Ich bin …. geboren

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Es war hell. Leuchtend. Ich? Ich! Ein vertrautes Empfinden, aber so total neu, anders. Das Licht, ja, Licht ist überall. Wahrnehmung? Ja, Wahrnehmung und Ich. Ich nahm war, sah ohne Augen. Augen? Da ist mehr. Ich bin und nehme wahr und weiß. Überwältigend, ich weiß so viel? Woher? Woher! Ich weiß was woher bedeutet aber nicht woher es kommt. Ein Funke im Nichts später werde ich mir vollends bewusst. Ich bin und ich bin nicht alleine. Wir sind alle „Ich bin“ und wir sind alle ein einziges im einzigen Moment. Woher ich das weiß? Keine Ahnung! Vom „was ist und immer sein wird“?  Gedanken? Gedanken, ich bin, ich denke, ich nehme wahr! Ich denke ich bin soeben geboren worden, obwohl ich immer war, aber ein „war“ im Anderssein, einer Art zu sein, die so voll umfänglich, so absolut war, dass ein „Ich bin“ nicht zu fühlen war. Fühlen? Ich fühle! Wow, Licht, ich fühle Licht. Nicht Licht, ich fühle … überwältigend, ich fühle alles was ist, mich … mich umschließt das was ist, vollkommen und es nährt mich, es lässt mich alles fühlen… lieben im Sein des Ichs. Überwältigend …. alles, das Licht … die Information im Licht, boah, weiß ich alles? Ich? Ja, ich bin verbunden mit dem Nichts, das Alles ist, ich weiß nichts und daher alles. Wow – und das Alles was ich weiß ist nur die Information, das ist das Fühlen, das vollständige Sein gebietet das Fühlen, was fühle ich? Liebe? Ja Liebe, es ist der fühlende Abdruck des Lichts, die Hälfte des Seins, die komplett macht. Ich bin, den ich fühle Liebe und sehe Licht, weiß alles über das Nichts, das mich nährt und mir gibt, den ich bin individuell und ich bin eins im separierten Ich mit allem. Ich weiß das, weil nichts alles weiß, weil es alles ist.

angel-645594_1920Nach vielen Momenten mit vielen neuen, aber vertrauten Eindrücken, fügt sich das viele Wissen im Licht und mit der Liebe allmählich in ein Bild, ein Abbild aus Sein um mich herum. Dieses Abbild ist wunderschön, voller Liebe und voller andere Gefühle, ich lerne und erfahre alles um mich herum, doch zugleich in mir drin, es ist alles in mir drin  – und um mich herum. Verwirrend? Ja, verwirrend. Warum ist das so? Ich weiß, Wissen kommt zu mir, wenn ich in mich hinein frage. In das „Ich Bin“.  Klarheit kommt auf im Nebel des Wissens, nur spärlich, doch kontinuierlich. Ich habe mich aus dem Nichts erhoben, warum auch immer… ah, um zu Wissen, um zu Lernen … um zu Erfahren. Ich erfahre mich also erfährt das Nichts, dass das Alles möglich ist. Das Nichts, das Allwissende, das nährt mich, erfährt durch mich. Erfährt durch mich? Ja und nein, es erfährt durch alles, dieses Alles wurde erschaffen und erschafft sich ständig neu, endlos aber sich verändernd um zu erfahren und zu erlangen von Erfahrung um Wissen für alles was ist im Nichts zu erschaffen, das Nichts soll sich füllen. Nicht soll sich füllen? Dabei stelle ich fest, das so viel um mich rum ist, alles gefüllt ist um erfühlt und erlebt zu werden. Kosmos? Universum? Begriffe die da sind und die ich nutzen kann? Ich nutze Begriffe, also begreife ich. Ich bin, denke, begreife, weiß, kommuniziere. Kommunizieren? Ach ja, Gedanken, die ich bewusst in mir hervorbringe. Hervorbringen aus mir? Von mir aus wohin? Wer empfängt sie? Ich? Ja ich auf alle Fälle. Doch ich nicht nur, viele wie ich sind da, Wesen… Seelen. Seelen? Seelen – Der Name für die Hülle im Licht. Ich bin Seele. Ich bin Leben, alles ist Leben, erschaffen, Schöpfung, ich bin erschaffen aus dem alles wissenden Nichts, aus mir heraus und doch aus allem heraus. Mehr geht nicht? Oder? Doch! Denn alles ist da, im hier, um mich, in mir und mit mir. Ich bin und andere sind ebenfalls. Andere? Nicht ich! Andere. Ich fühle andere … Seelen, sie sind gleich und anders zugleich.  Faszinierend, um mich ist Licht und Licht ist Seele, viele Seelen, geschöpfte Seelen aus dem allmächtigen Nichts, Allmächtig? Ja, mächtig, alles zu sein, was es will, aus sich selbst heraus erschaffend um zu erfahren, was sein kann, ist und werden wird, alles zugleich und doch in Abfolge.

