal damit an:

Leber entgiften
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Leber.png?uselang=de
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Leber.png?uselang=de

Die Leber ist unser größtes und wichtigstes Organ, es arbeitet eng mit Niere, Galle, Darm und Bauchspeicheldrüse zusammen. Ein Hormon, der Insulinlike Growth Factor (Insulinählnicher Wachstumsfaktor) IGF ist aus meiner Sicht ein körpereigenes Produkt, das vieleicht sogar für die Heilung von Diabetes (1 und 2) da ist, da es wie das Insulin unter anderm den Zuckerhaushalt reguliert. Darum ist eine heile Leber so wichtig. Vielleicht liegt hier die eigenliche medizinische Ursache für Diabetes. Aber weiter… Ernährung und Umweltgifte schädigen das Gewebe, auch das Lebergewebe und die Leber als unser wichtigstes Organ, das den Blutzuckerspiegel maßgeblich beeinflusst, ist für so viele Körperprozesse zuständig, dass ich das hier nicht im Detail aufführen will.

Hier findet ihr mehr Infos:

http://de.wikipedia.org/wiki/Leber

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/leberreinigung.html

http://www.gesundheit.de/krankheiten/druesen-und-hormone/leber/10-tipps-das-tut-der-leber-gut

http://www.gesundheitsfundament.de/blog/2014/07/31/leberreinigung/

Ich empfehle aber selbst weiter zu forschen, wenn das Interesse hierfür geweckt ist.

Ich habe eine Leberreinigung durchgeführt und sie hat gut getan. Die Beschreibung findet ihr hier:

Die Pseudo-Leberreinigung

 

Nun hat sich in naturheilkundlichen Kreisen bereits die sog. Leberreinigung mit Olivenöl und Grapefruits herumgesprochen. Natürlich gibt es zu dieser Leberreinigung – je nach Autor – die verschiedensten Varianten.

Grundsätzlich geht es jedoch darum, zunächst einmal ein bis mehrere Tage entweder fettfrei zu essen oder gar nur Apfelsaft zu trinken. Dadurch soll sich die Gallenflüssigkeit in der Gallenblase, aber auch in der Leber sammeln, um einen Druck aufzubauen.

Am letzten Apfelsaft- oder Fettfrei-Tag nimmt man über den Tag verteilt mehrere Dosen eines Abführmittels (Bittersalz) und trinkt dann am Abend kurz vor dem Zubettgehen eine Mischung aus 125 Milliliter Olivenöl und etwa 190 Milliliter Grapefruitsaft.

Die Überdosis Fett (Olivenöl) führt dazu, dass die in der fettfreien Zeit aufgestaute Gallenflüssigkeit ganz plötzlich und mit hohem Druck ausgestoßen wird. Dadurch sollen Gallensteine ausgeschieden und die Gallenwege durchspült werden können.

 

 

Die Pseudo-Leberreinigung produziert Pseudo-Gallensteine

 

Am nächsten Morgen hat man dann Durchfall. Man wird angewiesen, den Stuhl zu untersuchen und darin nach grünen Steinchen Ausschau zu halten. Diese Steine seien Steine aus der Gallenblase und der Leber. Interessanterweise finden nahezu ALLE Menschen, die diese Leberreinigung machen, solche Steine in Ihrem Stuhl.

Ebenfalls interessant ist, dass diese Steine beachtliche Grösse annehmen können und zur Frage veranlassen könnten, wie um alles in der Welt diese Steine mit einem Durchmesser von teilweise über 2 Zentimetern die Gallenwege – die nur wenige Millimeter breit sind – passieren können und das auch noch ohne jegliche Gallenkolik.

 

Pseudo-Leberreinigung: Kein Ende in Sicht

 

Viele Menschen führten diese Leberreinigung bereits durch und berichten begeistert von reichlichem Stein-Abgang. Meist werden die Leberreinigungen in regelmäßigen Abständen empfohlen, da – so heißt es – nicht alle Steine bei der ersten Reinigung abgehen würden.

In Wirklichkeit ist es nun sogar so, dass sehr viele Menschen schon echte Profis in Sachen Leberreinigung geworden sind, weil sie sie bereits unzählige Male absolvierten, Tausende Steine ausschieden und – trotz perfekter Ernährung – immer noch Steine ausscheiden und diese auch nicht weniger zu werden scheinen.

 

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/leberreinigung.html#ixzz3Z0s66XCI

Genau diese Pseudeleberreinigung habe ich durchgeführt und ich stimme den oben genannten Angaben zu, ABER, es ist eine Leberreinigung, zwar ohne Gallensteinentleerung, den die grünen Dinger sind bestimmt keine, das ganze tut aber gut und hilft. Und ich habe nur die Darmentleerung durch Bittersaltzlösung und die Oliven-Grapefruit-Kombi getrunken und eine Woche davor Apfelessigsäure als Pulver eingenommen und Fette reduziert, anstatt literweise Apfelsaft zu trinken, was nicht gesund ist, auch nicht für diesen Zweck. Ich empfehle daher immer zusätzlich die sanfter Leberentgiftung, wie in den Links oben erwähnt.

Körper entgiften

Natürlich ist die Leber nur eines von vielen Organen, der gesamte Organismus ist jedoch voll von Giften und Schlacken, die Leberreinigung alleine reicht also nicht. Und hier kommen wir zu einem Mann, der sehr umstritten ist, den ich aber zumindest von seiner Grundlehre für Genial und korrekt halte. Dr. Walter Mauch.

Im Grunde empfiehlt er die Entgiftung des gesamten Körpers. Seine Methode ist in etwa folgende:

Vier Wochen lang verzichtet man konsequent und komplett auf tierische Produkte jeder Art und zusätzlich auf sämtliche chemische Produkte im Haushalt, dies betrifft die Körperreinigung, Körperpflege genauso wie den Hausputz und alles drum rum.

Dabei greift er auf weitere zusätzliche entgiftende Maßnahmen zurück, wie entgiftende Bäder.

Hier findet ihr alle notwendigen Angaben: http://www.waltermauch.com/

Ich greife gerne auch immer auf http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ zu um mich zu informieren. Wenn man dort das Wort „Entgiften“ in die Suche oben eingibt, kommen viele wertvolle Informationen. Natürlich lebt diese Seite auch von Werbung und Käufen in ihrem Shop, aber all die Infos dort sind kostenfrei, das ist gut. Man sollte immer mit Hirn, Herz und Verstand lesen und allgemein gesagt hilft es immer, kritisch zu sein, ob das jetzt normale Medizin, Diäten oder Nahrungsmittel sind, nie einfach die Info schlucken, sondern immer für sich ermitteln ob das passt und richtig ist.  Das gilt auch für diesen Artikel und auch Infos bei Wikipedia können fehlerhaft sein. 🙂

Unsere Körper

Wenn der Körper dann entgiftet ist und anfängt zu heilen, dann kann man ihn weiter unterstützen. Sport, frische Luft, viel Bewegung, Lebensfreude und Leichtigkeit gelten hierfür als wichtige Grundlagen, natürlich sollte man damit nicht warten, bis die Entgiftung vollendet ist, nein, wir müssen uns immer mit uns und unseren Körpern auseinandersetzen. Warum schreibe ich von mehreren Körpern? Weil wir mehr als einen Körper haben. Wir haben den physischen

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Czakry.png?uselang=de
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Czakry.png?uselang=de

Körper, den emotionalen oder mentalen Körper sowie weitere Körper (Link für mehr Infos). Letztendlich manifestiert sich alles, was sich an Problemen aufstaut im physischen Körper. Selbst wenn man an all die anderern Körper nicht glauben mag, so weiß doch jeder, das Druck, Ängste und Depressionen den Körper krank machen.  Wenn man dass weiß, dann sollte man auch so konsquent sein, und seinen Körper und seiner Seele das geben, was hilft, gesund, vital und voller Lebensfreude zu sein.

Stress

Stress ist neben der Ernährung das Problem Nummer Eins in der Gesellschaft. Im Grunde weiß das fast jeder. Die Herausforderung ist ehr, zu erkennen, wann man Stress hat und wie man ihn effektiv mildert um auch Depression und sonstige Leiden zu verhindern oder zu lindern.  Stress kommt von „Außen“ und von „Innen“. Wenn man sich selbst unter Druck setzt, egal warum, macht man sich Stress, das ist oft schwer zu erkennen. Wenn er von Außen kommt, hat man das ehr im Blick, was nicht heißt, dass man ihn verhindern kann. Oder doch? Hier ist die Einstellung zum Leben sehr entscheidend. Nimmt man alles auf die schwere oder ehr die leichte Schulter? Kann ich nicht meine Aufgaben erfüllen, ohne Stress zu haben?