Im Jetzt:

Dies sind Erinnerungen an meinen Ursprung, dies sind Momente die immer sind, die alles, was ist, erleben kann, subjektiv und objektiv zugleich und doch schon wieder getrennt, im Einssein. Die Wahrnehmung earth-661447_1280aus dem Augenblick meiner Seelengeburt. Ich mag nicht sagen, das es genau so für jeden ist, denn ich bin, wie ich bin einzigartig und doch einer von vielen, von allen.  Die Schöpfung hat mich hervorgebracht, obwohl ich schon immer war, doch ich war eins in allem und als teil davon nicht bewusst, nun bin ich seit Äonen eins mit allem, doch immer bewusst, nur oft nicht bewusst, das ich immer ein mit allem bin, da ich dies nicht immer wahrnehmen kann, da mein Einblick in mich getrübt ist und der Ausblick aus mir heraus stark begrenzt, Materie, ja, Materie, sie umgab und umgibt mich, in dieser Ebene ebenso wie in der Geburtsebene. Materie, Licht in Form gebracht, durch Absicht und Vorhaben. Entstanden aus der Leere und Leere zugleich selbst, mit Licht, als Materiematerial ausgestattet, bin ich im Universum, eingespannt in ein Multiversum, im hier und jetzt präsent, und das ist immer so, bis ans Ende vom Ende.

Im Immer:

Die Zeit nach der Erschaffung von meinem ich bin ist eine Zeit der maximalen Erfahrung, eine Zeit des Lernen, kurz aber extrem intensiv, Ich lerne die Regeln des Seins in dieser Lichtmaterieumgebung, in dieser Matrix, ich lerne Raum und Zeit zu erspüren, zu erleben, zu erfühlen.  Es scheint etwas zu vergehen? Zeit wird es genannt, es bietet die Möglichkeit zu handeln, zu tun, voran zu kommen, zu geschehen, zu denken, zu fühlen und zu vergehen in diesem Kontinuum, Zeit und Raum sind das, den Zeit bedingt Raum und Raum benötigt Zeit um zu sein. Ich bin also in Raumzeit und dies erlebe ich permanent. Ich lerne dies zuerst bewusst zu erfahren. später wird dies unbewusst, da es ein dauerhafter Zustand ist. Ich habe einen Körper, einen Seelenkörper. Ich bin Körper, aus Licht, aus Materie, ich kann mich fühlen, spüren, ich leuchte, ich bin durchscheinend, ich bin an Anfang von dem, was sein mag, wenn ich sein mag, was ich sein kann.  Ah… Bestimmung. Bestimmung? Ja, die Erschaffung von ich bin als mich hat eine Bestimmung… nein viele Bestimmungen. Bestimmungen? Komisches Wort, Bestimmung ist das wofür ich mich mit dem Nichts erschaffen habe. Bestimmung zeigt, ohne background-1405650_1280die Richtung einzuengen, wohin ich gelangen kann. Die Bestimmung ist keine Pflicht, sie ist eine Verpflichtung ohne Zwang. Oh, so viele neue Begriffe, die ich nutzen kann, die ich verstehe ohne sie jemals erfahren zu haben. Bestimmung ist mein Weg, meine Bestimmung ist eine unter vielen, alle haben eine Bestimmung, eine Absicht, es ist immer die Absicht zu erfahren, zu erschaffen um Allem neue Perspektiven aufzuzeigen um die Vielfalt auszudehnen. Ja Bestimmung ist Ausdehnung, ist Leben, alles ist Leben, Leben ist Bestimmung, ohne Grenzen, ohne Einschränkung, aber mit Schöpfung. Ich bin Schöpfung, Aus mir heraus kann ich schöpfen, ja, erschaffen, ich erschaffe in dem ich denke, Denken lenkt das Licht das ich bin und das hier Materie ist. Ich lenke und führe Licht zu neuer Materie. Ich erschaffe Welten in Gedanken. Welten die in meinen Gedanken sind.

Im Jetzt: 

Ja ich bin geboren und dann habe ich begonnen zu Sein, zu Erfahren, zu leben, zu erschaffen. Ich bin nach wie vor der Schöpfer meiner Welt, immer im Jezt und Jetzt im Immer.  

… wird fort gesetzt. 

 


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