Das sind die bewegenden Fragen. Und ja, es ist möglich und eigentlich auch einfach. Es ist halt ne Sache des Bewusstseins. Stichwort Ausgleich. Ich muss mir einen Ausgleich schaffen, sagt man so schön. Dies ist eine sehr individuelle Sache. Schaden tut es z.B. keinem, an die frische Luft zu gehen, am idealsten in die freie Natur, wo es ruhig ist und man auf andere Gedanken kommen kann. Stille kann sehr hilfreich sein um zu sich selbst zu finden. Wenn man keine Stille ertragen kann, dann ist sicher kein Gleichgewicht vorhanden. Ein Ausgleich ist immer auch Sport und Hobby. Viele sagen, sie hätten keine Zeit für dies und jenes. Das mag im Einzelfall sogar stimmen, doch dann sollte man schauen, was im Leben man grundlegend ändern kann, um mehr Zeit für sich zu haben. Was nützt einem Geld und aller Schnickschnack, wenn man keine Zeit hat zu genießen. Was nützt einem der Überlebenskampf in der Gesellschaft, wenn man faktisch keine Lebensqualität mehr hat?  Lieber weniger Geld und mehr Leben? Leben ist nicht nur Konsum, eigentlich ist es ehr das Gegenteil, den Konsum vernichtet Lebensqualität, jedenfalls echte. Sich schicke Sachen leisten zu können, ist ein sehr kurzatmiger Luxus, vor allem, wenn man es tut um bei anderen Eindruck zu schinden.

Attraktivität

Attraktivität wird heute sicher auch mit Geld, Ruhm und Macht identifiziert, doch sind die Menschen nicht so oberflächlich wie die meisten glauben, auch ein gesunder Körper, gute Freunde und eine schöne Lebensqualität werden durchaus anerkannt. Was aber dabei viel wichtiger ist, wie man sich selbst damit fühlt. Ich habe selten den Eindruck gewonnen, das reiche Menschen glücklich oder glücklicher sind, sie fühlen sich oft unglücklicher, einfach auch, weil sie im Außen mehr zu verlieren haben und sie im Innern vielleicht eh „leer“ sind. Doch man kann auch wohlhabend und glücklich sein, dazu gehört aber mehr als viel Geld.

Ich bin nicht reich, anderer würden vielleicht sagen, dass ich ehr arm bin, doch das stört mich nicht. Ich fühle aus meiner persönlichen Sicht mehr Lebensqualität als ich es bei anderern wahrnehme. Ist zwar sehr subjektiv, aber objektiv kann man hier kaum sein.

Neben meiner normalen Arbeit und der Arbeit die ich mit Freude in diesen Blog stecke, bin ich  sehr gerne an der frischen Luft, habe wenige aber sehr gute Freunde, liebe das Leben,  treibe Sport um neben der Nahrung dem Körper genügend Bewegung und Sauerstoff zukommen zu lassen.

Sport und Schlusswort

Apropos Sport. Manche sagen ja Sport ist Mord und ich stimme insofern zu, als das man schon darauf achten sollte, es nicht zu übertreiben bzw. nicht falsch Sport zu treiben.  Was man nicht tun sollte: 15 Minuten joggen und dann vor lauter Hunger einen Supermarkt leer essen. Genauso wenig wie man mit einer Diät alleine abnehmen kann, kann man nur mit Sport ein attraktiver Spitzenathlet werden. Wer beides glaubt, dem kann nicht geholfen werden….

Daneben entgifte ich meinen Körper und arbeite an mir, an meinem Inneren, an meinem Sein, an meinem Erscheinungsbild, an meinem Charakter und bereite mich innerlich so vor, dass ich auf alle Veränderungen so flexibel wie möglich reagieren kann auch weil die Welt, so wie wir sie hier gerade erleben irgendwann ein Ende finden wird und der Wandel über uns alle hereinkommt.  Dennoch lebe ich im Jetzt, im Außen und im Innen, im Materiellen und im Spirituellen.

Ich bin Materie, ich bin Geist, ich bin Seele, ich bin ewiges Leben und darum ein Teil von Allem was ist.

Arcadian

P.S.: Bestimmt gibt es noch viele Aspekte die ich hier nicht mit aufgeführt habe oder von denen ich nichts weiß, ich freue mich daher auf eure Erfahrungen und Ergänzungen.